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<ep-patent-document id="EP04023740B1" file="EP04023740NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1630758" kind="B1" date-publ="20080102" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-2">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESI....FIRO..CY..TRBGCZEEHUPLSK................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 Ver 2.3  (20 Nov 2007) -  2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1630758</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20080102</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>04023740.6</B210><B220><date>20041006</date></B220><B240><B241><date>20060421</date></B241><B242><date>20060616</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>04020577</B310><B320><date>20040831</date></B320><B330><ctry>EP</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20080102</date><bnum>200801</bnum></B405><B430><date>20060301</date><bnum>200609</bnum></B430><B450><date>20080102</date><bnum>200801</bnum></B450><B452EP><date>20070712</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>G08B  17/107       20060101AFI20060117BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>G08B  29/20        20060101ALI20060117BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>G08B  29/24        20060101ALI20060117BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Streulicht-Rauchmelder</B542><B541>en</B541><B542>Scattered light smoke detector</B542><B541>fr</B541><B542>Capteur de fumée à lumière disperse</B542></B540><B560><B561><text>JP-A- 11 160 238</text></B561><B561><text>US-A- 5 726 633</text></B561><B561><text>US-B1- 6 218 950</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Kaelin, August, Dr.</snm><adr><str>Bodenfeldstrasse 21</str><city>8906 Bonstetten</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>Lippuner, Dani, Dr.</snm><adr><str>Im Baenz 4</str><city>8902 Urdorf</city><ctry>CH</ctry></adr></B721><B721><snm>Marbach, Giuseppe, Dr.</snm><adr><str>Pappelweg 13</str><city>5503 Schafisheim</city><ctry>CH</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Siemens Schweiz AG</snm><iid>00217622</iid><irf>2004P16816EP</irf><adr><str>Albisriederstrasse 245</str><city>8047 Zürich</city><ctry>CH</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Dittrich, Horst</snm><iid>00025048</iid><adr><str>c/o Siemens AG, 
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<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft einen Streulicht-Rauchmelder mit einer opto-elektronischen Anordnung zur Messung von Streusignalen unter einem Vorwärts- und einem Rückwärtsstreuwinkel, und mit einer Auswerteelektronik für die Gewinnung eines Messwerts aus den Streusignalen und den Vergleich eines von diesem abgeleiteten Alarmwerts mit einer Alarmschwelle.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die <patcit id="pcit0001" dnum="JP11160238A"><text>JP 11 160238 A</text></patcit> beschreibt einen photoelektrischen Ionisations-Rauchmelder zum Unterscheiden von weissen und schwarzen Rauch. Dafür werden zumindest zwei Lichtempfänger verwendet, sodass das ausgesandte Licht von einem Lichtsender unter verschiedenen Streuwinkeln empfangen werden kann. Durch eine Auswertung des empfangen Lichtes wird dann eine Unterscheidung zwischen weissem und schwarzen Rauch gemacht.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die <patcit id="pcit0002" dnum="US6218950B1"><text>US 6218950 B1</text></patcit> beschreibt einen Streulichtmelder zur Evaluierung von Streulichtsignalen. Der mikroprozessor-basierte Streulichtmelder misst Streulichtsignale bei zwei Streulichtwinkeln und bestimmt einen Alarmparameter. Ein Alarmwert wird bestimmt durch das Verhältnis der Streulichtsignale und anschliessenden Vergleich mit dem bestimmten Alarmparameter.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die <patcit id="pcit0003" dnum="US5726633A"><text>US 5726633</text></patcit> beschreibt einen Multi-Sensor-Rauchmelder der zumindest einen lonisations- und einen photoelektrischen Sensor aufweist. Für jeden Sensor-Output werden Koeffizienten bestimmt und in einer Verarbeitungsarbeit entsprechend kombiniert.</p>
<p id="p0005" num="0005">Es ist schon lange bekannt, dass das bei Vorwärts- und Rückwärtsstreuung die beiden Streulichtanteile für verschiedene Arten von Bränden in charakteristischer Weise verschieden sind. Dieses Phänomen ist beispielsweise in der <patcit id="pcit0004" dnum="WO8401950A"><text>WO-A-84/01950</text></patcit> (=<patcit id="pcit0005" dnum="US4642471A"><text>US-A-4 642 471</text></patcit>) beschrieben, wo unter anderem offenbart ist, dass sich das für verschiedene Raucharten unterschiedliche Verhältnis der Streuung bei kleinem Streuwinkel zur Streuung bei grossem Streuwinkel zur Erkennung der Rauchart ausnützen lässt. Der grössere Streuwinkel könne auch über 90° gewählt werden, was eine Auswertung der Vorwärts- und der Rückwärts-Streuung bedeutet. Bei einem in der <patcit id="pcit0006" dnum="EP1022700A"><text>EP-A-1 022 700</text></patcit> (= <patcit id="pcit0007" dnum="US6218950B"><text>US-B-6 218 950</text></patcit>) beschriebenen Streulicht-Rauchmelder der eingangs genannten Art wird aus den Streusignalen ein Hell-/Dunkel-Quotient berechnet,<!-- EPO <DP n="2"> --> der sich zur Erkennung der Rauchart ausnützen lässt. Die beiden Streusignale werden summiert und die Summe wird mit dem genannten Hell-/Dunkel-Quotienten multipliziert. Es erfolgt also eine Gewichtung des Messwerts in Abhängigkeit vom Verhältnis der Streusignale, bei welcher das Streusignal eines dunklen Aerosols eine höhere Gewichtung erfährt als das Streusignal eines hellen Aerosols.<br/>
Durch die Erfindung soll nun die Fehlalarmsicherheit der Streulicht-Rauchmelder der eingangs genannten Art erhöht werden, wobei gleichzeitig ein möglichst rasches Ansprechen gewährleistet sein soll.<br/>
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch einen Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 1 und ein Verfahren nach Anspruch 19 gelöst.</p>
<p id="p0006" num="0006">Die Verwendung der Differenz der Streusignale oder Rauchsignale für die Bildung des Messwerts anstatt einer Gewichtung des Messwerts in Abhängigkeit vom Verhältnis der Streusignale hat den Vorteil, dass wesentlich weniger Rechneraufwand benötigt wird und somit eine kurze Ansprechzeit des Melders gewährleistet ist. Die Differenz der Streusignale ermöglicht ebenso wie deren Quotient die Erkennung der Rauchart.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0007" num="0007">Eine erste bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Streulicht-Rauchmelders ist dadurch gekennzeichnet, dass die genannte lineare Verknüpfung nach der Formel [k<sub>1</sub>(BW+FW) + k<sub>2</sub>(BW-FW)] erfolgt, in welcher k<sub>1</sub> und k<sub>2</sub> zwei unter anderem von einem von den Umgebungsbedingungen am vorgesehenen Installationsort des Melder abhängigen Applikationsfaktor beeinflusste Konstanten sind. Für die genannten Konstanten gilt 0 &lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> &lt; 5, vorzugsweise 0&lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> ≤ 3.</p>
<p id="p0008" num="0008">Der Applikationsfaktor ist anwendungsspezifisch wählbar, und zwar vorzugsweise in Abhängigkeit von einem den Anforderungen des Kunden entsprechenden Satz von Einstellparametern des Melders.<br/>
Eine Zweite bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Streulicht-Rauchmelders ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Verarbeitung des Messwerts in zwei Pfaden erfolgt, dass im ersten Pfad eine Bestimmung des Typs des betreffenden Feuers erfolgt und ein entsprechendes Steuersignal gebildet wird und im zweiten Pfad eine Verarbeitung des genannten Messwerts und dessen Vergleich mit einer Alarmschwelle erfolgt, und dass die Verarbeitung des Messwerts im zweiten Pfad durch das im ersten Pfad gebildete Steuersignal gesteuert ist.<br/>
Eine dritte bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Streulicht-Rauchmelders ist dadurch gekennzeichnet, dass bei der Bestimmung des Typs des betreffenden Feuers eine Unterscheidung nach Schwelbrand und offenem Brand und gegebenenfalls weiteren Brandarten erfolgt.<br/>
Eine vierte bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verarbeitung des Messwerts im zweiten Pfad eine Begrenzung des Messwerts in einer nachfolgend als Slope Regler bezeichneten Stufe umfasst, wobei eine Beschränkung des Messwerts auf ein bestimmtes Niveau oder dessen Verstärkung durch Addition eines Zusatzsignals erfolgt.<br/>
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Streulicht-Rauchmelders ist dadurch gekennzeichnet, dass der Slope Regler sowohl einen raschen Anstieg des Messwerts aufgrund von Signalspitzen verhindert als auch langsame Signalanstiege bei Schwelbränden akzentuiert. Vorzugsweise ist der Slope Regler durch das im ersten Pfad<!-- EPO <DP n="4"> --> gebildete Steuersignal gesteuert. Im Slope Regler wird durch eine sehr langsame Filterung des Messwerts ein langsames Rauchsignal gewonnen.<br/>
Weitere bevorzugte Weiterentwicklungen und Verbesserungen des erfindungsgemässen Streulicht-Rauchmelders sind in den Ansprüchen 12 bis 18 beansprucht.<br/>
Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnungen näher erläutert; es zeigt:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Fig. 1 eine schematische Blockbilddarstellung eines erfindungsgemässen Rauchmelders; und</li>
<li>Fig. 2 einschematisches Blockdiagramm der Signalverarbeitung des Rauchmelders von Fig. 1.</li>
</ul>
Der in Fig. 1 dargestellte Rauchmelder 1, der nachfolgend als Melder bezeichnet wird, enthält zwei Sensorsysteme, ein elektro-optisches System mit zwei Infrarot emittierenden Lichtquellen (IRED) 2 und 3 und einer Empfangsdiode 4 und ein thermisches Sensorsystem mit zwei durch NTC-Widerstände gebildeten Temperatursensoren 5 und 6 zur Messung der Temperatur in der Umgebung des Melders 1. Zwischen den Lichtquellen 2, 3 und der Empfangsdiode 4 ist eine Messkammer 7 gebildet. Die beiden Sensorsysteme sind in einem rotationssymmetrischen Gehäuse (nicht dargestellt) angeordnet, das in einem an der Decke eines zu überwachenden Raumes montierten Sockel befestigt ist.<br/>
Die Temperatursensoren 5 und 6 liegen einander radial gegenüber, was den Vorteil hat, dass sie unterschiedliches Ansprechverhalten auf aus einer bestimmten Richtung anströmende Luft aufweisen, so dass die Richtungsabhängigkeit des Ansprechverhaltens reduziert wird. Die Anordnung der beiden Lichtquellen 2 und 3 ist so gewählt, dass die optische Achse der Empfangsdiode 4 mit der optischen Achse der einen Lichtquelle, darstellungsgemäss der Lichtquelle 2, einen stumpfen und mit der optischen Achse der anderen Lichtquelle, darstellungsgemäss der Lichtquelle 3, einen spitzen Winkel einschliesst. Das Licht der Lichtquellen 2 und 3 wird durch in die Messkammer 7 eindringenden Rauch gestreut und ein Teil dieses Streulichts fällt auf die Empfangsdiode 4, wobei man bei einem stumpfen Winkel zwischen den optischen Achsen von Lichtquelle und Empfangsdiode von Vorwärtsstreuung und bei einem spitzen Winkel zwischen den genannten optischen Achsen von Rückwärtsstreuung spricht. Der mechanische Aufbau des Melders 1 bildet nicht Gegenstand der vorliegenden Patentanmeldung wird daher hier nicht näher beschrieben; es wird in diesem Zusammenhang auf die <patcit id="pcit0008" dnum="EP1376505A"><text>EP-A-1 376 505</text></patcit> und auf die in dieser Anmeldung zitierten Literaturstellen verwiesen.<br/>
Zur besseren Diskriminierung zwischen verschiedenen Aerosolen können im Strahlengang sender- und/oder empfängerseitig aktive oder passive Polarisationsfilter vorgesehen sein. Als weitere Option können als Lichtquellen 2 und 3 Dioden verwendet werden, die eine Strahlung im Wellenlängenbereich des sichtbaren Lichts aussenden (siehe dazu <patcit id="pcit0009" dnum="EP0926646A"><text>EP-A-0 926 646</text></patcit>), oder aber die Lichtquellen können Strahlung verschiedener Wellenlängen aussenden, beispielsweise<!-- EPO <DP n="5"> --> die eine Lichtquelle rotes oder infrarotes und die andere blaues Licht. Es ist auch möglich, ultraviolettes Licht zu verwenden.<br/>
Der Melder 1 macht beispielsweise alle 2 Sekunden eine Messung, wobei die Vorwärts- und die Rückwärts-Streulichtsignale sequentiell erzeugt werden. Die Signale der Empfangsdiode, die nachfolgend als Sensorsignale bezeichnet werden, werden in einem Filter 8 von den gröbsten Störungen eines definierten Frequenzbereichs befreit und gelangen anschliessend in einen ASIC 9, der im wesentlichen einen Verstärker 10 und einen A/D-Wandler 11 aufweist. Anschliessend gelangen die im Folgenden als Streulichtsignale bezeichneten digitalisierten Sensorsignale, SB (Rückwärts-Streusignal) und SF (Vorwärts-Streusignal) in einen Micro Controller 12, der eine Sensor Control Software 13 für die digitale Verarbeitung der Streusignale enthält.<br/>
Der Sensor Control Software ist zusätzlich zu den Streusignalen SB und SF noch ein Offset-Signal OF zugeführt. Dieses ist das Ausgangssignal der Empfangsdiode 4, wenn diese nicht mit Streulicht von einer der beiden Lichtquellen 2 oder 3 beaufschlagt ist. Die mit T<sub>1</sub> und T<sub>2</sub> bezeichneten Signale der beiden Temperatursensoren 5 und 6 sind ebenfalls dem Micro Controller 12 zugeführt, und gelangen nach Digitalisierung in einem A/D-Wandler 18 zur Sensor Control Software 13.<br/>
Die Verarbeitung der Signale der verschiedenen Sensoren mit der Sensor Control Software 13 soll nun anhand von Fig. 2 erläutert werden: Zuerst erfolgt eine getrennte Vorverarbeitung sowohl der Streusignale SB und SF sowie des Offsetsignals OF einerseits als auch der Signale T<sub>1</sub>, T<sub>2</sub> der Temperatursensoren 5, 6 anderseits in je einer Vorverarbeitungsstufe 14 bzw. 15. In der Rauchvorverarbeitung 14 werden die Schwankungen des Offset-Signals OF geglättet, indem der Zuwachs oder die Abnahme der Sensorsignale auf einen vorbestimmten Wert begrenzt wird. Dann wird das Offset-Signal OF von den Streusignalen subtrahiert. Die Vorverarbeitung der Signale T, und T<sub>2</sub> in der Temperaturvorverarbeitung 15 ist erforderlich, weil zwischen der gemessenen und der tatsächlichen Temperatur ein Unterschied besteht, der unter anderem durch die thermische Masse der NTC-Widerstände 5 und 6 und des Meldergehäuses, durch die Position der NTC-Widerstände im Melder 1 und durch Einflüsse des Melders und dessen Umgebung bedingt ist, die zu einer Verzögerung führen. Die gemessene Temperatur wird mit einem Referenzwert verglichen und anschliessend wird anhand eines Modells auf die tatsächliche Temperatur zurückgerechnet. Diese tatsächliche Temperatur wird linearisiert und in ihrem Anstieg begrenzt, so dass am Ausgang der Temperaturvorverarbeitung 15 ein Temperatursignal T erhältlich ist, welches unter anderem der Rauchvorverarbeitung 14 zugeführt wird.<br/>
In der Rauchvorverarbeitung 14 erfolgt nach der Kompensation der Streusignale SB, SF mit dem Offset-Signal eine Temperaturkompensation, bei der aus dem Temperatursignal T ein Korrekturfaktor gewonnen wird, mit dem die Streusignale SB, SF multipliziert werden. Wenn es<!-- EPO <DP n="6"> --> sich beim Melder 1 um einen rein optischen Melder ohne Temperatursensoren 5 und 6 handelt, dann ist im Melder ein einzelner Temperatursensor vorgesehen, der ein Temperatursignal liefert.<br/>
Das Temperatursignal T gelangt ausserdem in eine mit dem Bezugszeichen 16 bezeichnete Stufe Temperaturdifferenz und eine mit dem Bezugszeichen 17 bezeichnete Stufe Maximaltemperatur. In der Maximaltemperatur-Stufe 17 wird analysiert, ob das Maximum des Temperatursignals T einen Alarmwert von beispielsweise 80° C (in einigen Ländern 60° C) überschreitet. In der Temperaturdifferenz-Stufe 16 wird untersucht, wie rasch das Temperatursignal T ansteigt. Der Ausgang der Stufe 16 ist mit einem Eingang der Stufe 17 verbunden, an deren Ausgang ein Temperaturwert T' erhältlich ist, der für die weitere Signalverarbeitung verwendet wird.<br/>
Die in der Stufe 14 vorverarbeiteten Streusignale gelangen in ein Medianfilter 19, welches aus mehreren, vorzugsweise aus fünf, aufeinander folgenden Werten der Sensorsignale den Medianwert auswählt. Das Medianfilter 19 enthält ausserdem einen so genannten Time Shifter, der aus den genannten fünf Sensorsignalen den bezüglich der Reihenfolge mittleren, also den dritten Wert auswählt. Dann wird die Differenz aus diesen beiden Werten gebildet, die zu den Schwankungen der Streusignale proportional ist und eine Abschätzung der Standardabweichung des Streusignale ermöglicht. Diese ermöglicht wiederum die Berechnung von Störungen. Die Ausgangssignale des Medianfilters 19, die im Folgenden als Rauchsignale BW und FW bezeichnet werden, gelangen in eine mit dem Bezugszeichen 20 bezeichnete Extraktionstufe für die Gewinnung eines Rauchwerts S. Das Bezugszeichen BW bezeichnet das Rückwärts-Rauchsignal und das Bezugszeichen FW das Vorwärts-Rauchsignal.<br/>
In der Extraktionsstufe 20 erfolgt durch eine sehr langsame Filterung eine Hintergrundkompensation, bei der im wesentlichen durch Verstaubung bedingte Störungen kompensiert werden. Ausserdem wird die Summe der Rauchsignale (BW+FW) und die Differenz der Rauchsignale (BW-FW) gebildet und mit je einem Applikationsfaktor multipliziert. Die so gebildeten Terme werden dann linear verknüpft, beispielsweise nach der Formel <maths id="math0001" num="(Formel 1)"><math display="block"><msub><mi mathvariant="normal">k</mi><mn>1</mn></msub><mo>⁢</mo><mfenced separators=""><mi>BW</mi><mo>+</mo><mi>FW</mi></mfenced><mo>+</mo><msub><mi mathvariant="normal">k</mi><mn>2</mn></msub><mo>⁢</mo><mfenced separators=""><mi>BW</mi><mo>-</mo><mi>FW</mi></mfenced><mn>.</mn></math><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="137" he="8" img-content="math" img-format="tif"/></maths> in welcher k<sub>1</sub> und k<sub>2</sub> die genannten Applikationsfaktoren bezeichnen.<br/>
Das Ergebnis der linearen Verknüpfung ist der am Ausgang der Extraktionsstufe 20 erhältliche so genannte Messwert S, welcher der weiteren Signalverarbeitung zugrunde liegt. Der Applikationsfaktor hängt von der vorgesehenen Anwendung und vom vorgesehenen Einsatzort des Melders 1 ab, oder mit anderen Worten,<!-- EPO <DP n="7"> --> welcher Typ von Feuer, insbesondere ob Schwelbrand oder offenes Feuer, mit Priorität detektiert werden soll.<br/>
Jeder Melder 1 besitzt einen an die Umgebung seines Installationsortes und an Wünsche des Kunden angepassten Satz geeigneter Parameter, das ist der so genannte Parametersatz. Dieser ist beim Melder 1 beispielsweise von der kritischen Feuergrösse, dem Brandrisiko, dem Personenrisiko, der Wertkonzentration, der Raumgeometrie und von Täuschungsgrössen abhängig, wobei die Täuschungsgrössen beispielsweise durch nicht von einem Feuer herrührenden Rauch, Abgase, Dampf, Staub, Fasern oder elektromagnetische Störungen gebildet sein können. Bei der linearen Verknüpfung der Rauchwerte gemäss Formel 1 gilt für die beiden Applikationsfaktoren k<sub>1</sub> und k<sub>2</sub>: 0 &lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> &lt; 5, vorzugsweise 0 &lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> ≤ 3.<br/>
In der Extraktionsstufe 20 erfolgt ausserdem eine Optimierung des Arbeitsbereichs des A/D-Wandlers 11 (Fig. 1) und eine Bestimmung der Kurz- und Langzeitvarianz der Sensorsignale und der Variationen von Rauschen im Signal. Eine grosse Varianz ist ein Hinweis auf Störungen und kann eine Reduktion der Detektionsgeschwindigkeit für bestimmte Parametersätze auslösen. Ausserdem erfolgt in der Stufe 20 noch eine abgeleitete Analyse, bei der berechnet wird, ob das Sensorsignal über eine längere Zeit von beispielsweise 40 Sekunden hauptsächlich zunimmt, das heisst monoton wächst, wobei eine monotone Zunahme des Sensorsignal auf ein Feuer hindeutet. Das Ergebnis der abgeleiteten Analyse wird bei einigen Parametersätzen dazu verwendet, die Geschwindigkeit der Signalverarbeitung anzupassen. Wenn beispielsweise das Sensorsignal monoton wächst und das Feuer in der nachfolgenden Bewertungsstufe 21 als offenes Feuer bewertet wird, kann die Geschwindigkeit der Signalverarbeitung vervierfacht werden, um einen höher empfindlichen Parametersatz zu erhalten. Die Monotonie wird dadurch bestimmt, dass man aus einer Anzahl von beispielsweise 20 Werten des Sensorsignals bestimmte Paare (V<sub>n</sub>) und (V<sub>n-5</sub>) auswählt, beispielsweise den ersten (V<sub>1</sub>) und den sechsten (V<sub>6</sub>), den sechsten (V<sub>6</sub>), und den elften (V<sub>11</sub>) Wert, und so weiter und die Differenzen (V<sub>n</sub>-V<sub>n-5</sub>) bildet. Eine Differenz V<sub>n</sub>-V<sub>n-5</sub> &gt; 0 entspricht einer monotonen Zunahme des Sensorsignals und diese ist ein Hinweis auf Feuer.<br/>
Der Messwert S wird vom Ausgangl der Extraktionsstufe 20 einerseits der schon erwähnten Bewertungsstufe 21 und andererseits einer mit Slope Regler 22 bezeichneten Stufe zur Regelung der Signalform zugeführt. In der Bewertungsstufe 21 werden der Brandtyp, das so genannte Störungskriterium, das so genannte Monotoniekriterium und die Wichtigkeit der Temperatur bestimmt. Die Bestimmung des Brandtyps erfolgt anhand der linearen Verknüpfung (BW+FW) + (BW-FW), wobei als mögliche Typen Schwelbrand, offener Brand oder transienter Brand in Frage kommt. Unter einem transienten Brand versteht<!-- EPO <DP n="8"> --> man den Übergang vom Schwelbrand zum offenen Brand, der bei Zündung des Feuers detektiert wird. Selbstverständlich könnte für die Bestimmung des Brandtyps auch der Quotient (BW/FW) verwendet werden, wie dies beispielsweise in der der <patcit id="pcit0010" dnum="WO8401950A"><text>WO-A-84/01950</text></patcit> (=<patcit id="pcit0011" dnum="US4642471A"><text>US-A-4 642 471</text></patcit>) beschrieben ist. In dieser Publikation ist unter anderem offenbart, dass sich das für verschiedene Raucharten unterschiedliche Verhältnis der Streuung bei kleinem Streuwinkel zur Streuung bei grossem Streuwinkel zur Erkennung der Rauchart ausnützen lässt, wobei der grössere Streuwinkel auch über 90° gewählt werden könne.<br/>
Zur Bestimmung des Störungskriteriums werden die aus der Standardabweichung berechneten Störungen (Medianfilter 19) mit einem Schwellwert verglichen. Zur Bestimmung des Monotoniekriteriums wird die bei der abgeleiteten Analyse in der Extraktionsstufe 20 berechnete Monotonie des Sensorsignals mit einem Schwellwert verglichen. Die Bestimmung der Wichtigkeit der Temperatur erfolgt durch Vergleich des Anstiegs ΔT der Temperatursignale T<sub>1</sub>, T<sub>2</sub> mit einem Schwellwert; ΔT &gt; 20° bedeutet Brand.<br/>
Der Ausgang der Bewertungsstufe 21 ist einem Event Regler 23 zugeführt, der einerseits den Slope Regler 22 und andererseits die Maximaltemperatur 17 steuert. Im Event Regler 23 entscheidet das System, ob und gegebenenfalls wie die Signalverarbeitung geändert werden soll. Eine solche Änderung erfolgt im Slope Regler 22, der einen intelligenten Begrenzer von Anstieg/Abnahme des Sensorsignals darstellt und ausserdem Symmetrie und Gradient des Sensorsignals bestimmt.<br/>
In einigen Parametersätzen möchte man beispielsweise rein optische, also nur durch Rauch verursachte Alarme verbieten, beschränken oder unterstützen. Dazu verwendet man eine Methode, die den Messwert S beim Anstieg auf einen bestimmten Wert beschränkt und anderseits aus einem verzögerten Rauchsignal einen bestimmten Maximalwert ableitet, und dann je nachdem, ob eine Zündung erfolgt ist, einen der beiden Werte für die weitere Verarbeitung verwendet. Dadurch erfolgt einerseits eine Beschränkung von sehr schnellen, durch Signalspitzen verursachten Anstiegen des Messwerts S und andererseits eine Betonung (Unterstützung) von durch Schwelbrände verursachten sehr langsam ansteigenden Signalen.<br/>
Am Ausgang des Slope Reglers 22 sind zwei Signale erhältlich, einerseits ein durch die gerade beschriebene Verarbeitung gewonnener Rauchwert S' und andererseits ein durch eine sehr langsame Filterung gewonnenes langsames Rauchsignal S<sup>+</sup>. Der Rauchwert S' wird für die weitere Verarbeitung verwendet und unter anderem einem Bypass Addierer 25 zugeführt, dem auch das langsame Rauchsignal S<sup>+</sup> zugeführt ist. In einer unmittelbar vor dem Bypass Addierer 25 angeordneten Stufe (nicht dargestellt) wird der Rauchwert S' auf einen vom jeweiligen Parametersatz abhängigen Wert begrenzt, zu dem dann im Bypass Addierer 25 das langsame Rauchsignal S<sup>+</sup> addiert wird, wobei der Anstieg des langsamen Rauchsignals S<sup>+</sup> vom jeweiligen Parametersatz abhängt und bei einem robusten Parametersatz geringer ist als bei einem<!-- EPO <DP n="9"> --> empfindlichen Parametersatz. Der Bypass Addierer 25 dient also dazu, bei einem robusten Parametersatz bei einem rasch ansteigenden Rauchwert S' einen zu raschen Alarm zu vermeiden, und bei einem empfindlichen Parametersatz bei einem langsam ansteigenden Rauchwert S' die Alarmauslösung zu unterstützen.<br/>
Der Rauchwert S' und der Temperaturwert T' werden in Form von je zwei Werten W<sub>os</sub> und W<sub>op</sub> beziehungsweise W<sub>ts</sub> und W<sub>tp</sub> verarbeitet, dabei bedeutet:
<ul id="ul0002" list-style="dash" compact="compact">
<li>W<sub>os</sub> Gewicht des optischen Pfades für Summenbildung</li>
<li>W<sub>op</sub> Gewicht des optischen Pfades für Produktbildung</li>
<li>W<sub>ts</sub> Gewicht des thermischen Pfades für Summenbildung</li>
<li>W<sub>tp</sub> Gewicht des thermischen Pfades für Produktbildung.</li>
</ul>
Dass sowohl eine Summierung 26 als auch eine Multiplikation 27 erfolgt, hat den Vorteil, dass bei der Summierung 26 bei hohem Temperatur- und auch nur geringem Rauchwert und bei der Multiplikation 27 auch bei geringem Temperatur- und geringem Rauchwert Alarm ausgelöst wird. Die entsprechenden Werte werden addiert und multipliziert, was zusammen mit dem Signal des Bypass Addierers 25 und dem Temperaturwert T' vier Signale ergibt, die einer Gefahrensignal-Zusammensetzung 28 zugeführt werden. Diese sucht aus den vier zugeführten Signalen dasjenige mit dem höchsten Wert als Alarmsignal aus.<br/>
In einer auf die Gefahrensignal-Zusammensetzung 28 folgenden Gefahrenstufen-Erfassung 29 erfolgt eine Zuordnung des Signals der Gefahrensignal-Zusammensetzung 26 zu einzelnen Gefahrenstufen und in einer Gefahrenstufen-Verifikation 28 wird überprüft, ob die betreffende Gefahrenstufe über eine bestimmte Zeit von beispielsweise 20 Sekunden überschritten wird. Ist dies der Fall, wird Alarm ausgelöst. Die gestrichelten Verbindungen vom Event Regler 23 zur Maximaltemperatur 17, zum Slope Regler 22, zur Multiplikation 27 und zur Gefahrenstufen-Verifikation 30 symbolisieren Steuerleitungen.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder mit einer opto-elektronischen Anordnung zur Messung von Streusignalen (SB, SF) unter einem Vorwärts- und einem Rückwärtsstreuwinkel, und mit einer Auswerteelektronik (12) für die Gewinnung eines Messwerts aus den Streusignalen (SB, SF), <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Streulicht-Rauchmelder ein Medianfilter (19) für die Gewinnung von Rückwärts- und Vorwärtsrauchsignalen (BW, FW) aus den Rückwärts- und Vorwärtstreusignale (SB, SF) aufweist, wobei das Medianfilter (19) die Rückwärts- und Vorwärtsrauchsignale (BW, SW) aus der Differenz zwischen dem aus mehreren aufeinander folgenden Werten der Rückwärts- und Vorwärtsstreusignale (SB, SF) ausgewählten Medianwert und den aus den genannten mehreren aufeinander folgenden Werten der Rückwärts - und Vorwärtsstreusignale (SB, SF) bezüglich der Reihenfolge mittleren Wert gewinnt, und dass das Bilden des Messwertes (S) durch eine lineare Verknüpfung der Summe der Rauchsignale (BW, FW) mit der Differenz der Rauchsignale (BW, FW) erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die genannte lineare Verknüpfung nach der Formel [k<sub>1</sub>(BW+FW) + k<sub>2</sub>(BW-FW)] erfolgt, in welcher k<sub>1</sub> und k<sub>2</sub> zwei unter anderem von einem von den Umgebungsbedingungen am vorgesehenen Installationsort des Melder abhängigen Applikationsfaktor beeinflusste Konstanten sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> für die genannten Konstanten gilt: 0 &lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> &lt; 5, vorzugsweise 0 &lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> ≤ 3.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Applikationsfaktor anwendungsspezifisch wählbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 4, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Applikationsfaktor in Abhängigkeit von einem den Anforderungen des Kunden entsprechenden Satz von Einstellparametern des Melders (1) wählbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Verarbeitung des Messwerts (S) in zwei Pfaden erfolgt, dass im ersten Pfad (21, 23) eine Bestimmung des Typs des betreffenden Feuers erfolgt und die Bildung eines entsprechenden Steuersignals erfolgt und im zweiten Pfad (22, 25-30) eine Verarbeitung des Messwerts (S) und dessen Vergleich mit einer Alarmschwelle erfolgt, und dass die Verarbeitung des Messwerts (S) im zweiten Pfad (22, 25-30) durch das im ersten Pfad (21, 23) gebildete Steuersignal gesteuert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 6, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> bei der Bestimmung des Typs des betreffenden Feuers eine Unterscheidung nach Schwelbrand und offenem Brand und gegebenenfalls weiteren Brandarten erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 7, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verarbeitung des Messwerts (S) im zweiten Pfad (22, 25-30) eine Begrenzung des Messwerts (S) in einer<!-- EPO <DP n="11"> --> nachfolgend als Slope Regler (22) bezeichneten Stufe umfasst, wobei eine Beschränkung des Messwerts (S) auf ein bestimmtes Niveau oder dessen Verstärkung durch Addition eines Zusatzsignals erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 8, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Slope Regler (22) sowohl einen raschen Anstieg des Messwerts (S) aufgrund von Signalspitzen verhindert als auch langsame Signalanstiege bei Schwelbränden akzentuiert.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 9, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> der Slope Regler (22) durch das im ersten Pfad (21, 23) gebildete Steuersignal gesteuert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 10, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> im Slope Regler (22) durch eine sehr langsame Filterung des Messwerts (S) die Gewinnung eines langsamen Rauchsignals (S<sup>+</sup>) erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 11, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mindestens ein im oder am Gehäuse des Melders (1) angeordneter Temperatursensor (5, 6) für die Messung der Umgebungstemperatur des Melders (1) und die Abgabe eines entsprechenden Temperatursignals (T) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0013" num="0013">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 12, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> aus dem nachfolgend als Rauchwert (S') bezeichneten Ausgangssignal des Slope Reglers (22), aus dem langsamen Rauchsignal (S<sup>+</sup>) und aus dem Temperaturwert (T) die Bestimmung eines Alarmwerts erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0014" num="0014">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 13, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> mit dem Rauchwert (S') und dem Temperaturwert (T') sowohl eine Summenbildung (26) als auch eine Produktbildung (27) erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0015" num="0015">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 14, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> eine Verarbeitung des Rauchwertes (S') und des Temperaturwertes (T') in Form von je zwei Werten (W<sub>os</sub>, W<sub>op</sub> bzw. W<sub>ts</sub>, W<sub>tp</sub>) erfolgt, wobei W<sub>os</sub> das Gewicht des optischen Pfades für die Summenbildung, W<sub>op</sub> das Gewicht des optischen Pfades für die Produktbildung, W<sub>ts</sub> das Gewicht des thermischen Pfades für die Summenbildung und W<sub>tp</sub> das Gewicht des thermischen Pfades für die Produktbildung bezeichnet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0016" num="0016">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 15, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Vergleich aus dem Ergebnis der Summen- und der Produktbildung das Signal mit dem höchsten Wert ausgewählt und mit der Alarmschwelle erfolgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0017" num="0017">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 16, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> durch einen Vergleich des genannten Signals mit dem höchsten Wert mit verschiedenen Alarmschwellen eine Zuordnung zu verschiedenen Gefahrenstufen und anschließend eine Verifikation dieser Gefahrenstufen erfolgt.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0018" num="0018">
<claim-text>Streulicht-Rauchmelder nach Anspruch 17, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Verifikation der Gefahrenstufen durch das im ersten Pfad (21, 22) gebildete Steuersignal gesteuert ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0019" num="0019">
<claim-text>Verfahren zum Bilden eines Messwertes mit einem eine opto-elektronische Anordnung zur Messung von Streusignalen (SB, SF) unter einem Vorwärts- und einem Rückwärtsstreuwinkel und mit einer Auswerteelektronik (12) für die Gewinnung eines Messwerts aus den Streusignalen (SB, SF) aufweisenden Streulicht-Rauchmelder, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> ein Medianfilter (19) des Streulicht-Rauchmelders für die Gewinnung von Rückwärts- und Vorwärtsrauchsignalen (BW, FW) aus den Rückwärts- und Vorwärtsstreusignale (SB, SF) verwendet wird, wobei vom Medianfilter (19) die Rückwärts- und Vorwärtsrauchsignale (BW, SW) aus der Differenz zwischen dem aus mehreren aufeinander folgenden Werten der Rückwärts- und Vorwärtsstreusignale (SB, SF) ausgewählten Medianwert und dem aus den genannten Mehreren aufeinander folgenden werten der Rückwärts- und Vorwärtsstreusignale (SB,SF) bezüglich der Reihenfolge mittleren Wert gewonnen werden und dass der Messwert (S) durch eine lineare Verknüpfung der Summe der Rauchsignale (BW, FW) mit der Differenz der Rauchsignale (BW, FW) gebildet wird.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Scattered light smoke detector with an optoelectronic arrangement for measurement of scatter signals (SB, SF) detected below at least one forward scatter angle and one backscatter angle, and with evaluation electronics (12) for obtaining a measured value from the scatter signals (SB, SF), <b>characterized in that</b> the scattered light smoke detector features a median filter (19) for obtaining backward and forward smoke signals (BW, FW) from the backscatter and forward scatter signals (SB, SF), with the median filter (19) obtaining the backward and forward smoke signals (BW, FW) from the difference between the median value selected of a number of consecutive values of the backscatter and forward scatter signals (SB, SF) and the average value of the said consecutive values of the backscatter and forward scatter signals (SB, SF) as regards the sequence, and that the measured value (S) being formed by a linear linkage of the sum of the scatter signals (SB, SF) or smoke signals (BW, FW) with the difference between the smoke signals (BW, FW).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 1, <b>characterized in that</b> the said linear linking is undertaken using the formula [k<sub>1</sub>(BW+FW) + k<sub>2</sub>(BW-FW)], in which k<sub>1</sub> and k<sub>2</sub> are two constants influenced inter alia by an application factor dependent on one of the environmental conditions at the intended installation site of the detector.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 2, <b>characterized in that</b> the following applies for said constants: 0 &lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> &lt; 5, preferably 0 &lt; k<sub>1</sub>. k<sub>2</sub> ≤ 3.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 2,<br/>
<!-- EPO <DP n="14"> --><b>characterized in that</b> the application factor is able to be selected for a specific application.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 4, <b>characterized in that</b> the application factor is able to be detected depending on a set of setting parameters of the detector (1) corresponding to the requirements of the customer.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to one of the claims 1 to 5, <b>characterized in that</b> the measured value (S) is processed in two paths, that in the first path (21, 23) the type of fire involved is determined and a corresponding control signal is formed and in the second path (22, 25-30) the measured value (S) is processed and is compared with an alarm threshold, and that the processing of the measured value (S) in the second path (22, 25-30) is controlled by the control signal formed in the first path (21, 23).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 6, <b>characterized in that</b>, when the type of fire involved is being determined, a distinction is made between smoldering fire and open fire and where necessary further fire types.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 7, <b>characterized in that</b> the processing of the measured value (S) in the second path (22, 25-30) includes a restriction of the measured value (S) in a stage subsequently referred to as slope regulator (22), with a restriction of the measured value (S) to a specific level or its amplification by addition of a supplementary signal.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 8, <b>characterized in that</b> the slope regulator (22) both prevents a rapid increase in the measured value (S) as a<!-- EPO <DP n="15"> --> result of signal peaks and also accentuates slow signal increases with smoldering fires.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 9, <b>characterized in that</b> the slope regulator (22) is controlled by the control signal formed in the first path (21, 23).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 10, <b>characterized in that</b> a slow smoke signal (S<sup>+</sup>) is obtained in the slope regulator (22) by a very slow filtering of the measured value (S).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 11, <b>characterized in that</b> at least one temperature sensor (5, 6) arranged in or on the housing of the detector (1) is provided for measuring the ambient temperature of the detector (1) and for outputting the appropriate temperature signal (T).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0013" num="0013">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 12, <b>characterized in that</b> the alarm is determined, from the output signal of the slope regulator (22) subsequently referred to as the smoke value (S'), from the slow smoke signal (S<sup>+</sup>) and from the temperature value (T) .</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0014" num="0014">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 13, <b>characterized in that</b> both a summation (26) and a product formation (27) are undertaken with the smoke value (S') and the temperature value (T').</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0015" num="0015">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 14, <b>characterized in that</b> the smoke value (S') and the temperature value (T') are each processed in the form of two values (W<sub>os</sub>, W<sub>op</sub> or W<sub>ts</sub>, W<sub>tp</sub>), with W<sub>os</sub> designating the weight of the optical path for the summation, W<sub>op</sub> the<!-- EPO <DP n="16"> --> weight of the optical path for the product formation, W<sub>ts</sub> the weight of the thermal path for the summation and W<sub>tp</sub> the weight of the thermal path for the product formation.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0016" num="0016">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 15, <b>characterized in that</b> the signal with the highest value is selected from the result of the summation and the product formation and compared with the alarm threshold.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0017" num="0017">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 16, <b>characterized in that</b>, by comparing the said signal with the highest value to various alarm thresholds the signal is assigned to different risk levels and subsequently these risk levels are verified.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0018" num="0018">
<claim-text>Scattered light smoke detector according to claim 17, <b>characterized in that</b> the verification of the risk levels is controlled by the control signal formed in the first path (21, 22).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0019" num="0019">
<claim-text>Method for forming a measured value with a scattered light smoke detector featuring an optoelectronic arrangement for measurement of scatter signals (SB, SF) below a forward scatter angle and a backscatter angle, and with evaluation electronics (12) for obtaining a measured value from the scatter signals (SB, SF), <b>characterized in that</b> a median filter (19) of the scattered light smoke detector is used for obtaining backward and forward smoke signals (BW, FW) from the backscatter and forward scatter signals (SB, SF), with the median filter (19) obtaining the backward and forward smoke signals (BW, FW) from the difference between the median value selected from a number of consecutive values of the backscatter and forward scatter signals (SB, SF) and the average value of the said consecutive values of the backscatter and forward scatter signals (SB, SF) as<!-- EPO <DP n="17"> --> regards the sequence and the measured value (S) being formed by a linear linkage of the sum of the scatter signals (SB, SF) or smoke signals (BW, FW) and the difference between the smoke signals (BW, FW).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="18"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée comportant un agencement optoélectronique pour la mesure de signaux de dispersion (SB, SF) avec un angle de dispersion avant et un angle de dispersion arrière, et une électronique d'analyse (12) pour l'obtention d'une valeur de mesure à partir des signaux de dispersion (SB, SF), <b>caractérisé en ce que</b> le détecteur de fumée à lumière dispersée présente un filtre médian (19) pour l'obtention de signaux de fumée arrière et signaux de fumée avant (BW, FW) à partir des signaux de dispersion arrière et des signaux de dispersion avant (SB, SF), le filtre médian (19) obtenant les signaux de fumée arrière et avant (BW, SF) à partir de la différence entre la valeur médiane sélectionnée à partir de plusieurs valeurs consécutives des signaux de dispersion arrière et avant (SB, SF) et la valeur moyenne par rapport à l'ordre de succession sélectionnée à partir desdites plusieurs valeurs consécutives des valeurs de dispersion arrière et avant (SB, SF) et <b>en ce que</b> la formation de la valeur de mesure (S) s'effectue par une association linéaire de la somme des signaux de fumée (BW, FW) avec la différence des signaux de fumée (BW, FW).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Détecteur de fumée selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> ladite association linéaire s'effectue selon la formule [k<sub>1</sub>(BW+FW) + k<sub>2</sub> (BW-FW) ] dans laquelle k<sub>1</sub> et k<sub>2</sub> sont deux constantes influencées entre autres par un facteur d'application dépendant des conditions environnantes sur le lien d'installation prévu du détecteur.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Détecteur de fumée selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b>, pour lesdites constantes, on a : 0 &lt; k<sub>1</sub> . k<sub>2</sub> &lt; 5, de préférence 0 &lt; k<sub>1</sub> . k<sub>2</sub> ≤ 3.<!-- EPO <DP n="19"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Détecteur de fumée selon la revendication 2, <b>caractérisé en ce que</b> le facteur d'application peut être choisi de façon spécifique à l'application.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 4, <b>caractérisé en ce que</b> le facteur d'application peut être choisi en fonction d'un ensemble, correspondant aux exigences du client, de paramètres de réglage du détecteur (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, <b>caractérisé en ce qu'</b>un traitement de la valeur mesurée (S) s'effectue dans deux chemins, <b>en ce que</b>, dans le premier chemin (21, 23), on détermine le type de feu concerné et un signal de commande approprié est formé et dans le second chemin (22, 25-30) s'effectuent un traitement de la valeur mesurée (S) et sa comparaison avec un seuil d'alarme, et <b>en ce que</b> le traitement de la valeur mesurée (S) dans le second chemin (22, 25-30) est commandé par le signal de commande formé dans le premier chemin (21, 23).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 6, <b>caractérisé en ce que</b>, lors de la détermination du type de feu concerné, on fait une différenciation entre incendie couvant et incendie à l'air libre et éventuellement d'autres types d'incendie.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 7, <b>caractérisé en ce que</b> le traitement de la valeur mesurée (S) dans le second chemin (22, 25-30) comprend une limitation de la valeur mesurée(S) dans un niveau désigné ci-dessous par régulateur Slope (22), sachant qu'une limitation de la valeur mesurée (S) à un niveau défini ou son<!-- EPO <DP n="20"> --> amplification s'effectue par l'addition d'un signal supplémentaire.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 8, <b>caractérisé en ce que</b> le régulateur Slope (22) empêche un accroissement rapide de la valeur mesurée (S) en raison des pointes de signal et accentue des augmentations de signal lentes dans le cas d'incendies couvant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 9, <b>caractérisé en ce que</b> le régulateur Slope (22) est commandé par le signal de commande formé dans le premier chemin (21, 23).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 10, <b>caractérisé en ce que</b>, dans le régulateur Slope (22), on obtient un signal de fumée (S<sup>+</sup>) lent par un très lent filtrage de la valeur mesurée (S).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 11, <b>caractérisé en ce qu'</b>au moins un capteur de température (5, 6) disposé dans ou sur le boîtier du détecteur (1) est prévu pour la mesure de la température ambiante du détecteur (1) et pour l'envoi d'un signal de température (T) correspondant.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0013" num="0013">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 12, <b>caractérisé en ce que</b>, à partir du signal de départ désigné ci-dessous par valeur de fumée (S') du régulateur Slope (22), à partir du signal de fumée (S<sup>+</sup>) lent et à partir de la valeur de température (T), on détermine une valeur d'alarme.<!-- EPO <DP n="21"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0014" num="0014">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 13, <b>caractérisé en ce que</b> aussi bien une formation de somme (26) qu'une formation de produit (27) s'effectuent avec la valeur de fumée (S') et la valeur de température (T').</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0015" num="0015">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 14, <b>caractérisé en ce qu'</b>un traitement de la valeur de fumée (S') et de la valeur de température (T') s'effectue à chaque fois sous la forme de deux valeurs (W<sub>os</sub>, W<sub>op</sub> resp. W<sub>ts</sub>, W<sub>tp</sub>), W<sub>os</sub> désignant le poids du chemin optique pour la formation de la somme, et W<sub>op</sub> le poids du chemin optique pour la formation du produit, W<sub>ts</sub> le poids du chemin thermique pour la formation de la somme et W<sub>tp</sub> le poids du chemin thermique pour la formation du produit.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0016" num="0016">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 15, <b>caractérisé en ce que</b> la sélection du signal avec la valeur maximale s'effectue à partir du résultat de la formation de la somme et de la formation du produit et <b>en ce que</b> la comparaison avec le seuil d'alarme est prévue.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0017" num="0017">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 16, <b>caractérisé en ce qu'</b>une attribution à différents niveaux de danger et ensuite une vérification de ces niveaux de danger s'effectuent par une comparaison dudit signal avec la valeur maximale avec différents seuils d'alarme.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0018" num="0018">
<claim-text>Détecteur de fumée à lumière dispersée selon la revendication 17, <b>caractérisé en ce que</b> la vérification des niveaux de danger est commandée par le signal de commande formé dans le premier chemin (21, 22).<!-- EPO <DP n="22"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0019" num="0019">
<claim-text>Procédé pour former une valeur de mesure avec un détecteur de fumée à lumière dispersée comprenant un agencement optoélectronique pour la mesure de signaux de dispersion (SB, SF) sous un angle de dispersion avant et un angle de dispersion arrière et avec une électronique d'analyse (12) pour l'obtention d'une valeur mesurée à partir des signaux de dispersion (SB, SF), <b>caractérisé en ce qu'</b>un filtre médian (19) du détecteur de fumée à lumière dispersée est utilisé pour obtenir des signaux de fumée arrière et avant (BW, FW) à partir des signaux de dispersion arrière et avant (SB, SF), les signaux de fumée arrière et avant (SB, SF) étant obtenus par le filtre médian (19) à partir de la différence entre la valeur médiane sélectionnée à partir de plusieurs valeurs consécutives des signaux de dispersion arrière et avant (SB, SF) et la valeur moyenne par rapport à l'ordre de succession sélectionnée à partir desdites plusieurs valeurs consécutives des signaux de dispersion arrière et avant (SB, SF) et <b>en ce que</b> la valeur mesurée (S) est formée par une association linéaire de la somme des signaux de fumée (BW, FW) avec la différence des signaux de fumée (BW, FW).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="23"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="152" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="24"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="151" he="233" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
<ep-reference-list id="ref-list">
<heading id="ref-h0001"><b>IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE</b></heading>
<p id="ref-p0001" num=""><i>Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.</i></p>
<heading id="ref-h0002"><b>In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente</b></heading>
<p id="ref-p0002" num="">
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