[0001] Die Erfindung betrifft einen kufenartigen Fuß aus faltbarem Material wie Wellpappe
od. dgl. zum nachträglichen Ansetzen an die Tragfläche eines Transportkörpers, wobei
der Fuß unter Belassen eines Fuß-Hohlraums durch einen im Stand-Profilquerschnitt
V-förmige Form aufweisenden V-Teil gebildet ist, der durch im spitzen Winkel zusammenlaufende
Längsseitenwände und eine die Längsseitenwände an ihren zusammenlaufenden Enden verbindende
Stegwand entsteht, die die Standfläche des Kufenfußes bildet, wobei dieser an seiner
der Standfläche gegenüberliegenden Seite durch ein Ansatzmittel kraftschlüssig mit
der Tragfläche des Transportkörpers verbindbar ist. Sie bezieht sich auch auf eine
Transporteinheit mit wenigstens zwei Kufenfüßen, die an der Tragfläche eines Transportkörpers
angeordnet sind. Unter einem Transportkörper sind insbesondere ein zu transportierender
Behälter oder eine Palettenplatte zu verstehen. Die Kufenfüße werden nachträglich
an die eine Tragfläche bestimmende Unterseite des Transportkörpers angeheftet oder
angeklebt, und zwar zweckmäßig mittels eines selbstklebenden Ansatzmittels in Form
von selbstklebenden Leimspuren auf der Oberseite (Ansatzseite) des Kufenfußes. Mit
angesetzten Kufenfüßen entsteht eine Transporteinheit z.B. in Form eines Verpackungsbehälters
mit integrierter Palettenfunktion, so dass die Transporteinheit zum Transport und
Stapeln mit Flurfördergerät wie z.B. einem Gabelstapler unterfahrbar ist.
[0002] Es sind gattungsgemäße Kufenfüße bekannt, die für sich selbständig ausgebildet und
für sich handhabbar sind. Wenn solche Füße V-Querschnitt aufweisen, werden sie mit
inneren Trag-Füllelementen wie Verstrebungen oder Stützelementen, z.B. mit Hülsen
aus Hartpapier oder Blöcken aus Wellpappe, versehen, um Tragfestigkeit zu erreichen.
Durch den auf die Trag-Füllelemente anzupassenden V-Hohlraum des Fußes weist die Standflächen-Stegwand
relativ große Breite auf. Auch werden zweiteilige, nachträglich ansetzbare V-Kufenfüße
mit einer relativ breiten Standflächen-Stegwand und mit im Wesentlichen doppelten
Längsseitenwänden ausgeführt, um Tragfähigkeit zu erzielen (US 5 490 465, Fig. 9 und
10). Die bekannten nachträglich ansetzbaren Kufenfüße sind materialaufwendig, voluminös
und gewichtsmäßig schwer. Sie werden längsseitig geschlossen und durchgehend ausgebildet.
Dies führt dazu, dass ein Transportkörper, z.B. eine Palette, an die die bekannten
Kufenfüße nachträglich angesetzt werden, nur einseitig unterfahrbar ist.
[0003] Der Erfindung liegt das Ziel zugrunde, einen nachträglich an einen Transportkörper
ansetzbaren kufenartigen Fuß aus faltbarem Material wie Wellpappe od.dgl. zu schaffen,
der unter Nutzung des nach unten spitz zulaufenden Profils in Querrichtung unterfahrbar
sein soll. Insbesondere soll der kufenartige Fuß auch gewichtsmäßig leicht, dennoch
besonders tragfähig und stabil und materialsparend mit geringst möglichem Profilquerschnitt
sein. Er soll zudem bequem und einfach handhabbar sein.
[0004] Ziele der Erfindung werden bei einem kufenartigen Fuß in Verbindung mit den eingangs
genannten Merkmalen dadurch erreicht, dass an dem Fuß wenigstens eine die Standflächen-Stegwand
unterbrechende Querausnehmung zum Eingriff des Hubelements eines Flurfördergeräts
ausgebildet ist.
[0005] Erfindungsgemäß wird der spitz zulaufende Teil des Fußes genutzt, um dort eine durchgehende
Querausnehmung zum Eingriff eines Hubelements vorzusehen. Um den Fuß insbesondere
für sehr hohe Belastungen beim Heben mit Flurfördergerät auszubilden, wird die Querausnehmung
vorteilhaft so gestaltet, dass sie nach oben zur Ansatzseite hin in der Ebene von
freien Schenkel-Längskanten eines Fuß-Oberteils abschließt. Um die Hebebelastbarkeit
weiter zu erhöhen, ist es erfindungsgemäß besonders vorteilhaft, wenn im Bereich einer
Hubelement-Querausnehmung ein dem Profilquerschnitt des Fuß-Oberteils entsprechender
Profilabschnitt vorgesehen wird, dessen Stegwand die Querausnehmung zur Anlage an
das Hubelement eines Flurfördergeräts abschließt. Der Profilabschnitt kann als separates
U-Profilstück aus dem Zuschnittsmaterial des Fußes ausgeführt werden, oder der Abschnitt
kann durch einen Faltabschnitt im Zuschnitt gebildet werden.
[0006] Besonders vorteilhaft und zweckmäßig weist der V-förmige Fußteil wenigstens einen
mit stumpfartig schmaler Standflächen-Stegwand zur V-Form auffaltbaren Materialzuschnitt
mit die Längsseitenwände bildenden Tragabschnitten auf, die bei von Trag-Füllelementen
freibleibendem Stand-Profilquerschnitt die Tragkraft des Fußes bestimmen. Der erfindungsgemäße
Kufenfuß zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass der untere V-förmige Fußteil
als solcher die wesentliche Tragkonstruktion des Fußes bildet, die aus einem einfachen
Zuschnittformat aufrichtbar ist. Aufgrund der V-Form-Konstruktion mit stumpfartig
schmaler Stegwand als Standfläche entfallen tragende Füll- und Stützelemente. Der
Fuß ist gewichtsmäßig relativ leicht, er steht kostengünstig zur Verfügung und weist
dennoch große, mehreren 100 kg standhaltende Tragfestigkeit mit geringem Profilquerschnitt
auf. Er lässt sich bequem bereitstellen, transportieren und handhaben.
[0007] Von besonderer Bedeutung ist es in erfindungsgemäßer Ausgestaltung, dass die Standflächen-Stegwand
so schmal wie möglich ausgebildet wird, so dass der V-Profilquerschnitt eine weitestgehend
dreieckige Form mit stumpfer Standspitze erhält. Dies gelingt in besonderem Maße dadurch,
dass die Standflächen-Stegwand durch den Steg von doppelten Falt-Rilllinien eines
wenigstens zwei Wellenlagen aufweisenden gedeckten Wellenmaterials mit die Längsseitenwand-Tragfestigkeit
herstellender Dicke, Papierstärke und Riffelung gebildet wird. Zweckmäßig wird ein
Wellpappe-Materialzuschnitt vorgesehen, der eine besonders stabile Doppelwelle aufweist.
Das Material ist so steif und fest, dass in Serienfertigung nur mittels doppelter
Rilllinien der spitze Faltwinkel des V-Querschnitts erreicht werden kann.
[0008] Um die Profilform des kufenartigen Fußes vorzugeben und ein in sich stabiles Element
zu erhalten, wird das V-förmige Fußteil zweckmäßig am längsseitigen Umfang geschlossen
ausgebildet. Der erfindungsgemäße Fuß kann mit fester Profilform, d.h. nicht zusammenlegbar
ausgeführt sein. Eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausgestaltung des Kufenfußes besteht
aber darin, dass der V-förmige Fußteil mittels Faltlinien, die die Längsseitenwände
an die Standflächen-Stegwand anlenken, sowie mittels wenigstens einer Faltlinie an
seiner der Standfläche gegenüberliegenden Ansatzseite in flache Form faltbar ist.
Um einen zum Ring geschlossenen V-Fußteil an seiner Ansatzseite flach zu falten, besteht
eine bevorzugte Ausgestaltung darin, dass der V-Fußteil wenigstens eine die zur Ansatzseite
hin gerichteten Endabschnitte der Längsseitenwände verbindende Ansatzwand aufweist,
die zum Flachlegen des Kufenfußes jeweils mittels Faltlinie in zwei vorzugsweise gleiche
Längsabschnitte unterteilt wird. Vorzugsweise wird jeder Längsabschnitt mit einem
zweckmäßig durch einen selbstklebenden Leimauftrag gebildeten Verbindungsmittel des
Ansatzmittels versehen. Zum Flachfalten kann auch ein offener Ring gebildet werden.
Die genannte Längs-Faltlinie entfällt dann.
[0009] Um die Ansatzverbindung des Fußes mit dem Transportkörper besonders einfach und wirksam
zu gestalten, werden zweckmäßig Ansatz-Verbindungsmittel vorgesehen, die im Bereich
von Längsrändern der Ansatzseite ausgebildet werden.
[0010] In weiterer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Fußes ist an diesem wenigstens ein
Klappenabschnitt ausgebildet, der in eingeklapptem Zustand mit dem Fuß-Profilquerschnitt
entsprechender Teilform satt zwischen den Längsseitenwänden sitzt, um den Fuß in zur
V-Form aufgerichteter Form aufzuspannen und zu halten. Diese Maßnahme ist bei den
aus flacher Transportform aufrichtbaren erfindungsgemäßen Kufenfüßen von besonderem
Vorteil. Wenigstens ein Klappenabschnitt kann zweckmäßig in der Ansatzwand eines Fuß-Oberteils
ausgebildet werden. Der Klappenwand kommt in erster Linie nur die Funktion zu, den
Kufenfuß in aufgespanntem Zustand zu halten. Allenfalls kann mittels des Klappenabschnitts
auf die Ansatzwand wirkende Kraft auf die Längsseitenwände des Fußes übertragen werden.
Eine Tragsteifigkeit erhöhende Stütze bildet ein solcher aufspannender Klappenabschnitt
nicht.
[0011] In besonders bevorzugter und vorteilhafter Erfindungsgestaltung wird der Kufenfuß
durch wenigstens zwei Materialzuschnitte gebildet, wobei ein erster Zuschnitt ein
die Standflächen-Stegwand und die Längsseitenwände aufweisendes V-förmiges Fuß-Unterteil
und wenigstens ein weiterer Zuschnitt ein an der Ansatzseite eine Ansatzwand aufweisendes
Fuß-Oberteil bildet, die über Faltlinien angelenkte Verbindungs-Schenkel aufweist,
die in fester Verbindung mit den zur Ansatzseite hin gerichteten Endabschnitten der
Längsseitenwände verbunden sind. Besonders zweckmäßig weist das Fuß-Oberteil wenigstens
ein kappenartiges Element mit Verbindungsschenkeln auf, zwischen denen die zur Ansatzseite
hin gerichteten Endabschnitte der Längsseitenwände in fester Verbindung eingefasst
sind. Zum Herstellen der festen Verbindung werden die Teile vorteilhaft dauerhaft
und fest aneinandergeklebt. Die Verbindung wird auch dadurch besonders ausgeprägt
und für die Festigkeit des Fußes günstig, wenn die Verbindungs-Schenkel des Fuß-Oberteils
die Längsseitenwände bis in den mittleren Höhenbereich des Fußes überfassen bzw. einfassen.
Vorteilhaft kann das das Fuß-Oberteil bildende Zuschnittmaterial mit geringerer Materialstärke
und/oder -qualität als das das Fuß-Unterteil bildende Zuschnittmaterial ausgebildet
sein. Dadurch wird insbesondere auch eine in einer Ausgestaltung vorgesehene Flachfaltung
des Fußes mit wenigstens einer Längs-Faltlinie an dem Fuß-Oberteil begünstigt.
[0012] Die erfindungsgemäßen Kufenfüße können wahlweise am Einsatzort an einen Transportkörper
angesetzt oder von vornherein z.B. zum Herstellen einer Palette an einem Trag- bzw.
Transportkörper wie einer Palettenplatte befestigt werden. Im ersten Fall wird die
Ansatzseite des Kufenfußes zweckmäßig mit einem selbstklebenden Leimauftrag in Form
von zwei Leimspuren versehen, die an der Ansatzseite möglichst dicht an den Längsrändern
ausgebildet werden. Zur Lagerhaltung und zum Transport wird die selbstklebende (offene)
Beleimung mit Trennpapier geschützt. Auch können die Kufenfüße so aneinander gelegt
und geschichtet werden, dass sich die Leimbereiche nicht berühren können.
[0013] Es sind Behälter mit angesetzten Kufenfüßen aus Wellpappe bekannt, die im Lieferzustand
flach unter dem Behälter liegen. In die aufgerichtete Hohlkufe mit rechteckigem Querschnitt
müssen vor Ort mitgelieferte Blöcke oder Formate aus Wellpappe eingeschoben werden,
um Tragfestigkeit zu erzeugen. Hingegen wird erfindungsgemäß besonders zweckmäßig
und vorteilhaft eine Transporteinheit mit wenigstens zwei erfindungsgemäßen Kufenfüßen
ausgebildet, die in flache Form faltbar sind, wobei sie im aufgerichteten Zustand
frei von Trag-Füllelementen bleiben. Eine solche erfindungsgemäße Transporteinheit
ist in besonders vorteilhafter Gestaltung dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kufenfuß
beidseitig einer Faltebene ein an der Ansatzseite des Fußes ausgebildetes Verbindungsmittel
aufweist und jeder zur Flachform gefaltete Kufenfuß mit dem Verbindungsmittel auf
der einen Seite der Faltebene an die Transportkörper-Tragfläche angesetzt ist, während
das Verbindungsmittel auf der anderen Seite der Faltebene erst bei in den Stand-Profilquerschnitt
gebrachtem aufgefaltetem Fuß in Verbindungseingriff mit der Transportkörper-Tragfläche
gelangt.
[0014] Unteransprüche sind auf die genannten und noch andere zweckmäßige und vorteilhafte
Ausgestaltung der Erfindung gerichtet. Besonders zweckmäßig und vorteilhafte Ausbildungsformen
oder Möglichkeiten der Erfindung werden anhand der folgenden Beschreibung der in der
schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben. Es zeigen
- Fig. 1
- einen erfindungsgemäßen Kufenfuß im Stand-Profilquerschnitt,
- Fig. 2
- den Kufenfuß nach Fig. 1 in flachgefaltetem Zustand,
- Fig. 3 u. 4
- eine erfindungsgemäße Transporteinheit mit zwei erfindungsgemäßen Kufenfiißen,
- Fig. 5 u. 6
- im Stand-Profilquerschnitt sowie in Draufsicht einen erfindungsgemäßen Kufenfuß mit
Aufspann-Klappen,
- Fig. 7 u. 8
- im Stand-Profilquerschnitt sowie in Längsansicht einen quer unterfahrbaren erfindungsgemäßen
Kufenfuß mit separaten Profilstücken und
- Fig. 9
- im Stand-Profilquerschnitt einen quer unterfahrbaren erfindungsgemäßen Kufenfuß mit
Profil-Faltabschnitten.
[0015] Gemäß Fig. 1 und 2 ist ein erfindungsgemäßer Kufenfuß 1 aus einem Fuß-Unterteil 4
und einem kappenartigen Fuß-Oberteil 5 zusammengefügt. Die beiden Teile bilden im
Stand-Profilquerschnitt ein V-förmiges Fußteil 12, das an seinem längsseitigen Umfang
geschlossen ausgebildet ist. Der Fuß 1 erstreckt sich senkrecht zu seinem Profilquerschnitt
mit einer einem Transportkörper 2 (siehe Fig. 3 und 4) entsprechenden Länge, die z.B.
ca. 60 cm beträgt.
[0016] Das Fuß-Unterteil 4 wird durch einen einfachen, im flachgelegten Zustand rechteckigen
Format-Zuschnitt 40 gebildet. Dieser besteht aus mit Doppelwelle doppellagiger gedeckter
Wellpappe. Die Materialstärke, -dicke und -riffelung ist derart, dass eine materialsteife
Platte entsteht. Die Dicke beträgt z.B. ca. 8 mm. Die Deckenpapiere weisen ein Gewicht
vorzugsweise im Bereich von 400 g/m
2 auf, und das Gewicht der Wellpapiere liegt zweckmäßig im Bereich von 200 bis 300
g/m
2, vorzugsweise im Bereich von 200 g/m
2. Die mit B- und C-Welle gebildete Zuschnitt-Platte lässt sich mittels doppelter Rilllinien
6 weitestgehend flach zusammenfalten. Die doppelten Rill- und Faltlinien 6 bilden
zwischen sich einen schmalen Steg aus, der z.B. eine Breite von ca. 10 mm aufweist.
Der Steg bildet eine Standflächen-Stegwand 122 des Fußes 1, und die über den Steg
gefalteten Zuschnitteile bilden Trag-Längsseitenwände 121 des nach oben offenen V-Fußteils
4 mit in der Fußhöhe sich erstreckender stehender Welle SW. Auch das Oberteil 5 des
Fußes 1 ist aus einem einfachen rechteckigen Wellpappe-Formatzuschnitt gebildet. Dieser
weist zweckmäßig wesentlich geringere Papierstärke bzw. -qualität als der Unterteil-Zuschnitt
auf. Er ist mit einfacher Welle nur halb so dick, und das Gewicht der Deckpapiere
liegt vorzugsweise im Bereich von 200 g/m
2 und das der Wellpapiere im Bereich von 100 g/m
2.
[0017] Wie insbesondere aus dem Stand-Profilquerschnitt der Fig. 1 ersichtlich, bildet das
Fuß-Oberteil 5 eine Art Kappe mit über Faltlinien 7 von einem Stegteil des Zuschnitts
abgefalteten Schenkeln 52, die außen an die Längsseitenwände 121 dauerhaft und fest
angeklebt sind und sich fast bis zur Mitte der Fußhöhe erstrecken, um die offene Längsseite
des Fuß-Unterteils 4 einzufassen. Mit den durch Klebung 15 an den Längsseitenwänden
121 befestigten Schenkeln 52 entsteht ein geschlossener Ring.
[0018] Gemäß einer Ausführungsform kann ein in Flachform legbarer erfindungsgemäßer Fuß
auch als in flachliegendem Zustand offener Ring ausgebildet sein. Das heißt, dass
dann der Schenkel 52 an der einen Fuß-Längsseite permanent fest an die Längsseitenwand
121 angeklebt ist, während der Schenkel 52 an der anderen Fuß-Längsseite erst nach
Aufrichten des Fußes mittels eines an dem Schenkel 52 und/oder der Längsseitenwand
121 angebrachten Selbstklebemittels mit der Längsseitenwand 121 verbunden wird. Die
Längs-Faltlinie 8 kann dann entfallen; die Ansatzwand 51 und der durch Selbstklebung
befestigbare Schenkel 52 kommen bei flachgelegtem Fuß in einer Ebene zu liegen.
[0019] Die Schenkel 52 sind jeweils unter spitzem Winkel an den Steg angelenkt, der eine
Fuß-Ansatzwand 51 bildet, die im Stand-Profilquerschnitt des Fußes auf den freien
V-Kanten des Fuß-Unterteils 4 aufliegt.
[0020] Die Ansatzwand 51 ist mittels Längs-Faltlinie 8 in zwei gleiche Längsabschnitte 511,
512 unterteilt. An jedem Längsabschnitt 511, 512 ist Fuß-außenseitig eine Längsspur
eines selbstklebenden (offenen) Leims jeweils im Bereich des Längsrandes der Ansatzwand
51 aufgebracht. Der Leim bildet ein Ansatzmittel 9. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, lässt
sich ein solcher erfindungsgemäßer Kufenfuß 1 mit den Leimspuren als Verbindungsmittel
91 leicht und bequem an die Tragfläche 21 eines Transportkörpers 2, z.B. einer rechteckigen
Palettenplatte 2 befestigen. Zwischen den Füßen 1 verbleibt in deren Erstreckungslänge
freier Raum, der mit dem Hubelement eines Flurfördergeräts, z.B. eines Gabelstaplers
unterfahrbar ist, so dass der Transportkörper 2 gehoben und transportiert werden kann.
[0021] Die in Fig. 1 bis 4 dargestellten erfindungsgemäßen Kufenfüße 1 bzw. die sie bildenden
V-förmigen Fußteile 12 sind vollkommen hohl, bleiben also frei von irgendwelchen herkömmlichen
Trag-Füllelementen. Die Tragfähigkeit des erfindungsgemäßen Fußes 1 wird allein durch
die Längsseitenwände 121 in Kombination mit der V-Form des Fußteils 12 aus besonders
plattensteifem Wellpappematerial bestimmt. Dazu trägt bei, dass die Längsseitenwände
121 mit dem Fuß-Oberteil 5 über dessen Schenkel 52, die wie die Längsseitenwände 121
stehende Welle SW aufweisen, durch Klebung 15 fest verbunden sind. Erfindungsgemäß
ist von besonderer Bedeutung, dass der Faltsteg zwischen den Falt-Doppelrilllinien
6 schmal ist, so dass der Stand-Profilquerschnitt des Fußes 1 im Wesentlichen und
annähernd dreieckförmig mit abgestumpfter, die Standfläche 123 bildender Spitze ist.
[0022] Die in Fig. 1 bis 4 dargestellten erfindungsgemäßen Kufenfüße 1 sind gleich ausgebildet.
Der Fuß 1 ist bezüglich einer gedachten Symmetrieebene 10, in der sich die Faltlinie
8 erstreckt und die senkrecht auf der im Stand-Profilquerschnitt gerade gestellten
Ansatzwand 51 steht, symmetrisch ausgebildet. Die Symmetrieebene 8 bildet zugleich
die Faltebene, bezüglich der der Fuß 1 in die flachgelegte Form gemäß Fig. 2 bringbar
ist. Wie dort und auch in Fig. 4 ersichtlich, kommen die freien Enden der Längsseitenwände
121 jedenfalls nahezu aneinander zu liegen, und das Fuß-Oberteil 5 bildet dann einen
im Profilquerschnitt spitzförmigen, dachartigen Flachabschnitt. Die Faltrückstellkraft
des plattensteifen Wellpappe-Materials des Fuß-Unterteils 4 führt zu einer auf die
Längsseitenwände 121 in ihrer Flachlage wirkenden Aufspreizkraft. Um den Kufenfuß
1 vollständig in flachgelegter Form zu halten, können mehrere Kufenfüße 1 für Lagerung
und Transport in einer geschlossenen Verpackung und/oder mit geeigneter Umspannung
zusammengefasst werden. Auch kann es vorteilhaft sein, bei jedem einzelnen Kufenfuß
die Flachlage durch ein Arretiermittel festzusetzen. Ein solches Arretiermittel kann
eine zwischen den freien Enden der Längsseitenwände 121 angebrachte lösbare Verklebung
sein, oder eine Arretierung könnte z.B. auch darin bestehen, dass über das zusammengefaltete
Oberteil 5 bis in den Bereich der Enden der Längsseitenwände 121 eine Klammer, Einspannung
od.dgl. gesetzt wird. Stets wird dann ein Arretiermittel verwendet, das sich zur Anwendung
des Fußes, also zum Auffalten in den Stand-Profilquerschnitt und zum Ansetzen an einen
Transportkörper 2 leicht und bequem entfernen lässt.
[0023] Die in Fig. 3 dargestellte Transporteinheit 3, gebildet aus dem Transportkörper 2,
z.B. einer Palettenplatte, und den beiden Kufenfüßen 1 lässt sich nach einer besonderen
Ausgestaltung der Erfindung in vorgefertigter Form nach Fig. 4 bereitstellen. Eine
solche Transporteinheit 3 zeichnet sich dadurch aus, dass die beiden Kufenfüße 1 in
flachgelegtem Zustand mit dem Transportkörper 2 verbunden sind. Jeder Kufenfuß 1 weist
beidseitig seiner Faltebene 10 die an seiner Ansatzseite angebrachten Verbindungsmittel
91 in Form selbstklebender Leimspuren auf. Dabei ist jeder zur Flachform zusammengefaltete
Kufenfuß 1 mit dem Verbindungsmittel 91 auf der einen Seite der Faltebene 10 an die
Transportkörper-Tragfläche 21 angesetzt, während das Verbindungsmittel 91 auf der
anderen Seite der Faltebene 10 erst bei in den Stand-Profilquerschnitt gebrachtem
aufgefaltetem Kufenfuß 1 in Verbindungseingriff mit der Transportkörper-Tragfläche
21 gelangt. Wie aus Fig. 4 ersichtlich, liegen die zusammengefalteten Kufenfüße 1
unter spitzem Winkel zwischen Faltebene 10 und Tragfläche 21 unter dem Transportkörper
2. Man erreicht, dass der Transportkörper 2 insbesondere im Stapel flachliegend gelagert
und transportiert werden kann. Dennoch ist die Transporteinheit 3 mit wenigen Handgriffen
sekundenschnell aufrichtbar und einsatzfähig.
[0024] Gemäß einer Ausführung nach Fig. 5 und 6 ist der Kufenfuß 1 zusätzlich mit Klappenabschnitten
13 ausgestattet, die in der Ansatzwand 51 des Fuß-Oberteils 5 ausgebildet sind. Die
Platten sind trapezförmig entsprechend dem V-Stand-Profilquerschnitt des Fußes 1 geschnitten,
und jeder Klappenabschnitt 13 ist mit seiner langen Seite mit senkrecht zur Längsachse
des Kufenfußes 1 bzw. zur Faltlinie 8 gerichteter Klappenfaltlinie 130 angelenkt,
die jeweils zum Ende des Kufenfußes 1 hin gelegen ist. Man erreicht dadurch eine besonders
einfache Einfaltung mit die Fußenden erfassenden Händen. Um den Kufenfuß 1 aus seiner
Flachform aufzufalten, werden die Klappenabschnitte 13 einfach nach innen geklappt,
so dass die Seitenflächen bzw. die Längsseitenwände 121 auseinandergedrückt, in die
aufgespannte V-Querschnittsform gebracht und mittels der im satten Sitz befindlichen
Klappenabschnitte 13 stabil in dieser Form gehalten werden. Die Konstruktion hat zudem
den Vorteil, dass in eingeklapptem Zustand längs der Klappen-Faltlinie 130 eine Querversteifung
entsteht, die die Ansatzwand 51 ohne Beeinträchtigung durch die Faltlinie 8 geradestellt
und versteift.
[0025] Gemäß Ausführungsbeispiel der Fig. 7 und 8 ist der Kufenfuß 1 in Querrichtung mit
Hubelementen eines Flurfördergeräts unterfahrbar ausgebildet. Zu diesem Zweck weist
der Kufenfuß 1 zwei durchgehende Querausnehmungen 41 auf, die jeweils durch einen
Ausschnitt in dem V-Unterteil 4 bis zur Höhe der freien Längskanten der Schenkel 52
des Oberteils 5 gebildet sind. Das aus dem V-Unterteil 4 herausgetrennte Zuschnittsmaterial
wird genutzt, um jeweils ein U-förmiges Einsatz-Profilstück 14 zu bilden. Dieses wird
so bemessen und gefaltet, dass es mit dem Innenquerschnitt des V-Unterteils 4 zwischen
den Schenkeln 52 des Fuß-Oberteils 5 korrespondiert. Man erreicht im Bereich der Ausschnitte
41 eine besondere Anlage-Stützfläche für Hubelemente eines Flurfördergeräts, indem
die freien Kanten der Schenkel 52 und die Stegwand 141 des U-Profilstücks 14 in ebener,
stabiler Stützfläche 140 zu liegen kommen. Die U-Profilstücke 14 lassen sich bequem
von der Unterseite des Kufenfußes 1 in den Stand-Profilquerschnitt einschieben bzw.
einsetzen, wobei sie, gegebenenfalls in Ergänzung oder anstelle der zu den Fig. 5
und 6 beschrieben Klappenabschnitte 13, auch genutzt werden können, um einen in Flachform
zusammenlegbaren Kufenfuß 1 in aufgespanntem V-Stand-Profilquerschnitt zu halten.
[0026] Gemäß Fig. 9 sind anstelle separater Profilstücke 14 Profilabschnitte vorgesehen,
die durch Faltabschnitte 142 im Zuschnitt 40 des Fußunterteils 4 gebildet werden.
Die Faltung in den Profilquerschnitt erfolgt um Längs-Faltlinien 143 und 144.
[0027] Die querunterfahrbaren Füße werden zweckmäßig gleichermaßen wie die Füße gemäß Fig.
1 bis 6 als in Flachform faltbare Füße ausgebildet.
1. Kufenartiger Fuß (1) aus faltbarem Material wie Wellpappe od. dgl. zum nachträglichen
Ansetzen an die Tragfläche (21) eines Transportkörpers (2), wobei der Fuß (1) unter
Belassen eines Fuß-Hohlraums (11) durch einen im Stand-Profilquerschnitt V-förmige
Form aufweisenden V-Teil gebildet ist, der durch im spitzen Winkel zusammenlaufende
Längsseitenwände (121) und eine die Längsseitenwände (121) an ihren zusammenlaufenden
Enden verbindende Stegwand (122) entsteht, die die Standfläche (123) des Kufenfußes
(1) bildet, wobei dieser an seiner der Standfläche (123) gegenüberliegenden Seite
durch ein Ansatzmittel (9) kraftschlüssig mit der Tragfläche (21) des Transportkörpers
(2) verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dassandemFuß(1)wenigstenseine die Standflächen-Stegwand (122) unterbrechende Querausnehmung
(41) zum Eingriff des Hubelements eines Flurfördergeräts ausgebildet ist.
2. Fuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der V-Teil (12) durch wenigstens zwei Materialzuschnitte gebildet ist, wobei ein
erster Zuschnitt ein die Standflächen-Stegwand (122) und die Längsseitenwände (121)
aufweisendes V-förmiges Fuß-Unterteil (4), an dem wenigstens eine Hubelement-Querausnehmung
(41) ausgebildet ist, und wobei wenigstens ein weiterer Zuschnitt ein an der Ansatzseite
eine Ansatzwand (51) aufweisendes Fuß-Oberteil (5) bildet, das über Faltlinien (7)
angelenkte Verbindungs-Schenkel (51) aufweist, die in fester Verbindung mit den zur
Ansatzseite hin gerichteten Endabschnitten der Längsseitenwände (121) verbunden sind.
3. Fuß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass das Fuß-Oberteil (5) wenigstens ein kappenartiges Element mit Verbindungs-Schenkeln
(52) aufweist, zwischen denen die zur Ansatzseite hin gerichteten Endabschnitte der
Längsseitenwände (121) in fester Verbindung eingefasst sind.
4. Fuß nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , dass die Verbindungs-Schenkel (51) des Fuß-Oberteils (5) die Längsseitenwände (121) nur
bis in den mittleren Höhenbereich des Fußes (1) überfassen.
5. Fuß nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das das Fuß-Oberteil (5) bildende Zuschnittmaterial eine geringere Materialstärke
als das das Fuß-Unterteil (4) bildende Zuschnittmaterial aufweist.
6. Fuß nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausnehmung (41) nach oben zur Ansatzseite hin in der Ebene von freien Schenkel-Längskanten
des Fuß-Oberteils (5) abschließt.
7. Fuß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , dass im Bereich einer Hubelement-Querausnehmung (41) ein dem Profilquerschnitt des Fuß-Oberteils
(5) entsprechender Profilabschnitt (14, 142) vorgesehen ist, dessen Stegwand (141)
die Querausnehmung (41) zur Anlage an das Hubelement abschließt.
8. Fuß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilabschnitt ein separates U-Profilstück (14) ist.
9. Fuß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Profilabschnitt ein aus einem Fußteil-Zuschnitt (40) gefalteter Faltabschnitt
(142) ist.
10. Fuß nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der V-förmige Fußteil (12) wenigstens einen mit stumpfartig schmaler Standflächen-Stegwand
(22) zur V-Form auffaltbaren Materialzuschnitt (40) mit die Längsseitenwände (121)
bildenden Tragabschnitten aufweist, die bei von Trag-Füllelementen freibleibendem
Stand-Profilquerschnitt die Tragkraft des Fußes (1) bestimmen.
11. Fuß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , dass die Trag-Längsseitenwände (121) eine sich in der Fußhöhe erstreckende stehende Zuschnitts-Welle
(SW) aufweisen.
12. Fuß nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Standflächen-Stegwand (122) durch den Steg einer doppelten Falt-Rillinie (6)
eines wenigstens zwei Wellenlagen aufweisenden gedeckten Wellenmaterials mit die Längsseitenwand-Tragfestigkeit
herstellender Stärke und Riffelung gebildet ist.
13. Fuß nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der V-förmige Fußteil (12) an seinem längsseitigen Umfang geschlossen ausgebildet
ist.
14. Fuß nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der V-förmige Fußteil (12) mittels Faltlinien (6), die die Längsseitenwände (121)
an die Standflächen-Stegwand (122) anlenken, sowie mittels wenigstens einer Faltlinie
(7, 8) an seiner der Standfläche (123) gegenüberliegenden Ansatzseite in flache Form
faltbar ist.
15. Fuß nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der V-Fußteil (12) wenigstens eine die zur Ansatzseite hin gerichteten Endabschnitte
der Längsseitenwände (121) verbindende Ansatzwand (51) aufweist, die zum Flachlegen
des Kufenfußes (1) jeweils mittels Faltlinie (8) in zwei vorzugsweise gleiche Längsabschnitte
(511, 512) unterteilt ist, wobei in flachgelegter Form ein geschlossener Ring gebildet
ist.
16. Fuß nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Längsabschnitt (511, 512) mit einem vorzugsweise durch einen selbstklebenden
Leimauftrag gebildeten Verbindungsmittel (91) des Ansatzmittels (9) versehen ist.
17. Fuß nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuß (1) eine sich in der Fußhöhe erstreckende gedachte Faltebene (10) aufweist,
an der Fußteile bei zur flachen Form gefaltetem Fuß (1) beidseitig zu liegen kommen,
wobei die Faltebene (10) vorzugsweise eine Symmetrieebene des bezüglich dieser im
Fußquerschnitt symmetrisch ausgebildeten Fußes (1) ist.
18. Fuß nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass derFuß(1) in flachgelegter Form durch einen offenen Ring gebildet ist.
19. Fuß nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansatzmittel (9) Verbindungsmittel (91) umfasst, die im Bereich von Längsrändern
der Ansatzseite ausgebildet sind.
20. Fuß nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet , dass an dem Fuß (1) wenigstens ein Klappenabschnitt (13) ausgebildet ist, der in eingeklapptem
Zustand mit dem Fuß-Profilquerschnitt entsprechender Teilform satt zwischen den Längsseitenwänden
(121) sitzt, um den Fuß (1) in zur V-Form aufgerichteter Form aufzuspannen und zu
halten.
21. Fuß nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Klappenabschnitt (13) in der Ansatzwand (51) eines Fuß-Oberteils (5) ausgebildet
ist.
22. Transporteinheit (3) mit wenigstens zwei kufenartigen Füßen (1), die an der Tragfläche
(21) eines Transportkörpers (2) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die kufenartigen Füße (1) jeweils durch einen Fuß nach einem der Ansprüche 14 bis
18 gebildet sind, wobei jeder Fuß (1) beidseitig einer Faltebene (10) ein an der Ansatzseite
des Fußes (1) ausgebildetes Verbindungsmittel (91) aufweist und jeder zur Flachform
zusammengefaltete Fuß (1) mit dem Verbindungsmittel (91) auf der einen Seite der Faltebene
(10) an die Transportkörper-Tragfläche (21) angesetzt ist, während das Verbindungsmittel
(91) auf der anderen Seite der Faltebene (10) erst bei in den Stand-Profilquerschnitt
gebrachtem aufgefaltetem Fuß (1) in Verbindungseingriff mit der Transportkörper-Tragfläche
(21) gelangt.
23. Transporteinheit (3) nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet , dass die Faltebene (10) eine Symmetrieebene des bezüglich dieser im Fußquerschnitt symmetrisch
ausgebildeten Fußes (1) ist.
24. Transporteinheit (3), dadurch gekennzeichnet, das sie einen Transportkörper (2) mit einer Tragfläche (21) umfasst, an der wenigstens
zwei Kufenfüße (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 21 angeordnet sind.
25. Transporteinheit nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet , dass die Kufenfüße (1) an der Tragfläche (21) in flache Form zusammenfaltbar ausgebildet
sind.