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EP 1 643 806 A1 |
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EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG |
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Veröffentlichungstag: |
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05.04.2006 Patentblatt 2006/14 |
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Anmeldetag: 29.09.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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AL HR LT LV MK |
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Anmelder: Leister Process Technologies |
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6060 Sarnen (CH) |
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Erfinder: |
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- Gisler-Reinhard, Lukas
6055 Alpnach Dorf (CH)
- Studer, Pius
6003 Luzern (CH)
- Wallimann-Durrer, Leo
6053 Alpnachstad (CH)
- Aregger, Rolf
6030 Ebikon (CH)
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Vertreter: Klocke, Peter |
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ABACUS Patentanwälte
Klocke Späth Barth
European Patent and Trademark Attorneys
Kappelstrasse 8 72160 Horb 72160 Horb (DE) |
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Bemerkungen: |
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Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 86 (2) EPÜ. |
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(57) Heizelement (1) für eine elektrische Heißlufteinrichtung, bestehend aus einem Trägerteil
(2), einem Kontaktstiftträger (3) und einer Schutzscheibe (4), dessen aus temperaturbeständigen
Material bestehendes Trägerteil (2) in Luftkanälen (15) angeordnete Heizdrähte aufweist
und an dessen Stirnflächen der keramische Kontaktstiftträger (3) zur elektrischen
Kontaktierung der Heizdrähte und die Schutzscheibe (4) aus temperaturbeständigem Material
angeordnet sind. Das Trägerteil (2) und die Schutzscheibe (4) werden über einen in
der Mittelachse des Kontaktstiftträgers (3) angeordneten Metallhaltestift (7) am Kontaktstiftträger
(3) fixiert und über korrespondierende, das Trägerteil 2 durchdringende Verdrehschutzelemente
(8) zueinander ausgerichtet und lagegesichert.
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Heizelement für eine Heißlufteinrichtung mit
einem Trägerteil aus temperaturbeständigem Material, das in Luftkanälen angeordnete
Heizdrähte aufweist und an dessen einer Stirnfläche ein keramischer Kontaktstiftträger
zur elektrischen Kontaktierung angeordnet ist und dessen zweite Stirnfläche mit einer
temperaturfesten Schutzscheibe abgedeckt ist. Die Endstücke des mehrteilig aufgebauten
Heizelements sind zum Trägerteil exakt ausgerichtet und werden am Trägerteil mittels
eines zentral angeordneten Metallhaltestiftes fixiert.
[0002] Derartige Heizelemente sind aus Heißlufteinrichtungen bekannt, die als Heißluftgeräte,
-module oder -systeme auf dem Markt erhältlich sind. Der Körper des in einem Luft-
oder Gasstrom angeordneten Heizelements besteht üblicherweise aus Keramik oder aus
einem anderen geeigneten, hitzebeständigen Material und befindet sich in einem Heizrohr,
an dessen einem Ende beispielsweise Luft oder Gas eingeblasen wird. Das Heizelement
wird beispielsweise über einen zentralen Stift an einer auf der dem Gebläse zugewandten
Seite angeordneten Halterung gehalten. Über diese Halterung erfolgt auch der elektrische
Anschluss der in dem Trägerteil angeordneten Heizdrähte. Auf der dem Auslass zugewandten
Seite befindet sich in der Regel noch zusätzlich eine Keramikschutzscheibe, die im
Wesentlichen Luftkanäle aufweist. Die Schutzscheibe ist beweglich und vom Träger getrennt,
sitzt jedoch ebenfalls auf der stiftförmigen Halterung, die an ihrem freien Ende beispielsweise
gequetscht ist, um ein Abrutschen des Trägers und der Schutzscheibe zu verhindern.
Es ist besonders wichtig, dass die Halterung, der Heizdrahtträger und die Schutzscheibe
bei der Montage exakt zueinander ausgerichtet werden und diese Ausrichtung über die
gesamte Lebensdauer des Heizelements und auch während des Betriebes unter Einwirkung
von thermischen und mechanischen Belastungen sichergestellt ist. Dazu ist es üblich,
den zentralen Aufnahmestift als Vierkantstift und die zugeordneten Aufnahmelöcher
der Einzelteile korrespondierend auszuführen oder an den Anlageflächen der Einzelteile
am äußeren Umfang in Ausnehmungen eingreifende Nasen anzuformen. Derartig ausgestaltete
Keramikteile sind nur aufwendig herstellbar und verursachen hohe Einzelstückkosten
und sind wegen der Bruchgefahr der Keramik nicht dauerhaft funktionssicher.
[0003] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein verbessertes Heizelement
vorzuschlagen, bei dem der Verdrehschutz einfacher und wirksamer gestaltet wird und
zusätzlich die Stückkosten reduziert werden.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Heizelement mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
[0005] Gemäß der Erfindung werden das Trägerteil, der Kontaktstiftträger und die Schutzscheibe
über ein das Trägerteil durchdringendes Verdrehschutzelement zueinander ausgerichtet.
Diese Ausführung gewährleistet eine hoch genaue Ausrichtung der Teile zueinander und
verringert die Gefahr, dass durch Keramikbruch der Verdrehschutz unwirksam wird.
[0006] Die Verdrehschutzelemente sind zweckmäßigerweise parallel zu den in Längsrichtung
des Trägerteils verlaufenden Luftkanälen angeordnet und durchdringen das Trägerteil
über dessen gesamte Länge. Dies ermöglicht, das Trägerteil aus einem Strangpressprofil
herzustellen und ohne Nacharbeit durch bloßes Ablängen fertig zu stellen. Somit wird
die Anzahl der Prozessschritte bei der Herstellung des Trägerteils deutlich verringert,
was wiederum eine Senkung der Stückkosten nach sich führt.
[0007] In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung bestehen die Verdrehschutzelemente
aus zueinander fluchtenden Löcher des Kontaktstiftträgers, des Trägerteils und der
Schutzscheibe sowie einem einliegenden Sicherungsstift, welcher die lagegenaue Ausrichtung
aufrecht erhält. Sowohl die Löcher als auch der Stift können kostengünstig, Letzterer
z.B. aus einem Strangpressprofil, hergestellt werden und ermöglichen somit eine genaue
Lagefestlegung und Lageeinhaltung auch bei unterschiedlichen Betriebstemperaturen
der Heißlufteinrichtung. Zweckmäßigerweise wird der Sicherungsstift lose eingelegt
und durch zugeordnete Anlageelemente gesichert.
[0008] Erfindungsgemäß weist das Trägerteil mindestens ein Durchgangsloch zur Aufnahme des
Sicherungsstiftes und der Kontaktstiftträger sowie die Schutzscheibe zu den Aufnahmeloch
des Trägerteils korrespondierende Löcher auf. Löcher sind einfach, schnell und hochgenau
herzustellen und reduzieren die Kosten der für die Fertigung notwendigen Werkzeuge.
Zudem ist es möglich, die Sicherungsscheibe ebenfalls kostengünstig aus einem Strangpressprofil
herzustellen. Vorteilhafterweise sind die Löcher des Kontaktstiftträgers sowie der
Schutzscheibe zumindest teilweise als Sacklöcher ausgebildet, um ein Herausfallen
des Sicherungsstiftes zu verhindern.
[0009] Der Sicherungsstift kann als metallischer Stift oder anderen temperaturstabilen Materialien
hergestellt sein. Zweckmäßigerweise weist der Sicherungsstift an einem Ende eine Verdickung
auf. Diese Verdickung sichert den lose einliegenden Sicherungsstift gegen Herausfallen
durch Anlage an die Stirnseite einem mit geringeren Durchmesser ausgeführten Aufnahmeloch
des Trägerteils. Vorteilhafterweise ist die Verdickung als Abflachung, beispielweise
durch Quetschung des Sicherungsstiftes, hergestellt.
[0010] Zur Aufnahme des verdickten Endes des Sicherungsstiftes weisen die als Sackloch ausgeführten
Löcher des Kontaktstifthalters und/oder der Schutzscheibe einen größeren Durchmesser
auf, als das korrespondierende Loch im Trägerteil. In einer weiteren vorteilhaften
Ausgestaltung ist der Sicherungsstift kürzer als der Körper des Heizelements lang
ist. Dies hat den Vorteil, dass der Sicherungsstift komplett im Körper des Heizelementes
eingeschlossen ist.
[0011] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines in den begleitenden Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es stellen dar:
- Figur 1
- eine schematische Schnittdarstellung des erfindungsgemäßen Heizelements in perspektivischer
Ansicht;
- Figur 2
- eine Seitenansicht des in Figur 1 dargestellten Heizelements in einer Längsschnittdarstellung
[0012] Figur 1 zeigt eine Ausgestaltungsform des erfindungsgemäßen Heizelements 1, bestehend
aus einem Trägerteil 2, das zwischen einem Kontaktstiftträger 3 und einer Schutzscheibe
4 angeordnet ist. Der Kontaktstiftträger 3 weist Luftdurchlässe 5 auf, die mit den
nicht dargestellten axialen Luftkanälen im Trägerteil 2 und den nicht dargestellten
Luftdurchlässen der Schutzscheibe 3 fluchten. In den Luftkanälen 5 des Kontaktstiftträgers
3 und dem Trägerteil 2 sind in bekannter Art und Weise nicht dargestellte Heizdrähte
angeordnet. Das Heizelement 1 weist zentral angeordnet einen aus drei hintereinander
angeordneten Löcher im Kontaktstiftträger 3, Trägerteil 2 und Schutzscheibe 4 bestehenden
Aufnahmekanal 16 für einen Haltestift 7 auf, durch den das Trägerteil 2 und die Schutzscheibe
4 am Kontaktstiftträger 3 fixiert sind. Die beiden aus dem Heizelement 1 hervortretenden
Enden des hohlzylinderförmigen Haltestiftes 7 sind umgebördelt. und halten die Schutzscheibe
4 und den Kontaktstiftträger 3 am Trägerteil 2 fest. Parallel zum Aufnahmekanal 16
ist ein Verdrehschutzelement 8 angeordnet, welches verhindert, dass sich das Trägerteil
2 und/oder die Schutzscheibe 4 zum Kontaktstiftträger 3 in seiner radialen Ausrichtung
verändert. Das Verdrehschutzelement 8 wird aus einem Aufnahmekanal 17 und einem lose
einliegenden Sicherungsstift 9 gebildet.
[0013] Figur 2 zeigt in einer Schnittdarstellung die Seitenansicht des in Figur 1 dargestellten
Heizelements 1. Der Haltestift 7 ist in der Mittelachse angeordnet und reicht mit
seinen beiden Enden über die Schutzscheibe 4 und den Kontaktstiftträger 3 hinaus.
Unterhalb des Haltestiftes 7 ist der Aufnahmekanal 17 für den Sicherungsstift 9 dargestellt,
der aus drei zueinander fluchtenden, aneinander anliegende Löcher 11, 10, 12 des Kontaktstiftträgers
3, des Trägerteils 2 sowie der Schutzscheibe 4 besteht. Das Loch 12 in der Schutzscheibe
4 ist als Durchgangsloch ausgeführt und weist einen größeren Durchmesser auf als das
Durchgangsloch 10 des Trägerteils 2. Das korrespondierende Loch 11 im Kontaktstiftträger
3 ist stufig und als Sackloch ausgeführt. Das dem Trägerteil 2 zugewandte Ende des
Sacklochs weist einen größeren Durchmesser als das abgewandte Ende und als das zugeordnete
Durchgangsloch 10 des Trägerteils 2 auf. Im erweiterten Teil des Loches 11 des Kontaktstiftträgers
3 wird die Verdickung 13 des Sicherungsstiftes 9 aufgenommen und dieser in axialer
Richtung fixiert. Bei der Montage des Heizelements 1 wird der Sicherungsstift 9 in
dem Durchgangsloch 10 des Trägerteils 2 und in das Loch 12 der Schutzscheibe 4 eingesteckt,
bevor die Schutzscheibe 4 und das Trägerteil 2 auf den Haltestift 7 aufgesteckt werden.
Anschließend wird der Sicherungsstift 9 über den Kontaktstiftträger 3, der über den
Haltestift 7 gehalten wird, fixiert.
1. Heizelement (1) für eine Heißlufteinrichtung, bestehend aus einem Trägerteil (2),
einem Kontaktstiftträger (3) und einer Schutzscheibe (4), dessen aus temperaturbeständigen
Material bestehendes Trägerteil (2) in Luftkanälen angeordnete Heizdrähte aufweist
und an dessen Stimflächen der keramische Kontaktstiftträger (3) zur elektrischen Kontaktierung
der Heizdrähte und die Schutzscheibe (4) aus temperaturbeständigem Material angeordnet
sind, wobei der Kontaktstiftträger (3) und die Schutzscheibe (4) mit den Luftkanälen
des Trägerteils (2) fluchtende Luftdurchlässe (5) aufweisen und mittels eines zentral
angeordneten Metallhaltestiftes (7) am Trägerteil (2) fixiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (2), der Kontaktstiftträger (3) und die Schutzscheibe (4) über mindestens
ein einstückiges und das Trägerteil (2) in seiner ganzen Länge durchdringendes Verdrehschutzelement
(8) zueinander ausgerichtet sind.
2. Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrehschutzelemente (8) parallel zu den in Längsrichtung verlaufenden Luftkanälen
des Trägerelements (2) angeordnet sind.
3. Heizelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdrehschutzelement (8) als Löcher (10, 11, 12) mit lose einliegendem Sicherungsstift
(9) ausgeführt sind.
4. Heizelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (2) mindestens ein Durchgangsloch (10) zur Aufnahme von mindestens
einem Sicherungsstift (9) aufweist.
5. Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzscheibe (4) und der Kontaktstiftträger (3) zu dem Durchgangsloch (10) des
Trägerteils (2) korrespondierende Löcher (11, 12) aufweisen.
6. Heizelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (11, 12) des Kontaktstiftträgers (3) und/oder der Schutzscheibe (4) zumindest
teilweise als Sacklöcher ausgebildet sind.
7. Heizelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsstift (9) an einem Ende eine Verdickung (13) aufweist.
8. Heizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (11, 12) im Kontaktstiftträger (3) und in der Schutzscheibe (4) einen
größeren Durchmesser aufweisen als die Löcher (10) im Trägerteil (2).
9. Heizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsstift (9) kürzer ist als der Körper des Heizelements (1) lang ist.
Geänderte Patentansprüche gemäss Regel 86(2) EPÜ.
1. Heizelement (1) für eine Heißlufteinrichtung, bestehend aus einem Trägerteil (2),
einem Kontaktstiftträger (3) und einer Schutzscheibe (4), dessen aus temperaturbeständigen
Material bestehendes Trägerteil (2) in Luftkanälen angeordnete Heizdrähte aufweist
und an dessen Stirnflächen der keramische Kontaktstiftträger (3) zur elektrischen
Kontaktierung der Heizdrähte und die Schutzscheibe (4) aus temperaturbeständigem Material
angeordnet sind, wobei der Kontaktstiftträger (3) und die Schutzscheibe (4) mit den
Luftkanälen des Trägerteils (2) fluchtende Luftdurchlässe (5) aufweisen und mittels
eines zentral angeordneten Metallhaltestiftes (7) am Trägerteil (2) fixiert sind,
dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerteil (2), der Kontaktstiftträger (3) und die Schutzscheibe (4) über mindestens
ein das Trägerteil (2) in seiner ganzen Länge durchdringendes Verdrehschutzelement
(8) zueinander ausgerichtet sind, wobei ein Sicherungsstift (9) des Verdrehschutzelements
(8) in einem Aufnahmekanal (17) des Heizelements (1) lose einliegt und vom Kontaktstiftträger
(3) und/oder der Schutzscheibe (4) im Heizelement (1) eingeschlossen ist.
2. Heizelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmekanal (17) von einem Durchgangsloch (10) im Trägerteil (2) und von mit
dem Durchgangsloch (10) fluchtenden Löchern (11, 12) im Kontaktstiftträger (3) und
in der Schutzscheibe (4) gebildet ist.
3. Heizelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (11, 12) des Kontaktstiftträgers (3) und/oder der Schutzscheibe (4) als
Sacklöcher ausgebildet sind, wobei die Sacklöcher (11, 12) zum Trägerteil (2) weisen.
4. Heizelement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verdrehschutzelement (8) des Heizelements (1) parallel zu den in Längsrichtung
verlaufenden Luftkanälen des Trägerteils (2) angeordnet ist.
5. Heizelement nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsstift (9) an einem Ende eine Verdickung (13) aufweist.
6. Heizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher (11, 12) im Kontaktstiftträger (3) und in der Schutzscheibe (4) einen
größeren Durchmesser aufweisen als die Löcher (10) im Trägerteil (2).
7. Heizelement nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungsstift (9) kürzer ist als der Körper des Heizelements (1) lang ist.
