[0001] Die Erfindung betrifft eine Antenne mit zumindest einem Dipol oder einer dipolähnlichen
Strahleranordnung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Dipolstrahler sind beispielsweise aus den Vorveröffentlichungen
DE 197 22 742 A sowie der
DE 196 27 015 A bekannt geworden. Die Dipolstrahler können dabei aus einer normalen Dipolstruktur
bestehen oder beispielsweise aus einer Kreuzdipolanordnung oder einem Dipolquadrat
etc. Ein sog. Vektor-Kreuzdipol ist aus der Vorveröffentlichung
WO 00/39894 bekannt. Die Struktur scheint vergleichbar einem Dipolquadrat zu sein. Aufgrund der
spezifischen Ausbildung des Dipolstrahlers gemäß dieser Vorveröffentlichung wird jedoch
letztlich eine Kreuzdipol-Struktur geschaffen, so dass das so gebildete Antennenelement
in zwei senkrecht zueinander ausgerichteten Polarisationen strahlen und empfangen
kann. All diese Vorveröffentlichungen sowie die dem Durchschnittsfachmann hinlänglich
bekannten sonstigen Dipolstrukturen werden insoweit auch zum Inhalt der vorliegenden
Anmeldung gemacht.
[0003] Des weiteren beschreibt Druckschritt
US-A-5708446 eine Gruppenantenne mit Dipolstrahlern auf einem dielektrischen Substrat.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine verbesserte Antenne mit zumindest
einem Dipol oder dipolähnlichen Strahler zu schaffen, die gegenüber herkömmlichen
Antennen eindeutig reproduzierbare charakteristische elektrische Kennwerte aufweist
und gegebenenfalls dabei sogar leichter montierbar ist.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0006] Während bisher alle Generationen von Dipolstrahlern oder dipolähnlichen Strahlern
davon ausgegangen sind, dass diese elektrisch galvanisch auf einem Reflektorblech
montiert werden, legt dem gegenüber die vorliegende Erfindung vor, ein derartiges
Strahlerelement kapazitiv am Reflektorblech anzukoppeln. Unter Zwischenschaltung eines
nicht leitenden Elementes, insbesondere Dielektrikums, lässt sich dadurch eine in
elektrischer Hinsicht eindeutig reproduzierbare Positionierung des Strahlers auf dem
Reflektorblech realisieren, da die nach dem Stand der Technik unter Umständen auftretenden
Intermodulations-Probleme vermieden werden. Denn bei einer mechanischen Befestigung
von Dipol oder dipolähnlichen Strahlerelementen auf dem Reflektorblech nach dem Stand
der Technik wurden diese üblicherweise mittels Schrauben oder sonstiger Verbindungsmechanismen
auf dem Reflektorblech angebracht, wodurch sich je nach Montagegenauigkeit unterschiedliche
Kontaktverhältnisse einstellten, mit der Folge, dass Intermodulations-Probleme auftreten
konnten, die sich unterschiedlich äußerten.
[0007] Dabei muss auch berücksichtigt werden, dass in der Mehrzahl aller Fälle die Dipole
oder dipolähnlichen Strahler auf dem Reflektorblech aufgesetzt und von der Reflektorrückseite
her durch Eindrehen einer oder mehrerer Schrauben befestigt werden. Lässt aber beispielsweise
auch aufgrund von Wärmeeinflüssen der Anpressdruck nach, so verändern sich die Kontaktverhältnisse,
wodurch die Performance eines derartigen Antennenelementes signifikant nachlässt.
[0008] Bevorzugt ist also ein Dipol oder dipolähnlicher Strahler mit den eigentlich strahlenden
Dipolhälften und seiner bevorzugt einstückig mit diesem verbundenen Symmetrierung
auf einem elektrisch nicht leitenden Sockel befestigt, der wiederum auf dem Reflektorblech
fixiert wird.
[0009] Möglich ist in einer Abwandlung aber auch, dass ein insgesamt elektrisch leitender
Dipol oder dipolähnlicher Strahler verwendet wird, einschließlich eines elektrisch
leitenden Befestigungssockels, wobei nunmehr zur Vermeidung eines galvanischen Kontaktes
zum Reflektor nicht ein isolierender Zwischensockel oder eine nicht-leitende Zwischenschicht
verwendet wird, sondern beispielsweise der Dipol oder dipolähnliche Strahler zumindest
im Bereich seines unten liegenden Befestigungsabschnittes mit einer Kunststoffschicht,
also allgemein einer elektrisch nicht leitenden Oberfläche überzogen oder versehen
ist.
[0010] Aus den vorstehenden Ausführungen geht also hervor, dass zwischen dem Dipol oder
der Dipolanordnung und dem Reflektor kein galvanischer Kontakt vorgesehen ist, sondern
dass durch die bevorzugt isolierte Montage eine kapazitive Kopplung realisiert wird.
Dadurch ergibt sich auch der Vorteil, dass zwischen dem Dipol und dem Reflektor kein
Spannungspotential auftreten kann. Denn durch die unterschiedlich gewählten Materialien
für einen Dipolstrahler oder die Symmetrierung für einen Dipolstrahler und das Material
des Reflektors tritt herkömmlicherweise ansonsten eine elektrochemische Spannung auf,
die zu Kontaktkorrosion führen kann. Da dies erfindungsgemäß vermieden wird, ergibt
sich auch eine größere Auswahlmöglichkeit der zu verwendenden Materialien für den
Dipol und/oder den Reflektor.
[0011] Darüber hinaus können erfindungsgemäß auch Kunststoffdipole verwendet werden, die
nur eine Teilmetallisierung aufweisen, insbesondere also nicht metallisiert sind in
ihrem Kontakt- und Verbindungsbereich zum Reflektor. Die Symmetrierung wird dabei
bevorzugt elektrisch leitend als Teil der Dipolanordnung verstanden.
[0012] Schließlich ergibt sich durch das erfindungsgemäße Prinzip auch eine Trennung der
mechanischen und elektrischen Funktionen. Es sind nunmehr keine hohen Kontakt- oder
Flächendrücke notwendig, da eine stets dauerhafte elektrische Kontaktverbindung zwischen
Dipol oder dessen Symmetrierung am Reflektor nicht mehr notwendig ist.
[0013] Schließlich kann eine erfindungsgemäße Dipolanordnung auch direkt auf einen Platinenträger
gesteckt werden, so dass in einem derartigen Falle kein zusätzliches Kunststoffteil
notwendig ist. Eine Anspeisung könnte hier direkt über die Rückseite der Platinenstruktur
erfolgen, auf der die Anpassstruktur vorgesehen ist.
[0014] Das erläuterte Prinzip gilt dabei für alle Arten von Dipolen, vertikale Dipole, X-förmig
polarisierte Dipole (also in einem ±45° Winkel gegenüber der Horizontalen) für Singleband-,
Dualband-Antennen oder für Dipolstrukturen, insbesondere quadratische Dipolstrukturen,
bei denen mehrere Strahler ineinander angeordnet sind, die für verschiedene Frequenzbänder
vorgesehen sind.
[0015] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist im Reflektorblech eine geeignete
Ausstanzung vorgesehen, in welche der Befestigungssockel des Strahlerelementes beispielsweise
eingeklipst, eingefügt und dann in die endgültige Fixierstellung verdreht etc. werden
kann. Es können hier Verschluss- und Befestigungsmechanismen verwendet werden, wie
sie beispielsweise nach Art von sog. Bajonettverschlüssen einschließlich aller dazugehörigenden
Abwandlungen bekannt sind.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen
im Einzelnen:
- Figur 1 :
- eine schematische perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispieles
der Erfindung;
- Figur 2 :
- eine weitere perspektivische Darstellung der Strahleranordnung gemäß Figur 1 auf einem
Reflektor, jedoch von einer leicht rückwärtigen Ansicht;
- Figur 3 :
- eine vertikale Querschnittsdarstellung durch das Ausführungsbeispiel gemäß Figuren
1 und 2;
- Figur 4 :
- eine schematische perspektivische Darstellung einer Antennenanordnung mit drei vertikal
übereinander angeordneten Strahlern; und
- Figur 5 :
- eine schematische Draufsicht auf einen Reflektor mit einer dort eingebrachten Öffnung
zur Fixierung eines Sockels einer in den Figuren 1 bis 4 gezeigten Strahleranordnung.
- Figur 6:
- ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel zu den Figuren 1 und 3.
[0017] In Figur 4 ist eine Antennenanordnung 1 in schematischer Wiedergabe mit einem Reflektor
oder Reflektorblech 3 gezeigt. Der Reflektor 3 kann bevorzugt an seinen beiden gegenüberliegenden
Längsseiten 5 mit einer Reflektorbegrenzung 3' versehen sein, die beispielsweise senkrecht
zur Ebene des Reflektorbleches 3 oder aber auch in einem von einem rechten Winkel
abweichenden, schräg verlaufenden Winkel ausgerichtet sein kann.
[0018] Üblicherweise sind auf einem derartigen Reflektorblech 3 in Vertikalrichtung versetzt
zueinander mehrere Dipole oder dipolähnliche Strahler angeordnet. Der Strahler oder
Strahleranordnungen 7 können aus Single-Bandstrahlern, Dual-Bandstrahlern, Trippel-Bandstrahlern
oder dergleichen bestehen. Bei der heutigen Antennengeneration werden bevorzugt Dual-Bandstrahler
oder sogar Trippel-Bandstrahler verwendet, die zudem in zwei orthogonal aufeinander
ausgerichteten Polarisationen senden und/oder empfangen können, und die dabei bevorzugt
in einem ± 45° Winkel gegenüber der Horizontalen bzw. Vertikalen ausgerichtet sind.
Es wird dabei insbesondere auf die Vorveröffentlichungen
DE 197 22 742 A sowie
DE 196 27 015 A verwiesen, die unterschiedliche Antennen mit verschiedensten Strahleranordnungen
zeigen und beschreiben. All diese Strahler und Strahlerelemente sowie weitere Abwandlungen
können im Rahmen der vorliegenden Erfindung verwendet und eingesetzt werden. Von daher
können also auch Strahler mit echter Dipolstruktur, nach Art eines Kreuzdipols, eines
Dipolquadrates oder nach Art seines sog. Vektordipols verwendet werden, wie sie beispielsweise
aus der
WO 00/39894 bekannt sind. All diese Strahlertypen und Abänderungen werden unter Bezugnahme auf
die vorstehend genannten Vorveröffentlichungen zum Inhalt dieser Anmeldung gemacht.
[0019] In den Figuren 1 bis 3 im größeren Detail in unterschiedlichen Darstellungen eine
erste erfindungsgemäße Strahleranordnung 11 auf einem Reflektor 3 gezeigt. Die Strahleranordnung
11 weist dabei vom Prinzip her einen Aufbau auf, wie er aus der
WO 00/39894 bekannt und in dieser Vorveröffentlichung ausführlich beschrieben ist. Es wird von
daher auf den Offenbarungsgehalt der vorstehenden Veröffentlichung in vollem Umfange
verwiesen und zum Inhalt dieser Anmeldung gemacht. Daraus ist bekannt, dass die Strahleranordnung
11 gemäß den Ausführungsbeispielen nach Figuren 1 bis 4 in schematischer Draufsicht
zwar wie ein Dipolquadrat gestaltet ist, aufgrund der spezifischen Ausbildung jedoch
in elektrischer Hinsicht wie ein Kreuzdipol sendet und empfängt. In Figur 4 sind dabei
bezüglich einer Strahleranordnung 11 die beiden Polarisationsrichtungen 12a und 12b
eingezeichnet, die senkrecht zueinander stehen und durch die diagonale, durch die
in Draufsicht eher quadratisch gebildete Strahleranordnung 11 gebildet ist.
[0020] Die jeweils um 180° gegenüber liegende Strukturen gemäß der Strahleranordnung 11
wirken insoweit als Dipolhälften zweier kreuzförmig angeordneter Dipole.
[0021] Ein so gebildeter dipolförmiger Strahler 11 ist über die zugehörige Symmetrierung
15 auf dem Reflektor 3 gehalten und montiert. Die Dipolhälften 13 und die Symmetrierung
15 bestehen dabei aus elektrisch leitfähigem Material, in der Regel Metall bzw. Metalllegierung.
[0022] Um nunmehr eine kapazitive Ankopplung auf dem Reflektorblech 3 zu gewährleisten,
also eine elektrisch berührungslose Verbindung zu schaffen, ist ein Sockel 17 vorgesehen,
der aus nicht leitendem Material, beispielsweise aus Kunststoff, einem Dielektrikum
etc. besteht. Über diesen Sockel 17 ist der zugehörige Sockelabschnitt 15' der Symmetrierung
15 fixiert und gehalten. Der Sockel 17 ist nunmehr wiederum in einer Ausnehmung 19
(Figur 5) im Reflektorblech 3 verankert. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen,
dass der Sockel 17 insbesondere radial vorstehende, also seitlich vorstehende Vorsprünge
17' sowie rückversetzte Abschnitte 17" aufweist, so dass der Sockel mit dieser Formgebung
in eine entsprechend geformte Ausnehmung 19 im Reflektorblech eingesetzt werden kann.
Nach dem Einsetzen kann die gesamte Anordnung beispielsweise um einen Winkel von etwa
30° oder 45° verdreht werden, bis die endgültige Justierlage erreicht ist, in der
eine bevorzugt kraftschlüssig sichere Position des Sockels 17 Bezug nehmend auf die
Ausnehmung 19 gewährleistet ist, indem die auf der Rück- oder Unterseite des Reflektors
3 radial vorstehenden Vorsprünge die entsprechenden Materialabschnitte des Reflektors
untergreifen, wohingegen andere oben liegende Vorsprünge 17' Teile des Reflektorbleches
von oben her übergreifen, dadurch also die Strahleranordnung 11 sicher fixieren. Bei
Bedarf können zusätzliche, auch formschlüssige Fixiermittel verwendet werden, um einen
sicheren Halt zu gewährleisten. Schließlich können sogar zusätzlich Schrauben durch
den Kunststoffsockel eingedreht werden, die beispielsweise in einer weiteren separaten
Bohrung auch das Reflektorblech durchsetzen, elektrisch leitend aber nicht mit der
Strahleranordnung der Symmetrierung in Verbindung gelangen.
[0023] Da der Sockel aus Kunststoff besteht und dadurch die Symmetrierung und die Strahleranordnung
11 insgesamt von dem elektrisch leitenden Reflektor oder Reflektorblech 3 durch den
Sockel getrennt und isoliert ist, ergibt sich dadurch eine kapazitive Ankopplung.
[0024] Alternativ zum erläuterten Ausführungsbeispiel kann anstelle des Reflektorbleches
3 auch eine Platinenstruktur 3' oder ein sonstiges Substrat 3' vorgesehen sein, das
nicht-leitend ist oder zumindest in dem Verankerungsbereich des Sockels oder des Strahlers
nicht-leitend ist. Dies ist in einer schematischen auszugsweise Querschnittsdarstellung
gemäß Figur 6 wiedergegeben. Leitende Strukturen auf der Unterseite der Platine, vor
allem großflächig leitende Strukturen 31 auf der Platine zur Herstellung eines Reflektors
oder einer reflektorähnlichen Metallisierung können auf der Ober- oder der Unterseite
des Substrates oder der Platine 3' vorgesehen sein, sollten dabei aber nicht bis in
den Befestigungsbereich der Symmetrierung eines Strahlers 7 bzw. einer Strahleranordnung
11 reichen. In diesem Falle kann also auf einen elektrisch nicht-leitenden Sockel
verzichtet werden. Der Strahler mit seiner Strahlerstruktur kann direkt auf dem nicht-leitenden
Substrat oder der nicht-leitenden Platinenstruktur aufgesetzt und verankert werden.
Bevorzugt kann dabei das Substrat aus einer Platine gebildet sein, auf deren Rückseite
die elektrisch leitenden Anpassstrukturen ausgebildet sind, ohne dass eine galvanische
Kopplung der Symmetrierung gegeben ist.
[0025] Ebenso ist eine Abwandlung insoweit möglich, dass der gesamte Strahler einschließlich
der Symmetrierung ebenfalls wieder aus elektrisch leitfähigem Material besteht, wobei
bei diesem Ausführungsbeispiel der Sockelabschnitt 15' der Strahleranordnung mit einem
elektrisch nicht leitfähigen Material, Kunststoff oder einem Dielektrikum überzogen
ist und hierüber am Reflektorblech fixiert wird. Auch dadurch wird eine kapazitive,
also galvanisch elektrisch nicht leitende berührungslose Anbindung am Reflektorblech
gewährleistet.
[0026] Umgekehrt kann aber die Strahleranordnung oder zumindest die Symmetrierung insgesamt
oder in wesentlichen Teilen aus nicht leitfähigem Material gebildet sein, welches
dann mit einer leitfähigen Struktur, insbesondere einer metallisierenden Schicht überzogen
ist. Von dieser metallisch leitenden Oberflächenstruktur ausgenommen sind nur jene
Verankerungsabschnitte, mit denen der so gebildete Strahler 11 beispielsweise auf
einem leitenden Reflektor 3 montiert wird, um eine galvanisch-elektrische Verbindung
zu vermeiden.
1. Antenne mit einer dipolähnlichen Strahleranordnung (11), vorzugsweise in Form zumindest
eines Dipols, wobei die dipolähnliche Strahleranordnung (11) mit dem Reflektor kapazitiv
verbunden ist, und die folgenden Merkmale aufweist :
- ein Sockelabschnitt (15') einer Symmetrierung (15) ist mit einem elektrisch nicht-leitfähigen
Sockel (17) verbunden,
- der Sockel (17) ist am elektrisch leitfähigen Reflektor (3) fixiert,
- die Strahleranordnung (11) ist unter Zwischenschaltung des Sockels (17) mit dem
Reflektor (3) kapazitiv; oder ohne elektrisch-galvanischen Kontakt verbunden;
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale :
- der Reflektor (3) weist eine Ausnehmung (19) auf, in welcher der Sockel (17), der
die Ausnehmung (19) zumindest teilweise durchsetzt, eingreift und verankert ist.
2. Antenne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (3) oder ein die Strahleranordnung (11) tragendes Substrat (3') eine
Platinenstruktur aufweist oder umfasst, auf deren zur Strahleranordnung (11) abgewandten
rückwärtigen Seite bevorzugt eine Anpassstruktur vorgesehen ist.
3. Antenne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sockel (17) als Steck- und/oder Drehverbindungs-Befestigungseinrichtung gestaltet
ist, der durch Einsetzen und Verdrehen mechanisch am Reflektor (3) fixierbar ist.
4. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Reflektor (3) aus einem elektrisch nicht-leitfähigem und vorzugsweise eine Platinenstruktur
aufweisendem Substrat (3') besteht, welches ganz oder teilweise zur Erzeugung einer
Reflektorwirkung mit einer elektrisch leitfähigen Schicht (31) versehen ist.
1. Antenna having an antenna element arrangement (11) which is similar to a dipole, preferably
in the form of at least one dipole, with the antenna element arrangement (11) which
is similar to a dipole being capacitively connected to the reflector, and having the
following features:
- a cap section (15') of a balancing device (15) is connected to an electrically non-conductive
cap (17),
- the cap (17) is fixed on the electrically conductive reflector (3),
- the antenna element arrangement (11) is capacitively connected to the reflector
(3) with the interposition of the cap (17) or is connected to it without any conductive
electrical contact;
characterized by the following features:
- the reflector (3) has a recess (19) in which the cap (17), which at least partially
passes through the recess (19), engages and is anchored.
2. Antenna according to Claim 1, characterized in that the reflector (3) or a substrate (3'), to which the antenna element arrangement (11)
is fitted, has or comprises a board structure, on whose rearward face, which faces
away from the antenna element arrangement (11), a matching structure is preferably
provided.
3. Antenna according to Claim 1 or 2, characterized in that the cap (17) is designed as a plug-in and/or rotary connection attachment device,
which can be mechanically fixed to the reflector (3) by insertion and rotation.
4. Antenna according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the reflector (3) is composed of an electrically non-conductive substrate (3'), which
preferably has a board structure and is entirely or partially provided with an electrically
conductive layer (31) in order to produce a reflector effect.
1. Antenne comprenant un agencement rayonneur (11) semblable à un dipôle, de préférence
sous la forme d'au moins un dipôle, ledit agencement rayonneur (11) semblable à un
dipôle étant raccordé au réflecteur de manière capacitive, et présentant les éléments
suivants :
- un tronçon de socle (15') d'un équilibrage de symétrie (15) est relié à un socle
(17) non conducteur de l'électricité,
- le socle (17) est fixé sur le réflecteur (3) conducteur de l'électricité,
- l'agencement rayonneur (11) est raccordé au réflecteur (3) avec interposition du
socle (17) de manière capacitive ou sans contact électro-galvanique et ;
caractérisée par les caractéristiques suivantes :
- le réflecteur (3) présente un évidement (19) dans lequel le socle (17) s'engage
et est ancré, le socle (17) traversant au moins partiellement l'évidement (19).
2. Antenne selon la revendication 1, caractérisée en ce que le réflecteur (3) ou un substrat (3') qui porte de l'agencement rayonneur (11) présente
ou comprend une structure formant platine, et dans laquelle une structure d'ajustement
est de préférence prévue sur le côté postérieur de ladite structure formant platine
détourné de l'agencement rayonneur (11).
3. Antenne selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le socle (17) est conçu à la manière d'un système de fixation et de raccordement
à enfichage et/ou rotation, qui peut être fixé mécaniquement sur le réflecteur (3)
par insertion et rotation.
4. Antenne selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le réflecteur (3) est constitué par un substrat (3') non conducteur de l'électricité
et présentant de préférence une structure formant platine, ledit substrat étant pourvu
en totalité ou en partie d'une couche conductrice de l'électricité (31) pour engendrer
un effet réflecteur.