Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Terrassenbelag nach dem Oberbegriff des ersten Anspruches.
Die Erfindung geht ebenfalls aus von einem Verfahren zum Befestigen von Dielen auf
einer Unterkonstruktion für einen Terrassenbelag nach dem Oberbegriff des unabhängigen
Verfahrensanspruches.
Stand der Technik
[0002] Terrassenbeläge als Verbindungen von Holzteilen untereinander und auf dem Untergrund,
insbesondere von Bohlen oder Dielen von Balkon- und
Terrassenabdeckungen im Freien, sind bekannt. Üblicherweise werden die Holzteile miteinander
verschraubt, wobei dies von oben oder aus ästhetischen Gründen auch von unten durch
die Unterkonstruktion erfolgen kann. Die Verschraubung von oben ist dabei sehr einfach
realisierbar, die Verschraubung von unten relativ kompliziert.
[0003] Aus der WO 03/009138 A2 sind Befestigungsklammern zum Verbinden von Holzteilen beschrieben,
wie sie insbesondere zum Befestigen von Bohlen von Balkon- und Terrassenabdeckungen
im Freien Verwendung finden. Die Befestigungsklammer ist im wesentlichen als ein aus
zwei L-Profilen zusammengesetzter Doppelwinkel ausgeformt. Diese Klammern sind jedoch
sehr aufwendig und nicht einfach zu verwenden.
[0004] Da diese Balkon- und Terrassenabdeckungen der Bewitterung ausgesetzt sind, ergeben
sich bei all diesen Systemen nach einiger Zeit durch die Ausdehnung des Holzes Schüsselungen
der Dielen. Durch die starre, punktuelle Befestigung zeigen sich auch grosse Festigkeitsprobleme.
So können sich die Dielen bei starker Trockenheit lösen, die Schrauben können abreissen,
usw. Dadurch kann sich für den Benutzer der Terrasse eine sehr grosse Verletzungsgefahr
ergeben.
Darstellung der Erfindung
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Terrassenbelag und einem Verfahren
zum Befestigen von Dielen auf einer Unterkonstruktion für einen Terrassenbelag der
eingangs genannten Art, ein einfaches und sicheres Befestigungssystem anzugeben, welches
die Nachteile des Standes der Technik vermeidet.
[0006] Erfindungsgemäss wird dies durch die Merkmale des ersten Anspruches erreicht.
[0007] Kern der Erfindung ist es also, dass die Dielen mittels eines elastischen Klebstoffes
mit der Unterkonstruktion verbunden sind.
[0008] Die Vorteile der Erfindung sind unter anderem darin zu sehen, dass durch die elastische
Verklebung Schüsselungen wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind verhindert
werden. Die Montage wird ebenfalls stark vereinfacht und genügt höchsten ästhetischen
Ansprüchen. Im Vergleich zu den Befestigungen aus dem Stand der Technik ergeben sich
sehr gute Festigkeiten und ein kohäsives Bruchbild.
Durch die Verklebung mit einem Klebstoff gibt es für den Benutzer des Belages keine
Verletzungsgefahr wie bei Terrassenbelägen die mit Schrauben befestigt sind. Zudem
gibt es bei der Verwendung einer Stahlunterkonstruktion keine Probleme mit Korrosion,
da keine Verschraubungen mit der Unterkonstruktion erfolgen.
[0009] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
[0010] Es ist besonders zweckmässig, wenn als Klebstoff ein elastischer Polyurethanklebstoff,
Polyurethanhybridklebstoff und / oder MS-Klebstoff verwendet wird. Weiter ist es zweckmässig
für die Montage Abstandhalter zu verwenden, welche eine gewisse Klebstoffdicke garantieren,
um eine gute Verklebung zu gewährleisten.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0011] Im folgenden werden anhand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert. Gleiche Elemente sind in den verschiedenen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen
versehen.
[0012] Es zeigen:
- Fig. 1
- einen Teillängsschnitt durch einen erfindungsgemässen Terrassenbelag;
- Fig. 2
- eine Aufsicht auf den Terrassenbelag aus Fig. 1.
[0013] Es sind nur die für das unmittelbare Verständnis der Erfindung wesentlichen Elemente
gezeigt.
Weg zur Ausführung der Erfindung
[0014] Zur Herstellung von Terrassenbelägen können verschiedenste Holzarten wie Lärche,
Kiefer, Eiche, Fichte, Douglasie, Bankirai, usw. verwendet werden. Gemäss der vorliegenden
Erfindung werden diese Holzbeläge, auch Dielen genannt, auf die Unterkonstruktion,
welche üblicherweise aus derselben Holzart besteht, aber auch aus einer anderen Holzart
oder einem anderen Material bestehen kann, aufgeklebt. In Fig. 1 und 2 ist beispielhaft
eine solche Verklebung dargestellt. Auf die Unterkonstruktion 1 aus lattenförmigen
Hölzern werden die Dielen 2 aufgeklebt. Unterkonstruktion und Dielen können aus einer
beliebigen Holzart oder auch aus anderen Materialien wie Kunststoffen, Metall, Beton,
Stein, Granit, usw. bestehen. Auf die Unterkonstruktion wird ein Abstandhalter 3 aufgelegt,
welcher auch als Montageband bezeichnet wird. Danach werden Kleberaupen 4 auf die
Unterkonstruktion aufgebracht und dann die Dielen aufgelegt. Grundsätzlich kann natürlich
auch zuerst die Klebstoffraupe aufgetragen werden und dann erst dass Montageband.
Vorteilhaft wird dabei der Abstandhalter mittig auf das lattenförmige Unterkonstruktionsholz
aufgetragen, und beidseitig des Bandes eine Klebstoffraupe aufgetragen. Durch die
Dicke des Abstandhalters kann die Dicke der Verklebung eingestellt werden. Als Abstandhalter
wird vorzugsweise ein SikaTack® Panel Montageband verwendet, welches eine Klebstoffdicke
von 3mm ergibt. Vorteilhafte Klebstoffdicken liegen in einem Bereich von 1 bis 5mm,
insbesondere in einem Bereich von 2 bis 4mm. Die Verklebung sollte eine gewisse Dicke
aufweisen, um eine genügend feste Verklebung zu erzielen. Vor dem Aufbringen des Klebers
kann auch ein Primer auf die zu verklebenden Stellen aufgetragen werden, welcher die
Haftung des Klebers auf dem Holz verbessert.
[0015] Als Klebstoff für die Verklebung der Terrassenbeläge werden vorzugsweise elastische
Klebstoffe wie ein- oder zweikomponentige Polyurethanklebstoffe, Polyurethanhybridklebstoffe
und MS-Klebstoffe eingesetzt.
[0016] Ein MS-Polymer ist ein mindestens zwei Alkoxysilangruppen aufweisender Polyether.
Solche MS-Polymere sind dem Fachmann bestens bekannt und sind beispielsweise in US
6,207,766 in Spalte 4 Zeilen 27 bis 54 und in US 3,971,751 beschrieben.
Besonders bevorzugte MS-Polymere lassen sich durch eine Hydrosilylierungsreaktion
aus mindestens zwei C=C Doppelbindungen aufweisenden Polyether, insbesondere aus allylterminierten
Polyoxyalkylenpolymeren, und einer Verbindung HSi(R1)a(OR2)3-a herstellen. R1 und
R2 stellen hierbei unabhängig von einander einen C1-C8-Alkylrest, insbesondere Methyl
oder Ethyl, und a den Wert 0 oder 1, insbesondere den Wert 0, dar. Für die Hydrosilylierungsreaktion
wird ein Katalysator eingesetzt, der üblicherweise ein Platinkatalysator. Solche MS-Polymere
weisen unter anderem den Vorteil auf, dass sie ohne den Einsatz von Isocyanaten hergestellt
werden können und andererseits, dass diese Verbindungen eine besonders niedrige Viskosität
aufweisen, so dass sich sehr gut für die Verwendung in einkomponentigen feuchtigkeitshärtenden
Zusammensetzungen eignen.
[0017] Als Polyurethanhybridklebstoffe können alkoxysilanterminerte Polyurethanprepolymere
verwendet werden. Diese alkoxysilanterminerten Polyurethanprepolymere können entweder
aus dem Reaktionsprodukt eines OH-terminierten Prepolymers, hergestellt aus Polyolen
und Polyisocyanaten im stöchiometrischen Unterschuss des Polyisocyanates, und einem
Isocyanatgruppen tragenden Alkoxysilan, oder aus dem Reaktionsprodukt eines NCO-terminierten
Prepolymers, hergestellt aus Polyolen und Polyisocyanaten im stöchiometrischen Überschuss
des Polyisocyanates, und einem NCO-reaktiven Gruppen tragenden Alkoxysilan, wie beispielsweise
Aminoalkoxysilane oder Mercaptoalkoxysilane, sein.
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Umsetzung eines Polyols mit einem Isocyanatgruppen
tragenden Alkoxysilan.
Eine weitere Möglichkeit besteht in der Additionsreaktion eines Aminoalkoxysilane
oder Mercaptoalkoxysilane an die Doppelbindungen von doppelbindungsterminierten Polyolen
wie sie bei der Herstellung der MS-Polymere für die Hydrosilylierung verwendet werden
[0018] Besonders bevorzugt werden einkomponentige Polyurethanklebstoffe verwendet. Diese
einkomponentigen Polyurethanklebstoffe enthalten Polyurethanprepolymere, welche Isocyanatgruppen
oder Alkoxysilangruppen aufweisen. Die Isocyanatgruppen-haltigen Prepolymere werden
typischerweise hergestellt aus mindestens einem Polyisocyanat und mindestens einem
Polyol. Die Umsetzung kann dadurch erfolgen, dass das Polyol und das Polyisocyanat
mit üblichen Verfahren, beispielsweise bei Temperaturen von 50 °C bis 100 °C, gegebenenfalls
unter Mitverwendung geeigneter Katalysatoren, zur Reaktion gebracht werden, wobei
das Polyisocyanat so dosiert ist, dass dessen Isocyanatgruppen im Verhältnis zu den
Hydroxylgruppen des Polyols im stöchiometrischen Überschuss vorhanden sind. Der Überschuss
an Polyisocyanat wird so gewählt, dass im resultierenden Polyurethanprepolymer nach
der Umsetzung aller Hydroxylgruppen des Polyols beispielsweise ein Gehalt an freien
Isocyanatgruppen von 0.1 bis 15 Gewichts-%, bevorzugt 0.5 bis 5 Gewichts-%, bezogen
auf das gesamte Polyurethanprepolymer, verbleibt. Gegebenenfalls kann das Polyurethanprepolymer
unter Mitverwendung von Weichmachern hergestellt werden, wobei die verwendeten Weichmacher
keine gegenüber Isocyanaten reaktive Gruppen enthalten.
Alkoxysilangruppen-haltige Prepolymere werden typischerweise durch Umsetzung der erwähnten
Isocyanatgruppen-haltigen Prepolymeren mit einem Amino- oder Merkaptosilan, insbesondere
Amino- oder Mercaptotrialkoxysilan gewonnen, so dass die hieraus resultierenden Prepolymere
im Wesentlichen frei von Isocyanatgruppen sind.
Diese einkomponentigen Polyurethanklebstoffe enthalten neben Prepolymer typischerweise
weiterhin Füllstoffe, insbesondere Russ und/oder Kreide, Weichmacher und Katalysatoren
und weisen üblicherweise eine pastöse Konsistenz auf. Die einkomponentigen Polyurethanklebstoffe
vernetzen durch Kontakt mit Wasser, üblicherweise in Form von Luftfeuchtigkeit vorliegend,
zu einem polymeren Werkstoff.
Beispiele:
[0019] Zum Vergleich mit herkömmlichen Terrassenbelägen wurden verschiedene Test durchgeführt.
Als Holz wurde Lärche verwendet, als Klebstoff wurde SikaBond® T1 und SikaBond® T2
verwendet. Als Primer Sika®Primer 2, Sika®Primer 3 und SikaTack®-Panel Primer.
Bei Sika®Primer 2 und 3 handelt es sich um ein lösungsmittelhaltiges Polyisocyanat,
wobei die Lösungsmittel und Polyisocyanate variieren. Bei SikaTack®-Panel Primer handelt
es sich um ein lösungsmittelhaltiges, Epoxidharz.
[0020] Es wurden Dielenabschnitte aus Lärche der Grösse 28x130mm auf ein Konstruktionsholz
mit den Abmessungen 28x75mm geklebt. Der fertige Rost hatte die Grösse von ca. 550x550
mm. Nach der Aushärtung des Klebstoffes wurden die Probekörper der Freibewitterung
auf einem Flachdach ausgesetzt. Begutachtung auf Veränderungen der Verklebung wurden
nach 2, 3, 4, 6 und 13 Monaten durchgeführt. Die handelsüblichen Lärchen Dielen wurden
aufgrund des starken Harzgehaltes und des leicht zum Verzug neigenden Holzes ausgewählt.
Als Vergleich wurden Dielen mit und ohne Primer verklebt und Dielen ohne Verklebung
verschraubt. Bei der Holzauswahl wurde speziell sauber gehobeltes, gerades Holz ausgewählt,
um die vergleichbarkeit zu gewährleisten.
[0021] Bei der Begutachtung der verklebten Lärche Fliesen/Roste wurde nach 8 Wochen Freibewitterung
folgendes festgestellt:
Die verschraubten Roste zeigten keine Fugen. Die ursprünglich vorhandenen Fugen zwischen
den einzelnen Dielen waren durch die Holzquellung aufgehoben. Der mit Sika®Primer
3 verklebte Rost zeigte an einigen Stellen leichte adhäsive- bzw. Primerablösungen.
Bei den mit SikaBond® T1 und T2 ohne Primer verklebten Rosten und bei den verklebten
Rosten mit Sika®Primer 2 und SikaTack®-Panel Primer waren keine Veränderungen festzustellen.
Die Verklebung war vollkommen intakt, starker Verzug oder Krümmungen waren nicht zu
beobachten. Bei weiteren Begutachtungen nach 3, 4 und 6 Monaten waren an dem mit Sika®Primer
3 verklebten Rost, an einer Diele adhäsive Ablösungen in der halben Breite festzustellen.
Beim geschraubten Rost waren teilweise deutlich sichtbare Schüsselungen festzustellen.
Alle anderen Fliesen/Roste welche mit SikaBond® T2 in Verbindung mit SikaTack®-Panel
Primer und Sika®Primer 2verklebt wurden waren nach den Lagerungen vollkommen intakt,
starker Verzug oder Krümmungen waren nicht zu beobachten.
[0022] Bei der Begutachtung der verklebten Lärche Fliesen/Roste wurde nach 15 Monaten Freibewitterung
über zwei Winter folgendes festgestellt:
Die mit SikaBond® T2 verklebten und jeweils mit Sika®Primer 2 und mit SikaTack®-Panel
Primer vorbehandelten Fliesen/Roste sind vollkommen intakt, starker Verzug oder Krümmungen
sind nicht zu beobachten.
Bei dem mit Sika®Primer 3 vorbehandelten Rost, sowie bei den Proben die mit SikaBond®
T1 und T2 ohne Primer verklebt wurden, löst sich jeweils 1 Diele adhäsiv ab. Beim
geschraubten Rost sind teilweise deutlich sichtbare Schüsselungen festzustellen. Die
Dielen liegen direkt ohne sichtbare Fuge aneinander.
Die bessere Haftung der Verklebung mit Sika®Primer 2 ist unter anderem dadurch zu
erklären, dass sich bei der Verwendung von Sika®Primer 2 im Vergleich zu Sika®Primer
3 eine höhere Schichtdicke ergibt, welche eine bessere Abschirmung gegen Wasser zur
Folge hat. Es werden somit vorteilhafterweise Primer verwendet, welche eine gute Abschirmung
gegen Wasser erzielen.
[0023] Somit ergibt sich durch die vorliegende Verklebung ein deutlich besseres Bild als
mit der herkömmlichen Verschraubung. Systeme mit Primervorbehandlung sind dabei vorteilhaft
gegenüber einer Verklebung ohne Primervorbehandlung. Besonders vorteilhaft zeigten
sich Verklebungen mit SikaTack®-Panel Primer und SikaBond® T2, d.h. mit einem Primer
aus lösungsmittelhaltigem, pigmentiertes Epoxidharz und einem einkomponentige Polyurethanklebstoff.
[0024] Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf das gezeigte und beschriebene Ausführungsbeispiel
beschränkt.
Bezugszeichenliste
[0025]
- 1
- Unterkonstruktion
- 2
- Diele
- 3
- Abstandhalter / Montageband
- 4
- Kleberaupe
1. Terrassenbelag, insbesondere Balkon- und Terrassenabdeckung, bestehend aus einer Unterkonstruktion
(1) und auf der Unterkonstruktion befestigten Dielen (2),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dielen (2) mittels eines elastischen Klebstoffes (4) mit der Unterkonstruktion
(1) verbunden sind.
2. Terrassenbelag nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Klebstoff (4) ein elastischer Polyurethanklebstoff, Polyurethanhybridklebstoff
und / oder MS-Klebstoff ist.
3. Terrassenbelag nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Klebstoff (4) ein elastischer einkomponentiger Polyurethanklebstoff ist.
4. Terrassenbelag nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Dielen (2) und die Unterkonstruktion (1) mit einem Primer vorbehandelt sind.
5. Terrassenbelag nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Primer ein lösungsmittelhaltiges Polyisocyanat und / oder ein lösungsmittelhaltiges
Epoxidharz ist.
6. Terrassenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass im Bereich der Verklebung ein Abstandhalter (3), insbesondere ein Montageband, angeordnet
ist.
7. Terrassenbelag nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf der Unterkonstruktion (1) jeweils auf beiden Seiten des Abstandhalters (3) eine
Klebstoffraupe (4) angeordnet ist.
8. Terrassenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Klebstoffe eine Dicke von 1 bis 5mm, insbesondere 2 bis 4mm aufweist.
9. Terrassenbelag nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Unterkonstruktion und / oder die Dielen aus Holz, Kunstoff, Metall, Beton, Stein
oder Granit bestehen.
10. Verfahren zum Befestigen von Dielen (2) auf einer Unterkonstruktion (1) für einen
Terrassenbelag, insbesondere als Balkon- und Terrassenabdeckung,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf die Unterkonstruktion eine Klebstoffraupe (4) aufgebracht wird und dass die Dielen
(2) auf die Unterkonstruktion (1) aufgelegt werden und mittels des elastischen Klebstoffes
(4) miteinander verbunden werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf die Unterkonstruktion vor oder nach dem Auftrag der Klebstoffraupe (4) ein Abstandshalter
(3) aufgebracht wird,.
12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Unterkonstruktion (1) und die Dielen (2) zumindest im Bereich des aufzutragenden
Klebstoff (4) vorgängig mit einem Primer behandelt werden.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass jeweils auf beiden Seiten des Abstandhalters (3) eine Klebstoffraupe (4) aufgetragen
wird.