[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindungsvorrichtung zum lösbaren Verbinden einer Lampe,
die einen Lampensockel mit zwei zu einer Längsachse parallel verlaufenden flachen
elektrischen Anschlusskontakten aufweist, mit einem Reflektor.
[0002] Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Verbindungsvorrichtung für solche
Lampen, die in Verbindung mit an der Fahrzeugfront angebrachten Scheinwerfern Anwendung
finden.
[0003] Die DE 38 83 564 T2 beschreibt eine Scheinwerfereinheit mit einer Steckvorrichtung,
die als Verbindungsvorrichtung zum lösbaren Verbinden einer Lampe, die einen Lampensockel
mit zwei zu einer Längsachse parallel verlaufenden flachen elektrischen Anschlusskontakten
aufweist, mit einem Reflektor eines Hauptscheinwerfers für ein Kraftfahrzeug dient.
Die Verbindungsvorrichtung verfügt über einen hülsenförmigen Adapter, der mit Stützmitteln,
die eine Anlage für den Lampensockel bilden, versehen ist. Der Adapter kann an den
mit dem Reflektor fest verbundenen Stützmitteln in Form eines Befestigungsringes bajonettartig
festgelegt werden. In den hülsenförmigen Adapter ist eine Steckvorrichtung einführbar,
die mit den Kabeln für die Stromversorgung der Lampe verbunden ist und Steckbuchsen
aufweist, die mit den Anschlusskontakten der Lampe zusammenwirken. Die Lampe wird
durch den Adapter am Reflektor gehalten.
[0004] Beim Zusammenbau der Scheinwerfereinheit wird die elektrische Lampe durch eine Öffnung
in den Reflektor eingeführt, so dass die Öffnung den Lampensockel aufnimmt. Dabei
bilden die den Lampensockel aufnehmenden Stützmittel einen Teil des Reflektors bzw.
sind mit diesem unlösbar verbunden. Anschließend wird der Adapter in Richtung einer
Längsachse, die auch die Längsachse des Lampensockels bildet, auf die Stützmittel
aufgesteckt und durch Verdrehen gesichert, indem Nocken hinter die Stützmittel greifen.
Der Lampensockel ist dadurch axial zwischen den Stützmitteln und dem Adapter festgehalten.
Nach der Festlegung durch Verdrehen des Adapters zu den Stützmitteln an dem Scheinwerfer
befinden sich die Anschlusskontakte am Lampensockel in der richtigen Stellung, in
der die Steckvorrichtung in den Adapter einführbar ist. Die Steckvorrichtung wird
axial in den Adapter eingeführt. Die Sicherung der Steckvorrichtung im Adapter erfolgt
rein über den Reibschluss zwischen den Anschlusskontakten und den mit den Kabeln verbundenen
und in der Steckvorrichtung festgelegten Kontaktelementen. Es sind weitere Kontakte
vorhanden, die einen Niederspannungskreis schließen, der den Lampenkreis speist.
[0005] Beim Betrieb eines Fahrzeuges treten erhebliche Erschütterungen auf, die sich auch
auf die Verbindung der Bauteile auswirken. Dies bedeutet, dass sich die Verbindung
lösen kann, also dass kein effektiver Kontakt mehr gegeben ist oder aber auch nur
insoweit ein Lösen eintritt, dass Geräusche bei Erschütterungen entstehen. Wichtig
ist, dass die Lampe nicht mehr sicher in Anlage zu den Stützmitteln gehalten ist.
[0006] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verbindungsvorrichtung zu schaffen,
die dafür sorgt, dass die Lampe sicher in ihrem Sitz gehalten wird, wobei Toleranzen,
die im normalen Umfang auftreten, ohne Einfluss auf den festen Sitz sein sollen.
[0007] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch eine Verbindungsvorrichtung zum lösbaren
Verbinden einer Lampe, die einen Lampensockel mit zwei zu einer Längsachse parallel
verlaufenden flachen elektrischen Anschlusskontakten mit jeweils einem Durchbruch
aufweist, mit einem Reflektor
umfassend
- einen hülsenförmigen Adapter,
- der auf der Längsachse zentriert ist,
- der an einem ersten Ende mit dem Reflektor verbindbar ist,
- der zu einem dem ersten Ende entfernten zweiten Ende hin mit mindestens einer Rastfläche
versehen ist,
- einen Lampenhalter,
- der auf der Längsachse zentriert ist,
- dem Haltemittel zugeordnet sind, die die Lampe halten und die entlang der Längsachse
eine Verlagerung der Lampe entlang der Längsachse am Lampenhalter zulassen,
- dem eine Druckfeder zugeordnet ist, über die die Lampe zu einer vorgeschobenen Position
hin beaufschlagbar ist,
- der elastisch verformbare Rastarme aufweist, die an ihren freien Enden jeweils eine
Stützfläche aufweisen, mit der sie sich dann, wenn der Lampenhalter in den Adapter
bis zu einer Endposition eingesteckt ist, gegen jeweils eine der Rastflächen abstützen,
- ein Betätigungselement,
- das auf der Längsachse zentriert ist,
- das an dem Lampenhalter entlang der Längsachse beweglich gehalten ist,
- das Anlageabschnitte aufweist, welche auf die Rastarme zur Verlagerung deren Stützflächen
außer Anlage zu den Rastflächen bei axialer Verstellung des Betätigungselements von
Hand einwirken,
- Stützmittel,
- die mit dem Reflektor verbunden sind,
- die eine Anlagefläche für den Lampensockel beim Verbinden des Lampenhalters und der
daran vormontierten Lampe mit dem Adapter bilden,
- wobei die Lampe in der vorgeschobenen Position für das Einführen des Lampenhalters
in den Adapter so gehalten ist, dass ihr Lampensockel bereits vor dem Erreichen der
Endposition in Kontakt zur Anlagefläche gelangt.
[0008] Von Vorteil bei dieser Ausbildung ist, dass eine Vormontage der Lampe an dem Lampenhalter
erfolgen kann, wobei bereits die Lampe in der Steckrichtung, d.h. der Verbindungsrichtung
im Adapter, einer Vorspannung unterworfen sein kann. Der Stellweg kann so gewählt
sein, dass Toleranzen, die im Gesamtsystem vorhanden sind, ausgeglichen werden. Die
Spannwege können so ausgelegt werden, dass die nötige Vorspannung bei dem Festlegen
gegenüber dem Reflektor aufrechterhalten bleibt. Hierdurch wird vermieden, dass Klappergeräusche
entstehen können. Ferner wird durch das Zusammenwirken der Rastarme am Lampenhalter
mit den Rastflächen am Adapter sichergestellt, dass auch der Lampenhalter sicher festgelegt
ist und eine sichere Abstützbasis für die Kraft der Feder zur Aufrechterhaltung der
Vorspannung gewährleistet ist. Ein leichtes Lösen ist mit der Hilfe des Betätigungselements
möglich. Dabei kann die Betätigungsrichtung für das Lösen durch das Betätigungselement
so gewählt werden, dass sie der Bewegung zum Herausziehen des Lampenhalters aus dem
Adapter entspricht. Vorzugsweise ist vorgesehen, dass der Adapter unter Zwischenschaltung
von Haltemitteln mit den Stützmitteln des Reflektors verbindbar ist. Die Stützmittel
können Bestandteil des Reflektors sein bzw. mit diesem fest verbunden sein. Für die
Zugänglichkeit ist es günstig, wenn die Rastflächen Bestandteil von Durchbrüchen im
Adapter sind.
[0009] Günstig für die Halterung und Führung des Lampensockels am Lampenhalter ist, wenn
ein Aufnahmeansatz vorgesehen ist, der den Lampensockel auf seinem Umfang zumindest
teilweise umschließt. Beim Einschieben des Lampenhalters zusammen mit der am Lampenhalter
befestigten Lampe kommt der Lampensockel mit seiner Stützfläche gegen eine Anlagefläche
der Stützmittel zur Anlage, so dass beim weiteren Einstecken der Sockel tiefer in
den Aufnahmeansatz eintaucht. Wird die Endposition erreicht, kommen die Rastarme mit
ihren Stützflächen in Anlage zu den Rastflächen am Adapter und legen in axialer Richtung
entlang der Längsachse den Lampenhalter im Adapter in einer Richtung vom Reflektor
weg fest. Die dann wirksamen Kräfte der Druckfeder werden dann über die Abstützung
der Feder am Lampensockel und die Abstützung des Lampensockels am Adapter mittels
der Rastarme aufgenommen.
[0010] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass ein axialer Abstand zwischen der Stützfläche des
Lampensockels und der Rastfläche am Adapter im verbundenen Zustand des Lampenhalters
am Adapter geringer ist als im unverbundenen, jedoch am Lampenhalter vormontierten
Zustand der Lampe. Dabei ist vorzugsweise bereits im vormontierten Zustand eine Vorspannung
vorgesehen, so dass der Lampensockel mit seiner Stützfläche bereits dann, wenn er
zur Anlagefläche in Kontakt gelangt, vorgespannt ist, d.h. beim Einschieben zunächst
erst einmal die Vorspannkraft der Druckfeder überwunden werden muss, um die Endposition
zu erreichen, in der die Verrastung zwischen Adapter und Lampensockel erfolgt. Dabei
rasten die Rastarme mit ihren Stützflächen zu den Rastflächen aufgrund der elastischen
Verformung, die die Arme zunächst beim Einschieben erfahren haben, für den Montagearbeiter
wahrnehmbar ein. Es kann leicht festgestellt werden, ob eine feste Verbindung hergestellt
ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass, solange die Endposition nicht erreicht
ist, der Lampenhalter durch die Druckfeder zurückgeschoben wird.
[0011] Eine günstige Gestaltung sieht vor, dass die Haltemittel durch die zweiten Kontaktelemente
gebildet sind, die zumindest einen Abschnitt aufweisen, der im Lampenhalter axial
entlang der Längsachse beweglich gehalten ist, und dass die zweiten Kontaktelemente
mit den Anschlusskontakten der Lampe und ersten Kontaktelementen, welche mit Stromzuführungskabeln
verbunden sind, verbindbar sind. Sinnvoll ist es, einen Formschluss zu den Anschlusskontakten
und damit zur Lampe zur Verbindung zu nutzen.
[0012] Hierzu ist vorgesehen, dass jedes zweite Kontaktelement einen Eingriffsvorsprung
aufweist, der in einen Durchbruch des zugehörigen Anschlusskontaktes greift. Zusätzlich
sind dann diese zweiten Kontaktelemente im Lampenhalter begrenzt axial beweglich entlang
der Längsachse angeordnet, so dass die Druckfeder die Lampe zusammen mit den zweiten
Kontaktelementen, die in Formschluß zu den Anschlusskontakten stehen, im Rahmen der
Verformbarkeit eine axiale Beweglichkeit der zweiten Kontaktelemente am Lampenhalter
zulassen, so dass die Lampe in die vorgeschobene Position bewegt und dort gehalten
werden kann. In einem solchen Fall müssen jedoch Maßnahmen getroffen werden, dass
es bei einem Wechsel der Lampe möglich ist, die zweiten Kontaktelemente durch elastische
Verformung außer Eingriff zu den Anschlusskontakten zu bringen. Dies kann beispielsweise
durch ein Werkzeug geschehen, beispielsweise in Form eines Schraubendrehers, mit dem
auf die zweiten Kontaktelemente so eingewirkt werden kann, dass sie außer Verbindung
zu den Anschlusskontakten ausgelenkt werden.
[0013] Günstig ist es auch, eine solche Rastposition vorzusehen, dass der Lampenhalter zum
Adapter in einer Vormontagestellung vor Erreichen der Endposition verrastbar ist.
Hierdurch ist es möglich, für den Anlieferzustand eine Baueinheit bereitzustellen,
die den Lampenhalter mit der bereits montierten Lampe und den Adapter umfasst, so
dass bei der Montage zunächst erst einmal der Adapter mit den Haltemitteln am Reflektor
verbunden werden kann und anschließend der Lampenhalter aus der Vormontageposition
in die Endposition am Adapter verschoben werden kann.
[0014] In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die ersten Kontaktelemente am
Adapter angebracht sind. Vorzugsweise ist dabei vorgesehen, dass jedes erste Kontaktelement
in einem eigenen Kontaktaufnahmegehäuse aufgenommen ist, das am Adapter festgelegt
ist.
[0015] Zur Betätigung ist vorgesehen, dass das Betätigungselement an dem Lampenhalter entlang
der Längsachse beweglich geführt ist. Günstig dazu ist, wenn das Betätigungselement
Durchtrittsöffnungen auf dem Umfang aufweist, durch die die Rastarme hindurchragen
und nach außen vorstehen.
[0016] Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch
dargestellt und anhand derselben näher erläutert.
[0017] Es zeigt
- Figur 1
- eine perspektivische Explosionsdarstellung der zur Verbindungsvorrichtung gehörenden
Bauteile entlang einer Längsachse hintereinander,
- Figur 2
- eine perspektivische Darstellung der Stützmittel am Reflektor,
- Figur 3
- eine perspektivische Schnittdarstellung eines Abschnitts des Adapters im verbundenen
Zustand zu den Stützmitteln des Reflektors,
- Figur 4
- eine erste perspektivische Schnittdarstellung sämtlicher Bauteile der Verbindungsvorrichtung
am Reflektor bzw. am Adapter, wobei sich der Lampenhalter zum Adapter in der Endposition,
d.h. der verriegelten Position, befindet,
- Figur 5
- eine weitere perspektivische Darstellung im Längsschnitt, die die montierte Stellung
der Bauteile zum Reflektor darstellt und aus der die elastische axiale Abstützung
des Betätigungselements am Lampenhalter ersichtlich ist,
- Figur 6
- eine perspektivische Darstellung des Betätigungselementes als Einzelteil und
- Figur 7
- einen weiteren Längsschnitt durch die Verbindungsvorrichtung im verbundenen Zustand,
aus dem die Verbindung der zweiten Kontaktelemente zu den ersten Kontaktelementen
und den Anschlusskontakten der Lampe ersichtlich ist.
[0018] Zunächst werden anhand Figur 1 die wesentlichen Bauteile der Verbindungsvorrichtung
und der über diese mit dem Reflektor zu verbindenden Lampe erläutert. In Figur 1 sind
die Stützmittel 1 ersichtlich, die hier in Form einer Scheibe dargestellt sind, welche
jedoch Teil eines Reflektors eines Hauptscheinwerfers darstellen. Dies bedeutet, dass
die Stützmittel 1 entweder unmittelbarer Bestandteil des Reflektors sein können oder
aber mit ihm unlösbar verbunden sein können.
[0019] Die Stützmittel 1 umfassen eine auf der Längsachse L zentrierte Durchtrittsöffnung
2. Zu der Verbindungsvorrichtung gehören ferner der Sicherungsring 3, der zur Festlegung
eines Adapters 4 an den Stützmitteln 1 dient. An dem Adapter 4 werden Kontaktaufnahmegehäuse
5 befestigt, welche erste Kontaktelemente 6 aufnehmen. Diese Kontaktelemente 6 dienen
zur Herstellung einer elektrisch leitenden Verbindung mit Kabeln, die zur Stromzuführung
zu der Verbindungsvorrichtung dienen.
[0020] Der Adapter 4 ist ebenfalls auf der Längsachse L zentriert dargestellt. Im Anschluss
an diesen ist auf der Längsachse L zentriert die Lampe 7 dargestellt, beispielsweise
einer H7-Lampe, wie sie für Hauptscheinwerfer für Kraftfahrzeuge benutzt wird. Diese
ist an sich bekannt und umfasst einen Lampensockel 8, der beispielsweise aus Metall
hergestellt ist und eine Stützfläche 9 bildet. Die Lampe 7 umfasst ferner den Glaskolben
10 und im Bereich des Lampensockels 8 einen Zentrieransatz 11, der zur Lageausrichtung
der Lampe 7 gegenüber dem Reflektor bzw. den Stützmitteln 1 um die Längsachse L dient.
Die Lampe 7 umfasst ferner zwei parallel zur Längsachse L verlaufende und zueinander
parallele flache elektrische Anschlusskontakte 12, die jeweils einen Durchbruch 13
aufweisen, von denen in Figur 1 nur einer sichtbar ist. Der Lampensockel 8 der Lampe
7 bildet der Stützfläche 9 vorgeschaltet eine zylindrische Sitzfläche, die in die
Durchtrittsöffnung 2 eingeführt wird, so dass der Glaskolben 10 sich im Reflektor
befindet.
[0021] Die Lampe 7 wird, wie im Zusammenhang mit den nachfolgenden Figuren noch näher beschrieben
wird, an einem Lampenhalter 15 vormontiert gehalten, wobei die Druckfeder 14 die Lampe
7 abstützt. Im Lampenhalter 7 sind zwei zweite Kontaktelemente 16 montiert, die einerseits
eine Verbindung zu den ersten Kontaktelementen 6 im verbundenen Zustand des Lampenhalters
15 mit dem Adapter 4 und andererseits eine Verbindung zu den Anschlusskontakten 12
der Lampe 7 durch Eingriff in die Durchbrüche 13 der beiden Anschlusskontakte 12 herstellen.
[0022] Des weiteren ist ein Betätigungselement 17 vorgesehen, das hülsenartig gestaltet
ist und auf dem Lampenhalter begrenzt verschiebbar geführt ist und welches dazu dient,
den verbundenen Zustand des Lampenhalters 15 mit dem Adapter 4 lösen zu können.
[0023] Nachfolgend werden die Figuren 2 und 3 zusammen beschrieben, wobei hinsichtlich des
Adapters 4 auch bezug auf die Figur 4 genommen wird. Die Stützmittel 1 umfassen, wie
insbesondere aus Figur 2 ersichtlich, auf einem Kreis angeordnete Halteansätze 18,
in denen nach innen auf die Längsachse L zu sich jeweils Nuten 20 befinden, die zusammen
zur Aufnahme des aus Figur 1 ersichtlichen Sicherungsringes 3 dienen. Die Halteansätze
18 stehen axial über die Anlagefläche 19 vor, welche die Anlage für die Stützfläche
9 der aus Figur 1 ersichtlichen Lampe bildet.
[0024] Ferner sind zwei im Abstand voneinander angeordnete Zentrierlaschen 21 vorgesehen,
zwischen denen der Zentrieransatz 11 des Lampensockels 8 der Lampe 7 gemäß Figur 1
ausgerichtet aufgenommen wird.
[0025] In Figur 3 ist nur ein Abschnitt des Adapters 4 zu dessen ersten Ende 23 hin dargestellt,
um die Verbindung zwischen dem Adapter 4 und den Stützmitteln 1 besser erläutern zu
können. Der Adapter 4 übergreift die Halteansätze 18 und wird von diesen bezüglich
der Längsachse L zentriert. Zum ersten Ende 23 des Adapters 4 hin sind an dessen Innenfläche,
d.h. auf die Halteansätze 18 zu vorstehend, jedoch zwischen diesen angeordnet, nockenartige
Vorsprünge vorgesehen, die schräg ansteigende Halteflächen 22 umfassen. An diesen
stützt sich der runde Sicherungsring 3, der in die Nuten 20 der Halteansätze 18 eingreift,
ab. Er legt sich so an die die Nuten 20 in axialer Richtung begrenzenden Flächen und
die Halteflächen 22, die umfangsverteilt an der Innenkontur des Adapters 4 vorgesehen
sind, an, dass das erste Ende 23 des Adapters 4 in Anlage zur Anlagefläche 19 gehalten
wird. Zusätzlich sind zum ersten Ende 23 des Adapters 4 hin Zentriervorsprünge 24
vorgesehen, die eine Umfangszentrierung, d.h. eine Zentrierung des Adapters 4 in Umfangsrichtung
um die Längsachse L bewirken, und zwar im Zusammenwirken mit den Halteansätzen 18
an den Stützmitteln 1.
[0026] Die Erläuterung der weiteren Ausgestaltung des Adapters 4 und der weiteren Bauteile
sowie deren Zusammenwirken werden nachfolgend anhand der Figuren 4 bis 7 zusammen
näher erläutert.
[0027] In den Figuren 4, 5 und 7 ist jeweils die Endposition, d.h. der vollkommen verbundene
Zustand der Verbindungsvorrichtung mit der Lampe 7 an den Stützmitteln 1 in verschiedenen
Schnitten dargestellt. Zunächst erfolgt die nähere Erläuterung des Adapters 4. Der
Adapter 4 weist dem ersten Ende 23 entfernt ein zweites Ende 25 auf. In Richtung zu
dem zweiten Ende 25 sind am Adapter 4 umfangsverteilt Durchbrüche 26 vorgesehen, die
fensterartig gestaltet sind. Die Fensterflächen, die zu dem ersten Ende 23 hin weisen,
bilden Rastflächen 27. Es sind insgesamt 6 solcher Durchbrüche 26 umfangsverteilt
vorgesehen. Nach außen hin, d.h. zur Außenumfangsfläche des Adapters, liegen die Rastflächen
27 verdeckt, d.h. sie sind unmittelbar nur von der Innenfläche des Adapters 4 zugänglich.
Es bildet sich eine Art Stufe.
[0028] Der Lampenhalter 15 besitzt eine Führungsfläche 29, auf der das hülsenartig oder
ringartig gestaltete Betätigungselement 17 begrenzt verschiebbar aufgenommen ist.
Der Lampenhalter 15 besitzt ferner einen Aufnahmeansatz 30, zwischen dessen äußerer
Fläche und der Innenfläche 32 der Wand, die die Führungsfläche 29 enthält, eine Ringausnehmung
31 gebildet ist, die mit der Ausnehmungsbasis 33 endet. Die Ausnehmungsbasis 33 bildet
die Abstützbasis für die Druckfeder 14, gegen die diese sich mit einem Ende abstützt.
Darüber hinaus ist die Druckfeder 14 auf dem Aufnahmeansatz 30 aufgenommen und gehalten.
[0029] Ferner weist der Lampenhalter 15 eine der Anzahl der Durchbrüche 26 im Adapter 4
entsprechende Anzahl und entsprechend um die Längsachse L umfangsverteilte Rastarme
34 auf, die von einem verbundenen Ende 35 mit dem Körper des Lampenhalters 15 ausgehen
und von den Stützmitteln 1 bzw. dem ersten Ende 23 weg in Richtung zum zweiten Ende
25 in dem freien Ende 36 enden, an dem eine Stützfläche 37 vorgesehen ist, die zur
Anlage an der entsprechenden Rastfläche 27 des Adapters 4 gedacht ist. Die Anschläge
28 verhindern, dass die Rastarme 34 mit ihren Stützflächen 37 nach außen über die
Außenfläche des Adapters 4 vortreten können und dabei außer Kontakt zu den Rastflächen
27 gelangen. Zusätzlich sind hierzu seitliche Stützanschläge 38 den Rastarmen 34 im
Bereich deren freien Enden 36 angeformt, welche sich an die Innenfläche des Adapters
benachbart zu den Durchbrüchen 26 anlegen.
[0030] Im vollständig verbundenen Zustand verriegeln die Rastarme 34 den Lampenhalter 15
in axialer Richtung zu dem Adapter 4. Die Druckfeder 14 drückt auf den Lampensockel
8 der Lampe 7, so dass diese mit ihrer Stützfläche 9 in Kontakt zur Anlagefläche 19
an den Stützmitteln 1 gehalten wird.
[0031] Um den verriegelten Zustand wieder lösen zu können, ist ein hülsenförmiges Betätigungselement
17 vorgesehen, das einen hülsenartigen Abschnitt 41 mit einer Innenfläche 47 aufweist,
mit der es auf der Führungsfläche 29 des Lampenhalters 5 verstellbar geführt ist.
Die Ausbildung des Betätigungselementes 17 ist insbesondere aus Figur 6 ersichtlich.
Damit das Betätigungselement 17 seine axiale Ausgangsstellung zum Lampenhalter 15
beibehält, sind dem Lampenhalter 15 Stellarme 39 angeformt, die von der Wand ausgehen,
welche die Führungsfläche 29 und die Innenfläche 32 bildet. Die Stellarme 39 ragen
von dem den Stützmitteln 1 nahen Ende des Lampenhalters 15, an dem sie ihr verbundenes
Ende aufweisen, in axialer und radialer Richtung zu dem den Stützmitteln 1 entfernten
Ende des Lampenhalters 15 vor und weisen an ihrem Ende einen hakenförmigen Ansatz
mit einer schräg verlaufenden ersten Stellfläche 40 auf, die mit einer entsprechenden
zweiten Stellfläche 46 an einem Rückstellnocken 45 des Betätigungselementes 17 in
Anlage ist. Durch die radial federnde Wirkung der Stellarme 39 wird unter Umsetzung
über die beiden Stellflächen 40, 46 eine Kraft bewirkt, die das Betätigungselement
17 in Richtung zu den Stützmitteln 1 im verbundenen Zustand der Verbindungsvorrichtung
verschoben hält. Bei ziehender Einwirkung auf den Griffabschnitt 42 von den Stützmitteln
1 weg entlang der Längsachse L erfahren die Stellarme 39 eine Verformung und bauen
dabei eine Rückstellkraft zur Annäherung des Betätigungselementes 17 in Richtung zu
den Stützmitteln 1 wieder auf.
[0032] Das Betätigungselement 17 umfasst ferner Durchtrittsöffnungen 43 bzw. Ausschnitte,
welche Anlageabschnitte 44 bilden. Die Rastarme 34 treten auch durch diese Durchtrittsöffnungen
43 hindurch und werden von den Anlageabschnitten 44 bei ziehender Einwirkung auf das
Betätigungselement 17 beaufschlagt, und zwar nahe zu ihrem verbundenen Ende hin, so
dass eine Kraft auf die Rastarme 34 derart ausgeübt wird, dass deren Stützflächen
37 radial nach innen außer Kontakt zu den Rastflächen 27 der Durchbrüche 26 bewegt
werden und somit die Einheit aus Betätigungselement 17 und Lampenhalter 15 mit der
Lampe 7 aus dem Adapter 4 herausbewegt werden kann.
[0033] Nachfolgend wird die Verbindung der Lampe 7 mit dem Lampenhalter 15 bzw. mit den
zweiten Kontaktelementen 16 näher beschrieben. Die Verbindung geht insbesondere aus
den Zeichnungsfiguren 4 und 7 hervor. Die zweiten Kontaktelemente 16 sind streifenförmig
aus einem elektrisch leitenden Metall hergestellt und weisen einen ersten Kontaktabschnitt
48 auf, der im wesentlichen parallel zur Längsachse L verläuft und mit den Kontaktzungen
der ersten Kontaktelemente 6 in Kontakt tritt, wenn der Lampenhalter 15 in den Adapter
4 eingeführt wird. Die ersten Kontaktelemente 6 sind unter Zwischenschaltung der Kontaktaufnahmegehäuse
5 am Adapter 4 festgelegt. Ausgehend von dem ersten Kontaktabschnitt 48, der am Lampenhalter
15 festgelegt ist, ist ein dazu erster abgewinkelter Abschnitt vorgesehen, der annähernd
rechtwinklig zur Längsachse L verläuft, und ist dann wieder in Richtung zu dem Ende
des ersten Kontaktabschnittes 48, d.h. zu den Stützmitteln, eine Einbuchtung und damit
abgebogenen U-förmigen Biegeabschnitt 49 bildend, gestaltet. Darauf folgt wiederum
ein etwa rechtwinklig zur Längsachse verlaufender Abschnitt, der in einen parallel
zur Längsachse L verlaufenden Halteabschnitt 50 übergeht. An den Halteabschnitt 50
ist ein Federabschnitt 52 U-förmig angeformt, der den Eingriffsvorsprung 53 aufweist,
von dem wieder abgewinkelt der Betätigungsabschnitt 54 vorsteht und mit dem das zweite
Kontaktelement 16 endet. Der in einer Art U-Form verlegte Abschnitt dient als Biegeabschnitt
49. Während der erste Kontaktabschnitt 48 in Axialrichtung festgelegt ist, ist der
zweite Kontaktabschnitt, der durch den Halteabschnitt 50 in Verbindung mit dem Federabschnitt
52 gebildet wird, entlang einer Wandfläche 51 parallel zur Längsachse verschiebbar.
Der Eingriffsvorsprung 53 eines jeden zweiten Kontaktelementes 16 greift in den Durchbruch
13 des zugehörigen Anschlusskontaktes 12 ein und ist mit diesem formschlüssig verbunden.
Gelöst werden kann diese Verbindung durch Einwirken mit einem Werkzeug auf den Betätigungsabschnitt
54 oder durch das Einwirken einer Betätigungsfläche 55, die am Lampenhalter 15 vorgesehen
ist, wenn bei vom Adapter 4 gelösten Lampenhalter 15 ziehend auf die Lampe 7 eingewirkt
wird. Dabei wird über die Betätigungsfläche 55, die von der Längsachse L weg in Richtung
zu dem dem Stützmittel 1 nahen Ende des Lampenhalters 15 ansteigt, eine Kraft auf
den Betätigungsabschnitt 54 ausgeübt, so dass der Federabschnitt 52 von dem Anschlusskontakt
12 der Lampe 7 weg federt und der Eingriffsvorsprung 53 außer Eingriff zum Durchbruch
13 gelangt.
[0034] Beim Verbinden der Lampe 7 mit dem Lampenhalter 15 erfolgt umgekehrt ein Ausfedern
des Federabschnittes 52, so dass, wenn der Durchbruch 13 der Anschlusskontakte 12
in den Bereich der Eingriffsvorsprünge 53 der beiden zweiten Kontaktelemente 16 gelangt,
diese wieder zurück federn können und eine formschlüssige Verbindung herstellen. Das
Einschieben muss dabei gegen die Kraft der Druckfeder 14 erfolgen. Die Bewegung des
den Eingriffsvorsprungs 53 umfassenden Halteabschnitt 50 des zweiten Kontaktelementes
16 parallel zur Längsachse L entlang der Stützwand 51 in Richtung zu dem Griff 42
ist begrenzt, so dass die nötige Kraft erzeugt wird, um auch eine Verformung des Federabschnittes
52 beim Einführen der Anschlusskontakte 12 der Lampe 7 bereitstellen zu können.
[0035] Unter der Kraft der Druckfeder 14 wandert die Lampe 7 in Richtung vom Griff 42 weg,
wobei sich zwischen der Stützfläche 9 des Lampensockels 8 und den Stützflächen 37
der Rastarme 34 ein Abstand einstellt, der größer ist als der Abstand A im verbundenen
Zustand zwischen der Stützfläche 9 bzw. der Anlagefläche 19 und den Rastflächen 27
bzw. der damit zusammenwirkenden Stützfläche 37 entlang der Längsachse. Dieser Abstand
ist in Figur 4 ersichtlich.
[0036] Der Biegeabschnitt 49 stellt die Materiallänge bereit, die erforderlich ist, um den
nötigen Axialweg des Halteabschnittes 50 der zweiten Kontaktelemente 16 bereit zu
stellen.
[0037] Das Prinzip der vorliegenden Verbindungsvorrichtung ist, dass die Lampe 7 über die
Anschlusskontakte 12 mit den zweiten Kontaktelementen 16 formschlüssig verbunden ist
und von diesen in Axialrichtung gehalten wird, wobei die Feder 14 für die entsprechende
Vorspannung sorgt.
[0038] Zur Zentrierung und Ausrichtung der Lampe 7 ist an dem Lampenhalter 15 ein Aufnahmeansatz
56 vorgesehen, der den Lampensockel 7 auf seinem Außenumfang im wesentlichen umschließt
und in dem die Lampe 7 mit ihrem Lampensockel in Hinsicht auf den zur Verfügung stellenden
Axialweg entlang der Längsachse verstellbar ist. Zusätzlich ist im Bereich des Aufnahmeansatzes
56 eine Ausformung vorhanden, die den Zentrieransatz 11 aufnimmt, so dass die Lampe
7 am Lampenhalter 15 zentriert gehalten ist. Ferner weisen der Lampenhalter 15 bzw.
das damit verbundene Betätigungselement 17 Zentriermittel auf, die eine Zentrierung
zueinander in Umfangsrichtung und zu dem Adapter 4 ermöglichen, so dass ein einfaches
zentriertes Einführen des Lampenhalters 15 in den Adapter 4 und damit ein ausgerichtetes
Führen der Lampe 7 zu dem Reflektor hin ermöglicht wird.
Bezugszeichenliste
[0039]
- 1
- Stützmittel
- 2
- Durchtrittsöffnung
- 3
- Sicherungsring
- 4
- Adapter
- 5
- Kontaktaufnahmegehäuse
- 6
- erstes Kontaktelement
- 7
- Lampe
- 8
- Lampensockel
- 9
- Stützfläche
- 10
- Glaskolben
- 11
- Zentrieransatz
- 12
- Anschlusskontakt
- 13
- Durchbruch
- 14
- Druckfeder
- 15
- Lampenhalter
- 16
- zweite Kontaktelemente
- 17
- Betätigungselement
- 18
- Halteansatz
- 19
- Anlagefläche
- 20
- Nut
- 21
- Zentrierlaschen
- 22
- Haltefläche
- 23
- erstes Ende
- 24
- Zentriervorsprung
- 25
- zweites Ende
- 26
- Durchbruch
- 27
- Rastfläche
- 28
- Anschlag
- 29
- Führungsfläche
- 30
- Aufnahmeansatz
- 31
- Ringausnehmung
- 32
- Innenfläche
- 33
- Ausnehmungsbasis
- 34
- Rastarme
- 35
- verbundenes Ende
- 36
- freies Ende
- 37
- Stützfläche
- 38
- Stützanschlag
- 39
- Stellarm
- 40
- erste Stellfläche
- 41
- hülsenartiger Abschnitt
- 42
- Griffabschnitt
- 43
- Durchtrittsöffnung
- 44
- Anlageabschnitt
- 45
- Rückstellnocken
- 46
- zweite Stellfläche
- 47
- Innenfläche
- 48
- erster Kontaktabschnitt
- 49
- Biegeabschnitt
- 50
- Halteabschnitt
- 51
- Wandfläche
- 52
- Federabschnitt
- 53
- Eingriffsvorsprung
- 54
- Betätigungsabschnitt
- 55
- Betätigungsfläche
- 56
- Aufnahmeansatz
- L
- Längsachse
- A
- Abstand
1. Verbindungsvorrichtung zum lösbaren Verbinden einer Lampe (7), die einen Lampensockel
(8) mit zwei zu einer Längsachse (L) parallel verlaufenden flachen elektrischen Anschlusskontakten
(12) mit jeweils einem Durchbruch (13) aufweist, mit einem Reflektor
umfassend
- einen hülsenförmigen Adapter (4),
- der auf der Längsachse (L) zentriert ist,
- der an einem ersten Ende (23) mit dem Reflektor verbindbar ist,
- der zu einem dem ersten Ende (23) entfernten zweiten Ende (25) hin mit mindestens
einer Rastfläche (27) versehen ist,
- einen Lampenhalter (15),
- der auf der Längsachse (L) zentriert ist,
- dem Haltemittel zugeordnet sind, die die Lampe (7) halten und die entlang der Längsachse
(L) eine Verlagerung der Lampe (7) entlang der Längsachse (L) am Lampenhalter (15)
zulassen,
- dem eine Druckfeder (14) zugeordnet ist, über die die Lampe (7) zu einer vorgeschobenen
Position hin beaufschlagbar ist,
- der elastisch verformbare Rastarme (34) aufweist, die an ihren freien Enden (36)
jeweils eine Stützfläche (37) aufweisen, mit der sie sich dann, wenn der Lampenhalter
(15) in den Adapter (4) bis zu einer Endposition eingesteckt ist, gegen jeweils eine
der Rastflächen (27) abstützen,
- ein Betätigungselement (17),
- das auf der Längsachse (L) zentriert ist,
- das an dem Lampenhalter (15) entlang der Längsachse (L) beweglich gehalten ist,
- das Anlageabschnitte (44) aufweist, welche auf die Rastarme (34) zur Verlagerung
deren Stützflächen (37) außer Anlage zu den Rastflächen (27) bei axialer Verstellung
des Betätigungselements (17) von Hand einwirken,
- Stützmittel,
- die mit dem Reflektor verbunden sind,
- die eine Anlagefläche (19) für den Lampensockel (8) beim Verbinden des Lampenhalters
(15) und der daran vormontierten Lampe (7) mit dem Adapter (4) bilden,
- wobei die Lampe (7) in der vorgeschobenen Position für das Einführen des Lampenhalters
(15) in den Adapter (4) so gehalten ist, dass ihr Lampensockel (8) bereits vor dem
Erreichen der Endposition in Kontakt zur Anlagefläche (19) gelangt.
2. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Adapter (4) unter Zwischenschaltung von Haltemitteln (18, 3, 22) mit den Stützmitteln
(1) des Reflektors verbindbar ist.
3. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastflächen (27) Bestandteil von Durchbrüchen (26) im Adapter (4) sind.
4. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Lampenhalter (15) einen Aufnahmeansatz (30) aufweist, der den Lampensockel (8)
auf seinem Umfang zumindest teilweise umschließt.
5. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein axialer Abstand (A) zwischen der Stützfläche (37) des Lampensockels (8) und der
Rastfläche (27) am Adapter (4) im verbundenen Zustand des Lampenhalters (15) am Adapter
(4) geringer ist als im unverbundenen, jedoch am Lampenhalter (15) vormontierten Zustand
der Lampe (7).
6. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Druckfeder (14) die Lampe (7 ) vorgespannt in der vorgeschobenen Position hält.
7. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Haltemittel durch zweite Kontaktelemente (16) gebildet sind, die zumindest einen
Abschnitt aufweisen, der im Lampenhalter (15) axial entlang der Längsachse (L) beweglich
gehalten ist, und dass die zweiten Kontaktelemente (16) mit den Anschlusskontakten
(12) der Lampe (7) und ersten Kontaktelementen (6) verbindbar sind.
8. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes zweite Kontaktelement (16) einen Eingriffsvorsprung (53) aufweist, der in einen
Durchbruch (13) des zugehörigen Anschlusskontaktes (12) greift.
9. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die ersten Kontaktelemente (6) am Adapter (4) angebracht sind.
10. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes erste Kontaktelement (6) in einem eigenen Kontaktaufnahmegehäuse (5) aufgenommen
ist, das am Adapter (4) festgelegt ist.
11. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Betätigungselement (12) an dem Lampenhalter (15) entlang der Längsachse (L) beweglich
geführt ist.
12. Verbindungsvorrichtung gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Betätigungselement (17) Durchtrittsöffnungen (43) auf dem Umfang aufweist, durch
die die Rastarme (34) hindurchragen und nach außen vorstehen.