[0001] Die Erfindung betrifft einen Schuh, insbesondere Ski-, Snowboard-, Berg- oder Wanderschuh,
bestehend aus Sohle und Oberteil, welches an seiner Oberseite eine sich in Schuhlängsrichtung
über den Rist hinweg erstreckende, durch eine Zunge abgedeckte oder abdeckbare Einstiegöffnung
aufweist, wobei der Zunge ein biegeelastisches Stützelement zugeordnet ist, welches
relativ zur Zunge längsverschieblich gelagert ist.
[0002] Derartige Schuhe sind aus dem Ski- und Snowboardbereich bekannt. Es wird diesbezüglich
nur beispielhaft auf die EP 0 672 364 A2 (Dynafit) oder EP 1 356 746 A1 (Burton) hingewiesen.
[0003] Bei den bekannten Schuh- bzw. Zungenkonstruktionen geht es allein darum, der Zunge
ein Versteifungselement in Form eines biegeelastischen Stützelements zuzuordnen, und
zwar so, dass beim Abbiegen des Schaftteiles gegenüber dem Fußteil des Schuhs z.B.
bei einer Vorlage des Ski- oder Snowboardfahrers das biegeelastische Stützelement
nicht blockiert und dementsprechend übermäßigen Druck auf den Fuß bzw. Rist desselben
ausüben. Dies wird bei den bekannten Konstruktionen dadurch gelöst, dass das biegeelastische
Stützelement relativ zur Zunge längsverschieblich gelagert ist. Bei der Konstruktion
gemäß der EP 1 356 746 A1 ist zu diesem Zweck das biegeelastische Stützelement an
einem, insbesondere oberen Ende fest mit der Zunge verbunden, während das untere Ende
innerhalb einer Tasche längsverschieblich gelagert ist. In beiden Fällen ist das Stützelement
schalenartig ausgebildet und zugleich entsprechend der Wölbung des Ristes gebogen.
[0004] Ergänzend wird auch noch auf die US 4 470 206 (Dolomite) verwiesen. Auch dort wird
der Zunge eines Skischuhs ein biegeelastisches Versteifungselement zugeordnet, wobei
das untere, der vorderen Schuhkappe zugewandte Ende des Versteifungselements an der
Zunge fixiert ist, während das gegenüberliegende Ende relativ zur Zunge längsverschieblich
gehalten ist.
[0005] Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik liegt der vorliegenden Erfindung
die Aufgabe zugrunde, mittels eines biegeelastischen Versteifungs- oder Stützelements
den sog. "Flex" bzw. die Biegeelastizität des Schuhschaftes einzustellen, und zwar
zwischen einer maximalen Soft-Position einerseits und maximalen Stiff-Position andererseits.
Der Begriff "Soft" bedeutet "weich bzw. hoch flexibel", während der Begriff "Stiff"
die Bedeutung von "steif bzw. hart" besitzt.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches
1 gelöst, wobei vorteilhafte Ausführungsformen und konstruktive Details in den Unteransprüchen
beschrieben sind.
[0007] Ein wesentlicher Kern der Erfindung besteht also u.a. darin, dass das Stützelement
aus einer vorzugsweise oberen Soft-Position in eine vorzugsweise untere Stiff-Position
und umgekehrt verschiebbar ist. Die Soft- und Stiff-Position hängt natürlich auch
etwas von der Konstruktion des biegeelastischen Stützelements ab. Sofern dieses jedoch
homogen, d.h. hinsichtlich Breite und Dicke weitgehend konstant über die Länge ausgebildet
ist, ergibt sich die Soft-Position bei nach oben verlagertem Stützelement, und die
Stiff-Position bei nach unten und vorne verschobenem Stützelement.
[0008] Vorzugsweise ist das Stützelement in der Soft- und Stiff-Position jeweils verrast-
oder verriegelbar, und zwar natürlich in lösbarer Form.
[0009] Bei einer konkreten Ausführungsform ist das Stützelement innerhalb einer Tasche an
der dem Schuhinnern zugewandten Seite der Zunge längsverschieblich gelagert, wobei
das obere Ende aus der Tasche herausragt, um so entweder direkt oder durch eine Ausnehmung
in der Zunge hindurch zur Längsverschiebung zugänglich zu sein. Damit lässt sich das
biegeelastische Stützelement vom Benutzer sehr einfach manipulieren. Insbesondere
soll es auch möglich sein, Zwischenstellungen einzustellen mit der Folge, dass auch
der "Flex" der Zunge und damit auch des Schaftes entsprechend eingestellt wird.
[0010] Bei Schuhen, deren Einstiegsöffnung seitlich durch Schnürleisten begrenzt ist, wobei
die Schnürleisten Ösen, Haken oder Schlaufen zur Aufnahme eines Schnürsenkels umfassen,
weist das Stützelement vorzugsweise an seiner nach außen gewandten Oberseite wenigstens
einen Haken, eine Öse oder Schlaufe auf, über den bzw. durch die wenigstens ein Schnürsenkelabschnitt
führbar ist derart, dass durch diesen das Stützelement in einer vorbestimmten Position,
z.B. Stiff-Position gehalten wird. Dieser Haken od. dgl. Haltemittel dient vorzugsweise
auch zur Handhabung des biegeelastischen Stützelements, d.h. zur Längsverschiebung
desselben relativ zur Zunge. Zu diesem Zweck ist es besonders elegant, wenn der Haken
od. dgl. durch ein in der Zunge ausgebildetes Fenster nach außen über die Zunge vorsteht.
[0011] Im übrigen ist es von Vorteil, wenn die Zunge wenigstens zwei fensterartige Ausnehmungen
aufweist, durch die hindurch das Stützelement, und insbesondere daran angebrachte
Markierungen mit dem Hinweis "Soft" oder "Stiff" sichtbar ist bzw. sind, wobei diese
Markierungen so positioniert sind, dass in den beiden Endstellungen des Stützelements
durch die beiden Fenster in der Zunge jeweils nur eine der beiden vorgenannten Markierungen
sichtbar ist. Damit weiß der Benutzer, dass er das biegeelastische Stützelement entweder
in der Soft- oder in der Stiff-Position hat.
[0012] Selbstverständlich soll es auch möglich sein, dass das Stützelement durch ein anderes,
insbesondere unterschiedlich hartes Stützelement austauschbar ist.
[0013] Entsprechend dem Stand der Technik kann das Stützelement streifen- und/oder schalenförmig
ausgebildet und gleichzeitig dem Rist entsprechend gebogen sein. Bei einer bevorzugten
Ausführungsform ist das Stützelement in Draufsicht aus einem schalenförmig gebogenen
Rechteck- und einem sich daran anschließenden ebenfalls schalenförmig gebogenen Trapez-Abschnitt
zusammengesetzt. Alternativ kann das Stützelement in Draufsicht auch aus zwei Trapez-Abschnitten
zusammengesetzt sein, die mit ihrer jeweils längeren Grundlinie aneinander gefügt
sind, also mit ihren kürzeren Grundlinien diametral zueinander liegen bzw. einander
entgegengesetzt gerichtet sind. In entsprechender Weise muß natürlich auch die Aufnahmetasche
des Stützelements an der Zunge ausgebildet sein. Vorzugsweise umfasst das Stützelement
wenigstens einen Abschnitt mit sich parallel zur Längsverschiebung erstreckenden Seiten,
um eine ausreichende Längsführungs-Stabilität zu erreichen.
[0014] Sofern der Benutzer eine besonders weiche Einstellung der Zunge wünscht, soll er
das biegeelastische Stützelement vollständig entfernen können.
[0015] Das Stützelement besteht vorzugsweise aus Kunststoff, biegeelastischem Metall oder
einem Metall/Kunststoff-Compound.
[0016] Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäß ausgebildeten
Berg- oder Wanderschuhs anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt
in:
- Fig. 1
- einen erfindungsgemäß ausgebildeten Berg- oder Wanderschuh in perspektivischer Ansicht
von schräg vorne; und
- Fig. 2
- den Schuh gemäß Fig. 1 ebenfalls in perspektivischer Ansicht von schräg unten.
[0017] In den Fig. 1 und 2 ist also ein Berg- oder Wanderschuh 10 dargestellt bestehend
aus einer Sohle 11 und einem Oberteil 12. Das Oberteil 12 weist an seiner Oberseite
eine sich in Schuhlängsrichtung über den Rist 13 hinweg erstreckende, durch eine Zunge
14 abdeckbare Einstiegöffnung 15 auf, wobei der Zunge 14 ein biegeelastisches Stützelement
16 zugeordnet ist, welches relativ zur Zunge längsverschieblich gelagert ist, wie
ein Vergleich der Fig. 1 mit Fig. 2 erkennen lässt. Das Stützelement 16 ist aus einer
oberen Soft-Position entsprechend Fig. 2 in eine untere Stiff-Position gemäß Fig.
1 und umgekehrt verschiebbar. Diese Hin- und Herverschiebbarkeit des biegeelastischen
Stützelements 16 ist in Fig. 2 mit dem Doppelpfeil 17 angedeutet.
[0018] In Fig. 2 ist angedeutet, dass das Stützelement 16 innerhalb einer Tasche 18 (gestrichelt
gezeichnet) an der dem Schuhinnern zugewandten Seite der Zunge 14 längsverschieblich
gelagert ist, wobei das obere Ende 19 aus der Tasche 18 herausragt, um so entweder
direkt oder wie bei der dargestellten Ausführungsform durch eine Ausnehmung 20 in
der Zunge 14 hindurch zur Längsverschiebung (Doppelpfeil 17) zugänglich zu sein. Da
bei der dargestellten Ausführungsform das obere Ende 19 des biegeelastischen Stützelements
nur schlecht zwischen zwei Fingern greifbar ist, weist das Stützelement 16 am oberen
Ende ein Grifffenster 21 auf. In dieses kann mit einem Finger, z.B. Zeigefinger oder
Daumen eingegriffen werden, um dann das biegeelastische Stützelement 16 entweder nach
oben oder nach unten zu verschieben.
[0019] Bei dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schuh ist die Einstiegsöffnung 15 seitlich
durch Schnürleisten 22 begrenzt, wobei die Schnürleisten 22 Ösen - oder wie hier Haken
23 ― oder Schlaufen zur Aufnahme eines Schnürsenkels 24 umfassen. Dabei handelt es
sich um eine an sich bekannte Schuhkonstruktion.
[0020] Das Stützelement 16 weist des weiteren an seiner nach außen gewandten Oberseite einen
Haken 25 auf, über den entsprechend Fig. 1 ein Schnürsenkelabschnitt 26 geführt ist,
und zwar derart, dass durch diesen das Stützelement 16 in seiner unteren Stiff-Position
entsprechend Fig. 1 gehalten ist.
[0021] Der Haken 25 ragt durch ein in der Zunge 14 ausgebildetes Fenster 27 nach außen und
steht über der Zunge vor. Damit ist das Stützelement 16 auch mittels des Hakens 25
manipulierbar, d.h. nach oben oder nach unten verschiebbar. Die Bewegung des Stützelements
nach oben wird ebenfalls durch den Haken 25 begrenzt, in dem dieser in der obersten
Stellung an der oberen Begrenzung des Zungenfensters 27 ansteht, so wie dies in Fig.
2 gezeigt ist.
[0022] Die Zunge 14 weist bei der dargestellten Ausführungsform noch eine weitere fensterartige
Ausnehmung 28 unterhalb des Fensters 27 auf, so dass das Stützelement 16 sowohl durch
die beiden Fenster 27, 28 als auch durch die obere ebenfalls fensterartige Ausnehmung
20 hindurch sichtbar ist. Auf dem Stützelement sind Markierungen "Soft" einerseits
und "Stiff" andererseits angebracht und derart positioniert, dass in den beiden Endstellungen
gemäß Fig. 1 einerseits und Fig. 2 andererseits des Stützelements 16 durch das untere
Fenster 28 sowie die obere Ausnehmung 20 jeweils nur eine der beiden vorgenannten
Markierungen sichtbar ist. In Fig. 1 ist durch das untere Fenster 28 nur die Markierung
"Stiff" sichtbar, während in Fig. 2 durch die obere Ausnehmung 20 nur die Markierung
"Soft" sichtbar ist.
[0023] Auf diese Weise kann der Benutzer sehr leicht feststellen, in welcher Flex-Position
sich das biegeelastische Stützelement 16 befindet.
[0024] Das biegeelastische Stützelement kann ebenfalls fensterartige Durchbrechungen aufweisen,
die sich z.B. in der oberen Soft-Position mit den Zungen-Fenstern 27, 28 decken. In
Fig. 1 ist eine solche fensterartige Durchbrechung im Stützelement 16 mit der Bezugsziffer
29 gekennzeichnet. Durch diese fensterartigen Durchbrechungen kann auch Einfluß auf
die Biegeelastizität des Stützelements 16 genommen werden.
[0025] Die Rückseite bzw. die dem Schuhinnern zugewandte Begrenzung der Tasche für das biegeelastische
Stützelement 16 ist atmungsaktiv, aber dennoch wasserundurchlässig ausgebildet, so
dass durch die Fensteröffnungen in der Zunge 14 von außen keine Feuchtigkeit in das
Schuhinnere eindringen kann.
[0026] Es sei an dieser Stelle noch darauf hingewiesen, dass die beschriebene Konstruktion
sich nicht nur für Schuhe mit beweglichen Zungen 14 entsprechend dem dargestellten
Ausführungsbeispiel eignet, sondern auch für im Ristbereich geschlossene Schuhe, bei
denen die Zunge praktisch integraler Teil des Schaftes ist, wobei dann natürlich der
entsprechende Teil ausreichend elastisch sein muß, um eine Einstiegsöffnung für den
Fuß ausbilden zu können. Hinsichtlich der Beugung bzw. der Biegeelastizität kann eine
derartige Ristabdeckung ebenfalls durch ein biegeelastisches Stützelement gemäß obiger
Beschreibung beeinflusst werden. Diese Konstruktion soll umfasst sein durch die Aussage,
dass die Einstiegsöffnung durch eine Zunge "abgedeckt" ist. Bei der Ausführungsform
nach den Fig. 1 und 2 ist die Einstiegsöffnung durch eine gesonderte Zunge "abdeckbar".
[0027] Sämtliche in den Anmeldungsunterlagen offenbarten Merkmale werden als erfindungswesentlich
beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik
neu sind.
Bezugszeichen
[0028]
- 10
- Schuh
- 11
- Sohle
- 12
- Oberteil
- 13
- Rist
- 14
- Zunge
- 15
- Einstiegsöffnung
- 16
- biegeelastisches Stützelement
- 17
- Doppelpfeil
- 18
- Tasche
- 19
- oberes Ende des Stützelements
- 20
- Ausnehmung
- 21
- Grifffenster
- 22
- Schnürleiste
- 23
- Haken bzw. Ösen
- 24
- Schnürsenkel
- 25
- Haken
- 26
- Schnürsenkelabschnitt
- 27
- Fenster
- 28
- fensterartige Ausnehmung
- 29
- fensterartige Durchbrechung
1. Schuh, insbesondere Ski-, Snowboard-, Berg- oder Wanderschuh (10), bestehend aus Sohle
(11) und Oberteil (12), welches an seiner Oberseite eine sich in Schuhlängsrichtung
über den Rist (13) hinweg erstreckende, durch eine Zunge (14) abgedeckte oder abdeckbare
Einstecköffnung (15) aufweist, wobei der Zunge (14) ein biegeelastisches Stützelement
(16) zugeordnet ist, welches relativ zur Zunge (14) längsverschieblich gelagert ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützelement (16) aus einer vorzugsweise oberen Soft-Position (Fig. 2) in eine
vorzugsweise untere Stiff-Position (Fig. 1) und umgekehrt verschiebbar ist (Doppelpfeil
17).
2. Schuh nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützelement (16) in der Soft- und Stiff-Position jeweils verrast- oder verriegelbar
ist.
3. Schuh nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützelement (16) innerhalb einer Tasche (18), insbesondere einer Tasche an der
dem Schuhinneren zugewandten Seite der Zunge (14) längsverschieblich gelagert ist,
wobei das obere Ende (19) aus der Tasche (18) herausragt, um so entweder direkt oder
durch eine Ausnehmung (20) in der Zunge (14) hindurch zur Längsverschiebung des Stützelements
(16) zugänglich zu sein.
4. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Einstiegsöffnung (15) seitlich
durch Schnürleisten (22) begrenzt ist, wobei die Schnürleisten (22) Ösen, Haken (23)
oder Schlaufen zur Aufnahme eines Schnürsenkels (24) umfassen,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützelement (16) an seiner nach außen gewandten Oberseite wenigstens einen Haken
(25), eine Öse oder Schlaufe aufweist, über den hinweg bzw. durch die hindurch wenigstens
ein Schnürsenkelabschnitt (26) führbar ist, derart, dass durch diesen das Stützelement
(16) in einer vorbestimmten Position, z.B. Stiff-Position (Fig. 1) gehalten ist.
5. Schuh nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, dass
der am Stützelement (16) angeordnete Haken (25) od. dgl. Haltemittel durch ein in
der Zunge (14) ausgebildetes Fenster (27) nach außen über diese vorsteht.
6. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Zunge (14) wenigstens zwei fensterartige Ausnehmungen (20; 28) aufweist, durch
die hindurch das Stützelement (16), insbesondere daran angebrachte Markierungen, wie
"Soft" bzw. "Stiff" sichtbar ist bzw. sind, wobei diese Markierungen so positioniert
sind, dass in den beiden Endstellungen des Stützelements (16) durch die beiden Fenstern
(20; 28) in der Zunge (14) jeweils nur eine der beiden vorgenannten Markierungen sichtbar
ist.
7. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützelement (16) durch ein anderes, insbesondere unterschiedlich hartes Stützelement
austauschbar ist.
8. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützelement (16) streifen- und/oder schalenförmig ausgebildet und gleichzeitig
dem Rist (13) entsprechend gebogen ist.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
das Stützelement (16) aus witterungsbeständigem Kunststoff, Metall oder einem Metall/Kunststoff-Compound
hergestellt ist.