| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 632 717 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
28.12.2011 Patentblatt 2011/52 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.07.2005 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
|
| (54) |
Flächiger atmosphärischer Gasbrenner
Flat atmospheric gas burner
Brûleur à gaz atmosphérique plat
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
BE DE GB NL |
| (30) |
Priorität: |
04.09.2004 DE 102004043268
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
08.03.2006 Patentblatt 2006/10 |
| (73) |
Patentinhaber: CERAMAT, S. Coop |
|
20159 Asteasu Guipuzcoa (ES) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Roelfsema, Klaas W.
9515 PK Gasselternijveenschemond (NL)
|
| (74) |
Vertreter: Igartua, Ismael |
|
Fagor S.Coop
Dpto. de Propiedad Industrial
Barrio San Andrés, s/n 20500 Mondragon 20500 Mondragon (ES) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 767 346 GB-A- 2 345 956
|
GB-A- 2 179 438 GB-A- 2 381 309
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen atmosphärischen Gasbrenner für dekorative Feuer
mit einer Mischkammer, die oberseitig durch ein die Flammenfläche vorgebendes Brennermedium
abgeschlossen ist und an der bodenseitig ein vormischendes Brenngas/Luft-Zufuhrsystem
mit einer Brenngas-Einschussdüse und mindestens einer Öffnung für die Zufuhr von Primärluft
angeschlossen ist.
[0002] Derartige Gasbrenner finden typischerweise Anwendung im Hausbereich für gas-befeuerte
dekorative Feuer, insbesondere für Kaminanwendungen. Hierbei wird häufig, durch Auflegen
von künstlichen Holzscheiten und/oder keramischer Asche ein dem offenen Holzfeuer
täuschend ähnliches Flammenbild erzeugt werden.
[0003] Angestrebt wird dabei ein "lebendiges Flammenbild" mit gelben Flammen zu erzeugen.
Dieses Ziel lässt sich durch eine optimierte Verteilung des Brenngas-/Luftgemisches
in der Mischkammer unterhalb der Brennermatte erreichen. Die Flammen sollen dabei
vorzugsweise die gesamte Höhe des Feuerraumes ausfüllen.
[0005] Es hat sich gezeigt, dass bei den vorgenannten atmosphärischen Gasbrennern das Flammenbild
weiterhin statisch und nicht sehr realistisch ist. Die Einbauten zur oben erwähnten
Verbesserung der Verteilung des Brenngas-/Luftgemisches in der Mischkammer bedingen
in nachteiliger Weise einen hohen Druckabfall im Brenner. Daher ist es notwendig,
eine relativ große Flammenfläche im Gasbrenner vorzusehen, um einen realistischen
Flammeneffekt zu erzielen.
[0006] Ferner begrenzen zwei wesentliche Forderungen des Marktes die Möglichkeiten der bekannten
Gasbrenner:
- Der Markt verlangt kleine kompakte Gasfeuer
- Gasfeuer der vorgenannten Art werden mehr und mehr Möbel in Wohnräumen. Sie verlieren
ihre Rolle als Heizquellen. Es muß daher eine niedrige Gasenergie zugeführt werden.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gasbrenner für dekorative Feuer der
eingangs genannten zu schaffen, der kompakt ist, ein realistisches (und kein statisches)
Flammenbild mit hoher Flamme besitzt, einen niedrigen Druckabfall aufweist und nur
eine geringe zugeführte Gasenergie benötigt, die typischerweise im Bereich von 2 ―
4 KW liegt.
[0008] Die Lösung dieser Aufgabe gelingt ausgehend von dem eingangs bezeichneten atmosphärischen
Gasbrenner für dekorative Feuer mit einer Mischkammer, die oberseitig durch ein die
Flammenfläche vorgebendes Brennermedium abgeschlossen ist und an der bodenseitig ein
vormischendes Brenngas/Luft-Zufuhrsystem mit einer Brenngas-Einschussdüse und mindestens
einer Öffnung für die Zufuhr von Primärluft angeschlossen ist gemäß der Erfindung
dadurch, dass in der Mischkammer ein Klein-Gebläse mit betrieblich im wesentlichen
horizontal verlaufenden Rotorblättern angeordnet ist.
[0009] Durch diese erfindungsgemäße Integration eines Klein-Gebläses werden die vorgenannten
Nachteile der bekannten einschlägigen Brenner (nicht kompakt, hoher Druckverlust)
vermieden und die erläuterten Markterfordernisse erfüllt. Durch die Erfindung gelingt
es, einen kompakten Gasbrenner für dekorative Feuer zu schaffen, der ein realistisches
Flammenbild mit hohen gelben Flammen erzeugt, einen kleinen Druckabfall aufweist und
eingangsseitig eine geringe Gasenergie benötigt.
[0010] Aus der
GB 2 345 956 A ist ein atmosphärischer Gasbrenner für dekorative Feuer bekannt, bei dem mittels
eines Wechselstrommotors oder alternativ mittels eines Niedervolt-Gleichstrommotors
eine Vorrichtung mit unterschiedlich gestaltbarer flügelartiger Form stromauf einer
Brennerplatte in einer Kammer zur Beeinflussung der Flammenform gedreht wird. Die
Kammer, der das Brenngas über die drehende Vorrichtung zugeführt wird, ist mit einem
Granulat eines nicht brennbaren Mediums gefüllt, das zur Verteilung des Brenngases
dient, wobei durch die drehende Vorrichtung nach Art eines Rührwerkes die Verteilung
des Granulates unter Beeinflussung der Flammenform veränderbar ist.
[0011] Aus der
GB 2 381 309 A ist ein weiterer atmosphärischer Gasbrenner für dekorative Feuer bekannt, der ein
horizontal drehbar gelagertes Brenner-Rohr, dem im Innern Brenngas zugeführt wird
und das an der Peripherie Austrittsöffnungen für die Flammen besitzt, aufweist. Unterhalb
dieses Brenner-Rohres ist ein Kleingebläse angeordnet mit einer sich horizontal entlang
des Brenner-Rohres erstreckenden, von einem Elektromotor antreibbaren Welle, auf der
sich radial erstreckende wassermühlenartige Schaufelleisten angebracht sind. Durch
eine Drehung dieses Kleingebläses wird die Luft um das Brenner-Rohr verwirbelt, wodurch
wiederum die aus dem Brenner-Rohr austretenden Flammen verändert werden.
[0012] Die beiden durch diese GB-Druckschriften bekannten Gasbrenner für dekorative Feuer
haben daher einen anderen Aufbau als der Gasbrenner nach der Erfindung, wobei im Fall
der erstzitierten GB-Schrift kein Luftverteilungs-Gebläse und im Fall der letzteren
GB-Schrift keine horizontal verlaufenden Rotorblätter eines Gebläses vorgesehen sind.
[0013] Ausgestaltungen der Erfindung sind in Unteransprüchen gekennzeichnet und ergeben
sich zudem aus der Figurenbeschreibung.
[0014] Anhand einer in der Zeichnung in einer einzigen Figur dargestellten Ausführungsform
der Erfindung wird diese näher beschrieben.
[0015] Die Figur zeigt in einer stark schematisierten Längsschnitt-Darstellung einen atmosphärischen
Gasbrenner für dekorative Feuer, der in konventioneller Weise eine Mischkammer 1 aufweist,
die oberseitig durch ein die Flammenfläche vorgebendes Brennermedium in Form einer
Brennermatte 2 abgeschlossen ist.
[0016] Das Brennermedium kann mit üblichen, konventionellen Mitteln realisiert werden, z.B.
mit vliesartigen Brennermatten aus keramischen oder metallischen Fasern, bzw. aus
Keramikschaum, aus keramischen Lochplatten, aus porösen Steinplatten oder aus perforierten
Metallplatten.
[0017] Die Geometrie der Mischkammer 1 kann vielgestaltig sein. Im Fall der dargestellten
Ausführung ist die Mischkammer als quaderförmige Dose ausgebildet. Sie kann aber auch
in Draufsicht mehreckig, rund, oval ausgebildet sein, d.h. im Prinzip irgendeine gewünschte
Geometrie aufweisen. Das gleiche gilt für die Brennermatte.
[0018] Die Mischkammer 1 weist ein Bodenteil 3 mit einer mittigen Öffnung 3 a auf. An diesem
Bodenteil 3 ist ferner ein vormischendes Brenngas/Luft-Zufuhrsystem 4 angebracht,
mit einer Brenngas-Einschussdüse 5 und einer symbolisch dargestellten Öffnung 6 für
die Primärluft, die in dem Brenngas/Luft-Zufuhrsystem 4, das insbesondere durch ein
Venturi-Rohr gebildet ist, mit dem Brenngas vorgemischt wird. Die Anzahl der Öffnungen
6 bestimmt sich nach der Art des Brenngases. Beispielsweise erfordert Flüssiggas mehr
Öffnungen als Erdgas. Die Löcher können rund sein, aber auch eckig bzw. können generell
eine beliebige Konfiguration haben. Der Betrag der zugeführten Primärluft soll durch
entsprechende Ausbildung der Löcher 6 so gewählt werden, dass sich garantiert eine
gelbe Flamme ergibt.
[0019] Die Auslassöffnung des Brenngas/Luft-Zufuhrsystems 4 fällt mit der mittigen Öffnung
3 a zusammen, wodurch das vorgemischte Brenngas/Luft-Gemisch in die Mischkammer 1
einströmt und dort verwirbelt wird. Eine übliche Verteilerplatte 7 in der Mischkammer
1 unterhalb der Brennermatte 2 fördert die homogene Verteilung des Gemisches.
[0020] In der Mischkammer 1 ist ein Klein-Gebläse 8 integriert, dessen Rotorblätter 8 a
oberhalb der Öffnung 3 a im Bodenteil 3 horizontal liegend positioniert sind. Synonym
zum Begriff "Klein-Gebläse" soll auch der Begriff "Klein-Ventilator" verstanden werden.
Diese Begriffe charakterisieren Gebläse bzw. Ventilatoren bis zu einer Leistung von
5 ― 20 l/min. Das Klein-Gebläse 8 besitzt ferner einen elektrischen Motor 8 b, der
wegen der potentiellen Explosionsgefahr außerhalb der Mischkammer 1 angeordnet ist.
Er kann beispielsweise durch einen 24 V-Gleichstrommotor oder durch einen 220 V-Wechseistrommotor
gebildet sein. Seine vertikal ausgerichtete Antriebswelle 8 c durchdringt das Unterteil
des vormischenden Brenngas/Luft-Zufuhrsystems 4. An der Durchdringungsstelle sorgt
eine die Welle 8 c umgebende Dichtung 9 für einen gasdichten Abschluss.
[0021] Der Motor des Gebläses 8 weist eine entsprechend der geforderten kleinen Gebläseleistung
relativ geringe Drehzahl auf. Durch die Strömungs-Unterstützung des Klein-Gebläses
8 ist der Druckabfall des Gasbrenners im Verbrennungsraum nicht mehr so relevant.
Sie ermöglicht daher dem Konstrukteur, die Brennfläche des Gasbrenners zu reduzieren,
d.h. einen kompakten Gasbrenner zu schaffen. Da das Klein-Gebläse die Strömung vertikal
nach oben richtet, entstehen lange, vertikale Flammen. Dabei erzeugt das Klein-Gebläse
8 Turbulenzen in der Mischkammer 1, welche signifikant das realistische Flammenbild
10 des Gasbrenners verbessern. Die Verteilerplatte 7 beeinflusst dabei die Verbrennung
nur leicht.
[0022] Ferner kann durch die Kapazität des Klein-Gebläses im Vergleich zu den gegenwärtigen
Systemen die benötigte Menge an Brenngas reduziert werden.
[0023] Der dargestellte Gasbrenner besitzt eine durchgehende Brennfläche. Er kann aber auch
mehrere beabstandet angeordnete Brennflächen aufweisen.
1. Atmosphärischer Gasbrenner für dekorative Feuer mit einer Mischkammer (1), die oberseitig
durch eine die Flammenfläche vorgebende Brennermatte (2) abgeschlossen ist und an
der bodenseitig ein vormischendes Brenngas/Luft-Zufuhrsystem (4) mit einer Brenngas-Einschussdüse
(5) und mindestens einer Öffnung (6) für die Zufuhr von Primärluft angeschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass in der Mischkammer (1) ein Klein-Gebläse (8) mit betrieblich im wesentlichen horizontal
verlaufenden Rotorblättern (8 a) angeordnet ist.
2. Gasbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mischkammer (1) bodenseitig eine Öffnung (3 a) aufweist, an welche die Austrittsöffnung
des vormischenden Brenngas/Luft-Zufuhrsystems (4) angeschlossen ist und in deren Bereich
das Klein-Gebläse (8) angeordnet ist.
3. Gasbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Klein-Gebläse (4) einen Elektromotor (8 b) als Antrieb aufweist, der außerhalb
der Mischkammer (1) und des Brenngas/Luft-Zufuhrsystems (4) angeordnet ist, und dessen
vertikal ausgerichtete Antriebswelle (8 c) über eine gasdichte Dichtung (9) von außen
in das Innere der Mischkammer (1) geführt ist.
4. Gasbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (8 b) ein Niedervolt-Gleichstrommotor ist.
5. Gasbrenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (8 b) ein Wechselstrommotor ist.
6. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistung des Klein-Gebläses (8) im Bereich von 5 - 20 l/min liegt.
7. Gasbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung (6) für die Zufuhr von Primärluft so bestimmt ist, dass eine Primärluftmenge
zuführbar ist, die ein gelbes Flammenbild erzeugt.
1. Atmospheric gas burner for decorative fires with a mixing chamber (1) that is closed
in its top part by a burner mat (2) predetermined for the surface of the flames and
which is connected to the bottom of the fuel gas/pre-mixed air supply system (4) by
means of a fuel-gas injection nozzle (5) and which has, at least, an opening (6) for
the intake of primary air, characterised in that it has a small fan (8) positioned in the mixing chamber (1) with rotor blades (8
a) that move mainly in a horizontal direction.
2. The gas burner according to claim 1 characterised in that the mixing chamber (1) has an opening (3a) at the bottom and which incorporates an
outlet hole for the fuel gas/pre-mixed air supply system (4), and the small fan (8)
is located in its area.
3. The gas burner according to claims 1 or 2 characterised in that the small fan (4) has an electric motor (8b) as a drive mechanism that is located
outside the mixing chamber (1) and the fuel gas/pre-mixed air supply system (4) and
whose vertically aligned transmission shaft (8c) passes into the interior of the mixing
chamber (1) through a gas-proof seal barrier (9).
4. The gas burner according to claim 3 characterised in that the electric motor (8 a) is a low-voltage direct-current motor.
5. The gas burner according to claim 3 characterised in that the electric motor (8 b) is an alternating-current motor.
6. The gas burner according to one of claims 1-5 characterised in that the power of the small fan (8) is 5-20 l/min.
7. The gas burner according to one of claims 1-6 characterised in that the opening (6) is determined for the intake of primary air and allows the intake
of a sufficient quantity of primary air to give the flame a yellow appearance.
1. Brûleur de gaz atmosphérique pour feux décoratifs avec une chambre de mélange (1)
dont la partie supérieure est recouverte d'un tapis (2) prédéterminé pour la surface
des flammes qui est relié au fond du système d'alimentation en gaz de réchauffement/d'air
pré-mélangé (4) au moyen d'une buse à impulsion pour le gaz de réchauffement (5) et
qui intègre au moins une ouverture (6) pour l'entrée de l'air primaire, caractérisé en ce qu'il intègre un petit ventilateur (8) dans la chambre de mélange (1) avec des pales
du rotor (8a) qui tournent dans le sens horizontal principalement.
2. Brûleur de gaz selon la revendication 1 caractérisé en ce que le fond de la chambre de mélange (1) présente une ouverture (3a) dans laquelle est
incorporée un orifice de sortie pour le système d'alimentation du gaz de réchauffement/air
pré-mélangé (4) et le petit ventilateur (8) se trouve dans cette zone.
3. Brûleur de gaz selon la revendication 1 ou 2 caractérisé en ce que le petit ventilateur (4) est doté d'un moteur électrique (8b) qui sert de mécanisme
d'actionnement situé en dehors de la chambre de mélange (1) et du système d'alimentation
en gaz de réchauffement/air (4) et dont l'arbre de transmission (8c) aligné verticalement
traverse à l'intérieur de la chambre de mélange (1) via un élément imperméable au
gaz (9).
4. Brûleur de gaz selon la revendication 3 caractérisé en ce que le moteur électrique (8a) est un moteur de courant continu à basse tension.
5. Brûleur de gaz selon la revendication 3 caractérisée en ce que le moteur électrique (8b) est un moteur de courant alternatif.
6. Brûleur de gaz conforme aux revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la puissance du petit ventilateur (8) atteint de 5 à 20 l/min.
7. Brûleur de gaz conforme à l'une quelconque des revendications 1 à 6 caractérisé en ce que l'ouverture (6) est déterminée par l'entrée d'air primaire et permet l'entrée d'une
certaine quantité d'air primaire qui donne à la flamme un aspect jaune.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente