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(11) |
EP 1 640 308 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.07.2016 Patentblatt 2016/28 |
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Anmeldetag: 28.08.2003 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Anordnung von Antriebsmaschine einer Aufzuganlage
Positioning of a driving machine for elevators
Positionnement de machine d'entraînement d'ascenseur
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PT RO SE SI SK TR |
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Priorität: |
05.09.2002 EP 02405768
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.03.2006 Patentblatt 2006/13 |
| (62) |
Anmeldenummer der früheren Anmeldung nach Art. 76 EPÜ: |
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03019433.6 / 1400477 |
| (73) |
Patentinhaber: Inventio AG |
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6052 Hergiswil (CH) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Kocher, Johannes
6044, Udligenswil (CH)
- Hoerler, Marco
6596, Gordola (CH)
- Schmid, Michael
6370, Stans (CH)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 905 081 DE-A1- 10 160 925 US-A1- 2002 070 080
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WO-A-01/27015 DE-U1- 9 205 254
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Aufzugsanlage und auf ein Verfahren
zur Anordnung einer Antriebsmaschine einer Aufzugsanlage gemäss der Definition der
Patentansprüche.
[0002] Eine Aufzugsanlage, bei der eine Antriebsmaschine eine Kabine und ein Gegengewicht
über ein Antriebsseil verfährt und welche Aufzugsanlage keinen separaten Maschinenraum
benötigt, ist aus dem Gebrauchsmuster
JP-50297/1992 bekannt. Als Führung für Kabine und Gegengewicht dienen zwei vertikale Säulen in
Form von selbsttragenden U-Profilen. Die Säulen sind an ihrem oberen Ende mit einer
horizontalen Traverse abgeschlossen, auf der die Antriebsmaschine montiert ist. Durch
das Wegfallen des Maschinenraums weist diese Aufzugsanlage den Vorteil geringerer
Gestehungskosten auf.
[0003] Das Patent
EP-1045811 zeigt eine Aufzugsanlage, bei der eine die Antriebsmaschine tragende Traverse an
insgesamt vier Führungen für Kabine und Gegengewicht befestigt ist. Auf diese Weise
wird die gesamte vertikale Gewichtskraft von Antriebsmaschine, Kabine und Gegengewicht
ausschliesslich über diese Führungen auf den Schachtboden geleitet und dort abgestützt.
Dabei finden preiswerte, konventionelle Führungen Verwendung. Hinzu kommt der weitere
Vorteil, dass die Antriebsmaschine keine Biegemomente auf die tragenden Führungen
ausübt, da durch diese Anordnung und Befestigung nur vertikale Kräfte auf die Führungen
wirken. Nachteilig an dieser Aufzugsanlage ist die Einschränkung der Anordnung der
Antriebsmaschine auf den seitlichen Schachtbereich, in dem die Führungen verlaufen.
[0004] US2002/0070080 zeigt eine weitere Aufzugsanlage, bei der eine die Antriebsmaschine tragende Traverse
an Gegengewichtsführungen und an eine Kabinenführung befestigt ist und als gesamtes,
mittels einer Quertraverse, zu einer zweiten Kabinenführung verbunden ist. Auf diese
Weise werden Kräfte von Kabinen- und Gegengewichtsführungsschienen aufgenommen und
direkt in einen Schachtboden eingeleitet.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Aufzugsanlage mit flexibler Anordnung
der Antriebsmaschine bereit zustellen. Die Antriebsmaschine soll weitgehend im gesamten
Schachtbereich oberhalb von Kabine und Gegengewicht frei wählbar anzuordnen sein.
Die Antriebsmaschine soll platzsparend angeordnet und von kleinen Abmessungen sein.
[0006] Diese Aufgabe wird durch die Erfindung gemäss der Definition der Patentansprüche
gelöst.
[0007] Die Erfindung betrifft eine Aufzugsanlage mit Kabine und Gegengewicht und einem Schacht.
Sie weist eine auf einer Traverse montierte Antriebsmaschine auf. Die Traverse ist
über zwei Endbereiche an je einer Gegengewichtsführung befestigt und sie ist mit einem
mittleren Bereich an mindestens einer Kabinenführung befestigt.
[0008] Die zwei Gegengewichtsführungen und eine Kabinenführung spannen im Schacht ein weitgehend
horizontales Dreieck auf. Die Antriebsmaschine ist von länglicher und kompakter Form.
Vorteilhafterweise weist die Antriebsmaschine zwei Treibscheiben auf, welche symmetrisch,
links und rechts von einer horizontalen Verbindenden der Kabinenführungen angeordnet
sind.
[0009] Durch diese im Dreieck symmetrische Anordnung der Führungen werden Gewichtskräfte
der Antriebsmaschine sowie beim Betrieb der Antriebsmaschine auftretende Biegemomente
effektiv aufgenommen und über die Traverse und die Führungen in den Schachtboden geleitet.
Die Antriebsmaschine lässt sich auf der Fläche dieses Dreiecks frei wählbar entweder
weitgehend oberhalb des Gegengewichts und/oder weitgehend oberhalb der Kabine anordnen.
Diese Flexibilität hinsichtlich der Anordnung der Antriebsmaschine wird durch Grösse
und Form der Traverse und/oder die Anzahl der verwendeten Umlenkrollen und/oder die
Art des verwendeten Treibmittels ermöglicht.
[0010] Im Folgenden wird die Erfindung anhand beispielhafter Ausführungsformen gemäss der
Fig. 1 bis 4 im Detail erläutert. Hierbei zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung der Dreiecks-Anordnung von Führungen einer Aufzugsanlage,
- Fig. 2
- eine perspektivische Ansicht eines Teils eines ersten Ausführungsbeispiels der Anordnung
einer getriebelosen Antriebsmaschine in 2:1-Aufhängung und in der vertikalen Projektion
oberhalb des Gegengewichts,
- Fig. 3
- eine schematische Draufsicht eines Teils des ersten Ausführungsbeispiels der Anordnung
der Antriebsmaschine gemäss Fig. 2,
- Fig. 4
- eine schematische Ansicht eines Teils des ersten Ausführungsbeispiels der Anordnung
der Antriebsmaschine in 2:1-Aufhängung gemäss Fig. 2 und 3,
[0011] Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der Dreiecks-Anordnung von Führungen 5, 5', 9,
9' einer Aufzugsanlage. Die Aufzugsanlage ist bspw. in einem weitgehend vertikalen
Schacht 10 angeordnet. Der Schacht 10 weist bspw. einen rechteckigen Querschnitt mit
vier Wänden auf. Im Schacht sind weitgehend vertikal angeordnete Kabinenführungen
5, 5' und Gegengewichtsführungen 9, 9' befestigt. Zwei Kabinenführungen führen eine
Kabine 11 und zwei Gegengewichtsführungen führen ein Gegengewicht 12. Die Führungen
sind an nächstliegenden Wänden befestigt. Die zwei Gegengewichtsführungen 9, 9' und
eine erste Kabinenführung 5 sind an einer ersten Wand befestigt. Die zweite Kabinenführung
5' ist an einer zweiten Wand befestigt. Die zweite Wand liegt der ersten Wand gegenüber.
Die erste Kabinenführung 5 ist weitgehend mittig zwischen den zwei Gegengewichtsführungen
9, 9' angeordnet. Die Führungen sind aus bewährten Materialien wie Stahl. Die Befestigung
der Führungen an den Wänden erfolgt bspw. über Schraubverbindungen. Bei Kenntnis der
vorliegenden Erfindung lassen sich auch andere Schachtgeometrien mit quadratischem-,
ovalem- bzw. rundem Querschnitt realisieren.
[0012] Die zwei Gegengewichtsführungen 9, 9' und jeweils eine der beiden Kabirienführungen
5, 5' spannen im Schacht 10 ein weitgehend horizontales Dreieck T auf. Die horizontale
Verbindende zwischen den beiden Gegengewichtsführungen bildet eine erste Seite des
Dreiecks T. Die horizontalen Verbindenden zwischen einer Gegengewichtsführung und
einer Kabinenführung bilden zweite- und dritte Seiten des Dreiecks T. Vorteilhafterweise
ist die horizontale Verbindende der Gegengewichtsführungen länger als eine horizontale
Verbindende der Kabinenführungen, so dass ein Dreieck T bestehend aus Führungen 9,
9', 5 der ersten Wand einen der horizontalen Verbindenden der Gegengewichtsführungen
9, 9' gegenüberliegenden stumpfen Winkel auf weist bzw. dass ein Dreieck T bestehend
aus den Gegengewichtsführungen 9, 9' der ersten Wand und einer Kabinenführung 5' der
zweiten Wand einen der horizontalen Verbindenden der Gegengewichtsführungen 9, 9'
gegenüberliegenden spitzen Winkel aufweist. Vorteilhafterweise schneidet die horizontale
Verbindende der Kabinenführungen die horizontale Verbindende der Gegengewichtsführungen
weitgehend mittig, so dass das Dreieck T weitgehend gleichschenklig ist.
[0013] Die
Fig. 2 bis 4 zeigen eine Antriebsmaschine 1, 2, 3, 3', 4, 40 mit zwei Treibscheiben 3, 3' auf.
Vorteilhafterweise sind die Treibscheiben 3, 3' über eine Welle 4 mit einem Motor
1 und einer Bremse 2 wirkverbunden. Vorteilhafterweise sind Motor und Bremse an zwei
Endbereichen der Welle angeordnet und die Treibscheiben sind zwischen Motor und Bremse
in einem mittleren Bereich der Welle angeordnet. Eine Steuerung und/oder ein Umformer
der Aufzugsanlage ist in einem Schaltkasten 6 vorteilhafterweise an einer Wand im
Schacht 10 angeordnet. In den Ausführungsformen gemäss
Fig. 2 bis 4 ist die Antriebsmaschine getriebelos und von länglicher Form, d.h. in einer Ebene
senkrecht zur Achse der Welle 4 gesehen, ist der Durchmesser der Antriebsmaschine
geringer als die Länge der Antriebsmaschine.
[0014] Vorteilhafterweise sind zwei Treibscheiben 3, 3' symmetrisch, links und rechts von
einer horizontalen Verbindenden der Kabinenführungen 5, 5' angeordnet. Vorteilhafterweise
sind die Treibscheiben 3, 3' im Durchmesser kleiner als das Motorgehäuse und/oder
das Bremsgehäüse.
[0015] Die weitgehend horizontal im Schacht angeordnete Antriebsmaschine verfährt die über
mindestens ein Treibmittel 19, 19' miteinander verbundene Kabine und Gegengewicht
im Schacht. Das Treibmittel weisen zwei Enden 18, 18' auf. Das Treibmittel ist ein
Seil und/oder ein Riemen von beliebiger Natur. Die lasttragenden Bereiche des Treibmittels
bestehen aus Metall wie Stahl und/oder Kunststoff wie Aramid. Das Seil kann ein Einzel-
oder Mehrfachseil sein, auch kann das Seil eine aussenseitige Schutzhülle aus Kunststoff
aufweisen. Der Riemen kann flach und aussenseitig unstrukturiert glatt oder bspw.
in Keilrippen bzw. Zahnriemen strukturiert sein. Vorteilhafterweise werden zwei Treibmittel
verwendet.
[0016] Ein jedes der Enden des Treibmittels ist entweder an einer Schachtwand/Schachtdecke
und/oder an einer Kabinenführung und/oder an einer Gegengewichtsführung und/oder an
einer Traverse 8 und/oder an der Kabine und/oder am Gegengewicht fixiert. Vorteilhafterweise
werden die Enden des Treibmittels über elastische Zwischenelemente zum Dämpfen von
Körperschall fixiert. Die Zwischenelemente sind bspw. Federelemente, die die Übertragung
von als unangenehm wahrgenommenen Schwingungen vom Treibmittel in die Schachtwand/Schachtdecke
und/oder Kabinenführung und/oder Gegengewichtsführung und/oder Traverse und/oder Kabine
und/oder Gegengewicht verhindern. Mehrere beispielhafte Ausführungsformen von Fixierungen
der Enden des Treibmittels werden unterschieden:
- In der Ausführungsform gemäss Fig. 3 und 4 ist ein erstes Ende 18 des Treibmittels an der Schachtwand/Schachtdecke und/oder
an der Kabinenführung 5' befestigt und ein zweites Ende 18' des Treibmittels ist an
der Schachtwand/Schachtdecke und/oder an der Traverse 8 und/oder an der Kabinenführung
5 befestigt.
[0017] Gemäss den Ausführungsbeispielen bewegen zwei Treibscheiben zwei Treibmittel über
Haftreibung. Bei Kenntnis der vorliegenden Erfindung kann der Fachmann auch andere
Antriebsmaschinen sowie andere Antriebsverfahren als in den Beispielen dargestellt
verwenden. So kann der Fachmann eine Antriebsmaschine mit nur einer - oder mit mehr
als zwei Treibscheibe/n verwenden. Auch kann der Fachmann ein Treibritzel verwenden,
welches Treibritzel im formschlüssigen Eingriff mit einem Zahnriemen als Treibmittel
ist.
[0018] Mehrere beispielhafte Ausführungsformen von Umhängungen werden unterschieden:
- Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 bis 4 ist die Kabine und Gegengewicht 2:1 umgehängt. Bei der 2:1 Umhängung der Kabine 11
sind an der Kabine 11 mehrere Umlenkrollen 13, 13', 14, 14' angebracht. Bei der 2:1
Umhängung des Gegengewichts 12 ist am Gegengewicht 12 mindestens eine Umlenkrolle
17, 17' angebracht. Vorteilhafterweise ist die Antriebsmaschine in einem Bereich weitgehend
oberhalb der Wegstrecke des Gegengewichts, d.h. in der vertikalen Projektion oberhalb
des Gegengewichts angeordnet.
[0019] Fig. 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Teils eines ersten Ausführungsbeispiels
der Anordnung einer getriebelosen Antriebsmaschine 1, 2, 3, 3', 4. Die Antriebsmaschine
ist auf der weitgehend horizontal im Schacht 10 angeordneten Traverse 8 montiert.
Die Traverse ist bspw. ein länglicher Vierkant aus bewährten Materialien wie Stahl.
In diesem ersten Ausführungsbeispiel ist die Traverse an den Gegengewichtsführungen
9, 9' und an der Kabinenführung 5 der ersten Wand befestigt. Vorteilhafterweise ist
die Traverse über zwei Endbereiche an den Gegengewichtsführungen und über einen mittleren
Bereich an einer Kabinenführung befestigt. Die Befestigung der Traverse an diesen
drei Führungen erfolgt in den drei Befestigungsbereichen bspw. über Schraubverbindungen.
[0020] Vorteilhafterweise ist die Antriebsmaschine indirekt über eine Konsole 7 auf der
Traverse 8 montiert. Vorteilhafterweise ist die Konsole am mittleren Bereich der Traverse
montiert. Bspw. ist die Konsole über Füsse 7.5, 7.6 auf der Traverse 8 montiert. Die
Konsole besteht bspw. aus Flachkant bzw. Vierkant aus bewährten Materialien wie Stahl
und ist bspw. über Schraubverbindungen auf der Traverse montiert. Vorteilhafterweise
ist die Antriebsmaschine über ein Motorgehäuse und ein Bremsgehäuse an der Konsole
befestigt. Vorteilhafterweise ist das Motorgehäuse an einer ersten Konsolenhalterung
7.1 und das Bremsgehäuse an einer zweiten Konsolenhalterung 7.2 befestigt. Die beiden
Konsolenhalterungen 7.1, 7.2 sind bspw. über Streben 7.3, 7.4 biegesteif bezüglich
der Achse der Welle 4 miteinander verbunden. Vorteilhafterweise umfassen die Konsolenhalterungen
7.1, 7.2 zumindest bereichsweise Begrenzungen des Motorgehäuses bzw. des Bremsgehäuses.
Bspw. umfassen die Konsolenhalterungen 7.1, 7.2 Stirnflächen des Motorgehäuses bzw.
des Bremsgehäuses. Vorteilhafterweise sind Motor 1 und Bremse 2 in einem Bereich weitgehend
ausserhalb einer Umhüllenden der Konsole 7 angeordnet, während die Treibscheiben 3,
3' in einem Bereich weitgehend innerhalb der Umhüllenden der Konsole 7 angeordnet
sind.
[0021] Die Traverse 8 ist zumindest an den Eckpunkten des Dreiecks T befestigt. Vorteilhafterweise
liegt die Traverse 8 mit zwei Endbereichen auf den Gegengewichtsführungen 9, 9' auf
und mit dem mittleren Bereich liegt sie seitlich an mindestens einer Kabinenführung
5, 5' an.
[0022] Mehrere beispielhafte Ausführungsformen von Traversenbefestigungen werden unterschieden:
- Im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 bis 4 - wo die Antriebsmaschine in einem Bereich weitgehend oberhalb der Wegstrecke des Gegengewichts
angeordnet ist - ist die Traverse 8 an den Gegengewichtsführungen 9, 9' und an der
Kabinenführung 5 der ersten Wand befestigt, welche den Gegengewichtsführungen 9, 9'
sowie der Kabinenführung 5 am nächsten liegt. Die Traverse hat die Form eines Rechtecks.
[0023] Die Konsole 7 und die Treibscheiben 3, 3' sind vorteilhafterweise in einem zentralen
Bereich des Dreiecks T angeordnet. Vorteilhafterweise ist die Konsole am mittleren
Bereich der Traverse montiert. Bspw. sind im ersten Ausführungsbeispiel gemäss
Fig. 2 die Füsse 7.5, 7.6 der Konsole 7 beidseitig der Kabinenführung 5, 5' und weitgehend
gleich beabstandet von der Kabinenführung 5, 5' an der Traverse 8 montiert. Bspw.
sind die Treibscheiben 3, 3' beidseitig der Kabinenführung 5, 5' und weitgehend gleich
beabstandet von der Kabinenführung 5, 5' auf der Welle 4 angeordnet.
[0024] Die Antriebsmaschine lässt sich somit auf der Fläche des Dreiecks T frei wählbar
entweder weitgehend oberhalb des Gegengewichts und/oder weitgehend oberhalb der Kabine
anordnen. Durch diese im Dreieck T symmetrische Anordnung der Führungen werden Gewichtskräfte
der Antriebsmaschine sowie beim Betrieb der Antriebsmaschine auftretende Biegemomente
bspw. von der Konsole effektiv aufgenommen und über die Traverse und die Führungen
in den Schachtboden geleitet. Die Führungen sind bspw. über Fussplatten auf dem Schachtboden
abgestützt.
[0025] Bspw. nimmt im Ausführungsbeispiel gemäss
Fig. 2 die erste Konsolenhalterung 7.1 vom Motor 1 herrührende Antriebskräfte auf und die
zweite Konsolenhalterung 7.2 nimmt von der Bremse 2 herrührende Bremskräfte auf. Auch
nehmen die beiden Konsolenhalterungen 7.1, 7.2 die von den Treibscheiben 3, 3' herrührende
Kräfte auf. Vorteilhafterweise sind die zwei Treibscheiben 3, 3' symmetrisch, links
und rechts von der horizontalen Verbindenden der Kabinenführungen 5, 5' angeordnet.
1. Aufzugsanlage
mit einer Kabine (11) welche von einer ersten Kabinenführung (5) und einer zweiten
Kabinenführung (5') geführt ist und einem Gegengewicht (12) welches von Gegengewichtsführungen
(9, 9') geführt ist,
mit einer auf einer Traverse (8) montierten getriebelosen Antriebsmaschine (1, 2,
3, 3', 4), welche die über Treibmittel (19, 19') miteinander verbundenen Kabine (11)
und Gegengewicht (12) in einem Schacht (10) verfährt, wobei die getriebelose Antriebsmaschine
(1, 2, 3, 3', 4) in einem Bereich weitgehend oberhalb der Wegstrecke des Gegengewichtes
angeordnet ist und die Traverse (8) über zwei Endbereiche an je einer Gegengewichtsführung
(9, 9') und mit einem mittleren Bereich an der ersten Kabinenführung (5) befestigt
ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gegengewichtsführungen (9, 9') und die erste Kabinenführung (5) an einer ersten
Wand befestigt sind, welche erste Wand den Gegengewichtsführungen (9, 9') sowie der
Kabinenführung (5) am nächsten liegt,
dass die zweite Kabinenführung (5') an einer zweiten Wand befestigt ist, welche zweite
Wand der zweiten Kabinenführung (5') am nächsten liegt und welche zweite Wand der
ersten Wand gegenüber liegt, und
dass die Treibmittel (19, 19') Riemen sind, wobei lasttragende Bereiche des Treibmittels
(19, 19') aus Stahl bestehen und der Riemen aussenseitig strukturiert oder unstrukturiert
glatt ist.
2. Aufzugsanlage gemäss Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Schaltkasten (6) mit einer Steuerung und/oder einem Umformer der Aufzugsanlage
an der ersten Wand des Schachtes (10) angeordnet ist.
3. Aufzugsanlage gemäss Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Antriebsmaschine (1, 2, 3, 3', 4) einen Motor (1), eine Bremse (2) und eine Treibscheibe
(3, 3') beinhaltet, welche mittels einer Welle (4) zueinander wirkverbunden sind,
wobei die Treibscheibe (3, 3') ihrerseits die Treibmittel (19, 19') treibt, und die
Treibscheibe (3, 3') zwischen Motor (1) und Bremse (2) auf der Welle (4) angeordnet
ist, und / oder
dass die Antriebsmaschine über eine Konsole (7) an der Traverse (8) montiert ist und dass
die Konsole (7) am mittleren Bereich der Traverse (8) montiert ist.
4. Aufzugsanlage gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Antriebsmaschine über ein Motorgehäuse und ein Bremsgehäuse an der Konsole befestigt
ist, und/oder
dass die Treibscheiben weitgehend in einem Bereich innerhalb einer Umhüllenden der Konsole
angeordnet sind.
5. Aufzugsanlage gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kabinenführungen und Gegengewichtsführungen weitgehend vertikal im Schacht angeordnet
sind
und/oder
dass die Traverse weitgehend horizontal im Schacht angeordnet ist und/oder
dass die Antriebsmaschine weitgehend horizontal im Schacht angeordnet ist.
6. Aufzugsanlage gemäss einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass jedes Treibmittel zwei Enden aufweist, und
dass ein jedes der Enden der Treibmittel
entweder an einer Schachtwand/Schachtdecke
oder an der Gegengewichtsführung
oder an der Kabinenführung
oder an der Traverse
oder am Gegengewicht
oder an der Kabine
fixiert ist.
7. Aufzugsanlage gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kabine 2:1 aufgehängt ist.
8. Aufzugsanlage gemäss einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Antriebsmaschine zwei Treibscheiben (3, 3') aufweist und
dass die Treibscheiben (3, 3') symmetrisch, links und rechts von einer horizontalen Verbindenden
der Kabinenführungen (5, 5') angeordnet sind oder
dass die Treibscheiben (3, 3') beidseitig der Kabinenführung (5, 5') und weitgehend gleich
beabstandet von der Kabinenführung (5, 5') auf der Welle (4) angeordnet sind.
9. Verfahren zur Anordnung einer Antriebsmaschine (1, 2, 3, 3', 4) in einer Aufzugsanlage,
mit einer Kabine (11) welche von einer ersten Kabinenführung (5) und einer zweiten
Kabinenführung (5') geführt wird und einem Gegengewicht (12) welches von Gegengewichtsführungen
(9, 9') geführt wird,
mit einer auf einer Traverse (8) montierten getriebelosen Antriebsmaschine (1, 2,
3, 3', 4), welche die über Treibmittel (19, 19') miteinander verbundenen Kabine (11)
und Gegengewicht (12) in einem Schacht (10) verfährt, wobei die getriebelose Antriebsmaschine
(1, 2, 3, 3', 4) in einem Bereich weitgehend oberhalb der Wegstrecke des Gegengewichtes
angeordnet wird und die Traverse (8) über zwei Endbereiche an je einer Gegengewichtsführung
(9, 9') und mit einem mittleren Bereich an der ersten Kabinenführung (5) befestigt
werden,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gegengewichtsführungen (9, 9') und die Kabinenführung (5) an einer ersten Wand
befestigt werden, welche erste Wand den Gegengewichtsführungen (9, 9') sowie der Kabinenführung
(5) am nächsten liegt,
dass die zweite Kabinenführung (5') an einer zweiten Wand befestigt wird, welche zweite
Wand der zweiten Kabinenführung (5') am nächsten liegt und welche zweite Wand der
ersten Wand gegenüber liegt und
dass die Treibmittel (19, 19') Riemen sind, wobei lasttragende Bereiche des Treibmittels
(19, 19') aus Stahl bestehen und der Riemen aussenseitig strukturiert oder unstrukturiert
glatt ist.
10. Verfahren gemäss Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Schaltkasten (6) mit einer Steuerung und/oder einem Umformer der Aufzugsanlage
an der ersten Wand des Schachtes (10) angeordnet wird.
11. Verfahren gemäss Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass Treibscheiben (3, 3') symmetrisch, links und rechts von einer horizontalen Verbindenden
der Kabinenführungen (5, 5') angeordnet werden oder
dass die Treibscheiben (3, 3') beidseitig der Kabinenführung (5, 5') und weitgehend gleich
beabstandet von der Kabinenführung (5, 5') auf der Welle (4) angeordnet werden.
1. Lift installation
with a cage (11), which is guided by a first cage guide (5) and a second cage guide
(5'), and a counterweight (12), which is guided by counterweight guides (9, 9'),
and with a gearless drive engine (1, 2, 3, 3', 4), which is mounted on a crossbeam
(8) and which moves the cage (11) and counterweight (12), which are interconnected
by way of drive means (9, 19'), in a shaft, wherein the gearless drive engine (1,
2, 3, 3', 4) is arranged in a region largely above the travel path of the counterweight
and the crossbeam (8) is fastened by way of each of two end regions to a respective
counterweight guide (9, 9') and by a central region to the first cage guide (5),
characterised in that
the counterweight guides (9, 9') and the first cage guide (5) are fastened to a first
wall, which first wall is closest to the counterweight guides (9, 9') as well as the
cage guide (5), the second cage guide (5') is fastened to a second wall, which second
wall is closest to the second cage guide (5') and opposite the first wall, and
the drive means (19, 19') are belts, wherein load-bearing regions of the drive means
(19, 19') consist of steel and the belt at the outer side is structured or is unstructured
so as to be smooth.
2. Lift installation according to claim 1, characterised in that a switch box (6) with a control and/or a converter of the lift installation is arranged
at the first wall of the shaft (10).
3. Lift installation according to claim 1 or 2, characterised in that the drive engine (1, 2, 3, 3', 4) includes a motor (1), a brake (2) and a drive pulley
(3, 3'), which are operatively interconnected by means of a shaft (4), wherein the
drive pulley (3, 3') for its part drives the drive means (19, 19') and the drive pulley
(3, 3') is arranged between the motor (1) and brake (2) on the shaft (4), and/or the
drive engine is mounted by way of a bracket (7) on the crossbeam (8) and the bracket
(7) is mounted on the centre region of the crossbeam (8).
4. Lift installation according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the drive engine is fastened to the bracket by way of a motor housing and a brake
housing and/or that the drive pulleys are arranged substantially in a region within
an enclosure of the bracket.
5. Lift installation according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the cage guides and counterweight guides are arranged substantially vertically in
the shaft and/or that the crossbeam is arranged substantially horizontally in the
shaft and/or that the drive engine is arranged substantially horizontally in the shaft.
6. Lift installation according to any one of claims 1 to 5, characterised in that each drive means has two ends and that each one of the ends of the drive means is
fixed to a shaft wall / shaft ceiling, to the counterweight guide, to the cage guide,
to the crossbeam, to the counterweight or to the cage.
7. Lift installation according to any one of claims 1 to 6, characterised in that the cage has 2:1 suspension.
8. Lift installation according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the drive engine has two drive pulleys (3, 3') and that the drive pulleys (3, 3')
are arranged symmetrically on the left and right of a horizontal connecting line of
the cage guides (5, 5') or that the drive pulleys (3, 3') are arranged on both sides
of the cage guide (5, 5') and at substantially the same spacing from the cage guide
(5, 5') on the shaft (4).
9. Method of arranging a drive engine (1, 2, 3, 3', 4) in a lift installation with a
cage (11), which is guided by a first cage guide (5) and a second cage guide (5'),
and a counterweight (12), which is guided by counterweight guides (9, 9'),
and with a gearless drive engine (1, 2, 3, 3', 4), which is mounted on a crossbeam
(8) and which moves the cage (11) and counterweight (12), which are interconnected
by way of drive means (9, 19'), in a shaft, wherein the gearless drive engine (1,
2, 3, 3', 4) is arranged in a region largely above the travel path of the counterweight
and the crossbeam (8) is fastened by way of each of two end regions to a respective
counterweight guide (9, 9') and by a central region to the first cage guide (5),
characterised in that
the counterweight guides (9, 9') and the first cage guide (5) are fastened to a first
wall, which first wall is closest to the counterweight guides (9, 9') as well as the
cage guide (5), the second cage guide (5') is fastened to a second wall, which second
wall is closest to the second cage guide (5') and opposite the first wall, and
the drive means (19, 19') are belts, wherein load-bearing regions of the drive means
(19, 19') consist of steel and the belt at the outer side is structured or is unstructured
so as to be smooth.
10. Method according to claim 9, characterised in that a switch box (6) with a control and/or a converter of the lift installation is arranged
at the first wall of the shaft (10).
11. Method according to claim 9 or 10, characterised in that the drive pulleys (3, 3') are arranged symmetrically on the left and right of a horizontal
connecting line of the cage guides (5, 5') or that the drive pulleys (3, 3') are arranged
on both sides of the cage guide (5, 5') and at substantially the same spacing from
the cage guide (5, 5') on the shaft (4).
1. Installation d'ascenseur
avec une cabine (11) qui est guidée par un premier guide de cabine (5) et un deuxième
guide de cabine (5'), et un contrepoids (12) qui est guidé par des guides de contrepoids
(9, 9'),
avec une machine d'entraînement sans réducteur (1, 2, 3, 3', 4), montée sur une traverse
(8), qui déplace dans une gaine (10) la cabine (11) et le contrepoids (12) reliés
entre eux par des moyens tracteurs (19, 19'), étant précisé que la machine d'entraînement
sans réducteur (1, 2, 3, 3', 4) est disposée dans une zone située pratiquement au-dessus
de la trajectoire du contrepoids, et que la traverse (8) est fixée par l'intermédiaire
de deux zones d'extrémité à des guides de contrepoids respectifs (9, 9') et est fixée
avec une zone centrale au premier guide de cabine (5),
caractérisée
en ce que les guides de contrepoids (9, 9') et le premier guide de cabine (5) sont fixés à
une première paroi, laquelle première paroi est la plus proche des guides de contrepoids
(9, 9') et du guide de cabine (5),
en ce que le deuxième guide de cabine (5') est fixé à une deuxième paroi, laquelle deuxième
paroi est la plus proche du deuxième guide de paroi (5') et laquelle deuxième paroi
se trouve en face de la première, et
en ce que les moyens tracteurs (19, 19') sont des courroies, étant précisé que des zones du
moyen tracteur (19, 19') porteuses de charge sont en acier et que la courroie, sur
son côté extérieur, est structurée, ou non structurée et lisse.
2. Installation d'ascenseur selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un coffret électrique (6) avec une commande et/ou un convertisseur de l'installation
d'ascenseur est disposé sur la première paroi de la gaine (10).
3. Installation d'ascenseur selon la revendication 1 ou 2, caractérisée
en ce que la machine d'entraînement (1, 2, 3, 3', 4) contient un moteur (1), un frein (2) et
une poulie motrice (3, 3') qui sont en relation fonctionnelle entre eux à l'aide d'un
arbre (4), étant précisé que la poulie motrice (3, 3') entraîne elle-même les moyens
tracteurs (19, 19') et que la poulie motrice (3, 3') est disposée entre le moteur
(1) et le frein (2) sur l'arbre (4), et/ou
en ce que la machine d'entraînement est montée par l'intermédiaire d'une console (7) sur la
traverse (8),
et en ce que la console (7) est montée sur la partie centrale de la traverse (8).
4. Installation d'ascenseur selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que la machine d'entraînement est fixée par l'intermédiaire d'un carter de moteur et
d'un carter de frein sur la console, et/ou
en ce que les poulies motrices sont disposées pratiquement dans une zone située à l'intérieur
d'une enveloppante de la console.
5. Installation d'ascenseur selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que les guides de cabine et les guides de contrepoids sont disposés pratiquement à la
verticale dans la gaine
et/ou en ce que la traverse est disposée pratiquement à l'horizontale dans la gaine
et/ou en ce que la machine d'entraînement est disposée pratiquement à l'horizontale
dans la gaine.
6. Installation d'ascenseur selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que chaque moyen tracteur présente deux extrémités, et
en ce que chacune des extrémités des moyens tracteurs est fixée à une paroi de gaine/à un plafond
de gaine
ou au guide de contrepoids
ou au guide de cabine
ou à la traverse
ou au contrepoids
ou à la cabine.
7. Installation d'ascenseur selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que la cabine présente une suspension 2:1.
8. Installation d'ascenseur selon l'une des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que la machine d'entraînement comporte deux poulies motrices (3, 3') et
en ce que les poulies motrices (3, 3') sont disposées symétriquement, à gauche et à droite
d'une ligne de liaison horizontale des guides de cabine (5, 5') ou
en ce que les poulies motrices (3, 3') sont disposées des deux côtés du guide de cabine (5,
5') et pratiquement à égale distance du guide de cabine (5, 5') sur l'arbre (4).
9. Procédé pour disposer une machine d'entraînement (1, 2, 3, 3', 4) dans une installation
d'ascenseur
avec une cabine (11) qui est guidée par un premier guide de cabine (5) et un deuxième
guide de cabine (5'), et un contrepoids (12) qui est guidé par des guides de contrepoids
(9, 9'),
avec une machine d'entraînement sans réducteur (1, 2, 3, 3', 4), montée sur une traverse
(8), qui déplace dans une gaine (10) la cabine (11) et le contrepoids (12) reliés
entre eux par des moyens tracteurs (19, 19'), étant précisé que la machine d'entraînement
sans réducteur (1, 2, 3, 3', 4) est disposée dans une zone située pratiquement au-dessus
de la trajectoire du contrepoids, et que la traverse (8) est fixée par l'intermédiaire
de deux zones d'extrémité à des guides de contrepoids respectifs (9, 9') et est fixée
avec une zone centrale au premier guide de cabine (5),
caractérisé
en ce que les guides de contrepoids (9, 9') et le guide de cabine (5) sont fixés à une première
paroi, laquelle première paroi est la plus proche des guides de contrepoids (9, 9')
et du guide de cabine (5),
en ce que le deuxième guide de cabine (5') est fixé à une deuxième paroi, laquelle deuxième
paroi est la plus proche du deuxième guide de paroi (5') et laquelle deuxième paroi
se trouve en face de la première, et
en ce que les moyens tracteurs (19, 19') sont des courroies, étant précisé que des zones du
moyen tracteur (19, 19') porteuses de charge sont en acier et que la courroie, sur
son côté extérieur, est structurée, ou non structurée et lisse.
10. Procédé selon la revendication 9, caractérisé en ce qu'un coffret électrique (6) avec une commande et/ou un convertisseur de l'installation
d'ascenseur est disposé sur la première paroi de la gaine (10).
11. Procédé selon la revendication 9 ou 10, caractérisé
en ce que les poulies motrices (3, 3') sont disposées symétriquement, à gauche et à droite
d'une ligne de liaison horizontale des guides de cabine (5, 5') ou
en ce que les poulies motrices (3, 3') sont disposées des deux côtés du guide de cabine (5,
5') et pratiquement à égale distance du guide de cabine (5, 5') sur l'arbre (4).


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