[0001] Die Erfindung betrifft einen Lufttrockner zum kontaktlosen Trocknen einer durch eine
Herstellungs- und/oder Veredelungsmaschine laufenden Papier-, Karton- oder anderen
Warenbahn, mit auf mindestens eine Seite der Warenbahn gerichteten Luftblasdüsen und
einer Arbeitsbreite, die sich im Wesentlichen über die gesamte Breite der zu trocknenden
Warenbahn erstreckt.
[0002] Unter Warenbahn sollen auch laufende Bahnen aus Metall- oder Kunststofffolien oder
Textilbahnen verstanden werden.
[0003] Ein gattungsgemäßer Lufttrockner, der im Prinzip eine Lufttrocknerhaube darstellt,
enthält alle wesentlichen Elemente zur Lufttrocknung und ist aus der Praxis bereits
bekannt. Diese Lufttrockner bzw. Lufttrocknerhauben werden als Einzelstücke gefertigt,
deren Außenabmessungen dem jeweiligen Bedarf an Trocknungskapazität und die Maschinendimension
(in Abhängigkeit von der Bahnbreite) angepasst sind. Üblich sind heute Lufthaubenlängen
von 2,5 bis 6m. Mit den ständig zunehmenden Bahnbreiten moderner Herstellungs- und/oder
Veredelungs- bzw. Streich- Maschinen und den ständig steigenden Leistungsanforderungen
bezüglich Luftmenge, Temperatur und Luftgeschwindigkeit ergeben sich zunehmend Probleme
mit dieser "klassischen" Konzeption. Dabei gilt, je breiter die Maschine ist, desto
breiter, länger und vor allem höher muss auch die Lufthaube, also der Lufttrockner
sein und über entsprechend hohe Anschlussquerschnitte verfügen. Auch die erforderliche
dickere Isolierung erhöht die Gesamtabmessung und das Gewicht des Trockners bzw. Trockenhaube.
Um bei großen Lufthauben eine gleichmäßige Düsenaustrittsgeschwindigkeit sowohl über
die Arbeitsbreite als auch in Bahnlaufrichtung zu erreichen, ist heute ein mehrstufiges
Luftverteilsystem üblich, das ebenfalls zu einer großen Bauhöhe beiträgt.
[0004] Beispielsweise kann so bei einer modernen Papier- oder Kartonmaschine mit einer Arbeitsbreite
von 10m und einer Haubenlänge von 4 m und einer Haubenhöhe von 3m leicht ein Gewicht
von über 20 Tonnen erreicht werden.
Neben den Schwierigkeiten, die sich hieraus für das Handling bei der Fertigung und
Montage mit entsprechenden Kranen etc. ergeben, wird auch der Transport, insbesondere
der Straßentransport zu einem erheblichen Problem.
[0005] Hinzu kommt, dass bei großen Abmessungen der Lufthaube, d.h. des Trockners, Qualitätsproblemen
durch eine Anpassung der Trocknungskurve an die Erfordernisse nur ungenügend entgegengewirkt
werden kann. Üblicherweise kann über die gesamte Länge der Haube nur eine bestimmte
Luftmenge, Lufttemperatur und Düsenaustrittsgeschwindigkeit eingestellt werden.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Lufttrockner zu entwickeln,
mit dem die Nachteile des Standes der Technik vermeidbar sind.
[0007] Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst durch einen im Kennzeichen des Anspruches 1
angegebenen Lufttrockner, der in Abhängigkeit von der vorgesehenen Trocknerlänge in
Maschinenrichtung (MD- machine direction) aus mindestens zwei einzelnen, modulartig
zusammensetzbaren Segmenten aufbaubar ist.
[0008] Dadurch können einzelne Segmente, die auch als Module bzeichnet werden können, in
kleinerer Dimension hergestellt werden. Diese sind dadurch bedeutend einfacher fertig-
und handhabbar und lassen sich beliebig zu einem Trockner in erforderlicher Dimension
und Trocknungskapazität zusammensetzen. Damit sind die bisherigen großen logistischen
Probleme beseitigt, zumindestens aber minimiert.
[0009] Die Erfinder haben auch erkannt, dass insbesondere bei der Trocknung von gestrichenen
Papier- oder Kartonbahnen die Trocknungsparameter in möglichst kurzen Trocknungszonen
- was durch die Bereitstellung von einzelnen Segmenten bzw. Modulen möglich wird,
variiert werden sollten. Dadurch kann ein unerwünschtes, sogenanntes Mottling auf
der Oberseite der gestrichenen Faserstoffbahn vermieden werden, was sich wiederum
auf eine spätere Bedruckbarkeit günstig auswirkt. Demzufolge sind die erfindungsgemäß
kleiner dimensionierten Segmente hinsichtlich dieses Effektes von besonderer Bedeutung.
[0010] Die Segmente lassen sich zweckmäßig handhaben , wenn sie zwischen 0,3 und 3m, vorzugsweise
zwischen 0,5 und 2m lang sind. Damit sind sie sehr vorteilhaft in Maschinen (Längs-)
Richtung nebeneinander setzbar.
[0011] Zwischen den einzelnen Segmenten können frei verschiebliche Verbindungselemente vorgesehen
sein, mit denen unterschiedliche Wärmedehnungen der einzelnen Segmente bzw. Module
abfang- bzw. ausgleichbar sind.
[0012] Eine Verbesserung des Energiehaushaltes kann dadurch erreicht werden, indem die zusammengesetzten
Segmente eine gemeinsame Außenisolierung besitzen.
Außerdem ist es möglich, dass die einzelnen Segmente gegeneinander thermisch isoliert
sind, was den Wärmehaushalt für die Trocknungsluft optimiert.
[0013] Die erfindungsgemäßen Segmente sind auf einfache Weise in eine Herstellungs- und/oder
Veredelungsmaschine (Streichmaschine) einbaubar, indem sie eine gemeinsame Halterung
zur Anbindung an Stuhlungsteile der besagten Maschine besitzen.
[0014] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann darin bestehen, dass jedes
Segment über ein eigenes Umluftsystem verfügt, mit dem die aus den einzelnen Blasdüsen
austretende Trocknungsluft in ihrer Menge und/oder Temperatur und/oder ihrer Beladung
und/oder Geschwindigkeit in jedem einzelnen Segment individuell einstellbar und gegebenenfalls
regelbar ist, so dass eine zonenweise Beaufschlagung der Faserstoffbahn mit Trocknungsluft
möglich ist.
[0015] Die einzelnen Segmente können aber auch über Sammelanschlüsse an ein gemeinsames
Umluftsystem angeschlossen werden, was eine kostengünstigere Variante darstellt.
[0016] Schließlich können auch einzelne Regel- oder Stellklappen im gemeinsamen Umluftsystem
vorgesehen sein, mit denen Luftmenge bzw. Luftgeschwindigkeit in den einzelnen Segmenten
individuell einstell- oder regelbar sind.
[0017] Der erfindungsgemäße modulartige bzw. baukastenartige Aufbau des Lufttrockners bzw.
der Trockenhaube erlaubt eine Ausführung als selbsttragendes Gebilde. Dadurch kann
das beim Stand der Technik übliche unterstützende und aufwändig herzustellende "Fachwerk"
entfallen.
Hierdurch und durch die bessere Ausnutzung der für die Anschlüsse zur Verfügung stehenden
Flächen kann die Bauhöhe des Trockners insgesamt deutlich reduziert werden.
Die einzelnen Segmente bzw. Module sind dazu zweckmäßigerweise als selbsttragende
Blechkonstruktion ausgeführt.
[0018] Der erfindungsgemäß kontaktlos (also ohne Berührung zur jeweiligen Bahnoberfläche)
arbeitende Trockner lässt sich besonders vorteilhaft innerhalb einer Maschine zur
Herstellung und/oder Veredelung einer Papier-, Karton- oder anderen Faserstoffbahn
einsetzen. Dabei kann er als selbständiges Bahntrockenelement wirken oder in unmittelbarer
Nähe eines Infrarottrockners und/oder eines Bahn-Umlenkelementes, beispielsweise eines
Airturns, an einer oder beiden Bahnseiten der Faserstoffbahn angeordnet sein, je nachdem
ob eine einseitige oder beidseitige Beschichtung der Faserstoffbahn stattgefunden
hat.
Eine frische Auftragsschicht wird dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen.
[0019] Der Trockner ist leichter als bisher herstell- und auch transportierbar, ermöglicht
aber vor allem die heute geforderten enorm großen Arbeitsbreiten und Trocknungsleistungen.
[0020] Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert
werden:
Es zeigen in schematischer Darstellung:
Figur 1:
eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Lufttrockners im Querschnitt
Figur 2 :
eine Ansicht auf den erfindungsgemäßen, perspektivisch gezeichneten Lufttrockner
Figur 3:
eine schematische Ansicht von oben auf den erfindungsgemäßen Lufttrockner
Figur 4 bis 6:
Varianten der Einstellmöglichkeiten der Trocknungsluft
Figur 7:
eine Einbaumöglichkeit des erfindungsgemäßen Lufttrockners innerhalb einer Streichmaschine
[0021] In den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
[0022] In der
Figur 1 ist ein erfindungsgemäßer Lufttrockner 1 im Querschnitt dargestellt. Er besteht aus
einzelnen modulartig zusammengesetzten Segmenten bzw. Modulen 2 (im Weiteren aber
nur als Segmente bezeichnet). Im Beispiel bilden drei Segmente 2, die nebeneinander
in Maschinenrichtung (machine direction, bzw. MD-Richtung) gesetzt sind, den Lufttrockner
1. Je nach aufzubauender Größe könnte noch wenigstens ein weiteres Segment hinzugefügt
werden. Im oberen Teil 2.1 des wenigstens einen bzw. der Segmente 2 befinden sich
Sauganschlüsse, während der untere Teil 2.2 Blasanschlüsse beinhaltet, die in Luftblasdüsen
3 münden, die auf die zu trocknende Warenbahn 4 gerichtet sind.
[0023] Die einzelnen Segmente 2 sind zwischen 0.3 und 3m, vorzugsweise 0,5 und 2m lang.
[0024] Bei einer Arbeitsbreite AB (s. Fig.2) von 11 m ist beispielsweise eine Austrittsgeschwindigkeit
an den Luftblasdüsen 3 von 70m/s und eine Arbeitstemperatur in den Segmenten 2 von
ca. 450°C einstell- und gegebenenfalls auch regelbar.
[0025] Die einzelnen Segmente können gegeneinander thermisch isoliert sein, was mit der
positionszahl 5 angedeutet sein soll.
Die
Figur 1 zeigt auch, dass die Segmente 2 eine gemeinsame Außenisolierung 6 aufweisen.
[0026] In
Figur 2 ist eine Ansicht auf einen gesamten Lufttrockner 1 gezeigt, der oberhalb einer in
Laufrichtung L laufenden Warenbahn 4 aus Papier angeordnet ist. Dabei sind Sammelanschlüsse
7 und 8 für Saug- und Blasluft dargestellt, die wiederum an ein gemeinsames hier nicht
näher dargestelltes Umluftsystem anschließbar sind.
Die Anschlüsse 7 für Blasluft münden in den unteren Teil 2.2 der Segmente 2 und die
Anschlüsse 8 für die Saugluft in den oberen Teil 2.1.
[0027] Aus
Figur 2 ist noch entnehmbar, dass einzelne Stellklappen 9 vorgesehen sind, mit denen die
Luftmenge bzw. die Luftgeschwindigkeit in den einzelnen Segmenten 2 individuell einstellbar
und gegebenenfalls auch regelbar sind.
[0028] Die
Figur 3 zeigt ein Schema, des aus einzelnen Segmenten 2 aufgebauten Lufttrockners 1 von oben
gesehen. Es soll hierbei deutlich gemacht werden, dass zwischen den einzelnen Segmenten
bzw. Modulen frei verschiebliche Verbindungselemente 13 nach Art einer Linearführung,
sowie an der Führerseite FS und Triebseite TS der Maschine Halterungen 14 vorgesehen
sind. Diese Verbindungselemente 13 und Halterungen 14 lassen unterschiedliche Wärmedehnungen
der einzelnen Segmente zu, indem sie diese spannungsarm abfangen.
[0029] Die
Figur 4 zeigt eine erste Variante der Einstellung der benötigten Trocknungsluft, welche vom
erfindungsgemäßen Lufttrockner abgegeben werden soll. Bei dieser ersten Variante sind
gleiche Trocknungsbedingungen in allen Segmenten 2 vorgesehen. Die Segmente 2 sind
an ein gemeinsames Umluftsystem 10 angeschlossen, wobei in dieses ein Ventilator 11
und eine Beheizungseinrichtung 12 eingebunden ist.
[0030] Die
Figur 5 zeigt eine zweite Variante der Einstellung der benötigten Trocknungsluft, wobei hier
im Gegensatz zur ersten Variante gem. Figur 4, mittels eingebauter Regel- oder Stellklappen
9 unterschiedliche Luftmengen in die einzelnen Segmenten 2 einleitbar sind.
[0031] Die
Figur 6 zeigt eine dritte Variante der Einstellung der benötigten Trocknungsluft, aber hier
gegenüber der gezeigten Variante 2 gemäß Figur 5, zusätzlich unterschiedlich einstellbare
Lufttemperaturen, wozu in jede zum Segment 2 führende Luftleitung eine gesonderte
Beheizungseinrichtung 12 eingebaut ist.
[0032] In
Figur 7 ist eine Einbaumöglichkeit eines erfindungsgemäßen Lufttrockners 1 innerhalb einer
Streichmaschine gezeigt.
Man erkennt, dass eine Faserstoffbahn 4 von unten her zunächst über eine Leitwalze
15 einem sogenannten "Speedcoater" 16 zuläuft. Der Speedcoater ist ein Auftragswerk,
mit dem ein flüssiges bis pastöses Medium zu Veredelungszwecken bzw. zur Verbesserung
einer späteren Bedruckbarkeit auf eine oder beide Bahnseiten aufgebracht wird. Im
gezeigten Beispiel erfolgt der Auftrag des Auftragsmediums M zugleich auf beide Bahnseiten.
Das erfolgt in indirekter Weise, indem jeweils ein Auftragsaggregat 16a (z. B. eine
Auftragsdüse) an eine Auftragswalze 16b das Medium M abgibt, die wiederum im Pressnip
N, den beide Walzen 16b miteinander bilden, das Medium M an die jeweilige Bahnseite
übertragen wird. Anschließend wird die frisch beschichtete Bahn 4 mit Infrarottrocknern
17 vorgetrocknet, danach mittels einer Umlenkeinheit (z.B. einem sogenannten Airturn)
18 umgelenkt und schließlich jede Bahnseite mit erfindungsgemäßen Lufttrocknern 2
fertig getrocknet. Diese Vortrocknung, Umlenkung und Nachtrocknung erfolgen kontaktlos.
so dass die frische Auftragsschicht ohne Beschädigungen davonzutragen, ihre erreichte
Qualität beibehält und die Faserstoffbahn in Laufrichtung L weiteren gewünschten Behandlungsschritten,
wie Fertigtrocknung innerhalb einer Trockengruppe mit Trockenzylindern und/oder Glättung
und/oder weiteren Beschichtungsvorgängen bis hin zur Aufrollung zuführbar ist.
1. Lufttrockner (1) zum kontaktlosen Trocknen einer durch eine Herstellungs- und/oder
Veredelungsmaschine laufenden Papier-, Karton - oder anderen Warenbahn (4), mit
auf mindestens eine Seite der Faserstoffbahn (4) gerichteten Luftblasdüsen (3) und
einer Arbeitsbreite (AB), die sich im Wesentlichen über die gesamte Breite (B) der
zu trocknenden Warenbahn (4) erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, dass
er in Abhängigkeit von der vorgesehenen Länge des Trockners (1) in Maschinenrichtung
(MD) gesehen, aus mindestens zwei einzelnen zusammensetzbaren Segmenten (2) modulartig
aufbaubar ist.
2. Lufttrockner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die einzelnen in Maschinenrichtung (MD) nebeneinander setzbaren Segmente (2) zwischen
0,3 und 3m, vorzugsweise zwischen 0,5 und 2m lang sind.
3. Lufttrockner nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
die zusammengesetzten Segmente (2) eine gemeinsame Außenisolierung (6) besitzen.
4. Lufttrockner nach Anspruch 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass
die einzelnen Segmente (2) gegeneinander durch wenigstens eine thermische Schicht
(5) isoliert sind.
5. Lufttrockner nach Anspruch 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Segmente (2) über eine gemeinsame Halterung an Stuhlungsteile (S) der Herstellungs-
und/oder Veredelungsmaschine angebaut sind.
6. Lufttrockner nach Anspruch 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die aus den einzelnen Blasdüsen (3) austretende Trocknungsluft in ihrer Menge und/oder
Temperatur und/oder ihrer Geschwindigkeit und/oder ihrer Beladung bzw. Feuchtigkeit
in jedem einzelnen Segment (2) über ein eigenes Umluftsystem individuell einstellbar
und/oder regelbar sind.
7. Lufttrockner nach Anspruch 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
frei verschiebliche Verbindungselemente (13) vorgesehen sind, mit denen unterschiedliche
Wärmedehnungen der einzelnen Segmente (2) abfang- bzw. ausgleichbar sind.
8. Lufttrockner nach Anspruch 1 bis 5 und 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Segmente (2) über Sammelanschlüsse für Blas- und Saugluft (7, 8) an ein gemeinsames
Umluftsystem (10) anschließbar sind.
9. Lufttrockner nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
einzelne Regel- und/oder Stellklappen (9) vorgesehen sind, mit denen die Luftmenge
bzw. Luftgeschwindigkeit in den einzelnen Segmenten (2) individuell einstellbar und
gegebenenfalls regelbar sind.
10. Lufttrockner nach einem oder mehren der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass
die einzelnen Segmente (2) als selbsttragende Blechkonstruktion ausgeführt sind.
11. Lufttrockner nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass
er innerhalb einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredelung einer Papier-, Karton-
oder anderen Faserstoffbahn eingesetzt ist und dabei als selbständiges Bahntrockenelement
wirkt oder in unmittelbarer Nähe eines Infrarotrockners (17) und/oder eines Bahn-
Umlenkelementes(18), beispielsweise eines Airturns, an einer oder beiden Seiten der
Faserstoffbahn (4) angeordnet ist.