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EP 1 594 576 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.10.2006 Patentblatt 2006/40 |
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Anmeldetag: 19.12.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2003/004267 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/071583 (26.08.2004 Gazette 2004/35) |
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FILTERGEBLÄSE FÜR ATEMSCHUTZMASKEN ODER -HAUBEN
FILTER BLOWER FOR GAS MASKS OR HOODS
SOUFFLERIE A FILTRE DESTINEE A DES MASQUES OU CAPUCHONS DE PROTECTION RESPIRATOIRE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
17.02.2003 DE 10307330
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.11.2005 Patentblatt 2005/46 |
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Patentinhaber: MSA Auer GmbH |
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12059 Berlin (DE) |
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Erfinder: |
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- SCHUBERT, Axel
12309 Berlin (DE)
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Vertreter: Wablat, Wolfgang |
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Patentanwalt,
Potsdamer Chaussee 48 14129 Berlin 14129 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 266 247 US-A- 5 072 728
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US-A- 4 633 868 US-A- 6 032 668
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Filtergebläse für mit einem Atemluftreinigungsfilter versehene
Atemschutzmasken oder -hauben, das mit einem Gleichstrommotor angetrieben ist und
zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen vorgesehen ist.
[0002] Ein Filtergebläse gemäss der Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus dem Dokument GB-A-2
266 247 bekannt.
[0003] Atemschutzhauben oder -masken, bei denen die Luftzufuhr zum Benutzer über ein Atemluftreinigungsfilter
erfolgt, werden häufig mit einem von einem Gleichstrommotor angetriebenen Filtergebläse
ausgerüstet, um den Atemkomfort zu erhöhen, das heißt, die Atmung über das Filtermaterial
zu erleichtern und dadurch auch Langzeiteinsätze des Benutzers und die Verwendung
bestimmter Filtertypen zu ermöglichen.
[0004] Bei Gebläsefiltergeräten besteht immer wieder die Notwendigkeit, diese auch in explosionsgefährdeten
Bereichen einsetzen zu können. Daraus ergibt sich die Forderung, den das Filtergebläse
antreibenden Gleichstrommotor so auszubilden, dass beim Betrieb auftretende Funken
die explosive Atmosphäre nicht entzünden können. Filtergebläsemotoren, die aufgrund
einer geforderten hohen Leistung nicht mehr als eigensicher gelten und daher nicht
in explosibler Umgebung betrieben werden können, müssen daher in der Schutzart "d",
das heißt, druckfeste Kapselung, ausgeführt sein. Die druckfeste Kapselung ist bei
Filtergebläsemotoren aber insofern nachteilig, als der Fertigungsaufwand für derart
ausgebildete Motoren aufgrund der erforderlichen geringen Spaltbreiten und großen
Spaltlängen zwischen Motorgehäuseöffnung und Motorwelle sehr hoch ist und die Motoren
entsprechend teuer sind. Wegen der zum Auffangen der innerhalb des Motorgehäuses auftretenden
Zündenergie notwendigen Maßnahmen haben die in Schutzart "d" ausgeführten Gebläsemotoren
zudem ein hohes Gewicht. Sie können zudem nicht in der Zone "O" eingesetzt werden.
[0005] Der Betrieb von nicht in der Schutzart "d" ausgeführten Gleichstrommotoren in explosibler
Atmosphäre ist hingegen nur möglich, wenn die in den Motor eingespeiste Leistung einschließlich
der Induktivität nicht zu groß sind, das heißt, noch im eigensicheren Bereich (Schutzart
"i") liegen. Dieser Forderung werden jedoch die hohen Leistungen der für Gebläsefiltergeräte
verwendeten Gleichstrommotore nicht gerecht.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Filtergebläse für ein auch in
der Explosionsschutzzone "0" einsetzbares Gebläsefiltergerät zu entwickeln, das mit
hoher Leistung eigensicher betrieben und mit vergleichsweise geringem Aufwand gefertigt
werden kann.
[0007] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einem gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs
1 ausgebildeten Filtergebläse gelöst. Aus den Unteransprüchen ergeben sich weitere
Merkmale und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
[0008] Der Grundgedanke der Erfindung besteht - ausgehend von der Verwendung eines Außenläufermotors
mit einem innenliegenden Stator mit feststehenden Spulen (Stator-Spulenmodul) und
festen elektrischen Anschlüssen sowie einem am Umfang des Stators drehbar angeordneten
Magnetrotor zur Erzeugung des Magnetfeldes - darin, dass die Spulen, die elektrischen
Verbindungsleitungen und Anschlüsse für die Spulen sowie dem Motor vorgeschaltete
Motorsteuerungs- und Spannungswandlermodule in eine nicht leitende Vergussmasse eingebettet
sind, wobei die Energieversorgung mit einer noch im eigensicheren Bereich liegenden
Spannung und entsprechend der geforderten Motorleistung hoher Stromstärke erfolgt.
[0009] Das so ausgebildete Filtergebläse ist trotz einer über den Eigensicherheitskriterien
liegenden hohen Leistung in Bezug auf die Energieversorgung, die Energieeinspeisung
und den Motorbetrieb dennoch eigensicher sowie konstruktiv einfach und fertigungs-
und kostengünstig aufgebaut und weist zudem ein gegenüber den in Schutzart "d" ausgebildeten
Filtergebläsen geringeres Gewicht auf und kann in der Schutzzone "0" mit den höchsten
Sicherheitsanforderungen eingesetzt werden.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Filtergebläses nebst Energieversorgung, teilweise im Schnitt
und in auseinandergezogener schematischer Darstellung; und
- Fig. 2
- eine Draufsicht auf den feststehenden Teil und die Energieversorgung des Gleichstrommotors
für das Filtergebläse.
[0011] Das Filtergebläse ist als Außenläufermotor ausgebildet, bei dem der Anker als feststehendes
Stator-Spulenmodul 1 ausgeführt ist und fest auf einer Stator-Leiterplatte 2 angebracht
ist. Das Stator-Spulenmodul 1 umfasst konzentrisch um eine Lagerbuchse 3 angeordnete
Spulenkerne 4 mit jeweils auf diese gewickelter Spule 5. Die Bauteile, elektrischen
zuleitungen und Anschlüsse des Stator-Spulenmoduls 1 und der Stator-Leiterplatte 2
sind in eine nicht leitende Vergussmasse 6 eingebettet. Die Stator-Leiterplatte 2
ist über elektrische Verbindungsleitungen 7 an ein Motorsteuerungsmodul 8 und ein
Spannungswandlermodul 9, deren Leiterplatten 8a, 9a ebenfalls in eine Vergussmasse
eingebettet sind, angeschlossen. Das Stator-Spulenmodul 1 sowie das Motorsteuerungs-
und das Spannungswandlermodul 8, 9 sind auf einer Basisleiterplatte 10 angebracht,
auf der die Verbindungsleitungen 7 ebenfalls in eine nicht leitende Vergussmasse eingebettet
sind. Das Stator-Spulenmodul 1 wird am Umfang von einem in einem Gehäusetopf 11 vorgesehenen
Magnetrotor 12 zur Erzeugung eines Magnetfeldes umfasst, der über eine zentrisch im
Gehäusetopf 11 befestigte und in der Lagerbuchse 3 gelagerte Welle 13 drehbar um das
Stator-Spulenmodul 1 gelagert ist. Am Außenumfang des um das Stator-Spulenmodul 1
drehbaren Gehäusetopfes 11 sind Gebläseschaufeln 14 angebracht.
[0012] Aufgrund der Verwendung eines als Außenläufer ausgebildeten Gebläsemotors (Gleichstrommotors),
bei dem sowohl die Spulen 5 als auch deren Anschlüsse an die Spannungsquelle 15 feststehend
und in eine Vergussmasse 6 eingebettet ausgeführt sind und somit während des Betriebs
entstehende elektrische Leistung nicht nach außen dringen kann, ist der Gleichstrommotor
ohne die ansonsten erforderliche druckfeste Kapselung in Schutzart "d" eigensicher
ausgeführt. Dem im Verguss ausgeführten Motorsteuerungsmodul 8 für die Leistungsversorgung
und Drehrichtungserkennung ist ein ebenfalls durch eine Vergussmasse abgeschirmter
Spannungswandlermodul 9 zur Bereitstellung einer hohen Motorleistung, die die Grenzen
der Eigensicherheit überschreitet, vorgeschaltet, so dass die Energieversorgung in
diesem Bereich ebenfalls eigensicher ist. Die Energiezufuhr zum Spannungswandlermodul
9 erfolgt mit einem noch eigensicheren Strom-/Spannungsverhältnis, das heißt mit einem
der Eigensicherheit genügenden Spannungswert von beispielsweise 6 bis 8 Volt, und
somit unvergossen von einem eigensicher ausgeführten Akku- oder Batterieblock 15,
und einem der gewünschten Motorleistung entsprechenden höheren Stromwert.
[0013] In der zuvor beschriebenen Ausführungsform gilt der Filtergebläsemotor in allen Teilen
- von der Energieversorgung über die Energieeinspeisung bis hin zum Betrieb - somit
als eigensicher und kann in einer explosionsgefährdeten Bereichen, zum Beispiel in
der Explosionsschutzzone "0" mit langanhaltender oder häufiger Gefahr des Auftretens
einer explosiblen Atmosphäre eingesetzt werden. Das Gebläse ist zudem konstruktiv
einfach und leicht ausgebildet.
Bezugszeichenliste
[0014]
- 1
- Stator-Spulenmodul
- 2
- Stator-Leiterplatte
- 3
- Lagerbuchse
- 4
- Spulenkern
- 5
- Spule
- 6
- Vergussmasse
- 7
- Elektr. Verbindungsleitungen
- 8
- Motorsteuerungsmodul
- 8a
- Leiterplatte von 8
- 9
- Spannungswandlermodul
- 9a
- Leiterplatte von 9
- 10
- Basisleiterplatte
- 11
- Gehäusetopf
- 12
- Magnetrotor
- 13
- Welle
- 14
- Gebläseschaufeln
- 15
- Spannungsquelle (Akku- oder Batterieblock)
1. Filtergebläse für mit einem Atemluftreinigungsfilter versehene Atemschutzmasken oder
-hauben, das mit einem Gleichstrommotor angetrieben ist und zum Einsatz in explosionsgefährdeten
Bereichen vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem Gleichstrommotor mit feststehendem Stator-Spulenmodul (1) und um dessen
Umfangsfläche rotierendem Magnetrotor (12) die am Stator-Spulenmodul (1) angeordneten
Spulen (5) und deren elektrische Anschlüsse in eine nicht leitende Vergussmasse (6)
eingebettet sind, dem Stator-Spulenmodul (1) zur Energieeinspeisung über abgeschirmte
elektrische Verbindungsleitungen (7) ein Motorsteuerungsmodul (8) und ein Spannungswandlermodul
(9) vorgeschaltet sind, die gleichermaßen in eine nicht leitende Vergussmasse (6)
eingebettet sind, und die entsprechend der gewünschten Motorleistung erforderliche
Energieversorgung mit einem Strom-/Spannungsverhältnis erfolgt, bei dem die Spannung
einen der Eigensicherheit entsprechenden Wert nicht überschreitet.
2. Filtergebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetrotor (12) eine in einem Gehäusetopf (11) zentrisch angeordnete Welle (13)
aufweist, die in einer zentrisch im Stator-Spulenmodul ausgebildeten Lagerbuchse (3)
drehbar gelagert ist, sowie über am Innenumfang angeordnete Magnete (12a) und am Außenumfang
angebrachte Gebläseflügel (14) verfügt.
3. Filtergebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stator-Spulenmodul (1), das Motorsteuerungsmodul (8) und das Spannungswandlermodul
(9) aus einer Basis-Leiterplatte (10) angeordnet sind, auf der die elektrischen Verbindungsleitungen
(7) in Innenlage oder im Verguss angeordnet sind.
4. Filtergebläse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energieversorgung aus einem eigensicher ausgebildeten Akku- oder Batterieblock
(15) erfolgt.
1. A filter and blower unit for breathing masks or bonnets with a breathing air filter
that is driven by a direct current motor and designed for use in potentially explosive
areas, characterized in that the direct current motor comprises a fixed stator coil module (1) and a magnetic
rotor (12) rotating around the peripheral surface of said stator coil module (1),
in that the coils (5) located at the stator coil module (1) and their electric terminals
are embedded in a non-conductive casting compound (6), in that a motor control module (8) and a voltage converter module are located upstream of
the stator coil module (1) for power input via shielded electric lines (7) that are
also embedded in a non-conductive casting compound (6), and in that the required power is supplied at a current to voltage ratio at which the voltage
does not exceed the value required for intrinsic safety.
2. The filter and blower unit according to claim 1, characterized in that the magnetic rotor (12) comprises a shaft (13) centered in a pot-type case (11) that
is pivoted in a bearing shell (3) formed in the center of the stator coil module as
well as magnets (12a) attached peripherally to its inner surface, and blades (14)
attached peripherally to its outer surface.
3. The filter and blower unit according to claim 1, characterized in that the stator coil module (1), the motor control module (8) and the voltage converter
module (9) are located on a base circuit board (10) on which the electric connecting
lines (7) run internally or are embedded in a casting compound.
4. The filter and blower unit according to claim 1, characterized in that power is supplied from an intrinsically safe accumulator or battery pack (15).
1. Groupe filtre-ventilateur pour des masques ou des hottes de protection respiratoire
pourvus d'un filtre de purification pour l'air respiré, qui est entraîné avec un moteur
à courant continu et qui est prévu pour l'utilisation dans des secteurs menacés par
des explosions, caractérisé en ce que, dans le cas d'un moteur à courant continu avec module stator-bobine (1) stationnaire
et avec rotor magnétique en rotation autour de sa surface périphérique, les bobines
(5) agencées sur le module stator-bobine (1) et leurs raccords électriques sont noyés
dans une masse coulée (6) non conductrice, pour l'alimentation en énergie via des
lignes de liaison électrique blindées (7) un module de commande moteur (8) et un module
convertisseur de tension (9) sont branchés en amont du module stator-bobine (1), ledit
module de commande moteur et ledit module convertisseur de tension étant également
noyés dans une masse coulée (6) non conductrice, et l'alimentation en énergie nécessaire
en fonction de la puissance moteur souhaitée a lieu avec un rapport courant/tension
pour lequel la tension ne dépasse pas une valeur qui correspond à la sécurité propre.
2. Groupe filtre-ventilateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le rotor magnétique (12) comprend un arbre (13) agencé au centre dans une cloche-boîtier
(11) et monté en rotation dans une douille-palier (3) réalisée au centre dans le module
stator-bobine, et comprend des aimants (12a) agencés à la périphérie intérieure et
des pales de ventilateur (14) montées sur la périphérie extérieure.
3. Groupe filtre-ventilateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le module stator-bobine (1), le module de commande moteur (8) et le module convertisseur
de tension (9) sont agencés sur une plaque de base (10) à circuits imprimés, sur laquelle
les lignes de liaison électriques (7) sont agencées dans la couche intérieure ou dans
l'enrobage.
4. Groupe filtre-ventilateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'alimentation en énergie a lieu à partir d'un bloc-accumulateur ou d'un bloc-piles
(15) réalisé avec sécurité inhérente.
