| (19) |
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(11) |
EP 1 615 830 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.07.2008 Patentblatt 2008/28 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.03.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/002730 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/085271 (07.10.2004 Gazette 2004/41) |
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| (54) |
KLAPPSCHACTEL FÜR ZIGARETTEN
FOLDING BOX FOR CIGARETTES
PAQUET DE CIGARETTES RABATTABLE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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| (30) |
Priorität: |
28.03.2003 DE 10314375
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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18.01.2006 Patentblatt 2006/03 |
| (73) |
Patentinhaber: Focke & Co. (GmbH & Co. KG) |
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27283 Verden (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- FOCKE, Heinz
27283 Verden (DE)
- ENGEL, Gisbert
27308 Luttum (DE)
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| (74) |
Vertreter: Bolte, Erich et al |
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Meissner, Bolte & Partner
Anwaltssozietät GbR
Hollerallee 73 28209 Bremen 28209 Bremen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-02/32786 DE-A- 10 135 409
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DE-A- 3 116 924 US-A- 5 487 468
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Klappschachtel für Zigaretten, bestehend aus einem Schachtelteil
mit Schachtel-Vorderwand, Schachtel-Rückwand, Schachtel-Seitenwänden sowie Bodenwand
und aus einem mit dem Schachtelteil schwenkbar verbundenen Deckel aus Deckel-Vorderwand,
Deckel-Rückwand, Deckel-Seitenwänden und Stirnwand.
[0002] Klappschachteln gehören zu den seit Jahrzehnten weltweit eingesetzten Zigarettenpackungen.
Bekannt sind auch Ausführungen mit abgeschrägten oder abgerundeten aufrechten Packungskanten.
Bei einer im Teilbereich achteckig ausgebildeten Klappschachtel (
WO 02/32786) ist eine Bodenwand einerseits und eine Stirnwand andererseits rechteckig ausgebildet.
Ein mittlerer achteckiger Packungsteil geht unten und oben in eine rechteckige Form
über. Innerhalb der Packung ist ein Kragen mit Abstand von den Packungswänden angeordnet
zur Schaffung eines reduzierten Nutzraums für eine Zigarettengruppe. Die Packung ist
problematisch hinsichtlich der industriellen Fertigung. Darüber hinaus fehlt es an
einer optimalen Nutzung des Innenraums durch die Zigarettengruppe.
[0003] Eine andere Klappschachtel (
DE 101 35 409) ist mit dachförmigen Seitenwänden ausgebildet, die demnach aus zwei unter einem
stumpfen Winkel zueinander angeordneten Wandschenkeln bestehen. Die Querschnittskontur
der Packung ist demnach sechseckig. Hieraus ergibt sich eine Formation der Zigarettengruppe
in drei Reihen, wobei die mittlere Reihe eine zusätzliche, seitlich vorstehende Zigarette
aufweist.
[0004] Weiterhin sind unterschiedliche, mehreckige Packungsformen bekannt, bei denen die
Formation der Zigarettengruppe an die Packungskontur angepasst ist (
US 5 487 468). Die Packungen haben überwiegend eine ungleichförmige Querschnittsgestalt. Einige
Ausführungsbeispiele mit achteckigem Querschnitt lassen nicht eine optimale Anpassung
an eine bestimmte Zigarettenformation erkennen.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Form für eine Zigarettenpackung
des Typs Klappschachtel vorzuschlagen, die eine optimale Anpassung an eine bestimmte
Formation der Zigarettengruppe gewährleistet und die gleichwohl auf leistungsfähigen
Verpackungsmaschinen gefertigt werden kann.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Packung durch folgende Merkmale
gekennzeichnet:
- a) Schachtelteil und Deckel sind übereinstimmend mit achteckigem Querschnitt ausgebildet,
- b) ein mindestens einer der Schachtel-Seitenwände sowie Deckel-Seitenwände zugekehrter
Bereich ist im Querschnitt trapezförmig ausgebildet mit jeweils an Schachtel-Vorderwand,
Schachtel-Rückwand bzw. Deckel-Vorderwand und Deckel-Rückwand anschließenden, konvergierenden
Materialstreifen bzw. Schenkeln, deren Breite größer ist als der Durchmesser einer
Zigarette und kleiner als addierte Durchmesser von zwei nebeneinander liegenden Zigaretten,
- c) die Materialstreifen bzw. Schenkel sind gegenüber der Schachtel-Vorderwand bzw.
Schachtel-Rückwand bzw. Deckel-Vorderwand bzw. Deckel-Rückwand unter einem Winkel
von (etwa) 30° und zur quergerichteten Schachtel-Seitenwand bzw. Deckel-Seitenwand
unter einem Winkel von (etwa) 60° gerichtet,
- d) ein vorzugsweise aus einem gesonderten Zuschnitt bestehender Kragen ist der Kontur
bzw. Querschnittsform im Bereich der Schenkel angepasst und weist randseitige Vorsetzungen
auf, insbesondere einen Kragen-Schenkel, der an rückseitigen Schachtel-Schenkeln bzw.
Deckel-Schenkeln anliegt.
[0007] Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Materialstreifen bzw. Wandschenkel ist eine
Anpassung an Zigarettengruppen möglich, bei denen eine außenliegende Querreihe eine
geringere Anzahl von Zigaretten aufweist als die benachbarte Querreihe. Die Packung
hat eine stabile Form und ist materialgünstig herzustellen.
[0008] Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf die Anordnung der Zigaretten im Bereich
von Abknickungen der Wandschenkel und eine besondere Ausbildung des Kragens.
[0009] Weitere Besonderheiten der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.
Es zeigt:
- Fig. 1
- eine Klappschachtel in Schließstellung bei perspektivischer Darstellung,
- Fig. 2
- die Packung gemäß Fig. 1 bei geöffnetem Deckel,
- Fig. 3
- eine Klappschachtel in einer gegenüber Fig. 1 modifizierte Ausführung in perspektivischer
Darstellung.
- Fig. 4
- die Klappschachtel gemäß Fig. 3 bei geöffnetem Deckel,
- Fig. 5
- einen ausgebreitetem Zuschnitt für eine Klappschachtel gemäß Fig. 1, Fig. 2,
- Fig. 6
- einen Zuschnitt für einen Kragen,
- Fig. 7
- einen ausgebreiteten Zuschnitt für Packungen gemäß Fig. 3, Fig. 4,
- Fig. 8
- einen Zuschnitt für einen Kragen,
- Fig. 9
- eine mit Zigaretten gefüllte Klappschachtel im Horizontalschnitt in der Schnittebene
IX-IX der Fig. 1 (linke Detaildarstellung) sowie eines weiteren Ausführungsbeispiels
(rechte Detaildarstellung)
- Fig. 10
- eine Klappschachtel gemäß Fig. 3 mit Zigaretten im Horizontalschnitt in der Schnittebene
X-X der Fig. 3.
[0010] Bei den gezeigten Packungen handelt es sich um Klappschachteln für Zigaretten 10.
Eine Klappschachtel besteht in der Grundkonstruldion aus einem (unterem) Schachtelteil
11 und einem Deckel 12. Im Schachtelteil 11 ist frontseitig ein Kragen 13, hier aus
einem gesonderten Zuschnitt, angebracht, der mit einem Teilbereich aus dem Schachtelteil
11 herausragt und in Schließstellung des Deckels 12 von diesem umfasst ist.
[0011] Schachtelteil 11 und Deckel 12 bestehen aus einem einstückigen Zuschnitt. Dieser
ist so aufgebaut, dass in Längsrichtung aufeinander folgende Bereiche für eine Schachtel-Vorderwand
14, eine Bodenwand 15, eine Schachtel-Rückwand 16, eine Deckel-Rückwand 17, eine Stirnwand
18 und eine Deckel-Vorderwand 19 gebildet sind. Schachtelteil 11 und Deckel 12 sind
im Bereich von Schachtel-Rückwand 16 und Deckel-Rückwand 17 durch eine quergerichtete
Gelenklinie 20 miteinander verbunden, die sich nur im Bereich der Rückwände 16, 17
erstreckt. An eine freie Seite der Deckel-Vorderwand 19 schließt ein Deckel-Innenlappen
21 an, der bei der fertigen Klappschachtel gegen die Innenseite der Deckel-Vorderwand
19 gefaltet und mit dieser verbunden ist.
[0012] An die Schachtel-Vorderwand 14, Schachtel-Rückwand 16, Deckel-Rückwand 17 und Deckel-Vorderwand
19 schließen Faltlappen an zur Bildung von Schachtel-Seitenwänden 22 und Deckel-Seitenwänden
23. Diese Seitenwände 22, 23 werden durch einander überdeckende und miteinander verbundene
Faltlappen gebildet, nämlich Schachtel-Seitenlappen 24, 25 einerseits und Deckel-Seitenlappen
26, 27 andererseits. Die Seitenlappen 24, 26 bilden jeweils die Außenseite der doppellagigen
Seitenwände 22, 23. Die Seitenlappen 25, 27 liegen innenseitig.
[0013] Eine Besonderheit der Klappschachtel liegt in der Gestaltung bzw. Konstruktion derselben
in einem Bereich benachbart zu den Schachtel-Seüenwänden 22 und Deckel-Seitenwänden
23. Die mit vergleichsweise geringerer Breite ausgebildete Schachtel-Vorderwand 14,
Schachtel-Rückwand 16, Deckel-Rückwand 17 und Deckel-Vorderwand 19 sind über ein Zwischenstück
jeweils mit den Seitenwänden 22, 23 bzw. mit den korrespondierenden Seitenlappen 24..27
verbunden. Es handelt sich dabei um einen Schachtel-Schenkel 28, 29 und jeweils um
Deckel-Schenkel 30, 31. Diese Wandschenkel 28..31 werden durch Materialstreifen des
Zuschnitts zwischen den Seitenlappen 24..27 und den zugeordneten Wandungen, nämlich
Schachtel-Vorderwand 14, Schachtel-Rückwand 16, Deckel-Rückwand 17 und Deckel-Vorderwand
19 andererseits gebildet. Alle Wandbereiche des Zuschnitts sind durch Längsfaltlinien
32 und Querfaltlinien 33 voneinander abgegrenzt.
[0014] Die beschriebenen Bereiche des Zuschnitts sind - im Querschnitt der Packung gesehen
- unter einem Winkel zueinander angeordnet. Die Materialstreifen, nämlich Schachtel-Schenkel
28, 29 sowie Deckel-Schenkel 30, 31 sind unter einem spitzen Winkel 39 von insbesondere
etwa 30° zur benachbarten Schachtel-Vorderwand 14 oder Schachtel-Rückwand 16 bzw.
Deckel-Rückwand 17 oder Deckel-Vorderwand 19 ausgerichtet. Die Seitenwände, nämlich
Schachtel-Seitenwände 22 und Deckel-Seitenwände 23 sind vorzugsweise unter einem Winkel
40 von etwa 60° zu den Materialstreifen bzw. Schenkeln 28..31 gerichtet. Dadurch ergibt
sich eine in Querschnitt annährend trapezförmige Packungsform im seitlichem Bereich
(Fig. 9, Fig. 10).
[0015] Die Abmessungen der Klappschachteln und insbesondere des annährend trapezförmigen
Seitenbereichs ergeben sich aus den Abmessungen der Zigaretten 10, insbesondere aber
aus der gewählten Formation einer Zigarettengruppe 34 als Inhalt der Klappschachtel.
Bei einem bevorzugten Inhalt von zwanzig Zigaretten 10 ist eine Formation aus Querreihen
35, 36 von Zigaretten 10 vorgesehen, wobei jeweils eine randseitige Querreihe 35 aus
zwei nebeneinander liegenden Zigaretten 10 und eine benachbarte Querreihe 36 aus drei
Zigaretten 10 besteht. Die Zigaretten 10 der benachbarten Querreihen 35, 36 sind dabei
in "Sattettage" positioniert, also versetzt zueinander. Der Inhalt der Klappschachtel
hat dadurch ein randseitig konvergierendes Querschnittsprofil. Dieses wird passend
nahezu formflüssig von dem Profil der Klappschachtel aufgenommen.
[0016] Eine Besonderheit sind die Abmessungen der Materialstreifen bzw. Schenkel 28..31.
Diese haben übereinstimmende Breite, und zwar deutlich größer als der Durchmesser
einer einzelnen Zigarette 10, jedoch kleiner als der addierte Durchmesser von zwei
nebeneinander liegenden Zigaretten 10. Die Abmessung ist so gewählt, dass Zigaretten
10 der Querreihen 35, 36 jeweils im Bereich einer durch Faltlinien gebildeten Abknickung
37, 38 angeordnet sind. Es ergibt sich so eine formstabile Klappschachtel, da die
unter einem Winkel zueinander gerichteten Wandbereiche, nämlich Schenkel 28..31 sowie
Seitenwände 22, 23 jeweils eine Abstützung an zwei nebeneinander liegenden Zigaretten
10 erhalten. Die Zigarettengruppe 34 kann alternativ auch so ausgebildet sein, dass
lediglich randseitig jeweils eine Querreihe 35 aus zwei Zigaretten 10 im übrigen aber
ausschließlich Querreihe 36 aus drei Zigaretten 10 gebildet sind.
[0017] Durch die Ausgestaltung der Klappschachtel im seitlichem Bereich ergibt sich eine
Materialeinsparung. Es ist vorgesehen, dass lediglich die Seitenwände 22, 23 zweilagig
ausgebildet sind, also die Seitenlappen 24..27 eine Breite aufweisen, die etwa der
Breite der Seitenwände 22, 23 entspricht.
[0018] Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass einzelne oder alle aufrechten Packungskanten,
also die Abknickungen 37, 38 gerundet sind. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.
3, Fig. 4, Fig. 7, Fig. 8 und Fig. 10 ist eine besonders vorteilhafte Ausführung gezeigt,
bei der lediglich die Abknickungen 37 als Rundkanten ausgebildet sind mit einer vorzugsweise
kreisförmigen Rundung unter Anpassung an die Abmessung bzw. den Radius der anliegenden
Zigaretten. Im günstigsten Falle werden die rand- bzw. eckseitigen Zigaretten 10 formschlüssig
umhüllt durch die Wandungen der Klappschachtel. Die Seitenlappen 24..27 sind hierbei
mit sehr geringer Breite ausgebildet, so dass eine Überlappung nur außerhalb der Rundungen
der Abknickung 37 gegeben ist. Im Bereich der Abknickung 38 bleiben scharfe, jedoch
stumpfwinklige Kanten.
[0019] Die Ausgestaltung der Klappschachtel mit ausschließlich gerundeten Kanten bzw. Abknickungen
37, 38 ist im Querschnitt in Fig. 9, rechtes Detail, gezeigt. Beide Abknickungen 37,
38 sind abgerundet, vorzugsweise kreisförmig unter Anpassung an die Abmessung einer
Zigarette 10.
[0020] Der Inhalt der Klappschachtel, nämlich die Zigarettengruppe 34, ist von einer Innenumhüllung
41 umgeben, die aus Stanniol, Papier oder Folie besteht.
[0021] Die Zuschnitte für die Fertigung der Klappschachtel in den unterschiedlichen Ausführungsformen
sind in besonderer Weise ausgebildet. Gemäß Fig. 5 ist der durch Schachtel-Vorderwand
14, Schachtel-Rückwand 16 etc. definierte mittlere Bereich mit geringerer Breite ausgebildet
als bei herkömmlichen Klappschachteln. Auch die Gesamtbreite des Zuschnitts ist geringer
als die Breite eines Zuschnitts für eine Standard-Klappschachtel.
[0022] Bodenwand 15 und Stirnwand 18 sind an die Kontur der Klappschachtel angepasst, und
zwar durch trapezförmig ausgebildete Randbereiche mit Schrägkanten 42 und einer Querkante
43. Die Schrägkanten 42 stoßen bei der fertigen Packung stumpf gegen die Schachtel-Schenkel
28, 29 bzw. gegen die Deckel-Schenkel 30, 31. Die Querkante 43 liegt jeweils an dem
inneren Schachtel-Seitenlappen 25 (Bodenwand 15) bzw. an dem inneren Deckel-Seitenlappen
27 (Stirnwand 18) an. Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 7 ist zwischen den Schrägkanten
42 einerseits und den Querkanten 43 andererseits jeweils eine Rundung 44 gebildet,
die den Rundungen der Abknickungen 37 entspricht.
[0023] Die Rundungen bzw. gerundeten Abknickungen 37, 38 bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
Fig. 3, Fig. 4, Fig. 10 bzw. bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 9, rechts, werden
durch einen Rundungsstreifen 45 des Zuschnitts definiert. Dieser Rundungsstreifen
45 besteht üblicherweise aus einer Anzahl von parallelen Rillungen, die durch Prägung
in das Verpackungsmaterial (dünner Karton) eingebracht werden. Bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 9, rechts, ist auch die innenliegende Längsfaltlinie 32 als Rundungsstreifen
45 ausgebildet.
[0024] Bodenwand 15 einerseits und Stirnwand 18 andererseits sind jeweils mit der Schachtel-Seitenwand
22 bzw. der Deckel-Seitenwand 23 verbunden, und zwar durch Boden-Ecklappen 46 bzw.
durch Deckel-Ecklappen 47. Die Ecklappen 46, 47 erstrecken sich in Verlängerung der
innenseitigen Schachtel-Seitenlappen 25 bzw. der Deckel-Seitenlappen 27. Bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 1, Fig. 2 sowie Fig. 5 sind die Ecklappen 46, 47 so ausgebildet, dass eine
passende, formschlüssige Abstützung von äußeren Lappenrändern im Bereich der Bodenwand
15 an Schachtel-Vorderwand 14 und Schachtel-Schenkel 28 gegeben ist. Entsprechend
stoßen freie Lappenkanten der stirnseitigen Ecklappen 47 an die Deckel-Vorderwand
19 und den benachbarten Deckel-Schenkel 30 (Fig. 2). Die Formstabilität der Packung
wird dadurch erhöht.
[0025] Bei dem Ausführungsbeispiel mit Rundkanten (Fig. 3, Fig. 4 und Fig.7) entspricht
die Breite der Ecklappen 46, 47 der Breite von diesen zugeordneten Faltlappen 25,
27. Die Gesamtbreite des Zuschnitts wird bei dieser Ausführung im Bereich der Ecklappen
46, 47 nicht überschritten. Bei der fertigen Klappschachtel sind die Ecklappen 46,
47 mit Bodenwand 15 und Stirnwand 18 durch Klebung verbunden.
[0026] Der hier aus einem gesonderten Zuschnitt bestehende Kragen 13 ist an die Form der
Klappschachtel angepasst. Eine Kragen-Vorderwand 48 ist bei der Ausführung gemäß Fig.
5 - passend zu Fig. 1, Fig. 2 - durch Kragen-Faltlinien 49 begrenzt. Hieran schließen
seitlich gegeneinander abgegrenzte Materialstreifen 50, 51 an, die gegeneinander durch
eine stärker ausgeprägte Kragen-Faltlinie 52 abgegrenzt sind. Diese besteht bei diesem
Ausführungsbeispiel aus einer Perforationslinie, die eine zuverlässige Faltung der
Materialstreifen 50, 51 in die Winkelstellung zueinander gewährleistet. Eine Besonderheit
ist ein an den äußeren Materialstreifen 51 anschließender Kragen-Schenkel 53, der
durch eine Kragen-Faltlinie 49 begrenzt ist und der bei der fertigen Klappschachtel
an dem rückseitigen Schachtel-Schenkel 29 bzw. Deckel-Schenkel 31 anliegt (Fig. 4).
Durch diesen Kragen-Schenkel 53 ist eine höhere Stabilität gewährleistet. Darüber
hinaus wird durch diesen in der Kontur nach innen gefalteten Kragen-Schenkel 53 der
Schließvorgang des Deckels 12 nach dem Öffnen desselben erleichtert.
[0027] Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 8 - passend zu Fig. 3, Fig. 4 - ist die mittlere
Kragen-Faltlinie 52 der Fig. 6 durch einen Rundungsstreifen 54 ersetzt, der die Anpassung
des Kragens an die Packungsform gemäß Fig. 3, Fig. 4 im Bereich der gerundeten Abknickung
37 (Fig. 10) gewährleistet.
Bezugszeichenliste
[0028]
- 10
- Zigarette
- 11
- Schachtelteil
- 12
- Deckel
- 13
- Kragen
- 14
- Schachtel-Vorderwand
- 15
- Bodenwand
- 16
- Schachtel-Rückwand
- 17
- Deckel-Rückwand
- 18
- Stirnwand
- 19
- Deckel-Vorderwand
- 20
- Gelenklinie
- 21
- Deckel-Innenlappen
- 22
- Schachtel-Seitenwand
- 23
- Deckel-Seitenwand
- 24
- Schachtel-Seitenlappen
- 25
- Schachtel-Seitenlappen
- 26
- Deckel-Seitenlappen
- 27
- Deckel-Seitenlappen
- 28
- Schachtel-Schenkel
- 29
- Schachtel-Schenkel
- 30
- Deckel-Schenkel
- 31
- Deckel-Schenkel
- 32
- Längsfaltlinie
- 33
- Querfaltlinie
- 34
- Zigarettengruppe
- 35
- Querreihe
- 36
- Querreihe
- 37
- Abknickung
- 38
- Abknickung
- 39
- Winkel
- 40
- Winkel
- 41
- Innenumhüllung
- 42
- Schrägkante
- 43
- Querkante
- 44
- Rundung
- 45
- Rundungsstreifen
- 46
- Boden-Ecklappen
- 47
- Deckel-Ecklappen
- 48
- Kragen-Vorderwand
- 49
- Kragen-Faltlinie
- 50
- Materialstreifen
- 51
- Materialstreifen
- 52
- Kragen-Faltlinie
- 53
- Kragen-Schenkel
- 54
- Rundungsstreifen
1. Klappschachtel für Zigaretten (10), bestehend aus einem Schachtelteil (11) mit Schachtel-Vorderwand
(14), Schachtel-Rückwand (16), Schachtel-Seitenwänden (22) sowie Bodenwand (15) und
aus einem mit dem Schachtelteil (11) schwenkbar verbundenen Deckel (12) aus Deckel-Vorderwand
(19), Deckel-Rückwand (17), Deckel-Seitenwänden (23) und Stirnwand (18) mit den folgenden
Merkmalen
a) Schachtelteil (11) und Deckel (12) sind übereinstimmend mit achteckigem Querschnitt
ausgebildet,
b) ein mindestens einer der Schachtel-Seitenwände (22) sowie Deckel-Seitenwände (23)
zugekehrter Bereich ist im Querschnitt trapezförmig ausgebildet mit jeweils an Schachtel-Vorderwand
(14), Schachtel-Rückwand (16) bzw. Deckel-Vorderwand (19) und Deckel-Rückwand (17)
anschließenden, konvergierenden Materialstreifen bzw. Schenkeln (28, 29; 30, 31),
deren Breite größer ist als der Durchmesser einer Zigarette (10) und kleiner als addierte
Durchmesser von zwei nebeneinander liegenden Zigaretten (10),
c) die Materialstreifen bzw. Schenkel (28, 29; 30, 31) sind gegenüber der Schachtel-Vorderwand
(14) bzw. Schachtel-Rückwand (16) bzw. Deckel-Vorderwand (19) bzw. Deckel-Rückwand
(17) unter einem Winkel (39) von (etwa) 30° und zur quergerichteten Schachtel-Seitenwand
(22) bzw. Deckel-Seitenwand (23) unter einem Winkel (40) von (etwa) 60° gerichtet,
d) ein vorzugsweise aus einem gesonderten Zuschnitt bestehender Kragen (13) dadurch gekennzeichnet daß der Kragen ist der Kontur bzw. Querschnittsform im Bereich der Schenkel (28, 29;
30, 31) angepasst und weist randseitige Forsetzungen auf, insbesondere einen Kragen-Schenkel
(53), der an rückseitigen Schachtel-Schenkeln (29) bzw. Deckel-Schenkeln (31) anliegt.
2. Klappschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zigarettengruppe (34) als Packungsinhalt im randseitigen Bereich - im Bereich
des trapezförmigen Querschnitts - aus einer randseitigen Querreihe (35) mit zwei nebeneinander
liegenden Zigaretten (10) und einer daneben angeordneten Querreihe (36) aus drei nebeneinander
liegenden Zigaretten (10) besteht, wobei die Zigaretten (10) der Querreihe (35) gegenüber
den Zigaretten (10) der Querreihe (36) vorzugsweise in Sattellage positioniert sind.
3. Klappschachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Zigaretten (10) der Zigarettengruppe (34) jeweils im Bereich von Abknickungen (37,
38) zwischen den Materialstreifen bzw. Schenkeln (28, 29; 30, 31) einerseits und Frontseite
bzw. Rückseite andererseits sowie Seitenwand (22, 23,) dritterseits positioniert sind,
insbesondere randseitige Zigaretten (10) der Querreihe (36) einerseits und die Zigaretten
(10) der Querreihe (35) andererseits.
4. Klappschachtel nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der aus zwei einander überdeckenden Seitenlappen (24, 25; 26, 27) bestehenden
Seitenwände (22, 23) etwas geringer ist als die Abmessung von zwei nebeneinander liegenden
Zigaretten (10), insbesondere der randseitigen Querreihe (35).
5. Klappschachtel nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abknickungen (37) und/oder die Abknickungen (38) jeweils als Rundkanten ausgebildet
sind, nämlich mit einer vorzugsweise kreisförmigen Abrundung, die aus Rundungsstreifen
(45) gebildet sind, und zwar unter Anpassung an die Kontur und Abmessung der den Abknickungen
(37, 38) gegenüberliegenden Zigaretten (10).
6. Klappschachtel nach Anspruch 5 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die die Seitenwände (22, 23) begrenzenden Abknickungen (37) gerundet bzw. als Rundkanten
ausgebildet und die zwischen den Schenkeln (28, 29; 30, 31) einerseits sowie Vorderseite
und Rückseite andererseits gebildeten Abknickungen (38) winklig ausgebildet sind.
7. Klappschachtel nach Anspruch 5 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei gerundeten Abknickungen (38) die Seitenlappen (24, 25; 26, 27) sich ausschließlich
im Bereich zwischen den benachbarten, gerundeten Abknickungen (38) erstrecken und
einander überdecken.
8. Klappschachtel nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in Verlängerung innenseitiger Schachtel-Seitenlappen (25) und Deckel-Seitenlappen
(27) jeweils Boden-Ecklappen (46) und Deckel-Ecklappen (47) angeordnet sind, wobei
die Ecklappen (46, 47) durch entsprechende freie Lappenkanten an die Kontur von Bodenwand
(15) und Stirnwand (18) angepasst sind oder hinsichtlich der Querabmessungen der Breite
von zugeordneten Seitenlappen (25, 27) entsprechen.
9. Klappschachtel nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kragen (13) den frontseitigen Schenkeln (28, 30) zugeordnete Materialstreifen
(50) zu beiden Seiten einer Kragen-Vorderwand (48) und daran anschließend Materialstreifen
(51) im Bereich von Seitenwänden (22, 23) aufweist, wobei an freie Ränder der Materialstreifen
(51) Kragen-Schenkel (53) anschließen, die an rückseitigen Schenkeln (29, 31) anliegen.
1. Hinge-lid pack for cigarettes (10) comprising a box part (11) with box front wall
(14), box rear wall (16), box side walls (22) and base wall (15), and a lid (12) which
is pivotably attached to the box part (11) and which comprises lid front wall (19),
lid rear wall (17), lid side walls (23) and end wall (18), with the following features:
a) box part (11) and lid (12) are configured as having a matching octagonal cross-section,
b) a region facing at least one of the box side walls (22) and lid side walls (23)
is configured as having a cross-section that is trapezoid in shape, with converging
material strips or legs (28, 29; 30, 31) connected respectively to the box front wall
(14) and box rear wall (16) and to the lid front wall (19) and lid rear wall (17),
said material strips having a width that is greater than the diameter of one cigarette
(10) and less than the aggregate diameter of two adjacent cigarettes (10).
c) the material strips or legs (28, 29; 30, 31) are directed at an angle (39) of (approximately)
30° to the box front wall (14) and box rear wall (16), and to the lid rear wall (17)
and lid front wall (19), respectively, and are directed at an angle (40) of (approximately)
60° to the transverse box side wall (22) and lid side wall (23),
d) a collar (13), preferably made from a separate blank, characterized in that said collar conforms to the contour or cross-sectional profile in the region of the
legs (28, 29; 30, 31) and has marginal extensions, in particular a collar leg (53),
which abuts the rear box legs (29) and lid legs (31).
2. Hinge-lid pack according to Claim 1, characterized in that a cigarette group (34), as the pack's contents, comprises in its marginal region
- in the region of the trapezoid-shaped cross section - a marginal transverse row
(35) with two adjacent cigarettes (10) and a transverse row (36) arranged adjacent
thereto with three adjacent cigarettes (10), with the cigarettes (10) of the transverse
row (35) preferably assuming a saddle position with respect to the cigarettes (10)
of the transverse row (36).
3. Hinge-lid pack according to Claim 1 or 2, characterized in that cigarettes (10) of the cigarette group (34) are respectively positioned in the region
of angulations (37, 38) between the material strips or legs (28, 29; 30, 31) on one
hand, and the front side or rear side, on the other hand, and the side wall (22, 23,)
on the third hand, in particular marginal cigarettes (10) of the transverse row (36)
on one hand, and the cigarettes (10) of the transverse row (35), on the other hand.
4. Hinge-lid pack according to Claim 1 or one of the further Claims, characterized In that the width of the side walls (22, 23) comprised of two overlapping side tabs (24,
25; 26, 27) is somewhat less than the dimensions of two adjacent cigarettes (10),
in particular of the marginal transverse row (35).
5. Hinge-lid pack according to Claim 1 or one of the further Claims, characterized in that the angulations (37) and/or the angulations (38) are each formed as rounded corners,
namely with a preferably circular-shaped rounding formed by curvature strips (45),
specifically by conforming to the contour and dimension of the cigarettes (10) lying
opposite the angulations (37, 38).
6. Hinge-lid pack according to Claim 5 or one of the further Claims, characterized in that the angulations (37) bordering the side walls (22, 23) are rounded or configured
as rounded corners and that the angulations (38) between the legs (28, 29; 30, 31),
one hand, and the front side and rear side, on the other hand, have an angular configuration.
7. Hinge-lid pack according to Claim 5 or one of the further Claims, characterized in that, in the case of rounded angulations (38), the side tabs (24, 25; 26, 27) extend exclusively
in the region between the adjacent, rounded angulations (38) and overlap one another.
8. Hinge-lid pack according to Claim 1 or one of the further Claims, characterized in that base corner tabs (46) and lid corner tabs (47) are arranged as the continuation of
interior box side tabs (25) and lid side tabs (27), respectively, with the corner
tabs (46, 47) being adapted to the contour of the base wall (15) and end wall (18)
by means of corresponding exposed tab edges, or corresponding in their transverse
dimensions to the width of their assigned side tabs (25, 27).
9. Hinge-lid pack according to Claim 1 or one of the further Claims, characterized in that the collar (13) has material strips (50) assigned to the front legs (28, 30) at either
side of a collar front wall (48) and material strips (51) connected thereto in the
region of side walls (22, 23), with the exposed edges of the material strips (51)
being joined to collar legs (53), which abut the rear legs (29, 31).
1. Etui à rabat pour cigarettes (10), constitué d'une partie d'étui (11) avec une paroi
avant d'étui (14), une paroi arrière d'étui (16), des parois latérales d'étui (22)
ainsi qu'une paroi de fond (15), et d'un couvercle (12) raccordé à pivotement à la
partie d'étui (11) et constitué d'une paroi avant de couvercle (19), d'une paroi arrière
de couvercle (17), de parois latérales de couvercle (23), et d'une paroi frontale
(18) avec les caractéristiques suivantes :
a) la partie d'étui (11) et le couvercle (12) se présentent de manière correspondante
avec une section transversale octogonale,
b) une zone tournée vers l'une des parois latérales d'étui (22) et des parois latérales
de couvercle (23) présente une section transversale de forme trapézoïdale avec, respectivement,
des bandes de matériau ou des ailes (28, 29 ; 30, 31) convergentes se raccordant à
la paroi avant d'étui (14), à la paroi arrière d'étui (16) ou à la paroi avant de
couvercle (19) et à la paroi arrière de couvercle (17) et dont la largeur est supérieure
au diamètre d'une cigarette (10) et inférieure aux diamètres ajoutés de deux cigarettes
situées l'une à côté de l'autre (10),
c) les bandes de matériau ou les ailes (28, 29 ; 30, 31) sont dirigées par rapport
à la paroi avant d'étui (14) ou à la paroi arrière d'étui (16) ou à la paroi avant
de couvercle (19) ou à la paroi arrière de couvercle (17) sous un angle (39) de 30
° (environ) et par rapport à la paroi latérale d'étui orientée transversalement (22)
ou à la paroi latérale de couvercle (23) sous un angle (40) de 60 ° (environ),
d) une collerette (13) constituée de préférence d'une découpe séparée, caractérisé en ce que la collerette est ajustée au contour ou à la forme en section transversale dans la
zone des ailes (28, 29 ; 30, 31) et présente des prolongements de bord, en particulier
une aile de collerette (53) qui s'applique sur des ailes d'étui (29) ou des ailes
de couvercle (31) du côté arrière.
2. Etui à rabat selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un groupe de cigarettes (34) comme contenu de paquet est constitué dans la zone de
bord - dans la zone de la section transversale trapézoïdale - d'une rangée transversale
de bord (35) avec deux cigarettes (10) situées l'une à côté de l'autre et d'une rangée
transversale (36) agencée à côté et formée de trois cigarettes (10) situées l'une
à côté de l'autre, les cigarettes (10) de la rangée transversale (35) étant disposées
de préférence en position ensellée par rapport aux cigarettes (10) de la rangée transversale
(36).
3. Etui à rabat selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les cigarettes (10) du groupe de cigarettes (34) sont positionnées, respectivement,
dans la zone de pliages (37, 38) entre les bandes de matériau ou ailes (28, 29 ; 30,
31), d'une part, et le côté frontal ou le côté arrière, d'autre part, ainsi que la
paroi latérale (22, 23), en troisième lieu, en particulier les cigarettes de bord
(10) de la rangée transversale (36), d'une part, et les cigarettes (10) de la rangée
transversale (35), d'autre part.
4. Etui à rabat selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que la largeur des parois latérales (22, 23) constituées de deux languettes latérales
se recouvrant (24, 25 ; 26, 27) est un peu plus petite que la dimension de deux cigarettes
(10) situées l'une à côté de l'autre, en particulier de la rangée transversale de
bord (35).
5. Etui à rabat selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que les pliages (37) et/ou les pliages (38) présentent, respectivement, la forme d'arêtes
arrondies, à savoir avec un arrondi de préférence circulaire, qui sont formées de
bandes arrondies (45) et ce, en s'ajustant au contour et à la dimension des cigarettes
(10) en regard des pliages (37, 38).
6. Etui à rabat selon la revendication 5 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que les pliages (37) délimitant les parois latérales (22, 23) présentent une forme arrondie
ou la forme d'arêtes arrondies et les pliages (38) formés entre les ailes (28, 29;
30, 31), d'une part, ainsi qu'entre le côté avant et le côté arrière, d'autre part,
forment un angle.
7. Etui à rabat selon la revendication 5 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que, dans le cas de pliages arrondis (38), les languettes latérales (24, 25 ; 26, 27)
s'étendent exclusivement dans la zone comprise entre les pliages arrondis voisins
(38) et se recouvrent mutuellement.
8. Etui à rabat selon la revendication 5 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que, dans le prolongement des languettes latérales d'étui (25) et des languettes latérales
de couvercle (27) du côté interne, respectivement, sont agencées des languettes d'angle
de fond (46) et des languettes d'angle de couvercle (47), dans lequel les languettes
d'angle (46, 47) sont ajustées, à l'aide d'arêtes de languette libres correspondantes,
au contour de la paroi de fond (15) et de la paroi frontale (18) ou correspondent
à la largeur de languettes latérales affectées (25, 27) quant aux dimensions transversales.
9. Etui à rabat selon la revendication 1 ou selon l'une quelconque des autres revendications,
caractérisé en ce que la collerette (13) présente des bandes de matériau (50) affectées aux ailes frontales
(28, 30) des deux côtés d'une paroi avant de collerette (48) et des bandes de matériau
adjacentes (51) dans la zone des parois latérales (22, 23), dans lequel des ailes
de collerette (53), qui s'appliquent sur des ailes arrière (29, 31), se raccordent
aux bords libres des bandes de matériau (51).
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