[0001] Die Erfindung betrifft ein Bürste zum Reinigen und/oder Desinfizieren von Sanitärgegenstände,
insbesondere Toilettenbecken, gemäss Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs 1.
[0002] Üblicherweise befindet sich am Sanitärort in direkter Nähe des Toilettenbeckens eine
in einem dazu passenden Behälter gehaltenen Toilettenbürste griffbereit welche herkömmlicherweise
mit einem stielartigen Handgriff und einem einseitig angeordneten Bürstenkörper versehen
ist. Ein einfaches Spülen, gegebenenfalls mit Hilfe genannter Bürste erweist sich
jedoch als nicht ausreichend, so dass es aus hygienischen Gründen erforderlich ist,
von Zeit zu Zeit mit Hilfe von geeigneten, im Handel in verschiedenen Verpackungen
bzw. mit verschiedenen Ausstattungen angebotenen flüssigen oder gelartigen Mitteln,
das Becken gründlich zu Reinigen und/oder zu desinfizieren. In der Regel wird derartiges
Mittel auf die Innenwände des Beckens aufgetragen oder aufgesprüht und die Reinigung
bzw. Desinfektion nach einem gewissen Einwirkungszeitraum mit Hilfe von Tüchern und
/ oder der Toilettenbürste vollzogen, wobei dann das Mittel abgespült wird.
[0003] Eine Toilettenbürste die einen als Reservoir für ein Reinigungsmittel ausgebildeten
Hangriff aufweist ist durch DE-A-422,47,88 bekannt. Sie verlangt jedoch einen speziellen,
mit Hohlbürsten versehenen und darüber hinaus nicht auswechselbaren Bürstenkörper,
was preislich nachteilig ist, da ja der Konsument sich insbesondere nach Verschleiss
der Borsten wieder eine komplette Toilettenbürste anschaffen muss. Des Weiteren umfasst
diese eine aus einem flachen, aus dem Stiel herausragenden Schieber bestehende Absperreinrichtung,
was den Gebrauchskomfort sowie die Ästhetik dieser Toilettenbürste wesentlich beeinträchtigt.
[0004] Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, den mit den oben geschilderten Operationen
verbundenen Arbeitsaufwand anhand einer neuen Toilettenbürste wesentlich zu rationalisieren,
wobei die Bürste sich durch ihre Bedienungsfreundlichkeit, einen attraktiv bleibenden
Angebotspreis (in Anbetracht von auf einem Minimum haltbaren Herstellungsmehrkosten)
und ihre ästhetisch schlichte Formgestaltung auszeichnet.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Toilettenbürste nach unabhängigen Anspruch 1 gelöst,
wobei die abhängigen Ansprüche besonders interessanten Konstruktionen definieren.
[0006] Aufbau und Funktionsweise der erfindungsgemässen Toilettenbürste werden nun anhand
einer schematischen Zeichnung eines nicht abschliessenden Ausführungsbeispiels davon
näher erläutert. Dabei zeigen:
- Figur 1
- einen Längsschnitt einer Reinigungs- und/oder Desinfektionsbürste
und
- Figur 2
- einen Längsschnitt im vergrössertem Massstab der zwischen Handgriff und Bürstenkörper
angebrachten Vorrichtung.
[0007] Die in Figur 1 dargestellte Bürste 1 umfasst einen stielartigen, als rohrförmiges
Reservoir 11 ausgebildeten Handgriff 10 mit Achse 10 A, der gleichzeitig eine Reinigungs-
bzw. Desinfektionsflüssigkeit in seinen Hohlraum 12 aufnehmen kann (wobei hier das
Wort Flüssigkeit als allgemeines Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel zu verstehen
ist, also relativ flüssiges Gel oder verdünnbares Gel nicht ausschliesst). Das obere
offene Ende 14 dieses Rohres 11 ist mittels einer Schliessvorrichtung 15 schliessbar.
Der untere Teil 13 des Handgriffes 10 ist via einer weiter unten näher beschriebenen
Vorrichtung 30 mit einem Bürstenkörper 25 mit Achse 25 A verbunden. Dieser Bürstenkörper
umfasst eine nach bekannter Art längliche, unten abgerundete Nabe 27, auf welcher
Borste 26 eingesteckt sind, wobei gemäss Ausführungsbeispiel genannte Nabe eine axiale
Bohrung 29 mit Achse 25 A mit rechtsgängigem Innengewinde aufweist.
[0008] Die Schliessvorrichtung 15 umfasst ein hülsenartiges Zwischenstück 16 und einen Abschluss
20. Das Zwischenstück 16 besteht aus einem unteren und oberen Teil 17 resp. 18. Der
untere Teil 17 ist fest in den oberen Teil 14 des Rohres 11 hineingepresst, während
der obere Teil 18 eine mit Spitz nach unten gerichtete, leicht konisch und gewölbt
verlaufende Ummantelung aufweist und zur Aufnahme des Abschlusses 20 bestimmt ist.
Der Abschluss 20 besteht aus einer Stütze 21, die eine in einer Nut 19 liegende Dichtung
22 trägt, vorzugsweise ein O-Ring, und aus einer mit einer zentralen Öffnung 24 versehenden
Kappe 23, welche vorzugsweise eine abgerundete, zum Beispiel paraboloidförmige Aussenfläche
aufweist. Der Aussendurchmesser der Stütze 21 entspricht dem Innendurchmesser des
oberen Teils 18 des Zwischenelementes 16, wobei ein leichtes, in Grenzen zu haltendes
Spiel vorhanden werden kann, so dass die Dichtigkeit des Abschlusses dank des O-Ringes
22 gewährleistet bleibt. Durch die Öffnung 24, die einen relativ kleinen Durchmesser
haben kann (z. B. ca. 0.4 mm), wirkt atmosphärischer Druck auf den Pegel der Flüssigkeit,
was ein gutes Herausfliessen dieser Flüssigkeit aus der Vorrichtung 30 zum Bürstenkörper
25 bzw. zur Borsten 26 (gemäss einem unten näher beschriebenen Vorgang) erlaubt. Gemäss
vom Fachmann bekannten, und daher nicht näher beschriebenen Varianten kann zur Verhütung
jeglicher Verstopfung die Kappenöffnung nach Wahl geschlossen oder geöffnet werden
(z. B. mittels eines in die Öffnung ein- und aussteckbaren konischen Stiftes, wobei
die Öffnung einen entsprechend konischen Verlauf aufweisen würde).
Die so angeordnete Schliessvorrichtung 15 vereinigt die Ziele, jegliches ungewolltes
Herausfliessen der Flüssigkeit möglichst zu vermeiden und ein rasches und komfortables
Öffnen und Schliessen des Reservoirs zu erlauben durch Ausüben auf den Abschluss 20
einer axial entsprechend gerichteten Kraft, wobei die Fertigungskosten auf einen Minimum
gehalten bleiben. Es versteht sich, dass die notwendig auszuübende, von der Dimension
des O-Ringes 32 abhängige Kraft genügend gross gewählt werden kann, um ein Betätigen
durch Kindern praktisch zu verunmöglichen.
[0009] Die oben angedeutete Vorrichtung 30 erfüllt eine Doppelfunktion. Wie bereits erwähnt
verbindet sie einerseits als Kupplungsstück den Handgriff 10 mit dem Bürstenkörper
25. Gleichzeitig erlaubt sie bzw. verhindert ein Zufliessen der Reinigungs- bzw. Desinfektionsflüssigkeit
zu dem Bürstenkörper 25 bzw. zu den Borsten 26, je nach dem ob sie vom Benutzer beansprucht
wird oder nicht.
[0010] Die Vorrichtung 30 bzw. das Kupplungsstück umfasst zwei gelenkig miteinander verbundene
Elemente 40, 50, wobei das eine 40 am unteren Ende 13 des Handgriffes 10 und das andere
50 am oberen Teil 28 des Bürstenkörpers 25 befestigt sind. Die gelenkige Verbindung
zwischen beiden Elementen 40, 50 weist elastisch verformbare Mittel auf, welche gemäss
Beispiel aus einer Spiralfeder 31 mit nach rechts orientierten Windungen und einem
O-Ring 32 bestehen.
[0011] Das Element 40 ist vorzugsweise als glockenähnlicher Käfig ausgebildet, mit einer
zylindrischen Glockenflanke 45 und einem Glockenkopf 41. Glockenflanke 45 und Glockenkopf
41 umschliessen einen Innenraum 46 resp. zwei abgestufte Bohrungen 42, 43, wobei die
grössere Bohrung 43 in die kleinere Bohrung 42 einmündet und dadurch ein Absatz 44
entsteht. Im unteren Bereich der Glockenflanke 45 und auf derer Innenseite ist eine
Nut 47 zur Aufnahme eines elastischen Mittels 32, vorzugsweise ein O-Ring, vorgesehen.
[0012] Das Element 50 ist vorzugsweise als zylindrischer, aus Fertigungsgründen vorteilhaft
hohler monolitischer Stössel ausgebildet. Dieser umfasst zwei von einem Flansch 55
getrennte Ansatzstücke 51, 57, wobei das Ansatzstück 51 sich in den Käfig 40 hinein
erstreckt und das Ansatzstück 57 und der Flansch 55 sich aus dem Käfig heraus erstrecken.
Der Ansatz 51 ist in etwa seiner Mitte mit einer ihn in einen oberen Teil 52 und in
einen unteren Teil 53 trennenden Rille 54 versehen. Der Ansatz 57 besteht aus einem
Gewindezapfen, dessen Gewinde der Gewindebohrung 29 des Bürstenkörpers 25 entspricht.
Der Flansch 55 weist vorzugsweise einen zum Ansatzteil 53 führenden kegelstumpfartigen
Überbrückungsteil 56 auf, wobei dessen Mantelfläche z. B. gewölbt sein kann (wie in
Fig. 2 dargestellt).
[0013] Die Vorrichtung 30 wird wie folgt zusammengebaut: Als erster Schritt wird die Feder
31 in die Bohrung 43 fest hinein geschraubt, bis die erste Windung (oder zumindest
einen Teil davon) auf den Absatz 44 stösst, wobei dann benachbarte Windungen der Feder
miteinander zur Berührung kommen. Als zweiter Schritt wird eine Hülse 33, derer Länge
annähernd der Tiefe der Bohrung 43 entspricht, mit einem speziellen Werkzeug in den
auf diese Weise in der Bohrung 43 festsitzenden Teil der Feder 31 ebenfalls bis zum
Absatz 44 hinein gepresst. Als dritter Schritt wird der O-Ring 32 in die Nute 46 des
Käfigs 40 eingelegt. Schliesslich wird als vierter Schritt der Stössel 50 mit der
Glocke 40 wie folgt gelenkig verbunden. Der obere Teil 52 des Ansatzes 51 wird in
den frei gebliebenen Teil der Feder 31 eingeführt. Der Innendurchmesser der Feder
bzw. der Aussendurchmesser des Ansatzteiles 53 sind so gewählt, dass sich ein satter
Sitz ergibt, der jedoch ein leichtes Gleiten zulässt. Des Weiteren rastet zumindest
einen Teil der ersten Windung der Feder 31 in die Rille 54 ein, wobei vorzugsweise
das Ende der Windung leicht nach innen gekrümmt ist, so dass es auf dem Rillengrund
fest aufliegt. Ferner sind die Dimensionen des O-Ringes 32 so festgelegt, dass er
auf genanntem Ansatzteil 53 derart aufliegt, dass der Innenraum 46 des Käfigs 40 gut
abgedichtet ist. Die Länge der Feder 31 ist so definiert, dass nach vorgenommener
Montage des Stössels 50 in genannter Feder einen genügend grossen Spiel zwischen der
oberen Fläche 58 des Ansatzes 52 und des unteren Randes 34 der Hülse 33 vorhanden
bleibt, um die Gelenkigkeit bzw. eine bestimmte Bewegungsfreiheit (wie unten näher
erläutert wird) nicht zu behindern. Es versteht sich, dass also auch die Feder 31
eine Doppelfunktion ausübt: zum einen hält sie den Stössel 50 fest, zum anderen erlaubt
sie letzterem erwähnte Bewegungsfreiheit.
[0014] Die Bürste 1 selbst wird in zwei weiteren Schritten fertig montiert. Zunächst wird
die Vorrichtung 30, das heisst der Glockenkopf 41 in den unteren Teil 13 des Rohres
11 hinein gepresst, so dass nun der Handgriff 10 und die Vorrichtung 30 einen monolitischen
Teil bilden. Somit dient die Vorrichtung 30 ebenfalls als absolut dichter Reservoirboden,
so dass sich jegliche zusätzliche Abdichtung erübrigt. Selbstverständlich könnte die
Verbindung Glockenkopf 41 / Handgriff 10 gemäss einer Variante z. B. durch Verschraubung
stattfinden; diese Lösung würde jedoch höhere Herstellungskosten verursachen, abgesehen
davon, dass eine gesonderte Abdichtung notwendig wäre. Danach wird der Bürstenkörper
25 mit Achse 25 A auf den Gewindezapfen 57 aufgeschraubt, wodurch das obere Ende 28
der Nabe 27 auf der unteren Fläche des Flansches 55 zum Anschlag kommt. Es kann beobachtet
werden, dass dank der in der Rille 54 eingerasteten Windungsteil der Feder 31 und
des durch das Windungsendteil im Rillengrund ausgeübten Druck ein weiteres Drehen
des Bürstenkörpers 25 in Rechtsrichtung lediglich ein Drehen beider Teile, das heisst
des Bürstenkörpers 25 und des Stössels 50 zusammen, zur Folge hat. Des Weiteren erweist
sich das Abschrauben des auswechselbaren Bürstenkörpers 25 und die Zuverlässigkeit
dieses Abschraubens problemlos. Da das auf den Rillenboden der Rille 54 drückende
genannte Endstück der Feder ein Mitdrehen des Stössels in gegenläufiger, also nach
links orientierter Richtung verhindert, kann diese Operation jederzeit mit grösster
Leichtigkeit durchgeführt werden.
[0015] Die so montierte Bürste 1 steht nun in Ruhestellung, das heisst so wie sie in Figur
1 dargestellt ist. Die Ruhestellung ist also durch die Stellung definiert, in welcher
die Achse 10 A des Handgriffes 10 mit der Achse 25 A des Bürstenkörpers 25 sowie der
Achse 50 A des Stössels auf einer gemeinsamen Gerade bzw. auf der Achse 1 A der montierten
Bürste 1 liegen.
[0016] Beim Einsatz der Bürste 1 wird der Bürstenkörper 25 gegen die Wand bzw. das Becken
des zu reinigenden Sanitärgegenstandes gedrückt. Die dabei auf genannten Körper 25
einwirkende seitliche Kraft F (siehe Figur 2) wird auf den Stössel 50 übertragen.
Dadurch gibt die Feder 31 nach, das heisst sie lässt das in sie eingesteckte Teil
52 des Stössels 50 und somit den Bürstenkörper 25 relativ zu der Achse 10 A des Handgriffes
10 um einen Winkel α schwenken, während einerseits einen Bereich des O-Ringes 32 von
dem auf ihn gedrückten Ansatzteil 53 leicht zusammengedrückt wird und dabei die Schwenkung
des Stössels 50 zulässt, und andererseits der Ansatzteil 53 sich vom O-Ring 32 in
einem diametral entgegengesetzten Bereich abhebt, so dass ein Durchgang 35 erzeugt
wird, der sofort ein Herausfliessen des im Reservoir 11 sich befindenden Desinfektions-
und/oder Reinigungsmittel zum Bürstenkörper 25 bzw. zu dessen Borsten 26 erlaubt,
so lange die Kraft F ausgeübt wird (siehe Figur 2, Pfeil D). Der Winkel α kann sich
je nach Wert der Kraft F zwischen 0° und einen vordefinierten Höchstgrenzwert α
max bewegen. Dieser Grenzwert ergibt sich aus den Kennwerten bzw. der Verformungsgraden
der elastischen Mittel 31, 32, sowie der Konstruktion des Käfigs 40 und des Stössels
50 (Schwenkungsfreiheit des Ansatzes 51 im Innenraum 56, Anstoss der oberen Fläche
56 des Stössels 50 an die untere Kante der Glockenflanke 45). Wirkt keinen seitlichen
Druck mehr auf den Bürstenkörper 25 ein, so kommt letzterer und somit der Stössel
50 zur Ruhestellung zurück, in welcher der Durchgang 35 wiederum dicht geschlossen
ist und die Achsen 10 A, 25 A, 50 A auf der Gerade 1 A zu liegen kommen.
[0017] Sämtliche Bestandteile, gegebenenfalls ausser der Feder 31 und der Hülse 33, können
aus Kunststoff hergestellt werden. Das Reservoirrohr kann mit Vorteil transparent
oder durchscheinend vorgesehen sein.
1. Bürste zum Reinigen und/oder Desinfizieren von Sanitärgegenständen, insbesondere Toilettenbecken,
mit einem als Reservoir zur Aufnahme eines Desinfektions- und/oder Reinigungsmittels
ausgebildeten stielartigen Handgriff, an dessen unterem Ende ein Bürstenkörper angebracht
ist, und mit einer Vorrichtung, welche je nach Stellung ein Herausfliessen des Desinfektions-
und/oder Reinigungsmittels zu diesem Bürstenkörper erlaubt resp. verhindert,
dadurch gekennzeichnet, dass genannte Vorrichtung gleichzeitig als Kupplungsstück den Handgriff mit dem Bürstenkörper
verbindet und zwei miteinander gelenkig verbundene, am unteren Ende des Handgriffes
resp. am oberen Ende der Bürste angebrachte Elemente umfasst.
2. Bürste gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gelenkige Verbindung elastisch verformbare Mittel aufweist, so dass das mit dem
Bürstenkörper verbundene Element unter einer auf den Bürstenkörper einwirkenden und
auf dieses Element übertragenden seitlichen Kraft in sich begrenzt bewegbar ist und
dadurch einen Durchgang erzeugt, der das Herausfliessen des Desinfektions- und/oder Reinigungsmittels
auf den Bürstenkörper ermöglicht, und dass dieses Element Fehlens einer solchen Kraft
zusammen mit dem Bürstenkörper eine Ruhestellung einnimmt, in welcher der genannte
Durchgang dicht geschlossen ist.
3. Bürste gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Mittel aus einer Feder und aus einem O-Ring bestehen.
4. Bürste gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder die am Handgriff und an der Bürste angebrachten Elemente als Kupplungsstück
miteinander verbindet und gleichzeitig die Bewegungsfreiheit des letzteren gewährleistet.
5. Bürste gemäss Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das an der Bürste angebrachte Element zumindest zum Teil in das an dem Handgriff
angebrachte Element hineinragt und dass der O-Ring zur Gewährleistung des Öffnens
und des Schliessens des Durchganges am unteren Teil des am Handgriff angebrachten
Elementes zwischen beiden Elementen angeordnet ist.
6. Bürste gemäss Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil der Feder im oberen Teil des am Handgriff angebrachten Elementes fest
eingeklemmt ist und dass diese Bindung vorzugsweise mittels einer in genannte Feder
eingepresste Hülse gewährleistet bleibt.
7. Bürste gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil der Feder auf den oberen Teil des an der Bürste angebrachten Elementes
auf eine Länge relativ satt aufgebracht ist, und dass vorzugsweise die untere Windung
der Feder in eine Rille des genannten Elementes hineingeschnappt ist und das Endstück
dieser Windung mit Druck auf dem Rillengrund aufliegt.
8. Bürste gemäss einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Teil des an der Bürste angebrachten Elementes einen Gewindebolzen aufweist
um in den Bürstenkörper eingeschraubt werden zu können.
9. Bürste gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das am Handgriff angebrachte Element vorzugsweise als glockenförmiger Käfig und das
an der Bürste angebrachte Element vorzugsweise als Stössel ausgebildet sind.
10. Bürste gemäss einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Öffnung des Handgriffes durch eine Schliessvorrichtung verschliessbar ist,
wobei letztere eine mit einem O-Ring versehene Stütze und eine mit einer als Luftdurchlass
vorgesehenen Öffnung versehene Kappe aufweist.