| (19) |
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(11) |
EP 1 658 440 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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22.02.2012 Patentblatt 2012/08 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.01.2008 Patentblatt 2008/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 24.08.2004 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2004/001902 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/021963 (10.03.2005 Gazette 2005/10) |
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| (54) |
TEICHPUMPE MIT EINSTELLBAREM ANSAUGVOLUMEN
POND PUMP HAVING A CONTROLLABLE SUCTION VOLUME
POMPE POUR ETANG A VOLUME D'ASPIRATION POUVANT ETRE REGULE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB NL |
| (30) |
Priorität: |
27.08.2003 DE 20313360 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.05.2006 Patentblatt 2006/21 |
| (73) |
Patentinhaber: Oase GmbH |
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48477 Hörstel (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HOFFMEIER, Dieter
49479 Ibbenbüren (DE)
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| (74) |
Vertreter: Kayser, Christoph et al |
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Kayser & Cobet
Patentanwälte Partnerschaft
Am Borsigturm 53 13507 Berlin 13507 Berlin (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 074 744 DE-A1- 19 923 349 US-A- 5 131 821
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DE-A1- 10 043 668 DE-B4- 19 809 123 US-B1- 6 423 218
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[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Teichpumpe mit einem Gehäuse, mit einem Ansauganschluß,
dem ein mit Durchgangsschlitzen ausgebildeter Ansaugbereich einer Gehäuseschale zugeordnet
ist, mit einem Druckanschluß, der über eine in dem Gehäuse angeordneten Pumpeinrichtung
mit dem Ansauganschluß in Fluidkommunikation steht, mit einem Motor zum Antreiben
der Pumpeinrichtung und mit einer Steuereinrichtung zum Steuern der Pumpeinrichtung
und des Motors.
[0002] Solche Teichpumpen sind im Stand der Technik allgemein bekannt wie z.B. aus
DE-A-100 43 668. Sie werden am Boden eines Teiches oder Beckens positioniert. Das Gehäuse der Teichpumpe
ist als Grobfilter ausgebildet und weist Schlitze auf, durch die Wasser in das Gehäuse
eindringen kann, nicht aber Blätter, kleine Zweige und andere gröbere Teilchen. Das
Wasser wird durch eine im Gehäuse angeordnete Pumpenrichtung in einen hinter der Grobfilterschale
liegenden Ansauganschluß gesaugt und über einen Druckanschluß in eine Druckleitung
gedrückt, die das Wasser an einem freien Ende abgibt. In solchen Teichpumpen wird
zur regelmäßigen Reinigung ausschließlich Wasser aus dem Bodenbereich des Teiches
oder Beckens angesaugt. Mit einer solchen Pumpe ist es nicht möglich, auch Wasser
von der Teichoberfläche anzusaugen, um auch diese zu reinigen.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, eine Teichpumpe zu schaffen,
mit der Wasser bei gegebenem Ansaugvolumen wahlfrei vom Bodenbereich eines Teiches
oder Beckens und/oder von der Wasseroberfläche desselben angesaugt werden kann.
[0004] Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass dem Ansauganschluß zusätzlich
ein Ansaugstutzen zugeordnet ist, der in Bezug zu dem Ansauganschluß verstellbar angeordnet
ist, derart, dass ein Ansaugvolumen des Ansauganschlusses auf den Ansaugstutzen und
den Ansaugbereich aufteilbar ist.
[0005] Mit der erfindungsgemäßen Teichpumpe kann nunmehr über den Ansaugstutzen eine Ansaugleitung
an der Teichpumpe angebracht werden, die im oberen Bereich eines Wasserstandes endet,
so dass aus diesem Bereich Wasser angesaugt werden kann, wobei das Ansaugvolumen des
Ansauganschlusses bedarfsweise auf den Bodenbereich des Teiches und die Wasseroberfläche
verteilt werden kann.
[0006] Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist, dass der Ansaugstutzen zwischen
einer ersten Endposition und einer zweiten Endposition verstellbar ist, wobei in der
ersten Endposition der Anteil des Ansaugvolumens am Ansaugstutzen 100% und am Ansaugbereich
0% beträgt und in der zweiten Endposition der Anteil des Ansaugvolumens am Ansaugstutzen
0% und am Ansaugbereich 100% beträgt.
[0007] Durch diese Einstellbarkeit des Ansaugvolumens ist es möglich, Wasser entweder nur
von der Wasseroberfläche oder nur vom Bodenbereich anzusaugen oder aber das Ansaugvolumen
zwischen diesen Extremstellungen aufzuteilen.
[0008] Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Ansaugstutzen und der Ansauganschluß
mit einer Längsachse in einer Ebene angeordnet sind und der Ansaugstutzen um eine
senkrecht zu der Längsachse stehende Drehachse zwischen der ersten Endposition und
der zweiten Endpositon drehbar ist.
[0009] Durch diese Maßnahme kann die Teichpumpe in einer sehr kompakten Weise gebaut werden.
Durch die Verdrehung des Ansaugstutzens läßt sich die Einstellung des Ansaugvolumens
auch von außen optisch erkennen.
[0010] In diesem Zusammenhang ist ein weiterer Vorteil, dass die Längsachsen des Ansauganschlusses
und des Ansaugstutzens in der ersten Endposition zusammenfallen und in jeder anderen
Position zwischen der ersten Endposition und der zweiten Endposition einen Winkel
einschließen.
[0011] Wenn der Druckanschluß ebenfalls einen Druckstutzen zum Anschließen einer Druckleitung
aufweist, was regelmäßig der Fall ist, verändert sich auch die Winkelposition zwischen
dem Druckstutzen und dem Ansaugstutzen um den Verstellwinkel. So dass die Einstellung
auch aus der Entfernung optisch wahrnehmbar ist.
[0012] Weitere Vorteile ergeben sich aus den Merkmalen der weiteren Unteransprüche.
[0013] Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung
näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische, perspektivische Ansicht einer Teichpumpe, in der eine als Filterdeckel
ausgebildete obere Gehäuseschale, ein Druckstutzen und ein verstellbarer Ansaugstutzen
gemäß vorliegender Erfindung gezeigt ist.;
- Fig. 2
- eine schematische, perspektivische Ansicht der Teichpumpe aus Fig. 1 mit abgenommenem
Filterdeckel;
- Fig. 3
- eine schematische Draufsicht der Teichpumpe aus Fig. 2, mit abgenommenem Filterdeckel,
in einer zweiten Endposition, in welcher sich der Ansaugstutzen nicht in Fluidkommunikation
mit dem Ansauganschluß befindet und die Ansaugung ausschließlich über einen Ansaugbereich
des Gehäuses erfolgt;
- Fig. 4
- eine schematische Draufsicht der Teichpumpe aus Fig. 2, mit abgenommenem Filterdeckel,
in einer ersten Endposition, in welcher sich der Ansaugstutzen in voller Fluidkommunikation
mit dem Ansauganschluß befindet und die Ansaugung ausschließlich über den Ansaugstutzen
erfolgt;
- Fig. 5
- eine schematische, perspektivische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Teichpumpe
mit abgenommenem Filterdeckel;
- Fig. 6
- eine schematische Draufsicht der Teichpumpe aus Fig. 5;
- Fig. 7
- eine schematische Schnittansicht durch einen typischen Gartenteich, mit der bodenseitig
aufgestellten erfindungsgemäßen Teichpumpe, zur Darstellung der zwei örtlich entfernten
Ansaugstellen am Teichboden und an der Wasseroberfläche.
[0014] In Fig. 1 ist schematisch eine Teichpumpe 1 dargestellt. Die Teichpumpe 1 weist ein
Gehäuse 3 auf, dessen obere Gehäuseschale als Filterdeckel 3.1 ausgebildet ist. Der
Filterdeckel 3.1 weist kleine Öffnungen oder Schlitze 3.2 auf, die als Grobfilter
dienen. Aus dem Umfang des Gehäuses 3 stehen ein Druckstutzen 5 und ein Ansaugstutzen
7 vor.
[0015] In Fig. 2 ist die Teichpumpe aus Fig. 1 ohne Filterdeckel 3.1 dargestellt. Im Inneren
des Gehäuses 3 ist eine Pumpeinrichtung 9 angeordnet, die von üblicher Bauart ist
und hier nicht weiter beschrieben wird. Im hinteren Teil der unteren Hälfte des Gehäuses
3, der sogenannten Unterschall, sind ebenfalls kleine Öffnungen oder Schlitze 3.2
als Grobfilter ausgebildet. Durch diese Öffnungen oder kleinen Schlitze 3.2 kann auch
Wasser aus einem Teich angesaugt werden, so dass diese Öffnungen und kleinen Schlitze
3.2 an dem Gehäuse 3 einen Ansaugbereich bilden, der im Folgenden als Synonym auch
das Bezugszeichen 3.2 zugewiesen bekommt. Hinter der Pumpeinrichtung 9 ist ein Elektromotor
11 wasserdicht angeordnet.
[0016] In Fig. 3 ist schematisch eine Draufsicht der Teichpumpe 1 ohne Filterdeckel 3.1
dargestellt. In dem Gehäuse 3 ist in Fluidkommunikation mit der Pumpeinrichtung 9
ein Ansauganschluß 17 ausgebildet. In einem Winkel zu dem Ansauganschluß 17, vorzugsweise
senkrecht zu dem Ansauganschluß 17, ist ein Druckanschluß 15 mit dem Druckstutzen
5 ausgebildet. Der Ansauganschluß 17 und der Druckanschluß 15 weisen jeweils eine
Längsachse auf, die in der vorliegenden Ausführungsform in einer gemeinsamen Ebene
liegen. In einer Betriebsposition der Teichpumpe 1 ist diese gemeinsame Ebene vorzugsweise
eine horizontale Ebene. In anderen Ausführungsformen kann diese Ebene aber auch eine
in Betriebsposition vertikale Ebene oder eine Ebene zwischen einer horizontalen und
einer vertikalen Ebene sein. Es ist auch denkbar, dass die beiden Längsachsen des
Ansauganschlusses 17 und des Druckanschlusses 15 nicht in einer gemeinsamen Ebene
liegen.
[0017] Der Ansaugstutzen 7 ist in Bezug zu dem Ansauganschluß 17 verstellbar in dem Gehäuse
3 angeordnet. In Fig. 3 befindet sich der Ansaugstutzen 7 in einer zweiten Endposition,
welche den Ansaugstutzen 7 aus einer Fluidkommunikation mit dem Ansauganschluß 17
bringt. Es besteht also keine Fluidverbindung zwischen dem Ansaugstutzen 7 und dem
Anschluß 17. In dieser Position saugt der Ansauganschluß 17 100% seines Ansaugvolumens
durch den Ansaugbereich bzw. die Schlitze 3.2 des Filterdeckels 3.1 bzw. der Unterschale
an. Der Ansaugstutzen 7 kann stufenlos oder über Zwischenstellungen in die in Fig.
4 dargestellte Endposition gebracht werden. In der in Fig. 4 dargestellten Endposition
saugt die Pumpeinrichtung 9 100% des Ansaugvolumens über den Ansauganschluß 17 und
den Druckstutzen 7 an. In dieser ersten Endposition in Fig. 4 wird kein Wasser durch
den Ansaugbereich 3.2 angesaugt.
[0018] In Fig. 3 und Fig. 4 ist dargestellt, daß der Ansaugstutzen 7 auf einer Kreisbahn
um eine Drehachse drehbar ist, die senkrecht auf der Längsachse des Ansaugstutzen
7 steht. Mit der Verstellung des Ansaugstutzen 7 in eine wahlfreie Zwischenstellung
zwischen der ersten Endposition in Fig. 4 und der zweiten Endposition in Fig. 3 kann
das Ansaugvolumen der Pumpeinrichtung 9 auf den Ansaugstutzen 7 und auf die Schlitze
3.2 des Filterdeckels 3.1 verteilt werden.
[0019] Durch die wahlfreie Positionierung des Ansaugstutzens 7 in Bezug zum Ansauganschuß
17 kann das Ansaugvolumen der Pumpeinrichtung 9 über den Ansaugstutzen zwischen 0%
und 100% eingestellt werden. Die jeweilige Differenz des Ansaugvolumens auf 100% wird
dann über den Ansaugbereich 3.2 geliefert.
[0020] In Fig. 5 ist die erfindungsgemäße Teichpumpe schematisch und perspektivisch von
der Seite aus zu sehen. Auf der rechten Seite in Fig. 5 sind die Ansaugschlitze 3.2
bzw. der von diesen gebildete Ansaugbereich 3.2 dargestellt.
[0021] In Fig. 6 ist eine Draufsicht der Teichpumpe 1 aus Fig. 5 dargestellt Die Draufsicht
aus Fig. 6 ist etwas detaillierter als die Draufsichten aus Fig. 3 und Fig. 4. Der
Ansaugstutzen 7 kann auch stufenweise verstellbar sein. Dafür sind in Fig. 6 Rastpunkte
19 ausgebildet, an denen der Ansaugstutzen 7 positioniert werden kann. Der Ansaugstutzen
7 weist ein Gewinde 21, vorzugsweise ein Außengewinde, auf, an dem eine Saugleitung
angeschlossen werden kann. Die Pumpeinrichtung kann mit einer Frostschutzeinrichtung
(nicht dargestellt) versehen sein, die sie vor einem Einfrieren schützt. Auch der
Druckstutzen 5 weist ein Gewinde 23 auf, vorzugsweise auch ein Außengewinde, an dem
eine Druckleitung (nicht dargestellt) angeschlossen werden kann. In dem Gehäuse 3
ist auch ein Kabelanschluß 25 für eine elektrische Zuleitung vorgesehen.
[0022] Der von dem Ansaugstutzen 7 und dem Druckstutzen 5 eingeschlossene Winkel beträgt
in der ersten Endposition, das heißt, bei 100% Ansaugleistung durch den Ansaugstutzen
7, 90°. Der Winkel zwischen dem Druckstutzen 5 und dem Ansaugstutzen 7 in der zweiten
Endposition beträgt zwischen etwa 90° und 180°. Der Winkel des Ansaugstutzens 7 in
Bezug zur Längsachse des Ansauganschlusses 17 beträgt in der ersten Endposition 0°
und in der zweiten Endposition etwa 0 bis 90°.
[0023] In Fig. 7 ist eine Systemskizze dargestellt, die einen Teichquerschnitt zeigt. Am
Boden des dargestellten Teiches ist die erfindungsgemäße Teichpumpe 1 positioniert.
An dem Druckstutzen 5 ist eine Druckleitung 35 angebracht, die zu eine Teichfilter
außerhalb des Teiches führt. An dem Ansaugstutzen 7 ist eine Ansaugleitung 37 angebracht,
die zu einem Skimmer 47 im Bereich der Wasseroberfläche des Teiches führt. Je nach
Positionierung des Ansaugstutzens 7 in Bezug zum Ansauganschluß 17 kann die Ansaugung
von Bodenschmutz wahlweise zwischen 0 und 100% der gesamten Pumpenleistung variiert
werden. Entsprechend kann die Ansaugung von Oberflächenschmutz wahlweise zwischen
0 und 100% variiert werden. So ist es z.B. möglich, über eine Zwischenpositionierung
des Ansaugstutzens 7 in Bezug zum Anschluß 17 70% der gesamten Pumpenleistung auf
den Ansaugbereich 3.2 zu richten und entsprechend Bodenschmutz anzusaugen und 30%
der gesamten Pumpenleistung auf den Ansaugstutzen 7 zu richten und entsprechend Oberflächenschmutz
anzusaugen.
1. Teichpumpe mit einem Gehäuse (3), mit einem Ansauganschluss (17), dem ein mit Durchgangsschlitzen
ausgebildeter Ansaugbereich einer Gehäuseschale zugeordnet ist, mit einem Druckanschluss
(15), der über eine in dem Gehäuse angeordneten Pumpeinrichtung (9) mit dem Ansauganschluss
in Fluidkommunikation steht, mit einem Motor zum Antreiben der Pumpeinrichtung und
mit einer Steuereinrichtung zum Steuern der Pumpeinrichtung und des Motors,
dadurch gekennzeichnet,
dass dem Ansauganschluss (17) zusätzlich ein Ansaugstutzen (7) zugeordnet ist, der in
Bezug zu dem Ansauganschluss (17) verstellbar angeordnet ist, derart, dass ein Ansaugvolumen
des Ansauganschlusses (17) auf den Ansaugstutzen (7) und den Ansaugbereich (3.2) aufteilbar
ist.
2. Teichpumpe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ansaugstutzen (7) zwischen einer ersten Endposition und einer zweiten Endposition
verstellbar ist, wobei in der ersten Endposition der Anteil des Ansaugvolumens am
Ansaugstutzen (17) 100% und am Ansaugbereich (3.2) 0% beträgt und in der zweiten Endposition
der Anteil des Ansaugvolumens am Ansaugstutzen (7) 0% und am Ansaugbereich (3.2) 100%
beträgt.
3. Teichpumpe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ansaugstutzen (7) zwischen der ersten Endposition und der zweiten Endposition
stufenlos verstellbar ist.
4. Teichpumpe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das der Ansaugstutzen (7) zwischen der ersten Endposition und der zweiten Endposition
stufenweise verstellbar ist.
5. Teichpumpe nach Anspruch 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ansaugstutzen (7) einen maximalen Strömungsquerschnitt, der in der ersten Endposition
mit einem maximalen Strömungsquerschnitt des Ansauganschlusses (17) in Fluidkommunikation
steht, wobei sich durch Verstellung des Ansaugstutzens (7) die in Fluidkommunikation
stehenden Strömungsquerschnitte verringern und in der zweiten Fluidkommunikation außer
Fluidkommunikation stehen.
6. Teichpumpe nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ansaugstutzen (7) und der Ansauganschluss (17) mit einer Längsachse in einer
Ebene angeordnet sind und der Ansaugstutzen um eine senkrecht zu der Längsachse stehende
Drehachse zwischen der ersten Endposition und der zweiten Endposition drehbar ist.
7. Teichpumpe nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Längsachsen des Ansauganschlusses (17) und des Ansaugstutzens (7) in der ersten
Endposition zusammenfallen und in jeder anderen Position zwischen der ersten Endposition
und der zweiten Endposition einen Winkel einschließen.
8. Teichpumpe nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
dass der eingeschlossene Winkel zwischen 0° und 90° liegt.
9. Teichpumpe nach einem de vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Ansaugstutzen (7) manuell verstellbar ist.
10. Teichpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet
dass der Ansaugstutzen (7) durch die Steuereinrichtung verstellbar ist.
1. A pond pump with a housing (3), with a suction port (17) to which the intake area
of a slotted housing shell is assigned, with a pressure port (15), which is in fluid
communication with the suction port by way of a pump device (9) installed in the housing,
with a motor for operating the pump device and with a control unit for controlling
said pump device and motor, characterized in that the suction port (17) is also provided with an intake connector (7), which is mounted
adjustably with respect to the suction port (17) so that the suction volume of the
suction port (17) can be split between the intake connector (7) and the intake area
(3.2).
2. A pond pump according to Claim 1, characterized in that the intake connector (7) can be adjusted between a first end position and a second
end position, where, in the first end position, 100 % of the suction volume is drawn
in through the intake connector (17) and 0% is drawn in from the intake area (3.2),
whereas, in the second end position, 0% of the suction volume is drawn in through
the intake connector (7) and 100% is drawn in from the intake area (3.2).
3. A pond pump according to Claim 2, characterized in that the intake connector (7) can be adjusted continuously between the first end position
and the second end position.
4. A pond pump according to Claim 2, characterized in that the position of the intake connector (7) can be moved to defined points between the
first end position and the second end position.
5. A pond pump according to one of Claims 2-4, characterized in that the intake connector (7) has a maximum flow cross section which, in the first end
position, is in maximum fluid communication with the flow cross section of the suction
port (17), where the fluid-communication cross sections are progressively reduced
by the adjustment of the intake connector (7) until there is no longer any fluid communication
at all between them in the second end position.
6. A pond pump according to one of the preceding Claims 2-5, characterized in that the longitudinal axes of the intake connector (7) an of the suction port (17) lie
on the same plane, and in that the intake connector can be moved between the first end position and the second end
position around an axis perpendicular to its longitudinal axis.
7. A pond pump according to Claim 6, characterized in that the longitudinal axes of the intake port (17) and the intake connector (79 coincide
in the first end position and enclose an angle in all other positions between the
first end position and the second end position.
8. A pond pump according to Claim 7, characterized in that the enclosed angle is in the range of 0-90°.
9. A pond pump according to one of the preceding claims, characterized in that the intake connector (7) can be adjusted manually.
10. Pond pump according to one of Claims 1-8, characterized in that the intake connector (7) can be adjusted by a control unit.
1. La pompe d' étang avec corps(3), muni d'une connexion pour aspiration (17) à laquelle
est jointe une aire d'aspiration comportant une fente de passage à la couverture du
corps, avec une connexion pour pression(15) qui se trouve sur une installation pour
pompe (9) avec connexion à la communication hydraulique et raccordée au corps de la
pompe, avec un moteur pour faire marcher la pompe et avec une systeme de commande
pour commander la pompe et le moteur,
caractérisé par le fait qu'
Une connexion pour aspiration (17) soit en outre jointe au raccordement d'aspiration
(7), lequel raccordement est joint de sorte qu'il soit ajustable par rapport à la
connexion pour aspiration (17) et de façon à ce qu'un volume d'aspiration de la connexion
pour aspiration soit réparti entre le raccordement d'aspiration (7) et l'aire d'aspiration
(3.2).
2. Pompe d'étang selon l'exigence 1
caractérisée par le fait que
Le raccordement pour aspiration (7) soit ajustable entre une première position finale
et une deuxième position finale, où dans la première position finale la proportion
du volume aspiré est de (17) 100% sur le raccord d'aspiration et de (3.2) 0% dans
l'aire d'aspiration et dans la deuxième position la proportion de volume aspiré est
de (7) 0% sur le raccord d'aspiration et de (3.2) 100% dans l'aire d'aspiration.
3. Pompe d'étang selon l'exigence 2
caractérisée par le fait que
le raccordement d'aspiration (7) entre la première position finale et la deuxième
soit ajustable sans gradations.
4. Pompe d' étang selon l'exigence 2
caractérisée par le fait que
le raccordement d'aspiration (7) entre la première position finale et la deuxième
position finale soit ajustable sans gradations.
5. Pompe d' étang selon une des exigences 2 à 4
caractérisée par le fait que
le raccordement d'aspiration (7) présente une section d'écoulement maximal e qui se
trouve dans la première position finale avec une section d'écoulement maximal du raccordement
d'aspiration (17) dans la communication hydraulique, où les sections d'écoulement
situées dans la communication hydraulique diminuent à cause du déréglage du raccordement
d'aspiration (7) et se trouvent dans la position finale en dehors de la communication
hydraulique.
6. Pompe d' étang selon une des exigences 2 à 5
caractérisée par le fait que
le raccordement d'aspiration (7) et la connexion pour aspiration (17) soient disposés
sur un niveau à l'aide d'un axe longitudinal et que le raccordement d'aspiration pivote
autour d'un axe fixe de rotation situé verticalement par rapport à l'axe longitudinal
entre la première position finale et la deuxième.
7. Pompe d' étang selon l'exigence 6
caractérisée par le fait que
les axes longitudinaux de la connexion d'aspiration (17) et du raccordement d'aspiration
(7) coïncident dans la première position finale et renferment un angle dans toute
autre position entre la première position finale et la deuxième position.
8. Pompe d'étang selon l'exigence 7
caractérisée par le fait que
L'angle renfermé mesure entre 0° et 90°.
9. Pompe d'étang selon l'une des exigences sus-citées
caractérisée par le fait que
le raccordement d'aspiration (7) soit ajustable manuellement.
10. Pompe d'étang selon une des exigences 1 à 8
Caractérisée par le fait que
Le raccordement d'aspiration (7) soit ajustable par un système de commande.
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