[0001] Die Erfindung betrifft ein Übertragungstuch, insbesondere ein Gummituch, für eine
Druckmaschine nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Beim Offsetdruck ist es gängige Praxis, einen Farbübertrag von einer Druckplatte
auf einen Bedruckstoff auf indirektem Weg über ein Übertragungstuch, welches auch
als Gummituch bezeichnet wird, durchzuführen. Hierbei wird zwischen kompressiblen
und inkompressiblen Gummitüchern unterschieden, wobei vorzugsweise kompressible Gummitücher
zum Einsatz kommen. Gummitücher sind in der Lage, an den druckenden Stellen Unebenheiten
im Bedruckstoff auszugleichen. Da derartige Gummitücher hinsichtlich ihrer physikalischen
und chemischen Eigenschaften altem und beschädigt werden können, müssen dieselben
austauschbar sein. Die Gummitücher sind hierzu an Einspannstellen innerhalb der Druckmaschine
befestigt, wobei die Einspannstelle aus Gründen der Druckqualität möglichst geringe
Abmessungen aufweisen soll. Dabei kann es schwierig sein, die Gummitücher an einer
Einspannstelle mit entsprechend geringen Dimensionen zu befestigen.
[0003] Die
US 6,530,321 B2 offenbart ein Gummituch für eine Druckmaschine mit einer Trägerschicht und einer
Deckschicht, wobei zwischen der Trägerschicht und der Deckschicht mehrere Zwischenschichten
angeordnet sind. Gemäß der
US 6,530,321 B2 sind sämtliche Zwischenschichten sowie die Deckschicht gegenüber der Trägerschicht
verkürzt. Das Gummituch wird dann ausschließlich mit der Trägerschicht an einer Einspannstelle
der Druckmaschine befestigt.
[0004] Weiterhin ist aus der
EP 1 543 988 A1 der Anmelderin ein Gummituch mit einer Trägerplatte bekannt, bei dem zwischen der
Trägerplatte und einer Gummischicht eine an den Einspannenden verkürzte Zwischenschicht
angeordnet ist.
[0005] Die
DE 195 43 584 C1 zeigt ebenfalls ein Gummituch für eine Druckmaschine. Das in der
DE 195 43 584 C1 gezeigte Gummituch verfügt wiederum über eine Trägerschicht, eine Deckschicht sowie
über mehrere zwischen der Trägerschicht und der Deckschicht positionierte Zwischenschichten.
Sämtliche Zwischenschichten sind gegenüber der Trägerschicht verkürzt ausgebildet,
wobei der gegenüber den Zwischenschichten vorstehende Abschnitt der Trägerschicht
abgewinkelt ausgebildet ist. Das Gummituch ist ausschließlich über diesen abgewinkelten
Abschnitt der Trägerschicht an der Einspannstelle der Druckmaschine befestigt. Die
freien Enden der Zwischenschichten sind über einen abgewinkelten Abschnitt der Deckschicht
versiegelt.
[0006] Den aus dem Stand der Technik bekannten Übertragungstüchern bzw. Gummitüchem ist
demnach gemeinsam, dass dieselben ausschließlich über die Trägerschicht an der Einspannstelle
der Druckmaschine befestigt werden.
[0007] Hiervon ausgehend liegt der hier vorliegenden Erfindung das Problem zugrunde, ein
neuartiges Übertragungstuch, insbesondere ein Gummituch, für eine Druckmaschine zu
schaffen.
[0008] Dieses Problem wird durch ein Übertragungstuch, insbesondere ein Gummituch, für eine
Druckmaschine gemäß Patentanspruch 1 gelöst.
[0009] Erfindungsgemäß erstreckt sich die Versiegelungsschicht derart über die Trägerschicht,
dass das Übertragungstuch an der Einspannstelle der Druckmaschine zumindest über die
Trägerschicht und die Versiegelungsschicht befestigbar ist.
[0010] Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung.
[0011] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand
der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
- Fig. 1:
- einen schematisierten Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Übertragungstuch, nämlich
ein Gummituch, für eine Druckmaschine nach einem Ausführungsbeispiel der hier vorliegenden
Erfindung;
- Fig. 2:
- einen schematisierten Querschnitt durch ein Übertragungstuch, nämlich ein Gummituch,
für eine Druckmaschine.
- Fig. 3:
- einen schematisierten Querschnitt durch ein Übertragungstuch, nämlich ein Gummituch,
für eine Druckmaschine.
- Fig. 4:
- einen schematisierten Querschnitt durch ein Übertragungstuch, nämlich ein Gummituch,
für eine Druckmaschine ; und
- Fig. 5:
- einen schematisierten Querschnitt durch ein Übertragungstuch, nämlich ein Gummituch,
für eine Druckmaschine;
[0012] Nachfolgend wird die hier vorliegende Erfindung unter Bezugnahme auf Fig. 1 in größerem
Detail beschrieben.
[0013] Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Übertragungstuchs, welches
nachfolgend als Gummituch 10 bezeichnet wird. Das Gummituch 10 des Ausführungsbeispiels
der Fig. 1 ist mehrlagig bzw. mehrschichtig ausgebildet, und verfügt über eine Trägerschicht
11, eine Deckschicht 12 sowie im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 über drei Zwischenschichten
13, 14 und 15. Eine erste Zwischenschicht 13 schließt sich unmittelbar an die Trägerschicht
11 an und ist als Gewebeschicht ausgebildet. Eine zweite Zwischenschicht 15 schließt
sich unmittelbar an die Deckschicht 12 an und ist wie die erste Zwischenschicht 13
als Gewebeschicht ausgebildet. Zwischen der ersten Zwischenschicht 13 und der zweiten
Zwischenschicht 15 ist eine dritte Zwischenschicht 14 angeordnet, die als kompressible
Schicht ausgebildet ist. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind sämtliche Zwischenschichten
13, 14 und 15 gegenüber der Trägerschicht 11 verkürzt ausgebildet. Enden der verkürzt
ausgebildeten Zwischenschichten 13, 14 und 15. sind von einer Versiegelungsschicht
versiegelt, wobei im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 die Deckschicht 12 unmittelbar
die Versiegelungsschicht 16 bildet. Die Versiegelungsschicht 16 bzw. die Deckschicht
12 erstreckt sich dabei derart über die Trägerschicht 11, dass das Gummituch 10 an
einer Einspannstelle 17 einer weiter nicht-dargestellten Druckmaschine über die Trägerschicht
11 sowie die Deckschicht 12 und damit die Versiegelungsschicht 16 befestigbar ist.
[0014] Fig. 2 zeigt ein weiteres Gummituch 18. Das Gummituch 18 der Fig. 2 ist wiederum
mehrlagig bzw. mehrschichtig ausgebildet, und es verfügt über eine Trägerschicht 19,
eine Deckschicht 20 sowie über insgesamt drei Zwischenschichten 21, 22 und 23. Die
Zwischenschichten 21, 22 und 23 der Fig. 2 entsprechen den Zwischenschichten 13, 14
und 15 des Ausführungsbeispiels der Fig. 1, sodass auf die obigen Ausführungen verwiesen
werden kann. Das Beispiel der Fig. 2 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel der
Fig. 1 dadurch, dass im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 lediglich die Zwischenschichten
21 und 22 gegenüber der Trägerschicht 19 verkürzt ausgebildet sind. Bei der Fig. 2
erstreckt sich die sich unmittelbar an die Deckschicht 20 anschließende Zwischenschicht
23 ebenso wie die Deckschicht 20 über den Bereich der Trägerschicht 19, wobei die
Zwischenschicht 23 sowie Deckschicht 20 im Beispiel der Fig. 2 die Versiegelungsschicht
24 für die verkürzt ausgebildeten Zwischenschichten 21 und 22 bilden. In der Fig.
2 ist das Gummituch 18 in einer Einspannstelle 25 einer Druckmaschine demnach über
die Trägerschicht 19 sowie die Versiegelungsschicht 24 befestigt, wobei die Versiegelungsschicht
24 von der Deckschicht 20 sowie der Zwischenschicht 23 gebildet wird.
[0015] Ein weiteres Gummituch 26 zeigt Fig. 3. Das Gummituch 26 der Fig. 3 ist wiederum
mehrlagig bzw. mehrschichtig ausgebildet und verfügt über eine Trägerschicht 27, eine
Deckschicht 28 sowie drei Zwischenschichten 29, 30 und 31. Im Beispiel der Fig. 3
sind die Zwischenschichten 30 und 31 sowie die Deckschicht 28 gegenüber der Trägerschicht
27 sowie der Zwischenschicht 29 verkürzt ausgebildet, wobei sich die nicht-verkürzt
ausgebildete Zwischenschicht 29 unmittelbar an die Trägerschicht 27 anschließt. In
der Fig. 3 ist eine als separate Schicht ausgebildete Versiegelungsschicht 32 vorhanden,
welche einerseits die verkürzt ausgebildeten Enden der beiden Zwischenschichten 30
und 31 sowie das verkürzt ausgebildete Ende der Deckschicht 28 versiegelt und die
sich andererseits derart über die Trägerschicht 27 sowie die Zwischenschicht 29 erstreckt,
dass das Gummituch 26 der Fig. 3 über die Trägerschicht 27, die Zwischenschicht 29
sowie die Versiegelungsschicht 32 in einer Einspannstelle 33 der Druckmaschine befestigt
ist.
[0016] Ein weiteres Gummituch 34 zeigt Fig. 4. Das Gummituch 34 der Fig. 4 verfügt über
einen zweischichtigen bzw. zweilagigen Aufbau aus einer Trägerschicht 35 und einer
Deckschicht 36. Die Deckschicht 36 ist gegenüber der Trägerschicht 35 verkürzt ausgebildet,
wobei ein verkürztes Ende der Deckschicht 36 über eine als separate Schicht ausgebildete
Versiegelungsschicht 37 versiegelt ist. Die Versiegelungsschicht 37 erstreckt sich
wiederum derart über die Trägerschicht 35, dass das Gummituch 34 an einer Einspannstelle
38 einer Druckmaschine über die Trägerschicht 35 sowie die Versiegelungsschicht 37
befestigbar ist.
[0017] Ein weiteres Gummituch 39 zeigt Fig. 5. Das Gummituch 39 der Fig. 5 ist mehrlagig
bzw. mehrschichtig ausgebildet, und es verfügt über eine Trägerschicht 40, eine Deckschicht
41 sowie über insgesamt drei Zwischenschichten 42, 43 und 44. Die Zwischenschichten
42, 43 und 44 des Ausführungsbeispiels der Fig. 5 entsprechen den Zwischenschichten
13, 14 und 15 des Ausführungsbeispiels der Fig. 1, sodass auf die obigen Ausführungen
verwiesen werden kann.
[0018] Im Beispiel der Fig. 5 verjüngt sich die Zwischenschicht 43 in Richtung auf eine
Einspannstelle 45. Die sich unmittelbar an die Deckschicht 41 anschließende Zwischenschicht
44 erstreckt sich ebenso wie die Deckschicht 41 und die sich unmittelbar an die Trägerschicht
40 anschließende Zwischenschicht 42 über den Bereich der Trägerschicht 40, wobei die
Zwischenschicht 44 sowie die Deckschicht 41 im Beispiel der Fig. 5 die Versiegelungsschicht
46 für die verkürzt und sich verjüngend ausgebildete Zwischenschicht 43 bilden. Im
Beispiel der Fig. 5 ist das Gummituch 39 in der Einspannstelle 45 einer Druckmaschine
demnach über die Trägerschicht 40, die Zwischenschicht 42 sowie die Versiegelungsschicht
46 befestigt, wobei die Versiegelungsschicht 46 von der Deckschicht 41 und der Zwischenschicht
44 gebildet wird.
[0019] Die Verjüngung der Zwischenschicht 43 des Beispiels der Fig. 5 erfolgt durch mechanische,
thermische und/oder chemische Verfahren. Die Zwischenschicht 43 wird demnach unter
Anwendung von Druck, Temperatur und/oder Lösungsmitteln verjüngend verdichtet oder
abgetragen.
[0020] Allen Beispielen gemäß Fig. 1 bis 5 ist demnach gemeinsam, dass die Gummitücher 10,
18, 26, 34 und 39 an einer Einspannstelle 17, 25, 33, 38 bzw. 45 einer Druckmaschine
über die Trägerschicht 11, 19, 27, 35 bzw. 40 und die Versiegelungsschicht 16, 24,
32, 47 bzw. 46 an der Einspannstelle befestigt werden. Zusätzlich können gegebenenfalls
Zwischenschichten in den Bereich der Einspannstelle geführt werden. In den Beispielen
der Fig. 1 bis 3 und 5 sind die Einspannstellen 17, 25 und 33 im Querschnitt U-förmig
ausgebildet. Im Beispiel der Fig. 4 ist die Einspannstelle 38 I-förmig ausgeführt
und greift unterhalb der Trägerschicht 35 an. Die Einspannstelle 38 kann jedoch auch
oberhalb der Versiegelungsschicht 37 angreifen. Weiterhin können die Einspannstellen
L-förmig ausgebildet sein.
[0021] Die Trägerschichten 11, 19, 27, 35 und 40 der Gummitücher 10, 18, 26, 34 und 34 39
Beispiele gemäß Fig. 1 bis 5 können aus Kunststoff bestehen oder metallisch ausgebildet
sein.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 10
- Gummituch
- 11
- Trägerschicht
- 12
- Deckschicht
- 13
- Zwischenschicht
- 14
- Zwischenschicht
- 15
- Zwischenschicht
- 16
- Versiegelungsschicht
- 17
- Einspannstelle
- 18
- Gummituch
- 19
- Trägerschicht
- 20
- Deckschicht
- 21
- Zwischenschicht
- 22
- Zwischenschicht
- 23
- Zwischenschicht
- 24
- Versiegelungsschicht
- 25
- Einspannstelle
- 26
- Gummituch
- 27
- Trägerschicht
- 28
- Deckschicht
- 29
- Zwischenschicht
- 30
- Zwischenschicht
- 31
- Zwischenschicht
- 32
- Versiegelungsschicht
- 33
- Einspannstelle
- 34
- Gummituch
- 35
- Trägerschicht
- 36
- Deckschicht
- 37
- Versiegelungsschicht
- 38
- Einspannstelle
- 39
- Gummituch
- 40
- Trägerschicht
- 41
- Deckschicht
- 42
- Zwischenschicht
- 43
- Zwischenschicht
- 44
- Zwischenschicht
- 45
- Einspannstelle
- 46
- Versiegelungsschicht
1. Übertragungstuch, insbesondere Gummituch, für eine Druckmaschine, mit einer Trägerschicht
(11), einer Deckschicht (12) und mindestens einer zwischen der Trägerschicht und der
Deckschicht positionierten Zwischenschicht (13, 14, 15), wobei die Trägerschicht an
mindestens einem Ende des Übertragungstuchs (10), mit welchem dasselbe an einer Einspannstelle
(17) einer Druckmaschine befestigbar ist, gegenüber mindestens einer Zwischenschicht
vorsteht, und wobei Enden der oder jeder Zwischenschicht, die gegenüber der Trägerschicht
(11) verkürzt ausgebildet sind, mit Hilfe einer Versiegelungsschicht (16) versiegelt
sind, und sich die Versiegelungsschicht (16) derart über die Trägerschicht (11) erstreckt,
dass das Übertragungstuch an der Einspannstelle der Druckmaschine zumindest über die
Trägerschicht und die Versiegelungsschicht befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass alle Zwischenschichten (13, 14, 15) gegenüber der Trägerschicht (11) und der Deckschicht
(12) verkürzt ausgebildet sind, wobei die Deckschicht (12) die Versiegelungsschicht
(16) bildet, und wobei das Übertragungstuch (10) an der Einspannstelle (17) der Druckmaschine
ausschließlich über die Trägerschicht (11) und die Deckschicht (12) befestigbar ist.
1. A transfer blanket, in particular a rubber blanket, for a printing machine, having
a carrier layer (11), a cover layer (12) and at least one intermediate layer (13,
14, 15) positioned between the carrier layer and the cover layer, wherein the carrier
layer protrudes in relation to at least one intermediate layer at at least one end
of the transfer blanket (10) with which the blanket can be secured at a clamping point
(17) of a printing machine, and wherein ends of the or each intermediate layer that
are formed so that they are shortened in relation to the carrier layer (11) are sealed
with the aid of a sealing layer (16), and the sealing layer (16) extends over the
carrier layer (11) in such a way that the transfer blanket can be secured at the clamping
point of the printing machine at least by way of the carrier layer and the sealing
layer, characterised in that all the intermediate layers (13, 14, 15) are formed so that they are shortened in
relation to the carrier layer (11) and the cover layer (12), wherein the cover layer
(12) forms the sealing layer (16), and wherein the transfer blanket (10) can be secured
at the clamping point (17) of the printing machine exclusively by way of the carrier
layer (11) and the cover layer (12).
1. Blanchet de transfert notamment blanchet en caoutchouc pour une machine d'impression
comportant une couche de support (11), une couche de couverture (12) et au moins une
couche intermédiaire (13, 14, 15) placée entre la couche de support et la couche de
couverture,
- la couche de support dépassant par rapport à au moins une couche intermédiaire à
au moins une extrémité du blanchet de transfert (10) avec lequel elle est fixée à
un point de serrage (17) d'une machine d'impression, et
- les extrémités de la couche intermédiaire ou de chaque couche intermédiaire raccourcie
par rapport à la couche de support (11), sont scellées à l'aide d'une couche de scellement
(16), et
- la couche de scellement (16) s'étend sur la couche de support (11) de façon que
le blanchet de transfert soit fixé au niveau du point de serrage de la machine d'impression,
au moins par l'intermédiaire de la couche de support et de la couche de scellement,
caractérisé en ce que
- toutes les couches intermédiaires (13, 14, 15) sont raccourcies par rapport à la
couche de support (11) et à la couche de couverture (12),
- la couche de couverture (12) constitue la couche de scellement (16), et
- le blanchet de transfert (10) est fixé au point de serrage (17) de la machine d'impression
exclusivement par l'intermédiaire de la couche de support (11) et de la couche de
couverture (12).