[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kupferlegierung. Insbesondere betrifft die
vorliegende Erfindung eine Kupferlegierung zur Herstellung von Bauteilen für die Gas-
und Sanitärinstallation, speziell für Bauteile, die bei der Trinkwasserinstallation
Anwendung finden und unmittelbar mit dem in den Bauteilen, in der Regel Rohre, Fittings
und Armaturen, geführten Trinkwasser in Kontakt kommen.
[0002] Werkstoffe zur Herstellung von Bauteilen für die Gas- und Wasserinstallation unterliegen
besonderen Anforderungen, die insbesondere an trinkwasserführende Leitungen und ihre
Komponenten gestellt werden. Hier ist zuvorderst die Korrosionsbeständigkeit der Bauteile
zu nennen, denn die eingesetzten Bauteile sollen auch bei einem langjährigen Einsatz
nicht korrodieren. Darüber hinaus werden besondere Anforderungen an die Herstellbarkeit
und die Verarbeitbarkeit gestellt, wobei sich die Legierungen nicht nur einfach und
wirtschaftlich gießen lassen müssen, sondern darüber hinaus auch das Erfordernis besteht,
dass die gegossenen Bauteile einfach mechanisch zu bearbeiten sind. Dabei ist insbesondere
auf eine gute Zerspanbarkeit zu achten. Schließlich müssen die aus der Kupferlegierung
hergestellten Bauteile auch für den Einsatzbereich erforderlichen mechanischen Beanspruchungen
Stand halten. So wird regelmäßig bei Kupfer-Zinn-Zink-Legierungen eine Zugfestigkeit
von mehr als 180 N/mm
2 bei einer 0,2%-Dehngrenze von 85 N/mm
2 für erforderlich erachtet. Bei Bronzen (Kupfer-Zinn-Legierungen) sollten die Zugfestigkeit
bei 240 N/mm
2 und die 0,2%-Dehngrenze bei 130 N/mm
2 und mehr liegen.
[0003] Von besonderem Interesse ist ferner das Verhalten der Werkstoffe hinsichtlich der
Abgabe von Ionen der Legierungskomponenten der Werkstoffe bzw. von Reaktionsprodukten
mit Wasserinhaltsstoffen. Hier sind zum Schutz der Verbraucher sehr enge Grenzen hinsichtlich
der erlaubten Abgabe von Metallionen aus den Bauteilen in das Trinkwasser einzuhalten.
[0004] Üblicherweise werden heutzutage hoch kupferhaltige Buntmetall-Legierungen, wie Bronze
oder Rotguss zur Herstellung der medienführenden Bauteile von Gas- und Wasserleitungen
eingesetzt. Im Hinblick auf eine gute maschinelle Bearbeitbarkeit werden diesen Buntmetall-Legierungen
gewisse Mengen an Blei zugesetzt. Zur Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit und der
Festigkeit ist die Zugabe von Nickel zu bevorzugen.
[0005] Übliche Vertreter von Bronze-Guss-Legierungen sind in DIN EN 1982 zusammengestellt.
Beispielhaft soll hier die Rotguss-Legierung CuSn5Zn5Pb5 mit jeweils zwischen 4 bis
6 Gew.-% Zinn, Zink und Blei bei einem Gehalt von bis zu 2,0 Gew.-% Nickel und bis
zu 0,1 Gew.-% Phosphor sowie als Beimengungen bis zu 03 Gew.-% Eisen und bis zu 0,25
Gew.-% Antimon genannt werden. Dieser Werkstoff zeichnet sich zwar durch eine gute
Gießbarkeit sowie Korrosionsbeständigkeit auch gegenüber Meerwasser aus. Hinsichtlich
der Abgabe von Metallionen in das Wasser muss dieser Werkstoff indes vor dem Hintergrund
der künftig zu erwartenden Grenzwerte als nicht zufriedenstellend angesehen werden.
Hier wird insbesondere der hohe Bleigehalt von CuSn5Zn5Pb5 bemängelt.
[0006] Mit der EP-1 045 041 ist bereits eine bleifreie Kupferlegierung vorgeschlagen worden,
die eine zufriedenstellende Zerspanbarkeit aufweisen soll und welche bis zu 79 Gew.-%
Kupfer, zwischen 2 und 4 Gew.-% Silicium und als Rest Zink aufweist. Diese Legierung
bekommt speziell zur Herstellung von Armaturen, Fittings und dergleichen Teile für
wasserführende Rohrleitungssysteme in Frage. Die Legierung verhält sich indes nicht
Rotguss und kann folglich diesen nicht substituieren.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Kupferlegierung anzugeben,
die den oben erwähnten Anforderungen bestmöglich gerecht wird und insbesondere eine
geringere Abgabe von in der Legierung enthaltenen Metallionen an das Medium zeigt,
welches in aus der Kupferlegierung gebildeten Bauteilen geführt wird und diese direkt
benetzt. Dabei soll sich die Kupferlegierung besonders zur Herstellung von Gas- oder
Wasserleitungen, speziell zur Herstellung von Trinkwasserleitungen und deren Teile
(z.B. Fittings und Armaturen) eignen und aufgrund ihrer Eigenschaften die Eignung
mit sich bringt, Rotguss zu ersetzen. Dabei soll die Legierung im Hinblick auf ihre
Korrosionsbeständigkeit jedenfalls nicht schlechter als Rotguss sein. Hinsichtlich
der Herstellbarkeit soll die Kupferlegierung sich wirtschaftlich und zuverlässig mittels
Gießen verarbeiten lassen.
[0008] Zur Lösung des obigen Problems wird mit der vorliegenden Erfindung eine Kupferlegierung
angegeben, die - in Gew.-% - nicht mehr als 10% Zink, nicht mehr als 13% Zinn, nicht
mehr als 3% Mangan und wenigstens ein Element ausgewählt aus der Gruppe enthaltend
Aluminium und Silicium mit einem Anteil von zwischen 0,01 und 5% enthält. Der maximale
Gehalt an Nickel der erfindungsgemäßen Legierung wird mit 2,0%, vorzugsweise mit 0,6%
bestimmt. Phosphor ist mit nicht mehr als 0,04% enthalten. Der obere Grenzwert für
den Bleigehalt ist auf 3,0% festgelegt. Eisen ist mit nicht mehr als 0,5%, vorzugsweise
nicht mehr als 0,3% enthalten. Der Anteil von Schwefel liegt bei nicht mehr als 0,04%.
Der Gehalt an Antimon liegt bei nicht mehr als 0, 1 %. Der obere Grenzwert für den
Arsengehalt ist mit 0,03% festgelegt. Als Rest enthält die Legierung Kupfer und unvermeidbare
Verunreinigungen. Der Gehalt an Kupfer liegt jedoch bei mehr als 80 Gew.-%. Die erfindungsgemäße
Legierung kann zur Verbesserung des Korrosionsschutzes ferner wenigstens ein Element
der Seltenen Erden mit einem Anteil von bis zu 3 Gew.-% enthalten. Cerium (Ce) wird
derzeit insofern als bevorzugtes Legierungselement angesehen.
[0009] Es hat sich herausgestellt, dass durch Zugabe von Silicium und/oder Aluminium innerhalb
der beanspruchten Grenzen die Abgabe von Metallionen an das Medium deutlich vermindert
werden kann. Darüber hinaus wird die Abgabe von Blei- und Nickelionen nicht zuletzt
dadurch vermindert, dass für diese Elemente obere Grenzwerte festgelegt werden. Mit
diesen Obergrenzen wird der Tatsache Rechnung getragen, dass beide Legierungselemente
die insgesamt zu fordernden Eigenschaften einer hoch kupferhaltigen Buntmetall-Legierung
begünstigen. Sofern die Zerspanbarkeit der kupferhaltigen Buntmetall-Legierung von
Bedeutung ist, kann für Blei eine Untergrenze für den Legierungsbestandteil von etwa
0,5% von Vorteil sein. In gleicher Weise kann auch vorzugsweise ein gewisser Anteil
von 0,5 Gew.-% und mehr an Nickel in der Buntmetall-Legierung enthalten sein. Aber
insbesondere im Hinblick auf die Abgabe von Nickel in das geführte Medium ist der
Nickel-Gehalt mit 2,0 Gew.-% nach oben begrenzt. Unter diesem Gesichtspunkt kann der
in der Legierung enthaltene Anteil von Nickel und/oder Blei in der Legierung auf ein
notwendiges Minimum reduziert werden. Es hat sich gezeigt, dass bei den aus der erfindungsgemäßen
Legierung hergestellten Bauteilen unter praktischen Bedingungen korrosions- und spannungsinduzierte
Risse, ggf. auch Entzinkung auf ein tolerables Maß reduziert sind. Die Legierung kann
durch Gießen erfolgreich zu Bauteilen und Halbzeugen verarbeitet werden. Insbesondere
im Hinblick auf die Herstellung von Armaturen sind sämtliche Gussverfahren geeignet,
wie beispielsweise der Sandguss, der Schleuderguss, der Niederdruckguss sowie der
Kokillenguss. Der Sandguss kann dabei vorzugsweise unter Schutzgas durchgeführt werden.
[0010] Die Anteile von Arsen, Antimon, Eisen, Phosphor und Schwefel sind indes bei der erfindungsgemäßen
Kupferlegierung als obere Grenzwerte zu verstehen und können bis auf Null abgesenkt
werden, sofern dies unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten vertretbar ist.
[0011] Die ansonsten in der Legierung enthaltenen unvermeidbaren Verunreinigungen bewegen
sich im Rahmen heute üblicher Verunreinigungsanteile unter Berücksichtigung der zunehmenden
Verwendung von Schrott. Diese Anteile werden indes gemäß einer bevorzugten Weiterbildung
der erfindungsgemäßen Gusslegierung dadurch weiter eingeschränkt, dass die Verunreinigungen
insgesamt nicht mehr als 0,25 Gew.-% ausmachen sollen, wobei jedes einzelne, als Verunreinigung
enthaltene und nicht ausdrücklich in Anspruch 1 spezifizierte Element mit nicht mehr
als 0,02 Gew.-% vorhanden sein soll. Diese Beschränkung gilt insbesondere für eine
Weiterbildung der erfindungsgemäßen Gusslegierung mit einem Mangananteil von nicht
mehr als 0,2 Gew.-% und Aluminium in den Grenzen zwischen 0,01 Gew.-% und 5 Gew.-%,
bei der Silicium allerhöchstens als Verunreinigung enthalten ist.
[0012] Wird indes gemäß einer alternativen Weiterbildung der vorliegenden Erfindung statt
Aluminium Silicium mit zwischen 0,01 und 5 Gew.-% eingesetzt, wobei in dieser alternativen
Legierung Zinn mit bis zu 3,0 Gew.-% und Zink mit bis zu 5 Gew.-% enthalten sein kann,
können die unvermeidbaren Verunreinigungen bis zu 1 Gew.-% der Legierung einnehmen.
Bei dieser Alternative kann Aluminium allerhöchstens als Verunreinigung enthalten
sein.
[0013] Weitere bevorzugte Weiterbildungen der ersten Alternative, bei der zur Verbesserung
der Migrationsneigung allein Aluminium als Legierungselement zugegeben wird, sind
in den Unteransprüchen 4 bis 18 angegeben. Bevorzugte Weiterbildungen zu der zweiten
Alternative sind den Unteransprüchen 20 bis 22 zu entnehmen.
[0014] Die in den Unteransprüchen, insbesondere in den Unteransprüchen 3 bis 18 angegebenen
Weiterbildungen geben jeweils Unterintervalle, insbesondere für den Gehalt an Kupfer,
Zinn und Zink an, die aufgrund ihrer Kombination zu einer Legierung mit sehr guten
Eigenschaften hinsichtlich Zerspanbarkeit, Migrationsneigung, Korrosionsbeständigkeit
und Gießbarkeit führen.
[0015] Es sei abschließend darauf hingewiesen, dass die erfindungsgemäße hoch kupferhaltige
Legierung durch die spezielle kombinatorische Wirkung der enthaltenen Einzelelemente,
insbesondere aufgrund des zugegebenen Anteils an Aluminium und/oder Silicium eine
gute Korrosionsbeständigkeit, eine gute Zerspanbarkeit bei deutlich geringerer Abgabe
von Ionen, insbesondere Blei- und Nickelionen, speziell an das Trinkwasser zeigt als
heute gängige Rotguss- und Bronze-Legierungen.
1. Kupferlegierung umfassend, in Gew.-%:
Zn ≤ 10,0;
Sn ≤ 13,0;
Mn ≤ 3,0;
wenigstens einen von Al und Si mit einem Anteil von zwischen 0,01 und 5,0.
Ni ≤ 2,0;
P ≤ 0,04;
Pb ≤ 3,0;
Fe ≤ 0,5;
S ≤ 0,04;
Sb ≤ 0,1;
As ≤ 0,03;
wenigstens ein Element der Seltenen Erden ≤ 3,0;
und als Rest mehr als 80% Cu und unvermeidbare Verunreinigungen.
2. Kupferlegierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
Mn≤ 0,2 Gew.-%;
und dass die unvermeidbaren Verunreinigungen jeweils mit nicht mehr als 0,02 Gew.-%
enthalten sind, jedoch insgesamt nicht mehr als 1,00 Gew.-%.
3. Kupferlegierung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unvermeidbaren Verunreinigung insgesamt mit nicht mehr als 0,25 Gew.-%. enthalten
sind.
4. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass 80 Gew.-% < Cu ≤ 90 Gew.-%.
5. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
Zn≤ 2,0 Gew.-%; und
9,0 Gew.-% ≤ Sn ≤ 13 Gew.-%;.
6. Kupferlegierung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass 83 Gew.-% ≤ Cu ≤ 91 Gew.-%; Zn ≤ 0,5 Gew.-%. und Pb ≤ 1,0 Gew.-%.
7. Kupferlegierung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Zn ≤ 0,25 Gew.-%.
8. Kupferlegierung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass 83,5 Gew.-% ≤ Cu ≤ 87 Gew.-%; und 10,5 Gew.-% ≤ Sn ≤ 12,5 Gew.-%.
9. Kupferlegierung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass 84 ≤ Cu ≤ 88,5 Gew.-%; Pb ≤ 0,6 Gew.-%. und 11,0 Gew.-% ≤ Sn ≤ 13 Gew.-%.
10. Kupferlegierung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass 84 Gew.-% ≤ Cu ≤ 87,5 Gew.-% und Pb ≤ 0,3 Gew.-%.
11. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
Zn:≤ 10,0 Gew.-%; und
2,0 Gew.-% ≤ Sn ≤ 8,0 Gew.-%.
12. Kupferlegierung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass 81 Gew.-% ≤ Cu ≤ 86 Gew.-%, 2,0 Gew.-% ≤ Sn ≤ 3,5 Gew.-%; 7,0 Gew.-% ≤ Zn: ≤ 10,0
Gew.-% und Mn als Verunreinigung enthalten ist.
13. Kupferlegierung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass 5,5 Gew.-% ≤ Sn ≤ 8,0 Gew.-%; 1,5 Gew.-% ≤ Zn: ≤ 5,0 Gew.-% und Mn als Verunreinigung
enthalten ist.
14. Kupferlegierung nach einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, dass 85 Gew.-% ≤ Cu ≤ 89 Gew.-%; 6,0 Gew.-% ≤ Sn ≤ 8,0 Gew.-% und 1,5 Gew.-% ≤ Zn: ≤ 3,2
Gew.-%.
15. Kupferlegierung nach einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, dass 81 Gew.-% ≤ Cu ≤ 85 Gew.-%, 6,0 Gew.-% ≤ Sn ≤ 8,0 Gew.-%; und 2,0 Gew.-% ≤ Zn: ≤
5,0 Gew.-%.
16. Kupferlegierung nach einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, dass 86 Gew.-% ≤ Cu ≤ 90 Gew.-%, 5,5 Gew.-% ≤ Sn ≤ 6,5 Gew.-%; und 3,0 Gew.-% ≤ Zn: ≤
5,0 Gew.-%.
17. Kupferlegierung nach einem der Ansprüche 11-13, dadurch gekennzeichnet, dass 80 Gew.-% ≤ Cu ≤ 87 Gew.-%, 4,0 Gew.-% ≤ Sn ≤ 6,0 Gew.-%; und Zn: ≤ 2,0 Gew.-%.
18. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
Sn:≤ 3,0 Gew.-% und Zn: ≤ 5,0 Gew.-%.
19. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass 0,01 Gew.-% ≤ Al ≤ 5,0 Gew.-% und dass Si lediglich als Verunreinigung enthalten
ist.
20. Kupferlegierung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass Al ≤ 1,0 Gew.-%.
21. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Legierungselemente lediglich wenigstens eines der folgenden enthalten ist: Sn,
Zn, Mn.
22. Kupferlegierung nach einem der Ansprüche 1 bis 18 oder 21, dadurch gekennzeichnet, dass 0,01 ≤ Si ≤ 5,0 Gew.-% und dass Al lediglich als Verunreinigung enthalten ist.
23. Kupferlegierung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass Si ≤ 1,0 Gew.-%.
24. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine Element der Seltenen Erden mit einem Anteil von ≤ 1,0 Gew.-%
enthalten ist.
25. Kupferlegierung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Ni und/oder Pb mit einem Anteil von zwischen 0,05 und 0,2 Gew.-% enthalten sind.
26. Verwendung der Legierung nach einem der vorherigen Ansprüche zur Herstellung von Bauteilen
für mediumführende Gas- bzw. Wasserleitungen, insbesondere Trinkwasserleitungen sowie
Fittings und Armaturen derselben.