| (19) |
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(11) |
EP 1 623 154 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.08.2006 Patentblatt 2006/31 |
| (22) |
Anmeldetag: 07.05.2004 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/004927 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2004/099665 (18.11.2004 Gazette 2004/47) |
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| (54) |
BELEUCHTUNGSEINRICHTUNG
LIGHTING DEVICE
DISPOSITIF D'ECLAIRAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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| (30) |
Priorität: |
10.05.2003 DE 20307350 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.02.2006 Patentblatt 2006/06 |
| (73) |
Patentinhaber: A+G Schreder GmbH |
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73240 Wendlingen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- VON KARDORFF, Volker
14050 Berlin (DE)
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| (74) |
Vertreter: Mierswa, Klaus |
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Friedrichstrasse 171 68199 Mannheim 68199 Mannheim (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 903 534 US-A- 4 716 505
|
US-A- 3 868 682
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet:
[0001] Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung mit einem Leuchtmittel sowie
einem das Leuchtmittel aufnehmenden Lampengehäuse für einen das Lampengehäuse tragenden
Lampenmast, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik:
[0002] Es ist bekannt, Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere solche für den öffentlichen
Bereich wie beispielsweise für die Straßen-, Fußwege- und Parkbeleuchtung, als ein
auf der Spitze eines Lampenmastes angeordnetes Leuchtmittel auszuführen. Dadurch kann
ein großes Umfeld um eine solche Beleuchtungseinrichtung beleuchtet werden und das
Leuchtmittel ist gegen Beschädigung und Verschmutzung geschützt. Eine gattungsgemäße
Beleuchtungseinrichtung ist beispielsweise aus dem deutschen Geschmacksmuster M 8907946.9
bekannt. Eine Rundumabstrahlung des Lichtes weist zwar den Vorteil einer einfachen
Herstellung auf, da es ausreicht, ein Leuchtmittel auf der Spitze des Lampenmastes
anzuordnen, sie weist aber auch den Nachteil einer ungezielten Beleuchtung von Bereichen
die nicht beleuchtet werden müssen oder nicht beleuchtet werden sollen auf. Darüber
hinaus eignen sich solche bekannten Beleuchtungseinrichtungen nicht für die Anstrahlung
von Gebäuden oder Objekten im öffentlichen Raum, da die emittierte Lichtstrahlung
aufgrund des großen Streuwinkels meist nicht ausreicht, um eine befriedigende Ausleuchtung,
beispielsweise einer Fassade zu erhalten.
[0003] Zur Beleuchtung von Fassaden von Gebäuden ist es bekannt Hochleistungsstrahler zu
verwenden, welche im Boden eingelassen sind, oder auf gegenüberliegenden Gebäuden
oder auf Masten angeordnet sind. Diese bekannten Beleuchtungseinrichtungen weisen
jedoch den Nachteil auf, dass Personen, welche sich zwischen dem Hochleistungsstrahler
und der zu beleuchtenden Fassade befinden, stark geblendet werden und dass zusätzlich
die Fassaden benachbarter Gebäude durch die daran angeordneten Hochleistungsstrahler
oft verschandelt werden, weil sie sich nicht in die Fassade einfügen. Die mangelnde
Ästhetik erlaubt bei der Montage solcher Strahler auf der Spitze eines Lampenmastes
nur einen begrenzten und meist nicht dauerhaften Einsatz in urbanem Gebiet bzw. im
öffentlichen Raum, zumal zusätzliche Beleuchtungseinrichtungen für die normale Straßen-
und Wegebeleuchtung notwendig sind. Die bekannten Beleuchtungseinrichtungen, insbesondere
für öffentliche Wege und Straßen weisen zusätzlich den Nachteil auf, dass notwendige
Reparaturen an den Leuchten, den Leuchtmitteln oder der zugehörigen Elektronik immer
vor Ort erfolgen müssen, wodurch hohe Instandhaltungskosten entstehen.
[0004] Durch die DE 298 07 056 U1 ist ein Lichtpoller zur Begrenzung und/oder nächtlichen
Beleuchtung von begehbaren und/oder befahrbaren Verkehrsflächen, bestehend aus einem
wenigstens teilweise hohlen, säulenartigen, aufrecht stehenden Pollerkörper, in dem
wenigstens eine, vorzugsweise elektrische Lichtquelle angeordnet ist, deren Licht
durch wenigstens eine fensterartige Lichtöffnung nach außen tritt. In dem zumindest
annähernd über seine gesamte Höhe hohlen Pollerkörper sind eine erste Lichtquelle
und eine zweite Lichtquelle angeordnet, wobei die erste Lichtquelle ihr Licht im wesentlichen
nach oben durch eine stirnseitige Lichtöffnung abstrahlt und die zweite Lichtquelle
ihr Licht durch eine zweite Lichtöffnung nach außen abstrahlt, welche sich bandartig
wenigstens im unteren Bereich des Pollerkörpers von unten nach oben erstreckt.
[0005] Des Weiteren ist durch die DE 200 07 434 U1 ein Lichtpoller mit einer elektrischen
Lichtquelle bekannt geworden, die in einem geschlossenen, säulenartigen Pollergehäuse
angeordnet ist, das wenigstens ein Lichtfenster aufweist, durch das das Licht der
Lichtquelle im wesentlichen horizontal austritt. Die Lichtquelle ist im Zentrum eines
aus lichtdurchlässigem Material bestehenden, flachen Lichtleitkörpers angeordnet,
dessen Lichtaustrittsfläche im Umfangsbereich des Pollergehäuses angeordnet ist und
dessen im wesentlichen parallele Planflächen zumindest annähernd vollständig verspiegelt
sind. Dabei nimmt der Lichtleitkörper im vertikalen Pollergehäuse eine im wesentlichen
horizontale Lage ein.
[0006] Durch die EP 0903534A ist ein Signalleuchte mit einem eine Längsachse aufweisenden
Grundkörper und wenigstens einer an dem Grundkörper angeordneten Leuchtquelle bekannt
geworden, bei welcher der säulenförmige Grundkörper wenigstens ein Drehgelenk mit
einer Drehachse aufweist, um den wenigstens zwei Abschnitte des Grundkörpers gegeneinander
drehbar sind. Die Drehachse wenigstens eines Drehgelenkes ist um einen vorbestimmten
Winkel bezüglich der Längsachse des Grundkörpers verkippt. An dem Drehgelenk sind
Kontakteinrichtungen zwischen der wenigstens einen Leuchteinrichtung und einer Spannungsversorgung
vorgesehen, die eine dem begrenzten Drehwinkel folgende Drahtschleife umfaßt. Der
Grundkörper ist stab- oder säulenförmig ausgebildet und weist einen runden, dreieckigen
oder vieleckigen Querschnitt auf.
[0007] Des Weiteren ist durch die US 3868682A eine Leuchtsäule aus wenigstens teilweise
transparenten Leuchtelementen bekannt geworden, die jeweils eine Glühbirne umfassen
und stapelförmig übereinander angeordnet sind und die auf einem Sockel sitzen. Jedes
Leuchtelement umfasst ein transparentes Zylinderteil, das jeweils von festen Speiseleitungen
durchquert ist und an seinem einen Ende eine lichtundurchlässige massive Trennwand
trägt, auf der die Glühbirne und eine erste Verbindungseinrichtung angebracht sind.
An seinem anderen Ende ist eine einen Zugang zu der Glühbirne ermöglichende zweite
Verbindungseinrichtung angebracht, die mit der ersten Verbindungseinrichtung eines
Leuchtelementes lediglich in einer Orientierung kuppelbar ist.
Technische Aufgabe der Erfindung:
[0008] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine wartungsfreundliche Beleuchtungseinrichtung
zu entwickeln, welche es erlaubt, mehrere Objekte und Bereiche gezielt zu beleuchten
und welche darüber hinaus in öffentliche und private Bereiche unauffällig integriert
werden kann.
[0009] Ein zusätzlicher Zweck der Erfindung besteht darin, eine aufgrund der technischen
Gestaltung auch ästhetisch befriedigende Beleuchtungseinrichtung zu schaffen, welche
von der Bevölkerung als Bereicherung des öffentlichen Raumes angenommen wird.
Offenbarung der Erfindung und deren Vorteile:
[0010] Die Lösung der Aufgabe besteht darin, dass erfindungsgemäß dass wenigstens zwei übereinander
angeordnete Lampengehäuse vorhanden sind, welche je als ein auf den Lampenmast aufsetzbares
und demontierbares Modul ausgeführt sind, welcher Modul mindestens einen mindestens
ein Licht emittierendes Leuchtmittel aufnehmenden Innenraum sowie über einen Teil
seines Außenumfanges eine sektorförmig ausgeschnittene Lichtausfallöffnung aufweist,
wobei jeder Modul an seinem unteren Ende auf der dem Lampenmast zugewandten Unterseite
und an seinem oberen Ende auf der dem Lampenmast abgewandten Oberseite jeweils eine
Schnittstelle, wie beispielsweise eine Durchführungsöffnung, mit jeweils einer Befestigungseinrichtung
für wenigstens einen weiteren gleichgestalteten oder gleichartigen Modul aufweist,
und die Durchführungsöffnungen fluchtend übereinander angeordnet und die Befestigungseinrichtungen
auf der Oberseite und auf der Unterseite miteinander korrespondierend ausgeführt sind,
und die übereinander angeordneten Module gegeneinander in der horizontalen Ebene verschwenkt
anordbar sind, wobei ihre Lichtausfallöffnungen in verschiedene Richtungen weisen
können und jeder Modul einen in Form und Abmessungen der Querschnittsfläche des Lampenmastes
entsprechenden horizontalen Querschnitt aufweist, wobei die Querschnitte des Moduls
und des Lampenmastes vorzugsweise gleich sind und damit eine bauliche und optische
Einheit bilden.
[0011] Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
weist gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil auf, dass die wenigstens zwei Lampengehäuse
als auf den Lampenmast aufsetzbare und demontierbare Module ausgeführt sind. Jeder
Modul besitzt mindestens einen gegenüber der Witterung geschützten, mindestens ein
Leuchtmittel und gegebenenfalls eine für das Leuchtmittel erforderlichen Vorschaltelektronik
und einen Lampenreflektor aufnehmenden Innenraum sowie mindestens eine sektorförmige
Lichtausfallöffnung, die sich über einen Teil seines Außenumfanges erstreckt zur gezielten
Abstrahlung des von dem in dem Innenraum angeordneten Leuchtmittel emittierten Lichts.
Der Abstrahlwinkel des Lichts in Umfangrichtung entspricht höchstens dem Sektorenwinkel
der Lichtausfallöffnung. Der Modul weist auf der dem Lampenmast zugewandten Unterseite
des unteren Endes des Moduls und auf der dem Lampenmast abgewandten Oberseite des
oberen Endes des Moduls jeweils eine Durchführungsöffnung für die Versorgungsleitungen
der in dem Innenraum angeordneten Leuchtmittel und/oder sonstiger technischer Geräte
und jeweils eine Befestigungseinrichtung für ein weiteres Modul auf, wobei die Durchführungsöffnungen
fluchtend übereinander angeordnet und die Anschlüsse auf der Ober- und auf der Unterseite
miteinander korrespondierend ausgeführt sind, so dass die Befestigungseinrichtung
auf der Unterseite des Moduls auf die Befestigungseinrichtung auf der Oberseite des
Moduls passt und mindestens zwei Module übereinander auf dem Lampenmast anordbar sind.
Durch das Modulgehäuse, den Innenraum, sowie mindestens eine Lichtausfallöffnung am
Außenumfang des Modulgehäuses und die Befestigungseinrichtungen an der Ober- und der
Unterseite sowie die Durchführungsöffnungen umfassende Modul wird eine standardisierte
Baugruppe geschaffen, wobei die Module der Baugruppe untereinander beliebig austauschbar
sind, so dass die Baugruppe oder Set standardisierte Befestigungseinrichtungen und
Durchführungsöffnungen aufweist. Damit können beliebige Module, welche unterschiedliche
Funktionen aufweisen können, an den hierfür vorgesehenen Befestigungseinrichtungen
miteinander verbunden werden.
[0012] Die Abstrahlung des von dem Leuchtmittel emittierten Lichts innerhalb eines begrenzten
Sektors hat den Vorteil, dass das Licht gezielt eingesetzt werden kann, und dass Helligkeitsunterschiede,
beispielsweise bei der Fassadenbeleuchtung aus einem kurzen Abstand durch die einfacher
werdende Formgebung des Reflektors besser ausgeglichen werden können. So kann auch
störendes oder unerwünschtes Streulicht, beispielsweise bei neben Privatgrundstücken
oder Teichen angeordneten Beleuchtungseinrichtungen, gezielt verhindert werden und
die Lichtausbeute an den zu beleuchtenden Stellen oder Flächen verbessert werden.
Die Abstrahlung ist dabei nicht nur auf horizontale Sektoren beschränkt, sondern kann
auch für vertikale Sektoren beschränkt werden, so dass beispielsweise bei der Fassadenbeleuchtung
eine Biendung von sich zwischen Beleuchtungseinrichtung und der Fassade aufhaltende
Menschen durch gezieltes Beleuchten oberhalb einer Mindesthöhe vermieden werden kann.
[0013] In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind übereinander angeordnete Module
gegeneinander in der horizontalen Ebene verschwenkt anordbar, wobei ihre Lichtausfallöffnungen
in verschiedene Richtungen weisen. Dadurch ist eine gezielte, von Modul zu Modul einzeln
regulier- und einstellbare Beleuchtung möglich, wodurch von einem Lampenmast aus mehrere
Gegenstände, Gebäude, Gebäudeteile oder Bodenbereiche gezielt beleuchtet werden können.
[0014] Die Erfindung sieht somit vor, dass der Modul einen in Form und Abmessungen der Grundfläche
des Lampenmastes entsprechenden horizontalen Querschnitt aufweist. Vorzugsweise sind
die Querschnitte des Moduls und des Lampenmastes gleich und bilden damit eine bauliche
und optische Einheit. Hierdurch entsteht eine ästhetische, geschlossene äußere Form
des Lampenmastes, ohne hervorstehende Teile, welche darüber hinaus den Vorteil einer
geringen Auffälligkeit im Stadtbild und eine geringe Anfälligkeit gegenüber Verschmutzung
zeigt.
[0015] Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen
auf der Oberseite des obersten, auf dem Lampenmast angeordneten Moduls angeordneten,
die Zylindergrundfläche des Moduls einnehmenden, bombierten Deckel, welcher die Durchführungsöffnung
an der Oberseite und gegebenenfalls die Befestigungseinrichtungen wasserdicht verschließt
und von welchem durch die Bombierung beispielsweise das Regenwasser abfließen kann.
[0016] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind in den Durchführungsöffnungen
Abdichtungen für Kabeldurchführungen angeordnet, so dass bei einem Wassereintritt
in eines der oberen Module, die darunter angeordneten Module und der Lampenmast vor
einem Wassereintritt geschützt werden.
[0017] Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Grundfläche
des Lampenmastes kreisförmig und der Lampenmast ein Zylinder ist. Eine solche Form
ist ieicht herstellbar, wodurch die vorzugsweise aus einem Aluminiumguss herzustellenden
Module einfach herstellbar und damit kostengünstig sind.
[0018] Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die sektorförmige
Lichtausfallöffnung durch ein die Außenkontur des Moduls bündig nachbildendes Glas
verschließbar ist, so dass auch das Glas in Ebene oder der gekrümmten Fläche der Außenkontur
des Lampenmastes liegt.
[0019] Eine zusätzliche, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Modul
mindestens einen weiteren, sektorförmigen Ausschnitt aufweist, welcher durch eine
bündig in die Außenkontur des Moduls eingelassene Revisionsklappe verschließbar ist,
so dass der Innenraum und insbesondere das Leuchtmittel, der Reflektor und die Lamellen
von dem durch die Revisionsklappe verschließbaren Ausschnitt zugänglich, austauschbar
und einstellbar sind.
[0020] In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung weist somit der Modul zwei Ausschnitte
auf, nämlich den einen, welcher die Lichtaustrittsöffnung bildet zum Einsetzen des
Glases sowie den weiteren, welcher eine Revisionsöffnung darstellt und mit der Revisionsklappe
verschlossen wird.
[0021] Eine zusätzliche, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass das Modul
an seiner dem Lampenmast zugewandten Unterseite einen durch eine umlaufende Schulter
gebildeten Auflageboden aufweist, in dem die Durchführungsöffnung und der Befestigungseinrichtung
zu einem weiteren Modul angeordnet ist, wobei der Auflageboden in seinem horizontalen
Querschnitt einer verkleinerten Zylindergrundfläche des Moduls entspricht, so dass
in Verbindung mit dem oberen Ende des unterhalb des Moduls angeordneten Lampenmastes
oder der Oberseite eines darunter angeordneten Moduls eine umlaufende Schattenfuge
entsteht.
[0022] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass anstelle eines
Leuchtmittels oder zusätzlich zu einem Leuchtmittel eine Kamera in dem Innenraum eines
Moduls anordbar ist.
[0023] Eine andere, besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass anstelle
der Durchführungsöffnungen miteinander korrespondierende elektrische Schnittstellen,
wie miteinander korrespondierende Steckverbindungen oder elektro-optische Kupplungen,
an der Oberseite und der Unterseite des Moduls angeordnet sind, so dass zum Austausch
einzelner Module keine Kabelverbindungen, sondern nur die Schraubverbindungen und
die Steckverbindungen gelöst werden müssen. Darüber hinaus erlaubt die Verwendung
von Steckverbindungen den Einbau einer Bus-Architektur, beispielsweise bei mehreren,
in verschiedenen Modulen angeordneten und in unterschiedlicher Richtung beobachtender
Kameras.
[0024] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass in dem Modul wenigstens
ein Reflektor integriert ist, so dass Leuchtmittel ohne eigene Reflektoren eingesetzt
werden können. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Reflektor
in die Revisionsklappe integriert ist bzw. an der Revisionsklappe befestigt ist.
[0025] Eine andere, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass das Modul mit
dem Mast und/oder mit einem anderen Modul durch Schraubenbolzen verbunden ist, wobei
die Schraubverbindung vorzugsweise durch die Revisionsklappe zugänglich sind, so dass
eine einfache Austauschbarkeit defekter oder wartungsbedürftiger Module möglich ist.
Die Befestigungseinrichtungen sind somit bevorzugt lösbare Schraubverbindungen, bestehend
aus Schrauben und korrespondierenden Gewindelöchern, so dass der Modul mit dem Lampenmast
und/oder mit einem weiteren Modul durch die Schraubverbindung verbunden ist.
[0026] Eine weitere, vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der Innenraum
beispielsweise horizontal unterteilt ist, so dass eine Vorschaltelektronik, ein Sender
oder ein Empfänger, beispielsweise für die Übertragung der Daten und die Fernsteuerung
einer Kamera in dem unteren Bereich des Gehäuses getrennt von dem Leuchtmittel und/oder
der Kamera anordbar ist.
[0027] Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass der horizontale Öffnungswinkel
der Lichtaustrittsöffnung und vorzugsweise auch des Ausschnitts kleiner als 150° ist.
[0028] In vorteilhafter Ausgestaltung bilden somit die Beleuchtungseinrichtung mit Leuchtmittel,
einem das Leuchtmittel aufnehmenden Lampengehäuse mit dem Lampengehäuse tragenden
Lampenmast sowohl eine technische als auch eine optische und ästhetische Einheit und
formen in technischer Hinsicht ein Set, wobei wenigstens zwei Lampengehäuse als auf
den Lampenmast aufgesetzte und demontierbare Module ausgeführt sind, welcher Modul
mindestens einen mindestens ein Leuchtmittel aufnehmenden Innenraum sowie über einen
Teil seines Außenumfanges eine sektorförmig ausgeschnittene Lichtausfallöffnung aufweist,
wobei jeder Modul an seinem unteren Ende auf der dem Lampenmast zugewandten Unterseite
und an seinem oberen Ende auf der dem Lampenmast abgewandten Oberseite jeweils eine
Durchführungsöffnung mit jeweils einer Befestigungseinrichtung für ein weiteres, gleichgestaltetes
Modul aufweist, wobei die Durchführungsöffnungen fluchtend übereinander angeordnet
und die Befestigungseinrichtungen auf der Oberseite und auf der Unterseite miteinander
korrespondierend ausgeführt sind.
[0029] Kurzbeschreibung der Zeichnung, in der zeigen:
- Figur 1
- einen vertikalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit einer Leuchtstoffröhre,
- Figur 2
- einen horizontalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit einer Leuchtstoffröhre,
- Figur 3
- eine erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung mit einem Modul auf einem niederen Lampenmast,
- Figur 4
- eine erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung mit zwei Modulen auf einem hohen Lampenmast,
- Figur 5
- einen vertikalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit zwei ausrichtbaren
Spotreflektoren zur Objektanstrahlung,
- Figur 5a
- einen vertikalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit zwei ausrichtbaren
Lichtstrahlern zur Fassadenanstrahlung,
- Figur 5b
- einen vertikalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit einem Reflektor
zur Fassaden- und Straßenbeleuchtung,
- Figur 6
- einen horizontalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit zwei Lichtstrahlern
zur Objektanstrahlung,
- Figur 7
- eine erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung mit zwei Modulen auf einem hohen Lampenmast,
- Figur 8
- einen vertikalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit einem Reflektor
zur Straßenbeleuchtung,
- Figur 8a
- einen vertikalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit einer Kamera zur
Straßen- und Objektüberwachung, sowie
- Figur 9
- einen horizontalen Querschnitt durch ein erfindungsgemäßes Modul mit einem Reflektor
zur Straßenbeleuchtung und
- Figur 10
- eine erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung mit vier Modulen auf einem hohen Lampenmast.
Wege zur Ausführung der Erfindung:
[0030] Ein in Figur 1 dargestellter Modul 1 besteht aus einem aus Aluminiumguss hergestellten
Modulgehäuse 2, welches eine sektorförmige Lichtaustrittsöffnung 3 und einen durch
eine Revisionsklappe 4 verschließbaren Ausschnitt 34 aufweist, welcher vorzugsweise
ebenfalls sektorförmig ist. Der Modul 1 ist auf seiner Oberseite 5, 5' bzw. an seinem
oberen Ende sowie auf seiner Unterseite bzw. seinem unteren Ende geschlossen ausgeführt,
so dass das Modulgehäuse 2 prinzipiell als Röhre gestaltet ist. An seinem unteren,
einem beispielsweise in Figur 3 dargestellten Lampenmast 21 zugewandten Ende, weist
das Modulgehäuse 2 eine umlaufende Schulter 15 auf, welche einen Auflageboden 16 ausbildet,
dessen Querschnitt oder Durchmesser um die nach innen ragende Tiefe der Schulter 15
kleiner ist als der Querschnitt oder Durchmesser des Modulgehäuses 2 oberhalb der
Schulter 15. Die Lichtaustrittsöffnung 3, welche ebenfalls durch einen sektorförmigen
Ausschnitt 3 innerhalb des Modulgehäuses 2 gebildet ist, ist durch ein Glas 6 verschließbar.
[0031] Der Modul 1 weist an seiner Oberseite 5 und an dem Aufiageboden 16 jeweils korrespondierende
Befestigungseinrichtungen auf, welche lösbare Schraubverbindungen 14 sind, bestehend
aus Schrauben und korrespondierenden Gewindelöchern, so dass der Modul 1, 1', 1",
1"' mit dem Lampenmast 21, 22, 28 und/oder mit einem weiteren Modul 1, 1', 1", 1"'
durch derartige Schraubverbindungen 14 verbunden ist. Auf diese Weise können mehrere
gleichartiger Module lösbar übereinander angeordnet werden, wobei die Montage auf
der Spitze eines Lampenmastes 21, 22, 28 ebenfalls mit durch die selben Anschlüsse
in dem Auflageboden 16 geführte Schraubverbindungen erfolgt.
[0032] Durchführungsöffnungen 11 und 12, jeweils an der Oberseite 5 und an dem Auflageboden
16 angeordnet, dienen der Durchführung von Kabelverbindungen für die elektrische Stromversorgung
der in dem Innenraum 31 angeordneten Leuchtstoffröhre 18. Die Leuchtstoffröhre 18
wird von einer Leuchtenhalterung 20 getragen, an welcher darüber hinaus ein Vorschaltgerät
19 angeordnet ist. Hinter der Leuchtstoffröhre 18, auf deren der Revisionsklappe 4
zugewandten Seite ist ein goldbedampfter oder ein sonstiger hochreflektierender Reflektor
10 angeordnet. In Richtung der sektorförmigen Lichtaustrittsöffnung 3 vor der Leuchtstoffröhre
ist eine einstellbare Lamellenblende 17 als Blendschutz angeordnet. Die Schraubverbindung
14, der Reflektor 10, das Vorschaltgerät 19, die Durchführungsöffnungen 11 und 12
sowie die Lamellenblende 17 und die Leuchtstoffröhre 18 sind von der Revisionsklappe
4 aus und durch die Revisionsöffnung 34 hindurch einsehbar und erreichbar.
[0033] Zur einfachen Ermöglichung des Verdrehens von mehreren Modulen untereinander in einer
horizontalen Ebene können die Gewindelöcher der Schraubverbindungen 14 zur Aufnahme
der korrespondierenden Schrauben auf einem zentrisch um den Mittelpunkt des Auflagebodens
16 angeordneten Lochkreis liegen, auf welchem die Gewindebohrungen in äquidistanten
Bogenabständen angeordnet sind.
[0034] Durch den die kreiszylindrische Zylindergrundfläche des Modulgehäuses 2 mit einem
kleineren Durchmesser nachbildenden Auflageboden 16 entsteht in Verbindung mit der
durch die umlaufende Schulter 15 und der Oberseite 5' des oberen Endes eines darunter
angeordneten Moduls 1' eine Schattenfuge 13, welche die ansonsten glatte Außenfläche
der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung unterbricht und einen ästhetischen Halt
für das Auge eines Betrachters bildet. Jeweils auf die Oberseite 5 des obersten, auf
einem Lampenmast 21, 22 angeordneten Modul 1 wird ein bombierter Deckel 7 montiert,
welcher die Durchführungsöffnung 11 an der Oberseite 5 verschließt und durch die gewölbte
Oberfläche das Ablaufen von Regenwasser gewährleistet.
[0035] Gleichermaßen können der Querschnitt des Moduls bzw. der Module und der Querschnitt
des Lampenmastes quadratisch oder fünf- oder sechseckig und somit als Mehreck ausgebildet
sein, wobei jedoch die Querschnitte gleich sind, so dass die äußere Kontur von Modul
und Lampenmast ineinander übergehen.
[0036] Figur 2 zeigt das Modul der Figur 1 in einem horizontalen Querschnitt von oben. Der
Reflektor 10 beschränkt den Abstrahlwinkel der Leuchtstoffröhre auf den Öffnungswinkel
des Sektors der Lichtaustrittsöffnung 3, wodurch die Lichtausbeute im Vergleich zu
einer Rundumabstrahlung deutlich verbessert wird. Das Glas 6 und die Revisionsklappe
4 sind mittels jeweils einem gekröpften, vorzugsweise umlaufenden Anschlag 9 für das
Glas 6 und an einem gekröpften, ebenfalls vorzugsweise umlaufenden Anschlag 8 für
die Revisionsklappe 4 bündig in die Außenfläche eingelassen. Die sektorförmige Lichtaustrittsöffnung
3 weist vorzugsweise einen Öffnungswinkel von 120° auf.
[0037] In den Figuren 3 und 4 sind Beleuchtungseinrichtungen dargestellt, bei denen ein
beziehungsweise zwei Module 1 auf einem Lampenmast 21 beziehungsweise 22 angeordnet
sind. Der Lampenmast 21 in Figur 3, welcher beispielsweise eine Pollerleuchte darstellt,
ist durch den Lampenmast 22 in Figur 4 ebenfalls modular verlängert, wobei die einzelnen
Module jeweils durch Schattenfugen voneinander getrennt sind.
[0038] Bei dem in Figur 5 dargestellten Modul 1 sind zwei einzeln verstellbare Spotreflektoren
24 und 25 hinter einer Lamellenblende in dem Innenraum 31 angeordnet. Von der Revisionsklappe
4 aus durch die Revisionsöffnung 34 hindurch zugänglich, können die Spotreflektoren
nach der Montage des Moduls 1, beispielsweise auf der Spitze eines in Figur 7 dargestellten
Lampenmastes 28, genau ausgerichtet werden. Ein Vorschaltgerät 26 ist unterhalb der
Spotreflektoren 24 und 25 in dem Innenraum 31 des Modulgehäuses 2 angeordnet.
[0039] Wie in Figur 1 ist auch in Figur 5 der modulare Aufbau durch ein unter dem Auflageboden
16 des Modul 1 angeordnetes Modul 1' verdeutlicht.
[0040] Figur 6 zeigt, wie die Spotreflektoren 24 und 25 in dem Innenraum 31 des Moduls 1
angeordnet sind, ohne dass die äußere, kreiszylindrische Form durch herausstehende
Teile oder dergleichen gestört wird.
[0041] Figur 5a zeigt eine Bestückung eines Moduls 1 mit zwei unterschiedlich ausrichtbaren
Reflektoren 27 zur Fassadenanstrahlung. Die Reflektoren 27 sind hinter einer Lamellenblende
33 mit einzeln verstellbaren Lamellen angeordnet, so dass sowohl die Blendwirkung,
als auch die Verteilung des diffusen Lichts durch die Lamellen präzise gesteuert werden
kann.
[0042] Das in Figur 5b dargestellte Modul 1 ist mit einem Wallwasher-Reflektor 23 zur Fassaden
und Straßenbeleuchtung ausgestattet.
[0043] Die in der Figur 7 dargestellte Beleuchtungseinrichtung besteht aus zwei auf einem
Lampenmast 28 angeordneten Modulen 1 und 1', wobei die Trennung zwischen benachbarten
Modulen wiederum durch die Schattenfugen 13 erkennbar ist.
[0044] Figur 8 zeigt einen vertikalen Schnitt durch ein Modul 1, welches mit einem Reflektor
zur Straßenbeleuchtung 29 ausgestattet ist. Unterhalb des Reflektors zur Straßenbeleuchtung
29 ist ein Vorschaltgerät 26 angeordnet. In Figur 9 ist ein horizontaler Schnitt durch
ein solches, mit einem Reflektor zur Straßenbeleuchtung 29 ausgestattetes Modul 1
dargestellt. Auch hier kragen keine Teile des Reflektors zur Straßenbeleuchtung 29
über die kreiszylindrische Form des Moduls 1 hinaus.
[0045] Der in Figur 8a in einem vertikalen Querschnitt dargestellte Modul 1 ist mit einer
Kamera ausgestattet. Durch den Einbau einer Kamera in ein Modul 1 ist diese besser
vor Verschmutzung und Vandalismus geschützt und wird insbesondere bei der Objektüberwachung,
beispielsweise an sensiblen Punkten im Stadtbild im öffentlichen Raum nicht wahrgenommen.
[0046] Figur 10 verdeutlicht den flexiblen, modularen Aufbau der erfindungsgemäßen Beleuchtungseinrichtung.
Auf einem Lampenmast 31 sind vier Module 1, 1', 1" und 1''' angeordnet, welche unabhängig
voneinander verschiedene Funktionen, beispielsweise für die Straßenbeleuchtung, für
die Fassadenbeleuchtung, für die Beleuchtung eines Eingangsbereichs und für die Überwachung
des Eingangsbereichs übernehmen können.
[0047] Je nach Verwendungszweck und nach der auszuführenden Funktion, ist zur Wahrung der
geschlossenen, insbesondere bevorzugten kreiszylindrischen Form der Module und des
Lampenmastes in Abhängigkeit von der Bestückung der Module ein anderer Außendurchmesser
der Module 1, 1', 1 ", 1 "' erforderlich, welche auf den selben Durchmesser wie ein
Modul aufweisende Lampenmaste 21, 22, 28 montiert werden. Einige einer ästhetisch-schlanken
Form besonders zuträgliche Höhen-Durchmesser-Verhältnisse sind in den Figuren 3, 4,
7 und 10 dargestellt. So beträgt die in Figur 3 mit I
1 bezeichnete Höhe 1240mm bei einem Durchmesser d
1 von 120mm. Die in Figur 4 mit I
2 bezeichnete Höhe beträgt 3840mm bei einem Durchmesser d
2 von ebenfalls 120mm. Die in Figur 7 mit I
3 bezeichnete Höhe beträgt 5420mm bei einem Durchmesser d
3 von 170mm. Die in Figur 10 mit I
4 bezeichnete Höhe beträgt 9440mm bei einem Durchmesser d
4 von 240mm.
Gewerbliche Anwendbarkeit:
[0048] Die Erfindung ist insbesondere für die Beleuchtung privater und öffentlicher Gebäude
und Wege und Straßen, insbesondere im öffentlichen Raum, gewerblich anwendbar.
Bezugszahlenliste:
[0049]
- 1, 1', 1", 1"'
- Modul
- 2
- Modulgehäuse
- 3
- sektorförmige Lichtausfallöffnung
- 4
- Revisionsklappe
- 5, 5'
- Oberseite des Moduls
- 6
- Glas
- 7
- bombierter Deckel
- 8
- gekröpfter, umlaufender Anschlag für die Revisionsklappe
- 9
- gekröpfter umlaufender Anschlag für das Glas
- 10
- Reflektor
- 11
- obere Durchführungsöffnung
- 12
- untere Durchführungsöffnung
- 13, 13'
- Schattenfuge
- 14
- Schraubverbindung
- 15
- umlaufende Schulter
- 16
- Aufiageboden
- 17, 33
- Lamellenblende
- 18
- Leuchtstoffröhre
- 19, 26
- Vorschaltgerät
- 20
- Leuchtenhalterung
- 21, 22, 28, 31
- Lampenmast
- 23
- Wallwasher-Reflektor
- 24, 25
- Leuchtmittel mit Spotreflektor
- 27
- Reflektor zur Gebäude- und Objektanstrahlung
- 29
- Reflektor für die Straßenbeleuchtung
- 30
- Kamera
- 31
- Innenraum
- 32
- Lamellenband mit einzeln verstellbaren Lamellen
- 34
- sektorförmige Revisionsöffnung bzw. Ausschnitt
1. Beleuchtungseinrichtung mit einem Licht emittierenden Leuchtmittel sowie das Leuchtmittel
aufnehmende Lampengehäuse für einen Lampengehäuse tragenden Lampenmast, dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens zwei übereinander angeordnete Lampengehäuse (2) vorhanden sind, welche
je als ein auf den Lampenmast aufsetzbares und demontierbares Modul (1) ausgeführt
sind, welcher Modul (1) mindestens einen mindestens ein Licht emittierendes Leuchtmittel
(18,24,25,29) aufnehmenden Innenraum (31) sowie über einen Teil seines Außenumfanges
eine sektorförmig ausgeschnittene Lichtausfallöffnung (3) aufweist, wobei jeder Modul
(1) an seinem unteren Ende auf der dem Lampenmast (21,22,28) zugewandten Unterseite
(16) und an seinem oberen Ende auf der dem Lampenmast (21,22,28) abgewandten Oberseite
(5) jeweils eine Schnittstelle, wie beispielsweise eine Durchführungsöffnung (12,11),
mit jeweils einer Befestigungseinrichtung (14) für wenigstens einen weiteren gleichgestalteten
oder gleichartigen Modul aufweist, und die Durchführungsöffnungen (11,11',12) fluchtend
übereinander angeordnet und die Befestigungseinrichtungen (14) auf der Oberseite (5)
und auf der Unterseite (16) miteinander korrespondierend ausgeführt sind, und die
übereinander angeordneten Module (1,1',1") gegeneinander in der horizontalen Ebene
verschwenkt anordbar sind, wobei ihre Lichtausfallöffnungen (3) in verschiedene Richtungen
weisen können und jeder Modul (1,1',1") einen in Form und Abmessungen der Querschnittsfläche
des Lampenmastes (21, 22, 28) entsprechenden horizontalen Querschnitt aufweist, wobei
die Querschnitte des Moduls (1,1',1 ") und des Lampenmastes (21,22,28) vorzugsweise
gleich sind und damit eine bauliche und optische Einheit bilden.
2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch einen auf der Oberseite (5) des obersten, auf dem Lampenmast (21, 22, 28) angeordneten
Moduls (1, 1', 1") angeordneten, die Grundfläche des Moduls (1,1',1") einnehmenden,
bombierten Deckel (7), welcher die Durchführungsöffnung (11) an der Oberseite (5)
und gegebenenfalls die Befestigungseinrichtungen (14) wasserdicht verschließt.
3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass in den Durchführungsöffnungen (11,12) Abdichtungen für Kabeldurchführungen angeordnet
sind.
4. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die sektorförmige Lichtausfallöffnung (3) durch ein die Außenkontur des Moduls (1,1',1")
bündig nachbildendes Glas (6) verschließbar ist.
5. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Modul mindestens einen sektorförmigen Ausschnitt (34) aufweist, welcher durch
eine bündig in die Außenkontur des Moduls (1, 1', 1") eingelassene Revisionsklappe
(4) verschließbar ist.
6. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
dass die Lichtausfallöffnung (3) und der Ausschnitt (34) sich gegenüberliegend innerhalb
der Wandung des Moduls angeordnet sind.
7. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Modul (1, 1', 1") an seinem unteren Ende, dem Lampenmast (21, 22, 28) zugewandten
Unterseite einen durch eine umlaufende Schulter (15) gebildeten Auflageboden (16)
aufweist, in welchem die Durchführungsöffnung (12) und die Befestigungseinrichtung
(14) zu einem weiteren Modul (1,1',1") angeordnet ist, wobei der Auflageboden (16)
in seinem horizontalen Querschnitt einer verkleinerten Zylindergrundfläche des Moduls
(1,1',1 ") entspricht, so dass in Verbindung mit dem oberen Ende des unterhalb des
Moduls (1, 1', 1") angeordneten Lampenmastes (21, 22, 28) oder der Oberseite (5) des
oberen Endes eines darunter angeordneten Moduls (1, 1', 1 ") eine umlaufende Schattenfuge
(13) entsteht.
8. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass anstelle oder zusätzlich zu einem Licht emittierenden Leuchtmittel (18, 24, 25, 29)
in dem Innenraum (31) eines Moduls (1,1',1") eine Kamera (30) anordbar ist.
9. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass anstelle der Durchführungsöffnungen (11,12) miteinander korrespondierende elektrische
Schnittstellen, wie Steckverbindungen, an der Oberseite (5) und der Unterseite (16)
des Moduls (1,1',1") angeordnet sind.
10. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass in dem Modul (1, 1', 1") mindestens ein Reflektor (10, 23) integriert ist.
11. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
dass der Reflektor (10, 23) in die Revisionsklappe (4) integriert bzw. an derselben befestigt
ist.
12. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen lösbare Schraubverbindungen (14) sind, bestehend aus
Schrauben und korrespondierenden Gewindelöchern, so dass der Modul (1,1',1") mit dem
Lampenmast (21,22,28) und/oder mit einem weiteren Modul (1',1",1''') durch die Schraubverbindung
(14) verbunden ist.
13. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum (31) des Moduls (1,1',1",1"') unterteilt ist, so dass eine Vorschaltelektronik
(19,26) und/oder ein Sender und/oder ein Empfänger getrennt von dem Licht emittierenden
Leuchtmittel (18, 24, 25, 29) und/oder der Kamera (30) anordbar ist.
14. Beleuchtungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Öffnungswinkel der Lichtausfallöffnung (3) kleiner als 150° ist und
dass der horizontale Öffnungswinkel des Ausschnitts (34) für die Revisionsklappe (4)
kleiner als 150° ist.
15. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche des Lampenmastes (21,22,28) kreisförmig und der Lampenmast ein Zylinder
ist.
1. A light fixture with a light-emitting lighting device as well as a lamp housing that
accommodates the lighting device for a lamppost that supports the lamp housing, characterized in that
at least two lamp housings (2) arranged one above the other are present, which are
each configured as a module (1) that can be placed onto and removed from the lamppost,
said module (1) comprising at least one chamber (31) that accommodates a light-emitting
lighting device (18, 24, 25, 29) as well as a sector-shaped cut-out light outlet opening
(3) over part of its outer circumference, whereby each module (1) - at its lower end,
on the bottom (16) facing the lamppost (21, 22, 28) and at its upper end, on the top
(5) facing away from the lamppost (21, 22, 28) - has an interface such as, for example,
a passage opening (12, 11) with an appertaining fastening means (14) for at least
another similarly designed or equivalent module, and the passage openings (11, 11',
12) are arranged flush one above the other and the fastening means (14) are configured
on the top (5) and on the bottom (16) so as to correspond with each other, and the
modules (1, 1', 1 ") that are arranged one above the other can be arranged so that
they are pivoted with respect to each other in the horizontal plane, whereby their
light outlet openings (3) can face in different directions and each module (1, 1',
1 ") has a horizontal cross section that corresponds to the shape and dimensions of
the cross section surface of the lamppost (21, 22, 28), whereby the cross sections
of the module (1, 1', 1") and of the lamppost (21, 22, 28) are preferably the same
and thus form a structural and optical unit.
2. The light fixture according to Claim 1,
characterized by a cambered cover (7) that is arranged on the top (5) of the uppermost module (1,
1', 1") arranged on the lamppost (21, 22, 28), said cover (7) occupying the footprint
of the module (1, 1', 1 ") and closing the passage opening (11) on the top (5) and
optionally also the fastening means (14) in a manner that is watertight.
3. The light fixture according to Claim 1 or 2,
characterized in that gaskets for cable passages are arranged in the passage openings (11, 12).
4. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that the sector-shaped light outlet opening (3) can be closed by a glass (6) that matches
the outer contour of the module (1, 1', 1") so as to be flush.
5. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that the module has at least one sector-shaped cutout (34) that can be closed by an inspection
flap (4) that is countersunk in the outer contour of the module (1, 1', 1") so as
to be flush.
6. The light fixture according to Claim 4 or 5,
characterized in that the light outlet opening (3) and the cutout (34) are arranged opposite from each
other inside the wall of the module.
7. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that the module (1, 1', 1") - at its lower end, on the bottom facing the lamppost (21,
22, 28), has a supporting base (16) formed by an encircling shoulder (15) in which
base the passage opening (12) and the fastening means (14) for another module (1,
1', 1") are arranged, whereby the horizontal cross section of the supporting base
(16) corresponds to a reduced cylinder footprint of the module (1, 1', 1") so that
a circumferential shadow gap (13) is formed in conjunction with the upper end of the
lamppost (21, 22, 28) arranged below the module (1, 1', 1") or with the top (5) of
the upper end of a module (1, 1', 1 ") arranged below it.
8. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that, instead of or in addition to a light-emitting lighting device (18, 24, 25, 29),
a camera (30) can be arranged inside the chamber (31) of a module (1, 1', 1").
9. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that, instead of the passage openings (11, 12), electric interfaces, such as plug-in connectors
that correspond with each other, are arranged on the top (5) and on the bottom (16)
of the module (1, 1', 1").
10. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that at least one reflector (10, 23) is integrated into the module (1, 1', 1").
11. The light fixture according to Claim 10,
characterized in that the reflector (10, 23) is integrated into the inspection flap (4) or is attached
thereto.
12. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that the fastening means are detachable screw connections (14) consisting of screws and
corresponding threaded holes, so that the module (1, 1', 1") is connected to the lamppost
(21, 22, 28) and/or to another module (1', 1",1''') by the screw connection (14).
13. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that the chamber (31) of the module (1, 1', 1",1''') is subdivided so that a ballast electric
unit (19, 26) and/or a transmitter and/or a receiver can be arranged separately from
the light-emitting lighting device (18, 24, 25, 29) and/or the camera (30).
14. The light fixture according to any of the preceding claims,
characterized in that the horizontal opening angle of the light outlet opening (3) is smaller than 150°
and in that the horizontal opening angle of the cutout (34) for the inspection flap (4) is smaller
than 150°.
15. The light fixture according to Claim 1,
characterized in that the footprint of the lamppost (21, 22, 28) is circular and the lamppost is a cylinder.
1. Dispositif d'éclairage comprenant un moyen d'éclairage émettant de la lumière, ainsi
que le carter de lampe logeant le moyen d'éclairage pour un mât de lampe portant le
carter de lampe, caractérisé en ce que
au moins deux carters de lampe (2) disposés l'un au-dessus de l'autre sont présents,
lesquels sont chacun exécutés en tant que module (1) pouvant être mis en place sur
le mât de lampe et pouvant en être démonté, lequel module (1) présente au moins un
espace intérieur (31) logeant au moins un moyen d'éclairage (18, 24, 25, 29) émettant
de la lumière, ainsi que, sur une partie de sa circonférence extérieure, une ouverture
de sortie de la lumière (3) découpée en forme de secteur, chaque module (1) possédant
respectivement en son extrémité inférieure, sur le côté du bas (16) tourné vers le
mât de lampe (21, 22, 28) et en son extrémité supérieure sur le côté du haut (5) opposé
au mât de lampe (21, 22, 28) une interface, telle que par exemple une ouverture de
passage (12, 11) avec respectivement un dispositif de fixation (14) pour au moins
un autre module similaire ou configuré de la même manière et les ouvertures de passage
(11, 11', 12) étant disposées en alignement les unes au-dessus des autres et les dispositifs
de fixation (14) sur le côté du haut (5) et sur le côté du bas (16) étant exécutés
correspondant les uns avec les autres, et les modules (1, 1', 1 ") disposés les uns
au-dessus des autres pouvant être déplacés l'un par rapport à l'autre dans le plan
horizontal, leurs ouvertures de sortie de la lumière (3) pouvant se présenter dans
différentes directions et chaque module (1, 1', 1 ") présentant une section horizontale
correspondant en termes de forme et de dimensions à l'aire de la section du mât de
lampe (21, 22, 28), les sections du module (1, 1', 1 ") et du mât de lampe (21, 22,
28) étant de préférence égales et formant ainsi une unité constructive et optique.
2. Dispositif d'éclairage selon la revendication 1,
caractérisé par un couvercle bombé (7) disposé sur le côté du haut (5) du module (1, 1', 1 ") disposé
le plus haut sur le mât de lampe (21, 22, 28) et prenant la surface de base du module
(1, 1', 1 "), lequel couvercle ferme de façon étanche à l'eau l'ouverture de passage
(11) sur le côté du haut (5) et le cas échéant les dispositifs de fixation (14).
3. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que dans les ouvertures de passage (11, 12) sont diposées des garnitures d'étanchéité
pour les passages de câbles.
4. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'ouverture de sortie de la lumière (3) en forme de secteur peut être fermée par
un verre (6) reproduisant de façon jointive le contour extérieur du module (1, 1',
1").
5. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le module présente au moins une découpe (34) en forme de secteur, laquelle peut être
fermée par un clapet de contrôle (4) emboîté de façon jointive dans le contour extérieur
du module (1, 1', 1").
6. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications 4 ou 5, caractérisé en ce que l'ouverture de sortie de la lumière (3) et la découpe (34) sont disposées en étant
opposées l'une à l'autre à l'intérieur de la paroi du module.
7. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le module (1, 1', 1 ") présente en son extrémité inférieure, le côté du bas tourné
vers le mât de lampe (21, 22, 28) un plancher (16) formé par un épaulement (15) faisant
le pourtour, dans lequel sont disposés l'ouverture de passage (12) et le dispositif
de fixation (14) vers un autre module (1, 1', 1 "), le plancher (16) correspondant
dans sa section horizontale à une surface de base cylindrique réduite du module (1,
1', 1"), de sorte que en liaison avec l'extrémité supérieure du mât de lampe (21,
22, 28) disposé en dessous du module (1, 1', 1 ") ou du côté du haut (5) de l'extrémité
supérieure d'un module disposé en dessous (1, 1', 1 "), il se forme un joint creux
(13) faisant le pourtour.
8. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que, au lieu ou en plus d'un moyen d'éclairage (18, 24, 25, 29) émettant le la lumière,
une caméra (30) peut être disposée dans l'espace intérieur (31) d'un module (1, 1',
1 ").
9. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que au lieu des ouvertures de passage (11, 12), des interfaces électriques correspondant
entre elles, telles que des connecteurs sont disposées sur le côté du haut (5) et
le côté du bas (16) du module (1, 1', 1").
10. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que au moins un réflecteur (10, 23) est intégré au module (1, 1', 1").
11. Dispositif d'éclairage selon la revendication 10, caractérisé en ce que le réflecteur (10, 23) est intégré au clapet de contrôle (4) ou fixé à celui-ci.
12. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les dispositifs de fixation sont des assemblages par vis (14) pouvant être défaits,
consistant en des vis et en leurs trous de taraudages correspondants, de sorte que
le module (1, 1', 1") est relié au mât de lampe (21, 22, 28) et/ou à un autre module
(1, 1', 1") par l'assemblage parvis (14).
13. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'espace intérieur (31) du module (1, 1', 1", 1''') est subdivisé, de sorte qu'un
ballast électronique (19, 26) et ou un émetteur et/ou un récepteur peuvent être disposés
séparément de la lampe émettant la lumière (18, 24, 25, 29) et/ou de la caméra (30).
14. Dispositif d'éclairage selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'angle d'ouverture horizontal de l'ouverture de sortie de la lumière (3) est inférieur
à 150° et que l'angle d'ouverture horizontal de la découpe (34) pour le clapet de
contrôle (4) est inférieur à 150°.
15. Dispositif d'éclairage selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la surface de base du mât de lampe (21, 22, 28) est circulaire et que le mât de lampe
est un cylindre.