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<ep-patent-document id="EP04103932A1" file="04103932.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1628242" kind="A1" date-publ="20060222" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-0">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTRBGCZEEHUPLSK..HR............</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1628242</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20060222</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>04103932.2</B210><B220><date>20040816</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B400><B405><date>20060222</date><bnum>200608</bnum></B405><B430><date>20060222</date><bnum>200608</bnum></B430></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>G06K  17/00        20060101AFI20050211BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Wiederverwertung von Identifizierungskodes</B542><B541>en</B541><B542>Method for recycling identification codes</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé pour le recyclage de codes d'identification</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Swisscom Mobile AG</snm><iid>03247691</iid><irf>SWS-230-EP</irf><adr><city>3050 Bern</city><ctry>CH</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Ritter, Rudolf</snm><adr><str>Rossweidweg 8</str><city>3052 Zollikofen</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>P&amp;TS 
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Verfahren zur Wiederverwertung von einmaligen Kodes zur individuellen Kennzeichnung von individuellen Produkten (11-15), wobei die Kodes je in einem RFID-Tag (91-95) gespeichert oder in Form eines Strichkodes kodiert sind, das folgende Schritte umfasst:
<ul id="ula01" list-style="dash" compact="compact">
<li>Feststellung, dass ein einmaliger Kode, der ein nicht mehr zu verfolgendes Produkt (11-15) individuell kennzeichnet, verfügbar ist,</li>
<li>Anbieten des besagten Kodes zur individuellen Kennzeichnung von einem anderen Produkt.</li>
</ul></p>
<p id="pa02" num="0002">Mit diesem Verfahren können einmalige Kodes unabhängig von ihren Trägern wie zum Beispiel RFID-Tags oder Strichkodes wiederverwertet und an an neuen Kodes interessierte Erwerber verkauft werden.
<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="165" he="105" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wiederverwertung von Identifizierungskodes. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere ein Verfahren zur Wiederverwertung von einmaligen Kodes, die zur individuellen Kennzeichnung von individuellen Produkten dienen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Zur Kennzeichnung von Produkten sind mehrere Systeme bekannt. Gemäss bestimmten Verfahren wird zum Beispiel das Produkt mit einem sogenannten RFID-Element (oder Tag) markiert, welches Informationen über das Produkt enthält. Dabei verfügen manche Tags über einen Speicherbereich, der kontaktlos mit einem RFID-Lesegerät gelesen werden kann und in welchem die gewünschte Information eingespeichert wird. Da der Preis der Tags stark von der Grösse des Speichers abhängig ist, werden solche Tags vor allem dann eingesetzt, wenn nur wenig Informationen benötigt werden; beispielsweise das Produktherstellungsdatum, eine Seriennummer, usw.</p>
<p id="p0003" num="0003">Es sind auch Verfahren bekannt, in welchen die gewünschte Information aus einer externen Datenbank geholt wird, in welcher mehrere (Tags betreffende) Informationen abgelegt werden. In diesem Fall wird ein Kode der sich im Tag befindet gelesen und als Recherchenkriterium in der externen Datenbank verwendet, aus welcher die gewünschte Information abgeholt wird. Dabei ist die Verknüpfung zwischen einem Produkt und dem Datensatz in der Datenbank statisch und permanent; ein mit einem Tag markiertes Produkt ergibt stets Zugriff auf die gleiche Information.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der angebotene Informationsinhalt ist dabei meistens nur von der Klassifizierung des Objekts (Typ des Produkts) abhängig. Es sind jedoch auch Verfahren bekannt, bei welchen alle individuellen Objekte durch einen individuellen einmaligen Kode im RFID-Tag gekennzeichnet sind (beispielsweise mit einer Seriennummer). Mit diesem individuellen Kode kann für jedes einzelne Produkt eine produktspezifische Information (beispielsweise das Verfalldatum oder die Dauer der Garantie) aus einer externen Datenbank abgeholt werden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Das EPC-Global System hat zum Beispiel RFID-Tags mit EPC-Kodes vorgeschlagen, mit welchen unter anderem die verbreiteten Strichkodes ersetzt oder ergänzt werden sollen. EPC-Kodes sind Nummern, die einen Vorsatz und drei Sets von Daten enthalten. Ein Set von Daten identifiziert einen Produkthersteller, ein zweites Set den exakten Typ des Produkts und ein drittes Set ist eine Seriennummer, die jedes individuelle Produkt individuell kennzeichnet. Es wurden EPC-Kodes mit 64 und 96 Bits vorgeschlagen; es könnten eventuell mehr sein.</p>
<p id="p0006" num="0006">EPC-Kodes werden in RFID-Tags gespeichert. EPC-kompatible RFID-Tags kommunizieren kontaktlos über eine lokale Funkschnittstelle und gemäss einem offenen Standard mit RFID-Lesegeräten.</p>
<p id="p0007" num="0007">Ein EPC-fähiges RFID-Tag enthält einen einzigen EPC-Kode und jeder EPC-Kode wird mit einem einzigen RFID-Tag assoziiert. Jeder EPC-RFID-Tag ist somit einmalig; das Lesen eines EPC-RFID-Tags erlaubt es dem Leser, eine Information einzuholen, die unterschiedlich von der Information ist, die aus einem anderen EPC-RFID-Tag geholt werden kann. Jedes mit einem EPC-Kode markierte Produkt wird somit mit einer individuellen, möglicherweise einmaligen, Information assoziiert.</p>
<p id="p0008" num="0008">Obwohl ein EPC-Kode bis 36 Bits für die Seriennummer reserviert (was ca. 68 Milliarden verschiedene Nummer bedeutet), kann dies nach einer gewissen Zeit, insbesondere für Produkte, die in grösseren Mengen als erwartet produziert werden, nicht mehr genügen. Insbesondere kann ein Mangel an bestimmten Kodes auftauchen, wenn die für bestimmte Länder und/oder Hersteller reservierte Kodeserien ungeschickt verteilt wurden. Es müssen dann neue Verteilungen und/oder Unterteilungen von gewissen Kodeserien vorgenommen werden, oder gar ein neuer Standard entwickelt werden, welcher zum Beispiel einen erhöhten Speicherplatz vorsieht, was wesentliche Mehrkosten verursacht.</p>
<p id="p0009" num="0009">Ein Ziel der Erfindung ist es also, ein Verfahren vorzuschlagen, um einen Mangel an einmaligen Kodes zu vermeiden.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0010" num="0010">Dieses Ziel wird mit einem Verfahren erreicht, welches die Merkmale des unabhängigen Anspruchs aufweist.</p>
<p id="p0011" num="0011">Erreicht wird dieses Ziel insbesondere durch ein Verfahren zur Wiederverwertung von einmaligen Kodes zur individuellen Kennzeichnung von individuellen Produkten, wobei die Kodes je in einem RFID-Tag gespeichert oder in Form eines Strichkodes kodiert sind; dieses Verfahren umfasst folgende Schritte:
<ul id="ul0001" list-style="dash" compact="compact">
<li>Feststellung, dass ein einmaliger Kode, der ein nicht mehr zu verfolgendes Produkt individuell kennzeichnet, verfügbar ist,</li>
<li>Anbieten des besagten Kodes zur individuellen Kennzeichnung von einem anderen Produkt.</li>
</ul></p>
<p id="p0012" num="0012">Mit diesem Verfahren können einmalige Kodes, die je ein Produkt kennzeichnen welches nicht mehr verfolgt werden muss, zur Kennzeichnung von neuen Produkten verwendet werden. Die Kodes werden unabhängig von ihren Trägern wie zum Beispiel RFID-Tags oder Strichkodes wiederverwertet.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Erfindung wird mit Hilfe der Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung und der Figur besser verstanden. Es zeigt:</p>
<p id="p0014" num="0014">Fig. 1 eine schematische Darstellung des Verfahrens gemäss einer Ausführungsform der Erfindung.</p>
<p id="p0015" num="0015">Das Verfahren der Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit Kodes gemäss dem EPC-Global System beschrieben, wobei die Kodes in RFID-Tags gespeichert werden, welche fest an die zu identifizierenden Produkte gebunden werden. Das Verfahren der Erfindung kann aber auch mit anderen Kodes in RFID-Tags oder mit Kodes auf anderen Trägern (wie zum Beispiel Strichkodes) eingesetzt werden. Die Kodes sind aber vorzugsweise einmalig und können also zur eindeutigen individuellen Identifizierung von Einzelstücken dienen.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0016" num="0016">Gemäss dem EPC-Global System enthält zum Beispiel jeder Kode oder jede Identifizierungsnummer drei Sets von Daten. Ein Set von Daten identifiziert einen Produkthersteller, ein zweites Set gibt den exakten Typ des Produkts an und ein drittes Set ist eine Seriennummer, die jedes individuelle Produkt individuell identifiziert.</p>
<p id="p0017" num="0017">Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform, die in Fig. 1 schematisch dargestellt ist, lässt sich das Verfahren der Erfindung vorzugsweise mit Produkten 11, 12, 13, 14, 15 verschiedenen Typs und möglicherweise von verschiedenen Herstellern anwenden. Jedes individuelle Produkt 11-15 ist mit einem einmaligen Kode gekennzeichnet. Der Kode ist vorzugsweise in einem RFID-Tag 91, 92, 93, 94, 95 gespeichert, welcher an das entsprechende Produkt 11, 12, 13, 14, 15 gebunden ist. Der RFID-Tag 91-95 wird vorzugsweise fest mit dem gekennzeichneten Produkt 11-15 verbunden, um einen Austausch des Kodes zu vermeiden. Vorzugsweise kann der RFID-Tag 91-95 nicht mehr vom Produkt 11-15 weggenommen werden, ohne dadurch den Tag 91-95 und/oder das Produkt 11-15 endgültig zu beschädigen und/oder zu zerstören.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die RFID-Tags 91-95 umfassen je eine Antenne und eine integrierte Schaltung mit einem Speicherbereich zur Speicherung des einmaligen Kodes in digitaler Form. Die Antenne und die integrierte Schaltung sind zum Beispiel in einer selbstklebenden Etikette integriert, die auf das zu identifizierende Produkt geklebt wird. Andere Typen von RFID-Tags sind aber im Rahmen der Erfindung auch einsetzbar. Gewisse RFID-Tags bestehen zum Beispiel aus einem Kunststoffplättchen, in welchem die Antenne und die integrierte Schaltung zum Beispiel beim Giessen des Plättchens eingegossen wurden. Noch andere Tags werden direkt bei der Herstellung des Produktes im Produkt selber integriert, zum Beispiel eingegossen. Zur Kennzeichnung von Esswaren oder Getränken wird das Tag 93, 94, 95 zum Beispiel in oder auf der Packung 13, 14, 15 angebracht.</p>
<p id="p0019" num="0019">Gemäss dem heutigen EPC-Standard dient der einmalige Kode hauptsächlich der individuellen Kennzeichnung des individuellen Produkts 11-15 von seiner Herstellung bis zu seinem Endverkauf und erlaubt somit<!-- EPO <DP n="5"> --> eine vollständige Rückverfolgbarkeit des Verteilungsprozesses. Im Rahmen der Erfindung kann aber der Kode während des ganzen Lebenslaufs des Produkts 11-15 benützt werden, um zum Beispiel bestimmte Prozesse des Kundendienstes wie zum Beispiel Reparatur- und/oder Wartungsprozesse überwachen und möglicherweise vereinfachen zu können.</p>
<p id="p0020" num="0020">Der Kode wird an bestimmten Zeitpunkten und möglicherweise an verschieden Orten mittels RFID-Lesern gelesen, zum Beispiel wann das Produkt 11-15 seine Herstellungsstelle verlässt, wann es verkauft wird, usw. Gemäss dem EPC-Standard sind die RFID-Leser 40 vorzugsweise an einen oder mehrere sogenannten Savant Computern 41 angeschlossen, welche mit einem ONS (Object Name Service) Server 42 über ein Telekommunikationsnetzwerk 3 (zum Beispiel über ein lokales Netz oder über das Internet) in Verbindung sind. Der Savant Computer 41 hat die Möglichkeit, mit einem bestimmten (zum Beispiel durch dem Leser 40 gelesenen) EPC-Kode eine Abfrage an den ONS Server 42 zu senden, um die Adresse einer oder mehrerer PML (Physical Markup Language) Seiten zu erhalten, welche statische und/oder dynamische Daten über das entsprechende Produkt 11-15 enthalten und die auf einem oder mehreren am Netz 3 angeschlossenen Computer gespeichert sind. Statische Daten umfassen zum Beispiel den Typ des Produkts, Gebrauchsanweisungen, usw. Dynamische Daten umfassen zum Beispiel den momentanen Standort des Produkts 11-15, die momentane Lagertemperatur, usw. Der Savant Computer 41 kann vorzugsweise auch neue Informationen auf der PML Seite hinzufügen und/oder die bestehende Information auffrischen.</p>
<p id="p0021" num="0021">Mit diesem System können bestimmte Prozesse der Verteilung, der Lagerung und/oder des Detailverkaufs vereinfacht und/oder besser kontrolliert werden.</p>
<p id="p0022" num="0022">Andere Systeme zur individuellen Rückverfolgbarkeit von individuellen Produkten sind aber im Rahmen der Erfindung auch möglich. Beim Lesen des RFID-Tags oder des Strichkodes eines individuellen Produkts wird aber vorzugsweise nur der einmalige Kode gelesen, während die restlichen statischen und dynamischen Daten über das entsprechende Produkt in<!-- EPO <DP n="6"> --> einer oder mehreren Datenbanken gespeichert sind und mit Hilfe des Kodes zugänglich sind.</p>
<p id="p0023" num="0023">Die gekennzeichneten Produkte 11-15 umfassen zum Beispiel:
<ul id="ul0002" list-style="none">
<li>■ verschiedene Typen von elektronischen Geräten 11, die für eine effizientere Verteilung und beispielsweise zur Kontrolle der Garantie eine eindeutige individuelle Identifizierung erfordern;</li>
<li>■ verschiedene Esswaren oder Getränke 13, 14, 15, die für eine bessere Qualitätskontrolle eine vollständige Rückverfolgbarkeit benötigen;</li>
<li>■ Kleidung 12.</li>
</ul></p>
<p id="p0024" num="0024">Die oben zitierten Produkte sind nur als illustrative Beispiele angegeben. Im Rahmen der Erfindung können die Produkte 11-15 irgendwelche Produkte umfassen, die aus irgendeinem Grund eine individuelle Kennzeichnung brauchen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Jeder RFID-Tag 91-95 umfasst vorzugsweise einen Speicherbereich, welcher nur einmal beschreibbar ist. Dieser Speicherbereich ist zum Beispiel ein ROM (read-only memory). Der entsprechende Kode wird vorzugsweise in diesem Speicherbereich gespeichert, damit er nicht mehr gelöscht und/oder geändert werden kann. Gewisse Tags umfassen aber möglicherweise auch einen weiteren Speicherbereich, zum Beispiel ein PROM (programmable ROM), ein EEPROM (electrically erasable PROM), usw., in welchen andere (möglicherweise temporäre) Daten gespeichert und wieder gelöscht werden können.</p>
<p id="p0026" num="0026">Wenn das Produkt 11-15 zum Beispiel ausser Betrieb ist, verbraucht wurde, oder einfach nicht mehr benutzt wird, wird gemäss einer Ausführungsform der Erfindung das Produkt 11-15 oder nur ein Teil davon, an welchen das Tag 91-95 gebunden ist, zu einem Sammelpunkt 2 gebracht.<!-- EPO <DP n="7"> --> Im Falle von gewissen Esswaren oder Getränken 13, 14, 15 wird zum Beispiel nur die Packung (worauf das Tag 93, 94, 95 geklebt wurde) zum Sammelpunkt 2 gebracht.</p>
<p id="p0027" num="0027">Der Sammelpunkt 2 umfasst zum Beispiel einen Container 20 in einer öffentlichen Anlage, in einem Geschäft, bei einer Behörde, usw. Im Sammelpunkt 2 können vorzugsweise unterschiedliche Typen von Produkten 11-15 in einem einzigen oder mehreren Containern 20 entsorgt werden. Im Rahmen der Erfindung können gewisse Sammelpunkte nur bestimmte Produkte (wie zum Beispiel Produkte von einem gewissen Hersteller, eines gewissen Typs, usw.) annehmen, während andere Sammelpunkte alle Produkte annehmen, die durch einen bestimmten Typ von Tag und/oder von Kode gekennzeichnet sind. Gewisse Sammelpunkte werden zum Beispiel durch selbstständige Strukturen oder durch die Hersteller selber verwaltet.</p>
<p id="p0028" num="0028">Im Sammelpunkt 2 wird der Kode des zu entsorgenden Produktes 11-15 gelesen, indem zum Beispiel der RFID-Tag 91-95 des Produktes mit einem RFID-Leser 40 vorzugsweise automatisch gelesen wird.</p>
<p id="p0029" num="0029">Der Sammelpunkt 2 umfasst zum Beispiel einen Container 20 mit verschiedenen Öffnungen 21-26 für verschiedene Produkte. Neben den Öffnungen 21-26 sind zum Beispiel ein oder mehrere RFID-Leser 40 angeordnet, welche den RFID-Tag 91-95 des Produktes 11-15 automatisch lesen, wenn das Produkt 11-15 durch die jeweilige Öffnung 21-26 in den Container entsorgt wird.</p>
<p id="p0030" num="0030">Gemäss einer weiteren Ausführungsform umfasst der Sammelpunkt 2 einen Container 20 mit einer oder mehreren Öffnungen 21-26, die nur dann aufgehen, wenn ein gültiger Kode gelesen wird. Im Sammelpunkt 2 sind zum Beispiel auf dem Container 20 ein oder mehrere RFID-Leser 40 vorhanden. Falls ein Produkt 11-15 an den Sammelpunkt 2 gebracht wird, wird zum Beispiel der RFID-Tag 91-95 des zu entsorgenden Produktes 11-15 durch einen von diesen Lesern 40 gelesen. Wenn der eingelesene Kode zum Beispiel gewisse Kriterien erfüllt, wird der Container 20 geöffnet. Besitzt<!-- EPO <DP n="8"> --> der Container 20 mehrere Öffnungen 21-26, geht vorzugsweise nur die Öffnung auf, die für das zu entsorgenden Produkt bestimmt ist. Nachdem das Produkt in den Container 20 geworfen wurde und/oder nach einer bestimmten Zeit, schliesst sich der Container 20 wieder.</p>
<p id="p0031" num="0031">Nachdem das Produkt 11-15 in den Container 20 geworfen wurde, wird vorzugsweise sein RFID-Tag 91-95 (zum Beispiel durch einen weiteren nicht dargestellten RFID-Leser) im Container 20 noch einmal gelesen, um zu kontrollieren, dass sich das Produkt 11-15 oder zumindest sein RFID-Tag 91-95 wirklich im Container 20 befindet. Andere Kontrollmethoden (zum Beispiel mit Hilfe von Videoüberwachung, Wiegen des Inhaltes des Containers 20, usw.) sind aber im Rahmen der Erfindung auch möglich.</p>
<p id="p0032" num="0032">In einer weiteren Ausführungsform wird der Sammelpunkt 2 vollständig oder zumindest teilweise manuell betrieben. Das zu entsorgende Produkt 11-15 wird zum Beispiel einer Person ausgehändigt, die den RFID-Tag 91-95 mit einem RFID-Leser liest. Das Produkt 11-15 wird dann (zum Beispiel durch diese Person) manuell in einen Container oder auf ein Gestell entsorgt.</p>
<p id="p0033" num="0033">Die oben beschriebenen Typen von Sammelpunkten 2 sind als Beispiel angegeben. Weitere Ausführungsformen von Sammelpunkten sind im Rahmen der Erfindung auch möglich. Gemäss dem Verfahren der Erfindung können Sammelpunkte verschiedenen Typs zusammen eingesetzt werden.</p>
<p id="p0034" num="0034">In einer noch weiteren Ausführungsform wird der RFID-Tag 91-95 des zu entsorgenden Produktes 11-15 durch den RFID-Leser 43 eines Mobilgeräts 8 gelesen. Das Mobilgerät 8 ist zum Beispiel ein Mobiltelefon, ein PDA, usw., welches einen RFID-Leser 43 und vorzugsweise eine Schnittstelle zu einem Telekommunikationsnetzwerk 7 aufweist. Gemäss dieser Ausführungsform des Verfahrens wird der Kode des zum Beispiel nicht mehr benutzten oder verbrauchten Produkts 11-15 durch den letzten Benutzer oder den Besitzer des Produktes beispielsweise mit dessen Mobilgerät 8 gelesen.<!-- EPO <DP n="9"> --> Das Produkt 11-15 wird dann entweder zu einem Sammelpunkt 2 gebracht, wo die eigentliche Entsorgung des Produktes möglicherweise (zum Beispiel durch ein erneutes Lesen des RFID-Tags 91-95) kontrolliert wird, oder einfach in einen Mülleimer geworfen. Mit dem gelesenen Kode wird dann durch das Mobilgerät 8 dem Verfolgungssystem eine Meldung über das Telekommunikationsnetzwerk 7 gesendet, um dieses zu informieren, dass das entsprechende Produkt 11-15 nicht mehr benutzt wird und möglicherweise entsorgt und/oder vernichtet wurde. Gemäss dieser Ausführungsform kann somit dem Benutzer ein Pfand für die Wiederverwertung des Kodes und/oder des Produkts 11-15 zum Beispiel auf seiner Telefonrechnung oder auf einer Vorauszahlungskarte gutgeschrieben werden. Auf gleiche Weise können ihm auch die Kosten der Wiederverwertung oder der Entsorgung des Produkts 11-15 verrechnet werden.</p>
<p id="p0035" num="0035">Nach dem Lesen des Kodes im Sammelpunkt 2 und/oder mit Hilfe des Mobilgeräts 8 wird das entsprechende Produkt 11-15 in den jeweiligen Verfolgbarkeitssystemen als nicht mehr verfolgt eingetragen. Es wird also in den Datenverarbeitungssystemen zum Verfolgen des entsprechenden Produkts 11-15 auf Basis der Daten aus dem Kodeleser, welcher je nach Träger des Kodes zum Beispiel ein RFID-Leser oder ein Strichkode-Leser ist, festgestellt, dass das gelesene Kode neu verfügbar ist.</p>
<p id="p0036" num="0036">In einem System nach EPC-Standard wird zum Beispiel mit dem gelesenen Kode eine ONS-Abfrage an einen ONS-Server 42 gesendet, um die Adresse der PML-Seite (oder Seiten, die Daten über das Produkt 11-15 enthalten) zu erfahren. In einer Ausführungsform wird auf mindestens einer PML-Seite die Information eingetragen, dass das entsprechende Produkt 11-15 durch das System nicht mehr verfolgt wird. In einer anderen Ausführungsform wird diese Information auf einer neuen PML-Seite eingetragen. Die das Produkt 11-15 betreffenden PML-Seiten werden zum Beispiel gleich archiviert und vielleicht nach einer gewissen Zeit gelöscht.</p>
<p id="p0037" num="0037">Der Hersteller 5 des Produktes 11-15 wird vorzugsweise zum Beispiel durch die Änderung der PML-Seite oder durch eine Datenmeldung gleich informiert, dass das Produkt 11-15 im Verfolgbarkeitssystem nicht<!-- EPO <DP n="10"> --> mehr verfolgt wird und dass der entsprechende einmalige Kode wieder verfügbar ist. Der neu verfügbare Kode wird vorzugsweise dem Hersteller 5 des vorher mit diesem Kode gekennzeichneten individuellen Produkts 11-15 zur Kennzeichnung eines neuen individuellen Produkts angeboten.</p>
<p id="p0038" num="0038">Wird der Sammelpunkt 2 durch eine vom Hersteller unabhängige Struktur verwaltet, wird der neu verfügbare Kode zum Beispiel dem Hersteller 5 verkauft. In einer Ausführungsform wird ausserdem dem Hersteller 5 auf Basis des gelesenen Kodes die Wiederverwertung des entsprechenden Produkts 11-15 verrechnet.</p>
<p id="p0039" num="0039">Der RFID-Tag 91-95, welcher das nicht mehr zu verfolgende Produkt 11-15 kennzeichnet und welcher mit diesem vorzugsweise verbunden ist, wird nach dem Lesen des wiederzuverwertenden Kodes vorzugsweise vernichtet und/oder es wird im RFID-Tag eingeschrieben, dass der entsprechende Kode wiederverwertet wurde, damit der Leser bei einem eventuellen nächsten Lesen des RFID-Tags 91-95 gleich informiert wird, dass der RFID-Tag nicht mehr gültig ist.</p>
<p id="p0040" num="0040">Um Datenkonflikte im Verfolgbarkeitssystem zwischen zwei nacheinanderfolgenden mit dem gleichen einmaligen Kode gekennzeichneten Produkten zu vermeiden, wird in einer Ausführungsform der Erfindung der neu verfügbare einmalige Kode nur nach einer gewissen Zeit und/oder nach der endgültigen Vernichtung des mit diesem Kode markierten RFID-Tags (oder Strichkodes) zur Kennzeichnung eines neuen individuellen Produkts freigestellt.</p>
<p id="p0041" num="0041">Sollte der Hersteller 5 an der Wiederbenützung der neu verfügbaren Kodes nicht interessiert sein, hat er dann die Möglichkeit diesen zu vermarkten, indem er ihn zum Beispiel einzeln oder in Gruppen von einigen nacheinanderfolgenden Kodes direkt einem interessierten Erwerber 6 anbietet, welcher seine eigenen Produkte damit kennzeichnen wird, oder indem er sie an Auktionen (zum Beispiel durch externe Strukturen) verkaufen lässt. Die Erwerber 6 der neu verfügbaren einmaligen Kodes sind zum Beispiel Hersteller, die sie dann benützen werden, um ihre neuen<!-- EPO <DP n="11"> --> Produkte damit zu identifizieren, weil sie zum Beispiel nicht mehr genug Kodes zu Verfügung haben, um ihre kurz- bis langfristig geplante Produktion zu decken.</p>
<p id="p0042" num="0042">Im Rahmen der Erfindung sind mehrere Methoden zur Vermarktung der neu verfügbaren Kodes einsetzbar.</p>
<p id="p0043" num="0043">in einer Ausführungsform der Erfindung werden die neu verfügbaren Kodes zum Beispiel den verschiedenen Erwerbern 6 auf Basis eines Prioritätssystems angeboten. Die Kodes werden zuerst einem ersten Erwerber angeboten. Sollte dieser die Offerte ablehnen, werden sie dem zweiten Erwerber angeboten, usw. Die Priorität kann zum Beispiel auf Basis des Erwerbsdatums und/oder auf Basis anderer Kriterien gesetzt werden.</p>
<p id="p0044" num="0044">In einer anderen Ausführungsform werden zum Beispiel regelmässig Auktionen zusammengestellt, wo neu verfügbare Kodes verkauft werden. Diese Auktionen finden zum Beispiel an einem bestimmten Ort, gleichzeitig in mehreren Orten und/oder über das Internet statt.</p>
<p id="p0045" num="0045">In noch einer anderen Ausführungsform gibt es eine Börse für neu verfügbare Kodes. Hersteller 5, die gewisse Kodes nicht mehr benutzen wollen (oder deren Vertreter) bieten sie für einen bestimmten Anfangspreis an dieser Börse an, wo potentielle Erwerber 6 sie kaufen können. Die Börse ist zum Beispiel eine elektronische Börse, die über ein Datennetzwerk 3 (wie zum Beispiel das Internet) betrieben wird. Die Erwerber 6 haben zum Beispiel einen freien oder zahlungspflichtigen Dienst abonniert, um Zugang zur Börse zu erhalten und/oder um einen Hinweis zu erhalten, wenn Kodes, die sie interessieren können (zum Beispiel aufgrund von vorgängig durch den Interessenten angegebenen Kriterien) angeboten werden.</p>
<p id="p0046" num="0046">Eine Kombination dieser verschiedenen oben beschriebenen Methoden zur Vermarktung der neu verfügbaren Kodes ist im Rahmen der Erfindung auch möglich.<!-- EPO <DP n="12"> --></p>
<p id="p0047" num="0047">In einer Ausführungsform der Erfindung werden die neu verfügbaren einmaligen Kodes, die vom entsprechenden Hersteller 5 nicht benützt werden einfach beiseite gelegt, bis sie wieder gebraucht werden, oder sie werden zum Beispiel dem herausgebenden Organismus zurückgegeben.</p>
<p id="p0048" num="0048">In der obigen Ausführungsform der Erfindung, wird der Kode des zum Beispiel nicht mehr benützt und/oder der Kode des verbrauchten Produkts 11-15 vor der Entsorgung des Produktes 11-15 gelesen und dann wiederverwertet. In einer anderen Ausführungsform der Erfindung entscheidet der Hersteller 5, dass bestimmte einmalige Kodes, die zur individuellen Kennzeichnung seiner Produkte benützt wurden, nach einer bestimmten Zeit wieder benützt werden können, ohne dass eine Meldung zur Bestätigung der Vernichtung oder des Verbrauchs des Produktes 11-15 nötig ist. Es wird also in den Datenverarbeitungssystemen zum Verfolgen der Produkte auf Basis einer Zeitspanne zum Beispiel ab der Herstellung der jeweiligen Produkte festgestellt, dass die entsprechenden Kodes neu verfügbar sind. Diese Ausführungsform der Erfindung wird zum Beispiel bei der Kennzeichnung von Esswaren oder Getränken 13, 14, 15 benützt, die nach einer gewissen Zeit mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr auf dem Markt sind.</p>
<p id="p0049" num="0049">Mit dem Verfahren der Erfindung werden mindestens ein Teil der nicht mehr benutzten einmaligen Kodes wiederverwertet. Die Kodes werden unabhängig von ihren Trägern, d.h. vom RFID-Tag 91-95 oder vom Strichkode wiederverwertet.</p>
</description><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Wiederverwertung von einmaligen Kodes zur individuellen Kennzeichnung von individuellen Produkten (11-15), wobei die besagten Kodes je in einem RFID-Tag (91-95) gespeichert oder in Form eines Strichkodes kodiert sind, das folgende Schritte umfasst:
<claim-text>- Feststellung in einem Datenverarbeitungssystem beispielsweise auf Basis von Daten aus Kodeleser und/oder auf Basis einer Zeitspanne, dass ein einmaliger Kode, der ein nicht mehr zu verfolgendes Produkt (11-15) individuell kennzeichnet, neu verfügbar ist,</claim-text>
<claim-text>- Anbieten des besagten neu verfügbaren Kodes zur individuellen Kennzeichnung von einem anderen Produkt.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren gemäss dem vorherigen Anspruch, wobei die besagte Feststellung das Lesen des besagten neu verfügbaren Kodes aus einem RFID-Tag (91-95) oder aus einem Strichkode umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren gemäss dem vorherigen Anspruch, mit dem folgenden zusätzlichen Schritt:
<claim-text>- Vernichtung des besagten RFID-Tags (91-95) oder des besagten Strichkodes.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der Ansprüche 2 oder 3, mit dem folgenden zusätzlichen Schritt:
<claim-text>- Einschreiben im besagten RFID-Tags (91-95) der Wiederverwertung des besagten neu verfügbaren Kodes.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei das besagte Lesen in einem Sammelpunkt (2) zur Wiederverwertung des besagten Produkts (11-15) oder eines Teils des besagten Produkts (11-15) erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei das besagte Lesen mit einem Mobilgerät (8), das einen RFID-Leser (43) oder einen Strichkodeleser und eine Schnittstelle zu einem Telekommunikationsnetzwerk (7) umfasst, erfolgt.<!-- EPO <DP n="14"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren gemäss Anspruch 1, wobei die besagte Feststellung nach einer bestimmten Zeit nach der Herstellung, der Verteilung und/oder dem Endverkauf des besagten Produkts (11-15) beschlossen wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei ein Pfand für die Wiederverwertung des besagten Kodes und/oder des besagten Produktes (11-15) einem Benutzer gutgeschrieben wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei Kosten zur Wiederverwertung des besagten Produktes (11-15) einem Benutzer oder einem Hersteller (5) des besagten Produktes (11-15) verrechnet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei der besagte neu verfügbare Kode ein Datenset zur Kennzeichnung eines Herstellers (5) des besagten Produktes (11-15) umfasst.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren gemäss dem vorherigen Anspruch, wobei der besagte neu verfügbare Kode dem besagten Hersteller (5) zuerst angeboten wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren gemäss dem vorherigen Anspruch, wobei der besagte neu verfügbare Kode durch den besagten Hersteller (5) einem anderen Erwerber (6) angeboten wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei der besagte neu verfügbare Kode verkauft wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei der besagte neu verfügbare Kode in einer Auktion verkauft wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei der besagte neu verfügbare Kode elektronisch verkauft wird.<!-- EPO <DP n="15"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="0016">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei der besagte neu verfügbare Kode per Internet (3) verkauft wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0017" num="0017">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei der besagte neu verfügbare Kode zusammen mit anderen Kodes, die mit dem besagten neu verfügbaren Kode ein gemeinsames Datenset haben, angeboten wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0018" num="0018">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche mit dem folgenden zusätzlichen Schritt:
<claim-text>- Archivierung von Daten über das besagte Produkt (11-15) in einem Verfolgungssystem.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0019" num="0019">
<claim-text>Verfahren gemäss dem vorherigen Anspruch, mit dem folgenden zusätzlichen Schritt:
<claim-text>- Einschreiben der Wiederverwertung des besagten Kodes in die besagten Daten.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0020" num="0020">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der vorherigen Ansprüche, wobei der besagte neu verfügbare Kode ein EPC-Kode ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0021" num="0021">
<claim-text>Verfahren gemäss dem vorherigen Anspruch, mit dem folgenden zusätzlichen Schritt:
<claim-text>- Änderung in einem ONS Server (42) der Zuordnung von mindestens einer dem besagten neu verfügbaren Kode zugeordneten PML-Seite.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0022" num="0022">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der Ansprüche 20 oder 21, mit dem folgenden zusätzlichen Schritt:
<claim-text>- Änderung einer PML-Seite, die Daten über das besagte nicht mehr zu verfolgende Produkt (11-15) enthält.</claim-text></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0023" num="0023">
<claim-text>Verfahren gemäss einem der Ansprüche 20 bis 22, mit dem folgenden zusätzlichen Schritt:<!-- EPO <DP n="16"> -->
<claim-text>- Zuordnung in einem ONS Server (42) einer neuen PML-Seite mit dem besagten neu verfügbaren Kode.</claim-text></claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
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