[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines ersten Gegenstandes
an einem zweiten stielförmigen Gegenstand mit einem mit dem ersten Gegenstand verbindbaren
Halterungselement, welches zur Befestigung am stielförmigen Gegenstand wenigstens
zwei axial beabstandete teilringförmige Klemmfederelemente mit unterschiedlichen Durchmessern
aufweist.
[0002] Eine solche clipsförmige Befestigungsvorrichtung ist aus DE 100 26 522 A1 bekannt.
In dieser Druckschrift ist eine Vorrichtung zur dosierten Abgabe von Reinigungsmittel
an eine Reinigungsbürste, insbesondere zur Toilettenreinigung, mit einem Produktbehältnis
für das Reinigungsmittel beschrieben, wobei das Produktbehältnis mittels einer gattungsgemäßen
Befestigungsvorrichtung lösbar am Bürstenstiel der Reinigungsbürste anklemmbar ist.
Dazu weist die Befestigungsvorrichtung ein mit dem Produktbehältnis verbindbares Halterungselement
auf, das als Klemmelement ausgebildet ist und zur Anpassung an unterschiedliche Bürstenstieldurchmesser
mehrere axial voneinander beabstandete teilringförmige Klemmfederelemente mit unterschiedlichen
Durchmessern aufweist. Durch diese Mehrzahl von Klemmfederelementen ist ein Anklemmen
an Bürstenstiele mit unterschiedlichen Durchmessern möglich. Hat sich diese Befestigungsvorrichtung
zwar bereits bewährt, so ist sie doch noch verbesserungswürdig.
[0003] Aus DE 39 05 760 A1 ist ebenfalls eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung eines
Teiles eines Bodenreinigungsgerätes an einem Schrubberstiel bekannt, diese Befestigungsvorrichtung
weist jedoch Feststellschrauben auf und ist relativ umständlich zu handhaben.
[0004] Grundsätzlich gibt es eine Vielzahl von Einsatzzwecken, bei welchen es wünschenswert
ist, einen ersten Gegenstand mit Hilfe einer Befestigungsvorrichtung an einem zweiten
stielförmigen Gegenstand klemmend zu befestigen, die beiden vorgenannten Einsatzfälle
stellen nur Beispiele dar.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine gattungsgemäße Vorrichtung so zu verbessern, dass
einerseits eine rutschsichere belastbare Fixierung erreicht wird, andererseits aber
auch ein Wiederlösen ohne Hilfsmittel möglich ist, wobei die Vorrichtung zur Befestigung
an stielförmigen Gegenständen mit unterschiedlichen Durchmessern geeignet sein soll.
[0006] Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, dass die Enden der teilringförmigen Klemmfederelemente jeweils in
nach außen gerichtete Federlaschen verlängert sind, welche endseitig mit dem ersten
Gegenstand verbindbar sind.
[0007] Anders als bei der gattungsgemäßen Befestigungsvorrichtung ist somit das Halterungselement
mit den Klemmfederelementen nicht in erster Linie rückseitig auf der dem Einführschlitz
abgewandten Seite mit dem ersten Gegenstand zu verbinden, sondern über die Enden der
nach außen gerichteten Federlaschen, wodurch das Aufspreizen der Klemmfederelemente
sicher begrenzt wird und bei etwaiger unsachgemäßer Handhabung auch ein Abbrechen
der Federlaschen verhindert wird, da diese nicht frei enden, sondern mit dem ersten
Gegenstand verbunden sind. Auf diese Weise wird eine wesentlich bessere Klemmverbindung
erreicht, so dass eine belastbare Fixierung gewährleistet ist. Aufgrund der Flexibilität
der Klemmfederelemente ist es aber möglich, die Befestigungsvorrichtung auch ohne
Hilfsmittel wieder zu lösen, d.h. den ersten Gegenstand vom zweiten stielförmigen
Gegenstand wieder zu trennen, in dem die Laschen manuell auseinandergedrückt werden.
Dabei ist die Befestigungsvorrichtung für stielförmige Gegenstände mit unterschiedlichen
Durchmessern geeignet, da mehrere unterschiedlich große Klemmfederelemente vorgesehen
sind. Diese Variabilität der Einsatzmöglichkeit bezieht sich dabei sowohl auf unterschiedliche
stielförmige Gegenstände als auch ein und denselben stielförmigen Gegenstand, wenn
dieser konisch ausgebildet ist.
[0008] In besonders vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Klemmfederelement
mit größerem Durchmesser annähernd geschlossen ringförmig ausgebildet ist. Dieses
Klemmfederelement dient dann unabhängig vom Durchmesser des stielförmigen Gegenstandes
als Schutz gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des ersten Gegenstandes vom zweiten stielförmigen
Gegenstand, selbst bei mechanischer Beanspruchung. Da dieses Klemmfederelement annähernd
geschlossen ringförmig ausgebildet ist, steht nämlich in Ruhelage nur ein sehr schmaler
Schlitz zur Verfügung, der sich nach dem Anklemmen fast vollständig wieder schließt.
Zum gewollten Lösen der Befestigungsvorrichtung sind dann manuell die nach außen gerichteten
Federlaschen auseinanderzubiegen, um den Schlitz entsprechend zu verbreitern.
[0009] Eine weitere ganz besonders bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, dass
wenigstens das Klemmfederelement mit kleinerem Durchmesser innenseitig mit einer rutschfesten
Beschichtung versehen ist. Durch diese rutschfeste Beschichtung, z.B. aus TPE, ist
sicher gewährleistet, dass der erste Gegenstand nicht entlang des stielförmigen Gegenstandes
verrutschen kann, er ist in einer bestimmten Position sicher fixiert. Wenn, was bevorzugt
ist, die Vorrichtung aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt wird, kann
bevorzugt die rutschfeste Beschichtung aus einem weicheren Material im Zweistufenspritzverfahren
unlösbar mit dem übrigen Material während des Herstellungsprozesses verbunden werden.
[0010] Ganz besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die rutschfeste Beschichtung sich bereichsweise
axial außerhalb des Klemmfederelementes erstreckt. Dadurch wird eine axiale Verschiebung
in Richtung des Überstandes erschwert, da die weiche Beschichtung beim Verschieben
nach Innen zwischen das Klemmfederelement und den stielförmigen Gegenstand einzurollen
versucht, wodurch der Widerstand vergrößert wird.
[0011] In ganz besonders bevorzugter Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Vorrichtung
mit einem Produktbehältnis zur Aufnahme einer wasserlöslichen Wirksubstanz verbunden
ist und an eine Reinigungsbürste anklemmbar ist. Dabei ist die Vorrichtung bevorzugt
einteilig mit dem Produktbehältnis ausgebildet. Die Vorrichtung ist also ganz bevorzugt
dazu geeignet, ein solches Produktbehältnis an einer Reinigungsbürste zu befestigen.
Sie ist selbstverständlich auch für alle möglichen anderen Einsatzzwecke geeignet,
bei denen ein erster Gegenstand an einem stielförmigen zweiten Gegenstand zu befestigen
ist.
[0012] Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert.
Diese zeigt in:
- Fig. 1
- eine einteilig mit einem aus zwei Hälften gebildeten Produktbehältnis ausgebildete
Vorrichtung in geöffneter Nichtbefestigungsposition des Behältnisses,
- Fig. 2
- in perspektivischer Darstellung das geschlossene Produktbehältnis nach Figur 1 mit
funktionsfähiger Vorrichtung,
- Fig. 3 und 4
- eine an einem stielförmigen Gegenstand befestigte Vorrichtung beim Versuch des Verschiebens
entlang des stielförmigen Gegenstandes in zwei Verschiebestadien,
- Fig. 5
- das mit der Vorrichtung ausgestattete Produktbehältnis befestigt an einer Reinigungsbürste
in perspektivischer Darstellung und in
- Fig. 6
- eine Seitenansicht teilweise im Schnitt der Figur 5.
[0013] Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen dient eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung
zur Befestigung eines ersten Gegenstandes, der als Produktbehältnis 1 zur Aufnahme
einer Wirksubstanz zur Toilettenreinigung ausgebildet ist, an einem zweiten stielförmigen
Gegenstand, nämlich am Bürstenstiel 2 einer Reinigungsbürste zur Toilettenreinigung.
[0014] Allgemein ist die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung grundsätzlich geeignet,
einen ersten Gegenstand, mit dem die Vorrichtung zu verbinden ist oder einteilig mit
dieser ausgebildet ist, an einem zweiten stielförmigen Gegenstand klemmend bzw. clipsförmig
zu befestigen.
[0015] Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen ist die in den Figuren 3 und 4 allgemein
mit 3 bezeichnete Befestigungsvorrichtung einteilig mit dem Produktbehältnis 1 ausgebildet,
d.h. beispielsweise gemeinsam aus Kunststoff im Spritzgießverfahren hergestellt.
[0016] Das Produktbehältnis 1 ist in Gebrauchslage geschlossen, innerhalb des geschlossenen
Produktbehältnisses 1 ist eine Aufnahmekammer gebildet, in welcher beispielsweise
eine nicht dargestellte Wirksubstanz aufgenommen ist. Das Produktbehältnis 1 weist
ober- und unterseitig Öffnungen auf, die unterschiedlich gestaltet sein können und
die bei diesem Produktbehältnis zum Eintreten von Wasser und zum Austreten (und ggf.
Eintreten) desselben mit gelöster Wirksubstanz dienen.
[0017] Das Produktbehältnis 1 besteht aus einem Oberteil 4 und einem Unterteil 5, die jeweils
etwa halbschalenförmig ausgebildet sind und einteilig miteinander verbunden sind.
Dazu sind sie über Filmscharniere 6 aneinander angelenkt und weisen korrespondierende
Rastelemente 7, 8 auf.
[0018] Nach der Eingabe einer Wirksubstanz werden das Oberteil 4 und das Unterteil 5 zusammengeschwenkt
und miteinander mit Hilfe der Rastelemente 7, 8 arretiert, so dass ein in Gebrauchslage
geschlossenes Produktbehältnis 1 zur Verfügung steht, so wie dies in Figur 2 dargestellt
ist.
[0019] Das Produktbehältnis 1 weist eine seitliche schlitzförmige Aussparung 9 auf, derart,
dass das Produktbehältnis 1 von oben gesehen C- bzw. U-förmig ist. Diese Aussparung
9 dient zur Aufnahme einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung 3, welche in
die Aussparung 9 fest eingesetzt sein kann oder, wie beim Ausführungsbeispiel, einteilig
mit dem Produktbehältnis 1 ausgebildet ist.
[0020] Die Befestigungsvorrichtung 3 weist beim Ausführungsbeispiel ein Halterungselement
mit zwei axial voneinander beabstandeten teilringförmigen Klemmfederelementen 10 und
11 auf, welche zur Aussparung 9 hin geschlitzt und aufspreizbar ausgebildet sind.
Dabei ist wesentlich, dass die Enden der teilringförmigen Klemmfederelemente 10, 11
jeweils in nach außen gerichtete Federlaschen 10a, 11a verlängert sind, welche endseitig
mit dem Produktbehältnis 1 verbunden sind, diese Verbindungspunkte sind mit 10b bzw.
11 b bezeichnet.
[0021] Erkennbar ist der Durchmesser des in Gebrauchslage unteren teilringförmigen Klemmfederelementes
11 größer als derjenige des anderen Klemmfederelementes 10. Das Klemmfederelement
11 mit größerem Durchmesser ist annähernd geschlossen ringförmig ausgebildet, d.h.
in Ruhelage ist der Schlitzbereich 12 wesentlich kleiner als der entsprechende Schlitzbereich
des anderen Klemmfederelementes 10.
[0022] Das Klemmfederelement 10 mit kleinerem Durchmesser ist innenseitig mit einer rutschfesten
Beschichtung 13, beispielsweise aus TPE, versehen, die sich vorzugsweise bereichsweise
axial außerhalb des Klemmfederelementes 10 erstreckt, dieser Bereich ist mit 13a bezeichnet.
[0023] Diese Beschichtung 13 aus weicherem Material wird bevorzugt im Zweistufenspritzverfahren
unlösbar mit dem übrigen Material während des Herstellungsprozesses verbunden.
[0024] Das mit der Befestigungsvorrichtung 3 ausgerüstete Produktbehältnis 1 gemäß Figur
2 kann auf einfache Weise an den Bürstenstiel 2 einer Reinigungsbürste angeklemmt
werden. Dabei ist die Befestigungsvorrichtung 3 zur sicheren Befestigung an unterschiedlichen
Stieldurchmessern geeignet, beispielsweise ist beim Ausführungsbeispiel das kleinere
Klemmfederelement 10 bevorzugt für Stieldurchmesser zwischen 8 und 14 mm ausgelegt,
während bei Stieldurchmessern von 12 bis ca. 20 mm das größere Klemmfederelement 11
zum Tragen kommt. Bei größeren Stieldurchmessern ist dann das kleinere Klemmfederelement
10 entsprechend weit aufgespreizt und bildet im Wesentlichen keinen geschlossenen
Ring mehr.
[0025] Unabhängig davon dient das größere Klemmfederelement 11 aufgrund seiner annähernd
geschlossenen Ringform (enger Schlitzbereich 12) als Schutz gegen ein unbeabsichtigtes
Lösen des Produktbehältnisses 1 vom Bürstenstiel 2, selbst bei mechanischer Beanspruchung.
Ein Lösen ist nämlich nur dann möglich, wenn vom Nutzer manuell die Federlaschen 11a
nach außen gedrückt werden.
[0026] Aus den Figuren 3 und 4 geht die besondere Funktionsweise der inneren Beschichtung
13 des kleineren Klemmfederelementes 10 hervor, wobei der axial vorstehende Bereich
13a beispielsweise um ca. 2 bis 5 mm über das eigentliche Klemmfederelement 10 nach
oben hinausragt. Wird nun versucht, die Befestigungsvorrichtung 3 im Sinne des Pfeiles
der Figur 3 nach oben zu verschieben, so wirkt die Beschichtung 13 bzw. der vorstehende
Bereich 13a derselben dem entgegen, da die weiche Beschichtung beim Nachobenverschieben
nach innen zwischen das Klemmfederelement 10 und den Reinigungsstiel 2 einzurollen
versucht, wie dies Figur 4 zeigt.
[0027] Die Figuren 5 und 6 zeigen noch einmal in anderen Darstellungen die Befestigungsvorrichtung
in Befestigungslage.
[0028] Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Weitere Ausgestaltungen sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So eignet
sich die Befestigungsvorrichtung 3 generell für verschiedene Anwendungszwecke, bei
denen es darum geht, einen ersten Gegenstand an einem zweiten stielförmigen Gegenstand
zu befestigen.
1. Vorrichtung zur Befestigung eines ersten Gegenstandes an einem zweiten stielförmigen
Gegenstand mit einem mit dem ersten Gegenstand verbindbaren Halterungselement, welches
zur Befestigung am stielförmigen Gegenstand wenigstens zwei axial beabstandete teilringförmige
Klemmfederelemente mit unterschiedlichen Durchmessern aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Enden der teilringförmigen Klemmfederelemente (10,11) jeweils in nach außen gerichtete
Federlaschen (10a,11a) verlängert sind, welche endseitig (10b,11b) mit dem ersten
Gegenstand (1) verbindbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Klemmfederelement (11) mit größerem Durchmesser annähernd geschlossen ringförmig
ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens das Klemmfederelement (10) mit kleinerem Durchmesser innenseitig mit einer
rutschfesten Beschichtung (13) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die rutschfeste Beschichtung (13) sich bereichsweise (13a) axial außerhalb des Klemmfederelementes
(10) erstreckt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
dass diese mit einem Produktbehältnis (1) zur Aufnahme einer wasserlöslichen Wirksubstanz
verbunden ist und an eine Reinigungsbürste (2) anklemmbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass diese einteilig mit dem Produktbehältnis (1) ausgebildet ist.
1. Device for fastening a first object to a second, handle-shaped object with a mounting
element which is connectible with the first object and which for fastening to the
handle-shaped object has at least two axially spaced-apart, partly annular clamping
spring elements of different diameter, characterised in that the ends of the partly annular clamping spring elements (10, 11) are each prolonged
as outwardly directed spring tongues (10a, 11a) which are connectible at the end (10b,
11b) with the first object (1).
2. Device according to claim 1, characterised in that the clamping spring element (11) with greater diameter is of approximately closed
annular construction.
3. Device according to claim 1 or 2, characterised in that at least the clamping spring element (10) with smaller diameter is provided at the
inner side with a slip-proof coating (13).
4. Device according to claim 3, characterised in that the slip-proof coating (13) extends in regions (13a) axially outside the clamping
spring element (10).
5. Device according to claim 1 or one of the following claims, characterised in that this is connected with a product container (1) for reception of water-soluble active
substance and can be clamped to a cleaning brush (2).
6. Device according to claim 5, characterised in that this is constructed integrally with the product container (1).
1. Dispositif pour fixer un premier objet à un deuxième objet de forme allongée au moyen
d'un élément de maintien raccordable au premier objet, lequel élément de maintien
présente, pour la fixation sur l'objet de forme allongée, au moins deux éléments élastiques
de serrage en forme d'anneau partiel, écartés axialement et de diamètres différents,
caractérisé en ce
que les extrémités des éléments élastiques de serrage (10, 11) en forme d'anneau partiel
sont respectivement prolongées en menottes de suspension (10a, 11a) dirigées vers
l'extérieur, lesquelles peuvent être raccordées au premier objet (1) sur leur côté
terminal (10b, 11b).
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce
que l'élément élastique de serrage (11) de plus grand diamètre est exécuté à peu près
en forme d'anneau fermé.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce
qu'au moins l'élément élastique de serrage (10) de diamètre plus petit est muni sur le
côté intérieur d'un revêtement antiglissant (13).
4. Dispositif selon la revendication 3,
caractérisé en ce
que le revêtement antiglissant (13) s'étend sur une section (13a) en dehors de l'élément
élastique de serrage (10) en direction axiale.
5. Dispositif selon la revendication 1 ou l'une quelconque suivante,
caractérisé en ce
que celui-ci est raccordé à un récipient (1) pour produit destiné à recevoir une substance
active soluble dans l'eau et qu'il peut être fixé sur une brosse de nettoyage (2).
6. Dispositif selon la revendication 5,
caractérisé en ce
que celui-ci est exécuté d'une seule pièce avec le récipient (1) pour produit.