[0001] Die Erfindung betrifft eine Baugruppe, welche ein Verrastungsmittel zum lösbaren
Verrasten mit einer benachbarten Baugruppe aufweist sowie eine Baugruppe, welche ein
Aufnahmemittel zur Aufnahme eines Verrastungsmittels einer benachbarten Baugruppe
aufweist sowie ein Baugruppensystem mit solchen Baugruppen.
[0002] Aus der DE 197 48 530 C1 ist ein modulares Automatisierungsgerät bekannt, welches
anreihbare, auf einer Tragschiene gehaltene Basismodule mit Außenkontakten aufweist,
welche mit benachbarten Basismodulen kontaktierbar sind. Die Basismodule weisen einen
beweglich gelagerten, insbesondere gefederten Schieber auf, der zum einen das Basismodul
auf der Tragschiene verrastet und zum anderen durch eine Verlängerung, in die ein
Haken der Nachbarbaugruppe eingreift, die Nachbarbaugruppe in Steckrichtung sicher
verrastet. Die Verlängerung reicht bis in den Bereich einer Ausnehmung, die zur Aufnahme
des Hakens bei zusammengezogenen Baugruppen/Modulen vorgesehen ist. Die Ausnehmung
ist dabei so gestaltet, dass der Haken in der Ausnehmung arretiert ist, wenn der Schieber
unter Federdruck an der Tragschiene anliegt. Die Arretierung des Hakens ist lösbar,
wenn der Schieber gegen den Federdruck bewegt wird.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verriegelung der Verrastung von anreihbaren
Baugruppen zu ermöglichen.
[0004] Diese Aufgabe wird durch eine Baugruppe gelöst, welche mindestens ein Verrastungsmittel
zum lösbaren Verrasten mit einer benachbarten Baugruppe aufweist, wobei das Verrastungsmittel
ein federndes Element mit einer Rastnase und ein starres Element aufweist, wobei das
starre Element derart bezüglich des federnden Elements angeordnet ist, dass ein zumindest
teilweise durch das starre Element begrenzter erster Aufnahmebereich bei unbelastetem
Zustand des federnden Elements frei zugänglich ist und bei belastetem Zustand des
federnden Elements durch das federnde Element zumindest teilweise verdeckt wird.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Baugruppe gelöst, welche mindestens ein Aufnahmemittel
zur Aufnahme eines Verrastungsmittels einer Baugruppe nach einem der Ansprüche 1 bis
7 aufweist, wobei das Aufnahmemittel einen von außen sichtbaren Durchbruch aufweist,
welcher zur formschlüssigen Aufnahme einer Rastnase vorgesehen ist.
[0006] Die erfindungsgemäßen Baugruppen sind derart miteinander verrastbar, dass von außen
sichtbar ist, wenn die Baugruppen nicht weit genug zusammengefügt sind. Ist die benachbarte
Baugruppe nicht technisch notwendig vollständig gefügt, kommt die Rastnase von außen
sichtbar im zur formschlüssigen Aufnahme der Rastnase vorgesehenen Durchbruch nicht
zum Eingriff. Zusätzlich verdeckt das federnde Element zumindest teilweise einen durch
das starre Element begrenzten ersten Aufnahmebereich, wenn sich das federnde Element
im belasteten Zustand befindet.
[0007] Der Eingriff des Verrastungsmittels in ein Aufnahmemittel einer benachbarten Baugruppe
gestaltet sich besonders einfach, wenn das Verrastungsmittel zumindest teilweise aus
der Baugruppe herausragt.
[0008] Die Verrastung mit einer benachbarten Baugruppe wird vereinfacht, wenn gemäß einer
weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die Rastnase an einem beweglichen
Ende des federnden Elements angeordnet ist.
[0009] Aus fertigungstechnischen Gründen ist es vorteilhaft, wenn das federnde Element aus
Kunststoff hergestellt ist.
[0010] Eine besonders einfache Verriegelung von zusammengefügten Baugruppen lässt sich gemäß
einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreichen, dass der erste
Aufnahmebereich zur Aufnahme eines Verriegelungszapfens vorgesehen ist. Der Verriegelungszapfen
ist zur Verriegelung der Verrastung vorgesehen, d. h. ein in den Aufnahmebereich aufgenommener
Verriegelungszapfen verhindert die Bewegung des federnden Elements und damit die Entrastung
eines in ein Aufnahmemittel vollständig eingeführten und verrasteten Verrastungsmittels.
Ein Verriegelungszapfen kann z. B. als einfacher Rundstab ausgebildet sein, wenn der
erste Aufnahmebereich einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
[0011] Der Verriegelungszapfen selbst ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung
der Erfindung Teil eines weiteren mit der Baugruppe zusammensetzbaren Bauteils, insbesondere
Teil eines Steckermoduls. Somit ist eine Kennzeichnung der Einsetztiefe der benachbarten
Baugruppe und bei Nichterreichen der erforderlichen Einsetztiefe eine mechanische
Verhinderung der Montage des mit der Baugruppe zusammensetzbaren, den Verriegelungszapfen
aufweisenden Bauteils gegeben.
[0012] Insbesondere bei elektronischen Baugruppen ist eine sichere Verrastung erforderlich,
um eine zuverlässige elektrische Kontaktierung zwischen Kontaktierungsmitteln der
Baugruppen sicherzustellen. Daher ist gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung
der Erfindung die Baugruppe als elektronische Baugruppe ausgeführt.
[0013] Die Verriegelung zwischen den zusammengefügten Baugruppen erfolgt vorteilhafterweise
dadurch, dass neben dem ersten Aufnahmebereich ein zweiter Aufnahmebereich zur Aufnahme
eines Verriegelungszapfens vorgesehen ist. Ein von dem ersten und dem zweiten Aufnahmebereich
aufgenommener Verriegelungszapfen sorgt somit für eine sichere Verriegelung der zusammengefügten
Baugruppen.
[0014] In einem Baugruppensystem mit den erfindungsgemäßen Baugruppen lässt sich eine sichere
Zusammenfügung der Baugruppen dadurch sicherstellen, dass bei vollständig verrasteten
Baugruppen die Rastnase des federnden Elements formschlüssig im Durchbruch des Aufnahmemittels
aufgenommen ist und sich das federnde Element im unbelasteten Zustand befindet. Da
der erste Aufnahmebereich bei unbelastetem Zustand des federnden Elements und somit
bei vollständig verrasteten Baugruppen frei zugänglich ist, ist in diesem Fall die
Aufnahme eines Verriegelungszapfens im ersten und zweiten Aufnahmebereich möglich,
um die miteinander verrasteten Baugruppen zu verriegeln. Durch den Verriegelungszapfen
wird vorteilhafterweise die Bewegung des federnden Elements verhindert.
[0015] Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele
näher beschrieben und erläutert.
Es zeigen:
[0016]
- FIG 1
- ein Baugruppensystem in einer perspektivischen Ansicht,
- FIG 2
- das Baugruppensystem in einer weiteren perspektivischen Ansicht und
- FIG 3
- ein Verrastungsmittel.
[0017] FIG 1 und FIG 2 sind unterschiedliche perspektivische Darstellungen derselben Komponenten
und werden daher zusammen erläutert. Dargestellt sind modulare elektronische Baugruppen
7, 8, 9 eines Automatisierungssystems, z. B. Peripheriebaugruppen, Ein-/Ausgabebaugruppen,
oder Ähnliches. Die Baugruppen 7, 8, 9 sind modular aufgebaut, d. h. sie bestehen
jeweils aus einem Unterteil, auch Basismodul genannt, im Ausführungsbeispiel zur Aufnahme
von elektronischen Komponenten vorgesehen, und einem ebenfalls modular aufgebauten
Oberteil 13, welches z. B. als so genanntes Steckermodul elektrische Anschlüsse 19
zur Verbindung mit Schnittstellen zu einem Prozess vorsieht. Die Baugruppen 7, 8,
9 sind aneinander reihbar und weisen daher jeweils mindestens ein Verrastungsmittel
1 und ein Aufnahmemittel 10 auf. Nicht dargestellt ist eine Tragschiene zur Aufnahme
der aneinandergereihten Baugruppen 7, 8, 9. Die gezeigten Baugruppen 7, 8, 9 weisen
jeweils zwei Verrastungsmittel 1 und zwei Aufnahmemittel 10 auf. Jeweils ein Verriegelungszapfen
6 ist mit dem Baugruppenoberteil 13 verbunden.
[0018] Die Baugruppen werden derart zusammengefügt, dass ein Verrastungsmittel 1 jeweils
in dem zugeordneten Aufnahmemittel 10 vollständig aufgenommen wird, so dass der erste
und zweite Aufnahmebereich 5, 12 zur Aufnahme des entsprechenden mit dem Oberteil
13 verbundenen Verriegelungszapfens 6 zugänglich sind. Bei eingeführtem Verriegelungszapfen
6 wird jeweils das Verrastungsmittel 1 im Aufnahmemittel 10 verriegelt. Um das zu
erreichen, ist das Verrastungsmittel 1 derart ausgebildet, dass es ein federndes Element
2 mit einer Rastnase 3 und ein starres Element 4 aufweist. Das starre Element 4 ist
derart bezüglich des federnden Elements 2 angeordnet, dass der durch das starre Element
4 teilweise begrenzte erste Aufnahmebereich 5 bei unbelastetem Zustand des federnden
Elements 2 frei zugänglich ist. Das federnde Element 2 ist dann unbelastet, wenn die
Baugruppen 7, 8 vollständig zusammengefügt bzw. miteinander verrastet sind. In diesem
Fall ist also der Aufnahmebereich 5 für einen Verriegelungszapfen 6 zugänglich. Im
vollständig zusammengefügten Zustand sind die elektrischen Kontaktierungsmittel 15
bis 18 der Baugruppen zuverlässig miteinander kontaktiert. Sind die Baugruppen 7,
8 nicht vorschriftsmäßig vollständig zusammengefügt, so befindet sich das federnde
Element 2 im belasteten Zustand, da die Rastnase 3 am freien Ende des federnden Elements
2 nicht zum Eingriff im Durchbruch 11 des Aufnahmemittels 10 kommt. In diesem Fall
wird der erste Aufnahmebereich 5 durch das federnde Element 2 teilweise verdeckt und
somit ist der Aufnahmebereich 5 für den Verriegelungszapfen 6 nicht frei zugänglich.
Nur bei vollständig verrasteten Baugruppen 7, 8 ist die Rastnase 3 des federnden Elements
2 formschlüssig und von außen sichtbar im Durchbruch des Aufnahmemittels 10 aufgenommen
und ist somit das federnde Element im unbelasteten Zustand.
[0019] Ein zweiter Aufnahmebereich 12 des Aufnahmemittels 10 der Baugruppe 8 ist derart
angeordnet, dass bei vollständig verrasteten Baugruppen 7, 8 der zweite Aufnahmebereich
zusammen mit dem ersten Aufnahmebereich der Baugruppe 7 für einen Verriegelungszapfen
6 zugänglich ist. Ein in die beiden Aufnahmebereiche 5 und 12 eingeführter Verriegelungszapfen
6 verhindert bei vollständig verrasteten Baugruppen die Bewegung des federnden Elements
2, und somit wird die Verrastung der Baugruppen verriegelt, da die Rastnase 3 im Durchbruch
11 des Aufnahmemittels 10 formschlüssig arretiert wird und somit eine Bewegung des
Verrastungsmittels 1 bezüglich des Aufnahmemittels 10 wirkungsvoll verhindert wird.
Der Durchbruch 11 an der Gehäuseaußenseite der Baugruppe ist von außen gut sichtbar,
so dass für einen Benutzer des Baugruppensystems sofort eine optische Rückmeldung
vorhanden ist, ob die Baugruppen vorschriftsmäßig vollständig verrastet sind oder
nicht. Zudem wird bei nicht vollständiger Verrastung ein Verriegeln der Baugruppen
mit dem Verriegelungszapfen 6 und gemäß Ausführungsbeispiel somit ein Aufsetzen des
Oberteils 13 auf die Unterteile der jeweiligen Baugruppe 7, 8, 9 verhindert. Im jeweils
linken Teil der FIG 1 bzw. der FIG 2 ist eine vollständig zusammengesetzte modulare
Baugruppe 9 dargestellt.
[0020] FIG 3 zeigt zum besseren Verständnis ein Verrastungsmittel 1 in vergrößerter Darstellung.
Das Verrastungsmittel 1 weist ein starres Element 4 auf, welches mittels entsprechend
geformter hervorspringender Elemente 14 einen ersten Aufnahmebereich 5 mit kreisförmigem
Querschnitt teilweise begrenzt. Bezüglich des starren Elements 4 und des ersten Aufnahmebereichs
5 ist ein federndes Element 2 derart angeordnet, dass das federnde Element 2 im -
in FIG 3 gestrichelt dargestellten - belasteten Zustand in den Aufnahmebereich 5 hineinragt
und diesen somit teilweise verdeckt. Im unbelasteten - mit durchgehenden Linien dargestellten
- Zustand des federnden Elements 2 befindet sich das federnde Element 2 außerhalb
des kreisförmigen Aufnahmebereichs 5, so dass dieser frei zugänglich ist. An dem beweglichen
Ende des federnden Elements 2 befindet sich eine Rastnase 3 zum Einrasten in einen
geeignet gestalteten Durchbruch eines hier nicht dargestellten Aufnahmemittels. Der
Durchbruch ist dabei so gestaltet, dass eine vollständig aufgenommene Rastnase im
Durchbruch arretiert ist, wenn sich das federnde Element 2 im unbelasteten Zustand
befindet. Die Arretierung ist lösbar, wenn das federnde Element 2 gegen den Federdruck
bewegt wird. Das ist jedoch nur möglich, wenn die Bewegung des federnden Elements
2 nicht durch einen in den Aufnahmebereich 5 aufgenommenen Verriegelungszapfen 6 verhindert
wird.
[0021] Zusammengefasst betrifft die Erfindung somit eine Baugruppe 7, welche ein Verrastungsmittel
1 zum lösbaren Verrasten mit einer benachbarten Baugruppe 8 aufweist sowie eine Baugruppe
8, welche ein Aufnahmemittel 10 zur Aufnahme eines Verrastungsmittels 1 einer benachbarten
Baugruppe 7 aufweist sowie ein Baugruppensystem mit solchen Baugruppen 7, 8. Um die
Verriegelung der Verrastung von solchen anreihbaren Baugruppen 7, 8 zu ermöglichen,
wird vorgeschlagen, dass die Baugruppe 7 mindestens ein Verrastungsmittel 1 zum lösbaren
Verrasten mit einer benachbarten Baugruppe 8 aufweist, wobei das Verrastungsmittel
1 ein federndes Element 2 mit einer Rastnase 3 und ein starres Element 4 aufweist,
wobei das starre Element 4 derart bezüglich des federnden Elements 2 angeordnet ist,
dass ein zumindest teilweise durch das starre Element 4 begrenzter erster Aufnahmebereich
5 bei unbelastetem Zustand des federnden Elements 2 frei zugänglich ist und bei belastetem
Zustand des federnden Elements 2 durch das federnde Element 2 zumindest teilweise
verdeckt wird. Die Baugruppe 8 weist mindestens ein Aufnahmemittel 10 zur Aufnahme
eines Verrastungsmittels 1 einer benachbarten Baugruppe 7 auf, wobei das Aufnahmemittel
10 einen von außen sichtbaren Durchbruch 11 aufweist, welcher zur formschlüssigen
Aufnahme der Rastnase 3 vorgesehen ist.
1. Baugruppe (7), welche mindestens ein Verrastungsmittel (1) zum lösbaren Verrasten
mit einer benachbarten Baugruppe (8) aufweist, wobei das Verrastungsmittel (1) ein
federndes Element (2) mit einer Rastnase (3) und ein starres Element (4) aufweist,
wobei das starre Element (4) derart bezüglich des federnden Elements (2) angeordnet
ist, dass ein zumindest teilweise durch das starre Element (4) begrenzter erster Aufnahmebereich
(5) bei unbelastetem Zustand des federnden Elements (2) frei zugänglich ist und bei
belastetem Zustand des federnden Elements (2) durch das federnde Element (2) zumindest
teilweise verdeckt wird.
2. Baugruppe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verrastungsmittel (1) zumindest teilweise aus der Baugruppe (7) herausragt.
3. Baugruppe nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastnase (3) an einem beweglichen Ende des federnden Elements (2) angeordnet
ist.
4. Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das federnde Element (2) aus Kunststoff ist.
5. Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der erste Aufnahmebereich (5) zur Aufnahme eines Verriegelungszapfens (6) vorgesehen
ist.
6. Baugruppe nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verriegelungszapfen (6) Teil eines mit der Baugruppe (7) zusammensetzbaren Bauteils
(13), insbesondere eines Steckermoduls, ist.
7. Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Baugruppe (7) eine elektronische Baugruppe ist.
8. Baugruppe (8), welche mindestens ein Aufnahmemittel (10) zur Aufnahme eines Verrastungsmittels
(1) einer Baugruppe (7) nach einem der vorhergehenden Ansprüche aufweist, wobei das
Aufnahmemittel (10) einen von außen sichtbaren Durchbruch (11) aufweist, welcher zur
formschlüssigen Aufnahme einer Rastnase (3) vorgesehen ist.
9. Baugruppe nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein zweiter Aufnahmebereich (12) zur Aufnahme eines Verriegelungszapfens (6) vorgesehen
ist.
10. Baugruppe nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Baugruppe eine elektronische Baugruppe ist.
11. Baugruppensystem mit mindestens einer Baugruppe (7) nach einem der Ansprüche 1 bis
7 und mindestens einer Baugruppe (8) nach einem der Ansprüche 8 bis 10.
12. Baugruppensystem nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass bei vollständig verrasteten Baugruppen (7, 8) die Rastnase (3) des federnden Elements
(2) formschlüssig im Durchbruch (11) des Aufnahmemittels (10) aufgenommen ist und
sich das federnde Element (2) im unbelasteten Zustand befindet.
13. Baugruppensystem nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Verriegelungszapfen (6) vorgesehen ist, welcher bei vollständig verrasteten Baugruppen
(7, 8) im ersten und zweiten Aufnahmebereich (5, 12) aufnehmbar ist.
14. Baugruppensystem nach einem der Ansprüche 11 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein im ersten und zweiten Aufnahmebereich (5, 12) aufgenommener Verriegelungszapfen
(6) eine Bewegung des federnden Elements (2) verhindert.