[0001] Die Erfindung betrifft einen Stecker oder eine Buchse einer Steckverbindung für ein
Fahrzeug gemäß den Merkmalen der beiden unabhängigen Patentansprüche 1 und 2.
[0002] Bewegbare Teile für Fahrzeuge, die an einem ortsfesten Teil relativ dazu bewegbar
befestigt sind, sind bekannt. Es ist bekannt, eine solche Verkabelung zwischen dem
ortsfesten Teil und dem bewegbaren Teil bis zu dem Verbraucher in dem bewegbaren Teil
gelber vorzunehmen, die dort fest oder lösbar mit diesem Verbraucher verbunden wird.
Dies hat aber den Nachteil, dass die gesamte Verkabelung durch das ortsfeste Teil
und zum Teil auch durch das bewegbare Teil verlegt werden muß, so dass das bewegbare
Teil nicht mehr losgelöst von dem ortsfesten Teil bewegt werden kann, ohne dass der
dort befindliche Verbraucher demontiert werden muß. Dies ist gerade dann von besonderem
Nachteil, wenn ein Verbraucher, ein Aktuator, ein Sensor oder dergleichen in dem bewegbaren
Teil angeordnet ist, das gegebenenfalls entfernt werden muß.
[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Stecker oder eine Buchse einer
Steckverbindung bereitzustellen, die es gestatten, dass ein bewegbares Teil des Fahrzeuges
entfernt werden kann, ohne dass irgendwelche Arbeiten an der Verkabelung oder an einer
Steckverbindung des Verbrauchers, der sich in dem bewegbaren Teil befindet, erforderlich
sind.
[0004] Diese Aufgabe ist durch die Merkmale der beiden unabhängigen Patentansprüche 1 und
2 gelöst.
[0005] Grundsätzlich wird ein Stecker und eine Buchse einer Steckverbindung beansprucht,
die beide zusammenwirken, wenn das bewegbare Teil mit dem ortsfesten Teil in Verbindung
gebracht wird. Dabei ist ebenfalls grundsätzlich vorgesehen, dass die Buchse der Steckverbindung
in oder an dem ortsfesten Teil und der Stecker in oder an einem bewegbaren Teil angeordnet
sind, wobei auch die umgekehrte Anordnung denkbar ist.
[0006] Der erfindungsgemäße Stecker ist dadurch gekennzeichnet, dass er einen Kontaktträger
mit Kammern zur Aufnahme von Kontaktpartnern aufweist, wobei der Kontaktträger in
einem Kontaktträgergehäuse angeordnet und mit diesem in oder an dem bewegbaren Teil
befestigbar ist.
[0007] Die erfindungsgemäße Buchse ist dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Kontaktträger
mit Kammern zur Aufnahme von Kontaktpartner aufweist, wobei der Kontaktträger in einem
Kontaktträgergehäuse angeordnet ist und mit diesem in. oder an dem artfesten Teil
befestigbar ist.
[0008] Auf diese Art und Weise können einmal der bewegbare Teil und der ortsfeste Teil derart
mit dem Stecker und der Buchse versehen werden, dass die Steckverbindung innerhalb
des ortsfesten Teiles verschwindet (also nicht sichtbar ist) und gleichzeitig zusammengesteckt
oder auseinander genommen werden kann, wenn das bewegbare Teil in das ortsfeste Teil
eingesetzt oder aus dieserm herausgenommen wird. Der Kontaktträger und das Kontaktirägergehäuse
bestehen in vorteilhafter Weise aus Kunststoff und sind in einem Spritzgußverfahren
herstellbar, was sich kostenmäßig günstig bei einer Serienproduktion von Steckern
und Buchsen der Steckverbindung bemerkbar macht. Der Kontaktträger des Steckers oder
der Buchse seinerseits weist Kammern auf, in die Kontaktpartner (z. B. Buchserielemente
bei der Buchse und Kontaktstifte bei dem Stecker) eingesetzt (insbesondere eingepreßt)
werden können, so dass auch hier eine maschinelle Herstellung der Teile der Steckverbindung
gegeben ist. Nach dem Bestücken der Kammern mit den Kontaktpartnern wird der Kontaktträger
von einem Konfaktträgergehäuse umgeben oder der Kontaktträger weist seinerseits schon
das Kontaktträgergehäuse auf. Nach der beschriebenen Vormontage kann der mit den Kontaktpartnern
bestückte Kontaktträger in oder an dem ortfesten Teil befestigt werden, wobei das
ortsfeste Teil beispielsweise ein Rahmen, eine Verstrebung oder dergleichen ist und
das bewegbare Teil ein hohlzylinderförmiges Teil, das in einer Führung geführt ist
und weiterhin den Vorteil aufweist, dass eine Verkabelung innerhalb des hohlzylinderförmigen
Teils von dem Stecker in Richtung des in dem bewegbaren Teil angeordneten Verbrauchers
erfolgen kann.
[0009] Damit eine Zuordnung von Kontaktpartnern in der Buchse zu den Kontaktpartnem in dem
Stecker möglich ist, weisen der Kontaktträger bzw. das Kontaktträgergehäuse Führungselemente
auf, mit denen der Stecker oder die Buchse in einer definierten Position an dem bewegbaren
Teil bzw. an dem ortsfesten Teil festlegbar sind. Zur Festlegung des Kontaktträgers
bzw. des Kontaktträgergehäuses des Steckers bzw. der Buchse sind Befestigungsmittel
vorgesehen, die in vorteilhafter Weise als Rastelement ausgebildet sind.
[0010] Bei der bisherigen Beschreibung der Erfindung ist davon ausgegangen worden, dass
das bewegbare Teil in die entsprechende Führung in dem ortsfesten Teil eingeführt
und dort in einer einzigen Position festgelegt wird. Durch das Einsetzen des bewegbaren
Teils in die entsprechenden Führungen in dem ortsfesten Teil werden Stecker und Buchse
zusammengesteckt und die elektrische Kontaktierung hergestellt. Dabei befinden sich
Stecker und Buchse in einer festen Position und sind nicht ortsveränderüch.
[0011] Im folgenden wird davon ausgegangen, dass gemäß einer Weiterbildung der Erfindung
ein Aufnahmeteil zur Anordnung an oder in dem ortsfesten Teil vorgesehen ist, wobei
die Steckverbindung, nachdem Stecker und Buchse zusammengesteckt worden sind, axial
in einer Bewegungsrichtung in dem Aufnahmeteil bewegbar ist. Durch diese erfindungsgemäße
Ausgestaltung wird es ermöglicht, das bewegbare Teil auch höhenveränderbar in Bezug
zu dem ortsfesten Teil zu gestalten. Das bedeutet, dass das bewegbare Teil in die
Führungen in dem ortsfeste Teil eingeführt, Stecker und Buchse dadurch zusammengesteckt
und danach die Höheneinstellung des bewegbaren Teils vorgenommen werden kann. Damit
ist es nicht nur möglich, das bewegbare von dem ortsfesten Teil zu entnehmen, sondern
im eingesetzten Zustand auch in ihrer Höhe den Bedürfnissen entsprechend einzustellen,
wobei gleichzeitig bei der Höheneinstellung die Steckverbindung zusammengesteckt bleibt.
Dabei kann das Aufnahmeteil so gestaltet sein, dass es in oder an dem ortsfesten Teil
befestigt ist und die Höhe in Stufen oder stufenlos bei zusammengesteckter Steckverbindung
eingestellt werden kann.
[0012] In Weiterbildung der Erfindung ist bei dem höhenverstellbaren bewegbaren Teil vorgesehen,
dass der Stecker und die Buchse zunächst in einer vorgebbaren Position innerhalb des
Aufnahmeteiles zusammensteckbar sind, bevor eine axiale Bewegung der Steckverbindung
innerhalb des Aufnahmeteils durchführbar ist. So befindet sich beispielsweise die
Buchse in einer verrasteten Position innerhalb des Aufnahmeteiles, so dass bei Einführen
ders bewegbaren Teiles mit ihren Führungselementen zunächst der Stecker mit der Buchse
zusammengebracht wird und anschließend die zusammengesetzte Steckverbindung (d. h.
mit ihr auch die Buchse) aus der Rastverbindung innerhalb des Aufnahmeteiles herausgelöst
und axial (nach unten) bewegt werden kann. Dabei sind die Kräfte, mit denen die Buchse
beispielsweise innerhalb des Aufnahmeteiles gehalten wird, so zu wählen, dass bei
Einsetzen des bewegbaren Teils in das ortsfeste Teil zunächst die Steckverbindung
zusammengebracht wird, und danach ein erhöhter Druck auf das bewegbare Teil erforderlich
ist, um die Buchse aus ihrer vorgebbaren Position zu lösen und die axiale Bewegung
der zusammengesetzten Steckverbindung innerhalb des Aufnahmeteiles zu bewirken.
[0013] Ausführungsbeispiele jeweils eines Steckers und einer Buchse einer Steckverbindung
zur Anwendung bei Fahrzeugen sind im folgenden beschrieben und anhand der Figuren
erläutert, wobei die Erfindung nicht auf die beschriebenen und gezeigten Ausführungsbeispiele
beschränkt ist.
[0014] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Steckverbindung eines Fahrzeuges,
- Figur 2
- einen Kontaktträger eines Steckers der Steckverbindung,
- Figur 3
- einen mit Kontaktpartnern bestückten Kontaktträger gemäß Figur 2,
- Figur 4
- ein Kontaktträgergehäuse zur Aufnahme des Kontaktträgers gemäß Figur 3,
- Figur 5
- das Kontaktträgerehäuse gemäß Figur 4, welches in ein hohlzylinderförmiges Teil des
bewegbaren Teils eingepaßt ist,
- Figur 6
- einen Buchsenträger mit einem Befestigungselement,
- Figur 7
- einen Buchsenträger mit eingesetzten Kontaktpartnern,
- Figur 8
- einen Buchsenträger mit umspritztem Kabel,
- Figur 9
- eine an einem ortsfesten Teil angeordnete Buchse,
- Figuren 10 bis 15
- das Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 1 bis 9,
- Figuren 16 bis 21
- ein weiteres Ausführungsbeispiel.
[0015] Figur 1 zeigt in dreidimensionaler Ansicht eine zusammengesetzte Steckverbindung
1 für ein Fahrzeug. Die Steckverbindung 1 besteht aus einem Stecker 2 und einer Buchse
3, wobei die Buchse 3 an einem ortsfesten Teil 4 angeordnet ist. Die Buchse 3 ist
an einem Ende eines Kabels 5 angeordnet, wobei der Aufbau und die Anzahl der elektrischen
Leiter des Kabels 5 den jeweiligen Gegebenheiten angepaßt werden können. Bei dem Kabel
5 handelt es sich also um ein mindestens ein- oder mehrpoliges Kabel (z. B. Mantelleitung).
Das hier nicht dargestellte bewegbare Teil weist an seiner Unterseite zum Beispiel
Führungen auf, wobei hier in Figur 1 ein hohlzylinderförmiges Teil mit der Bezugsziffer
6 bezeichnet ist.
[0016] Dieses Teil 6 kann aber auch jede andere geometrische Form (zum Beispiel mit einem
quadratischen, rechteckigen oder dreieckigen Querschnitt) aufweisen und dient der
Lagerung, der Führung oder dergleichen des bewegbaren Teils in Bezug auf das ortsfeste
Teil. Dieses Teil 6 ist in einer Führung 7 gelagert, so dass beim Herausnehmen des
bewegbaren Teils aus dem ortsfesten Teil der Stecker 2 durch die Führung 7 gelangen
kann und damit die Steckverbindung 1 gelöst wird. Wird das bewegbare Teil wieder an
dem ortsfesten Teil befestigt, wird durch Einsetzen des Endes des Teils 6 in Richtung
der Führung 7 die Steckverbindung 1 wieder zusammengesteckt.
[0017] Figur 2 zeigt einen Kontaktträger 8 des Steckers 2 der Steckverbindung 1 gemäß Figur
1. Dieser Kontaktträger 8 besteht aus Kunststoff und wird in vorteilhafter Weise in
einem Kunststoffspritzgußverfahren hergestellt. Er weist in einer vorgegebenen Anzahl
Kammern 9 auf, die mit einem Rastelement 10 zur Aufnahme von Kontaktpartnern ausgestaltet
sind. Zusätzlich weist der Kontaktträger 8 noch ein Führungselement 11 auf, mit dem
er in einer definierten Position innerhalb des Teiles 6 festlegbar ist
[0018] Figur 3 zeigt einen mit Kontaktpartnern 12 bestückten Kontaktträger 8 gemäß Figur
2, wobei die Kontaktpartner 12 als Kontaktstifte für den Stecker 2 ausgebildet sind.
Diese Kontaktpartner 12 sind am Ende von weiteren Kabeln 13 angeordnet, wobei diese
Kabel 13 zu dem Verbraucher oder dergleichen des bewegbaren Teiles führen. Die Kontaktpartner
12 sind beispielsweise über eine Crimpverbindung 14 mit dem elektrischen Leiter des
Kabels 13 verbunden. Hier ist erkennbar, dass der Kontaktpartner 12 einen Absatz 15
aufweist, der im Zusammenspiel mit der Crimpverbindung 14 und dem Rastelement 10 des
Kontaktträgers 8 eine definierte Lagepositionierung des Kontaktpartners 12 an dem
Kontaktträger 9 innerhalb der Kammer 9 gestattet. Dadurch ermöglicht der Kontaktträger
8 die Lagepositionierung der einzelnen Kontaktpartner 12 zueinander und gleichzeitig
die elektrische Isolierung zwischen den einzelnen Kontaktpartnern 12.
[0019] Figur 4 zeigt ein Kontaktträgergehäuse 16 zur Aufnahme des Kontaktträgers 8 gemäß
Figur 3, wobei das Kontaktträgergehäuse 16 eine Rastnase 17 aufweist, mittels der
das Kontaktträgergehäuse 16 an dem Ende des Teiles 6 festlegbar ist. Zu diesem Zweck
weist das Teil 6 eine Ausnehmung auf (hier nicht gezeigt), in die die Rastnase 17
eingreifen kann. Weiterhin ist am Ende des Kontaktträgergehäuses 16 ein umlaufender
Wulst 18 vorhanden, der den Abschluß des Teiles 6 bildet und zur Führung des Steckers
2 beim Einsetzen in die Buchse 3 dient. Weiterhin weist das Kontaktträgergehäuse 16
eine Ausnehmung 19 zur Aufnahme des Führungselementes 11 des Kontaktträgers 8 auf,
damit eine genaue Lagepositionierung zwischen Kontaktträger 8 und Kontaktträgergehäuse
16 gegeben ist.
[0020] Figur 5 zeigt das Kontaktträgergehäuse 16 gemäß Figur 4, welches in das Teil 6 eingepaßt
ist. Das Teil 6 seinerseits weist eine Nut 20 auf, mit der eine Lagefixierung des
Teiles 6 und damit des bewegbaren Teils innerhalb oder an dem ortsfesten Teil möglich
ist. Zwecks einer besseren Führung bzw. Einführung des Teiles 6 in die Führung 7 ist
am Ende eine Abschrägung 21. vorhanden, die mit der Form der Rastnase 17 des Kontaktträgergehäuses
16 korrespondiert.
[0021] Damit zeigen die Figuren 2 bis 5 die Herstell- und Bestückungsschritte, um das Teil
6 des bewegbaren Teils mit dem funktionstüchtigen Stecker 2 zu versehen.
[0022] Figur 6 zeigt einen Kontaktträger 22 der Buchse 3 mit einem Befestigungselement.
Der Kontaktträger 22 weist seinerseits wieder Kammern 23 für die Kontaktpartner der
Buchse 3 auf, die hier in diesem Fall als Buchsenelemente ausgebildet sind. Der Kontaktträger
22 weist ebenfalls ein Kontaktträgergehäuse 24 auf, wobei der Kontaktträger 22 und
das Kontaktträgergehäuse 24 in diesem Fall einstückig ausgebildet sind. Bei dem Kontaktträger
8 des Steckers 2 und dessen Kontaktträgergehäuse 16 handelt es sich um eine zweiteilige
Ausführung. Figur 6 zeigt weiterhin, dass das Kontaktträgergehäuse 24 mit einem Rastelement
25 zur Befestigung an dem ortsfesten Teil 4 innerhalb des bewegbaren Teiles möglich
ist.
[0023] Figur 7 zeigt den Kontaktträger 22 mit eingesetzten Kantaktpartnern, die hier nicht
erkennbar sind, da es sich um Buchsenelemente handelt. Diese Kontaktpartner sind am
Ende von elektrischen Leitern 26 des Kabels 5 angeordnet, wobei der Aufbau und der
Einsatz der Kontaktpartner der Buchse 3 analog zu den Kontaktpartnern 12 des Steckers
2 ausgeführt sein kann, aber nicht muß.
[0024] Figur 8 zeigt den Kontaktträger 22, bei dem zum Schutz vor äußeren Einflüssen und
zur Vermeidung von Kurzschlüssen der Bereich ausgehend von dem Kontaktträgergehäuse
24 in Richtung des Kabels 5 mit einer elektrischen Isolierung versehen ist. Dieser
ist beispielsweise als eine Umspritzung 27 ausgebildet, die gleichzeitig auch einen
Knickschutz und eine Zugentlastung bewirkt. Alternativ zu der Umspritzung 27 könnte
auch ein Schrumpfschlauch in diesem Bereich angebracht werden.
[0025] Damit zeigen die Figuren 6 bis 8 die Elemente und die Bestückung der Buchse 3, die
nur noch an dem ortsfesten Teil 4 befestigt werden muß.
[0026] Zu diesem Zweck wird auf Figur 9 verwiesen, die ausschnittsweise das ortsfeste Teil
4 zeigt. Dieses Teil 4 weist die beispielhaft gezeigte Ausnehmung 28 auf, wobei diese
Ausnehmung 28 mit einem etwa quadratischen Vorsprung 29 und einem kreuzförmigen Vorsprung
30 des Rastelementes 25 korrespondiert. Mittels dieser Vorsprünge 29. 30 wird das
Befestigungselement 25 des Kontaktträgers 22 in die Ausnehmung 28 eingepreßt und dort
festgelegt. Dieser Endmontagezustand ist in Figur 9 ganz rechts dargestellt. Damit
steht die Buchse 3 innerhalb des ortsfesten Teiles zur Verfügung, um beim Einsetzen
des bewegbaren Teils in das ortsfeste Teil mit dem Stecker 2 kontaktiert zu werden.
Um das Zusammensetzen von Stecker 2 und Buchse 3 zu erleichtern, weist das Kontaktträgergehäuse
24 noch eine Abschrägung 31 auf, die mit der Abschrägung 21 des Steckers 2 korrespondiert.
[0027] Die Figuren 10 bis 15 zeigen noch einmal in Schnitten das Ausführungsbeispiel, welches
in dreidimensionaler Ansicht schon in den Figuren 1 bis 9 gezeigt worden ist. Figur
10 zeigt die Steckverbindung 1 in einer Draufsicht auf das Rastelement 25. Figur 11
zeigt den Schnitt A-A gemäß Figur 10, wobei hier erkennbar ist, dass das Rastelement
25 mittels einer Rastverbindung 31 an dem Kontaktträgergehäuse 24 (bzw. allgemein
an der Buchse 3) festgelegt ist. Alternativ ist es denkbar, dass das Kontaktträgergehäuse
24 und das Rastelement 25 eine Baueinheit bilden und z. B. in einem Kunststoffspritzgußverfahren
hergestellt sind.
[0028] Figur 12 zeigt das Detail C gemäß dem Schnitt A-A, wie er in Figur 11 dargestellt
ist. Hier ist erkennbar, dass den Kontaktpartnern 12 korrespondierende Kontaktpartner
32 zugeordnet sind. Das heißt, dass in dieser Ansicht der Stecker 2 und die Buchse
3 zusammengesteckt sind. Weiterhin ist erkennbar, dass an dem stirnseitigen Ende des
Kontaktträgers 8 eine zumindest teilweise, insbesondere vollständig radial umlaufende
Wulst 33 vorhanden ist, mit dem sich der Stecker 2 an dem Innenbereich des Rastelementes
25 abstützt. Dieser Wulst 33 dient als Längenanschlag beim Einsetzen des Steckers
in die Buchse, um stirnseitig einen Freiraum zu erzeugen, in dem sich ggfs. Schmutzpartikel
ansammeln können, die dann aufgrund des Freuraums nicht beim Zusammenstecken von Stecker
und Buchse hinderlich sind.
[0029] Figur 13 zeigt die Steckverbindung 1 in einer Seitenansicht, wobei an dieser Stelle
auf die kompakte Bauweise hinzuweisen ist, die im Durchmesser klein und sehr länglich
ausgebildet ist, was für die Unterbringung der gesamten Steckverbindung 1 in dem ortsfesten
Teil des Fahrzeuges von besonderem Vorteil ist.
[0030] Figur 14 zeigt einen Schnitt B-B gemäß Figur 13, wobei weiterhin in Figur 15 das
Detail D gemäß Figur 14 dargestellt ist. Hier ist erkennbar, dass das Rastelement
25 mittels der Rastverbindung 31 an dem Kontaktträgergehäuse 24 befestigt ist, wobei
für eine bessere Montage an dem Rastelement 25 ein Führungszapfen 34 vorhanden ist,
der die Lage des Rastelementes 25 beim Einführen in das Kontaktträgergehäuse 24 zentriert
und damit vereinfacht. Durch die koaxiale Anordnung des Endes des hohlzylinderförmigen
Teils 6 innerhalb des Kragens des Kontaktträgergehäuses 24 ist der Stecker 2 geschützt
mit der Buchse 3 verbunden.
[0031] Die Figuren 16 bis 21 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel, wozu die Steckverbindung
1 derart ausgebildet ist, dass das bewegbare Teil lageveränderlich, insbesondere höheriveränderlich
an dem ortsfesten Teil angebracht werden kann. Zu diesem Zweck ist ein Aufnahmeteil
35 zur Anordnung in oder an dem ortsfesten Teil vorgesehen, wobei dieses Aufnahmeteil
35 neben dem Rastelement 25 weitere Rastelemente 36, 37 aufweisen kann. Über diese
Rastelemente 25, 36, 37 kann das Aufnahmeteil 35 in einer definierten Position in
Bezug auf das ortsfeste Teil befestigt werden. In Figur 16 ist gezeigt, dass das Ende
des Teiles 6 an dem bewegbaren Teil stirnseitig in das Aufnahmeteil 35 eingeführt
ist und in dieser Position der hier nicht erkennbare Stecker 2 mit der Buchse 3 verbunden
(zusammengesteckt) ist. Soll das bewegbare Teil aus dem ortsfesten Teil herausgenommen
werden, verbleibt die Buchse 3 innerhalb des Aufnahmeteiles 35, so dass beim Herausziehen
des Teiles 6 (bei Betrachtung der Figur 16 in etwa nach rechts) die Steckverbindung
1 gelöst und damit der Stecker 2 aus der Buchse 3 herausgezogen wird. Das Aufnahmeteil
35 besteht wieder in vorteilhafter Weise aus Kunststoff und ist in ebenso vorteilhafter
Weise in einem Kunststoffspritzgußverfahren hergestellt.
[0032] Figur 17 zeigt, dass die Steckverbindung 1 zusammengesetzt ist, das heißt, der Stecker
2 befindet sich in der Buchse 3. Damit ist eine Bewegung der zusammengesetzten Steckverbindung
1 innerhalb des Aufnahmeteiles 35 in eine Bewegungsrichtung 38 möglich. Das bedeutet,
dass die Steckverbindung 1 sich zwischen der Position, wie sie in Figur 16 dargestellt
ist, und einer weiteren Endposition, die hier durch Anlage an einer Platte 39 des
Aufnahmeteiles 35 gegeben ist, bewegen kann. Die Bewegung der Steckverbindung 1 folgt
damit in Bewegungsrichtung 38 der Einstellung des bewegbaren Teils zwischen den beiden
geschilderten Endpositionen stufenlos oder gestuft. Die Platte 39 kann ein separates
Bauteil sein und wird unlösbar (z. B. durch Verkleben) oder lösbar (z. B. mittels
einer Rastverbindung) mit dem Aufnahmeteil 35 verbunden, nachdem die Buchse 3 in das
Aufnahmeteil 35 eingesetzt worden ist.
[0033] Figur 18 zeigt noch einmal das Aufnahmeteil 35 in Draufsicht, während Figur 19 den
Schnitt A-A gemäß Figur 18 zeigt.
[0034] Figur 20 zeigt das Detail C gemäß Figur 19, wobei hier der Zustand erkennbar ist,
dass die Steckverbindung 1 (das heißt Stecker 2 und Buchse 3) zusammengesteckt sind.
Dies wird dadurch bewirkt, dass das Kontaktträgergehäuse 24 einen zumindest teilweise,
insbesondere vollständig umlaufenden Kragen 40 aufweist, der an seinem Ende hakenförmig
(Haken 41) ausgebildet ist. Diese-Haken 41 greifen in die Nut 20 des Teiles 6 ein
und bewirken, dass der Stecker 2 mit der Buchse 3 verrastet ist. Dadurch wird es ermöglicht,
dass Stecker 2 und Buchse 3 im zusammengesetzten Zustand in einer definierten Position
zueinander festgelegt sind, gleichzeitig diese Verbindung aber auch lösbar ist, um
das bewegbare Teil aus dem ortsfesten Teil herausnehmen zu können.
[0035] Figur 21 zeigt noch einmal die Steckverbindung 1, bei der Stecker 2 und Buchse 3
zusammengesteckt sind, und zwar in der Position, in der das Ende des Teiles 6 gerade
in das Aufnahmeteil 35 eingeführt worden ist.
[0036] Figur 22 zeigt den Schnitt B-B gemäß Figur 21, wobei Figur 23 schließlich das Detail
D gemäß Figur 22 zeigt. In Figur 23 ist (unter Verweis auf Figur 20) gezeigt, dass
der Stecker 2 in die Buchse 3 eingesteckt ist. Dadurch werden die Kontaktpartner 12,
32 miteinander kontaktiert. Die Festlegung zwischen Stecker 2 und Buchse 3 erfolgt
durch die Rastverbindung, gebildet aus Nut 20 und Kragen 40 mit Haken 41 (s. hierzu
noch einmal Figur 20). Gleichzeitig muß aber sichergestellt werden, dass bei diesem
Ausführungsbeispiel die Buchse 3 in einer definierten Position innerhalb des Aufnahmeteiles
35 festgelegt ist, allerdings lösbar festgelegt ist. Diese lösbare Festlegung der
Buchse 3 an dem Aufnahmeteil 35 wird bewirkt durch eine zumindest teilweise, insbesondere
vollständig umlaufende Nut 42 in dem Kontaktträgergehäuse 24, die mit einem zumindest
teilweise, insbesondere vollständig umlaufenden Haken 23 des Aufnahmeteiles 35 korrespondiert.
Das bedeutet, dass die Buchse 3 mittels einer Rastverbindung, gebildet durch die Nut
42 und den Haken 43, lösbar an dem Aufnahmeteil 35 festgelegt ist. Dadurch wird die
Buchse 3 in einer ersten vorgebbaren Position innerhalb des Aufnahmeteiles 35 festgelegt.
[0037] Die Funktionsweise der erfindungsgemäßen höhenveränderbaren Steckverbindung 1 ist
dabei nun folgende: Wird das Ende des Teiles 6 mit dem dort untergebrachten Stecker
2 in das Aufnahmeteil 35, welches sich in dem ortsfesten Teil befindet, eingesetzt,
werden zunächst Stecker 2 und Buchse 3 zusammengesteckt, was über eine lösbare Rastverbindung
(Bezugsziffern 40, 41, 20, s. Figur 20) erfolgt. Während dieses Einsteckvorganges
wird die Buchse 3 mittels einer weiteren Rastverbindung (gebildet durch 42, 43, s.
Figur 23) gehalten. Dabei ist sichergestellt, dass die Haltekräfte der Rastverbindung
42, 43 größer sind als die Kräfte der Rastverbindung 40, 41, 20. Das bedeutet, dass
zunächst eine erste Kraft erforderlich ist, um Stecker 2 und Buchse 3 zusammenzustecken
und danach eine weitere, jedoch größere Kraft erforderlich ist, um die lösbare Rastverbindung
zwischen Buchse 3 und Aufnahmeteil 35 zu überwinden, so dass die dann zusammengesteckte
Steckverbindung 1 in axialer Bewegungsrichtung 38 in dem Aüfnahmeteil 35 bewegt werden
kann. Der umgekehrte Vorgang erfolgt beim Lösen der Steckverbindung 1: Wenn das bewegbare
Teil aus dem ortsfesten Teil herausgenommen werden soll, wird bei diesem Ausführungsbeispiel
die Buchse 3 in die vorgebbare Position an dem einen Ende des Aufnahmeteiles 35 gebracht,
dort mittels der Rastverbindung festgelegt, so dass anschließend ein Lösen des Steckers
2 aus der Buchse 3 heraus ermöglicht wird. Die erforderlichen Haltekräfte der einzelnen
erforderlichen Rastverbindungen lassen sich durch entsprechende Formgebungen (insbesondere
Tiefe der Nuten bzw. Ausdehnung der Haken) optimal aufeinander abstimmen.
[0038] Entsprechend der Anforderungen der Verbraucher, Sensoren, Aktoren oder dergleichen,
die in oder an dem bewegbaren Teil angeordnet sind, weisen die Kontaktträger 8, 22
in entsprechender Anzahl Kammern 9, 23 auf, die mit den jeweiligen Kontaktpartnern
bestückt werden können. Dabei kann auch vorgesehen werden, dass die Kontaktträger
8, 22 eine maximale Anzahl von Kammem 9, 23 aufweisen, die aber nicht voll mit Kontaktpartnern
bestückt werden müssen.
[0039] Eine erste vorteilhafte Anwendung der erfindungsgemäßen Steckverbindung ist bei einem
Sitz eines Fahrzeuges gegeben. Es gibt heutzutage moderne Fahrzeuge, bei denen es
möglich ist, Sitze in das Fahrzeug ein- und wieder auszubauen.
[0040] Da sich in solchen Sitzen auch elektrische Verbraucher (wie beispielsweise Motoren
für die Sitzverstellung, die Sitzheizung und dergleichen) befinden, ist es erforderlich,
dass diese nach Einbau mit Spannung und Signalen versorgt werden, während dies nach
dem Ausbau des Sitzes aus dem Fahrzeug nicht mehr erforderlich ist. Hier bietet es
sich an, die erfindungsgemäße Steckverbindung einzusetzen, die es ermöglicht, dass
Stecker und Buchse der Steckverbindung beim Einbau des Fahrzeugsitzes zusammenzubringen
und beim Ausbau der Fahrzeugsitze wieder zu trennen. So kann z. B. die Buchse an dem
bewegbaren Teil mit dem Einbau des Fahrzeuges mit dem Stecker am ortsfesten Teil (z.
B. Fahrzeugboden) zusammengesteckt werden, wobei dann die Steckverbindung zusammengesteckt
bleibt, auch wenn der Sitz zum Beispiel durch eine Längsverstellung verstellt wird.
[0041] Eine weitere vorteilhafte Anwendung der erfindungsgemäßen Steckverbindung ist bei
Crash-aktiven Kopfstützen gegeben, bei denen innerhalb der Kopfstütze ein Airbag angeordnet
ist, der im Crash-Falle des Fahrzeuges beispielsweise mit einem pyrotechnischen Gasgenerator
aufgeblasen wird und Verletzungen im Kopfbereich der Personen vermeiden hilft. In
einem solchen Fall könnte auch innerhalb des Steckers 2 eine Kurzschlußbrücke angeordnet
sein, die bewirkt, dass der in der Kopfstütze befindliche Gasgenerator immer auf einem
definierten elektrischen Potential gehalten wird, um eine Zündung des pyrotechnischen
Gasgenerators durch eine ungewollte Fremdspannung (insbesondere Induktionsspannung)
zu vermeiden.
[0042] Eine weitere vorteilhafte Anwendung, mit der die Anwendung noch nicht erschöpft ist,
der erfindungsgemäßen Steckverbindung, ist bei Schiebedächem in Fahrzeugen zu sehen.
Bei Fahrzeugen mit Schiebedächern ist es bekannt, dass in den Schiebedächern Sonnenkollektoren
angeordnet sind, die bei geschlossenem Schiebedach und Lichteinwirkung Strom erzeugen,
mit dem ein Lüfter des Fahrzeuges betrieben werden kann, um die Innenraumtemperatur
zu senken, ohne dass die Bordstromversorgung des Fahrzeuges hierfür genutzt wird.
Bei diesem Anwendungsfall ist es erforderlich, dass bei geschlossenem Schiebedach
die Sonnenkollektoren mit dem zumindest einen Lüfter kontaktiert werden, so dass bei
geschlossenem Schiebedach die entsprechend angeordnete Steckverbindung geschlossen
(Stecker und Buchse gekuppelt) ist. Wird z. B. während der Fahrt von einem Fahrzeuginsassen
das Schiebedach geöffnet, verbleibt der Stecker (oder die Buchse) am ortsfesten Teil
des Fahrzeuges (z. B. Dachhimmel), während sich die Buchse (bzw. der Stecker) an dem
bewegbaren Teil (nämlich dem Schiebedach) befindet und somit beim Öffnen des Schiebedaches
Stecker und Buchse voneinander getrennt werden.
[0043] Die drei vorstehend genannten vorteilhaften Anwendungen sind beispielhaft und beziehen
sich auf den Innenraum eines Fahrzeuges, wobei auch Anwendungen in anderen Bereichen
des Fahrzeuges, wie z. B. Motorraum, Kofferraum oder dergleichen, denkbar sind.
Bezugszeichenliste
[0044]
- 1.
- Steckverbindung
- 2.
- Stecker
- 3.
- Buchse
- 4.
- Ortsfestes Anbauteil
- 5.
- Kabel
- 6.
- hohlzylinderförmiges Teil
- 7.
- Führung
- 8.
- Kontaktträger
- 9.
- Kammer
- 10.
- Rastelement
- 11.
- Führungselement
- 12,
- Kontaktpartner
- 13.
- Kabel
- 14.
- Crimpverbindung
- 15.
- Absatz
- 16.
- Kontaktträgergehäuse
- 17.
- Rastnase
- 18
- Wulst
- 19
- Ausnehmung
- 20.
- Nut
- 21
- Abschrägung
- 22.
- Kontaktträger
- 23.
- Kammer
- 24.
- Kontaktträgergehäuse
- 25.
- Rastelement
- 26.
- Leiter
- 27.
- Umspritzung
- 28
- Ausnehmung
- 29.
- Vorsprung
- 30.
- Vorsprung
- 31.
- Rastverbindung
- 32.
- Kontaktpartner
- 33.
- Wulst
- 34.
- Führungszapfen
- 35.
- Aufnahmeteil
- 36.
- Rastelement
- 37.
- Rastelement
- 38.
- Bewegungsrichtung
- 39.
- Platte
- 40.
- Kragen
- 41.
- Haken
- 42.
- Nut
- 43.
- Haken
1. Stecker (2) einer Steckverbindung (1), wobei der Stecker (2) an einem bewegbaren Teil
(6) eines Fahrzeuges oder an einem ortsfesten Teil (4) des Fahrzeuges befestigbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Stecker (2) einen Kontaktträger (8) mit Kammern (9) zur Aufnahme von Kontaktpartnern
(12) aufweist, wobei der Kontaktträger (8) in einem Kontaktträgergehäuse (16) angeordnet
ist und mit diesen in oder an dem Teil (6) oder dem Teil (4) befestigbar ist.
2. Buchse (3) einer Steckverbindung (1), wobei die Buchse (3) an einem bewegbaren Teil
(6) eines Fahrzeuges oder an einem ortsfesten Teil (4) des Fahrzeuges befestigbar
ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchse (3) einen Kontaktträger (22) mit Kammem (23) zur Aufnahme von Kontaktpartnem
aufweist, wobei der Kontaktträger (22) in einem Kontaktträgergehäuse (24) angeordnet
ist und mit diesem in oder an dem ortsfesten Teil (4) oder in oder an dem Teil (6)
befestigbar ist.
3. Stecker (2) oder Buchse (3) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger (8, 22) ein Rastelement (10, 25) aufweist, mit dem er an dem bewegbarenTeil
(6) oder dem ortsfesten Teil (4) befestigbar ist.
4. Stecker (2) oder Buchse (3) nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger (8, 22) und/oder das Kontaktträgergehäuse (16, 24) zumindest ein
Führungselement (11) aufweist, mit dem der Stecker (2) oder die Buchse (3) in einer
definierten Position an dem Teil (4, 6) festlegbar ist.
5. Stecker (2) oder Buchse (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger (8, 22) sowie das Kontaktträgergehäuse (16, 24) einstückig oder
zumindest zweiteilig ausgebildet sind.
6. Stecker (2) oder Buchse (3) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktträger (8, 22) sowie das Kontaktträgergehäuse (16, 24) aus Kunststoff
bestehen und in einem Spritzgußverfahren herstellbar sind.
7. Steckverbindung (1) mit einem Stecker (2) und einer Buchse (3) nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein AufnahmeteiJ (35) zur Anordnung an dem ortsfesten Teil vorgesehen ist, wobei
die Steckverbindung (1) axial in einer Bewegungsrichtung (38) in dem Aufnahmeteil
(35) bewegbar ist.
8. Steckverbindung (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass Stecker (2) und Buchse (3) in einer vorgebbaren Position innerhalb des Aufnahmeteils
(35) zusammensteckbar sind, bevor eine axiale Bewegung der Steckverbindung (1) innerhalb
des Aufnahmeteils (35) durchführbar ist.