[0001] Die Erfindung betrifft eine Faltstation einer Faltschachtelklebemaschine zur Bearbeitung
eines entlang eines Förderweges mit vorgebbarer Fördergeschwindigkeit geförderten
Zuschnitts, wobei der Zuschnitt als Abwicklung einer Faltschachtel ein Mittelteil
aufweist, an welchem seitlich angeordnete Seitenteile sitzen, die zur Herstellung
der Faltschachteln entlang von Falzrillen zwischen Mittelteil und Seitenteil zur Längsmitte
des Zuschnitts über eine Faltlinie einwärts geschwenkt und schließlich zusammengelegt
werden, mit einem die Seitenteile schwenkenden und zusammenlegenden Faltriemen, der
mittels einer Faltweiche, einer Stellrolle und einer oder mehrerer Umlenk- und Andruckrollen
geführt ist.
[0002] Aus der DE 102 41 448 ist eine Faltschachtelmaschine bekannt, die dazu dient, Faltschachtelzuschnitte
in Faltschachtelschläuche umzuformen. Die Faltschachtelzuschnitte entsprechen der
Abwicklung einer herzustellenden fertigen Faltschachtel. Das Umfalten muß mit erheblicher
Präzision geschehen, denn hierdurch wird die Winkeltreue der fertigen Faltschachtel
entscheidend besti m mt.
[0003] Um den Faltschachtelschlauch zu produzieren, werden sogenannte Faltriemen oder Faltbänder
verwendet, die sich an die umzuschlagenden Teile, die Seitenteile des Faltschachtelzuschnitts
anlegen und das Falten längs der Faltlinie erzwingen. Die Faltriemen laufen mit ihrem
Arbeitstrum längs einer Art Schraubenlinie, wobei der Faltriemen auf die einzufaltenden
Teile einwirken. Damit die Faltbewegung ordnungsgemäß vonstatten geht, laufen die
Faltriemen mit einer Bahngeschwindigkeit, die der Bahngeschwindigkeit des Zuschnitts
entspricht. Um die Winkeltreue der fertigen Faltschachtel zu gewährleisten, sind in
der Faltlinie eine Vielzahl lose drehbarer Scheiben angeordnet, die in der Nähe der
Faltlinien den Faltschachtelzuschnitt berühren.
[0004] Eine weitere Faltstation zum Falten von Zuschnitten ist aus der DE 44 39 198 A1 bekannt.
Das Falten erfolgt in an sich bekannter Weise durch sogenannte Faltriemen, welche
die Seitenklappen von unten ergreifen. Die Faltriemen verlaufen dabei von einer Ebene
unterhalb zu einer Ebene oberhalb des Mittelteils. Die Achsen der Faltriemen sind
hierbei derart zueinander verschränkt, dass sich die dem Zuschnitt zugewandte Faltriemenfläche
entlang des Förderweges des Zuschnitts um insgesamt 180° wendet. Um die vorgegebenen
engen Toleranzen beim Falten der Zuschnitte einzuhalten, ist im vorderen Bereich des
Förderweges eine Abkantvorrichtung im Bereich der Falzlinien der Zuschnitte angeordnet.
[0005] Aus dem beschriebenen Stand der Technik wird ersichtlich, dass eine exakte Faltung
in den Falzlinien und eine nach dem Falten einzuhaltende Winkeltreue der Zuschnitte
Probleme beim Falten darstellen.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Faltstation für eine Faltschachtelklebemaschine
zu entwickeln, die konstruktiv günstig aufgebaut ist und die mit minimalen Mitteln
ein präzises Falten ermöglicht. Darüber hinaus soll die Faltstation mit minimalem
Aufwand flexibel an unterschiedlichste Zuschnitte anpassbar sein.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass der Abstand des Faltriemens zur
Faltlinie des Zuschnitts einstellbar ausgeführt ist, so dass der Faltriemen stets
auf einen äußeren Bereich des Seitenteils einwirkt. Durch den erfindungsgemäßen Gedanken
ist nun die Möglichkeit geschaffen, selbst unterschiedlichste Zuschnitte an dem für
das Falten günstigsten Bereich der Seitenteile zu erfassen und somit ein exaktes Falten
zu gewährleisten. Durch die Einstellbarkeit des Faltriemens zur Faltlinie und damit
auf die jeweilige Länge des Seitenteils des Zuschnitts kann das optimale Faltmoment
auf die Zuschnitte ausgeübt werden. Durch die Verwendung einer verstellbaren modularen
Aufhängung kann der Faltriemen dabei sehr leicht horizontal und vertikal, in Bezug
auf die Transportrichtung der Zuschnitte, eingestellt werden.
[0008] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigt:
- Figur 1
- den schematischen Aufbau einer Faltschachtelklebemaschine in der Seitenansicht,
- Figur 2
- eine dreidimensionale Ansicht auf eine Faltstation einer Faltschachtelklebemaschine,
- Figur 3
- eine perspektivische Ansicht auf eine Führung für einen Faltriemen,
- Figur 4
- die Seitenansicht auf die Führung gemäß Figur 3,
- Figur 5
- die Draufsicht auf die Führung gemäß Figur 3 und
- Figur 6
- die Vorderansicht auf die Führung für den Faltriemen gemäß der Figur 3.
[0009] In Förderrichtung, die in Figur 1 von rechts nach links verläuft, beginnt die Faltschachtelklebemaschine
mit einem Einleger 1, der die zu verarbeitenden Zuschnitte mit hoher Geschwindigkeit
von einem Stapel nacheinander abzieht und einzeln den nachfolgenden Bearbeitungsstationen
zuführt. Auf den Einleger 1 folgt ein Vorbrecher 2, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel
zweistufig ausgebildet ist. Der Vorbrecher 2 enthält Faltelemente, um Seitenteile
oder Faltlappen vor und zurück zu falten, damit die entsprechenden Faltlinien oder
Längsrilllinien durch Knicken um 180° weich und geschmeidig gemacht werden.
[0010] Die hier beispielhaft dargestellte zweistufige Ausführungsform ermöglicht es, mehr
Längs- und Querrillen zu brechen und zusätzliche Faltungen durchzuführen. Auf den
Vorbrecher 2 folgt als nächste Bearbeitungsstation die Faltstation 3, an deren Anfang
ein Auftragswerk 4 für Klebstoff, üblicherweise für Leim, angeordnet ist. Das Klebstoffauftragwerk
4 enthält Leimdüsen oder Leimscheiben, von denen der Klebstoff streifenförmig auf
die Zuschnitte aufgebracht wird. Am Ende der Faltstation 3 werden die Faltschachteln
auf Faltungsfehler geprüft. Dazu sind in diesem Bereich Fotozellen angeordnet, mit
denen die Faltschachtellänge abgetastet wird. Entspricht die Länge der Faltschachtel
nicht dem vorgegebenen Format, beispielsweise weil ein Lappen nicht ordnungsgemäß
gefaltet wurde, so wird diese Schachtel der zentralen Steuereinheit der Faltschachtelklebemaschine
als fehlerhaft gemeldet.
[0011] Unmittelbar an die Faltstation 3 schließt sich die Überleitstation 5 an. Die Überleitstation
5 hat die primäre Aufgabe, die gefalteten, mit noch nicht abgebundenen Klebenähten
versehenen Faltschachteln in allen Teilen ausgerichtet der nachfolgenden Sammel- und
Press-Station 6 zuzuführen. Beim Übergang von der Überleitstation 5 zur Sammel- und
Press-Station 6 wird ein Schuppenstrom aus den gefalteten Schachteln hergestellt.
Die Sammel- und Press-Station 6 weist dazu Pressgurte auf, mittels derer die Klebenähte
unter Druck gehalten werden, bis der Klebstoff sicher abgebunden ist.
[0012] In der Figur 2 ist eine dreidimensionale Ansicht auf eine Faltstation 3, die mit
einer gemäß der Erfindung ausgeführten Führung 7 für einen Faltriemen 8 ausgestattet
ist, dargestellt. Dabei zeigt die Figur 2 die Anordnung der Führung 7 in der Faltstation
3 sowie die Laufrichtung L der Zuschnitte durch die Faltschachtelklebemaschine.
[0013] Die Figur 3 zeigt eine isometrische Ansicht der Führung 7, mit der ein Schwenken
und Zusammenlegen der Seitenteile ermöglicht wird, als Detail aus der Figur 2 in einer
vergrößerten Ansicht. Die Führung 7 umfasst einen Faltriemen 8, der mittels einer
Umlenkrolle 9 um 90° umgelenkt und über eine Stellrolle 10 geführt ist. Von der Stellrolle
10 verläuft der Faltriemen 8 über eine weitere Umlenkrolle 11 und anschließend über
einen ersten Bereich der Faltstation 12 zum in einem zweiten Bereich 13 angeordneten
Umlenkrollenbereich, in dem der Faltriemen 8 um drei Umlenkrollen geführt ist (siehe
insbesondere Fig. 5). Ab dem zweiten Bereich 13 wird der Faltriemen 8 in einem dritten
Bereich 15 über individuell einstellbare Andrückrollen 14 in der Weise geführt, dass
er - ausgehend von der Umlenkrolle 11 - über die gesamte Strecke bis zur Zurückführung
des Faltriemens 8 um 180° geschwenkt wird. Nach Durchlaufen des im dritten Bereich
15 angeordneten Systems aus mehreren Andrückrollen 14 wird der Faltriemen 8 zur Umlenkrolle
9 im ersten Bereich 12 der Faltstation 3 zurückgeführt.
[0014] Im ersten Bereich 12 wird das zu Beginn der Faltstation flach auf dem Faltriemen
8 aufliegende Seitenteil des Zuschnitts um 90° in die Senkrechte geschwenkt. Hierbei
bezieht sich die Senkrechte, die im späteren auch als vertikale Richtung bezeichnet
wird, auf die Transportrichtung der Zuschnitte, vom Beginn der Faltstation an der
Umlenkrolle 11 bis zum Ende des dritten Bereichs 15.
[0015] Im ersten Bereich 12 wird der Faltriemen 8 mittels einer Faltweiche 16 um 90° umgelenkt.
Durch die Umlenkung des Faltriemens 8 wird auch gleichzeitig das Seitenteil des Zuschnitts
um 90° aufgestellt. Das Seitenteil befindet sich somit in einem rechten Winkel zur
Ebene der Transportrichtung und steht senkrecht zum Mittelteil des Zuschnitts. Hinter
dem ersten Bereich 12 folgt der mittlere Bereich 13, der in diesem Ausführungsbeispiel
mit drei Umlenkrollen, der sogenannten Dreierrolle 13', (siehe Fig. 5) ausgeführt
ist. Diese Umlenkrollen dienen zur Stabilisierung der Führung des Faltriemens 8. Im
hinteren und dritten Bereich 15 der Faltstation 3 wird der Faltriemen 8 über eine
Anzahl von Andrückrollen 14 um weitere 90° in Richtung der Ebene des flach aufliegenden
Bereichs der Zuschnitte geführt.
[0016] Erfindungsgemäß ist der Faltriemen 8 zur Faltlinie einstellbar ausgeführt. Hierzu
sind Faltweiche 16, Dreierrolle 13' und die Andrückrollen 14 auf einer Linearführung
17 mittels Verstelleinrichtungen 18 gehalten. Durch die Verstelleinrichtungen 18 ist
nun erfindungsgemäß die Möglichkeit geschaffen, die Faltweiche 16, die Dreierrolle
13' und die Andrückrollen 14 horizontal und vertikal zu verstellen. Die Verstellung
erfolgt in diesem dargestellten Ausführungsbeispiel kraftschlüssig über in Schlitzen
19 angeordnete Schrauben 20, siehe hierzu insbesondere die Figuren 4 und 5. Hierbei
ist aus Gründen der Übersichtlichkeit lediglich eine Verstelleinrichtung 18 mit den
Bezugszeichen 19, 20 bezeichnet. Es ist natürlich selbstverständlich, dass auch die
anderen Verstelleinrichtungen mit Schlitzen 19 und Schrauben 20 versehen sind. Die
Faltweiche 16 ist ebenfalls mit Langlöchern 19 versehen. Durch die Aufnahme der Andrückrollen
14 auf einem separaten Schlitten 21, siehe insbesondere Figur 5, ist das Einstellen
der Andrückrollen 14 sehr leicht ausführbar. Auch die Dreierrolle 13' und die Faltweiche
16 sind in adäquater Weise gehalten und einstellbar. Deutlich zu erkennen ist die
Einstellung über die Schlitze 19 in den Figuren 4 und 5.
[0017] Damit der Faltriemen 8 auch direkt im Einführbereich der Zuschnitte optimal an den
Seitenteilen der Zuschnitte angreift, ist auch die Stellrolle 10 einstellbar ausgeführt.
Der Faltriemen 8 wird über die Umlenkrolle 9 zur Stellrolle 10 geführt. Die Stellrolle
10 kann insbesondere mittels eines Spindeltriebes mit einer Stellschraube 22, die
in Richtung des Pfeils P drehbar ist, in ihrer Position verändert werden. Beispielhaft
soll die Einstellung an der Figur 6 verdeutlicht werden. Wird mittels der Stellschraube
22 die Stellrolle 10 in ihrer Position verändert, wie mit dem Pfeil M dargestellt,
so wandert der Faltriemen 8 über die Umlenkrolle 11 entsprechend in Richtung des Pfeils
B. Dadurch ist die Möglichkeit geschaffen, den Faltriemen 8 mit einfachsten Mitteln
unmittelbar beim Einführen der Zuschnitte auf den richtigen Angriffspunkt der zu faltenden
Seitenteile einzustellen.
[0018] Die Möglichkeit der Einstellung des Faltriemens 8 bietet den Vorteil, die Faltschachteln
im Bereich der Fertigfaltstation 3 optimal falten zu können. Hierbei ist es immer
sinnvoll, den Faltriemen 8 möglichst weit entfernt von der Faltlinie oder Rilllinie
angreifen zu lassen, um Fehler beim winkelgetreuen Falten, dieser Effekt wird auch
als Fish-tailing bezeichnet, so gering wie möglich zu halten und einen optimalen Angriffspunkt
zu erhalten. In allen bisher bekannten Faltschachtelklebemaschinen liegt der Angriffspunkt
immer in unmittelbarer Nähe direkt an der umzulegenden Rillenlinie. Durch den erfindungsgemäßen
Gedanken ist nun die Möglichkeit geschaffen, dass der Faltriemen 8 im vorderen auflaufenden
Bereich 12 seitlich verstellbar ist. In der nachfolgenden Faltweiche 16, in der die
Verdrehung des Faltriemens 8 von 0° bis 90° geschieht, ist die Faltweiche 16 im vorderen
Bereich seitlich und im hinteren Bereich höhenverstellbar befestigt.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0019]
- 1
- Einleger
- 2
- Vorbrecher
- 3
- Faltstation
- 4
- Auftragswerk für Klebstoff
- 5
- Überleitstation
- 6
- Sammel- und Press-Station
- 7
- Führung
- 8
- Faltriemen
- 9
- Umlenkrolle
- 10
- Stellrolle
- 11
- Umlenkrolle
- 12
- erster Bereich der Faltstation 3
- 13
- zweiter Bereich der Faltstation 3
- 13'
- Dreierrolle
- 14
- Andrückrolle
- 15
- dritter Bereich der Faltstation 3
- 16
- Faltweiche
- 17
- Linearführung
- 18
- Verstellrichtung
- 19
- Schlitz
- 20
- Schraube
- 21
- Schlitten
- 22
- Stellschraube
- B
- Richtungspfeil
- M
- Richtungspfeil
- P
- Richtungspfeil
1. Faltstation einer Faltschachtelklebemaschine zur Bearbeitung eines entlang eines Förderweges
(12, 13, 15) mit vorgebbarer Fördergeschwindigkeit geförderten Zuschnitts, wobei der
Zuschnitt als Abwicklung einer Faltschachtel ein Mittelteil aufweist, an welchem seitlich
angeordnete Seitenteile sitzen, die zur Herstellung der Faltschachteln entlang von
Falzrillen zwischen Mittelteil und Seitenteil zur Längsmitte des Zuschnitts über eine
Faltlinie einwärts geschwenkt und schließlich zusammengelegt werden, mit einem die
Seitenteile schwenkenden und zusammenlegenden Faltriemen (8), der mittels einer Faltweiche
(16), einer Stellrolle (10) und einer oder mehreren Umlenk- (9, 10, 13') und Andruckrollen
(14) geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstand des Faltriemens (8) zur Faltlinie des Zuschnitts einstellbar ist.
2. Faltstation nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Position des Faltriemens (8) in Transportrichtung (2) des Zuschnitts vertikal
und horizontal einstellbar ist.
3. Faltstation nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Stellrolle (10) unterhalb einer Transportebene angeordnet ist, der Faltriemen
(8) von der Stellrolle (10) ablaufend über eine Umlenkrolle (11) in die Transportebene
geführt ist, wobei die Längsachse der Stellrolle (10) um 90° versetzt zur Längsachse
der Umlenkrolle (11) angeordnet ist, und dass die Stellrolle (10) quer zu ihrer Längsachse
verstellbar ist.
4. Faltstation nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Schwenken der Seitenteile der Zuschnitte durch den Faltriemen (8) in einem ersten
Bereich (12) bis auf etwa 90° mittels der Faltweiche (16) und das Zusammenlegen in
einem dritten Bereich (15) bis auf 180° mittels der Andrückrollen (14) erfolgt und
dass zwischen dem ersten (12) und dritten Bereich (15) in einem zweiten Bereich (13)
der Faltriemen (8) um eine Anzahl von wenigstens drei Umlenkrollen (13') geführt ist.
5. Faltstation nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die drei den Faltriemen (8) führenden Bereiche (12, 13, 15) jeweils separat vertikal
und horizontal einstellbar sind.
6. Faltstation nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die drei den Faltriemen führenden Bereiche (12, 13, 15) gemeinsam auf einer Linearführung
(17) in Verstelleinrichtungen (18) gehalten sind.