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(11) |
EP 1 595 270 B9 |
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KORRIGIERTE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis: Bibliographie entspricht dem neuesten Stand |
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Korrekturinformation: |
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Korrigierte Fassung Nr. 1 (W1 B1) |
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Korrekturen, siehe Zeichnungen |
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Corrigendum ausgegeben am: |
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06.12.2006 Patentblatt 2006/49 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.06.2006 Patentblatt 2006/25 |
| (22) |
Anmeldetag: 29.01.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2004/000170 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/075223 (02.09.2004 Gazette 2004/36) |
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| (54) |
DRUCKSCHALTER MIT SELBSTREINIGENDEN KONTAKTEN
PUSH-SWITCH PROVIDED WITH SELF-CLEANING CONTACTS
COMMUTATEUR A POUSSOIR AVEC CONTACTS AUTONETTOYANTS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB SE |
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Priorität: |
20.02.2003 DE 20303116 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.11.2005 Patentblatt 2005/46 |
| (73) |
Patentinhaber: Takata-Petri AG |
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63743 Aschaffenburg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BONN, Helmut
63808 Haibach (DE)
- ESSKUCHEN, Uwe
67754 Essweiler (DE)
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| (74) |
Vertreter: Baumgärtel, Gunnar et al |
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Patentanwälte Maikowski & Ninnemann,
Postfach 15 09 20 10671 Berlin 10671 Berlin (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 689 215 US-A- 3 201 555
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GB-A- 903 169 US-A- 6 143 994
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Druckschalter mit selbstreinigenden Kontakten gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Aus der WO 01/66383 A1 ist ein Lenkrad für Kraftfahrzeuge mit einer Vorrichtung zum
Betätigen einer elektrischen Funktionsgruppe eines Kraftfahrzeugs bekannt, bei dem
ein Kontakt an einer Baugruppe des Lenkradskeletts und der andere gegenüberliegende
Kontakt an einer bezüglich des Lenkradskeletts beweglichen Baugruppe gelagert ist.
Der an der beweglichen Baugruppe angeordnete Kontakt ist federnd gelagert und kann
deshalb beim Niederdrücken entlang des anderen Kontaktes gleiten. Infolge der dadurch
auftretenden Reibung werden die Kontakte von Verschmutzung gereinigt bzw. von einer
Oxidschicht befreit.
[0003] Ein Nachteil dieser Anordnung besteht darin, dass der maximale Weg der Selbstreinigung
des beweglichen Kontaktes gegenüber dem Gegenkontakt dem Verschiebeweg des Betätigungselementes
in Richtung des Gegenkontaktes nach der Berührung beider Kontakte entspricht, unter
der Vorraussetzung dass der federnde Kontaktträger unter einem Winkel von 45° bezüglich
der Bewegungsrichtung des Betätigungselementes angeordnet ist. Wenn also nach der
Berührung der beiden Kontakte die Betätigungsvorrichtung um einen Millimeter weiterbewegt
wird, gleiten die Kontakte gegeneinander ebenfalls um einen Millimeter. Durch eine
Veränderung des oben genannten Winkels kann zwar der Gleitweg des beweglichen Kontaktes
in gewissen Grenzen erhöht werden, bleibt aber immer noch gering. Bei einer Erhöhung
des Verschiebeweges des Betätigungselementes würde der weitere Nachteil bestehen,
dass bei einer Betätigung des Schalters durch Niederdrücken der Airbagabdeckkappe
die Spaltmaße zwischen dieser und dem Lenkrad vergrößert werden müssten.
[0004] Aus der US 3 201 555 ist eine elektrische Kontakteinrichtung bekannt, bei der der
Kontaktdruck begrenzt werden soll. Die Kontakteinrichtung weist einen feststehenden
Kontakt mit einer ebenen Kontaktfläche und einen zugeordneten beweglichen Kontakt
mit einer konvexen Kontaktfläche auf. der Kontakt ist an einem Trägerelement befestigt,
das schräg bezüglich der Betätigungsrichtung verläuft. Durch diese Anordnung soll
ein Gleiten des beweglichen Kontaktes auf dem feststehenden Kontakt beim Niederdrücken
erreicht werden, wodurch eine Selbstreinigung erzielt werden soll. Auch bei dieser
Kontakteinrichtung besteht der Nachteil, dass nur ein geringer Gleitweg erzielt wird.
[0005] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, das Verhältnis zwischen dem Verschiebeweg
des Betätigungselementes für den Schalter und dem Weg der Selbstreinigung der Kontakte
zu verbessern, d.h., bei gleichem Verschiebeweg gegenüber einer bekannten Schalteinrichtung
eine Vergrößerung des Weges der Selbstreinigung zu erzielen.
[0006] Erfindungsgemäß wird das gemäß den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht.
[0007] Bei einem Druckschalter mit selbstreinigenden Kontakten, insbesondere zur Betätigung
von Hupen an Lenkrädern von Kraftfahrzeugen, mit mindestens zwei gegenübertiegenden
Kontakten, von denen ein beweglicher Kontakt mittels eines Betätigungselementes mit
einem Gegenkontakt in Berührung bringbar ist, wobei die Kontakte zu ihrer Selbstreinigung
während des Kontaktierens gegeneinander gleiten, indem der dem Betätigungselement
zugeordnete Kontakt an einem Trägerelement befestigt ist, das elastisch verformbar
ist und an einem Ende fixiert ist, während das gegenüberliegende Ende frei beweglich
ist, verläuft erfindungsgemäß das Trägerelement von seiner Befestigungsseite aus in
Richtung des Betätigungselementes schräg bezüglich der Betätigungsrichtung und verläuft
anschließend zu seinem freien Ende hin schräg bezüglich der Betätigungsrichtung vom
Betätigungselement weg, wobei sich die Winkel zwischen jedem schrägen Abschnitt des
Trägerelementes und der Bewegungsrichtung des Betätigungselementes bei dessen Niederdrücken
auf das Trägerelement vergrößern..
[0008] Das Trägerelement weist also zwei schräge Abschnitte auf, die zumindest abschnittsweise
wie zwei Seiten eines Dreiecks verlaufen, deren Schnittpunkt im Bereich des Betätigungselementes
liegt. Es ist zweckmäßig, dass die schrägen Abschnitte bezüglich der Betätigungsrichtung
unter gleichem Winkel verlaufen.
[0009] Wenn das Betätigungselement, z. B. durch Niederdrücken der Airbagabdeckkappe, auf
das einseitig eingespannte elastische Trägerelement gedrückt wird, wird dessen Kontakt
mit dem Gegenkontakt elektrisch kurzgeschlossen. Die links und rechts vom Betätigungselement
befindlichen Schrägen des Trägerelementes vergrößern nach dem Kontaktschluss bei weiterem
Niederdrücken des Betätigungselementes ihren Winkel zueinander. Dadurch wird der Kontakt
des Trägerelementes auf dem Gegenkontakt mit einer vorbestimmten Auflagekraft verschoben
und die Oberfläche der Kontakte wird von Verschmutzungen gereinigt. Dadurch, dass
die eine Seite des Trägerelementes fixiert ist, vorzugsweise fest mit einer Seite
eines Schaltergehäuses verbunden ist, und nur die andere Seite ausweichen kann, verschieben
sich bei einem Weg des Trägerelementes in Bewegungsrichtung des Betätigungselementes
von z. B. einem Millimeter die Kontakte gegeneinander um 2 Millimeter. Der Weg der
Selbstreinigung hat sich also gegenüber der Anordnung des Standes der Technik verdoppelt,
bzw. für eine bestimmten Verschiebung der Kontakte gegeneinander muss das Betätigungselement
gegenüber der Anordnung des Standes der Technik nur halb so weit eingedrückt werden.
Bei einer Betätigung des Schalters durch die Airbagabdeckkappe können deshalb die
Spaltmaße zwischen dieser und dem Lenkrad verringert werden.
[0010] Es ist zweckmäßig, dass das Trägerelement in einem Schaltergehäuse untergebracht
ist, das vorzugsweise mit einem Deckel verschlossen ist, um das Eindringen größerer
Schmutzpartikel zwischen Kontakt und Gegenkontakt zu verhindern.
[0011] In einer Ausführungsform ist das Trägerelement zum Betätigungselement hin domartig
ausgebildet und ragt aus dem Schaltergehäuse, wobei sich die schrägen Abschnitte des
Trägerelementes zwischen dem domartigen Abschnitt und der Kontaktseite einerseits
und der Befestigungsseite des Trägerelements andererseits erstrecken.
[0012] Das Betätigungselement ist bei dieser ersten Ausführungsform so ausgebildet, dass
es nach dem Niederdrücken des domartigen Abschnitts bis zu dessen bündigem Abschluss
mit der Gehäusewand an dieser anliegt. Dadurch wird gewährleistet, dass der Druck
auf das Trägerelement und damit auf die Kontakte auf einen vorbestimmbaren Wert begrenzt
ist. Der Überstand des domartigen Abschnittes des Trägerelementes gegenüber dem Gehäuse
ist so groß ausgelegt, dass die Kontakte gereinigt, das elastische Trägerelement aber
nicht überlastet wird.
[0013] In einer zweiten Ausführungsform weist das Trägerelement zum Betätigungselement hin
eine Wölbung auf, die innerhalb des Schaltergehäuses verläuft, und zwischen dem Trägerelement
und dem Betätigungselement ist ein Betätigungsbolzen im Schaltergehäuse angeordnet,
der einen im Ruhezustand an der Gehäuseinnenwand anliegenden Anschlag aufweist. Dabei
wird der Betätigungsbolzen durch die Federkraft des Trägerelementes gegen die Gehäuseinnenwand
gedrückt.
[0014] Es ist zweckmäßig, dass der Gegenkontakt ebenfalls auf einem Trägerelement im Schaltergehäuse
angeordnet ist. Die Trägerelemente sind vorzugsweise als elektrisch leitende Kontaktbleche
ausgebildet, an denen Steckerfahnen angebracht sind, die mit elektrischen Leitungen
oder Blechen verbindbar sind. Die Trägerelemente sind insbesondere durch Einspritzen
oder Einrasten im Schaltergehäuse aus Isoliermaterial befestigt und vorzugsweise an
einer Seite des Schaltergehäuses befestigt.
[0015] Dem Trägerelement, das dem Betätigungselement zugeordnet ist, kann zur Erzielung
einer definierten Ruhelage ein Anschlag im Schaltergehäuse zugeordnet sein. Das Trägerelement
ist gegen diesen Anschlag vorgespannt, wodurch der Abstand zwischen dem Kontakt und
dem Gegenkontakt besser eingehalten werden kann. Der Anschlag ist zweckmäßig im Kontaktbereich
angeordnet.
[0016] Der Kontakt und der Gegenkontakt sind vorzugsweise am freien Ende des zugeordneten
Trägerelementes angeordnet.
[0017] In einer Ausführungsform ist das Trägerelement für den Gegenkontakt auf seiner ganzen
Länge fest mit dem Schaltergehäuse verbunden. In einer zweiten Ausführungsform ist
das Trägerelement für den Gegenkontakt aus federndem Material hergestellt und im Bereich
des Gegenkontaktes frei beweglich. Dadurch kann die Kontaktkraft zwischen dem Kontakt
und dem Gegenkontakt besser abgestimmt werden.
[0018] Zur Erzielung eines guten Reinigungseffektes weist ein Kontakt eine gewölbte Oberflächenform
und der gegenüberliegende Kontakt eine flache, geriffelte Oberflächenform auf. Vorzugsweise
weist der Gegenkontakt die gewölbte Oberflächenform auf.
[0019] Damit der Abrieb auf den Kontaktoberflächen nicht zu groß wird, sollte das Betätigungselement
so ausgebildet sein, dass die Kontaktkraft zwischen den beiden Trägerelementen den
Wert von 2 + 1 N nicht übersteigt.
[0020] Das Trägerelement, das dem Betätigungselement zugeordnet ist, hat vorzugsweise einen
runden oder winkelförmigen Querschnitt.
[0021] Der Schalter kann in einem Kraftfahrzeug im Lenkrad oder im Airbagmodul angeordnet
sein.
[0022] Er kann zweckmäßig auch auf einer im Lenkrad oder in der Airbagkappe eingebauten
Scherenvorrichtung angeordnet sein, wobei ein Scherenelement den Schalter trägt und
das andere Scherenelement ein Betätigungselement für den Schalter aufweist. Die Scherenvorrichtung
gewährleistet, dass die benötigte Betätigungskraft stets gleich groß ist, unabhängig
davon, ob z.B. die Airbagkappe bei Betätigung des Schalters in seiner Mitte oder am
Rand niedergedrückt wird.
[0023] Der erfindungsgemäße Schalter kann insbesondere zur Hornauslösung im Kraftfahrzeug
verwendet werden.
[0024] Die Erfindung soll in Ausführungsbeispielen anhand von Zeichnungen erläutert werden.
Es zeigen:
- Fig.1
- einen Schnitt durch eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Schalters;
- Fig.2
- eine Draufsicht auf den Schalter nach Fig. 1;
- Fig.3
- ein Detail aus Fig. 1;
- Fig.4
- den Schalter in Einbaulage in einem Lenkrad;
- Fig.5
- einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schalters;
- Fig.6
- eine Draufsicht auf den Schalter nach Fig. 5
- Fig.7
- ein auf einer Scherenvorrichtung angeordneter erfindungsgemäßer Schalter;
- Fig.8
- die Scherenvorrichtung nach Fig.7 in eingebauter Lage im Lenkrad;
[0025] Bei dem in der Fig. 1 dargestellten Schalter ist in einem Schaltergehäuse 1 aus isolierendem
Material ein elastisches, elektrisch leitendes Trägerelement 2 in Form eines Kontaktbleches
mit einem Kontakt 3 angeordnet. Das Trägerelement 2 weist einen domartigen Abschnitt
4 auf, der durch eine schlitzförmige Öffnung 5 aus dem Schaltergehäuse 1 ragt. Zwischen
dem domartigen Abschnitt 4 und der Kontaktseite 6 einerseits und der Befestigungsseite
7 des Trägerelements 2 andererseits verläuft das Trägerelement schräg bezüglich der
Betätigungsrichtung B. Die schrägen Abschnitte 2a, b verlaufen bezüglich der Betätigungsrichtung
unter dem gleichen Winkel w. Das Trägerelement 2 ist mit einer Steckerfahne 8 für
den Anschluss an eine elektrische Leitung versehen. Weiterhin liegt das Trägerelement
2 im Bereich des Kontakts 3 unter Vorspannung an einem Anschlag 9 an, so dass in der
Ruhelage ein konstanter Kontaktabstand zu einem gegenüberliegenden Gegenkontakt 10
gewährleistet ist. Dieser ist an einem elektrisch leitenden Trägerelement 11 befestigt,
das eine Steckerfahne 12 aufweist. Das Trägerelement 11 liegt bei dieser Ausführungsform
auf dem Boden des Schaltergehäuses 1, so dass es sich durch das Niederdrücken des
Kontaktes 3 nicht verformen kann.
[0026] Der dargestellte Schalter kann, wie in der Fig. 4 dargestellt, in einem Lenkrad 13
eingebaut sein und durch ein Betätigungselement 14 betätigt werden. Dabei ist das
Betätigungselement 14 so gestaltet, dass es beim Niederdrücken nicht in die Öffnung
5 des Schaltergehäuses 1 eindringen kann. Damit kann der domartige Abschnitt 4 des
Trägerelementes 2 nur soweit niedergedrückt werden, bis dessen oberes Ende 4a mit
der Außenfläche 1a des Schaltergehäuse 1 fluchtet.
[0027] Beim Niederdrücken verformt sich das Trägerelement 2, wie es in der Fig. 3 gestrichelt
dargestellt ist. Dabei vergrößert sich der Winkel w zwischen der Schräge und der Betätigungsrichtung
nach Kontaktschluss zum Winkel w' und bei freier Beweglichkeit würden sich die Enden
der Schräge beidseitig um den Betrag d waagerecht verschieben. Da das Trägerelement
2 auf der linken Seite aber eingespannt ist und nur die rechte Seite mit dem daran
befestigten Kontakt 3 ausweichen kann, wobei sich auch der domartige Abschnitt 4 in
der Öffnung 5 verschiebt, wird dieser um den doppelten Betrag 2d nach rechts bewegt.
Da beide Kontakte dabei aufeinander liegen, werden die Oberflächen beider Kontakte
bei dieser Bewegung von Verschmutzungen gereinigt. Unterstützt wird die Reinigung
dadurch, dass der Kontakt 3 eine ebene geriffelte Oberfläche aufweist, während der
Gegenkontakt 10 eine konvex gewölbte Oberfläche hat.
[0028] Bei der Ausführungsform der Figuren 5 und 6 weist ein elektrisch leitendes, elastisches
Trägerelement 15 zum Betätigungselement 14 hin eine Wölbung auf, die innerhalb eines
Schaltergehäuses 16 verläuft. Zwischen dem Trägerelement 15 und dem in dieser Figur
nicht dargestellten Betätigungselement 14 (Fig. 4) ist ein Betätigungsbolzen 17 im
Schaltergehäuse 16 angeordnet, der einen im Ruhezustand an der Gehäuseinnenwand 16a
anliegenden Anschlag 19 aufweist. Die Öffnung im Schaltergehäuse 16 für den Betätigungsbolzen
17 ist nur unwesentlich größer als dessen Durchmesser, so dass eine gute Führung aber
auch Leichtgängigkeit gewährleistet ist. Das Trägerelement 15 liegt im Bereich des
Kontaktes 3 an einem Anschlag 20 unter Vorspannung an. Das Ende des elektrisch leitenden,
elastischen Trägerelementes 21 mit dem Gegenkontakt 10 liegt bei dieser Ausführungsform
frei im Schaltergehäuse, so dass es sich bei Andruck des Kontaktes 3 elastisch verformen
kann.
[0029] Da auch dieses Trägerelement 15 wegen der Wölbung beidseitig vom Betätigungsbolzen
17 Schrägen aufweist und einseitig im Schaltergehäuse 16 eingespannt ist, tritt beim
Betätigen des Schalters die gleiche Wirkung ein wie bei der ersten Ausführungsform.
[0030] In den Figuren 7 und 8 ist eine von der Fig. 1 abweichende Möglichkeit des Einbaus
eines erfindungsgemäßen Schalters in ein Airbagmodul dargestellt. Das Schaltergehäuse
1 ist an einem Ende eines Scherenelementes 23 einer Scherenvorrichtung 22 befestigt,
während ein Betätigungselement 25 an einem Ende eines zugeordneten Scherenelementes
24 angeordnet ist. Die jeweiligen anderen Enden der Scherenelemente sind durch eine
Druckfeder 26 verbunden.
[0031] Die Scherenvorrichtung 22 ist in einem Airbagmodul angeordnet, wie es in der Fig.
8 dargestellt ist. Die Scherenvorrichtung weist den Vorteil auf, dass die Betätigungskraft
für den Schalter stets gleich groß ist, unabhängig davon, ob der Schalter durch Druck
auf die Airbagabdeckung in der Mitte oder am Rand betätigt wird.
1. Druckschalter mit selbstreinigenden Kontakten, insbesondere zur Betätigung von Hupen
an Lenkrädern von Kraftfahrzeugen, mit mindestens zwei gegenüberliegenden Kontakten
(3, 10) von denen ein beweglicher Kontakt (3) mittels eines Betätigungselementes (14)
mit einem Gegenkontakt (10) in Berührung bringbar ist, wobei die Kontakte (3, 10)
zu ihrer Selbstreinigung während des Kontaktierens gegeneinander gleiten, indem der
dem Betätigungselement (14) zugeordnete Kontakt (3) an einem Trägerelement (2, 15)
befestigt ist, das elastisch verformbar ist und an einem Ende fixiert ist, während
das gegenüberliegende Ende frei beweglich ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Trägerelement (2, 15) von seiner Befestigungsseite aus in Richtung des Betätigungselementes
(14) schräg bezüglich der Betätigungsrichtung (B) verläuft und anschließend zu seinem
freien Ende hin schräg bezüglich der Betätigungsrichtung (B) vom Betätigungselement
(14) weg verläuft, wobei sich die Winkel (w) zwischen jedem schrägen Abschnitt des
Trägerelementes (2, 15) und der Bewegungsrichtung des Betätigungselementes bei dessen
Niederdrücken auf das Trägerelement (2, 15) vergrößern.
2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schrägen Abschnitte (2a, b) bezüglich der Betätigungsrichtung (B) unter gleichem
Winkel (w) verlaufen.
3. Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2, 15) in einem Schaltergehäuse (1, 16) angeordnet ist.
4. Schalter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2) zum Betätigungselement (14) hin domartig ausgebildet ist und
aus dem Schaltergehäuse (1) ragt und daß sich die schrägen Abschnitte (2a, b) des
Trägerelementes (2) zwischen dem domartigen Abschnitt (4) und der Kontaktseite (6)
einerseits und der Befestigungsseite (7) des Trägerelements (2) andererseits erstrecken.
5. Schalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (14) so ausgebildet ist, dass es nach dem Niederdrücken des
domartigen Abschnitts (4) bis zu dessen bündigem Abschluss mit der Außenfläche (1a)
der Gehäusewand an dieser anliegt.
6. Schalter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (15) zum Betätigungselement (14) hin eine Wölbung aufweist, die
innerhalb des Schaltergehäuses (16) verläuft und dass zwischen dem Trägerelement (15)
und dem Betätigungselement (14) ein Betätigungsbolzen (17) im Schaltergehäuse (16)
angeordnet ist, der einen im Ruhezustand an der Gehäuseinnenwand anliegenden Anschlag
(19) aufweist.
7. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkontakt (10) auf einem zweiten Trägerelement (11, 21) angeordnet ist.
8. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente (2, 11; 15, 21) als elektrisch leitende Kontaktbleche ausgebildet
sind, an denen Steckerfahnen (8, 12) angebracht sind, die mit elektrischen Leitungen
oder Blechen verbindbar sind.
9. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente (2, 11; 15, 21) an einer Seite des aus Isoliermaterial bestehenden
Schaltergehäuses (1, 16) befestigt sind.
10. Schalter nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerelemente (2, 11; 15, 21) durch Einspritzen oder Einrasten im Schaltergehäuse
(1, 16) befestigt sind.
11. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Trägerelement (2, 15), das dem Betätigungselement (14) zugeordnet ist, zur Erzielung
einer definierten Ruhelage ein Anschlag (9, 20) im Schaltergehäuse ((1, 16) zugeordnet
ist.
12. Schalter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (9, 20) im Kontaktbereich vorgesehen ist.
13. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontakt (3) und der Gegenkontakt (10) am freien Ende des zugeordneten Trägerelementes
(2, 15 bzw. 11, 21) angeordnet sind.
14. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (11) für den Gegenkontakt (10) auf seiner ganzen Länge fest mit
dem Schaltergehäuse (1) verbunden ist.
15. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (21) für den Gegenkontakt (10) aus federndem Material hergestellt
und im Bereich des Gegenkontaktes (10) frei beweglich ist.
16. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Kontakte (3, 10) eine gewölbte Oberflächenform und der gegenüberliegende
Kontakt (3, 10) eine flache, geriffelte Oberflächenform aufweist.
17. Schalter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenkontakt (10) die gewölbte Oberflächenform aufweist.
18. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement (14) so ausgebildet ist, dass die Kontaktkraft zwischen den
beiden Trägerelementen (2, 11; 15, 21) den Wert von 2 + 1N nicht übersteigt.
19. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (2, 15), das dem Betätigungselement (14) zugeordnet ist, einen
runden oder winkelförmigen Querschnitt hat.
20. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er im Lenkrad (13) oder im Airbagmodul (27) angeordnet ist.
21. Schalter nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er auf einer Scherenvorrichtung (22) angeordnet ist, wobei ein Scherenelement (23)
den Schalter (1) trägt und das andere Scherenelement (24) ein Betätigungselement (25)
für den Schalter (1) aufweist.
1. Pressure switch with self-cleaning contacts, in particular for activating horns on
steering wheels of motor vehicles, having at least two contacts (3, 10) located one
opposite the other, a movable contact (3) of which can be placed in contact with a
corresponding contact (10) by means of an activation element (14), wherein the contacts
(3, 10) slide against one another during the contact-making process for the purpose
of self-cleaning by the contact (3) which is assigned to the activation element (14)
being attached to a carrier element (2, 15) which can be elastically deformed and
is secured at one end while the end located opposite is freely movable, characterized in that
the carrier element (2, 15) extends obliquely with respect to the direction (B) of
activation from its attachment side in the direction of the activation element (14),
and subsequently extends obliquely with respect to the direction (B) of activation
towards its free end away from the activation element (14), the angles (w) between
each oblique section of the carrier element (2, 15) and the direction of movement
of the activation element becoming larger when said activation element is pressed
down onto the carrier element (2, 15).
2. Switch according to Claim 1, characterized in that the oblique sections (2a, b) extend at the same angle (w) with respect to the direction
(B) of activation.
3. Switch according to Claim 1 or 2, characterized in that the carrier element (2, 15) is arranged in a switch housing (1, 16).
4. Switch according to at least one of Claims 1 to 3, characterized in that the carrier element (2) is constructed in the manner of a dome in the direction of
the activation element (14) and projects out of the switch housing (1), and in that the oblique sections (2a, b) of the carrier element (2) extend between the dome-like
section (4) and the contact side (6) on the one hand, and the attachment side (7)
of the carrier element (2) on the other.
5. Switch according to Claim 4, characterized in that the activation element (14) is embodied in such a way that after the dome-like section
(4) has been pressed down until it terminates flush with the outer face (1a) of the
housing wall it bears against said housing wall.
6. Switch according to at least one of Claims 1 to 3, characterized in that the carrier element (15) has a curvature in the direction of the activation element
(14), which curvature extends inside the switch housing (16), and in that an activation bolt (17) is arranged in the switch housing (16) between the carrier
element (15) and the activation element (14), which activation bolt (17) has a stop
(19) which bears against the inner wall of the housing in the state of rest.
7. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that the corresponding contact (10) is arranged on a second carrier element (11, 21).
8. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that the carrier elements (2, 11; 15, 21) are embodied as electrically conductive contact
plates on which plug vanes (8, 12), which can be connected to electrical lines or
plates, are mounted.
9. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that the carrier elements (2, 11; 15, 21) are attached to one side of the switch housing
(1, 16) which is composed of insulating material.
10. Switch according to at least one of Claims 7 to 9, characterized in that the carrier elements (2, 11; 15, 21) are attached by integration by injection moulding
or latching in the switch housing (1, 16).
11. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that a stop (9, 20) in the switch housing (1, 16) is assigned to the carrier element (2,
15) which is assigned to the activation element (14), in order to bring about a defined
position of rest.
12. Switch according to Claim 11, characterized in that the stop (9, 20) is provided in the contact region.
13. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that the contact (3) and the corresponding contact (10) are arranged at the free end of
the assigned carrier element (2, 15) or (11, 21), respectively.
14. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that the carrier element (11) for the corresponding contact (10) is permanently connected
to the switch housing (1) over the entire length of said carrier element (11).
15. Switch according to at least one of the preceding Claims 1 to 13, characterized in that the carrier element (21) for the corresponding contact (10) is manufactured from
sprung material and is freely movable in the region of the corresponding contact (10).
16. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that one of the contacts (3, 10) has a curved surface shape and the contact (3, 10) located
opposite has a flat, ribbed surface shape.
17. Switch according to Claim 16, characterized in that the corresponding contact (10) has the curved surface shape.
18. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that the activation element (14) is embodied in such a way that the contact force between
the two carrier elements (2, 11; 15, 21) does not exceed the value of 2 + 1N.
19. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that the carrier element (2, 15) which is assigned to the activation element (14) has
a round or angular cross section.
20. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that it is arranged in the steering wheel (13) or in the air bag module (27).
21. Switch according to at least one of the preceding claims, characterized in that it is arranged on a scissor arrangement (22), wherein one scissor element (23) bears
the switch (1) and the other scissor element (24) has an activation element (25) for
the switch (1).
1. Commutateur à poussoir avec contacts autonettoyants, en particulier pour l'actionnement
de klaxons sur des volants de direction de véhicules automobiles, comportant au moins
deux contacts opposés (3, 10) dont un contact mobile (3) est susceptible d'être mis
en contact avec un contact complémentaire (10) au moyen d'un élément d'actionnement
(14), les contacts (3, 10) glissant l'un contre l'autre pendant la mise en contact
pour leur autonettoyage, du fait que le contact (3) associé à l'élément d'actionnement
(14) est fixé sur un élément porteur (2, 15) qui est élastiquement déformable et qui
est fixé à une extrémité tandis que l'extrémité opposée est librement mobile,
caractérisé en ce que
l'élément porteur (2, 15) s'étend à partir de son côté de fixation dans la direction
de l'élément d'actionnement (14) en oblique par rapport à la direction d'actionnement
(B), et à la suite de son extrémité libre il s'étend en s'écartant de l'élément d'actionnement
(14) en oblique par rapport à la direction d'actionnement (B), les angles (w) entre
chaque portion oblique de l'élément porteur (2, 15) et la direction de déplacement
de l'élément d'actionnement croissant lors de son enfoncement vers l'élément porteur
(2, 15).
2. Commutateur selon la revendication 1, caractérisé en ce que les portions obliques (2a, b) s'étendent sous le même angle (w) par rapport à la
direction d'actionnement (B).
3. Commutateur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément porteur (2, 15) est agencé dans un boîtier de commutateur (1, 16).
4. Commutateur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément porteur (2) est réalisé en forme de coupole vers l'élément d'actionnement
(14) et dépasse hors du boîtier de commutateur (1), et en ce que les portions obliques (2a, b) de l'élément porteur (2) s'étendent entre la portion
en forme de coupole (4) et le côté contact (6) d'une part et le côté fixation (7)
de l'élément porteur (2) d'autre part.
5. Commutateur selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément d'actionnement (14) est réalisé de manière à prendre appui contre la paroi
de boîtier après l'enfoncement de la portion en forme de coupole (4) jusqu'à sa terminaison
en affleurement avec la surface extérieure (1a) de ladite paroi de boîtier.
6. Commutateur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'élément porteur (15) présente un bombement vers l'élément d'actionnement (14),
qui s'étend à l'intérieur du boîtier de commutateur (16), et en ce qu'il est prévu entre l'élément porteur (15) et l'élément d'actionnement (14) un goujon
d'actionnement (17) agencé dans le boîtier de commutateur (16), qui comprend une butée
(19) appliquée contre la paroi intérieure du boîtier dans l'état de repos.
7. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le contact complémentaire (10) est agencé sur un second élément porteur (11, 21).
8. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les éléments porteurs (2, 11 ; 15, 21) sont réalisés sous forme de tôles de contact
électriquement conductrices sur lesquelles sont montées des pattes d'enfichage (8,
12) qui sont susceptibles d'être reliées à des lignes électriques ou à des tôles.
9. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les éléments porteurs (2, 11 ; 15, 21) sont fixés sur un côté du boîtier de commutateur
(1, 16) constitué en matériau isolant.
10. Commutateur selon l'une des revendications 7 à 9, caractérisé en ce que les éléments porteurs (2, 11 ; 15, 21) sont fixés par injection ou par enclenchement
dans le boîtier de commutateur (1,16).
11. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que pour obtenir une position de repos définie, une butée (9, 20) dans le boîtier de
commutateur (1, 16) est associée à l'élément porteur (2, 15) qui est associé à l'élément
d'actionnement (14).
12. Commutateur selon la revendication 11, caractérisé en ce que la butée (9, 20) est prévue dans la zone de contact.
13. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le contact (3) et le contact complémentaire (10) sont agencés à l'extrémité libre
de l'élément porteur associé (2, 15 ou 11, 21).
14. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément porteur (11) pour le contact complémentaire (10) est relié, sur toute sa
longueur, fermement au boîtier de commutateur (1).
15. Commutateur selon l'une des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que l'élément porteur (21) pour le contact complémentaire (10) est réalisé d'un matériau
élastique et librement mobile dans la zone du contact complémentaire (10).
16. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'un des contacts (3, 10) présente une forme de surface bombée et le contact opposé
(3, 10) présente une forme de surface striée plate.
17. Commutateur selon, la revendication 16, caractérisé en ce que le contact complémentaire (10) présente la forme de surface bombée.
18. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément d'actionnement (14) est réalisé de telle sorte que la force de contact
entre les deux éléments porteurs (2, 11 ; 15, 21) ne dépasse pas la valeur de 2 +
1N.
19. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément porteur (2, 15) qui est associé à l'élément d'actionnement (14) présente
une section transversale ronde ou angulaire.
20. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est agencé dans le volant (13) ou dans le module d'airbag (27).
21. Commutateur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est agencé sur un dispositif en ciseau (22), un élément de ciseau (23) portant
le commutateur (1) et l'autre élément de ciseau (24) comprenant un élément d'actionnement
(25) pour le commutateur (1).