[0001] Die Erfindung betrifft ein Werkzeug mit Kopf und Stiel mit den Merkmalen des einleitenden
Teiles von Anspruch 1.
[0002] Bei bekannten Werkzeugen dieser Art, wie Hämmern, Äxten u. dgl. wird der Stiel, beispielsweise
durch Verkeilen, in einem Loch im Kopf des Werkzeuges festgelegt. Diese Befestigungsart
ist ungünstig, insbesondere weil sie eine nachteilige, starre Verbindung zwischen
dem Kopf und dem Stiel des Werkzeuges ergibt.
[0003] Vor allem ist es bei den bekannten Werkzeugen mit Stiel und Kopf nachteilig, dass
beim Aufschlagen des Kopfes auf eine harte Unterlage durch den Stiel auf die Hand
eine Stoßkraft ausgeübt wird. Diese Stoßkraft kann beim kräftigen Zuschlagen durchaus
unangenehm sein und führt zu einem raschen Ermüden der das Werkzeug benützenden Person.
[0004] Ein als Hammer ausgebildetes Werkzeug mit den Merkmalen des einleitenden Teiles des
unabhängigen Anspruches 1 ist aus der US-A-5,992,270 bekannt. Bei diesem bekannten
Werkzeug reicht der Stiel bis in eine Öffnung im Kopf des Hammers.
[0005] Im Übrigen ist der Kopf des Hammers der US-A-5 992 270 nur in einer Richtung veschwenkbar,
da der Hammer auch zum Herausziehen von Nägeln gedacht ist.
[0006] Ein ähnlicher Hammer ist aus der WO 90/15695 bekannt.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Verbindung von Kopf und Stiel eines
Werkzeuges der eingangs genannten Gattung vorzugschlagen, welche die geschilderten
Nachteile nicht aufweist.
[0008] Gelöst wird dies Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Werkzeug, das die Merkmale von
Anspruch 1 aufweist.
[0009] Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] Durch die Erfindung wird eine Befestigung eines Stieles am Kopf eines Werkzeuges
vorgestellt, die im Wesentlichen eine formschlüssige Verbindung ist, die eine gewisse
Beweglichkeit des Kopfes gegenüber dem Stiel des Werkzeuges erlaubt.
[0011] Beim Aufschlagen des Kopfes eines erfindungsgemäßen Werkzeuges auf eine harte Unterlage
wird am Ende der Schlagbewegung ein definiertes Abfedern erreicht, was die bei bekannten
Werkzeugen nachteilige Stoßkraft verringert und das Arbeiten erleichtert.
[0012] Auch hat die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Werkzeuges den Vorteil, dass die
Führigkeit des Werkzeuges durch die erfindungsgemäße Stielbefestigung nicht negativ
beeinflusst wird.
[0013] Bei dem Werkzeug gemäß der Erfindung ist der Kopf mit einer das kopfseitige Ende
des Stieles umgreifende Hülse verbunden, die am Stiel federnd abgestützt und mit dem
Stiel gelenkig verbunden ist.
[0014] Bei der Erfindung ist im Kopf des Werkzeuges keine Öffnung für die Aufnahme des kopfseitigen
Endes des Stieles vorgesehen. Dies trägt dem Umstand Rechnung, dass die Energieweiterleitung
im Kontinuum am besten erfolgt, wenn der Querschnitt des leitenden Körpers möglichst
ungestört ist. Es hat sich herausgestellt, dass bei der bekannten Stielbefestigung
im Kopf des Werkzeuges im Bereich der Öffnung für die Aufnahme des Stiels (vgl. US-A-5,992,270)
Risse entstehen, denen nur schlecht beizukommen ist. Dies ist bei dem erfindungsgemäßen
Kopf nicht mehr so, da der Kopf gemäß der Erfindung keine Öffnung für die Aufnahme
des Stiels mehr aufweist. Veränderungen des Querschnitts des leitenden Körpers, die
zu Beanspruchungskonzentrationen, die Ursprung für Rissbildungen sind, liegen bei
der Erfindung nicht mehr vor. Auch ist es bei dieser Ausführungsform der Erfindung
nicht mehr so, dass die Stielöffnung im Kopf des Werkzeuges als Unstetigkeitsstelle
eine Beeinträchtigung des Energieflusses darstellt, und im Ergebnis die Energieausbringung
am Schlagpunkt nicht mehr verringert.
[0015] Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen an Hand der Zeichnungen.
[0016] Es zeigt
Fig. 1 eine Axt mit Stiel (teilweise) in Seitenansicht,
Fig. 2 die Axt aus Fig. 1 von links der Fig. 1 aus gesehen,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer Axt und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform einer Axt.
[0017] Obgleich im folgenden die Erfindung an Hand von Ausführungsbeispielen von Äxten beschrieben
wird, ist darauf hinzuweisen, dass die Erfindung grundsätzlich für jede Art von (Schlag)-Werkzeug
mit Kopf und Stiel anwendbar ist. So ist die Erfindung, abgesehen von Äxten und Hacken
oder Beilen auch für Hämmer, Schlägel, Pickel, Krampen und ähnliche Werkzeuge, bei
welchen ein, beispielsweise aus Metall oder Kunststoff bestehender, Werkzeugkopf,
mit einem Stiel (z.B. aus Holz, Kunststoff, Metall, faserverstärktem Kunststoff (Glasfasern
und/oder Carbonfasern) oder Werkstoffkombinationen) als Handhabe verbunden ist.
[0018] Bei der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform besteht die Axt im Wesentlichen aus einem
Kopf 1 und einem Stiel 2. Letzterer ist in Fig. 1 nur teilweise dargestellt.
[0019] Zum Verbinden des Stiels 2 mit dem Kopf 1 der Axt ist anders als bei bekannten Schlagwerkzeugen
im Kopf 1 kein Querloch vorgesehen, in das der Stiel 2 eingesteckt und dort festgeklemmt
(festgekeilt) wird. Vielmehr ist der Kopf 1 ohne Querloch ausgebildet. Zum Verbinden
von Stiel 2 und Kopf 1 ist eine Haltelasche 3 vorgesehen, die im Wesentlichen U-förmig
ausgebildet ist. Im Bereich des Steges 4 der U-förmigen Haltelasche 3 ist der obere
Teil des Kopfes 1 der Axt aufgenommen. Die Schenkel 5 der Haltelasche 3 ragen über
den Kopf 1 hinaus bis in den kopfseitigen Bereich des Stiels 2. Im Bereich der Enden
der Schenkel 5 der U-förmigen Haltelasche 3 ist ein Befestigungsbolzen 6 vorgesehen,
welcher den Stiel 2 und entsprechende Löcher in den Schenkeln 5 der Haltelasche 3
durchsetzt.
[0020] Über das kopfseitige Ende des Stieles 2 ist ein Rohr 8 geschoben, das bis zur stielseitigen
Fläche des Kopfes 1 reicht.
[0021] Das kopfseitige Ende des Stieles 2 ist verjüngt ausgebildet - es ist wenigstens weniger
hoch als der Stiel 2 - wobei zwischen das Rohr 8 und das verjüngte Ende des Stiels
2 Einlagen 9 eingesetzt sind. Die Einlagen 9 bestehen aus elastischem Werkstoff, zum
Beispiel Gummi oder einem elastomeren Kunststoff. An Stelle gummielastischer Einlagen
können auch metallische Federn, z.B. in Form von gewellten Blatt-Federn, vorgesehen
sein.
[0022] Dank der beschriebenen Konstruktion kann sich der Kopf 1 gegenüber dem Stiel 2 unter
elastischem Verformen der Einlagen 9 bewegen, sodass beim Aufschlagen des Kopfes 1
der Axt, beispielsweise beim Hacken von Holz, auf die den Stiel 2 haltende Hand keine
Stoßkraft mehr ausgeübt wird, da am Ende der Stielbewegung die Stoßkraft durch definiertes
Abfedern verringert wird. Dank der gewählten Konstruktion der Abfederung, also der
federnden Halterung des Kopfes 1 am Stiel 2 (elastische Verbindung zwischen Kopf 1
und Stiel 2) wird die Führigkeit des Werkzeuges, im Beispiel der Axt, nicht nachteilig
beeinflusst.
[0023] Die erfindungsgemäße Konstruktion hat den Vorteil, dass die bislang bei Werkzeugköpfen,
Axtköpfen und dgl. vorgesehenen Querbohrungen für das Befestigen des Stiels als Handhabe
für das Werkzeug in Ausführungsform der Erfindung nicht mehr erforderlich sind. Dadurch
sind auch die bekannten Probleme bei der Stielbefestigung und der Rissbildung im Schlagkopf
im Bereich der Stielöffnung zuverlässig vermieden.
[0024] Dank der erfindungsgemäßen Ausbildung ist ein Monoblockschlagkopf möglich.
[0025] Der Kopf des Werkzeugs kann prismatisch oder zylindrisch sein. Die Wirkflächen können
entsprechend der zu leistenden Arbeit flach, bombiert, spitz, dachförmig und ähnliches
ausgebildet sein.
[0026] Die Anschlussstellen des Stiels können prismatische Vertiefungen, zylindrische Vertiefungen,
erhabene Leisten, gebrochene Kanten oder bei zylindrischen Schlagkörpern taillierte
Eindrehungen oder Erhebungen, wie Rippen, aufweisen.
[0027] Bei dem in den Fig. 1 und 2 gezeigten (Schlag)-Werkzeug sind zwischen dem Rohr 8
und dem Stiel 2 nicht nur in der Nähe des Kopfes 1, sondern auch im Bereich der Enden
der Schenkel 5 der Haltelasche 3 elastische Einlagen 9, die als "Federung" für die
Schenkel 5 der Haltelasche 3 dienen, vorgesehen.
[0028] Bei der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Werkzeugs,
bei der zwischen dem Rohr 8 und dem Stiel 2 nicht nur in der Nähe des Kopfes 1, sondern
auch im Bereich der Schenkel 5 der Haltelasche 3 elastische Einlagen 9 wie ein Schlauch
über den Stiel 2 geschoben sind, ist das Rohr 8 über die Bolzen 7 und 6 mit den Schenkeln
5 der Haltelasche 3 unbeweglich verbunden ist. Dabei ist die Baueinheit bestehend
aus Außenrohr 8, Haltebügel 3 und Kopf 1 am kopfseitigen Ende des Stiels 2, gegenüber
diesem durch die Einlagen 9 elastisch beweglich abgestützt.
[0029] Die Relativbewegung zwischen dem Kopf 3 zusammen mit den Schenkeln der Haltelasche
3 gegenüber dem Stiel 2 wird durch Verformen der Einlagen 9 zwischen dem Außenrohr
8 und dem Ende des Stieles 2 gewährleistet.
[0030] Da auch zwischen den Schenkeln 5 der Haltelasche 3 und dem Stiel 2 eine Einlage 9
vorhanden ist, ist auch in der Querrichtung eine begrenzte Relativbewegung des Kopfes
1 relativ zum Stiel 2 möglich, um auch eine seitlich wirkende Beschleunigungskomponente
zu mindern.
[0031] Bei dem Werkzeug von Fig. 1 und Fig. 2 sind zur formschlüssigen Verbindung von Kopf
1 und Haltelasche 3 zwei die Schenkel 5 durchgreifende Bolzen 7 vorgesehen sind.
[0032] In einer nicht gezeigten, abgeänderten Ausführungsform kann bei dem erfindungsgemäßen
Schlagwerkzeug auch vorgesehen sein, dass die Haltelasche 3 mit ihrem Steg 4 in eine
Ausnehmung an der Vorderseite des Kopfes 1 eingreift. In diesem Fall sind die zum
Fixieren des Kopfes 1 an der Haltelasche 3 vorgesehenen Bolzen 7 entbehrlich.
[0033] In einer weiteren, abgeänderten Ausführungsform kann die Haltelasche 3, insbesondere
im Bereich ihrer Schenkel 5, mit dem Kopf 1 des Werkzeuges verbunden sein. Diese Verbindung
kann beispielsweise durch Schweißen, Kleben oder ähnliches erfolgen. Bei dieser Ausführungsform
ist der Steg 4 der Haltelasche 3 nicht mehr erforderlich, so dass bei dieser Ausführungsform
die "Haltelasche 3" auf ihre beiden als Laschen ausgebildeten Schenkel 5 reduziert
sein kann, also nicht mehr "bügelförmig" ist.
[0034] Auch bei den zuletzt beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung werden die Schenkel
5 gegenüber dem Stiel 2 durch ein Außenrohr 8, das über die Schenkel 5 und das kopfseitige
Ende des Stiels 2 geschoben ist, so wie bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform
gesichert.
[0035] Bei der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform ist der Kopf 1 mit einer Hülse 20 verbunden,
z.B. verschweißt. Das kopfseitige Ende des Stieles 2 ist in der Hülse 20 aufgenommen.
Die Verbindung zwischen Hülse 20 und Stiel 2 erfolgt mit Hilfe eines Bolzens 22, der
in einem in einer Bohrung im Stiel 2 eingesetzten Rohrstück 24 aufgenommen ist. Das
Rohrstück 24 liegt von innen an der Hülse 20 an, wobei (nur) der Bolzen 22 Löcher
in der Hülse 20 durchgreift, sodass die Hülse 20 um die Achse des Bolzens 22 gegenüber
dem Stiel 2 schwenkbar ist, da der Stiel 2 an seinem kopfseitigen Ende durch Ausnehmungen
26, 28 verjüngt ist. Der Bolzen 22 ist mit der Hülse 20 verbunden, beispielsweise
indem seine die Löcher in der Hülse 20 durchgreifenden Enden mit der Hülse 20 vernietet
sind.
[0036] Zwischen dem durch die Ausnehmungen 26, 28 verjüngten, kopfseitigen Ende des Stieles
2 und der Hülse 20 sind oben und unten federelastische Einlagekörper 30, 32 vorgesehen.
[0037] Elastische Einlagen (Kunststoff) können auch zwischen den seitlichen Wangen der Hülse
20 und den seitlichen Flächen des Stieles 2 angeordnet sein.
[0038] In der Ausführungsform von Fig. 4 sind die elastischen Einlagekörper 30, 32 in das
Innere des Stieles 2 verlegt. Zwischen den Einlagekörpern 30, 32 ist ein mit dem Kopf
1 und/oder mit der Hülse 20 verbundener Eingriffskörper 34 angeordnet. Die Einlagekörper
30, 32 sind ebenso wie der Eingriffskörper 34 in einem zum kopfseitigen Ende des Stieles
2 hin offenen Loch 36 (Sackloch) aufgenommen. Das Loch 36 kann sich bis zu den Seitenflächen
des Stiels 2 erstrecken und ist dann als Schlitz ausgebildet.
1. Werkzeug mit einem Stiel (2) und einem am Stiel (2) befestigten Kopf (1), wobei der
Kopf (1) am Stiel (2) gegenüber dem Stiel (2) begrenzt beweglich befestigt und durch
elastische Einlagen federnd abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (1) des Werkzeuges keine Öffnung für die Aufnahme des Stiels (2) aufweist,
dass der Stiel (2) mit seinem kopfseitigen Ende dem Kopf (1) benachbart angeordnet
ist, dass der Kopf (2) mit einem Rohr (8) oder mit einer Hülse (20) verbunden ist,
dass das Rohr (8) bzw. die Hülse (20) gegenüber dem Stiel (2) durch elastische Körper
(30, 32) federnd abgestützt ist, und dass das Rohr (8) bzw. die Hülse (20) gegenüber
dem Stiel (2) verschwenkbar und mit dem Stiel (2) über einen Bolzen (22) verbunden
ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (22) in einer Querbohrung des Stiels (2) aufgenommen ist.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (22) in einem Rohrstück (24) sitzt, das in der Querbohrung des Stiels
(2) sitzt.
4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohrstück (24) mit seinen Enden an der Hülse (29) anliegt.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (22) mit der Hülse (20) verbunden ist.
6. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das in der Hülse (20) aufgenommene Ende des Stiels (2) gegenüber der Innenfläche
der Hülse (20) Spiel hat.
7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Stiel (2) und Hülse (20) zwei Einlagekörper (30, 32) vorgesehen sind.
8. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Einlagekörper (30, 32) oberhalb und unterhalb des Stieles (2) angeordnet ist.
9. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlagekörper (30, 32) in einer zum Kopf (1) hin offenen Ausnehmung (36) des
Stiels (2) aufgenommen sind, und dass zwischen den Einlagekörpern (30, 32) ein mit
dem Kopf (1) und/oder der Hülse (20) verbundener Eingriffskörper (34) angeordnet ist.
1. Tool having a shaft (2) and a head (1) attached to the shaft (2), the head (1) on
the shaft (2) being attached moveably in a delimited manner relative to the shaft
(2) and being supported in a resilient manner by means of elastic inserts, characterised in that the head (1) of the tool has no opening for receiving the shaft (2), in that the shaft (2) is disposed with its head-side end adjacent to the head (1), in that the head (1) is connected to a pipe (8) or to a bush (20), in that the pipe (8) or the bush (20) is supported in a resilient manner relative to the
shaft (2) by means of elastic bodies (30, 32) and in that the pipe (8) or the bush (20) is pivotable relative to the shaft (2) and is connected
to the shaft (2) via a bolt (22).
2. Tool according to claim 1, characterised in that the bolt (22) is received in a transverse boring of the shaft (2).
3. Tool according to claim 2, characterised in that the bolt (22) is seated in a pipe piece (24) which is seated in the transverse boring
of the shaft (2).
4. Tool according to claim 3, characterised in that the pipe piece (24) abuts with its ends on the bush (29).
5. Tool according to one of the claims 1 to 4, characterised in that the bolt (22) is connected to the bush (20).
6. Tool according to one of the claims 1 to 5, characterised in that the end of the shaft (2) which is received in the bush (20) has clearance relative
to the inner face of the bush (20).
7. Tool according to one of the claims 1 to 6, characterised in that, between shaft (2) and bush (20), two insert bodies (30, 32) are provided.
8. Tool according to claim 7, characterised in that one insert body (30, 32) respectively is disposed above and below the shaft (2).
9. Tool according to claim 7, characterised in that the insert bodies (30, 32) are received in a recess (36) of the shaft (2) which is
open towards the head (1) and in that, between the insert bodies (30, 32), an engagement body (34), which is connected
to the head (1) and/or to the bush (20), is disposed.
1. Outil avec un manche (2) et une tête (1) fixée sur le manche (2), dans lequel la tête
(1) sur le manche (2) est fixée en étant mobile de façon limitée par rapport au manche
(2) et est soutenue élastiquement par des insertions élastiques, caractérisé en ce que la tête (1) de l'outil ne présente pas d'ouverture pour le logement du manche (2),
en ce que le manche (2) avec son extrémité côté tête est disposé de manière adjacente à la
tête (1), en ce que la tête (2) est reliée à un conduit (8) ou un manchon (20), en ce que le conduit (8) et/ou le manchon (20) est soutenu élastiquement par rapport au manche
(2) par des corps élastiques (30, 32), et en ce que le conduit (8) et/ou le manchon (20) est relié de façon pivotante par rapport au
manche (2) et au manche (2) par un boulon (22).
2. Outil selon la revendication 1, caractérisé en ce que le boulon (22) est logé dans un alésage transversal du manche (2).
3. Outil selon la revendication 2, caractérisé en ce que le boulon (22) est situé dans une pièce tubulaire (24) située dans l'alésage transversal
du manche (2).
4. Outil selon la revendication 3, caractérisé en ce que la pièce tubulaire (24) avec ses extrémités est adjacente au manchon (29).
5. Outil selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le boulon (22) est relié au manchon (20).
6. Outil selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'extrémité du manche (2) située dans le manchon (20) a du jeu par rapport à la surface
interne du manchon (20).
7. Outil selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que deux corps d'insertion (30, 32) sont prévus entre le manche (2) et le manchon (20).
8. Outil selon la revendication 7, caractérisé en ce que à chaque fois un corps d'insertion (30, 32) est disposé au-dessus et en dessous du
manche (2).
9. Outil selon la revendication 7, caractérisé en ce que les corps d'insertion (30, 32) sont situés dans un évidement (36) du manche (2) ouvert
vers la tête (1), et en ce qu'un corps d'engrènement (34) relié à la tête (1) et/ou au manchon (20) est disposé
entre les corps d'insertion (30, 32).