TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die Erfindung betrifft einen Helm, wie insbesondere einen Fahrradhelm, wie er beispielsweise
zum Schutz seines Kopfes von einem Fahrradfahrer benutzt wird. Ein solcher Schutzhelm
besitzt einen aus stoßabsorbierendem Material, wie insbesondere Kunststoffmaterial,
bestehenden Grundkörper. Der Grundkörper kann von außen durch eine Dekorschale abgedeckt
sein.
STAND DER TECHNIK
[0002] Aus der DE 202 09 611 U1 ist ein derartiger Helm bekannt. Der Helm liegt mit einem
Kopfband an dem Kopf der den Helm tragenden Person umfangsmäßig an. Die im Bereich
des Hinterkopfes vorhandenen beiden Enden des Kopfbandes werden durch eine in Querrichtung
langgestreckte Verstellvorrichtung zusammengehalten. Mittels der Verstellvorrichtung
können die beiden Enden des Kopfbandes mehr oder weniger aufeinander zu bewegt und
dadurch die Umfangslänge des Kopfbandes verändert werden. Auf diese Weise kann der
Helm an die Kopfgröße der ihn tragenden Person größenmäßig angepasst werden. Die Verstellvorrichtung
wird mittels eines mittig an ihr vorhandenen Drehknopfes betätigt. In dem Drehknopf
kann ein Rücklicht integriert sein. Durch Drücken auf den optisch durchscheinenden
rückwärtigen Deckel des Drehknopfes kann das Rücklicht ein- und ausgeschaltet werden.
Die im Rücklicht als Leuchtmittel vorhandene Leuchtdiode wird durch Hineindrücken
des elastisch verformbaren Deckels des Rücklichts geschaltet. Der zu diesem Zweck
eine entsprechend flächige, scheibenförmige Form aufweisende Deckel erschwert ein
Erkennen des Rücklichts aus zur Längsrichtung des Helms seitlichen Richtungen.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0003] Ausgehend von diesem vorbekannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe
zugrunde, einen mit einem verbesserten Rücklicht ausgestatteten Helm anzugeben.
[0004] Diese Erfindung ist durch die Merkmale des Hauptanspruchs gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand von sich daran anschließenden weiteren Ansprüchen.
[0005] Erfindungsgemäß ist bei dem Helm, insbesondere Fahrradhelm vorgesehen, dass zwei
Rücklichtanordnungen jeweils in Querrichtung außermittig an seiner Verstellvorrichtung
vorhanden sind. Die eine dieser beiden Rücklichtanordnungen ist in dem einen und die
andere dieser beiden Rücklichtanordnungen in dem anderen seitlichen Endbereich der
Verstellvorrichtung vorhanden. Die sich an die Kopfform anpassende Verstellvorrichtung
liegt beim Tragen des Helms an der Hinterseite des Kopfes der den Helm tragenden Person
pressend an. Die Verstellvorrichtung besitzt damit eine gebogene Form. Aus seitlicher
Sicht auf den Fahrradfahrer und damit auf den Kopf und den den Kopf schützenden Helm
ist immer ein Ende der Verstellvorrichtung, an dem ein Ende des Kopfbandes des Helms
befestigt ist, und damit das an dem jeweiligen Ende der Verstellvorrichtung vorhandene
Rücklicht, gut zu erkennen. So kann aus linker seitlicher Sicht auf den Fahrradhelm
- relativ zur Längsrichtung des Helms - der linke Bereich der Verstellvorrichtung
mit dem dort vorhandenen Rücklicht und aus entgegengesetzter, rechter seitlicher Sicht
das auf der rechten Seite der Verstellvorrichtung vorhandene Rücklicht jeweils optimal
gut erkannt werden. Die Sicherheitsfunktion des Helms ist damit nicht nur aus rückwärtiger
Richtung sondern auch aus seitlichen Richtungen optimal gegeben.
[0006] Jede der beiden seitlichen Rücklichtanordnungen kann ein einzelnes Rücklicht und
das betreffende Rücklicht ein einzelnes Leuchtmittel, wie beispielsweise eine Leuchtdiode,
enthalten.
[0007] Jede Rücklichtanordnung kann, wie ein entsprechendes Ausführungsbeispiel zeigt, eine
Leiterplatte aufweisen, auf der die für den Betrieb des Leuchtmittels erforderliche
Elektronik und zumindest ein elektrischer Speicher vorhanden sind. Der Deckel der
Rücklichtanordnung kann, wie aus dem Stand der Technik an sich bekannt, durch entsprechendes
Verformen zum Ein- und Ausschalten des Leuchtmittels verwendet werden. Dazu kann ein
Kontaktglied auf der Innenseite des elastisch verformbaren Deckels so angebracht sein,
dass durch Hineindrücken des Deckels das Kontaktglied mit der auf der Leiterplatte
vorhandenen Schaltungsanordnung in schaltenden Kontakt gebracht werden kann. Jeder
der beiden seitlichen Endbereiche der Verstellvorrichtung, an dem jeweils ein Ende
des Kopfbandes befestigt wird, kann als Rücklichtanordnung ausgebildet sein. Der jeweilige
Endbereich der Verstellvorrichtung kann beispielsweise als ein Hohlkörper zur Aufnahme
der Leiterplatte, des Leuchtmittels und des elektrischen Speichers ausgebildet sein.
Zusätzlich besitzt der Endbereich die Befestigungseinrichtung für das Kopfband, die
insbesondere als Öse ausgebildet sein kann.
[0008] Die Leiterplatte kann zum Zwecke einer einfachen Montage der Rücklichtanordnung lose
in dem Gehäuse eingesetzt vorhanden sein.
[0009] Die beiden in Querrichtung seitlich vorhandenen Rücklichtanordnungen können mit Blink-
und/oder Dauerlicht betreibbar sein. So kann bei einem der Rücklichter wahlweise Blinklicht
und bei dem anderen Dauerlicht eingestellt werden. Auf diese Weise sind zwei unterschiedliche
Rücklichter optisch wahrnehmbar, was die Wahrnehmbarkeit der Rücklichter insgesamt
vergrößert und außerdem ein richtungsmäßiges Unterscheiden des Helms und damit des
Fahrradfahrers aus seitlicher, rückwärtiger Sicht ermöglicht.
[0010] Zur Unterscheidung der beiden Rücklichter kann auch die Blinkfrequenz der beiden
Rücklichter unterschiedlich sein.
[0011] Zusätzlich zu den beiden seitlichen Rücklichtern kann auch noch mittig an der Verstellvorrichtung
ein drittes Rücklicht vorgesehen werden. Dieses dritte Rücklicht kann ebenfalls mit
Blink- beziehungsweise Dauerlicht betreibbar sein. Als Blinklicht hat es vorzugsweise
eine von den anderen Rücklichtern unterschiedliche Blinkfrequenz. Diese dritte, mittig
an der Verstellvorrichtung vorhandene Rücklichtanordnung kann an der mittig an der
Verstellvorrichtung vorhandenen Betätigungsvorrichtung integriert vorhanden sein.
Diese Betätigungsvorrichtung kann, wie im Stand der Technik an sich bekannt, als Drehknopf
ausgebildet sein.
[0012] Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der Erfindung sind den in den Ansprüchen weiterhin
aufgeführten Merkmalen sowie dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
[0013] Die Erfindung wird im Folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht des Kopfes einer einen erfindungsgemäßen Helm tragenden Person,
- Fig. 2
- eine Rückansicht des Helms nach Fig. 1,
- Fig. 3
- eine vergrößerte Darstellung eines der beiden Endbereiche der am Helm vorhandenen
Verstellvorrichtung,
- Fig. 4
- einen Längsschnitt durch den Endbereich der Verstellvorrichtung nach Fig. 3,
- Fig. 5
- eine auseinander gezogene Darstellung der in jedem Endbereich der Verstellvorrichtung
vorhandenen Einzelteile.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
[0014] Fig. 1 zeigt den Kopf 10 eines Fahrradfahrers, der mit einem Helm 12 geschützt ist.
[0015] Eine Dekorschale 14, die von oben und außen einen Grundkörper 16 größtenteils bedeckt,
besteht aus einem flexiblen, dünnen Plastikmaterial. Der Grundkörper 16 besteht aus
einem stoßabsorbierenden Kunststoffmaterial. Mittels Befestigungsgurten 22, 24, die
am Grundkörper 16 befestigt sind und unter dem Kinn des Kopfes 10 miteinander verriegelt
werden können, lässt sich der Helm 12 fest und doch lösbar am Kopf 10 anbringen.
[0016] Auf der Innenseite des Helms 12, um seine Helmöffnung 26 herum, läuft teilweise ein
Kopfband 28, das relativ weich zusammendrückbar ist und dadurch einen angenehm anliegenden
und doch festen Sitz des Helms an dem Kopf 10 ermöglicht.
[0017] Zur umfangsmäßigen Anpassung der Länge des Kopfbandes 28 an den Umfang des Kopfes
10 sind die beiden Enden 27, 29 des Kopfbandes 28 an den beiden seitlichen Enden einer
Verstellvorrichtung 18 befestigt, die eine in Querrichtung 20 langgestreckte, flach
an dem Kopf 10 anliegende Form besitzt.
[0018] Die Verstellvorrichtung 18 besitzt einen in Querrichtung 20 sich erstreckenden Flachmaterialstreifen
30, an dem mittig ein Drehknopf 32 auskragend angeformt ist. Mittels des Drehknopfes
können zwei seitliche, jeweils als Zahnstange ausgebildete Schieberteile 34, 36 in
Querrichtung 20 jeweils vom Drehknopf 32 seitlich wegbewegt oder gemeinsam auf den
Drehknopf 32 zu bewegt werden. Innerhalb des Gehäuses des Drehknopfes 32 wird diese
Verschiebung der beiden Schieberteile 34, 36 durch ein Zahnrad bewirkt, das sich mittels
des Drehknopfes 32 in die eine oder die andere Umdrehungsrichtung verdrehen lässt.
Dieses Zahnrad kämmt dabei mit den auf den Schieberteilen 34, 36 ausgebildeten Zahnstangenabschnitten.
[0019] Das jeweilige freie Ende der Schieberteile 34, 36 ist als Hohlkörper ausgebildet
und bildet ein Gehäuse 38 für ein Rücklicht 40, 42.
[0020] Das Gehäuse 38 besteht aus einem topfartigen Unterteil 44, das in seinem Boden 46
eine zentrale Öffnung 48 zur verrastenden Aufnahme eines von außen durch die Öffnung
48 hindurchgeführten Druckstiftes 50 besitzt. Mittels des Druckstiftes kann das jeweilige
Ende 27, 29 des Kopfbandes 28, das in seinem Endbereich ebenfalls eine Öffnung 52
besitzt, an dem Boden 46 des topfartigen Unterteils 44, und damit an dem entsprechenden
Schieberteil 34, 36 verrastend befestigt werden. In Fig. 4 ist der befestigte Zustand
des Kopfbandes 28 an einem Schieberteil 36 dargestellt. Die endseitige am Druckstift
50 vorhandene Verdickung 54 sichert die verrastende Lage des Druckstiftes 50 im Boden
46.
[0021] Etwa auf halber Höhe des Gehäuses 38 ist ein umlaufender Zwischenbodenrahmen 58 vorhanden,
auf dem eine Leiterplatte 60 frei aufgelegt werden kann. Auf der Leiterplatte 60 sind
im vorliegenden Fall zwei Batterien 62, eine Leuchtdiode 64 und außerdem die zum Betrieb
der Leuchtdiode 64 erforderliche Schaltungsanordnung 66 fest vorhanden.
[0022] Das Gehäuse 38 wird durch einen schalenartigen Deckel 70 verschlossen, der von oben
auf das topfartige Unterteil 44 klemmend aufgeschoben wird. Der in der Zeichnung untere
umlaufende Rand 72 des Deckels 70 liegt im zusammengebauten Zustand von oben auf den
Ecken der im Grundriss rechteckförmigen Leiterplatte 60 an und verhindert, dass die
lose in dem Gehäuse 38 einsitzende Leiterplatte 60 sich von dem Zwischenbodenrahmen
ungewollt abheben kann.
[0023] Von der Innenseite des Deckels 70 ragt ein Schaltglied 80 nach unten aus, das von
einem Kunststoffschlauch 82 umgeben ist. Beim Niederdrücken (Pfeil 84, Fig. 4) des
Deckels 70 kommt dieses Schaltglied 80 in Kontakt mit der Schaltungsanordnung 66.
Dadurch wird die Leuchtdiode 64 geschaltet, das heißt, entweder eingeschaltet oder
ausgeschaltet.
[0024] Die Schaltungsanordnung 66 kann so ausgelegt sein, dass durch die von ihr angesteuerte
Leuchtdiode entweder ein Blinklicht oder ein Dauerlicht ausstrahlt. Es ist auch möglich,
mittels unterschiedlicher Schaltglieder, die unterschiedliche Bereiche der Schaltungsanordnung
66 kontaktieren oder durch eine bestimmte Schaltfrequenz, was beispielsweise durch
entsprechend taktmäßiges Niederdrücken (Pfeil 84) des Deckels 70 bewirkt werden kann,
ein Blinklicht oder ein Dauerlicht schaltungsmäßig zu aktivieren.
1. Helm (12), insbesondere Fahrradhelm,
- mit einer in Querrichtung (20) langgestreckten Verstellvorrichtung (18) zum größenmäßigen
Anpassen des Helms (12) an die Kopfgröße einer den Helm tragenden Person,
- mit einer Rücklichtanordnung (40, 42) an der Verstellvorrichtung (18),
- dadurch gekennzeichnet, dass
- zwei Rücklichtanordnungen (40,42) jeweils in Querrichtung (20) außermittig an der
Verstellvorrichtung (18) vorhanden sind,
- die eine (40) dieser beiden Rücklichtanordnungen in dem einen seitlichen Endbereich
der Verstellvorrichtung (18) und die andere (42) dieser beiden Rücklichtanordnungen
in dem anderen seitlichen Endbereich der Verstellvorrichtung (18) vorhanden ist.
2. Helm nach Anspruch 1,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Rücklichtanordnung ein Rücklicht (40, 42) mit zumindest einem Leuchtmittel
besitzt.
3. Helm nach Anspruch 2,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- ein Leuchtmittel eine Leuchtdiode (64) ist.
4. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Rücklichtanordnung eine Leiterplatte (60) aufweist, auf der die für den Betrieb
des Leuchtmittels erforderliche Elektronik (66) und zumindest ein elektrischer Speicher
(62) vorhanden sind.
5. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Rücklichtanordnung ein einen optisch durchscheinenden Deckel (70) aufweisendes
Gehäuse (38) besitzt,
- in dem Gehäuse eine Leiterplatte (60) mit der für den Betrieb des Leuchtmittels
erforderlichen Elektronik (66) vorhanden ist,
- auf der Leiterplatte (60) zumindest eine elektrische Batterie (62) befestigt ist.
6. Helm nach Anspruch 5,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Leiterplatte (60) in dem Gehäuse (38) lose eingesetzt vorhanden ist.
7. Helm nach Anspruch 5 oder 6,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- am Deckel (70) ein Kontaktglied (80) zum Ein- und Ausschalten des Leuchtmittels
vorhanden ist.
8. Helm nach Anspruch 7,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- das Kontaktglied (80) auf der Innenseite des elastisch verformbaren Deckels (70)
so vorhanden ist, dass es durch Drücken auf den Deckel (70) mit der Elektronik (66)
der Leiterplatte (60) in Kontakt bringbar ist.
9. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekertnzeichnet, dass
- der Endbereich (34, 36) der Verstellvorrichtung (18) als ein das Gehäuse (38) enthaltender
Hohlkörper ausgebildet ist.
10. Helm nach Anspruch 9,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- der Endbereich eine Öse (48) besitzt zum Befestigen eines Endes (27, 29) des Kopfbandes
(28).
11. Helm nach Anspruch 10,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Öse (48) im Boden (46) des Gehäuses (38) vorhanden ist,
- die Leiterplatte (60) mit der Elektronik (66) und dem Leuchtmittel als Zwischenboden
vorhanden ist.
12. Helm nach Anspruch 11,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Leiterplatte (60) lose einsetzbar ist.
13. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Rücklichter (40, 42) mit Blink- und/oder Dauerlicht betreibbar sind.
14. Helm nach Anspruch 13,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- zumindest bei einem der Rücklichter (40, 42) wahlweise Blinklicht oder Dauerlicht
einstellbar ist.
15. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Blinkfrequenz der beiden Rücklichter (40,42) voneinander unterschiedlich ist.
16. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- ein zusätzliches Rücklicht mittig an der Verstellvorrichtung (18) vorhanden ist.
17. Helm nach einem der vorstehenden Ansprüche,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Betätigungsvorrichtung zum Verstellen der Verstellvorrichtung (18) in Querrichtung
(20) mittig an der Verstellvorrichtung (18) vorhanden ist.
18. Helm nach Anspruch 17,
- dadurch gekennzeichnet, dass
- die Verstellvorrichtung (18) mittig einen Drehknopf (32) als Betätigungsvorrichtung
besitzt,
- das zusätzliche Rücklicht in oder an dem Drehknopf (32) vorhanden ist.