[0001] Die Erfindung betrifft eine Steckverbindung, bestehend aus einem Stecker und einer
Steckeraufnahme mit einem Korb, zum Anschluss von Leitungen an einen Verbraucher,
vorzugsweise an einen elektronischen Regler oder eine elektronische Steuerung eines
Kraftfahrzeugs, wobei die Kontakte des Steckers mit den Anschlusskontakten der Steckeraufnahme
in Eingriff gebracht werden.
[0002] Die Erfindung bezieht sich auf einen im wesentlichen aus einem Stecker und einer
Steckeraufnahme bestehenden Steckverbinder zum Anschluß eines Kabels, das mindestens
eine Vielzahl von Signalleitungen und ggf. auch Stromversorgungsleitungen enthalten
kann, an einen Verbraucher, wobei die Kontakte des Steckers mit den Anschlußkontakten
der Steckeraufnahme im Eingriff sind.
[0003] Steckverbinder sind beispielsweise aus der EP-A 592212 und der JP-A-9102362 bekannt.
Wenn z.B. der Steckverbinder Bestandteil eines Türsteuergerätes eines Kraftfahrzeugs
ist, das in der Tür des Kraftfahrzeugs untergebracht werden soll, ist es unbedingt
notwendig, die Steckverbindung und damit das Steuergerät dem Platzbedarf des Türinnenraums
anzupassen, und damit die Steckverbindung den im Türinnenraum herrschenden engen Platzverhältnissen
entsprechend kleinbauend auszubilden. Der Stecker der Steckverbindung und der Steckerkorb
oder Steckerkragen sollen dabei im Hinblick auf die Anzahl der benötigten Kontakte
so ausgelegt sein, dass sie an die unterschiedlichen Ausstattungsvarianten, wie elektrisch
verstellbare und/oder beheizbare Außenspiegel, Zentralverriegelung, Beleuchtungsvarianten
u.dgl. eines Kraftfahrzeugs leicht angepasst werden können, kostengünstig sind und
dennoch bei den in einem Kraftfahrzeug ausgesetzten hohen Belastungen eine wartungsfreie
Verbindung über die Lebensdauer des Kraftfahrzeugs sicherstellen.
[0004] Ferner wird auf die US 5,727,969 verwiesen, die die Merkmale des Oberbegriffs von
Anspruch 1 offenbart.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steckverbindung dieser Art derart
zu gestalten, dass sie bei relativ einfachem, dennoch robustem Aufbau und hoher mechanischer
Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit bei Dauerbeanspruchung einen geringen Platzbedarf
und eine hohe, skalierbaren Einzelsteckverbindungen eigene Flexibilität unter Beibehaltung
der kompakten Bauweise großer mehrpoliger Steckverbindungen aufweist. Außerdem sollte
es sich um einen leicht schließbaren und wieder lösbaren Steckverbinder handeln, um
den Montageaufwand bei Herstellung des Fahrzeugs und bei der Wartung zu minimieren.
[0006] Es hat sich gezeigt, dass diese Aufgabe durch den im Anspruch 1 beschriebenen Steckverbinder
gelöst werden kann, dessen Besonderheit darin besteht, dass die Steckeraufnahme so
ausgebildet ist, dass beim Einstecken von Einzelsteckern in den Steckerkorb eine modular
zusammengesetzte Steckergruppe mit mindestens zwei, in Reihe angeordneten Einzelsteckern
zusammengesetzt wird
[0007] Besonders vorteilhaft wird die aus dem Stecker und dem Steckerkorb bestehende Steckverbindung
in einem Türsteuergerät eines Fahrzeug eingesetzt.
[0008] Vorteithafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Bestandteil der weiteren Patentansprüche.
[0009] Um eine kompakte, platzsparende Bauweise einer großen mehrpoligen Verbindung zu erzielen,
ist die Steckverbindung vorteilhaft so ausgebildet, dass die Einzelstecker jeweils
eine Verbindungseinheit aufweisen, die den einen Einzelstecker mit der Rückseite des
anderen Einzelsteckers verbindet. Vorteilhaft ist, dass die Verbindung eine kraft-
und/oder formschlüssig ist. Hierbei weist die Verbindungseinheit eine Verriegelung
auf, die beim Einstecken von Einzelsteckern in den Steckerkorb über ein elastisches
Element mit einer Raste in die Rückwand des jeweils anderen Einzelsteckers eingreift.
[0010] Zur einfachen Demontage der Steckergruppe ist vorteilhaft vorgesehen, dass die Verbindungseinheit
eine Entriegelung aufweist, die beim Zurückziehen des elastischen Elements die Raste
aus der Rückwand des jeweils anderen Einzelsteckers entfernt.
[0011] Zur Vorführung des Steckers und damit "Findung" der Kontakte ist vorteilhaft vorgesehen,
dass jeder Einzelstecker einen Führungs- und Codierungssteg aufweist, der mit einem
entsprechend profilierten Bauteil im Steckerkorb in Eingriff gelangt und der beim
Zusammenstecken von Einzelstecker und Steckeraufnahme das Zusammenfügen der Bauteile
führt. Durch die Codierung wird ein Montageschutz gegen einen um 180 Grad verdrehten
Einzelstecker sichergestellt, da die Rippe außermittig und ggf. einseitig am Einzelstecker
bezogen auf dessen Mitte angeordnet ist.
[0012] Die Lageposition der Kontakte ist unabhängig von der Anzahl der verwendeten Kontakttypen
und ermöglicht eine hohe Flexibilität der verwendeten Leiterplatten in dem Türsteuergerät.
Die Anpassung der Footprint auf der Leiterplatte an die zur Zeit verwendeten kundenspezifischen
Stecksysteme mit unterschiedlichen Raster/Reihenabständen kann einfach standardisiert
werden.
[0013] Die Einzelstecker können vorteilhaft zu einer kompakten mehrpoligen Steckergruppe
zum Anschluss von Leitungen an einen Verbraucher verbunden werden, wobei vorteilhaft
vorgesehen ist, dass die Steckergruppe aus modularen Einzelsteckern so zusammengesetzt
ist, dass mindestens zwei, in einer Reihe hintereinander angeordnete Einzelstecker
eine Steckergruppe bilden. Dabei weist vorteilhaft jeder Einzelstecker einen Führungs-
und Codierungssteg auf.
[0014] Einzelstecker sind vorteilhaft so ausgebildet, dass sie eine Verbindungseinheit mit
einer Ver- und Entriegelungseinheit aufweisen, die ein elastisches Element mit einer
Raste aufweist und wobei das elastische Element an einer, den Kontakten zugewandten
Seite des Einzelsteckers befestig und an der den Kontakten abgewanden Seite des Einzelsteckers
frei beweglich ist.
[0015] Eine Verringerung des Platzbedarfs wird vorteilhaft dadurch erreicht, dass der Steckerkorb
im Verbindungsbereich der Einzelstecker keine Zwischenwände aufweist. Im Steckerkorb
sind vorteilhaft Aufnahmen für Führungs- und Codierungsstege vorgesehen, die beim
Zusammenstecken von Einzelsteckern und Steckeraufnahme das Zusammenfügen der Bauteile
führen
[0016] Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen
- Fig. 1
- eine vereinfachte perspektivische Darstellung einer Steckverbindung mit Steckerkorb
und eingesteckten Einzeisteckern
- Fig. 2
- einen Schnitt durch einen Steckerkorb mit den Einzeisteckern
- Fig.2a
- Detailansicht eines entsprechenden Einzelsteckers
- Fig. 3
- Draufsicht auf eine Türsteuerung mit eingesteckten Steckern
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf eine Türsteuerung mit Steckerkorb
- Fig. 5
- perspektivische Draufsicht auf einen Schnitt im Steckerkorb mit Einzelsteckern, die
seitliche Verriegelungen aufweisen
- Fig. 6
- Funktionsschema für die Anordnung gemäß Figur 5
- Fig. 7
- Explosionsskizze zur Detailansicht für eine Ausführung gemäß Figur 5
[0017] Die nachfolgend in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen
Steckverbindung werden insbesondere in Anwendungen mit Bauraumproblemen zum Einsatz
kommen, z.B. für eine elektronische Steuerung eines Kraftfahrzeugs, das Tür-Steuergerät
eingesetzt und die zu steuernden Einheiten, wie Zentralverriegelung, Außenspiegel,
Beleuchtung u.dgl., elektrisch angeschlossen. Eine solche Steckverbindung muss besonders
platzsparend und robust ausgebildet werden, wenn sich die elektronische Steuerung
in der Tür des Fahrzeugs befindet.
[0018] Sofern gleiche Bezugszeichen verwendet werden, sind damit gleichartige Teile gemeint,
wobei gleiche Bezugszeichen mit unterschiedlichen Indizes sich auf gleichartige Teile
an den jeweiligen Einzeisteckern beziehen.
[0019] Die Steckergröße ist systemabhängig und kann flexibel an die Anforderungen eines
Kraftfahrzeugs angepasst werden, bspw. als 26 polige und 47 polige Steckverbindung
mit 2 bis 10 poligen Einzelsteckern ausgebildet sein. Der erfindungsgemäße Aufbau
ist natürlich auch für andere Größen geeignet.
[0020] Fig. 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel eines modular aus mehreren Einzelsteckern
10,11,12 aufgebauten Steckers eingesteckt in den Steckerkorb 15.
[0021] Der dargestellte Steckerkorb bzw. Steckerkragen 15 ist Teil einer Steckeraufnahme.
Der Steckerkragen 15 sitzt auf oder wie in Figur 3 und 4 dargestellt, in einem Steuergehäuse
30 und kann mit diesem gemeinsam hergestellt, z.B. gespritzt werden; die Verwendung
eines Vorspritzlings oder eines entsprechenden vorgefertigten Einlegeteils ist ebenfalls
möglich.
[0022] Im Steckerkorb befinden sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel in Querrichtung
ausgerichtete Führungsnuten 16 die mit den Führungs- und Codierrippen 13 der Stecker
10, 11, 12 zusammen die folgenden Funktionen übernehmen:
- Vorführung des Einzelsteckers 10, 11 oder 12:
Durch die Bauhöhe der Führungsnuten 16, 16.1 16.2 wird sichergestellt, dass bei der
Montage der Einzelstecker 10, 11, 12 zuerst die Führungsrippen 13, 13.1, 13.2 jedes
Einzelsteckers in die Führungsnuten eintauchen. Hierdurch entsteht eine genauere Vorführung;
die Findung der Kontakte der Streckerverbindung - Stecker und Stecker-Aufnahme- wird
erleichtert. Es besteht eine kürzere "Toleranzkette" als bei entsprechenden Steckern
ohne solche Führungsrippen.
- Codierung:
Durch Anordnung von außermittig angeordneten Führungsrippen übemehmen diese auch eine
Codierfunktion. Es wird ein Montageschutz gegen einen um 180 Grad verdrehten Einzelstecker
10, 11,12 erzielt, da die Rippen 13 auf Längsrichtung der Einzelstecker 10, 11, 12
bezogen außermittig angeordnet ist.
[0023] Die Einzelstecker 10, 11, 12 sind im wesentlichen formschlüssig im Steckerkorb 15
angeordnet und weisen ein elastisches, im wesentlichen flächiges Bedienelement 14
auf, das an der den Kontakten (vgl. Nr. 101 in Fig.2 und Fig. 7) abgewandten Seite
17 von der Vorderseite 18der Einzelstecker absteht und an der den Kontakten zugewanden
Seite 22 mit der Vorderseite der Einzelstecker 10, 11, 12 verbunden ist. Das elastische
Bedienelement 14, 14.1, 14.2 weist eine teilweise über die Einzelstecker ragende Bedienfläche
19 auf, an der das elastische Bedienelement 14 in Richtung der Vorderseite 18 der
Einzelstecker 10, 11, 12 bewegt werden kann. Jedem elastischen Bedienelement 14 mit
den Bedienflächen 19 sind seitliche Führungselemente 9 zugeordnet. Die Führungselemente
9 decken die elastischen Bedienelemente 14, 14.1, 14.2 an den linken und rechten Seiten
ab und schützen es somit vor Abbrechen. Die Bedienflächen 19 werden in dem in Fig.
1 dargestellten von den Führungselementen 9 abgestützt und in ihren Endlagen mittels
Anschlägen 8 begrenzt.
[0024] An den elastischen Bedienelementen 14 sind in dem Bereich, in dem die Einzelstecker
sich im Steckerkorb 15 befinden, Verriegelungselemente 20 , z.B. als "Rastnasen",
ausgebildet, welche beim Einstecken jedes Einzelsteckers 10, 11, 12 in den Steckerkorb
15 in entsprechend profilierte Ausnehmungen 23 an der Rückseite 21 jedes Einzelsteckers
oder Ausnehmungen 24 des Steckerkorbs 15 einrasten und so eine kompakte mehrpolige
Steckergruppe bilden.
[0025] Die Figuren 1,2 und 2a verdeutlichen in der Zusammenschau das erfindungsgemäße Konzept,
wonach die zu der modularen Steckergruppe 4 zusammengefassten Einzelstecker 10,11
und 12 miteinander verbunden sind, und zwar über die erste Verbindungseinheit bestehend
aus einem Verriegelungselement 20.1 am Einzelstecker 11 mit Eingriff in die Ausnehmung
23 am Einzelstecker 10. Der erste Einzelstecker eines modular zusammengesetzten Steckers,
bspw. Nr. 10 greift mit seinem Verriegelungselement 20 in eine entsprechende Aussparung
24 am Steckerkorb 15.
[0026] Dank der elastischen Bedienelemente 14, auch als vordere Schwingen zu verstehen,
kann über die Bedienflächen 19 die Verrastung zwischen den Rastnasen 20 und den Ausnehmungen
23,24 auch wieder aufgehoben und die Einzelstecker auch wieder entnommen werden.
[0027] Das in Fig.1 skizzierte Ausführungsbeispiel nutzt die Anschläge 8 der Führungselemente
9 zudem dazu, die Steck- und Entnahmereihenfolge der Einzelstecker vorzugeben, indem
die Anschläge 8 in Aussparungen 7 des jeweils vorherigen Steckers eingreifen, also
bspw. Anschlag 8.11 in Aussparung 7.10.
[0028] Daraus ergibt sich eine Einsteckreihenfolge der Einzelstecker 10, dann 11, dann 12.
Die Entnahme kann entweder als modulare Steckergruppe 4 bestehend aus den Einzelsteckern
10,11,12 komplett in einem Stück erfolgen, in dem am Bedienelement 14,10 die vorderste
Verbindungseinheit zum Steckerkorb 15 hin geöffnet wird oder aber sukzessive die Einzelstecker
in umgekehrter Reihenfolge entnommen werden, also beginnend mit Einzelstecker 12.
[0029] Wie die Figuren 5 bis 7 zeigen, weisen die Einzelstecker 10, 11, 12 nach einer weiteren
vorteilhaften Ausbildungsvariante der Steckverbindung zusätzliche zu den vorderen
Bedienelementen 14 seitliche elastische Elemente, wie Schwingen 40, 41 bzw. 42, 43,
auf, die an der Rückseite jedes Einzelsteckers so angeordnet sind, dass diese seitlich,
also senkrecht zu den in Reihe angeordneten Steckern jeweils von jedem Einzelstecker
nach außen in die seitliche Wand 45 des Steckerkorbs 15 eingreifen. Zwischen der rechten
Schwinge, z.B. 40 und der linken Schwinge, z.B. 41 auf der Rückseite des ersten Steckers
1 verbleibt vorzugsweise ein Zwischenraum für das mittlere elastische Bedienelement
14.2 mit den Führungselementen 9.2 des nachfolgenden Einzelsteckers, z.B., Die Schwingen
40 bis 43 weisen Verriegelungselemente 44 auf, denen entsprechende Ausnehmungen 46
im Steckerkorb zugeordnet sind. Selbstverständlich sind andere Ausbildungsformen der
Verriegelungselemente möglich.
[0030] Beim Einstecken des zweiten Einzelsteckers 2 (vgl. Figur 5 bis 7) werden die seitlichen
"Schwingen" z.B. 40, 41 des "ersten" Einzelsteckers z.B. 1 mittels der Führungselemente
9.2 des "zweiten" Einzelsteckers 2 blockiert. Beim Lösen der mittleren Verriegelung
14.1 bzw. Verrastung des Einzelsteckers 1, sind immer noch die beiden seitlichen Verriegelungen
40, 41 im Steckerkorb 15 blockiert. Die Entriegelung der mehrpoligen Steckergruppe
kann daher nur in vorgegebener Reihenfolge erfolgen. Der zuletzt eingesteckte Einzelstecker,
beispielsweise in Figur 5 Einzelstecker 2, kann durch eine Betätigung des Bedienelements
19 in Richtung der Vorderseite 18, wodurch das Verriegelungselement 20.2 aus der Ausnehmung
23.1 am Stecker 1 zurückgezogen wird, von dem vorhergehenden Einzelstecker 1 gelöst
werden. Die beiden seitlichen Schwingen 42, 43 mit ihren Verriegelungselementen 44
können aus den Wänden 45 des Steckerkorbes 15 zurückgezogen werden, da diese nicht
verriegelt sind.
[0031] Ergänzend könnte ein Verriegelungskeil 47 zwischen letzten Einzelstecker, z.B.2 in
Fig. 6 und dem Steckerkorb 15 eingesetzt und so auch dessen seitliche Schwingen 43,44
verriegelt werden. Vorzugsweise ist an einem solchen Verriegelungskeil 47 eine Bedienfläche
zur Entnahme vorgesehen.
[0032] Die Einzelstecker in den Figuren können dem Steckerkorb entnommen werden, was zu
einer guten Wiederverwertbarkeit der Einzelstecker führt. Die so in Reihe verrasteten
Einzelstecker benötigen keine Zwischenwände im Steckerkorb 15, was zu einer kompakten
Bauweise unter Beibehaltung eines skalierbaren Steckers führt. Figur 4 zeigt dabei
ein Türsteuergerät 30 für ein Fahrzeug, bei dem der Steckerkorb 15 ohne Zwischenwände
für die Einzelstecker 10, 11, 12 in das Steuergehäuse eingebracht ist.
[0033] Figur 3 zeigt ein Türsteuergerät für ein Fahrzeug, bei dem in den Steckerkorb 15
ohne Zwischenwände zu einer mehrpoligen Steckergruppe verrastete Einzelstecker, z.B.
vier Einzelstecker 31, 32, 33, 34, in Reihe eingesteckt sind. Beim Einstecken erfolgt
dabei die Verriegelung selbsttätig aufgrund des über das elastische Element 14.X bewirkten
kraftschlüssigen Einrastens der Verriegelungselemente 20.X. Wie in Figur 3 dargestellt,
kann der modulare Aufbau eines Steckers aus Einzelsteckern 32 bis 34 mit gleichen
Abmessungen oder wie bei dem Einzelstecker 31 dargestellt, mit unterschiedliche Abmessungen
erfolgen.
[0034] In Figur 7 wurden noch die elektrischen Komponenten der Steckverbindung skizzenhaft
ergänzt. So sind in den Steckern in Öffnungen 124 in diesem Ausführungsbeispiel metallische
Hülsen 123 eingeformt, welche als Steckerbuchsen für entsprechende Pins 101,102 wirken,
wobei die Pins 101,102 auf einer im Inneren des Gehäuses befindlichen Leiterplatte
100 in entsprechenden Öffnungen 153 befestigt und elektrisch mit Leiterbahnen verbunden
sind. Die metallischen Hülsen 123 der Stecker sind mit Anschlusskabeln 125 verbunden.
Selbstverständlich sind die elektrischen Anschlüsse hier nur beispielhaft zu verstehen
und beliebig varierbar, insbesondere die Zuordnung von Hülsen und Pins an Stecker
bzw. Gehäuse tauschbar.
Bezugszeichenliste
[0035]
- 1,2,10, 11,12, 31, 32, 33, 34
- Einzeistecker
- 3,4
- modular aus Einzelsteckern zusammengesetzte Stecker
- 5,6
- einzeln stehende Stecker
- 7
- Aussparung an der Rückseite der Einzelstecker für die Anschläge des benachbarten Einzelsteckers
- 8
- Anschläge an den Führungselementen zur Bestimmung der Steclcreihenfolge
- 9
- Führungselemente am Korb
- 13
- Führungs- und Codierrippen der Stecker
- 14
- flächiges Bedienelement am Stecker
- 15
- Steckerkorb zur Steckeraufnahme
- 16
- Führungsnuten im Steckerkorb
- 17
- von den Kontakten abgewandte Oberseite des Steckers
- 18
- Vorderseite der Einzelstecker
- 19
- Bedienfläche der Bedienelemente 14
- 20
- Verriegelungselemente an den Bedienelementen 14
- 21
- Rückseite des Einzelsteckers
- 22
- die den Kontakten im Steckerkorb zugewandte Unterseite des Steckers
- 23
- profilierte Ausnehmungen an der Rückseite der Einzelstecker zur Aufnahme des Verriegelungselements
20 des nachfolgenden Einzelsteckers
- 24
- Ausnehmungen am Steckerkorb zur Aufnahme des Verriegelungselements 20 des vordersten
Einzelsteckers einer modularen Steckergruppe
- 25
- elastische Verbindung zwischen Einzelstecker und Bedienelement 14
- 26
- Trennstege zur Unterteilung der Steckeraufnahme in mehrere Teile
- 30
- Steuergehäuse / Türsteuergerät
- 40, 41,42, 43
- Schwingen als seitliche Elemente an den Einzelsteckern
- 44
- Verriegelungselemente der Schwingen 40 bis 43
- 45
- Wände des Steckerkorbes 15
- 46
- Aussparungen an der Wand 45 für die Verriegelungselemente 44
- 47
- Verriegelungskeil für seitliche Schwingen des letzten Steckers
- 100
- elektrische Leiterplatte im Inneren des Gehäuses
- 101,102
- elektrische Anschlusspins, die durch den Steckerkorb ragen
- 123
- elektrische Kontakthülse im Stecker
- 124
- Öffnung im Stecker für Kontakthülse 123
- 125
- Anschlußleitbahnen am Stecker
- 153
- Öffnungen in der Leiterplatte 100 für die Anschlusspins 101,102
1. Steckverbindung, bestehend aus einem Stecker und einer Steckeraufnahme mit einem Korb
(15), zum Anschluss von Leitungen an einen Verbraucher, vorzugsweise an einen elektronischen
Regler oder eine elektronische Steuerung eines Kraftfahrzeugs, wobei die Kontakte
des Steckers (123) mit den Anschlusskontakten (101,102) der Steckeraufnahme in Eingriff
gebracht werden, wobei
a) eine modular aus mehreren Einzelsteckern (1,2,10,11,12,31-34) zusammengesetzte
Steckergruppe (3,4) vorgesehen und
b) die Steckeraufnahme so ausgebildet ist, dass beim Einstecken der Einzelstecker
in den Steckerkorb (15) die Einzetstecker zur Steckergruppe mit mindestens zwei, in
Reihe in Steckrichtung nebeneinander angeordneten Einzelsteckern (1,2,10,11,12,31-34)
zusammengesetzt werden, wobei
c) an einer zur Steckrichtung parallelen Vorderseite aller Einzelstecker (2,12) jeweils
ein Verriegelungsarm (14) mit einer Raste (20) vorgesehen ist, wobei
c1) für den in Reihenrichtung vordersten Stecker einer Steckergruppe der Verriegelungsarm
(14) in den Steckerkorb (15) eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß
c2) für alle nachfolgenden Stecker einer Steckergruppe der jeweilige Verriegelungsam
(14.2) an der Vorderseite (18) des nachfolgenden Einzetsteckers (2.12) unmittelbar
in eine diesem (2,12) zugewandte Rückseite (21) des vorhergehenden Einzelsteckers
(1,11) eingreift.
2. Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung eine Entriegelung aufweist, indem die Raste mit einem bedienbaren
Bedienelement (14) verbunden ist und mittels des Bedienelements (14) die Raste aus
der Rückwand des jeweils anderen Einzelsteckers oder des Steckerkorbs (15) entfernbar
ist.
3. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Einzelstecker (1,2,10-12,31-34) zwei seitliche Verbindungseinheiten
(40-43) aufweist die senkrecht zur Reihenrichtung in die seitliche Wand (45) des Steckerkorbes
(15) eiggreifen und so den Einzelstecker (1,2,10-12,31-34) mit dem Steckerkorb (15)
verbinden.
4. Steckverbindung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass an den Einzelsteckern Mittel vorgesehen sind, so dass die Einzslstecker
a) nur in einer vorgegebenen Reihenfolge in den Steckerkorb eingesteckt werden können
und nur
b1) in entgegengesetzter Reihenfolge und/oder
b2) gemeinsam als Steckergruppe entnommen werden können.
5. Steckverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem ersten Einzelstecker (1. Fig. 6) die seitlichen Verbindungseinheiten
(40,41 - Fig.6) und einem zweiten Einzelstecker eine Ausformung (9.2) dergestalt vorgesehen
sind, daß die seitlichen Verbindungseinheiten (40,41) am ersten Einzelstecker (1)
im eingesteckten Zustand verriegelt werden, so dass der erste Einzelstecker (1) erst
nach Entnahme des zweiten Einzelsteckers (2) entnehmbar ist.
6. Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Einzelstecker (1,2.10-12.31-34) einen Führungs- und Codierungssteg (13) aufweist,
der mit einem entsprechend profilierten Bauteil (16) im Steckerkorb (15) in Eingriff
gelangt und der beim Zusammenstecken von Einzelstecker (1,2.10-12,31-34) und Steckeraufnahme
das Zusammenfügen der Bauteile führt.
7. Einzeistecker für eine Steckverbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis
6,
dadurch gekennzeichnet, daß:
- an der Vorderseite (18) des Steckers (1,2) mindestens eine erste Verbindungseinheit
(14) mit einer Ver- und Entriegelungseinheit vorgesehen ist, die ein bedienbares,
elastisches Bedienelement (14) mit einer Raste (20) aufweist, wobei das Bedienelement
(14) an einer, den Kontakten (101,102) zugewandten Unterseite (22) des Einzsisteckers
am Einzelstecker befestigt (25) und an der den Kontakten (101,102) abgewanden Oberseite
(17) des Einzelsteckers beweglich ist und mit der Rückseite (21) eines weiteren Einzelsteckers
(1) oder dem StecKerkorb verbindbar ist und
- an der Rückseite mindestens eine zweite Verbindungseinheit mit einer Ver- und Entriegelungseinheit
vorgesehen ist, die ein seitlich elastisches Element (40-43) mit einer Raste (44)
aufweist, weiches den Einzelsterker mit der seitlichen Wand (45) des Steckerkorbes
(15) verbindet.
8. Steckeraufnahme mit Korb für eine Steckverbindung nach einem der vorangehenden Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckerkorb (15) im Verbindungsbereich der zu einer modularen Steckergruppe zusammenfügbaren
Einzelstecker (10-12,31-34) keine Zwischenwände aufweist.
9. Steckeraufnahme nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Steckerkorb Aussparungen (24) für die Rasten (20) des Bedienelements (14) des
ersten Einzelsteckers (1,10) der in der Reihe angeordneten modular zusammengesetzten
Steckergruppe und Aussparungen (46) für die Rasten (44) an den seitlichen Verbindungseinheiten
(41-43) aufweist.
10. Steckeraufnahme nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Steckerkorb (15) Aufnahmen für Führungs- und Codierungsstege (13) vorgesehen sind,
die beim Zusammenstecken von Einzelsteckern (1,2,10-12,31-34) und Steckeraufnahme
das Zusammenfügen der Bauteile führen, wobei nur an einer Position jeweils nur genau
ein Enzelstecker und dieser nur in genau einer Ausrichtung zum Stecbcerkorb einführbar
ist.
11. Türsteuergerät für ein Kraftfahrzeug, gekennzeichnet durch eine Steckverbindung mit einem Stecker und einer Steckeraufnahme nach einem derAnsprüche
1 bis 10.
1. A plug connection, consisting of a plug and a plug receptacle with a basket (15) for
connecting wires to a consumer load, preferably to an electronic regulator or electronic
control unit of a motor vehicle, the contacts of the plug (123), together with the
connection contacts (101, 102), gripping into the plug receptacle, wherein
a) a plug group (3, 4) compiled of several individual plugs (1, 2, 10, 11, 12, 31-34)
is provided, and
b) the plug receptacle is designed in such a manner that when the individual plugs
are inserted into the plug basket (15), the individual plugs are joined together to
form a plug group with at least two individual plugs (1, 2, 10, 11, 12, 31-34) which
are arranged adjacent to each other in the plug direction, wherein
c) on one front side of all the individual plugs (2, 12) which runs parallel to the
plug direction, a locking arm (14) with a latch (20) is provided in each case, wherein
c1) for the front plug in a plug group in the sequence direction, the locking arm
(14) grips into the plug basket (15), characterised in that
c2) for all subsequent plugs of a plug group, the respective locking arm (14, 2) on
the front side (18) of the subsequent individual plug (2, 12) grips directly into
the rear side (21) of the previous individual plug (1, 11) which faces this individual
plug (2, 12).
2. A plug connection according to claim 1, characterised in that the lock comprises a release, in which the latch is connected with an operating element
(14) which can be operated, and in which the operating element (14) can be used to
remove the latch from the rear wall of the respective other individual plug, or from
the plug basket (15).
3. A plug connection according to any one of claims 1 or 2, characterised in that at least one individual plug (1, 2, 10-12, 31-34) comprises two side connection units
(40-43) which grip vertically to the direction of the sequence into the side wall
(45) of the plug basket (15), thus connecting the individual plug (1, 2, 10-12, 31-34)
with the plug basket (15).
4. A plug connection according to claim 2 or 3,
characterised in that means are provided on the individual plugs, so that the individual plugs
a) can only be inserted into the plug basket in a specified sequence, and can only
be removed
b1) in the opposite sequence, and/or
b2) together as a plug group.
5. A plug connection according to claim 4, characterised in that on at least one first individual plug (1, Fig. 6), the side connection units (40,
41 - Fig. 6), and on a second individual plug, a mould (9.2) are provided in such
a manner that the side connection units (40, 41) on the first individual plug (1)
are locked when inserted, so that the first individual plug (1) can only be removed
following the removal of the second individual plug (2).
6. A plug connection according to any one of claims 1 to 5, characterised in that each individual plug (1, 2, 10-12, 31-34) comprises a guide and coding bar (13) which
grips with an accordingly profiled component (16) in the plug basket (15), and which
guides the joining together of the components when the individual plug (1, 2, 10-12,
31-34) and the plug receptacle are plugged together.
7. An individual plug for a plug connection according to any one of the above claims
1 to 6,
characterised in that:
- on the front side (18) of the plug (1, 2), at least one first connection unit (14)
with a locking and releasing unit is provided, which comprises an operatable, elastic
operating element (14) with a latch (20), the operating element (14) being attached
to the individual plug (25) on an underside (22) of the individual plug which faces
towards the contacts (101, 102), and being moveable on the upper side (17) of the
individual plug which faces away from the contacts (101, 102), and being connectable
with the rear side (21) of a further individual plug (1) or the plug basket, and
- on the rear side, at least one second connection unit with a locking and releasing
unit is provided, which comprises an element which is elastic at the side (40-43)
with a latch (44), which connects the individual plug with the side wall (45) of the
plug basket (15).
8. A plug receptacle with a basket for a plug connection according to any one of the
above claims 1 to 6, characterised in that the plug basket (15) comprises no interim walls in the connection area of the individual
plugs (10-12, 31-34) which can be joined together to form a modular plug group.
9. A plug receptacle according to claim 8, characterised in that the plug basket comprises recesses (24) for the latches (20) of the operating element
(14) of the first individual plug (1, 10) of the plug group which is arranged in sequence
and modularly joined together, and recesses (48) for the latches (44) on the side
connection units (41-43).
10. A plug receptacle according to any one of claims 8 or 9, characterised in that in the plug basket (15), recesses for guide and coding bars (13) are provided, which
guide the joining together of the components when the individual plugs (1, 2, 10-12,
31-34) and the plug receptacle are joined together, only precisely one individual
plug being insertable at one position in each case, and being only insertable in precisely
one alignment to the plug basket.
11. A door control device for a motor vehicle, characterised by a plug connection with a plug and a plug receptacle according to any one of claims
1 to 10.
1. Connexion par fiche, composée d'un connecteur et d'un logement de connecteur avec
un panier (15), pour le raccordement de lignes à un consommateur, de préférence à
un régulateur électronique ou une commande électronique d'un véhicule automobile,
les contacts du connecteur (123) étant amenés en prise avec les contacts de connexion
(101, 102) du logement de connecteur,
a) un groupe de connecteurs (3, 4) composé de façon modulaire de plusieurs connecteurs
individuels (1, 2, 10, 11, 12, 31-34) étant prévu et
b) le logement de connecteur étant constitué de sorte que, lors de l'enfichage des
connecteurs individuels dans le panier de connecteurs (15), les connecteurs individuels
sont réunis en un groupe de connecteurs avec au moins deux connecteurs individuels
(1, 2, 10, 12, 12, 31-34) juxtaposés en série dans la direction d'enfichage,
c) un bras de verrouillage (14) avec un cran (20) étant prévu à chaque fois sur un
côté avant, parallèle à la direction d'enfichage, de tous les connecteurs individuels
(2, 12),
c1) le bras de verrouillage (14) entrant en prise dans le panier de connecteurs (15)
pour le connecteur le plus en avant, dans la direction de série, d'un groupe de connecteurs,
caractérisée en ce que
c2) pour tous les connecteurs suivants d'un groupe de connecteurs, le bras de verrouillage
(14, 2) respectif engrenant, sur le côté avant (18) du connecteur individuel suivant
(2, 12), directement dans un côté arrière (21), tourné vers celui-ci (2, 12), du connecteur
individuel précédent (1, 11).
2. Connexion par fiche selon la revendication 1, caractérisée en ce que le verrouillage présente un déverrouillage, le cran étant raccordé à un élément de
manoeuvre (14) manoeuvrable, et le cran pouvant, au moyen de l'élément de manoeuvre
(14), être éloigné de la paroi arrière de l'autre connecteur individuel respectif
ou du panier de connecteurs (15).
3. Connexion par fiche selon une des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que au moins un connecteur individuel (1, 2, 10-12, 31-34) présente deux unités de raccordement
(40-43) latérales qui engrènent, verticalement par rapport à la direction de série,
dans la paroi latérale (45) du panier de connecteurs (15) et raccordent ainsi le connecteur
individuel (1, 2, 10-12, 31-34) au panier de connecteurs (15).
4. Connexion par fiche selon la revendication 2 ou 3,
caractérisée en ce que des moyens sont prévus sur les connecteurs individuels, de sorte que les connecteurs
individuels
a) ne peuvent être enfichés dans le panier de connecteurs que dans un ordre prédéfini
et ne peuvent être enlevés
b1) que dans l'ordre inverse et/ou
b2) en commun en tant que groupe de connecteurs.
5. Connexion par fiche selon la revendication 4, caractérisée en ce que les unités de raccordement (40, 41 - figure 6) sont prévues au moins sur un premier
connecteur individuel (1, figure 6), et une déformation (9.2) est prévue sur un deuxième
connecteur individuel de sorte que les unités de raccordement (40, 41) sont verrouillées
sur le premier connecteur individuel (1) à l'état enfiché de sorte que le premier
connecteur individuel (1) ne peut être enlevé qu'après l'enlèvement du deuxième connecteur
individuel (2).
6. Connexion par fiche selon une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que chaque connecteur individuel (1, 2, 10-12, 31-34) présente une nervure de guidage
et de codage (13) qui entre en prise avec un composant (16) profilé en conséquence
dans le panier de connecteurs (15) et qui, lors de la réunion par enfichage du connecteur
individuel (1, 2, 10-12, 31-34) et du logement de connecteur, guide la jonction des
composants.
7. Connecteur individuel pour un raccordement par enfichage selon des revendications
précédentes 1 à 6,
caractérisé en ce que :
- sur le côté avant (18) du connecteur (1, 2), au moins une première unité de raccordement
(14) est prévue avec une unité de verrouillage/déverrouillage qui présente un élément
de manoeuvre (14) élastique manoeuvrable avec un cran (20), l'élément de manoeuvre
(14) étant fixé (25) sur un côté inférieur (22), tourné vers les contacts (101, 102),
du connecteur individuel sur le connecteur individuel, et étant mobile sur le côté
supérieur (17), éloigné des contacts (101, 102), du connecteur individuel et pouvant
être raccordé au côté arrière (21) d'un autre connecteur individuel (1) ou au panier
de connecteurs, et
- au moins une deuxième unité de raccordement avec une unité de verrouillage/déverrouillage
est prévue sur le côté arrière et présente un élément (40-43) élastique latéralement
avec un cran (44), élément qui raccorde le connecteur individuel, à la paroi latérale
(45) du panier de connecteurs (15).
8. Logement de connecteur avec panier pour un raccordement par enfichage selon une des
revendications précédentes 1 à 6, caractérisé en ce que le panier de connecteurs (15) ne présente aucune paroi intermédiaire dans la zone
de raccordement des connecteurs individuels (10-12, 31-34) pouvant être joints pour
former un groupe de connecteurs modulaire.
9. Logement de connecteur selon la revendication 8, caractérisé en que le panier de connecteurs présente des évidements (24) pour les crans (20) de l'élément
de manoeuvre (14) du premier connecteur individuel (1, 10) du groupe de connecteurs
composé de façon modulaire disposé en série, et des évidements (48) pour les crans
(44) sur les unités de raccordement (41-43) latérales.
10. Logement de connecteur selon la revendication 8 ou 9, caractérisé en qu'il est prévu dans le panier de connecteurs (15) des logements pour des nervures de
guidage et de codage (13) qui, lors de la réunion par enfichage de connecteurs individuels
(1, 2, 10-12, 31-34) et du logement de connecteur, guident la jonction des composants,
précisément un seul connecteur individuel ne pouvant être introduit à chaque fois
que dans une position et ce connecteur individuel ne pouvant être introduit précisément
que selon une orientation par rapport au panier de connecteurs.
11. Appareil de commande de porte pour un véhicule automobile, caractérisé par une connexion par enfichage avec un connecteur et un logement de connecteur selon
une des revendications 1 à 10.