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(11) |
EP 1 620 680 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.03.2009 Patentblatt 2009/12 |
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Anmeldetag: 23.04.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/004327 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/097304 (11.11.2004 Gazette 2004/46) |
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GARGERÄT
COOKING DEVICE
DISPOSITIF DE CUISSON
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Priorität: |
25.04.2003 DE 10318860
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.02.2006 Patentblatt 2006/05 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- GRAMLICH, Walter
76646 Bruchsal (DE)
- GÖTZ, Bernhard
75059 Zaisenhausen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-03/036176 DE-A- 3 511 575 DE-A- 3 808 716 FR-A- 2 474 654 GB-A- 1 476 724
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DE-A- 3 404 430 DE-A- 3 643 354 DE-A- 3 827 528 FR-A- 2 826 707 US-A- 5 664 862
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem Garraum sowie einer Beleuchtungseinrichtung
zum Beleuchten des Garraums, die zumindest einen Reflektor mit zumindest einer ersten
Reflektorfläche aufweist, die das Licht der Beleuchtungseinrichtung als diffuses Streulicht
in den Garraum reflektiert.
[0002] Aus
DE-A-38 08 716 ist eine Einrichtung zum Beleuchten der Innenräume von Haushaltsgeräten bekannt.
Die Beleuchtungseinrichtung ist in einer Backofentür integriert und weist gewölbte
Reflektoren auf, die längsgestreckt ausgebildet sind und einen parabolischen Querschnitt
besitzen sowie in Höhe des Sichtfensters verlaufend angeordnet sind. Den Reflektoren
sind vorzugsweise mehrere. Leuchtkörper zugeordnet. Dadurch wird ohne Eingriff in
einer der Muffelwandungen eine blendfreie und überaus gleichmäßige Innenausleuchtung
der Ofenmuffel bzw. des Garraums in sämtlichen Beschickungsetagen erreicht.
[0003] Aus
DE-A-36 43 354 ist eine weitere Beleuchtungseinrichtung für einen durch eine Backofentür verschließbaren
Backofen bekannt. In einem Türinnenraum der Backofentür sind Lampen sowie zugeordnete
schräge Reflektorflächen angeordnet. Dadurch wird eine optimale Ausleuchtung des Backraums
erhalten, wobei die Lampen von außen her nicht zu sehen sind.
[0004] Die Schrift
DE-A-35 11 575 zeigt ein Gargerät mit den Merkmalen der Präambel des Anspruchs 1.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Gargerät mit einem Garraum bereitzustellen,
der in optisch ansprechender Weise beleuchtet ist.
[0006] Die Aufgabe der Erfindung ist durch ein Gargerät mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst. Die erfindungsgemäßen zweiten Querreflektorflächen reflektieren das Licht
der Beleuchtungseinrichtung derart gebündelt in den Garraum, dass das auf Backblechen
befindliche Gargut optisch hervorgehoben ist. Dagegen reflektiert die erste Reflektorfläche
diffuses Streulicht für eine gleichmäßige Ausleuchtung des Garraums.
[0007] Besonders bevorzugt ist es, wenn die zweite Reflektorfläche das Licht in Form eines
Lichtkegels in den Garraum reflektiert, der sich in Richtung auf das Gargut ausweitet.
Dadurch ist eine großflächige und intensive Beleuchtung des Gargutes gewährleistet.
[0008] Alternativ kann es optisch bevorzugt sein, wenn der Strahlenverlauf des von der Querreflektorfläche
reflektierten Lichts nahezu parallel auf das Gargut gerichtet ist. In diesem Fall
trifft das gebündelte Licht auf einen verhältnismäßig kleinen Flächenbereich des Backbleches.
[0009] Zur Bündelung des Lichtes der Beleuchtungseinrichtung kann die Querreflektorfläche
eben oder in Strahlungsrichtung gewölbt sein. In diesem Fall ist die Querreflektorfläche
wie ein Wölbspiegel in Richtung auf den Garraum ausgerichtet.
[0010] Von Vorteil ist es, wenn eine der Querreflektorflächen dazu dient, das Licht der
Lichtquelle in Richtung auf weitere Querreflektorflächen umzulenken. In diesem Fall
kann die Lichtquelle räumlich getrennt von dem Reflektor angeordnet sein. Dabei ist
es ausreichend, wenn die Lichtquelle lediglich mit der Umlenk-Querreflektorfläche
in optischer Verbindung ist, um das Licht auf die weiteren Querreflektorflächen umzulenken.
[0011] Fertigungstechnisch bevorzugt ist es, wenn die ersten und zweiten Reflektorflächen
einstückig mit dem Reflektor ausgebildet sind. In diesem Fall kann der Reflektor beispielsweise
aus einem Kunststoffspritzteil hergestellt werden, dessen Reflektorfläche verspiegelt
ist. Die verschiedenen Reflektorflächen sind dabei bereits bei der Fertigung des Reflektors
zueinander ausgerichtet. Besonders bevorzugt ist es, wenn das Reflektormaterial einen
niedrigen Wärmeausdehnungskoeffizienten hat, da somit ein Verzug des Reflektors bei
einer Wärmebeanspruchung reduziert ist. Hierdurch ist eine dauerhaft optimale Ausrichtung
der ersten und zweiten Reflektorflächen zueinander gewährleistet.
[0012] Eine besonders harmonische Ausleuchtung des Garraums ergibt sich, wenn ein Übergang
zwischen der ersten und der zweiten Reflektorfläche gerundet ist. Dadurch wird ein
stetiger Übergang der Lichtstärke zwischen dem gebündelten Licht und dem diffusen
Streulicht erzielt. In diesem Zusammenhang ist es auch vorteilhaft, wenn die Oberflächenstruktur
der zweiten Reflektorfläche aufgeraut ist. Die zweite Querreflektorfläche erzeugt
somit nicht nur gebündeltes Licht, sondern auch einen geringen Anteil an diffusem
Streulicht. Hierdurch ergibt sich ebenfalls ein stetiger Übergang der Lichtstärke
zwischen dem gebündelten Licht und dem diffusen Streulicht.
[0013] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Reflektor in einer Gargerätetür zum Verschließen
des Garraums angeordnet ist. In diesem Fall ist eine blendfreie Beleuchtung des Garraums
ermöglicht, da der Reflektor in einer Blickrichtung des Benutzers das Licht der Lichtquelle
in den Garraum reflektiert.
[0014] Vorteilhaft kann die Lichtquelle der Beleuchtungseinrichtung außerhalb der Gargerätetür
angeordnet sein und Licht auf den innerhalb der Gargerätetür angeordneten Reflektor
strahlen. Somit ist eine räumlich von dem Reflektor getrennte Anordnung der Lichtquelle
ausführbar. In diesem Fall können auch erschütterungsempfindliche Lampen verwendet
werden, da die Lichtquelle keinen Erschütterungen beim Öffnen und Schließen der Gargerätetür
ausgesetzt ist.
[0015] Die erste Reflektorfläche des Reflektors ist rinnenförmig gekrümmt ausgebildet. Hier
ist eine U-förmig oder parabolisch ausgebildete Rinnenform der ersten Reflektorfläche
besonders vorteilhaft, um eine optimale Lichtverteilung des diffusen Streulichts in
dem Garraum zu erhalten. Weiterhin kann die erste Reflektorfläche vorteilhaft einen
Lichtführungsraum eingrenzen. In diesem sammelt sich das Licht der Lichtquelle und
wird von dort in dem Garraum reflektiert. Lichtverlust bei der Reflexion des Lichts
am Reflektor sind somit reduziert. Vorteilhaft ist es, wenn innerhalb des Lichtführungsraums
die Querreflektorfläche angeordnet ist, die gebündeltes Licht in den Garraum reflektiert.
[0016] Um einen nach außen weitgehend geschlossenen Lichtführungsraum zu erreichen, sind
stirnseitige Enden der rinnenförmig gekrümmt ausgebildeten ersten Reflektorfläche
durch Querreflektorflächen geschlossen. Dadurch erhält der Reflektor eine vorteilhafte
Wannenform, wodurch ein Lichtverlust an seinen stirnseitigen Enden reduziert wird.
[0017] Vorteilhaft kann es sein, wenn der Reflektor einen nach außen hin lichtundurchlässigen
Lichtkanal aufweist. Durch den Lichtkanal kann das Licht ohne Lichtverluste zwischen
beabstandeten Reflektorflächen übertragen werden. Der verlustfreie Lichttransport
im Reflektor erhöht eine Lichtausbeute.
[0018] Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Lichtführungsraum des Reflektors türinnenraumseitig
geschlossen ist. Lichtverluste in den Türinnenraum können dadurch weitgehend reduziert
werden. Bevorzugt ist es dabei, wenn der Reflektor zusammen mit einer dem Garraum
zugewandten Türinnenscheibe den Lichtführungsraum schließt. Hierdurch werden Lichtspalte,
durch die Licht in den Türinnenraum austritt, weitgehend verhindert.
[0019] Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der beigefügten Figuren
beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1
- in einer perspektivischen Ansicht ein Gargerät mit geöffneter Gargerätetür;
- Figur 2
- in einer Seitenschnittansicht einen Ausschnitt des Gargerätes;
- Figur 3
- in einer perspektivischen Ansicht die Gargerätetür mit einer teilweise weggebrochenen
Türinnenscheibe;
- Figuren 4a bis 4c
- einen in der Gargerätetür angeordneten Reflektor in einer Ansicht von oben und von
der Seite sowie in einer perspektivischen Ansicht; und
- Figur 5
- eine Vorderansicht des Gargerätes ohne die Gargerätetür sowie in einem Teilschnitt.
[0020] In der Figur 1 ist ein Gargerät mit einer quaderförmigen Gargerätemuffel 3 gezeigt.
Die Gargerätemuffel 3 weist eine frontseitige Muffelöffnung 5 auf. An den beiden Seitenwänden
der Gargerätemuffel 3 sind horizontale Einschubrippen 7 ausgebildet. Diese dienen
zum Einschieben und Abstützen von Backblechen in horizontalen Garraumebenen. Die frontseitige
Muffelöffnung 5 ist über eine frontseitige Gargerätetür 9 verschließbar. Diese.ist
über seitliche Türscharniere 11 schwenkbar im unteren Bereich des Gargerätes angelenkt.
Die Muffelöffnung 5 ist von einem frontseitigen Muffelflansch 13 umzogen. An dem Muffelflansch
1.3 ist eine Ringdichtung 15 befestigt, die sich umfangsseitig um die Muffelöffnung
5 erstreckt.
[0021] In der Figur 2 ist das Gargerät mit geschlossener Gargerätetür 9 dargestellt. In
diesem Fall ist die Gargerätetür 9 mit ihrer dem Garraum 1 zugewandten Innenseite
in Anlage mit der Ringdichtung 15. Der frontseitige Muffelflansch 13 ist über einen
Zwischenraum 16 von der Gargerätetür 9 beabstandet, der in etwa bei 7 mm liegt. An
einer Unterseite eines Muffelbodens der Gargerätemuffel 3 ist gemäß der Figur 2 ein
Heizkörper 17 angebracht, in dem ein Unterhitzeheizkörper 18 gehaltert ist. Das Heizkörpergehäuse
17 erstreckt sich bis nahe an den frontseitigen Muffelflansch 13. Ebenfalls unterhalb
des Muffelbodens ist eine Backofenlampe 21 angeordnet. Deren Gehäuse 22 ist in dem
frontseitigen Muffelflansch 13 gehaltert. Das Licht der Lampe 21 wird über die Gargerätetür
9 in den Garraum 1 reflektiert.
[0022] Der Aufbau der Gargerätetür 9 ist in der Figur 3 ersichtlich. Demzufolge weist die
Gargerätetür 9 einen umfangsseitig verlaufenden rechteckigen Türrahmen 25 aus einem
tiefgezogenen Blech auf. An einer oberen Rahmenleiste des Türrahmens 25 ist ein Türgriff
27 befestigt. Die Gargerätetür weist ferner eine dem Garraum 1 zugewandte Türinnenscheibe
29 sowie eine frontseitige Türaußenscheibe 31, die voneinander beabstandet sind. Aus
Reinigungsgründen ist die Türinnenscheibe 29 mittels nicht gezeigter Rastverbindungen
abnehmbar an dem Türrahmen 25 gehaltert. Die frontseitige Außenscheibe 31 ist dagegen
fest mit dem Türrahmen 25 in Verbindung. Die beiden Scheiben 29, 31 sind aus einem
lichtdurchlässigen Glaskeramikmaterial gefertigt und weisen lichtundurchlässige Bedruckungen
33 auf. Diese umziehen jeweils lichtdurchlässige rechteckige Sichtbereiche oder Sichtfenster
34 der Türscheiben 29, 31. Der Türrahmen 25 grenzt zusammen mit den voneinander beabstandeten
Türscheiben 29, 31 einen Türinnenraum 37 ein, der nach außen hin gegenüber Feuchtigkeit
ausreichend abgedichtet ist. In den unteren Eckbereichen des Türrahmens 25 sind bewegliche
Scharnierteile 26 der Türscharniere 11 zu sehen, die innerhalb des Türrahmens 25 befestigt
sind. Die beweglichen Scharnierteile 26 können in entsprechende gehäuseseitige ortsfeste
Scharnierteile des Türscharniers 11 eingehängt werden.
[0023] Im Türinnenraum 37 befinden sich gemäß der Figur 3 zwei langgestreckte Reflektoren
39. Diese sind sichtgeschützt hinter der Bedruckung 33 der Türaußenscheibe 31 angeordnet
und erstrecken sich entlang der Seiten des Sichtfensters 34. Die Reflektoren 39 sind
aus einem massiven Kunststoffspritzteil hergestellt, das gegenüber Wärmebelastungen
widerstandsfähig und formstabil ist. Einer der Reflektoren 39 ist in den Figuren 4a
bis 4c dargestellt. Demgemäss ist der Reflektor im Querschnitt nahezu U-profilförmig
ausgebildet, so dass er sich in einer Längsrichtung rinnenförmig erstreckt. Der Reflektor
39 weist einen ebenen Rinnenboden 40 auf, der von hochgezogenen Längsseitenwänden
41 umgeben ist. Der Rinnenboden 40 sowie die Längsseitenwände 41 grenzen einen Lichtführungsraum
49 ein.
[0024] Innerhalb des Lichtführungsraum 49 sind die Querreflektorflächen 42, 43, 44 angeordnet,
die quer zu dem Rinnenboden 40 und zu den Längsseitenwänden 41 verlaufen. Dabei schließen
die äußeren Querreflektorflächen 43, 44 die gegenüberliegenden Schmalseiten des Reflektors
39. Wie in der Figur 4c gezeigt ist, verlaufen die oberen freien Kanten 45 der äußeren
Querreflektorflächen 43, 44 und der Längsseitenwände 41 bündig in gleichem Abstand
zum Rinnenboden 40. Der bündige Verlauf der oberen Kanten 45 ist von einer Abstufung
unterbrochen, in die ein später beschriebener Deckel einsetzbar ist.
[0025] Sowohl der Rinnenboden 40, die Längsseitenwände 41 als auch die Querreflektorfläche
44 sind eben ausgebildet. Demgegenüber sind die Querreflektorflächen 42, 43 kalottenförmig
gewölbt ausgebildet. Außenseitig sind an den Längsseitenwänden des Reflektors 39 Montagehaken
46 ausgebildet, die zur Halterung des Reflektors 39 in entsprechende nicht gezeigte
Abschnitte des Türrahmens 35 eingehängt sind. An der gegenüberliegenden Längsseitenwand
41 sind außenseitig Halterungsansätze 47 ausgebildet, die zur optionalen Halterung
einer weiteren, nicht gezeigten mittleren Türscheibe dienen können. Kantenübergange
48 zwischen den Querreflektorflächen 42, 43, 44 und den Längsseitenwänden 41 sowie
dem Rinnenboden 40 sind gerundet ausgebildet.
[0026] Der Figur 3 ist entnehmbar, dass die beiden Reflektoren 39 spiegelsymmetrisch zueinander
an den Seiten des rechtwinkligen Sichtfensters 34 angeordnet sind. Die Reflektoren
39 sind dabei mit ihren oberen freien Kanten 45 in Anlage mit der Türinnenscheibe
29 oder nur geringfügig davon beabstandet. Somit begrenzt der Reflektor 39 zusammen
mit der Türinnenscheibe 29 einen Lichtführungsraum 49, der türinnenraumseitig im wesentlichen
abgeschlossen ist. Alternativ kann ein zusätzliches Dichtelement zum Abdichten von
Lichtspalten zwischen der freien Oberkante 45 des Reflektors 39 und der Türinnenscheibe
29 vorgesehen werden. Ein Lichtaustritt aus dem Lichtführungsraum 49 in den Türinnenraum
37 ist damit weitgehend reduziert.
[0027] In der Bedruckung 33 der Türinnenscheibe 33 sind zusätzliche lichtdurchlässige Bereiche
51 vorgesehen, die von den Seiten des rechteckigen Sichtfensters 34 vorspringen. Die
lichtdurchlässigen Bereiche 51 erstrecken sich im oberen Bereich des Sichtfensters
und sind mit dem Lichtführungsraum 46 der Reflektoren 39 ausgerichtet. Von dem Reflektor
39 reflektiertes Licht kann durch die lichtdurchlässigen Bereiche 51 der Türinnenscheibe
29 in den Garraum 1 reflektiert werden. Ferner sind in dem unteren Bereich der Türinnenscheibe
29 kreisförmige optische Fenster 53 ausgebildet, die ebenfalls lichtdurchlässige Bereiche
in der Bedruckung 33 sind. Die optischen Fenster 53 sind mit der Querreflektorflächen
44 der Reflektoren 39 ausgerichtet. Somit strahlt jede der Lampe 21 gebündeltes Licht
durch das entsprechende Fenster 53 auf die gegenüberliegende Querreflektorfläche 44.
Die Querreflektorfläche 44 ist gegenüber dem Rinnenboden 40 derart schräg gestellt,
dass das auftreffende Licht in den Lichtführungsraum 49 eingeleitet wird, wie es in
der Figur 2 angedeutet ist.
[0028] Demzufolge verläuft ein Strahlengang des Lichts zwischen den Querreflektorflächen
42, 43, 44 im wesentlichen parallel zu den Längsseitenwänden 41 sowie zum Rinnenboden
40. Ein Teil des Lichts trifft dabei auf die mittlere Querreflektorfläche 42 und wird
von dort als ein Lichtkegel K in den Garraum 1 reflektiert. Die mittlere Querreflektorfläche
42 ist im Lichtführungsraum 49 unterhalb der Oberkante 45 des Reflektors 39 angeordnet.
Dadurch ergibt sich gemäß der Figur 2 zwischen der mittleren Querreflektorfläche 42
und der Türinnenscheibe 29 ein Lichtdurchtrittsspalt 54. Durch diesem Spalt 54 wird
ein Teil des Lichts zu der nachgelagerten Querreflektorfläche 43 weitergeleitet. Diese
reflektiert das Licht als einen weiteren Lichtkegel K in den Garraum 1 hinein. Die
beiden Querreflektorflächen 42, 43 sind dabei derart ausgerichtet, dass deren Lichtkegel
K schräg nach unten den Garraum 1 strahlen. Somit wird vorteilhaft nur die Oberseite
von in dem Garraum 1 angeordneten Backblechen beleuchtet.
[0029] Die Reflektoren 39 sind innenseitig vollständig verspiegelt. Ein geringerer Anteil
des in den Lichtführungsraum 49 des Reflektors 39 eingeleiteten Lichts wird somit
auch an den verspiegelten Längsseitenwänden 40 sowie dem Rinnenboden 41 in den Garraum
1 als ein diffuses Streulicht D (siehe Figur 2) reflektiert. Die Längsseitenwände
40 sowie der Rinnenboden 41 dienen - neben den Querreflektorflächen - als zusätzliche
Längsreflektorflächen. Das diffuse Streulicht D wird in beliebigen Winkeln in den
Garraum 1 reflektiert. Durch die Kombination der gebündelten Lichtkegeln K mit dem
diffusem Streulicht D wird folgendes erreicht: Einerseits wird Gargut auf den Backblechen
im Garraum durch die Lichtkegel K optisch hervorgehoben. Andererseits werden aber
auch Randzonen im Garraum 1 durch das diffuse Streulicht D in ausreichender Weise
beleuchtet. Durch die abgerundeten Übergänge 48 zwischen den ersten und zweiten Reflektorflächen
geht die geringe Lichtintensität des diffusen Streulichts D stetig in die große Lichtintensität
der Lichtkegel K über. Ein solcher stetiger Übergang der Lichtintensität wird weiter
verbessert, wenn die Querreflektorflächen 42, 43 aufgeraut werden. Dadurch wird ein
geringer Teil des von den zweiten Querreflektorflächen 42, 43 in den Garraum reflektierten
Lichts als diffuses Streulicht reflektiert.
[0030] Gemäß der Figur 3 ist die offene Oberseite des Reflektoren 39 in dem Bereich zwischen
der mittleren Querreflektorfläche 42 und der unteren Querreflektorfläche 44 durch
einen innenseitig verspiegelten Deckel 56 abgedeckt. Dadurch ist in dem Reflektor
39 ein lichtundurchlässiger Lichtkanal 59 ausgebildet. Dieser gewährleistet, dass
das Licht von der unteren Querreflektorfläche 44 nahezu ohne Lichtverluste zu der
mittleren Querreflektorfläche 42 geleitet wird. Aus ästhetischen Gründen ist der Deckel
56 hinter der Bedruckung 33 der Türinnenscheibe 29 sichtgeschützt angeordnet. Der
Deckel 56 ist in einer in der oberen freien Kante 45 ausgesparten Abstufung angeordnet
und schließt bündig mit der oberen freien Kante 45 des Reflektors 39 ab.
[0031] Die Lampe 21 ist gemäß der Figur 2 in dem Lampengehäuse 22 angeordnet. Das Lampengehäuse
22 ist hohlzylindrisch ausgebildet und in einem Winkel von ca. 10° schräg nach oben
ausgerichtet ist, um den Abstand zum Unterhitzeheizkörper 18 zu erhöhen. Mit einem
offenen stirnseitigen Ende ist das Lampengehäuse 22 im frontseitigen Muffelflansch
13 gehaltert. Das in dem Muffelflansch 13 gehalterte Gehäuseende ist von einem rahmenartigen
Lichtkanalelement 58 umzogen. Das Lichtkanalelement 58 ist frontseitig auf den Muffelflansch
13 gesetzt. Es ragt somit in den Zwischenraum 16 zwischen dem Muffelflansch 13 und
der Türinnenscheibe 29.
[0032] Bei geschlossener Gargerätetür 9 ist eine in den Zwischenraum 16 vorspringende Stirnseite
des rahmenartigen Lichtkanalelements 58 in Anlage mit der Türinnenscheibe 29 oder
nur geringfügig davon beabstandet. In der Figur 2 beträgt dieser Abstand ca. 1 bis
2 mm. Das Lichtkanalelement 58 bildet somit einen gegenüber dem Zwischenraum 16 ausreichend
geschlossenen Lichtkanal, durch den das Licht der Lampe 21 in die Gargerätetür 9 hinein
übertragen wird. Nachteilige Lichteffekte im Bodenbereich des Gargeräts können dadurch
weitgehend reduziert werden. Gleichzeitig wird das Licht nahezu ohne Verluste von
der gargeräteseitigen Lampe 21 zu der türseitigen Querreflektorfläche 44 übertragen.
[0033] Um eine Wärmableitung aus dem Garraum 1 zu reduzieren, ist der Garraum 1 zusammen
mit dem Heizkörpergehäuse 17 von einem Wärmeisolierungsmantel 61 umgeben. Der Wärmeisolierungsmantel
61 füllt einen außerhalb der Gargerätemuffel 3 vorgesehenen Gehäuseraum nahezu vollständig
aus.
[0034] Wie aus der Figur 5 hervorgeht, ist in dem Gehäuseraum im Bereich der Lampe 21 ein
Trennblech 63 vorgesehen. Das Trennblech 63 bildet eine von dem Wärmeisolierungsmantel
61 abgetrennte Hohlkammer 65, in der die Lampe 21 angeordnet ist. Das Trennblech 63
dient als ein zusätzlicher Hitzeschutz zwischen der Lampe 21 und dem Unterhitzeheizkörper
18. In der Hohlkammer 65 ist darüber hinaus ein ortsfestes Scharnierteil 67 des Türscharniers
11 vorgesehen. Das Scharnierteil 67 ist üblicherweise aus einem massivem Tiefzieh-Blech
gefertigt und weist ein entsprechend großes Wärmespeichervermögen auf. Die Lampe 21
ist dabei nur geringfügig über ca. 5 cm von dem ortsfesten Scharnierteil 67 des Türscharniers
11 beabstandet. Betriebsbedingt entstehende Abwärme der Lampe 21 kann somit über eine
in der Figur 5 mit Pfeilen angedeutete Wärmestrahlung zu dem ortsfesten Scharnierteil
67 abgeleitet werden. Dadurch wird die Betriebstemperatur der Lampe 21 reduziert und
deren Lebensdauer entsprechend erhöht.
[0035] Zur weiteren Reduzierung der Betriebstemperatur der Lampe 21 kann die Hohlkammer
65 einen Teil eines Luftführungskanals 67 bilden. Der Luftführungskanal 67 weist gehäusebodenseitige
Lufteintrittsschlitze 69 auf, durch die Luft in den Kanal 67 eintreten kann. Der Luftführungskanal
67 erstreckt sich außerhalb der Gargerätemuffel 3 vertikal nach oben bis zu einer
oberhalb der Gargerätemuffel 3 vorgesehenen Gebläsekammer 69. In der Gebläsekammer
69 ist eine bekannte Kühlluftgebläseanordnung 71 vorgesehen, die in der Pfeilrichtung
Luft aus der Gebläsekammer 69 ansaugt, um elektronische Komponenten des Gargeräts
zu kühlen. Erfindungsgemäß wird somit Umgebungsluft bodenseitig zunächst in die Hohlkammer
65 eingesaugt. Die eingesaugte Luft umströmt dabei in Pfeilrichtung die Lampe 21 und
wird über den Luftführungskanal 67 in die Gebläsekammer 69 geleitet.
1. Gargerät mit einem Garraum (1) sowie einer Beleuchtungseinrichtung (21; 39) zum Beleuchten
des Garraums (1), die zumindest einen Reflektor (39) mit zumindest einer ersten Reflektorfläche
(40, 41) aufweist, die das Licht von einer Lichtquelle (21) der Beleuchtungseinrichtung
als diffuses Streulicht (D) in den Garraum (1) reflektiert, wobei der zumindest eine
Reflektor (39) quer zur zumindest einen ersten Reflektorflächen (40, 41) angeordnete
zweite Querreflektorflächen (42, 43, 44) aufweist, die das Licht der Lichtquelle (21)
gebündelt in den Garraum (1) reflektiert, ist dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine erste Reflektorfläche (40, 41) rinnenförmig gekrümmt ausgebildet
ist, und die stimseitigen Enden der zumindest einen rinnenförmig gekrümmt ausgebildeten
ersten Reflektorfläche (40, 41) durch die zweiten Querreflektorflächen (43, 44) geschlossen
sind.
2. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querreflektorflächen (42, 43, 44) das Licht als einen Lichtkegel (K) in den Garraum
(1) reflektieren.
3. Gargerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querreflektorflächen (42, 43, 44) das Licht in einem nahezu parallelen Strahlenverlauf
in den Garraum (1) reflektieren.
4. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querreflektorflächen (42, 43, 44) eben oder gewölbt ausgebildet sind.
5. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Querreflektorflächen (44) das Licht der Lichtquelle (21) in Richtung auf
die weiteren Querreflektorflächen (42, 43) umlenkt.
6. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine erste Reflektorfläche (40, 41) einen Lichtführungsraum (49) eingrenzt.
7. Gargerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Lichtführungsraum (49) die Querreflektorflächen (42, 43, 44) angeordnet sind.
8. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine ersten und/oder zweiten Reflektorflächen (40, 41, 42, 43, 44)
einstückig mit dem zumindest einen Reflektor (39) ausgebildet ist.
9. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Übergang (48) zwischen der zumindest einen ersten Reflektorfläche (40, 41) und
den zumindest einen zweiten Querreflektorflächen (42, 43, 44) gerundet ist.
10. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Oberflächenstruktur zumindest der zumindest einen zweiten Querreflektorflächen
(42, 43, 44) aufgeraut ist.
11. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Reflektor (39) in einer Gargerätetür (9) zum Schließen des Garraums
(1) angeordnet ist.
12. Gargerät nach einem der Ansprüche 6, 7 oder 8 bis 11 in Verbindung mit Anspruch 6
oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtführungsraum (49) des zumindest einen Reflektors (39) zum Garraum (1) lichtdurchlässig
ist.
13. Gargerät nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass in dem zumindest einen Reflektor (39) ein nach außen hin lichtundurchlässiger Lichtkanal
(59) ausgebildet ist.
14. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtquelle (21) außerhalb der Gargerätetür (9) angeordnet ist und Licht in Richtung
des zumindest einen Reflektors (39) strahlt.
15. Gargerät nach einem der Ansprüche 6, 7, 12 oder 8-11, 13-14 in Verbindung mit Anspruch
6 oder 7 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtführungsraum (49) des zumindest einen Reflektors (39) türinnenraumseitig
geschlossen ist.
16. Gargerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der zumindest eine Reflektor (39) zusammen mit einer dem Garraum (1) zugewandten
Türinnenscheibe (29) den Lichtführungsraum (49) schließt.
17. Gargerät nach einem der Ansprüche 11 oder 12-16 in Verbindung mit 11, dadurch gekennzeichnet, dass am zumindest einen Reflektor (39) zumindest ein Montageabschnitt (46) zur Befestigung
des zumindest einen Reflektors innerhalb der Gargerätetür (9) ausgebildet ist.
18. Gargeräts nach einem der Ansprüche 11 bis oder 12-17 in Verbindung mit 11, dadurch gekennzeichnet, dass am zumindest einen Reflektor (39) zumindest ein Halterungsansatz (47) zur Halterung
einer Zwischenscheibe in der Gargerätetür (9) ausgebildet ist.
19. Gargerät nach einem der Ansprüche 6, 7 bis oder 8-18 in Verbindung mit 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die in dem Lichtführungsraum (49) des zumindest einen Reflektors (39) angeordneten
Querreflektorflächen (42, 43) zueinander versetzt angeordnet sind.
1. Cooking appliance with a cooking chamber (1) as well as a lighting device (21; 39)
for illumination of the cooking chamber (1), which comprises at least one reflector
(39) with at least one first reflector surface (40, 41), which the reflects the light
from a light source (21) of the lighting device as diffuse scattered light (D) into
the cooking chamber (1), wherein the at least one reflector (39) has second transverse
second reflector surfaces (42, 43, 44) which are arranged transversely with respect
to the at least one first reflector surface (40, 41) and which reflect the light of
the light source (21) as a beam into the cooking chamber (1), characterised in that the at least one first reflector surface (40, 41) is of curved channel-shaped construction
and the ends of the at least one first reflector surface (40, 41) of channel-shaped
curved construction are closed by the second transverse reflector surfaces (43, 44).
2. Cooking appliance according to claim 1, characterised in that the transverse reflector surfaces (42, 43, 44) reflect the light as a light cone
(K) into the cooking chamber (1).
3. Cooking appliance according to claim 1, characterised in that the transverse reflector surfaces (42, 43, 44) reflect the light into the cooking
chamber (1) in an almost parallel beam course.
4. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that the transverse reflector surfaces (42, 43, 44) are formed to be planar or curved.
5. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that one of the transverse reflector surfaces (44) deflects the light of the light source
(21) in direction onto the further transverse reflector surfaces (42, 43).
6. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that the at least one first reflector surface (40, 41) bounds a light guidance space (49).
7. Cooking appliance according to claim 6, characterised in that the transverse reflector surfaces (42, 43, 44) are arranged in the light guidance
space (49).
8. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that the at least one first and/or the second reflector surfaces (40, 41, 42, 43, 44)
is or are formed integrally with the at least one reflector (39).
9. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that a transition (48) between the at least one first reflector surface (40, 41) and the
second transverse reflector surfaces (42, 43, 44) is rounded.
10. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that a surface structure of at least the second transverse reflector surfaces (42, 43,
44) is roughened.
11. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that the at least one reflector (39) is arranged in a cooking appliance door (9) for closing
the cooking chamber (1).
12. Cooking appliance according to any one of claims 6 and 7 or 8 to 11 in conjunction
with claim 6 or 7, characterised in that the light guidance space (49) of the at least one reflector (39) is light-permeable
towards the cooking chamber (1).
13. Cooking appliance according to any one of claims 6 to 12, characterised in that a light channel (59) impermeable to light towards the outside is formed in the at
least one reflector (39).
14. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that the light source (21) is arranged outside the cooking appliance door (9) and radiates
light in the direction of the at least one reflector (39).
15. Cooking appliance according to any one of claims 6, 7 and 12 or 8 to 11, 13 or 14
in conjunction with claim 6, 7 or 12, characterised in that the light guidance chamber (49) of the at least one reflector (39) is closed at the
door interior space side.
16. Cooking appliance according to any one of the preceding claims, characterised in that the at least one reflector (39) together with a door inner pane (29) facing the cooking
chamber (1) closes the light guidance space (49).
17. Cooking appliance according to any one of claims 11 or 12 to 16 in conjunction with
claim 11, characterised in that at least one mounting section (46) for fastening the at least one reflector (39)
within the cooking appliance door (9) is formed at the at least one reflector.
18. Cooking appliance according to any one of claims 11 or 12 to 17 in conjunction with
claim 11, characterised in that at least one mounting projection (47) for mounting an intermediate pane in the cooking
appliance door (9) is formed at the at least one reflector (39).
19. Cooking appliance according to any one of claims 6, 7 or 8 to 18 in conjunction with
claim 6 or 7, characterised in that the transverse reflector surfaces (42, 43) arranged in the light guidance space (49)
of the at least one reflector (39) are arranged to be offset relative to one another.
1. Appareil de cuisson avec un espace de cuisson (1) ainsi qu'un dispositif d'éclairage
(21 ; 39) pour l'éclairage de l'espace de cuisson (1), lequel dispositif présente
au moins un réflecteur (39) avec au moins une première surface de réflecteur (40,
41) qui réfléchit la lumière d'une source lumineuse (21) du dispositif d'éclairage
en lumière de dispersion diffuse (D) dans l'espace de cuisson (1), dans lequel l'au
moins un réflecteur (39) présente, transversalement à l'au moins une première surface
de réflecteur (40, 41), des secondes surfaces de réflecteur transversales (42, 43,
44) qui réfléchissent la lumière de la source lumineuse (21) en le faisceau dans l'espace
de cuisson (1), caractérisé en ce que l'au moins une première surface de réflecteur (40, 41) est exécutée sous forme incurvée
en creux et les extrémités des faces de l'au moins une première surface de réflecteur
(40, 41) exécutée sous forme incurvée en creux sont terminées par les secondes surfaces
de réflecteur transversales (43, 44).
2. Appareil de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que les surfaces de réflecteur transversales (42, 43, 44) réfléchissent la lumière en
un cône de lumière (K) dans l'espace de cuisson (1).
3. Appareil de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que les surfaces de réflecteur transversales (42, 43, 44) réfléchissent la lumière en
un tracé de rayons pratiquement parallèles dans l'espace de cuisson (1).
4. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les surfaces de réflecteur transversales (42, 43, 44) sont exécutées sous forme plane
ou bombée.
5. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'une des surfaces de réflecteur transversales (44) dévie la lumière de la source
lumineuse (21) vers les autres surfaces de réflecteur transversales (42, 43).
6. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins une première surface de réflecteur (40, 41) délimite un espace de guidage
de lumière (49).
7. Appareil de cuisson selon la revendication 6, caractérisé en ce que les surfaces de réflecteur transversales (42, 43, 44) sont disposés dans l'espace
de guidage de lumière (49).
8. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins une première et/ou seconde surface de réflecteur (40, 41, 42, 43, 44)
est exécutée en une seule pièce avec l'au moins un réflecteur (39).
9. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un passage (48) est arrondi entre l'au moins une première surface de réflecteur (40,
41) et l'au moins une seconde surface de réflecteur transversale (42, 43, 44).
10. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une structure de surface de l'au moins une seconde surface de réflecteur
transversale (42, 43, 44) est grenelée.
11. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins un réflecteur (39) est disposé dans une porte d'appareil de cuisson (9)
pour la fermeture de l'espace de cuisson (1).
12. Appareil de cuisson selon l'une des revendications 6, 7 ou 8 à 11 en relation avec
la revendication 6 ou 7, caractérisé en ce que l'espace de guidage de lumière (49) du au moins un réflecteur (39) est translucide
en direction de l'espace de cuisson (1).
13. Appareil de cuisson selon l'une des revendications 6 à 12, caractérisé en ce qu'un canal lumineux opaque vers l'extérieur (59) est exécuté dans l'au moins un réflecteur
(39).
14. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la source lumineuse (21) est disposée en dehors de la porte d'appareil de cuisson
(9) et émet de la lumière en direction de l'au moins un réflecteur (39).
15. Appareil de cuisson selon l'une des revendications 6, 7, 12 ou 8 à 11, 13 à 14 en
relation avec la revendication 6 ou 7 ou 12, caractérisé en ce que l'espace de guidage de lumière (49) du au moins un réflecteur (39) est fermé côté
intérieur de la porte.
16. Appareil de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'au moins un réflecteur (39) ferme l'espace de guidage de lumière (49) ensemble
avec une vitre intérieure de porte (29) orientée vers l'espace de cuisson (1).
17. Appareil de cuisson selon l'une des revendications 11 ou 12 à 16 en relation avec
la 11, caractérisé en ce qu'au moins une section de montage (46) pour la fixation de l'au moins un réflecteur
dans la porte d'appareil de cuisson (9) est exécutée sur l'au moins un réflecteur
(39).
18. Appareil de cuisson selon l'une des revendications 11 ou 12 à 17 en relation avec
la 11, caractérisé en ce qu'au moins un téton de maintien (47) pour le maintien d'une vitre intermédiaire dans
la porte d'appareil de cuisson (9) est exécuté sur l'au moins un réflecteur (39).
19. Appareil de cuisson selon l'une des revendications 6, 7 ou 8 à 18 en relation avec
la 6 ou la 7, caractérisé en ce que les surfaces de réflecteur transversales (42, 43) disposées dans l'espace de guidage
de lumière (49) du au moins un réflecteur (39) sont disposées de manière décalée les
unes par rapport aux autres.
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