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(11) |
EP 1 646 756 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.01.2007 Patentblatt 2007/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.06.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/006710 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/017274 (24.02.2005 Gazette 2005/08) |
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| (54) |
VERBINDUNGSSYSTEM FÜR PROFILSCHIENEN
CONNECTING SYSTEM FOR PROFILED RAILS
SYSTEME D'ASSEMBLAGE POUR RAILS PROFILES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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HR |
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Priorität: |
18.07.2003 DE 10332681
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.04.2006 Patentblatt 2006/16 |
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Patentinhaber: Knauf Gips KG |
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97346 Iphofen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HUWER, Thomas
55758 Oberreidenbach (DE)
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| (74) |
Vertreter: Zech, Stefan Markus et al |
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Meissner, Bolte & Partner GbR
Widenmayerstrasse 48 80538 München 80538 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 322 631 DE-A- 4 446 229
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DE-A- 4 446 227 US-A- 2 648 102
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit einem Verbindungssystem zum Verbinden von
Profilschienen, insbesondere CD60/27-Deckenprofilen, wenigstens bestehend aus einem
Verbinder, der einen mittleren Boden und zwei seitlich daran angeformte, abgewinkelte
Schenkel aufweist, wobei der Verbinder in die Profilschiene derart einsteckbar ist,
daß die Schenkelenden unter nach innen umgebördelten Schenkelenden der zu verbindenden
Profilschienen greifen, so daß ein Halt des Verbinders in der Profilschiene gegeben
ist
[0002] Ein derartiger Verbinder ist beispielsweise aus der DE 44 29 078 C2 bekannt. Der
dort gezeigte Verbinder besitzt ein W-ähnliches Profil, dessen beide Schenkel in der
eingesteckten Lage im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und unmittelbar zwischen
dem Boden der Profilschiene und den umgebördelten Schenkelenden der Profilschiene
eingeklemmt ist. Nachteilig bei diesem Verbinder ist, daß bei Profilschienen mit größeren
Fertigungstoleranzen, d. h. unterschiedlichem Abstand zwischen den umgebördelten Schenkelenden
zu den Böden der Profilschienen, der Verbinder entweder keinen im wesentlichen spielfreien
Halt findet oder so schwer in das Profil einzustecken ist, daß er mit einem Hammer
eingeschlagen werden muß.
[0003] Ferner ist aus der DE 43 22 631 C2 ein Verbinder mit einem W-förmigen Querschnitt
bekannt, der allerdings wegen der bezüglich des Bodens und der Schenkel der Profilschiene
geneigten Schenkel keinen größeren Belastungen widerstehen kann. Das Dokument US-A-2
648 102 offenbart eine weitere Verbindung von Profilschienen.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Verbinder der eingangs
beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß er sich mit sicherem Sitz leichter
in Profilschienen auch mit größerer Fertigungstoleranz einstecken läßt.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Verbinder einen U-ähnlichen
Profilquerschnitt besitzt, wobei die Schenkel erste zueinander parallele Schenkelabschnitte
besitzen, die im wesentlichen vertikal vom Boden in Richtung der Schenkelenden abgewinkelt
sind und deren Abstand zueinander kleiner als die Innenbreite der zu verbindenden
Profilschiene ist, sich an die ersten Schenkelabschnitte jeweils Zwischenabschnitte
anschließen, die voneinander weg nach außen verlaufen, und sich an den Zwischenabschnitten
zweite Schenkelabschnitte anschließen, die die Schenkelenden bilden.
[0006] Das erfindungsgemäße Verbindungssystem bietet mit seinem Verbinder den Vorteil, daß
die sich nach außen erstreckenden Zwischenabschnitte ein Einfedem der Schenkelenden
mit Bezug auf den Boden erlauben, so daß auch bei engen Profilschienen ein leichtes
Einschieben von Hand in die Profilschiene möglich ist, während andererseits bei unter
Ausschöpfung der zulässigen Toleranz weiteren Profilschienen dennoch ein sicherer
Halt mit einer Anlage der Schenkelenden an den Unterseiten der umgebördelten Schenkelenden
der Profilschiene möglich ist.
[0007] Während grundsätzlich beispielsweise eine S-Form der Schenkel mit einem einen sanften
Übergang zwischen den Schenkelabschnitten bildenden Zwischenabschnitt denkbar ist,
ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei welcher der gesamte Zwischenabschnitt im wesentlichen
parallel zum Boden ausgebildet ist, so daß die Stege eine Z-ähnliche Form besitzen.
Diese Form bewirkt eine besonders gute Federwirkung und ermöglicht eine größere Höhe
der ersten Schenkelabschnitte, was das Vorsehen einer Halterung vereinfacht, worauf
nachfolgend noch näher eingegangen wird.
[0008] Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei welcher die zweiten Schenkelabschnitte
mit einem Winkel kleiner als 90° mit Bezug auf den Boden an ihren Enden einander zugewandt
geneigt sind. Diese geringfügige Abweichung vom rechten Winkel hat den Vorteil, daß
die zweiten Schenkelabschnitte im Bereich des Zwischenabschnittes an der Innenseite
der Schenkel der Profilschienen anliegen können, mit ihren Schenkelenden jedoch die
versetzt zu den Schenkelinnenwandungen der Profilschiene liegenden höchsten Erhebungen
an der Unterseite der umgebördelten Schenkelenden der Profilschienen erreichen können,
so daß ein besonders sicherer Sitz des Verbinders in der Profilschiene gewährleistet
ist.
[0009] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß
die ersten vertikalen Schenkelabschnitte die bereits erwähnten Halterungen für zweite
Verbindungselemente des Verbindungssystems aufweist, die mit Einstecklaschen axial
mit Bezug auf die Erstreckungsrichtung der Profilschienen in eine Halterung einsteckbar
sind.
Die Verbindungselemente erweitern die Verbindungsmöglichkeiten des Verbindungssystems
gegenüber einem einfachen Verbinder, der in erster Linie zum stirnseitigen Verbinden
zweier Profilschienen geeignet ist, erheblich, da je nach Ausbildung der Verbindungselemente
die Verbindung von Profilschienen in unterschiedlichen Winkellagen oder auch ein deckenseitiges
Abhängen möglich ist So können die Verbindungselemente beispielsweise im wesentlichen
aus Blechstreifen bestehen, die beidseitig Einstecklaschen aufweisen, die in bestimmtem
Winkel zueinander angeordnet sind. Auf diese Weise ist die Verbindung zweier Verbinder
möglich, die jeweils in eine Profilschiene eingesteckt sind, wobei der Winkel zwischen
den Einstecklaschen entsprechend der gewünschten Lage der Profilschienen zueinander
gewählt ist.
[0010] Während grundsätzlich zwei getrennte Verbindungselemente zum Verbinden jeweils eines
ersten Schenkelabschnittes eines Verbinders mit einem ersten Schenkelabschnitt eines
weiteren Verbinders möglich sind, ist es auch denkbar, daß die Einstecklaschen paarweise
auf jeder Seite des Verbindungselements mit einem Abstand entsprechend dem Abstand
der ersten vertikalen Schenkelabschnitte ausgebildet sind, so daß lediglich ein Verbindungselement
zum Verbinden von zwei Verbindern notwendig ist.
[0011] Grundsätzlich sind weitere Ausführungsformen von Verbindungselementen vorstellbar,
die beispielsweise einseitig mit einem Paar Einstecklaschen in dem entsprechenden
Abstand versehen sind und weitere Befestigungsorgane aufweisen, wie z. B. eine Abhängeeinrichtung
oder eine Klemmeinrichtung zum seitlichen Anflanschen an eine CD-Profilschiene.
[0012] Die Halterungen bestehen vorzugsweise aus aus dem Material des Verbinders ausgestellten
Haltelaschen, die die Einstellasche wenigstens teilweise umgreifen. Pro Halterung
sind dabei vorzugsweise wenigstens zwei Haltelaschen vorgesehen. Die Haltelasche können
sich beispielsweise parallel in bestimmtem Abstand zueinander zu den ersten vertikalen
Schenkelabschnitten erstrecken, so daß die Einstecklaschen zwischen den Haltelaschen
und den vertikalen Schenkelabschnitten gehalten sind. Auch ein bügelartiges Ausstellen
von den vertikalen ersten Schenkelabschnitten ist denkbar, wobei sie geschlossene
Einstecköffnungen für die Einstecklaschen bilden.
[0013] An den Einstecklaschen oder den vertikalen ersten Schenkelabschnitten können Federzungen
oder dergleichen ausgebildet sein, die in der eingesteckten Position der Einstecklaschen
in eine Rastöffnung am jeweils anderen Teil einschnappen. Neben einem sicheren Halt
der Verbindungselemente am Verbinder ist das spürbare Einschnappen der Federzungen
auch eine Rückmeldung an den Monteur, der weiß, daß er dann die Einstecklasche ausreichend
tief in die Halterung eingeführt hat.
[0014] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist am Boden des Verbinders
eine Lasche mit einem auf der den Schenkelenden abgewandten Seite vorstehenden Ende
vorgesehen, der bei der Verwendung des Verbinders zum stirnseitigen Verbinden zweier
Profilschienen einen Anschlag bildet, so daß der Verbindet nicht zu tief in einer
Profilschiene eingesteckt wird und nachfolgend an der anderen aufgesteckten Profilschiene
keinen ausreichenden Halt mehr findet. Während grundsätzlich auch ein feststehender
Anschlag möglich ist, besitzt die Ausbildung des Anschlages an einer Lasche den Vorteil,
daß nach der Montage die Lasche nach oben gedrückt werden kann, so daß sie nicht mehr
über die unteren Flächen der Profilschienen hervorsteht, weil bei einem feststehenden
Anschlag bei einer nachfolgenden Anbringung beispielsweise von Gipskartonplatten an
der Unterseite der Profilschienen der Anschlag eine Beschädigung verursachen könnte.
Die Federlasche kann so leicht biegbar sein, daß sie bei der Montage der Gipskartonplatten
durch diese nach oben gedrückt werden, ohne die Platten zu beschädigen.
[0015] Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf Ausführungsbeispiele
der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Schrägansicht eines Verbinders eines Verbindungssystems;
- Fig. 2
- eine Ansicht eines Verbindungselements für das Verbindungssystem;
- Fig. 3
- ein weiteres Verbindungselement für das Verbindungssystem mit unterschiedlichem Verbindungswinkel;
- Fig. 4
- eine weitere Ausführungsform eines Verbindungselements für eine seitliche Stoßverbindung;
- Fig. 5
- ein Montagebeispiel der Verbindung zweier Profilschienen mit dem Verbinder aus Fig.
1 und Verbindungselementen aus Fig. 2;
- Fig. 6
- ein Montagebeispiel für den Einsatz des Verbindungssystems unter Verwendung von Verbindern
gemäß Fig. 1 und Verbindungselementen gemäß Fig. 4;
- Fig. 7
- eine Detailansicht einer Verbindungsstelle zwischen Verbinder und Verbindungselement;
- Fig. 8
- eine Ansicht einer weiteren Ausführungsform eines Verbinders mit geänderten Halterungen
für die Verbindungselemente.
[0016] In Fig. 1 ist ein Verbinder 10 zum stirnseitigen Verbinden zweier Profilschienen
12 (s. Fig. 5 und 6) gezeigt, beispielsweise sog. CD60/27-Deckenprofilen, wie sie
zum Aufbau von Tragkonstruktionen von abgehängten Decken verwendet werden. Diese Profilschienen
besitzen einen Boden 14 und seitliche Schenkel 16 mit nach innen umgebördelten Schenkelenden
18.
[0017] Der Verbinder 10 besitzt eine U-ähnliche Grundform mit einem Boden 20, an welchem
seitlich jeweils ein Schenkel 22 angeformt ist. Die Schenkel 22 besitzen jeweils einen
ersten, um 90° zum Boden abgewinkelten ersten Schenkelabschnitt 24, einen sich daran
anschließenden, parallel zum Boden liegenden, nach außen weisenden Zwischenabschnitt
26 sowie jeweils einen sich an die Zwischenabschnitte 26 anschließenden zweiten Schenkelabschnitt
28, dessen Schenkelende 30 unter die umgebördelten Schenkelenden 18 der zu verbindenden
Profilschienen 12 greift. Einlaufschrägen 31 erleichtern das Einstecken des Verbinders
unter die umgebördelten Schenkelenden 18 einer Profilschiene 12. Die zweiten Schenkelabschnitte
28 sind im spitzen Winkel von ungefähr 85°, d. h. geringfügig abweichend vom rechten
Winkel, ausgebildet, damit sie die höchsten Punkte der umgebördelten Schenkelenden,
die versetzt von den Innenflanken der Schenkel 16 der zu verbindenden Profilschienen
12 liegen, erreichen können, gleichzeitig aber in dem Bereich des Zwischenabschnitts
26 an eben diesen Innenflanken der Schenkel 16 zum Erreichen eines sicheren Halts
anliegen können.
[0018] Die mit Bezug auf die beiden Schenkelabschnitte 24, 28 senkrechte Ausrichtung des
Zwischenabschnitts 26 verleiht dem Schenkel 22 eine gewisse Federwirkung, so daß dieser
einen großen Toleranzbereich der zu verbindenden Profilschiene mit abweichenden Abständen
zwischen deren Böden 14 und den umgebördelten Schenkelenden 18 ausgleichen kann. Bei
das Sollmaß übersteigender Höhe wird dabei immer noch ein sicheres Festlegen des Verbinders
ermöglicht, während bei einem Unterschreiten der Sollhöhe eine Montage ohne allzu
hohen Kraftaufwand möglich ist
[0019] Wird der Verbinder 10 zum stirnseitigen Verbinden zweier Profilschienen eingesetzt,
wird er zunächst stirnseitig in eine Profilschiene 12 eingeschoben, bis der Boden
14 dieser Profilschiene mit seiner Stirnflanke an einem Anschlag 32 (s. Fig. 7) an
einer im Boden 20 des Verbinders 10 ausgebildeten Blechlasche 34 anstößt. Anschließend
kann die zweite Profilschiene aufgesteckt werden. Der Vorteil des gezeigten Anschlages
32 an einer Blechlasche 34 besteht darin, daß nach dem Aufbau der Deckenkonstruktion
der Anschlag 32 unter Verbiegen der Lasche 34 leicht nach oben gedrückt werden kann,
so daß eine Montage beispielsweise von Deckenplatten unmittelbar an der Unterseite
der Böden 20 der Profilschienen möglich ist, ohne daß diese durch den Anschlag 32
beschädigt werden.
[0020] Der Vorteil des in Fig. 1 gezeigten Verbinders 10 besteht auch darin, daß er aufgrund
seiner im in die Profilschienen 12 eingesteckten Zustand mit Abstand zu deren Schenkel
16 liegenden ersten Schenkelabschnitte 24 durch einfache Verbindungselemente 36, 38,
40 (s. Fig. 2-4) leicht zu einem Verbindungssystem mit vielfältigen Verbindungsmöglichkeiten
erweiterbar ist. Hierzu verfügt der Verbinder 10 über Halterungen 42, die bei dem
in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus zwei sich in der Erstreckungsrichtung
der zu verbindenden Profilschienen 12 erstreckenden Haltelaschen 44 bestehen, die
in einem bestimmten Abstand zu den Außenflächen der ersten Schenkelabschnitte 24 liegen.
Denkbar wäre es auch, die Haltelaschen innenseitig mit einem entsprechenden Abstand
zur Innenseite der ersten Schenkelabschnitte 24 auszubilden. Zwischen die Haltelaschen
44 sind Einstecklaschen 46 der Verbindungselemente 36, 38, 40 einsteckbar, wobei das
Einstecken auch nach dem Einstecken der Verbinder 10 in die Profilschiene vorgenommen
werden kann, da die ersten Schenkelabschnitte 24 nach innen versetzt mit Bezug auf
die Innenkanten der umgebördelten Schenkelenden 18 der zu verbindenden Profilschienen
liegen.
[0021] Um die Endstellungen der eingesteckten Einstecklaschen 46 zu definieren, sind an
den ersten Schenkelabschnitten 24 Federlaschen 48 vorgesehen, die in Ausnehmungen
50 in den Einstecklaschen 46 der Verbindungselemente 36, 38, 40 einschnappbar sind,
wobei die Verbindungselemente auch gegen Herausziehen gesichert sind. Anschläge 52
an den Verbindungselementen, die sich an die Zwischenabschnitte 26 anlegen (s. Fig.
7) verhindern ein zu weites Einschieben der Einstecklaschen 46.
[0022] Mit Hilfe von zwei Verbindungselementen 36 gemäß Fig. 2, bei welchen zwei Verbindungslaschen
46 in einem Winkel von 90° zueinander angeordnet sind, lassen sich Profilschienen
12 beispielsweise in der in Fig. 5 gezeigten Art und Weise verbinden, wobei in Fig.
5 ein bestimmter Höhenversatz zwischen Profilschienen durch Verwendung von zwei Verbindungselementpaaren
ausgeglichen wird. Im einfachsten Fall können mit den Verbindungselementen 36 aus
Fig. 2 zwei Profilschienen im Winkel von 90° zueinander verbunden werden.
[0023] Mit Hilfe des in Fig. 4 gezeigten Verbindungselements 40, das neben einem Paar von
Einstecklaschen 46 eine an sich bereits bekannte Klemm-/Biegelasche 54 aufweist, ist
eine seitliche Stoßverbindung von zwei Profilschienen 12 möglich (s. Fig. 6), wobei
das Verbindungselement 40 in eine erste Profilschiene 12 eingesteckt und anschließend
seine Klemm-/Biegelasche 54 über den Rand einer quer zu der ersten Profilschiene 12
verlaufenden zweiten Profilschiene 12 gebogen wird. In Fig. 6 ist ein Anwendungsbeispiel
gezeigt, bei welchem zwei parallel zueinander verlaufende Profilschienen 12 mit Hilfe
einer zwischenliegenden, vertikal ausgerichteten Profilschiene, zwei Verbindern 10
sowie zwei Verbindungselementen 40 versteift werden.
[0024] Alternativ zu den besonders einfach herzustellenden Haltelaschen 44 sind auch weitere
Ausführungsformen zur Ausbildung von Halterungen vorstellbar. Bei der in Fig. 8 gezeigten
Ausführungsform besteht eine Halterung 142 aus jeweils zwei bügelartig ausgestellten
Haltelaschen 144, die mit Abstand parallel zueinander senkrecht zur Einsteckrichtung
der Einstecklaschen 46 liegen. Zwischen den Haltelaschen 144 und der Außenflanken
der ersten Schenkelabschnitte 24 werden dabei geschlossene Einstecköffnungen 145 ausgebildet,
in welche die Einstecklaschen 46 einführbar sind.
[0025] Die in Fig. 8 gezeigte Ausführungsform eines Verbinders zeigt weiterhin die Besonderheit,
daß anstelle der Federlaschen geprägte Vorsprünge 148 an den Außenseiten der ersten
Schenkelabschnitte 24 hervorstehen, die in entsprechend geformte Ausnehmungen in den
Einstecklaschen 46 einschnappbar sind.
[0026] Bei den gezeigten Verbindern 10, 110 und Verbindungselementen 36, 38, 40 ist darauf
geachtet worden, daß sie sich einstückig jeweils aus einem Blech herstellen lassen,
d. h. das Material für die Haltelaschen 44 und die Anschlaglasche 34 wird aus dem
Blechmaterial ausgestanzt.
1. Verbindungssystem zum Verbinden von Profilschienen (12), insbesondere CD60/27-Deckenprofilen,
wenigstens bestehend aus einem Verbinder (10), der einen mittleren Boden (20) und
zwei seitlich daran angeformte, abgewinkelte Schenkel (22) aufweist, wobei der Verbinder
(10) in die Profilschienen (12) derart einsteckbar ist, daß seine Schenkelenden (30)
unter nach innen umgebördelte Schenkelenden (18) der zu verbindenden Profilschienen
(12) greifen können, so daß ein Halt des Verbinders (10) in der Profilschiene gegeben
sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (10) eine U-ähnliche Profilform besitzt, wobei die Schenkel (22) erste
zueinander parallele Schenkelabschnitte (24) besitzen, die im wesentlichen vertikal
vom Boden (20) in Richtung der Schenkelenden (30) abgewinkelt sind und deren Abstand
zueinander kleiner als die Innenbreite der zu verbindenden Profilschienen (12) ist,
sich an die ersten Schenkelabschnitte (24) jeweils Zwischenabschnitte (26) anschließen,
die voneinander weg nach außen verlaufen, und sich an den Zwischenabschnitten zweite
Schenkelabschnitte (28) anschließen, die die Schenkelenden (30) bilden.
2. Verbindungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenabschnitt (26) im wesentlichen vollständig parallel zum Boden (20) ausgebildet
ist, so daß die Stege (22) eine Z-ähnliche Form besitzen.
3. Verbindungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Schenkelabschnitte (28) mit einem Winkel kleiner als 90° mit Bezug auf
den Boden mit einander zugewandten Schenkelenden (30) geneigt sind.
4. Verbindungssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten vertikalen Schenkelabschnitte (24) wenigstens eine Halterung (42) für
zweite Verbindungselemente (36, 38, 40) aufweist, die mit Einstecklaschen vorzugsweise
axial mit Bezug auf die Erstreckungsrichtung der Profilschienen (12) in jeweils eine
Halterung (42) einsteckbar sind.
5. Verbindungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (36, 38) im wesentlichen aus Blechstreifen bestehen, die
beidseitig Einstecklaschen (46) aufweisen, die in bestimmtem Winkel zueinander angeordnet
sind.
6. Verbindungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecklaschen paarweise auf jeder Seite entsprechend dem Abstand der ersten
vertikalen Schenkelabschnitte (24) ausgebildet sind.
7. Verbindungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (40) einseitig mit einem Paar Einstecklaschen (46) in einem
den Abstand der ersten Schenkelabschnitte (24) entsprechenden Abstand versehen ist
und weitere Befestigungsorgane, z. B. eine Abhängeeinrichtung oder eine Klemmeinrichtung
(54) zum seitlichen Anflanschen an eine Profilschiene (12) aufweist.
8. Verbindungssystem nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterung (42) aus aus dem Material des Verbinders (10) ausgestellten Haltelaschen
(44, 144) besteht, die die Einstecklaschen (46) wenigstens teilweise umgreifen.
9. Verbindungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Halterung (42, 142) aus wenigstens zwei beabstandeten Haltelaschen (44, 144)
besteht.
10. Verbindungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (44) sich jeweils parallel in bestimmtem Abstand zu den ersten vertikalen
Schenkelabschnitten (24) erstrecken, so daß die Einstecklaschen (46) zwischen den
Haltelaschen und den vertikalen Schenkelabschnitten (24) gehalten sind.
11. Verbindungssystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelaschen (144) als von den vertikalen Schenkelabschnitten (24) ausgestellte
Haltebügel ausgebildet sind, die geschlossene Einstecköffnungen (145) für die Einstecklaschen
(46) aufweisen.
12. Verbindungssystem nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an den Einstecklaschen (46) oder den vertikalen Schenkelabschnitten (24) Federzungen
(48) oder Vorsprünge (148) ausgebildet sind, die in der eingesteckten Position der
Einstecklaschen (46) in eine Rastöffnung (50) am jeweils anderen Teil (24 bzw. 46)
einschnappen.
13. Verbindungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden (20) des Verbinders (10) eine Lasche (34) mit einem auf der den Schenkelenden
(30) abgewandten Seite vorstehenden Ende als Anschlag (32) vorgesehen ist.
14. Verbindungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder (10) und/oder die Verbindungselemente (36, 38, 40) jeweils einstückig
aus Blech gefertigt sind.
1. A jointing system for jointing profiled rails (12), in particular CD ceiling profiles
60/27, said system at least consisting of a joint (10) including a central bottom
(20) and two angled legs (22) laterally formed thereon, wherein said joint (10) is
insertable into said profiled rails (12) in such a manner that its leg ends (30) are
capable of engaging beneath inwardly flanged leg ends (18) of said profiled rails
(12) to be jointed so that said joint (10) may be retained in said profiled rail,
characterized in that said joint (20) has U-like profile shape, wherein said legs (22) have first leg sections
(24) parallel to each other which are bent substantially vertically from the bottom
(20) in the direction of said leg ends (30) and the spacing of which with respect
to each other is less than the internal width of said profiled rails (12) to be jointed,
and that intermediate sections (26) extending outwardly away from each other are contiguous
with said first leg sections (24), and that second leg sections (28) forming said
leg ends (30) are contiguous with said intermediate sections.
2. A jointing system as claimed in claim 1, characterized in that said intermediate section (26) is formed so as to be substantially entirely parallel
with said bottom (20) so that said legs (22) are of Z-like shape.
3. A jointing system as claimed in claim 1 or claim 2, characterized in that said second leg sections (28) are inclined at an angle of less than 90° relative
to said bottom with said leg ends (30) facing each other.
4. A jointing system as claimed in claim 2 or claim 3, characterized in that said first vertical leg sections (24) include at least a support (42) for second
jointing members (36, 38, 40) which may be inserted by way of insertion tabs into
a respective support (42) preferably axially relative to the direction of extension
of said profiled rails (12).
5. A jointing system as claimed in claim 4, characterized in that said jointing members (36, 38) are substantially made of sheet-metal strips having
insertion tabs (46) on either side, said insertion tabs being disposed at a predetermined
angle relative to each other.
6. A jointing system as claimed in claim 5, characterized in that said insertion tabs are formed in pairs on either side in accordance with the spacing
between said first vertical leg sections (24).
7. A jointing system as claimed in claim 4, characterized in that said jointing member (40) is unilaterally provided with a pair of insertion tabs
(46) at a spacing corresponding to the spacing between said first leg sections (24)
and comprises further mounting means, e.g. suspension means or clamping means (54)
adapted to be laterally flange-mounted on a profiled rail (12).
8. A jointing system as claimed in any one of claims 4 to 7, characterized in that a support (42) is made of retaining tabs (44, 144) bent out of the material of said
joint (10) and at least partly embracing said insertion tabs (46).
9. A jointing system as claimed in claim 8, characterized in that a support (42, 142) is made of at least two spaced retaining tabs (44, 144).
10. A jointing system as claimed in claim 9, characterized in that said retaining tabs (44) each extend in parallel at a predetermined spacing from
said first vertical leg sections (24) so that said insertion tabs (46) are retained
between said retaining tabs and said vertical leg sections (24).
11. A jointing system as claimed in claim 9, characterized in that said retaining tabs (144) are configured as retaining brackets bent out of said vertical
leg sections (24) and include closed insertion openings (145) for said insertion tabs
(46).
12. A jointing system as claimed in any one of claims 4 to 11, characterized in that said insertion tabs (46) or said vertical leg sections (24) have resilient tongues
(48) or protrusions formed thereon which in the inserted position of said insertion
tabs (46) snap-engage in a locking hole (50) on the respective other part (24 or 46,
respectively).
13. A jointing system as claimed in any one of the preceding claims, characterized in that said bottom (20) of said joint (10) has provided thereon a tab (34) having an end
which projects from the side facing away from said leg ends (30) and acting as an
abutment.
14. A jointing system as claimed in any one of the preceding claims, characterized in that said joint (10) and/or said jointing members (36, 38, 40) are each integrally made
from sheet metal.
1. Système d'assemblage pour assembler des rails profilés (12), en particulier des profilés
pour plafond de type CD60/27, constitué au moins d'une attache (10) qui présente un
fond médian (20) et deux ailes (22) coudées, formées sur les côtés dudit fond, l'attache
(10) pouvant être emboîtée dans les rails profilés (12) de telle sorte que les extrémités
d'aile (30) peuvent s'engager en dessous des extrémités d'aile (18) rabattues vers
l'intérieur des rails profilés (12) à assembler afin qu'il puisse y avoir un maintien
de l'attache (10) dans le rail profilé, caractérisé en ce que l'attache (10) a une forme profilée semblable à un U, dans laquelle les ailes (22)
ont des premiers tronçons d'aile (24) parallèles entre eux qui sont coudés de manière
essentiellement verticale à partir du fond (20) en direction des extrémités d'aile
(30) et dont la distance l'un par rapport à l'autre est inférieure à la largeur intérieure
des rails profilés (12) à assembler, des tronçons intermédiaires (26) se raccordent
respectivement aux premiers tronçons (24) d'aile et s'étendent vers l'extérieur en
s'écartant l'un de l'autre, et des deuxièmes tronçons d'aile (28) qui forment les
extrémités d'aile (30) se raccordent aux tronçons intermédiaires.
2. Système d'assemblage selon la revendication 1, caractérisé en ce que le tronçon intermédiaire (26) est configuré essentiellement de manière complètement
parallèle au fond (20) de sorte que les âmes (22) ont une forme semblable à un Z.
3. Système d'assemblage selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les deuxièmes tronçons d'aile (28) sont inclinés avec les extrémités d'aile (30)
orientées l'une vers l'autre à un angle inférieur à 90° par rapport au fond.
4. Système d'assemblage selon la revendication 2 ou 3, caractérisée en ce que les premiers tronçons d'aile verticaux (24) présentent au moins un dispositif de
retenue (42) pour des deuxièmes éléments de fixation (36, 38, 40) qui peuvent être
insérés avec des pattes insérables de préférence axialement par rapport au sens d'étendue
des rails profilés (12) dans un dispositif de retenue (42).
5. Système d'assemblage selon la revendication 4, caractérisé en ce que les éléments de fixation (36, 38) sont essentiellement constitués de rubans de tôle
qui présentent des deux côtés des pattes insérables (46) qui sont disposées à un angle
déterminé l'une par rapport à l'autre.
6. Système d'assemblage selon la revendication 5, caractérisé en ce que les pattes insérables sont configurées par paire sur chaque côté de manière correspondant
à la distance des premiers tronçons d'aile (24).
7. Système d'assemblage selon la revendication 4, caractérisé en ce que l'élément de fixation (40) est pourvu d'un côté d'une paire de pattes insérables
(46) à une distance correspondant à la distance des premiers tronçons d'aile (24)
et présente d'autres organes de fixation, par exemple un dispositif de suspension
ou un dispositif de blocage (54) pour le bridage latéral à un rail profilé (12).
8. Système d'assemblage selon l'une des revendications 4 à 7, caractérisé en ce qu'un dispositif de retenue (42) est constitué de pattes de retenue (44, 144) qui sont
réalisées à partir du matériau de l'attache (10) et qui entourent au moins en partie
les pattes insérables (46).
9. Système d'assemblage selon la revendication 8, caractérisé en ce qu'un dispositif de retenue (42, 142) est constitué d'au moins deux pattes de retenue
espacées (44, 144).
10. Système d'assemblage selon la revendication 9, caractérisé en ce que les pattes de retenue (44) s'étendent chaque fois parallèlement à une distance prédéterminée
par rapport aux premiers tronçons d'aile verticaux (24) de sorte que les pattes insérables
(46) sont retenues entre les pattes de retenue et les tronçons d'ailes verticaux (24).
11. Système d'assemblage selon la revendication 9,
caractérisé en ce que les pattes de retenue (44) sont configurées comme des étriers de retenue qui sont
exposés par les tronçons d'aile verticaux et présentent des ouvertures d'insertion
(145) fermées pour les pattes insérables (46).
12. Système d'assemblage selon l'une des revendications 4 à 11, caractérisé en ce que des languettes élastiques (48) ou des saillies (148) sont configurées sur les pattes
insérables (46) ou les tronçons d'aile verticaux (24), lesquelles s'encliquètent dans
la position insérée des pattes insérables (46) dans une ouverture d'encliquetage (50)
sur l'autre partie (24 ou encore 46).
13. Système d'assemblage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu comme butée (32) sur le fond (20) de l'attache (10), une patte (34) avec
une extrémité faisant saillie sur le côté opposé aux extrémités d'aile (30).
14. Système d'assemblage selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'attache (10) et/ou les éléments de fixation (36, 38, 40) sont respectivement fabriqués
en une pièce en tôle.