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EP 1 612 328 B2 |
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NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
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Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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22.09.2010 Patentblatt 2010/38 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.01.2008 Patentblatt 2008/01 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.06.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen einer Faserstoffbahn
Apparatus for continuous drying of a fibre web
Appareil de séchage en continu d'une bande fibreuse
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FI FR GB IT TR |
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Priorität: |
28.06.2004 AT 10952004
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.01.2006 Patentblatt 2006/01 |
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Patentinhaber: Andritz AG |
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8045 Graz (AT) |
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Erfinder: |
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- Mausser, Wilhelm, Dipl.-Ing.
8047 Graz (AT)
- Schadler, Gerald, Ing.
8302 Vasoldsberg (AT)
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Vertreter: Schweinzer, Friedrich |
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Stattegger Strasse 18 8045 Graz 8045 Graz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 315 961 EP-A- 1 411 167 US-A- 3 781 957 US-A- 4 625 376 US-A- 6 032 383
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EP-A- 0 950 747 WO-A-02/086235 US-A- 4 050 131 US-A- 4 673 461
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen einer Faserstoffbahn,
insbesondere Tissuebahn mit einer Trockentrommel und einem Luftkreislauf, wobei die
Trockentrommel einen Zylindermantel hat, der als wabenförmiger Körper ausgebildet
ist. Eine derartige Vorrichtung ist aus dem Dokument
EP-A-0 315 961 bekannt.
[0002] Bei konventionellen Tissueanlagen beginnt der Trocknungsprozess bei einem Eintrittstrockengehalt
der Tissuebahn von ca. 40% bis 45%. Um ein höheres Volumen des Papiers zu erreichen
wird auf die mechanische Vorentwässerung verzichtet und der Eingangstrockengehalt
derartiger Vorrichtungen liegt heute bei ca. 20% bis 25%. Diese Anlagen arbeiten mit
einer Durchströmtrocknung. Beim Aufheizvorgang werden eine oder mehrere hintereinandergeschaltete
Durchströmtrockentrommeln, die Raumtemperatur haben, schlagartig der Zulufttemperatur
von ca. 300 ° C ausgesetzt. Derzeit im Einsatz befindliche Trocknungstrommeln bestehen
aus dünnwandigen Mantelkonstruktionen, beispielsweise als Lochblech oder als wabenförmiger
Körper, die mit dickwandigen Endflanschen verbunden sind. Durch die großen Massenunterschiede
zwischen Trommelmantel und Endflansch kommt es an deren Übergangsstelle zu überhöhten
Spannungen, die zu Deformationen und sogar Zerstörungen führen. Dieselben Beschädigungen
treten auf, wenn die Trommeln von Betriebstemperatur schlagartig auf Raumtemperatur
abgekühlt werden, und zwar durch Bespritzen mit kaltem Wasser im Falle eines Notstops,
um die die Trommeln umschlingenden Kunststoffsiebe vor Zerstörung zu schützen.
[0003] Die Erfindung will nun diesen Nachteil beseitigen. Sie ist erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, dass der wabenförmige Zylindermantel der Trockentrommel an seinen
Rändern mit einem ringförmigen flexiblen Übergangsprofil versehen ist, wobei das Übergangsprofil
als U-Profil ausgeführt ist. Durch diese Art der Ausbildung des Übergangsstückes wird
sowohl beim Aufheizen, als auch beim Abkühlen der Maschine ein kontinuierlicher Wärmeübergang
gewährleistet. Dadurch lassen sich auftretende Durchmesserveränderungen und in weiterer
Folge unzulässige Wärmespannungen reduzieren.
[0004] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das
als U-Profil ausgeführte Übergangsprofil als U-Profil ausgeführt und vorzugsweise
stumpf an den wabenförmigen Zylindermantel angeschweißt ist. Die spezielle Art der
Verbindung führt dazu, dass die Spannungen in den Schweißnähten soweit herabgesetzt
werden, dass es zu keinerlei Deformationen oder sogar mechanischen Schäden an den
Schweißnähten kommt.
[0005] Eine günstige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt
des als U-Profil ausgeführten Übergangsprofils zu seiner Mitte hin abnimmt. Dadurch
kann der Wärmefluss besonders gut beeinflusst werden. Es wird mit dieser Ausführung
auch eine flexible Verbindung erzeugt, welche zudem eine Zentrierung des Zylindermantels
und damit eine exakte Rundheit desselben gewährleistet.
[0006] Vorteilhaft ist es, wenn der wabenförmige Zylindermantel breiter als die zu trocknende
Papierbahn ist, was eine definierte Variation der Papierbahnbreite erlaubt.
[0007] Eine günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass an den
Rändern jeweils ein endloser Ring aufgeschrumpft ist, der über das Übergangsprofil
in den wabenförmigen Zylindermantel hinausreicht. Dieser verhindert so ein Eindringen
von Staub oder Fasern in den Hohlraum des U- Profiles
[0008] Günstig hat sich erwiesen, dass der Zylindermantel aus Längsrippen besteht, die mit
stehenden, gekanteten Profilen verbunden sind. Dadurch kann eine hohe Stabilität des
Zylindermantels erreicht werden.
[0009] Eine günstige Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen
des wabenförmigen Zylindermantel voneinander in einem Abstand zwischen 20 und 80 mm,
vorzugsweise zwischen 30 und 40 mm, angeordnet sind. Durch einen geringen Abstand
ergibt sich eine geringere spezifische Belastung und damit auch eine Verringerung
der Gefahr von Markierungen auf der Papierbahn.
[0010] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die
wabenförmig angeordneten, gekanteten Verbindungsprofile in Radialrichtung über die
Längsrippen hinausragen und die Papierbahn und das Transportsieb tragen. Daraus ergibt
sich eine große Auflagefläche und eine weitere Verringerung der Gefahr von Markierungen
der Paperbahn.
[0011] Besonders günstig ist es, wenn der wabenförmige Zylindermantel eine offene Fläche
von mindestens 85 % aufweist. Damit lässt sich der Durchströmtrocknungsprozess besonders
gut durchführen.
[0012] Eine besonders günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass
zur Stabilisierung des Zylindermantels an den Stirnseiten Deckel vorgesehen sind,
die mit dem Zylindermantel, insbesondere mit den Übergangsstücken, verschraubt sind.
Diese Ausführung gewährleistet eine verbesserte Stabilität des Trommelmantels, insbesondere
wird ein Gleiten zwischen Deckel und Trommelmantel bei einer radialen Ausdehnung aufgrund
der Temperatur verhindert.
[0013] Eine vorteilhafte Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Trockentrommel
einen ausschließlich geschweißten Trommelkörper aufweist. Durch diese Ausführung werden
die Bereiche, in denen Risse auftreten könnten, praktisch ausgeschlossen.
[0014] Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen beispielhaft beschrieben, wobei Fig.
1 eine Variante einer Anordnung einer Durchströmtrocknung, Fig. 2 einen Schnitt durch
Fig. 1 entlang Linie II-II, Fig. 3 eine Trockentrommel gemäß der Erfindung, Fig. 4
Detail IV in Fig. 3, Fig. 5 Detail V in Fig. 3 und Fig. 6 einen Schnitt gemäß Linie
VI - VI in Fig. 3 darstellt.
[0015] In Fig. 1 ist eine mögliche Anordnung einer Durchströmtrocknung dargestellt. Man
erkennt hier die Trommel 1 mit ihren Lagerungen 2 und 3, sowie den Antrieb 4. Unter
der Trommel befindet sich eine zweiteilige Haube 5 und 6 (siehe Fig. 2), aus der die
heiße Zuluft durch die Papierbahn 7, ein Transportsieb 8, sodann durch die Trockentrommel
1 ins Innere der Trommel strömt, und über einen Ringkanal 10 aus der Trommel auf die
Triebseite abgezogen wird. Die ca. 300 ° C heiße Zuluft wird durch den Trocknungsprozess
auf ca. 120 ° C abgekühlt . Diese so gekühlte Abluft wird in einem Aufbereitungssystem
wieder auf den Eintrittszustand gebracht. Am Ablauf wird die Papierbahn 7 mit dem
Transportsieb 8 über eine Umlenkwalze 11 geführt. Deutlich ist hier die Abdeckeinrichtung
12 erkennbar, die den Bereich der Trommel 1 von der Innenseite her in dem Bereich
abdeckt, der nicht von der Tissuebahn 7 berührt ist und der auch nicht von der Haube
5 und 6 umschlungen ist. Somit wird verhindert, dass hier Falschluft in die Trockentrommel
eingesaugt und dadurch die Saugwirkung durch die Papierbahn stark herabgesetzt wird.
Grundsätzlich kann die Luft auch vom Innenraum der Trockentrommel 1 durch den Zylindermantel
9 nach außen geführt werden.
[0016] Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch eine Trockentrommel 1, bestehend aus einem wabenförmigen
Zylindermantel 9 mit führer- und triebseitig jeweils einem mit Stumpfnähten angeschweißten,
flexiblen, zu einem liegenden U- Profil gerollten Ring 13. Durch dieses U-förmige
Übergangsprofil 13 zwischen Zylindermantel 9 und Flansch werden die maximalen Spannungen
der Verbindungsschweißnaht auf ca. 1/3 derjenigen konventioneller Konstruktionen reduziert,
was einen zerstörungsfreien Betrieb der Trockentrommel über die gesamte Lebensdauer
garantiert.
[0017] Die außenliegenden Flansche dieser flexiblen Ringe 13 sind mit den Trommeldeckeln
14 und 15 verschraubt, die Zapfen für die Aufnahme der beiden Lagerungen 2 und 3 haben,
die in ihrer Ausführung der Längenänderung der Trockentrommel 1 durch die Temperaturunterschiede
beim Aufheizen und Abkühlen in Maschinenquerrichtung Rechnung tragen. Die Temperatur
der Abluft beträgt üblicherweise etwa 120 °C während die Zuluft in die Trockentrommel
ca. 300 °C aufweist. Die beiden Trommelränder sind von außen her bis zu den Rändern
der Papierbahn mit einem endlosen Ring 16 abgedeckt, und es wird so ein Eindringen
von Staub oder Fasern in den Hohlraum des U- Profiles verhindert. Dieser endlose Ring
16 ist so aufgeschrumpft, dass er sich weder beim Aufheizen, noch Abkühlen, noch im
Betrieb von der Trommeloberfläche lösen kann.
[0018] Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch die Verbindungen Mantel - flexibler Ring 13 sowie
die Schweißverbindung derselben und die Flanschverschraubung 17 mit dem Trommeldeckel
4.
[0019] In Fig. 5 ist eine Ansicht des Randbereiches der Trommel 1 dargestellt. Hier sieht
man den Abdeckring 16, der bis über die Ränder des wabenförmigen Zylindermantels 9
reicht und die Papierränder markiert.
[0020] Fig. 6 zeigt die Tragkonstruktion des Zylindermantels 9 mit Längsrippen 18 vorteilhafterweise
in einem Abstand a von ca. 30 bis 40 mm und die in Radialrichtung darüber ragenden
Verbindungsprofile 19, die die Wabenform bilden und die Papierbahn 7 und das Trägersieb
8 tragen.
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Trocknen einer Faserstoffbahn, insbesondere Tissuebahn
mit einer Trockentrommel (1) und einem Luftkreislauf, wobei die Trockentrommel (1)
einen Zylindermantel (9) hat, der als wabenförmiger Körper ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der wabenförmige Zylindermantel (9) der Trockentrommel (1) an seinen Rändern mit
einem ringförmigen flexiblen Übergangsprofil (13) versehen ist, wobei das Übergangsprofil
(13) als U-Profil ausgeführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das als U-Profil ausgeführte Übergangsprofil (13) stumpf an den wabenförmigen Zylindermantel
(9) angeschweißt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des als U-Profil ausgeführten Übergangsprofils (13) zu seiner Mitte
hin abnimmt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der wabenförmige Zylindermantel (9) breiter als die zu trocknende Papierbahn ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Rändern jeweils ein endloser Ring (16) aufgeschrumpft ist, der über das Übergangsprofil
(13) in den wabenförmigen Zylindermantel (9) hinausreicht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zylindermantel (9) aus Längsrippen (18) besteht, die mit stehenden, gekanteten
Profilen (19) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsrippen (18) des wabenförmigen Zylindermantels (9) voneinander in einem Abstand
(a) zwischen 20 und 80 mm, vorzugsweise zwischen 30 und 40 mm, angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die wabenförmig angeordneten, gekanteten Verbindungsprofile (19) in Radialrichtung
über die Längsrippen (18) hinausragen und die Papierbahn (7) und das Transportsieb
(8) tragen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der wabenförmige Zylindermantel (9) eine offene Fläche von mindestens 85 % aufweist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Stabilisierung des Zylindermantels (9) an den Stirnseiten Deckel (14, 15) vorgesehen
sind, die mit dem Zylindermantel (9), insbesondere mit den Übergangsstücken (13),
verschraubt sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Trockentrommel (1) einen ausschließlich geschweißten Trommelkörper aufweist.
1. Device for continuous drying of a pulp web, particularly a tissue web, with a drying
drum (1) and an air circulating system, where the drying drum (1) has a cylinder shell
(9) designed as a honeycombed body, characterised by the honeycombed cylinder shell (9) of the drying drum (1) having an annular, flexible
transition profile (13) at the edges, where the transition profile (13) is designed
as a U-profile.
2. Device according to Claim 1, characterised by the transition profile (13) designed as a U-profile being butt-welded onto the honeycombed
cylinder shell (9).
3. Device according to Claim 1 or 2, characterised by the cross-section of the transition profile (13), designed as a U-profile, narrowing
towards its centre.
4. Device according to one of Claims 1 to 3, characterised by the honeycombed cylinder shell (9) being broader than the paper web to be dried.
5. Device according to one of Claims 1 to 4, characterised by an endless ring (16) being shrunk on at the edges and which extends beyond the transition
profile (13) and into the honeycombed cylinder shell (9).
6. Device according to one of Claims 1 to 5, characterised by the cylinder shell (9) consisting of longitudinal ribs (18) that are connected to
upright, bent profiles (19).
7. Device according to one of Claims 5 or 6, characterised by the longitudinal ribs (18) of the honeycombed cylinder shell (9) being spaced at
a distance (a) of between 20 and 80 mm from one another, preferably of between 30
and 40 mm.
8. Device according to one of Claims 5 to 7, characterised by the bent connecting profiles (19) mounted in a honeycombed pattern protruding beyond
the longitudinal ribs (18) in the radial direction and supporting the paper web (7)
and the conveying wire (8).
9. Device according to one of Claims 1 to 8, characterised by the honeycombed cylinder shell (9) having an open area of at least 85%.
10. Device according to one of Claims 1 to 9, characterised by covers (14, 15) being provided on the face ends to stabilize the cylinder shell (9),
these covers (14, 15) being bolted to the cylinder shell (9), particularly to the
transition pieces (13).
11. Device according to one of Claims 1 to 10, characterised by the drying drum (1) having a fully welded drum body.
1. Dispositif de séchage continu d'une nappe de pâte, surtout de pâte de ouate, avec
tambour sécheur (1) et un système de circulation d'air, le tambour sécheur (1) ayant
une chemise cylindrique (9) étudiée comme corps alvéolé, caractérisé en ce que la chemise cylindrique alvéolée (9) du tambour sécheur (1) comporte un profilé de
transition annulaire flexible (13) à ses bords qui, est étudié en tant que profilé
en U.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le profilé de transition (13) étudiant en tant que profilé en U, est soudé bout à
bout à la chemise cylindrique alvéolée (9).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la section transversale du profilé de transition (13), qui est étudié en tant que
profilé en U, décroit vers son milieu.
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la chemise cylindrique alvéolée (9) est plus large que la nappe de papier à sécher.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce qu'un anneau (16) sans fin, qui s'étend au delà du profilé de transition (13) et dans
la chemise cylindrique alvéolée (9), est fretté à chaque bord.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la chemise cylindrique (9) comprend des nervures longitudinales (18) connectées à
des profilés verticaux culbutés (19).
7. Dispositif selon l'une des revendications 5 ou 6, caractérisé en ce que les nervures longitudinales (18) de la chemise cylindrique alvéolée (9) sont espacées
d'un écart (a) entre 20 et 80 mm l'une de l'autre, de préférence entre 30 et 40 mm.
8. Dispositif selon l'une des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que les profilés de connexion culbutés (19), montés dans un arrangement alvéolé, saillissent
au-delà des nervures longitudinales (18) en direction radiale et portent la nappe
de papier (7) et la toile transporteuse (8).
9. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que la chemise cylindrique alvéolée (9) a une surface ouverte d'au moins 85%.
10. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que des couvercles (14, 15) sont pourvus sur les faces avant pour stabiliser la chemise
cylindrique (9), ces couvercles (14, 15) étant vissés à la chemise cylindrique (9),
surtout aux pièces de transition (13).
11. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 10, caractérisé en ce que le tambour sécheur (1) présente un corps de tambour entièrement soudé.
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