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EP 1 609 996 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.08.2007 Patentblatt 2007/32 |
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Anmeldetag: 06.06.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Laufrad, insbesondere für einen Axialventilator
Rotor, in particular for an axial fan
Rotor, en particulier pour ventilateur axial
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Priorität: |
25.06.2004 DE 202004010088 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.12.2005 Patentblatt 2005/52 |
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Patentinhaber: ebm-papst Mulfingen GmbH & Co.KG |
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74673 Mulfingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Gruber, Erhard
74673, Mulfingen (DE)
- Strohmeier, Reinhard
74673, Mulfingen (DE)
- Huegel, Otmar
74673, Mulfingen (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Dr. Solf & Zapf |
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Candidplatz 15 81543 München 81543 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 19 821 833 DE-U1- 20 316 311
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DE-U1- 20 013 697 US-A1- 2004 075 356
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Laufrad, insbesondere für einen Axialventilator, mit einem
Radkörper, der aus mehreren, insbesondere radial nach außen ragenden, Schaufeln sowie
mit einer die Schaufeln tragenden, im Wesentlichen rohrförmigen, zur Befestigung auf
ein rotierendes Teil, wie einen Rotor, aufpressbaren Nabe besteht, wobei in der Nabe
innenseitig eine im Wesentlichen zylindrische Ronde angeordnet ist.
[0002] Axialventilatorräder, die jeweils einen Radkörper aufweisen, der aus mehreren nach
außen ragenden Schaufeln und einer die Schaufeln tragenden, an dem Rotor eines Außenläufermotors
befestigbaren Nabe besteht, sind allgemein bekannt.
[0003] Dokument
DE-20013697-U1 offenbart eine Bruchverhinderungsstruktur für einen Lüfter
[0004] Aus dem Fertigungsprogramm der Anmelderin sind des Weiteren Axialventilatorräder
der eingangs genannten Art bekannt, bei denen die Nabe jeweils rohrförmig ausgebildet
ist und zur Befestigung auf den Rotor aufpressbar ist, wobei in der Nabe innenseitig
eine mit Kunststoff umspritzte, im Wesentlichen zylindrische, metallische Ronde angeordnet
ist, die den Rotor des Außenläufermotors im montierten Zustand umfangsgemäß umschließt.
Die zylindrisch geformte Stahlronde der bekannten Kunststoffräder wird beim Aufpressvorgang
aufgeweitet. Da die Kunststoffnabe vollflächig an der Stahlronde anliegt, wird deren
Aufweitung an die Nabe weitergeleitet, so dass es in der Nabe nachteiligerweise zu
hohen mechanischen Spannungen kommen kann, die in einzelnen Fällen sogar einen Radbruch
bewirken können. Weitere Nachteile bestehen auch darin, dass ein Ablaufen von Kondenswasser,
welches sich bei Taupunktunterschreitungen in der Nabe bilden kann, nicht möglich
ist, und dass die Kunststoffnabe die Wärmeabgabe über die Rotoroberfläche behindert.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit geringem fertigungstechnischen Aufwand
ein Laufrad der eingangs beschriebenen Art mit höherer mechanischer Stabilität zu
schaffen, insbesondere ein Laufrad, das es gestattet, mechanischen Spannungen in der
Nabe, welche infolge eines Aufpressvorgangs auf eine Rotorwelle entstehen, zu verringern.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Ronde alternierend angeordnete
erste und zweite Abschnitte umfasst, wobei die ersten Abschnitte jeweils einen größeren
Innendurchmesser als die Innendurchmesser der zweiten Abschnitte aufweisen.
[0007] Es wird somit erfindungsgemäß eine segmentierte metallische Ronde, insbesondere Stahlronde,
verwendet, wobei unter "segmentiert" verstanden wird, dass der zylindrische Teil der
Ronde in die genannten Abschnitte mit unterschiedlichen Innendurchmessern unterteilt
ist. Die Abschnitte mit kleinerem Durchmesser werden beim Aufpressvorgang aufgeweitet,
während die Abschnitte mit großem Segmentdurchmesser ihre radiale Position beim Aufpressvorgang
nicht oder nur geringfügig verändern, jedoch vorteilhafterweise eine Senkung des mittleren
Niveaus der mechanischen Spannungswerte bewirken.
[0008] Während im Bereich der größeren Durchmesser, wo nur eine geringfügige Verformung
auftritt, in bevorzugter Ausführung der Erfindung die Nabe im Sinne einer hohen mechanischen
Stabilität über Stege an die Ronde angebunden sein kann, kann eine Kunststoffumspritzung
der Ronde so gestaltet sein, dass insbesondere im Bereich der kleinen Durchmesser
in der Nabe Taschen eingebracht sind. So wird eine beim Aufpressen eintretende Verformung
der Ronde nicht an die Nabe weitergeleitet.
[0009] Die Taschen in der Nabe können dabei auch mit Vorteil in axialer Richtung durchgehend
ausgeführt sein, so dass zwischen Saug- und Druckseite des Lüfters eine Verbindung
hergestellt ist. Dadurch erzielt man noch zwei weitere Vorteile - nämlich, dass ein
Ablaufen von sich eventuell bildendem Kondenswasser ermöglicht wird und dass eine
sich zwischen Saug- und Druckseite durch die Taschen einstellende Luftströmung die
Kühlung des Rotors verbessert.
[0010] Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und der
nachfolgenden Beschreibung enthalten. Anhand eines in den beiliegenden Zeichnungsfiguren
dargestellten Ausführungsbeispiels wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Laufrades,
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung des in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäßen Laufrades,
jedoch axial geschnitten,
- Fig.3
- eine Fig. 2 entsprechende Schnittdarstellung jedoch in einer perspektivischen Darstellung
"von unten", d.h. in einer gegenüber Fig. 2 um 180° gedrehten Ansicht,
- Fig. 4
- eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts aus Fig. 3,
- Fig. 5
- eine Draufsicht auf das in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Laufrad im montierten
Zustand,
- Fig. 6
- eine axial geschnittene Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Laufrades im montierten
Zustand,
- Fig. 7 und 8
- vergrößerte Darstellungen der in Fig. 6 mit VII und VIII bezeichneten Details des
erfindungsgemäßen Laufrades,
- Fig. 9
- eine perspektivische Darstellung einer Ronde eines erfindungsgemäßen Laufrades,
- Fig. 10
- eine perspektivische Darstellung der in Fig. 9 dargestellten erfindungsgemäß eingesetzten
Ronde, jedoch teilgeschnitten.
[0011] In den Figuren der Zeichnung sind dieselben Teile auch stets mit denselben Bezugszeichen
versehen, so dass sie in der Regel auch jeweils nur einmal beschrieben werden.
[0012] Wie zunächst Fig. 1 und 2 zeigen, besitzt ein erfindungsgemäßes Laufrad einen Radkörper
1, der mehrere, insbesondere radial nach außen ragende, Schaufeln 2 sowie eine die
Schaufeln 2 tragende, im Wesentlichen rohrförmige Nabe 3 umfasst. In der Nabe 3 ist
innenseitig eine mit einer Kunststoffumspritzung 4 umgebene, im Wesentlichen zylindrische,
metallische Ronde 5 angeordnet, die in Fig. 9 und 10 als Einzelteil dargestellt ist.
Der Radkörper 1 ist, wie Fig. 5 sowie Fig. 6 bis 8 veranschaulichen, auf einem Rotor
6 eines Motors befestigbar und bildet einen Axiaventilator, indem die Nabe 3 auf den
Rotor 6 des Motors aufgepresst wird. Die metallische Ronde 5 wird dabei durch die
sie umgebende Kunststoffumspritzung 4 befestigend in der Nabe 3 gehalten.
[0013] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Ronde 5 alternierend angeordnete erste und
zweite Abschnitte 5a, 5b umfasst, wobei die ersten Abschnitte 5a jeweils einen größeren
Innendurchmesser DA als die Innendurchmesser DB der zweiten Abschnitte 5b aufweisen.
Zwischen den ersten Abschnitten 5a und den zweiten Abschnitten 5b sind jeweils Übergangsabschnitte
5c angeordnet, in denen der größere Innendurchmesser DA in den kleineren Innendurchmesser
DB übergeht. Durch diese Segmentierung der Ronde 5, die insbesondere in Fig. 9 und
10, die die Ronde 5 als Einzelteil zeigen, besonders deutlich zu sehen ist, wird nach
dem Aufpressen auf den Rotor 6 des Motors eine Verringerung bzw. gleichmäßigere Verteilung
der mechanischen Spannungen in der Nabe 3 erreicht, die zu einer erhöhten mechanischen
Stabilität führen. Die Übergangsabschnitte 5c verhindern dabei sprunghafte Änderungen
der mechanischen Spannungen in der Ronde 5.
[0014] Fig. 3 - und in vergrößerter Darstellung Fig. 4 - zeigen, dass die Ronde 5, insbesondere
im Bereich der Abschnitte 5a mit den größeren Innendurchmessern DA, über Stege 7,
vorzugsweise über parallel zu einer Längsachse X-X (nur in Fig. 6 und 9 dargestellt)
verlaufende Stege 7, an die Nabe 3 angebunden sein kann. Die Ronde 5, kann dazu entsprechend,
insbesondere im Bereich der Abschnitte 5a mit den größeren Innendurchmessern DA, über
ihren ringförmigen Umfang verteilt radial nach außen abstehende Lappen 8 aufweisen.
Die Ausführung dieser Lappen 8 an der Ronde 5 veranschaulichen insbesondere Fig. 9
und 10, während Fig. 3, deutlicher Fig. 4, sowie im Schnitt Fig. 6 und deutlicher
Fig. 7 zeigen, wie die Lappen 8 bevorzugt mit der Nabe 3 verbunden sein können - nämlich,
dass die Lappen 8 der Ronde 5 form- und stoffschlüssig in die Kunststoffumspritzung
4 eingebettet sind. Die Einbettung befindet sich dabei mit Vorteil im Sinne einer
hohen Stabilität im Bereich der Stege 7, die einstückig mit der Nabe 3 ausgebildet
sind.
[0015] Die Stege 7 können dabei bevorzugt - wie dargestellt - jeweils aus einem ersten Stegabschnitt
7a und aus einem zweiten Stegabschnitt 7b bestehen, wobei Letzterer sich im Bereich
der Kunststoffumspritzung 4 befindet bzw. insbesondere einen Bestandteil der Kunststoffumspritzung
4 bildet, welche die Ronde 5 entlang ihrer gesamten äußeren Mantelfläche manschettenartig
umfaßt. Der erste Stegabschnitt 7a befindet sich dabei jeweils in einem Bereich der
Nabe 3, in dem diese gegenüber der Mantelfläche der Ronde 5 radial nach außen zurückspringt,
was durch den mit dem Bezugszeichen S in Fig. 8 bezeichneten Abstand angedeutet ist.
Wie Fig. 7 zeigt, bilden die Lappen 8 dabei jeweils bevorzugt die Grenze zwischen
dem ersten Stegabschnitt 7a und dem zweiten Stegabschnitt 7b. Der erste Stegabschnitt
7a vergrößert die Anbindungsfläche an der Nabe und bewirkt somit eine erhöhte Stabilität.
[0016] Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass in die Nabe 3 Taschen 9, vorzugsweise
mit langlochartigem Grundriss, eingebracht sein können, die insbesondere im Bereich
der kleinen Durchmesser DB der Ronde 5 umfangsgemäß in der Kunststoffumspritzung 4
angeordnet sind. Eine beim Aufpressen eintretende Verformung der Ronde 5 wird durch
eine Verformung der an der Ronde anliegenden, nicht näher bezeichneten Taschenwände
aufgenommen und nicht an den übrigen Körper der Nabe 3 weitergeleitet.
[0017] Nahezu sämtliche Figuren der Zeichnung (außer Fig. 7, 9 und 10) zeigen jedoch, dass
sich die Taschen 9 auch im Bereich der großen Durchmesser DA der Ronde 5 in der Kunststoffumspritzung
4 erstrecken können. Die umfangsgemäß zwischen den Taschen 9 liegenden Wände werden
dabei jedoch bevorzugt durch die im Bereich der großen Durchmesser DA in der Kunststoffumspritzung
4 liegenden, vorstehend beschriebenen zweiten Stegabschnitte 7b gebildet, die dafür
sorgen, daß die Flächenpressung zwischen Kunststoffumspritzung 4 und Ronde 5 in jedem
Fall ausreichend hoch ist und durch die Verformung der Taschen 9 keine Delamination
der Kunststoffumspritzung 4 von der Ronde 5 eintritt.
[0018] Es kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Taschen 9 in der Nabe 3 in axialer Richtung
durchgehend ausgeführt sind. Durch die dadurch entstehenden Durchbrüche im Nabenbereich
werden - wie bereits erwähnt - vorteilhafterweise ein Umströmen des Rotors 6 mit Kühlluft
und ein Ablaufen von sich bei Taupunktunterschreitung bildendem Kondenswasser möglich.
Insofern wird dem Vorhandensein bzw. der beschriebenen Ausbildung der Taschen 9 eine
eigenständige erfinderische Bedeutung beigemessen.
[0019] Wie bereits aus den vorstehenden Ausführungen hervorgeht, ist die vorliegende Erfindung
nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfasst alle
im Sinne der Erfindung gleichwirkenden Mittel und Maßnahmen. So ist beispielsweise
die erfindungsgemäß vorgesehene Rondensegmentierung nicht an einen bestimmten Motortyp,
wie einen Außenläufer, oder eine bestimmte Ausführung der an der Nabe 3 befindlichen
Schaufeln 2 gebunden. Des Weiteren fällt es auch in den Rahmen der Erfindung, wenn
die Ronde 5 nicht, wie beschrieben, über die Lappen 8 vorzugsweise stoffschlüssig,
sondern beispielsweise kraft- und/oder formschlüssig in der Nabe 3 befestigt ist,
d.h., wenn z.B. keine Umspritzung 4 der Ronde 5, sondern eine Verrastung vorgesehen
wird.
Bezugszeichen
[0020]
- 1
- Radkörper
- 2
- Schaufel von 1
- 3
- Nabe von 1
- 4
- Kunststoffumspritzung von 3
- 5
- Ronde
- 5a
- erster Abschnitt von 5 mit Durchmesser DA
- 5b
- zweiter Abschnitt von 5 mit Durchmesser DB
- 6
- Rotor (Axialventilator-Motor)
- 7
- Steg von 3
- 7a
- erster Stegabschnitt von 7
- 7b
- zweiter Stegabschnitt von 7
- 8
- Lappen von 5
- 9
- Tasche in 3 bzw. 4
- DA
- Durchmesser von 5a
- DB
- Durchmesser von 5b
- X-X
- Längsachse von 1
1. Laufrad, insbesondere für einen Axialventilator, mit einem Radkörper (1), der aus
mehreren, insbesondere radial nach außen ragenden, Schaufeln (2) sowie mit einer die
Schaufeln (2) tragenden, im Wesentlichen rohrförmigen, zur Befestigung auf ein rotierendes
Teil, wie einen Rotor (6), aufpressbaren Nabe (3) besteht, wobei in der Nabe (3) innenseitig
eine im Wesentlichen zylindrische Ronde (5) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet , dass die Ronde (5) alternierend angeordnete erste und zweite Abschnitte (5a, 5b) umfasst,
wobei die ersten Abschnitte (5a) jeweils einen größeren Innendurchmesser (DA) als
die Innendurchmesser (DB) der zweiten Abschnitte (5b) aufweisen.
2. Laufrad nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , dass die - inbesondere metallische - Ronde (5) von einer Kunststoffumspritzung (4) umgeben
ist.
3. Laufrad nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet , dass zwischen den ersten Abschnitten (5a) und den zweiten Abschnitten (5b) Übergangsabschnitte
(5c) angeordnet sind, in denen der größere Innendurchmesser (DA) in den kleineren
Innendurchmesser (DB) übergeht.
4. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet , dass die Ronde (5), insbesondere im Bereich der Abschnitte (5a) mit den größeren Innendurchmessern
(DA), über Stege (7), vorzugsweise über parallel zu einer Längsachse (X-X) des Radkörpers
(1) verlaufende, einstückig mit der Nabe (3) ausgebildete Stege (7), an die Nabe (3)
angebunden ist.
5. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Ronde (5), insbesondere im Bereich der Abschnitte (5a) mit den größeren Innendurchmessern
(DA), radial nach außen abstehende Lappen (8) aufweist.
6. Laufrad nach Anspruch 2 und 5,
dadurch gekennzeichnet , dass die Lappen (8) der Ronde (5) form- und stoffschlüssig, insbesondere im Bereich der
Stege (7), in die Kunststoffumspritzung (4) eingebettet sind.
7. Laufrad nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , dass in die Nabe (3) Taschen (9) eingebracht sind, die insbesondere im Bereich der kleineren
Durchmesser (DB) der Ronde (5) in der Kunststoffumspritzung (4) angeordnet sind.
8. Laufrad nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Taschen (9) inder Nabe (3) in axialer Richtung (X-X) durchgehend ausgeführt sind.
9. Laufrad nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet , dass die Taschen (9) im Grundriss langlochartig ausgeführt und insbesondere durch einen
Stegabschnitt (7b) der die Ronde (5) an der Nabe anbindenden Stege (7) umfangsgemäß
voneinander getrennt sind.
1. An impeller, particularly for an axial fan, comprising an impeller body (1) which
consists of several, particularly radially outwardly projecting, blades (2), and a
substantially tubular hub (3) supporting the blades (2) which may be pressed onto
a rotating part, such as a rotor (6), for the purpose of attachment, a substantially
cylindrical circular blank (5) being arranged in the hub (3) on the inside thereof,
characterised in that the circular blank (5) comprises first and second portions (5a, 5b) arranged alternately,
the first portions (5a) in each case having a larger internal diameter (DA) than the
internal diameter (DB) of the second portions (5b).
2. An impeller according to Claim 1,
characterised in that the - particularly metallic - circular blank (5) is surrounded by an injection-moulded
plastics material surround (4).
3. An impeller according to Claim 1 or 2,
characterised in that between the first portions (5a) and the second portions (5b) are arranged transition
portions (5c) in which the larger internal diameter (DA) extends into the smaller
internal diameter (DB).
4. An impeller according to one of Claims 1 to 3,
characterised in that the circular blank (5), particularly in the region of the portions (5a) with the
larger internal diameters (DA), is connected to the hub (3) via webs (7), preferably
via webs (7) extending parallel to a longitudinal axis (X-X) of the impeller body
(1) and formed as one piece with the hub (3).
5. An impeller according to one of Claims 1 to 4,
characterised in that the circular blank (5) has, particularly in the region of the portions (5a) with
the larger internal diameters (DA), radially outwardly protruding lugs (8).
6. An impeller according to Claim 2 and 5,
characterised in that the lugs (8) of the circular blank (5) are embedded into the injection-moulded plastics
material surround (4) in a positive-locking and material-locking manner, particularly
in the region of the webs (7).
7. An impeller according to one of Claims 1 to 6,
characterised in that pockets (9) are inserted into the hub (3), which pockets are arranged particularly
in the region of the smaller diameters (DB) of the circular blank (5) in the injection-moulded
plastics material surround (4).
8. An impeller according to Claim 7,
characterised in that the pockets (9) in the hub (3) are formed so as to be continuous in the axial direction
(X-X).
9. An impeller according to Claim 7 or 8,
characterised in that the pockets (9) are formed in the manner of a slot in outline and are separated from
each other circumferentially particularly by a web portion (7b) of the webs (7) connecting
the circular blank (5) to the hub.
1. Roue à aubage, en particulier pour un ventilateur axial, muni d'un corps de roue (1),
qui se compose de plusieurs aubes (2) faisant saillie en particulier à l'extérieur
de manière radiale, ainsi que d'un moyeu (3) portant les aubes (2), de forme essentiellement
tubulaire, pouvant être emmanché pour la fixation sur une pièce rotative, comme un
rotor (6), un cerclage (5) essentiellement cylindrique étant disposé côté interne
dans le moyeu (3),
caractérisé en ce que le cerclage (5) comporte des premières et deuxièmes sections (5a, 5b) disposées de
manière alternée, les premières sections (5a) présentant respectivement un diamètre
intérieur (DA) plus grand que le diamètre intérieur (DB) des deuxièmes sections (5b).
2. Roue à aubage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que le cerclage (5) - en particulier métallique - est enveloppé d'une gaine en matière
plastique (4).
3. Roue à aubage selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que des sections de transition (5c) sont disposées entre les premières sections (5a)
et les deuxièmes sections (5b), dans lesquelles le diamètre intérieur (DA) le plus
grand devient le diamètre intérieur (DB) le plus petit.
4. Roue à aubage selon l'une quelconque des revendications 1 à 3,
caractérisé en ce que le cerclage (5), en particulier dans la zone des sections (5a) présentant les diamètres
intérieurs (DA) les plus grands, est relié au moyeu (3) par le biais de nervures (7),
de préférence par le biais de nervures (7) réalisées en un seul tenant avec le moyeu
(3) s'étendant parallèlement à un axe longitudinal (X-X) du corps de roue (1).
5. Roue à aubage selon l'une quelconque des revendications 1 à 4,
caractérisé en ce que le cerclage (5), en particulier dans la zone des sections (5a) présentant les diamètres
intérieurs (DA) les plus grands, présente des pattes (8) s'écartant vers l'extérieur
de manière radiale.
6. Roue à aubage selon la revendication 2 et 5,
caractérisé en ce que les pattes (8) du cerclage (5) sont encastrées par correspondance de forme et de
matière dans la gaine en matière plastique (4), en particulier dans la zone des nervures
(7).
7. Roue à aubage selon l'une quelconque des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que des poches (9) sont insérées dans le moyeu (3), lesquelles sont disposées dans la
gaine en matière plastique (4) en particulier dans la zone des diamètres (DB) les
plus petits du cerclage (5)
8. Roue à aubage selon la revendication 7,
caractérisé en ce que les poches (9) sont réalisées en continu dans le moyeu (3) dans le sens axial (X-X)
9. Roue à aubage selon la revendication 7 ou 8,
caractérisé en ce que les poches (9) sont réalisées de façon oblongue dans le plan horizontal et sont séparées
les unes des autres de manière adaptée à la circonférence en particulier par une section
de nervure (7b) des nervures (7) reliant le cerclage (5) au moyeu.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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