(19)
(11) EP 1 593 789 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
13.12.2006  Patentblatt  2006/50

(43) Veröffentlichungstag A2:
09.11.2005  Patentblatt  2005/45

(21) Anmeldenummer: 05103369.4

(22) Anmeldetag:  26.04.2005
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E04B 1/19(2006.01)
E04B 1/32(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL BA HR LV MK YU

(30) Priorität: 03.05.2004 AT 7622004

(71) Anmelder: Waagner-Biro Stahlbau AG
1221 Wien (AT)

(72) Erfinder:
  • Sischka, Johann
    2231, Strasshof (AT)
  • Purer, Ludwig
    1230, Wien (AT)
  • Schmidt, Gerald
    1220, Wien (AT)
  • Schnebel, Peter
    1030, Wien (AT)
  • Nemeth, Zsolt
    2352, Gumpoldskirchen (AT)

(74) Vertreter: Miksovsky, Alexander 
Patentanwälte Miksovsky & Pollhammer OEG Währingerstrasse 3 Postfach 145
A-1096 Wien
A-1096 Wien (AT)

   


(54) Knoten zum Verbinden von Stäben eines Flächentragwerks


(57) Gezeigt wird ein Knoten zum Verbinden von mehreren Stäben eines Flächentragwerks, wobei der Knoten die Form eines Sterns mit mehreren in einer Ebene angeordneten Armen (2) und ein Arm je zwei im Wesentlichen ebene Seitenflächen (3) aufweist sowie ein Flächentragwerk und entsprechende Dichtungen. Eine der beiden Seitenflächen eines ersten Armes des Knotens schließt mit der Ebene des Knotens einen anderen Winkel ein als die andere Seitenfläche des ersten Armes und/oder als eine der beiden Seitenfläche eines weiteren Armes. Da es besonders bei unregelmäßig gekrümmten Tragwerken zumindest an einem Ende eines Stabes zu einer erheblichen Verdrehung des Profils des Stabes gegenüber der Knotenebene aber auch den anderen ankommenden Stäben kommt, wird ein ordnungsgemäßer Anschluss nur dadurch gewährleistet, dass die Seitenwände der beiden Arme, zwischen die das Ende des Stabes eingeschoben wird, entsprechend dieser Verdrehung geneigt sind.
Das Dichtungselement zum Abdichten des Knotens und der daran befestigten Stäbe weist einen zentralen Bereich auf, der zumindest den Bereich des Schnittpunktes der Stäbe abdecken kann, sowie zumindest einen mit diesem zentralen Bereich durch zumindest eine Materialfalte, wie einen Faltenbalg, verbundenen Ausleger.







Recherchenbericht