[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gasspüler aus einem feuerfesten Material,
mit einer Eintrittsfläche und einer Austrittsfläche, mit Kanälen mit schlitzförmigem
Querschnitt, die einen Eintrittsschlitz und einen Austrittsschlitz aufweisen, wobei
der Gasspüler als Kegelstumpf ausgebildet ist, an dessen Enden die Eintrittsfläche
und die Austrittsfläche angeordnet sind, wobei die Eintrittsschlitze in der Eintrittsfläche
und die Austrittsschlitze in der Austrittsfläche angeordnet sind, wobei die Kanäle
geradlinig zwischen der Eintrittsfläche und der Austrittsfläche verlaufen, wobei die
schlitzförmigen Querschnitte der Kanäle von der Kegelstumpfachse im Wesentlichen radial
nach außen weisen und wobei die Projektion des Austrittsschlitzes eines Kanals auf
die Eintrittsfläche gegenüber dem Eintrittsschlitz des Kanals versetzt ist.
[0002] Derartige Gasspüler werden in metallurgischen Schmelzgefäßen wie Konvertern oder
Pfannen eingesetzt, um die darin enthaltene Schmelze durch Einblasen von Gasen, beispielsweise
CO2, zu behandeln. Das ausströmende Gas soll insbesondere zu einer Verwirbelung und
damit zu einer Durchmischung der Schmelze führen. Die Gase strömen dabei über die
Eintrittsfläche, die vorzugsweise dem Boden des metallurgischen Gefäßes zugewandt
ist, in den Gasspüler ein und treten an der Austrittsfläche wieder aus. Dabei ist
der Gasspüler in die feuerfeste Auskleidung des Schmelzgefäßes integriert.
[0003] Der Gasspüler kann einerseits aus einem porösen feuerfesten Material ausgebildet
sein, so dass das Gas durch den gesamten Spüler hindurchströmt und es so zu einer
feinverteilten Gasströmung innerhalb der Schmelze kommt. Andererseits können in dem
Gasspüler auch Kanäle angeordnet sein, über die das Gas in der Schmelze verteilt wird.
[0004] Aus der DE 36 25 117 C1 ist ein Gasspüler bekannt, der kegelstumpfförmig ausgebildet
ist und parallel zur Kegelstumpfachse verlaufende schlitzförmige Kanäle aufweist,
deren Querschnitte radial sternförmig nach außen weisen. Des Weiteren verjüngen sich
die Kanäle zur Austrittsfläche hin in der Weise, dass die Länge des schlitzförmigen
Querschnitts der Kanäle abnimmt.
[0005] Aus der JP 11-269532 A ist ein Gasspüler zur Bildung einer Drallströmung bekannt.
Der Gasspüler weist hierfür eine komplizierte Kanalstruktur mit einer Vielzahl von
kreisförmigen Kanälen auf die jeder für dich schraubenartig gedreht sind.
[0006] Die DE 39 04 543 A1 beschreibt einen ähnliche Gasspüler, wobei hier die Kanäle zusätzlich
noch durch einzelne metallische Rohre gebildet werden, die zumindest partiell oval
abgeflacht werden können.
[0007] Aus der US 4,938,461, von der die vorliegende Erfindung ausgeht, ist ebenfalls ein
kegelstumpfförmiger Gasspüler bekannt. Dieser weist schlitzförmige, parallel zur Längsachse
des Kegelstumpfs verlaufende Kanäle auf, die sich jeweils zwischen einer Eintrittsfläche
und einer Austrittsfläche erstrecken. Die schlitzförmigen Kanäle erstrecken sich im
Wesentlichen in zur Kegelstumpfachse gesehen radialer Richtung und die Projektion
des Austrittsschlitzes eines Kanals auf die Eintrittsfläche ist gegenüber dem Eintrittsschlitz
des Kanals versetzt.
[0008] Nachteilig an einem derartigen Gasspüler ist, dass die Gefahr besteht, dass lediglich
eine Penetration des Gases durch die über der Austrittsöffnung befindliche Schmelzesäule
stattfindet. In einem solchen Fall kommt es zu keiner Verwirbelung der Schmelze, sondern
diese bleibt im Wesentlichen in Ruhe. Damit bleibt der erwünschte Mischeffekt aus.
[0009] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, einen Gasspüler bereitzustellen, der einfach herzustellen ist und bei dem
das Gas in der Weise austritt, dass eine gute Durchmischung der Schmelze erreicht,
d.h. eine einfache Penetration der Schmelze durch das Gas vermieden wird.
[0010] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Projektionen der Austrittsschlitze auf
die Eintrittsfläche relativ zur Kegelstumpfachse in einheitlichem Drehsinn zu den
Eintrittsschlitzen versetzt sind.
[0011] Dadurch, dass die Projektion des Austrittsschlitzes gegenüber dem Eintrittsschlitz
versetzt ist, sind die Kanäle gegenüber der Kegelstumpfachse geneigt. Dies führt dazu,
dass die Strömungsrichtung des austretenden Gases nicht senkrecht auf der Austrittsfläche
steht, sondern vielmehr zu dieser geneigt ist. Damit steht der ferrostatische Druck
nicht senkrecht zu den Kanälen. Dies hat zum einen den Vorteil, dass die Gefahr einer
einfachen Penetration der sich oberhalb der Austrittsfläche befindlichen Schmelzesäule
reduziert ist. Zum anderen wird durch den schrägen Austritt des Gases eine Verwirbelung
in der Schmelze hervorgerufen, so dass besonders gute Anspülraten erreicht werden.
Der Grad der Verwirbelung wird außerdem noch dadurch erhöht, dass die Gase mit einem
"Drall" aus den Schlitzen austreten.
[0012] Wenn die Projektionen der Austrittsschlitze auf die Eintrittsfläche relativ zur Kegelstumpfachse
in einheitlichem Drehsinn zu den Eintrittsschlitzen versetzt sind, ergibt sich ein
rotationssymmetrisches Strömungsfeld der austretenden Gase, was wiederum zu einer
effektiven Verwirbelung der Schmelze im Bereich des Gasspülers führt. Insbesondere
führt das rotationssymmetrische Strömungsfeld zu einer rotierenden Bewegung der Schmelze
und es kommt zu einer guten Durchmischung.
[0013] Sind die Austrittsschlitze parallel zu den Eintrittsschlitzen versetzt, wird eine
einfache Herstellung der zur Kegelstumpfachse geneigten Kanäle ermöglicht.
[0014] Eine besonders gute Verwirbelung im Bereich des Gasspülers kann dann erreicht werden,
wenn die Austrittsschlitze sich radial sternförmig nach außen von der Kegelstumpfachse
erstrecken.
[0015] Um eine möglichst große Gesamtaustrittsfläche unter Beibehaltung der Rotationssymmetrie
zu erreichen, kann es vorteilhaft sein, wenn die Austrittsschlitze unterschiedliche
Längen aufweisen.
[0016] Ist ein möglichst großer Gasvolumenstrom erforderlich, ist es vorteilhaft, wenn der
schlitzförmige Querschnitt der Kanäle entlang ihres Verlaufs eine konstante Länge
aufweist. Soll ein höherer Gasdruck im Bereich der Austrittsschlitze erreicht werden,
ist es hingegen bevorzugt, wenn die Länge des schlitzförmigen Querschnitts der Kanäle
vom Eintrittsschlitz zum Austrittsschlitz hin abnimmt. Dies kann insbesondere dann
erforderlich sein, wenn ein Eindringen der Schmelze in die Kanäle verhindert werden
soll.
[0017] Ferner hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn die Breite des schlitzförmigen
Querschnitts der Kanäle sowie der Eintritts- und Austrittsschlitze zwischen 0,125
und 0,5 mm beträgt. Dann kommt es einerseits nicht zu einem Eindringen der Schmelze
in die Kanäle und andererseits ist ein hinreichend großer Gasvolumenstrom gewährleistet.
[0018] Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand einer lediglich bevorzugte Ausführungsbeispiele
darstellenden Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigen:
- Fig. 1
- einen erfindungsgemäßen Gasspüler gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel im Längsschnitt,
- Fig. 2
- die Austrittsfläche eines erfindungsgemäßen Gasspülers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
in Draufsicht,
- Fig. 3
- die Eintrittsfläche eines erfindungsgemäßen Gasspülers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
in Draufsicht,
- Fig. 4
- die Austrittsfläche eines erfindungsgemäßen Gasspülers gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
in Draufsicht und
- Fig. 5
- die Austrittsfläche eines erfindungsgemäßen Gasspülers gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel
in Draufsicht.
[0019] Der in Fig. 1 im Längsschnitt entlang der Linie I-I in Fig. 2 dargestellte Gasspüler
1 hat die Form eines Kegelstumpfes. Der Gasspüler 1 weist eine Eintrittsfläche 2 und
eine Austrittsfläche 3 auf, wobei sowohl die Eintrittsfläche 2 als auch die Austrittsfläche
3 senkrecht zur Kegelstumpfachse 4 verlaufen. Der Gasspüler 1 besteht dabei aus einem
feuerfesten Material, insbesondere aus einer feuerfesten Keramik.
[0020] Zwischen der Eintrittsfläche 2 und der Austrittsfläche 3 verlaufen Kanäle 5 mit einem
schlitzförmigen Querschnitt. Die Kanäle 5 verlaufen jeweils von einem Eintrittsschlitz
6, der in der Eintrittsfläche 2 angeordnet ist, bis zu einen Austrittsschlitz 7, der
in der Austrittsfläche 3 angeordnet ist. Die Breite des Querschnitts der Kanäle 5
senkrecht zu seiner Erstreckungsrichtung liegt zwischen 0.125 und 0.5 mm. Die schlitzförmigen
Querschnitte der Kanäle 5 weisen im Wesentlichen radial nach außen von der Kegelstumpfachse
4 weg, wie aus Fig. 2 hervorgeht. In dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
erstrecken sich die Ausgangsschlitze 7 zusätzlich radial sternförmig von der Kegelstumpfachse
4 weg nach außen. Außerdem ist die Länge des schlitzförmigen Querschnitts der Kanäle
5 entlang ihres Verlaufes konstant.
[0021] Wie Fig. 3 zu entnehmen ist, sind die Projektionen der Austrittsschlitze 7 auf die
Eintrittsfläche 2 gegenüber dem Eintrittsschlitz 6 eines jeden Kanals 5 versetzt,
so dass die Projektion des Austrittsschlitzes 7 jeweils nicht mit dem Eintrittsschlitz
6 zusammenfällt. Daraus resultiert, dass die Kanäle 5 geneigt zur Kegelstumpfachse
4 verlaufen und insbesondere schräg auf die Austrittsfläche 3 auftreffen. Fig. 3 zeigt
zudem, dass im dargestellten und insoweit bevorzugten Ausführungsbeispiel alle Projektionen
der Austrittsschlitze 7 jeweils nach links relativ zu den korrespondierenden Eintrittsschlitzen
6 versetzt sind. Die Projektionen sind somit in einem einheitlichen Drehsinn relativ
zur Kegelstumpfachse 4 zu den Eintrittsschlitzen 6 versetzt. Außerdem verläuft die
Projektion des Austrittsschlitzes 7 jeweils parallel zum Eintrittsschlitz 6.
[0022] Strömt Gas von der Eintrittsfläche 2 in den Gasspüler 1 ein, so strömt dieses von
den Eintrittsschlitzen 6 durch die Kanäle 5 zu den in der Austrittsfläche 3 angeordneten
Austrittsschlitzen 7. Dabei ist die Strömungsrichtung des Gases am Austrittschlitz
7 geneigt zur Austrittsfläche 3. Aufgrund des einheitlichen Drehsinns, mit dem die
Projektionen der Austrittsschlitze 7 gegenüber den Eintrittsschlitzen 6 versetzt sind,
kommt es außerdem zueinem rotationssymmetrischen Strömungsfeld oberhalb der Austrittsfläche
3, was zu einer rotierenden Bewegung der Schmelze in diesem Bereich führt. Diese rotierende
Bewegung führt zu einer guten Durchmischung der Schmelze. Außerdem wird eine einfache
Penetration der Schmelze durch das austretende Gas vermieden, bei der die Schmelze
im Wesentlichen in Ruhe bliebe.
[0023] Das in Fig. 4 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gasspülers
1 unterscheidet sich von dem vorher Dargestellten dadurch, dass die Erstreckungslänge
der Austrittsschlitze 7 gegenüber der der Eintrittsschlitze 6 reduziert ist. Damit
nimmt die Länge des schlitzförmigen Querschnitts der Kanäle 5 vom Eintrittsschlitz
6 zum Austrittsschlitz 7 ab. Dies führt beim Durchströmen dazu, dass der Druck am
Austrittsschlitz 7 im Vergleich zum Eintrittsschlitz 6 erhöht ist und ein Eindringen
der Schmelze in die Kanäle 5 erschwert wird.
[0024] Bei dem dritten, in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel weist ein Teil der Kanäle
5 Austrittsschlitze 7' und Eintrittsschlitze 6' auf, die im Vergleich zu den übrigen
Eintritts- und Austrittsschlitzen 6, 7 eine größere Länge aufweisen.
[0025] Hierdurch wird erreicht, dass eine größere Gesamtaustrittsfläche für das Gas geschaffen
wird, ohne dabei die Rotationssymmetrie im Bereich der Austrittsfläche 3 zu stören.
1. Gasspüler aus einem feuerfesten Material, mit einer Eintrittsfläche und einer Austrittsfläche,
mit Kanälen mit schlitzförmigem Querschnitt, die einen Eintrittsschlitz und einen
Austrittsschlitz aufweisen, wobei der Gasspüler als Kegelstumpf ausgebildet ist, an
dessen Enden die Eintrittsfläche und die Austrittsfläche angeordnet sind, wobei die
Eintrittsschlitze in der Eintrittsfläche und die Austrittsschlitze in der Austrittsfläche
angeordnet sind, wobei die Kanäle geradlinig zwischen der Eintrittsfläche und der
Austrittsfläche verlaufen, wobei die schlitzförmigen Querschnitte der Kanäle von der
Kegelstumpfachse im Wesentlichen radial nach außen weisen und wobei die Projektion
des Austrittsschlitzes eines Kanals auf die Eintrittsfläche gegenüber dem Eintrittsschlitz
des Kanals versetzt ist,
dadurch gekennzeichnet, dass die Projektionen der Austrittsschlitze (7) auf die Eintrittsfläche (2) relativ zur
Kegelstumpfachse (4) in einheitlichem Drehsinn zu den Eintrittsschlitzen (6) versetzt
sind.
2. Gasspüler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Projektionen der Austrittsschlitze (7) auf die Eintrittsfläche (2) parallel zu
den Eintrittsschlitzen (6) versetzt sind.
3. Gasspüler nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,dass sich die Austrittschlitze (7) radial sternförmig nach außen von der Kegelstumpfachse
(4) erstrecken.
4. Gasspüler nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittschlitze (7) unterschiedliche Längen aufweisen.
5. Gasspüler nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass der schlitzförmige Querschnitt der Kanäle (5) entlang ihres Verlaufs eine konstante
Länge aufweist.
6. Gasspüler nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des schlitzförmigen Querschnitts der Kanäle (5) vom Eintrittsschlitz (6)
zum Austrittsschlitz (7) abnimmt.
7. Gasspüler nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des schlitzförmigen Querschnitts der Kanäle (5) sowie der Eintritts- und
Austrittsschlitze (6,7) zwischen 0,125 mm und 0,5 mm beträgt.
1. A gas bubbler made of a refractory material, comprising an entry area and an exit
area, comprising channels of slit-shaped cross-section which comprise an entry slit
and an exit slit; wherein the gas bubbler is in the shape of a truncated cone at whose
ends the entry area and the exit area are arranged; wherein the entry slits are arranged
in the entry area, and the exit slits are arranged in the exit area; wherein the channels
extend between the entry area and the exit area in a straight line; wherein the slit-shaped
cross-sections of the channels essentially point radially outward from the axis of
the truncated cone; and wherein the projection of the exit slit of a channel onto
the entry slit area opposite the entry slit of the channel is offset,
characterised in that
the projections of the exit slits (7) onto the entry area (2) relative to the axis
(4) of the truncated cone are offset in uniform direction of rotation in relation
to the entry slits (6).
2. The gas bubbler according to claim 1,
characterised in that
the projections of the exit slits (7) onto the entry area (2) are offset parallel
to the entry slits (6).
3. The gas bubbler according to claim 1 or 2,
characterised in that
the exit slits (7) extend radially outward from the axis (4) of the truncated cone
in a star-shaped manner.
4. The gas bubbler according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the exit slits (7) differ in length.
5. The gas bubbler according to any one of claims 1 to 4,
characterised in that
the slit-shaped cross-section of the channels (5) is of constant length along their
entire length.
6. The gas bubbler according to any one of claims 1 to 4,
characterised in that
the length of the slit-shaped cross-section of the channels (5) diminishes from the
entry slit (6) towards the exit slit (7).
7. The gas bubbler according to any one of claims 1 to 6,
characterised in that
the width of the slit-shaped cross-section of the channels (5) as well as of the entry
slits (6) and exit slits (7) is between 0.125 and 0.5 mm.
1. Rinceur de gaz en matériau résistant au feu, avec une surface d'entrée et une surface
de sortie, avec des canaux à section en forme de fente, qui comprennent une fente
d'entrée et une fente de sortie, le rinceur de gaz étant configuré comme un cône tronqué,
à l'extrémité duquel sont disposées la surface d'entrée et la surface de sortie, dans
lequel les fentes d'entrée sont disposées dans la surface d'entrée et les fentes de
sortie sont disposées dans la surface de sortie, dans lequel les canaux s'étendent
en ligne droite entre la surface d'entrée et la surface de sortie, dans lequel les
sections transversales en forme de fente des canaux sont orientées de l'axe de cône
tronqué essentiellement radialement vers l'extérieur et dans lequel la projection
de la fente de sortie d'un canal sur la surface d'entrée est décalée par rapport à
la fente d'entrée du canal,
caractérisé en ce que les projections des fentes de sortie (7) sur la surface d'entrée (2) sont décalées
par rapport à l'axe de cône tronqué (4) dans un sens de rotation uniforme par rapport
aux fentes d'entrée (6).
2. Rinceur de gaz selon la revendication 1, caractérisé en ce que les projections des fentes de sortie (7) sur la surface d'entrée (2) sont décalées
parallèlement aux fentes d'entrée (6).
3. Rinceur de gaz selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que les fentes de sortie (7) s'étendent radialement en étoile vers l'extérieur à partir
de l'axe de cône tronqué (4).
4. Rinceur de gaz selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que les fentes de sortie (7) présentent différentes longueurs.
5. Rinceur de gaz selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la section transversale en forme de fente des canaux (5) présente le long de son
étendue une longueur constante.
6. Rinceur de gaz selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la longueur de la section transversale en forme de fente des canaux (5) décroît de
la fente d'entrée (6) à la fente de sortie (7).
7. Rinceur de gaz selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la largeur de la section transversale en forme de fente des canaux (5) et des fentes
d'entrée et de sortie (6, 7) est comprise entre 0,125 mm et 0,5 mm.