[0001] Die Erfindung betrifft eine Strahlreinigungseinrichtung für ein Wasserbecken, insbesondere
Regenbecken, gemäß Anspruch 1. Strahlreinigungseinrichtungen werden insbesondere für
die Reinigung von Regenbecken eingesetzt. Sie dienen dazu, die Schmutzfracht im Wasser
durch Einstrahlen eines Wasserstrahls aufzuwirbeln und hierdurch Ablagerungen zu vermeiden.
Zusätzlich zum Wasser kann auch Luft mit ausgestoßen werden. Die Luft wird mittels
eines Luftinjektors der Strahlreinigungseinrichtung zugeführt, d.h., das ausströmende
Wasser fördert über ein Injektorrohr nach dem Wasserstrahlpumpenprinzip zusätzlich
Luft, so dass das Wasser/Luft-Gemisch in das Wasser des Wasserbeckens, insbesondere
Regenbeckens, eingestrahlt wird und dort die Reinigung vornimmt. Die bekannten Strahlreinigungseinrichtungen
können mit feststehendem Strahlrohr oder mit schwenkbarem Strahlrohr ausgebildet sein.
In letzteren Falle ist es möglich, durch Verschwenken einen entsprechend größeren
Bereich des Wasserbeckens zu erfassen.
Solche Strahlreinigungseinrichtungen sind aus
EP 1 222 955 A und
DE 29801934U bekannt, die eine Strahlreinigungseinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1 umfassen.
[0002] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Funktionsfähigkeit einer Strahlreinigungseinrichtung
weiter zu verbessern,. Diese Aufgabe wird durch eine Strahlreinigungseinrichtung gemäß
Anspruch 1 gelöst.
[0003] Hierdurch wird auch verhindert, dass von der Pumpe angesaugtes und gefördertes Geröll
und dergleichen mit dem geförderten Wasser zum Strahlrohr transportiert wird, da an
der Abzweigstelle das mitgefördert Geröll aufgrund der Massenträgheit nicht oder nicht
in vollem Umfange die Richtungsänderung des Abzweiges mitmacht und auf diese Art und
Weise nicht in das Zuführrohr gelangt, sondern im Wesentlichen die durch das Versorgungsrohr
vorgegebene Bewegungsrichtung beibehält und daher jenseits der Anschlussstelle in
den Fangraum gelangt. Hierdurch ist eine Verstopfung des Strahlrohr und auch weiterer,
sich jenseits der Abzweigung befindlicher Komponenten verhindert.
[0004] Insbesondere kann der Fangraum als Rohrstück oder Aufnahmebehälter ausgebildet sein.
Die Ausbildung als Rohrstück ist vorzugsweise derart getroffen, dass sich das Versorgungsrohr
über die Anschlussstelle hinaus erstreckt und der dort liegende Bereich den Fangraum
bildet. Im Falle der Ausbildung als Aufnahmebehälter ist jenseits der Anschlussstelle
ein entsprechender, geschlossener Behälter vorgesehen, der das Geröll und die sonstigen,
von der Pumpe mitgeförderten Feststücke aufnimmt.
[0005] Der Fangraum ist mittels eines entfernbaren Deckels verschlossen. Dieser kann auf
einfache Weise entfernt werden und ermöglicht daher eine Fangraumentleerung. Nach
dem Entleeren wird der Deckel wieder aufgesetzt.
[0006] Sämtliche vorstehend erwähnten Strahlreinigungseinrichtungen können Strahlreiniger
aufweisen, die nur Wasser ausstoßen oder es ist auch möglich, sie mit Luftinjektoren
zu versehen, so dass es zu dem Ausstoß eines Wasser-Luftstrahls kommt. Ferner besteht
gegebenenfalls die Möglichkeit, feststehende Strahlrohre oder jedoch Schwenkstrahlrohre
einzusetzen, die einen bestimmten Winkelbereich verschwenken können und daher dort
ihre Reinigungswirkung entfalten.
[0007] Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen und
zwar zeigt:
Figur 1 eine Strahlreinigungseinrichtung der Stand der Technik innerhalb eines Regenbeckens,
Figur 2 ein Regenbecken mit einem Schwenkstrahlreiniger der Stand der Technik
Figur 3 eine Strahlreinigungseinrichtung mit Entlüftungsventil und
Figur 4 eine Strahlreinigungseinrichtung gemäß der Erfindung mit Fangraum für Geröll
oder dergleichen.
[0008] Die Figur 1 zeigt eine Strahlreinigungseinrichtung 1, die auf dem Boden 2 eines ein
Wasserbecken bildendes Regenbeckens 3 angeordnet ist. Die Strahlreinigungseinrichtung
1 weist ein am Boden 2 befestigtes Standgestell 4 auf, das an seinem oberen Ende einen
Schwenkantrieb 5 trägt, der von einer Haube 6 überfangen ist. Die Haube 6 ist nach
unten offen und hat die Aufgabe, dass bei einer durch das Wasser im Regenbecken 3
erfolgenden Überflutung der Schwenkantrieb 5 innerhalb einer Luftglocke arbeiten kann
und daher die elektrischen Teile, insbesondere der Elektromotor, keinen Schaden nehmen.
Im unteren Bereich trägt das Standgestell 4 ein horizontales Verbindungsrohr 7, das
mit seinem einen Ende an eine Pumpe 8 angeschlossen ist und dessen anderes Ende mit
einem T-Rohrstück 9 versehen ist. An das T-Rohrstück 9 schließt sich ein vertikal
angeordneter Rohrdrehflansch 10 an, der in ein Rohrbogenstück 11 und ein schräg nach
unten führendes, gerades Rohrstück 12 übergeht. Es folgt ein horizontal ausgerichtetes,
etwa auf Höhe des Verbindungsrohr 7 liegendes Strahlrohr 13, das mit einem Luftinjektor
14 versehen ist, der ein Luftansaugrohr 15 aufweist. Die Pumpe 8 ist als elektrische
Pumpe ausgebildet und ragt mit einem Ansaugrohr 16 in einen Sumpf 17 des Regenbeckens
3.
[0009] Unter der Haube 6 befindet sich der bereits erwähnte Schwenkantrieb 5, der einen
Elektromotor 18 und ein Schwenkgetriebe 19 aufweist. Das Schwenkgetriebe 19 steht
über eine Welle 20 mit dem Rohrbogenstück 11 in drehmomentschlüssiger Verbindung,
so dass das Strahlrohr 13 um die Drehachse 21 des Rohrdrehflansches 10 verschwenkt
werden kann.
[0010] Der Elektromotor 18 ist an ein elektrisches Anschlusskabel 22 angeschlossen, wobei
das elektrische Anschlusskabel 22 über eine wasserdichte Kabeldurchführung 23 zum
Elektromotor 18 führt. Die wasserdichte Kabeldurchführung 23 verhindert, dass Kondenswasser
oder dergleichen, dass sich außen auf dem Kabelmantel 24 befinden kann, in das Innere
des Elektromotors 18 eindringt.
[0011] Das Anschlusskabel 22 ist mit einer Längsluftabdichtung 25 versehen. Dies ist eine
innerhalb des Kabelmantels 24 liegende Abdichtung, die verhindert, dass Luft durch
den schlauchförmigen Kabelmantel strömen kann, wenn -beim Überfluten der Haube 6-
der Luftdruck innerhalb der Haube ansteigt. Aufgrund der Längsluftabdichtung 25 ist
es unterbunden, dass Längsluft entlang des Weges der sich im Kabel befindenden Adern
durch den Kabelmantel 24 nach außen strömt, wodurch sich das Luftpolster unterhalb
der Haube 6 verkleinern und Wasser in die Haube 6 eindringen würde.
[0012] Insbesondere ist die Kabeldurchführung 23 als Gießharzmuffe 26 derart ausgebildet,
dass das Innere des Kabelmantels 24 über ein Teilstück mit Gießharz ausgefüllt ist
und auf diese Art und Weise eine Längsluftabdichtung 25 geschaffen wird.
[0013] Die Figur 2 zeigt die Draufsicht auf ein Regenbecken 3, in dem eine Strahlreinigungseinrichtung
1 in Form eines Strahlreinigers 27 angeordnet ist, der einen Schwenkstrahlreiniger
28 bildet. Dies bedeutet, dass er mittels eines Schwenkantriebs eine Schwenkbewegung
(Doppelpfeil 29) seines Strahlrohrs 13 vornehmen kann, so dass der ausgestoßene von
einer nicht dargestellten Pumpe angesaugte Wasserstrahl (gestrichelte Linie 30) einen
bestimmten Schwenkwinkel innerhalb des Regenbeckens 3 überstreicht.
[0014] Innerhalb des Regenbeckens 3 befinden sich mehrere Beckenstützen 31, die vom Boden
2 des Regenbeckens 3 ausgehen und eine das Regenbecken 3 abdeckende, in der Figur
2 nicht dargestellte Decke tragen. Es ist erkennbar, dass der vom Strahlrohr 13 ausgestoßene
Reinigungsstrahl beim Verschwenken des Schwenkstrahlreinigers 28 auch auf die Beckenstützen
31 treffen wird. Die Strahlhärte, also die auftreffende Energie, könnte dazu führen,
dass die Beckenstützen 31 ausgewaschen werden. Um dies zu verhindern sind die ein
Strahlhindernis bildenden Bauteile 32, nämlich die Beckenstützen 31, mit jeweils einer
Spritzschutzverkleidung 33 versehen. Die Spritzschutzverkleidung 33 ist bevorzugt
als Schutzblech 34, insbesondere als Edelstahlblech 35, ausgestaltet. Der ausgestoßene
Wasserstrahl oder -bei einem Strahlrohr mit Injektor- Wasser-Luftstrahl trifft im
Betrieb des Schwenkstrahlreinigers 28 gegen die Spritzschutzverkleidung 33, so dass
die Beckenstützen 31 geschützt sind und nicht ausgewaschen werden können.
[0015] Die Figur 3 zeigt eine Strahlreinigungseinrichtung 1, die im Wesentlichen ebenso
aufgebaut ist, wie die Strahlreinigungseinrichtung der Figur 1, so dass auf die Beschreibung
der Figur 1 Bezug genommen wird und nachstehend nur die Unterschiede gezeigt werden.
Das Strahlrohr 13 ist an ein bogenförmiges Zuführrohr 36 angeschlossen, dessen Bogenscheitel
37 höher als die Spritzöffnung 38 des Strahlrohrs 13 liegt. Das Zuführrohr 36 wird
von dem Rohrdrehflansch 10, dem Rohrbogenstück 11 und dem im Wesentlichen geraden
Rohrstück 12 gebildet. Auf der Oberseite des Rohrbogenstücks 11 befindet sich ein
Entlüftungsventil 39, das einen Ventilraum 40 aufweist, der über ein Anschlussrohr
41 mit dem Innern des Rohbogenstücks 11 kommunizierend in Verbindung steht. Im oberen
Bereich weist der Ventilraum 40 einen Ventilsitz 42 auf, an den sich ein bogenförmiges
Entlüftungsrohr 43 anschließt. Im Ventilraum 40 befindet sich ein schwimmfähiges Verschlussstück
44, das kugelförmig ausgebildet ist.
[0016] Es ergibt sich folgende Funktion: Steigt der Wasserspiegel im Regenbecken 3 aufgrund
eines Regenereignisses an, so läuft Wasser in das Ansaugrohr 16, das Verbindungsrohr
7 und den Rohrdrehflansch 10. Gleichzeitig tritt das ansteigende Wasser in die Spritzöffnung
38 des Strahlrohres 13 ein und steigt im Rohrstück 12 an. Dies hat zur Folge, dass
sich im Rohrbogenstück 11 eine Luftblase befindet. Wird nun -zum Reinigen des Regenbeckens
3- die Pumpe 8 in Betrieb genommen, so saugt sie über ihr Ansaugrohr 16 aus dem Sumpf
17 des Regenbeckens 3 Reinigungswasser an und fördert es durch das Verbindungsrohr
7 und den Rohrdrehflansch 10 in das Rohrbogenstück 11. Die dort befindliche Luft wird
verdrängt, da sie über das Anschlussrohr 41 in den Ventilraum 40 des Entlüftungsventils
39 treten und aus dem Entlüftungsrohr 43 an die Außenatmosphäre gelangen kann. Das
Nachfolgende, von der Pumpe 8 geförderte Wasser dringt ebenfalls über das Anschlussrohr
41 in den Ventilraum 40 ein und nimmt dabei das Verschließstück 44 mit, d.h., dieses
Verschließstück 44 schwimmt auf und erreicht dadurch den Ventilsitz 42, der zum Verschließen
des Entlüftungsventils 39 führt. Damit ist ein Wasseraustritt durch das Entlüftungsrohr
43 verhindert und das geförderte Wasser wird über das Rohrstück 12 zum Strahlrohr
13 gelangen und dort ausgestoßen werden.
[0017] Die Figur 4 zeigt eine Strahlreinigungseinrichtung 1, die im Wesentlichen wie die
Strahlreinigungseinrichtungen der Figur 1 und 3 ausgebildet ist, so dass auf die entsprechenden
Ausführungen Bezug genommen wird. Wesentlich hierbei ist, dass sich das ein Versorgungsrohr
45 bildende Verbindungsrohr 7 über eine Abzweigstelle 46 an das Zuführrohr 36 anschließt,
wobei letzteres von Rohrdrehflansch 10, Rohrbogenstück 11 und Rohrstück 12 gebildet
ist. An das Rohrstück 12 schließt sich -wie bereits ausgeführt- das Strahlrohr 13
an.
[0018] Die Abzweigstelle 46 ist dadurch gekennzeichnet, dass der Verlauf von Versorgungsrohr
45 und Zuführrohr 36 unter einem Winkel zueinander stehen. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
der Figur 4 wird dies mittels des T-Rohrstücks 9 bewirkt. Das Versorgungsrohr 45 erstreckt
sich -gemäß Figur 4- aufgrund des T-Schenkels 47 des T-Rohrstücks 9 geradlinig über
die Abzweigstelle 46 mit einem Rohrstück 48 hinaus, wobei dieses Rohrstück 48 einen
Fangraum 49 bildet. Stirnseitig ist der Fangraum 49 mittels eines entfernbaren Deckels
50 verschlossen.
[0019] Es ergibt sich folgende Funktion: Im Betrieb fördert die Pumpe 8 Wasser aus dem Sumpf
17 des Regenbeckens 3, wobei sich im Wasser auch Feststoffe befinden, wie beispielsweise
Geröll und dergleichen. Die Folge ist, dass auch derartige Feststoffe mit angesaugt
und dem Versorgungsrohr 45 zugeführt werden. Die Strömung reißt die Feststoffe mit,
wobei aufgrund der trägen Masse im Bereich der Abzweigstelle 46 verhindert ist, dass
die Feststoffe die Richtung ändern und in den Rohrdrehflansch 10 gelangen. Vielmehr
werden sich die Feststoffe im Wesentlichen geradlinig weiterbewegen und auf diese
Art und Weise in den Fangraum 49 gelangen. Hierdurch wird verhindert, dass Geröll
und dergleichen in das Strahlrohr 13 eingebracht werden. Zur Entleerung des Fangraums
49 kann der Deckel 50 auf einfache Weise abgenommen werden, so dass ein Zugriff zum
Fangraum 49 besteht. Nach getaner Arbeit, wird der Deckel 50 wieder aufgesetzt und
die Einrichtung ist wieder funktionsfähig.
1. Strahlreinigungseinrichtung (1) für ein Wasserbecken, insbesondere Regenbecken (3),
mit einem Strahlreiniger, dessen Strahlrohr (13) ein Zuführrohr (36) aufweist, das
an einer Anschlussstelle an ein Versorgungsrohr (45) angeschlossen ist, wobei die
Anschlussstelle als Abzweigstelle (46) ausgebildet ist, wobei die Abzweigstelle (46)
sich dadurch auszeichnet, dass das Versorgungsrohr (45) und das Zuführrohr (36) unter
einem Winkel zueinander stehen, dadurch gekennzeichnet dass die Anschlussstelle mittels eines T-Rohrstücks gebildet ist und sich das Versorgungsrohr
(45) aufgrund eines T-Schenkels (47) des T-Rohrstücks (9) geradlinig über die Abzweigstelle
(46) mit einem Rohrstück (48) hinaus erstreckt, wobei dieses Rohrstück (48) einen
stirnseitig mittels eines entfernbaren Deckels (50) verschlossenen Fangraum (49) für
Geröll oder dergleichen bildet.
2. Strahlreinigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlreinigungseinrichtung (1) mindestens einen Luftinjektor (14) aufweist.
3. Strahlreinigungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlreinigungseinrichtung (1) als Schwenkstrahlreinigungseinrichtung ausgebildet
ist.
1. A jet cleaning device (1) for a water tank, in particular a rain water tank (3), having
a jet cleaner whose jet pipe (13) has a feeding tube (36) connected to a supply tube
(45) at a connection point, wherein the connection point is configured as a branching-off
point (46), wherein the branching-off point (46) is distinguished by the fact that
the supply tube (45) and the feeding tube (36) are set at an angle to each other,
characterised in that the connection point is formed by means of a T-piece, and the supply tube (45) extends
above the branching-off point (46) with a pipe piece (48) in a straight line because
of a T-leg (47) of the T-piece (9), wherein this pipe piece (48) forms a collector
space (49) for debris or the like that is closed on the front side by means of a removable
cover (50).
2. The jet cleaning device according to claim 1, characterised in that the jet cleaning device (1) has at least one air injector (14).
3. The jet cleaning device according to any one of the preceding claims, characterised in that the jet cleaning device (1) is configured as a pivoting jet cleaning device.
1. Appareil de nettoyage par jet (1) pour un bassin aquatique, notamment pour un bassin
d'eaux pluviales (3), avec un nettoyeur à jet dont le tuyau à jet (13) présente un
tuyau d'amenée (36) relié à un tuyau d'alimentation (45) à un point de connexion,
le point de connexion étant configuré comme point de bifurcation (46), le point de
bifurcation (46) se distinguant par le fait que le tuyau d'alimentation (45) et le
tuyau d'amenée (36) forment un angle l'un par rapport à l'autre, caractérisé en ce que le point de connexion est formé au moyen d'un raccord en T, et le tuyau d'alimentation
(45) s'étend en ligne droite au-delà du point de bifurcation (46) avec une pièce de
tuyau (48) en raison d'une branche de T (47) du raccord en T (9), dans lequel cette
pièce de tuyau (48) forme un espace collecteur (49) pour débris ou similaire qui est
fermé du côté frontal par un couvercle amovible (50).
2. Appareil de nettoyage par jet selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'appareil de nettoyage par jet (1) présente au moins un injecteur d'air (14).
3. Appareil de nettoyage par jet selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'appareil de nettoyage par jet (1) est configuré comme appareil de nettoyage par
jet pivotant.