[0001] Die Erfindung betrifft eine Leitschwellenanordnung gemäß den Merkmalen im Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Es bildet ein in der Praxis einen immer größer werdenden Anteil nehmendes Problem,
dass die Unfallhäufigkeit, insbesondere aber die Schwere der Unfälle, auf von Bäumen
oder vergleichbaren Hindernissen gesäumten Straßen stark zunimmt. Es ist gar nicht
so selten, dass diese Unfälle tödlich enden.
[0003] Da in der Regel die Bäume unmittelbar am Rande einer Fahrbahn stehen und sie aus
diversen Gründen, insbesondere aber des Umwelt- und Naturschutzes, nicht entfernt
werden dürfen, ist es in den meisten Fällen nicht möglich, Leitschwellenanordnungen
mit einer höheren Aufhaltestufe vor den Bäumen anzuordnen. Es wird dann meistens nur
eine einfache Leitschwellenanordnung vorgesehen, die am Boden festgelegte Pfosten
und einen sich fahrbahnseitig entlang der oberen Enden der Pfosten erstreckenden Leitplankenstrang
aus schussweise miteinander lösbar verbundenen Leitplanken mit einem W-förmigen Querschnitt
aufweist. Eine derartige Leitschwellenanordnung bietet aber keinen ausreichenden Schutz,
da die zur Energie umformenden Umlenkung eines aufprallenden Kraftfahrzeugs notwendige
Ausbeulung des Leitplankenstrangs nicht stattfinden kann. Vielmehr entsteht in dem
Leitplankenstrang vor einem Baum ein sogenannter Sack mit der Folge, dass das Kraftfahrzeug
mit seiner gesamten Wucht auf den Baum prallt. Die Schwere des Unfalls ist damit vorprogrammiert.
[0004] Der Erfindung liegt - ausgehend vom Stand der Technik - die Aufgabe zugrunde, eine
Leitschwellenanordnung entlang von mit Hindernissen, wie insbesondere Bäumen, besäumten
Straßen zu schaffen, die ein aufprallendes Kraftfahrzeug sicher umlenkt.
[0005] Diese Aufgabe wird mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
[0006] Dort, wo sich im Verlauf einer Leitschwellenanordnung ein Hindernis befindet, wie
insbesondere ein Baum, das im Falle eines Aufpralls durch ein Kraftfahrzeug die gewünschte
Ausbeulung des Leitplankenstrangs verhindert und statt dessen vor dem Hindernis eine
gefährliche Sackbildung erlaubt, wird nunmehr der Leitplankenstrang gezielt versteift.
Dazu wird der Freiraum zwischen dem Leitplankenstrang und den ihn tragenden Pfosten
genutzt. In diesen Freiraum wird in Abhängigkeit von dem Leitplankentyp mindestens
ein zu dem Leitplankenstrang hin offener U- oder trapezförmiger Stützholm eingegliedert.
Dieser Stützholm liegt mit seinem Steg an den Pfosten und greift mit den Längskanten
seiner Schenkel in zu den Pfosten konkav gekrümmte Längsmulden der Leitplanken ein.
Auf diese Weise werden die gegenüber den zentralen Stegen der Leitplanken nach oben
und unten ragenden Schenkel der Leitplanken verstärkt, der gesamte Leitplankenstrang
ausgesteift und ein Einknicken mit der Gefahr einer Sackbildung erheblich erschwert.
Wie viele Stützholme im Verlauf eines Leitplankenstrangs integriert werden, hängt
von der Anzahl der Hindernisse und/oder dem Abstand der Hindernisse voneinander ab.
[0007] Diese Maßnahme kann sowohl bei der Erstinstallation einer Leitschwellenanordnung
als auch bei einem bereits vorhandenen einfachen Leitschwellenstrang vorgenommen werden.
Optisch ändert sich von der Fahrbahn her gesehen nichts an dem installiert gewesenen
Leitplankenstrang.
[0008] Der Betrachter sieht keinen Unterschied. Er akzeptiert das für ihn gewohnte Bild.
Auch brauchen bei einer Nachrüstung keine umfangreichen Montagearbeiten durchgeführt
zu werden. Es müssen lediglich die Verbindungen zwischen dem Leitplankenstrang und
den Pfosten gelöst, dann die Stützholme eingeführt und zum Schluss die Verbindungen
wieder hergestellt zu werden.
[0009] Weisen die Leitplanken einen Querschnitt mit zwei zur Fahrbahn hin ragenden Wulsten
auf (A-Profil), so gelangt ein im Querschnitt U-förmiger Stützholm zum Einsatz, bei
dem die Längskanten seiner Schenkel in die durch die Wulste gebildeten rückseitigen
Längsmulden fassen. Bei einer Leitplanke, die neben dem zur Fahrbahn hin offenen zentralen
Kanal nach oben und unten ragende, sich in einer Ebene erstreckende flächige Bereiche
aufweist (B-Profil), wird ein im Querschnitt trapezförmiger Stützholm verwendet, bei
welchem die Längskanten seiner schräg nach oben und unten gerichteten Schenkel in
die Längsmulden fassen, welche durch die Übergänge zwischen den flächigen Bereichen
und den sich daran anschließenden, zu den Pfosten hin weisenden Randstreifen gebildet
werden.
[0010] Die Montage eines Stützholms wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 dadurch erleichtert,
dass der Stützholm zusammen mit den Leitplanken durch Schraubbolzen und Muttern an
den im Standardabstand von 2 m oder 4 m aufeinander folgenden Pfosten festgelegt ist.
[0011] Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 3 ist im Stoßbereich zweier Leitplanken
der Steg des Stützholms mit Montageöffnungen versehen. Da der Stützholm oder die Stützholme
vor den Leitplanken an den Pfosten festgelegt werden, müssen die Schraubverbindungen
der Überlappungsbereiche der Leitplanken von der der Fahrbahn abgewandten Rückseite
her erreichbar sein. Die Größe der Montageöffnungen ist an die zur Handhabung der
Schraubverbindungen verwendeten Werkzeuge angepasst.
[0012] Ausweislich der Merkmale des Anspruchs 4 ist der Steg des Stützholms mit einer Vielzahl
von in einer Reihe angeordneten Bohrungen versehen. Auf diese Weise kann den Verhältnissen
im Umfeld eines Hindernisses, insbesondere eines Baums, und hierbei dem Wurzelwerk,
Rechnung getragen werden. Die Pfosten können dann jeweils dort am Boden festgelegt,
insbesondere in den Boden gerammt werden, wo es das Wurzelwerk zulässt. Dies ist insbesondere
bei einer Nachrüstung eines bestehenden Leitplankenstrangs mit Stützholmen von Vorteil.
Außerdem ermöglicht die Vielzahl von Bohrungen, dass die Pfosten in der Nähe des Hindernisses
in einem vergleichsweise geringen Abstand gesetzt werden können. Hierdurch wird die
Steifheit der Leitschwellenanordnung zusätzlich heraufgesetzt.
[0013] Im Hinblick darauf, dass bei den zusätzlichen Schraubverbindungen zwischen einem
Stützholm und den Pfosten die Köpfe der Schraubbolzen in Richtung zur Fahrbahn vorstehen,
ist nach den Merkmalen des Anspruchs 5 vorgesehen, dass im Bereich der Schraubverbindungen
zwischen den Stegen der Leitplanken und dem Steg des Stützholms Distanzplatten vorgesehen
sind. Diese Distanzplatten halten folglich die Stege der Leitplanken im Abstand zum
Steg des Stützholms und berücksichtigen hierbei die horizontale Länge der Schraubbolzenköpfe.
[0014] Gelangen zwei oder mehrere Stützholme zum Einsatz, so ist es gemäß Anspruch 6 von
Vorteil, dass zwei aufeinander folgende Stützholme durch die Enden ihrer Stege und
ihrer Schenkel übergreifende, zu den Stützholmen hin kongruent ausgebildete Kuppelprofile
sowie durch Schraubbolzen und Muttern lösbar verbunden sind.
[0015] Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- in schematischer Perspektive eine Leitschwellenanordnung neben einer Fahrbahn im Bereich
eines Baums, in Richtung zur Fahrbahn gesehen;
- Figur 2
- in vergrößertem Maßstab in der Perspektive einen Längenabschnitt der Leitschwellenanordnung
der Figur 1 im Bereich des Baums während der Montage, von der Fahrbahn her gesehen;
- Figur 3
- in vergrößertem Maßstab einen vertikalen Querschnitt durch die Darstellung der Figur
1 entlang der Linie III-III in Richtung der Pfeile IIIa gesehen;
- Figur 4
- in vergrößertem Maßstab einen vertikalen Querschnitt durch die Darstellung der Figur
1 entlang der Linie IV-IV in Richtung der Pfeile IVa gesehen und
- Figur 5
- eine Darstellung entsprechend derjenigen der Figur 3 gemäß einer weiteren Ausführungsform.
[0016] Mit 1 ist in der Figur 1 eine Leitschwellenanordnung bezeichnet, die sich entlang
einer am Rand mit Bäumen 2 bestandenen Fahrbahn 3 erstreckt.
[0017] Wie bei gemeinsamer Betrachtung der Figuren 1 und 3 zu erkennen ist, weist die Leitschwellenanordnung
1 in den Boden 4 gerammte Pfosten 5 sigmaförmigen Querschnitts und einen sich fahrbahnseitig
entlang der oberen Enden 6 der Pfosten 5 erstreckenden Leitplankenstrang 7 aus schussweise
miteinander lösbar verbundenen Leitplanken 8 auf.
[0018] Die Leitplanken 8 besitzen einen W-förmigen Querschnitt, der sich aus einem zentralen
Steg 9, daran nach oben und unten anschließenden V-förmigen Wulsten 10 mit zur Fahrbahn
3 hin konvex gekrümmten Stirnseiten 11 und an die Wulste 10 anschließenden, von der
Fahrbahn 3 weg gerichteten Randstreifen 12 zusammensetzt.
[0019] Im Bereich eines Baums 2 (siehe Figuren 1 bis 4) sind zwischen die Leitplanken 8
und die Pfosten 5 zu den Leitplanken 8 hin offene U-förmige Stützholme 13 eingegliedert.
Die Stützholme 13 liegen mit ihren Stegen 14 an den Pfosten 5 und greifen mit den
Längskanten 15 ihrer Schenkel 16 in die durch die Wulste 10 gebildeten, zu den Pfosten
5 hin konkav gekrümmten Längsmulden 17 der Leitplanken 8 ein. Die Verbindungen zwischen
den Leitplanken 8 und den Pfosten 5 bestehen aus Schraubbolzen 18 und Muttern 19,
wobei die Schraubbolzen 18 von den zur Fahrbahn 3 hin offenen zentralen Kanälen 20
der Leitplanken 8 her durch Bohrungen in den Stegen 9 eingeführt werden. Dabei werden
zwischen den Stegen 9 der Leitplanken 8 und den Stegen 14 der Stützholme 13 Distanzplatten
21 vorgesehen. Diese Distanzplatten 21 berücksichtigen gemäß der Darstellung der Figur
4 die axiale Länge der Köpfe 22 von Schraubbolzen 23, mit welchen die Stützholme 13
an den Pfosten 5 festgelegt werden, die sich zwischen den im Standardabstand A von
2 m oder 4 m (je nach Länge der Leitplanken) angeordneten Pfosten 5 befinden. Zu diesem
Zweck sind in den Stegen 14 der Stützholme 13 eine Vielzahl von in einer Reihe angeordneten
Bohrungen 24 vorgesehen. Auf diese Weise kann, wie insbesondere die Figuren 1 und
2 erkennen lassen, nicht nur dem Wurzelwerk 25 eines Baumes 2 Rechnung getragen werden,
sondern es wird auch eine zusätzliche Versteifung der Leitschwellenanordnung 1 aufgrund
weiterer in den Boden 4 gerammter Pfosten 5 erzielt.
[0020] Aus der Figur 2 ist zu erkennen, dass zwei aufeinander folgende Stützholme 13 durch
die Enden ihrer Stege 14 und ihrer Schenkel 16 übergreifende, zu den Stützholmen 13
hin kongruent ausgebildete Kuppelprofile 26 sowie durch nicht näher dargestellte Schraubbolzen
und Muttern lösbar verbunden sind.
[0021] Bei der Montage der Leitschwellenanordnung 1 im Bereich eines Baums 2 werden nach
dem Einrammen der Pfosten 5 zunächst die gegebenenfalls vorab über die Kuppelprofile
26 miteinander verbundenen Stützholme 13 an den zwischen den im Standardabstand A
zueinander vorgesehenen Pfosten 5 mit Hilfe von Schraubbolzen 23 und Muttern 27 festgelegt
(Figuren 2 und 4). Im Anschluss daran werden die Leitplanken 8 fahrbahnseitig angesetzt
und gemeinsam mit den Stützholmen 13 an den im Standardabstand A vorgesehenen Pfosten
5 unter Eingliederung der Distanzplatten 21, Schraubbolzen 18 und Muttern 19 fixiert.
Zu diesem Zweck sind, wie die Figur 2 erkennen lässt, im Stoßbereich 28 zweier Leitplanken
8 die Stege 14 der Stützholme 13 mit Montageöffnungen 29 versehen.
[0022] Die Anzahl der zwischen den im Standardabstand A eingerammten Pfosten 5 vorgesehenen
Pfosten 5 hängt davon ab, welche Stabilität die Leitschwellenanordnung 1 im Bereich
des Baums 2 aufweisen soll und auch davon, wie das Wurzelwerk 25 des Baums 2 beschaffen
ist. Die in den Stegen 14 der Stützholme 13 angeordneten Bohrungen 24 erlauben hierbei
eine große Variation des Abstands benachbarter Pfosten 5 und auch hinsichtlich ihrer
Anzahl.
[0023] Bei der Ausführungsform der Figur 5 gelangt ein Leitplankenstrang 7a zur Anwendung,
der sich ebenfalls aus schussweise lösbar zusammengesetzten W-förmigen Leitplanken
8a zusammensetzt. Bei diesen Leitplanken 8a sind jedoch neben dem zur Fahrbahn 3 hin
offenen zentralen Kanal 20a nach oben und unten sich in einer Ebene erstreckende flächige
Bereiche 30 vorhanden, die an ihren oberen und unteren Enden in zu den Pfosten 5 hin
abgekantete Randstreifen 31 übergehen. Um dieser Bauform von Leitplanken 8a im Rahmen
der Erfindung Rechnung zu tragen, werden trapezförmige Stützholme 13a verwendet. Deren
nach oben und unten schräg gerichtete Schenkel 16a fassen mit ihren Längskanten 15a
in die konkav gekrümmten Längsmulden 17a zwischen den flächigen Bereichen 30 und den
Randstreifen 31 ein.
[0024] Ansonsten entspricht die Ausführungsform der Figur 5 derjenigen der Figuren 1 bis
4, so dass nähere Erläuterungen entbehrlich sind.
Bezugszeichen:
[0025]
- 1 -
- Leitschwellenanordnung
- 2-
- Bäume
- 3 -
- Fahrbahn
- 4 -
- Boden
- 5 -
- Pfosten
- 6 -
- obere Enden v. 5
- 7 -
- Leitplankenstrang
- 7a -
- Leitplankenstrang
- 8 -
- Leitplanken v. 7
- 8a -
- Leitplanken v. 8, 8a
- 9 -
- Steg v. 8
- 10 -
- Wulste
- 11 -
- Stirnseiten v. 10
- 12 -
- Randstreifen
- 13 -
- Stützholme
- 13a -
- Stützholme
- 14 -
- Stege v. 13, 13a
- 15 -
- Längskanten v. 16
- 15a -
- Längskanten v. 16a
- 16-
- Schenkel v. 13
- 16a-
- Schenkel v. 13a
- 17 -
- Längsmulden in 8
- 17a -
- Längsmulden in 8a
- 18 -
- Schraubbolzen
- 19 -
- Muttern
- 20 -
- Kanäle in 8
- 20a -
- Kanäle in 8a
- 21 -
- Distanzplatten
- 22 -
- Köpfe v. 23
- 23 -
- Schraubbolzen
- 24 -
- Bohrungen in 14
- 25 -
- Wurzelwerk v. 2
- 26 -
- Kuppelprofile
- 27 -
- Muttern
- 28 -
- Stoßbereich v. 8
- 29 -
- Montageöffnungen in 14
- 30 -
- flächige Bereiche
- 31 -
- Randstreifen v. 2a
- A -
- Standardabstand v. 5
1. Leitschwellenanordnung, die am Boden (4) festgelegte Pfosten (5) und einen sich fahrbahnseitig
entlang der oberen Enden (6) der Pfosten (5) erstreckenden Leitplankenstrang (7,7a)
aus schussweise miteinander lösbar verbundenen Leitplanken (8,8a) mit einem W-förmigen
Querschnitt aufweist, die über die ihre zur Fahrbahn (3) hin offenen zentralen Kanäle
(20,20a) begrenzenden Stege (9) durch Schraubbolzen (18) und Muttern (19) mit den
Pfosten (5) verschraubt sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Leitplanken (8,8a) und die Pfosten (5) mindestens ein zu den Leitplanken
(8,8a) hin offener U- oder trapezförmiger Stützholm (13,13a) eingegliedert ist, der
mit den Längskanten (15,15a) seiner Schenkel (16,16a) in zu den Pfosten (5) hin konkav
gekrümmte Längsmulden (17,17a) der Leitplanken (8,8a) eingreift.
2. Leitschwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützholm (13,13a) zusammen mit den Leitplanken (8,8a) durch Schraubbolzen (18)
und Muttern (19) an den Pfosten (5) festgelegt ist.
3. Leitschwellenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Stoßbereich (28) zweier Leitplanken (8,8a) der Steg (14) des Stützholms (13,13a)
mit Montageöffnungen (29) versehen ist.
4. Leitschwellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (14) des Stützholms (13,13a) mit einer Vielzahl von in einer Reihe angeordneten
Bohrungen (24) versehen ist.
5. Leitschwellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Schraubverbindungen (18,19) zwischen den Stegen (9) der Leitplanken
(8,8a) und dem Steg (14) des Stützholms (13,13a) Distanzplatten (21) vorgesehen sind.
6. Leitschwellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aufeinander folgende Stützholme (13,13a) durch die Enden ihrer Stege (14) und
ihrer Schenkel (16,16a) übergreifende, zu den Stützholmen (13,13a) hin kongruent ausgebildete
Kuppelprofile (26) durch Schraubverbindungen lösbar miteinander gekoppelt.