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(11) |
EP 1 663 527 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.11.2007 Patentblatt 2007/45 |
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Anmeldetag: 07.09.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/009959 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/025764 (24.03.2005 Gazette 2005/12) |
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VORRICHTUNG ZUM ORDNEN VON FLACHEN SENDUNGEN NACH EINER FESTLEGBAREN ABFOLGE
DEVICE USED TO ORGANISE FLAT PACKETS ACCORDING TO A DETERMINED SEQUENCE
DISPOSITIF POUR CLASSER DES ENVOIS PLATS EN FONCTION D'UN ORDRE POUVANT ETRE FIXE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB IT |
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Priorität: |
15.09.2003 DE 10342463
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.06.2006 Patentblatt 2006/23 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BERDELLE-HILGE, Peter
78464 Konstanz (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-20/04067193 US-A- 3 300 066
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WO-A-20/04071680 US-A- 3 573 748
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ordnen von flachen Sendungen nach einer
festlegbaren Abfolge von den Empfängeradressen zugeordneten Zustellpunkten, mit mindestens
einer Vereinzelungseinrichtung mit jeweils nachfolgender Leseeinrichtung zur Ermittlung
der auf den Sendungen befindlichen Adressinformationen und mit einem umlaufenden Taschenring,
in dessen gesteuert entleerbare Taschen jeweils eine gelesene Sendung befördert wird.
[0002] Zum Ordnen in eine bestimmte Reihenfolge wurde eine Lösung bekannt (
EP 820 818 A1), die einen Zwischenspeicher benutzt, der aus Taschen oder ähnlichen Elementen besteht,
die jeweils eine Sendung aufnehmen und diese auf Befehl in das eigentliche Ablagefach
wieder abgeben können. Dabei werden zunächst alle zu ordnenden Sendungen in beliebiger
Reihenfolge in den Taschen des Zwischenspeichers untergebracht. Sodann werden die
Sendungen so aus den Taschen des Zwischenspeichers entnommen und in die Ablagefächer
überführt, dass sie sich in letzteren in der herzustellenden Ordnung befinden. Für
jede Sendung ist eine eigene Ablage vorgesehen. Das Sortieren erfolgt mit zwei Umläufen
der Taschen des Zwischenspeichers, ein Umlauf für das Befüllen der Taschen, ein weiterer
für das Entleeren der Taschen.
Dazu ist aber eine große Anzahl von Ablagefächern notwendig, wobei jedes mit einem
Steuermechanismus ausgestattet sein muss, der die Übergabe der Sendung aus der richtigen
Tasche des Zwischenspeichers veranlasst.
[0003] Bekannt wurde auch eine entsprechende Lösung, bei der in die Ablagen jeweils mehrere
Sendungen geordnet abgestapelt werden. Die Abgabe der Sendungen aus den Behältern
in die Ablagen erfolgt in mehreren Umläufen, wobei die Reihenfolge der Sendungen in
jeder Ablage der Abfolge der den Adressen der in der jeweiligen Ablage befindlichen
Sendungen zugeordneten Zustellpunkte entspricht (
DE 199 43 362 A1).
[0004] Aus der
US 3 573 748 ist eine Vorrichtung bekannt, bei der Sendungen aus feststehenden Taschen auf ein
in Abschnitte unterteiltes Sammelband entleert werden, und aus der
US 5 462 268 A ist eine Vorrichtung bekannt, bei der Sendungen aus umlaufenden Taschen in Behälter
und somit in Abschnitte eines Förderers entleert werden.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ordnen von flachen
Sendungen nach einer festlegbaren Abfolge von den Empfängeradressen zugeordneten Zustellpunkten
zu schaffen, bei der die Sendungen nur einmal vereinzelt und gelesen und mittels umlaufender
Taschenringe in die festgelegte Abfolge gebracht werden, wobei der Aufwand zum Entnehmen
der Sendungen reduziert ist und andere Sendungen oder Sendungsströme zusätzlich einbezogen
werden können.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Unterhalb eines als Überdeckungsbereich bezeichneten zusammenhängenden Teils des Taschenringes
ist ein sich dazu mit Relativgeschwindigkeit bewegender Teil einer Transporteinrichtung
mit einem Sammelband zur Aufnahme der Sendungen aus den Taschen zum Weitertransport
der Sendungen zu einer Stapeleinrichtung angeordnet. Die Transportgeschwindigkeit
des Sammelbandes ist so auf die Transportgeschwindigkeit des Taschenringes abgestimmt,
dass jeder Abschnitt des Sammelbandes während seiner Bewegung.entlang des Überdeckungsbereiches
jede Tasche des Taschenringes mindestens einmal passiert hat und wobei die Sendungen
aus den Taschen des Taschenringes entsprechend der gelesenen Empfängeradressen so
auf das Sammelband entleert werden, dass sie das Sammelband in der Stapeleinrichtung
in der festgelegten Abfolge der Empfängeradressen verlassen.
[0007] Damit weist die Vorrichtung mindestens einen Ausgang aus.
[0008] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen dargelegt.
[0009] Um den Beladeprozess der Taschen in der Taschenbeladestation vom Beladen des Sammelbandes
zu entkoppeln, ist es vorteilhaft, zwischen diesem Taschenring und der Transporteinrichtung
mit dem Sammelband einen weiteren, zum oberen Taschenring mit unterschiedlicher Transportgeschwindigkeit
und/oder -richtung umlaufenden Taschenring, anzuordnen, dessen Taschen Sendungen aus
dem oberen Taschenring aufnehmen und an die Transporteinrichtung mit Sammelband in
dem Überdeckungsbereich abgeben.
[0010] Damit die Sendungen sicher neben- und aufeinander liegen, ist es vorteilhaft, das
Sammelband in Abschnitte mit Stegen zu unterteilen.
Um nicht konstante Sendungseingangsströme ohne Einbuße der Sortierperformance verarbeiten
zu können, ist zwischen der oder den Leseeinrichtungen und dem Taschenring vorteilhaft
eine Pufferspeichereinrichtung zur Aufnahme der gelesenen Sendungen angeordnet. Die
gelesenen Sendungen sind jeweils in der Taschenbeladestation in die Puffertaschen
ladbar, welche die Sendungen in mindestens einem Ausgang gesteuert an leere Taschen
des sortierenden Taschenringes abgeben und welche in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung
an ein umlaufendes, endloses Fördermittel ankoppelbar und von dem Fördermittel abkoppelbar
sind. Bei der Übergabe sind die Puffertaschen der Pufferspeichereinrichtung an das
Fördermittel angekoppelt und der übergebende Pufferspeicher läuft in der gleichen
Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit positioniert zur beladenden Tasche.
[0011] Vorteilhaft ist es auch, wenn der Taschenring und das Sammelband gegenläufig umlaufen,
so dass die Geschwindigkeit des Sammelbandes relativ gering gehalten werden kann.
[0012] Zur Zusammenführen der Sendungen aus dem Taschenring mit weiteren Sendungen/Sendungsströmen
sind über den außerhalb des Überdeckungsbereiches liegenden Teilen des Sammelbandes
vorteilhaft Vorrichtungen zum Beladen mit weiteren an die jeweiligen Empfängeradressen
zu verteilenden Sendungen auf die den Empfängeradressen zugeordneten Abschnitte angeordnet.
Um sicherzustellen, dass die Sendungen nur bis zur maximal vorgesehenen Höhe auf das
Sammelband geleitet werden, sind Sensoren zum Messen der Sendungsdicken vorgesehen.
Überschreitet die Gesamthöhe der einem Zustellpunkt zugeordneten Sendungen einen Grenzwert,
so können auch die angrenzenden Bereiche je nach Bedarf mit Sendungen des gleichen
Zustellpunktes beladen werden.
[0013] Es können zur optimalen Ausnutzung des Sammelbandes auch mehrere Sendungen unterschiedlicher,
aber benachbarter Zustellpunkte in einen Abschnitt des Sammelbandes geladen werden.
Dabei müssen die Sendungen in der festgelegten Abfolge der Zustellpunkte in den Abschnitten
des Sammelbandes übereinander liegen.
[0014] Damit der Überdeckungsbereich bezogen auf die Grundfläche möglicht groß ist, ist
es vorteilhaft, das Sammelband unter einem Teil des Taschenringes u-förmig anzuordnen.
Vorteilhaft ist es auch, wenn der Taschenring und/oder der Pufferspeicher außerhalb
des Überdeckungsbereiches mindestens eine Be- und Entladestation zum zusätzlichen
Ausschleusen von Sendungen aus den Taschen nach bestimmten Sortierkriterien aufweisen.
Dadurch ist es möglich, zusätzlich zum Sortieren auch das Separieren von Sendungen
nach bestimmten Kriterien durchzuführen.
[0015] Um die Grundfläche der Vorrichtung möglichst klein zu halten, ist es vorteilhaft,
den über den Überdeckungsbereich hinausgehenden und nicht unter den Entladestationen
des Pufferspeichers befindlichen Teil des Taschenringes in eine zusätzliche Ebene
zu führen, die sich über der Ebene des Pufferspeichers oder unter der Ebene des Sammelbandes
befindet, wobei die Sendungen in beiden Ebenen gleichsinnig umlaufen.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, wenn die höhenüberwindende Umlenkung des Taschenringes
im Inneren des Pufferspeichers erfolgt.
[0016] Zusätzlich ist zu einer ersten Vorrichtung eine zweite Vorrichtung zum Ordnen vorgesehen,
die zur ersten Vorrichtung um 180° um die senkrechte Achse gedreht ist, mit welcher
der nicht über dem Sammelband befindliche Teil des Taschenringes sich in der gegenüber
dem entsprechenden Teil der ersten Vorrichtung zum Ordnen anderen Ebene befindet.
So können beide Vorrichtungen verschachtelt ineinander geschoben werden, wodurch die
benötigte Grundfläche gegenüber einer separaten Aufstellung fast halbiert wird.
[0017] Um dem Zusteller manuelle Arbeit zu ersparen, ist es vorteilhaft, zwischen Sammelband
und Stapeleinrichtung eine Einrichtung zum Portionieren vorzusehen, in welcher die
zusammengehörenden Sendungen für jeweils einen Zustellpunkt vor dem Stapeln in Beutel
oder Tüten verpackt oder mit Banderolen versehen werden.
[0018] Anschließend wird die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung
näher erläutert.
[0019] Dabei zeigen
- FIG 1
- eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung zum Ordnen nach der Verteilreihenfolge
mit Beladen des Taschenringes,
- FIG 2
- eine schematische Seitenansicht einer Vorrichtung mit Beladen des in Abschnitte unterteilten
Sammelbandes,
- FIG 3
- eine schematische Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Ordnen,
- FIG 4
- eine schematische Darstellung des Funktionsprinzips anhand der schematischen Draufsicht,
- FIG 5
- eine perspektivische Darstellung einer Vorrichtung zum Ordnen mit mehreren Ebenen,
- FIG 6
- eine perspektivische Darstellung zweier ineinander geschachtelter Vorrichtungen zum
Ordnen.
[0020] Die Sendungen 4 werden als erstes in bekannter Art und Weise in einer Vereinzelungseinrichtung
1 aus einem Stapel vereinzelt. Dann werden in einer nicht dargestellten Leseeinrichtung
die Empfängeradressen der Sendungen 4 aufgenommen und ermittelt. Die gelesenen Sendungen
4 werden anschließend zu einer Pufferspeichereinrichtung 2 geleitet. Dort wird jede
Sendung 4 über eine Beladestation in eine umlaufende Puffertasche 3 befördert, wobei
diese Puffertaschen 3 an ein umlaufendes Fördermittel gesteuert ankoppelbar und vom
Fördermittel gesteuert abkoppelbar sind und die Übergabe im angekoppelten Zustand
erfolgt.
[0021] Sind aus Durchsatzgründen mehrere Vereinzelungseinrichtungen 1 vorgesehen, werden
die Sendungen 4 aus jeder Vereinzelungseinrichtung 1 über eine separate Beladestation
in die Puffertaschen 3 transportiert.
Durch die Pufferfähigkeit kann sowohl ein nicht konstanter Eingangsstrom von den Vereinzelungseinrichtungen
1 als auch ein zu dem Eingangsstrom nicht synchroner und/oder nicht konstanter Ausgangsstrom
weiterverarbeitet werden. Die Puffertaschen 3 können gesteuert nach unten geöffnet
werden, um die Sendungen 4 an leere Taschen 6 eines weiteren, darunter umlaufenden
Taschenringes 5 abzugeben. Hierbei sind die Taschen 6 mit der umlaufenden Fördereinrichtung
fest verbunden.
[0022] Der Taschenring 5 und die Puffertaschen 3 laufen gleichsinnig um.
Das Ordnen der Sendungen 4 nach der vereinbarten Abfolge der Zustellpunkte erfolgt,
indem die Sendungen 4 gesteuert durch Öffnen der Taschenböden der Taschen 6 nach unten
auf ein sich gegenläufig zum Taschenring 5 mit seinem oberen Trum umlaufendes, in
Abschnitte unterteiltes Sammelband 7 fallen.
Dabei ist das Sammelband 7 im Grundriss u-förmig unter dem Taschenring angeordnet,
d.h. der Taschenring 5 ist länger als das Sammelband 7.
Die Transportgeschwindigkeiten sind so aufeinander abgestimmt, dass jeder Abschnitt
8 des Sammelbandes 7 während seiner Bewegung entlang des Überdeckungsbereiches mit
dem Taschenring 5 jede Tasche 6 des Taschenringes 5 einmal passiert hat. Es können
mehrere Sendungen 4 in einem Abschnitt 8 bis zu einer maximalen Gesamthöhe geladen
werden, bei der ein sicherer Transport und Abstapelverhalten (s.h.) gewährleistet
ist.
Das Sammelband 7 kann auch von weiteren Sortier- oder Eingabeeinrichtungen für alle
oder spezielle Empfänger mit Sendungen vorbelegt sein.
Am Ende des Sammelbandes 7 befindet sich eine Stapeleinrichtung zur gestapelten Aufnahme
der Sendungen 4 in der festgelegten Abfolge in Behälter 9. Zwischen Sammelband 7 und
Stapeleinrichtung kann auch eine Einrichtung zum Portionieren angeordnet werden, in
der die zusammengehörenden Sendungen eines Zustellpunktes vor dem Stapeln in Beutel
und Tüten verpackt oder mit Banderolen versehen werden. Entsprechend der Lage des
Behälters 9 können die Sendungen 4 im Behälter 9 in aufrechter oder liegender Position
gestapelt werden. Die Sendungen 4 werden so auf das Sammelband 7 geladen, dass sie
es in der entsprechenden Abfolge verlassen. Werden Sendungen 4 unterschiedlicher,
aber benachbarter Zustellpunkte in einen Abschnitt 8 geladen, müssen sie in der festgelegten
Abfolge der Zustellpunkte übereinander liegen.
[0023] Zur Erläuterung ist die Abfolge in FIG 4 in einem einfachen Beispiel dargelegt.
[0024] Die im Taschenring 5 befindlichen Sendungen 4 (FIG 4a) sollen in einen Behälter in
der Reihenfolge von oben nach unten blau, rot, grün, lila gemäß FIG 4g abgelegt werden.
Taschenring 5 und Sammelband 7 bewegen sich gegenläufig zueinander. Als erstes wird
die mit lila gekennzeichnete Sendung in einen Abschnitt des Sammelbandes 7 abgelegt
(FIG 4b). Befindet sich dann die mit grün gekennzeichnete Sendung 4 über diesem Abschnitt,
so wird sie auf die Sendung lila abgelegt (FIG 4c) und die mit blau gekennzeichnete
Sendung 4 läuft an diesem Abschnitt vorbei, da sie die letzte Sendung in Reihenfolge
ist, und wird in den nachfolgenden Abschnitt entladen (FIG 4d) .
In FIG 4e hat die Sendung rot den Abschnitt mit den beiden Sendungen lila, grün erreicht
und wird als oberste Sendung abgeladen. Dies erfolgte unter der Voraussetzung, dass
die vorher gemessenen Sendungsdicken die Ablage der drei Sendungen in einen Abschnitt
gestatten. Anschließend werden in der Stapeleinrichtung die Sendungen 4 in der gewünschten
Reihenfolge in einen Behälter gestapelt (FIG 4f).
[0025] Um die Vorrichtung zum Ordnen auf möglichst kleiner Grundfläche unterzubringen, kann
der Taschenring 5 zwei Ebenen durchlaufen.
Der das Sammelband 7 nicht überdeckende Teil des Taschenringes 5 ist um eine horizontale
Achse über oder unter den überdeckenden Teil faltbar: Der Taschenring 5 weist dann
prinzipiell den Verlauf einer liegenden Acht auf, die in ihrem Knoten gefaltet wurde
und dort von der Pufferspeichereinrichtung 2 umfasst wird. Die Aktoren zum Öffnen
der Taschen 6 des Taschenringes 5 können bei konstanter Synchronisation zwischen Taschenring
5 und Sammelband 7 ortsfest angeordnet sein.
Um die Anlage möglichst kompakt zu halten, erfolgt gemäß FIG 5 bei dem Ebenenübergang
eine 540°-Umlenkung über den Innenraum der Anlage. Zu erkennen sind außerhalb des
Überdeckungsbereiches Ausgänge 10 der Pufferspeichereinrichtung 2 zum Beladen der
Taschen 6, Entladestationen 11 zum zusätzlichen Ausschleusen von Sendungen 4 aus den
Taschen 6 nach bestimmten Sortierkriterien, eine Beladestation 12 zum Beladen der
Puffertaschen mit den Sendungen aus der Vereinzelungseinrichtung 1 sowie ein Ausgang
13 der Pufferspeichereinrichtung 2 zum Ausschleusen separierter Sendungen.
Wird eine zweite Einzelanlage B zum Ordnen um 180° um ihre Hochachse gedreht und ihr
das Sammelband 7 nicht überdeckende Teil des Taschenringes 5 in entgegengesetzter
Weise gefaltet, können beide Anlagen A und B, wie in FIG 6 dargestellt, ineinandergefügt
werden, wobei sich dann in einer Anlage die zusätzliche Ebene des Taschenringes 5
oberhalb der Ebene der Pufferspeichereinrichtung 2 und in der anderen Anlage unterhalb
der Ebene der Pufferspeichereinrichtung 2 befindet. Dadurch wird nur eine geringe
Grundfläche benötigt.
[0026] Das hier dargestellte Beispiel kann natürlich durch einen Fachmann entsprechend der
konkreten Bedingungen variiert werden. Besitzt eine Vereinzelungseinrichtung z.B.
nicht den benötigten Durchsatz, so können mehrere Vereinzelungseinrichtungen 1 parallel
die Puffertaschen 3 speisen.
1. Vorrichtung zum Ordnen von flachen Sendungen (4) nach einer festlegbaren Abfolge von
den Empfängeradressen zugeordneten Zustellpunkten,
- mit mindestens einer Vereinzelungseinrichtung (1) mit jeweils nachfolgender Leseeinrichtung
zur Ermittlung der auf den Sendungen (4) befindlichen Adressinformationen,
- wobei die Sendungen (4) aus jeder Leseeinrichtung zu jeweils einer Taschenbeladestation
transportierbar sind, in der die Sendungen (4) in jeweils eine leere Tasche (6) eines
umlaufenden Taschenringes (5) zum Sortieren geladen werden, dessen Taschen (6) nach
unten gesteuert zu öffnen sind und mit der umlaufenden Fördereinrichtung fest verbunden
sind,
- wobei unterhalb eines als Überdeckungsbereich bezeichneten zusammenhängenden Teils
des Taschenringes (5) ein sich dazu mit Relativgeschwindigkeit bewegender Teil einer
Transporteinrichtung mit einem in Abschnitte (8) unterteilten Sammelband (7) zur Aufnahme
der Sendungen (4) aus den Taschen (6) zum Weitertransport der Sendungen (4) zu einer
Stapeleinrichtung angeordnet ist,
- wobei die Transportgeschwindigkeit und -richtung des Sammelbandes (7) so auf die
Transportgeschwindigkeit und -richtung des darüber angeordneten Taschenringes (5)
abgestimmt ist, dass jeder Abschnitt des Sammelbandes (7) während seiner Bewegung
entlang des Überdeckungsbereiches jede Tasche (6) des Taschenringes (5) mindestens
einmal passiert,
- und wobei die Sendungen (4) aus den Taschen (6) des Taschenringes (5) entsprechend
den gelesenen Empfängeradressen so auf das Sammelband (7) entleert werden, dass sie
das Sammelband (7) in der Stapeleinrichtung in der festgelegten Abfolge der Empfängeradressen
verlassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei zwischen dem Taschenring (5), der in der Taschenbeladestation
beladen wird, und der Transporteinrichtung mit dem Sammelband (7) ein weiterer, zum
oberen Taschenring (5) mit unterschiedlicher Transportgeschwindigkeit und/oder -richtung
umlaufender Taschenring angeordnet ist, dessen Taschen Sendungen aus dem oberen Taschenring
(5) aufnehmen und an die Transporteinrichtung mit dem Sammelband (7) in dem Überdeckungsbereich
abgeben.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei zwischen der oder den Leseeinrichtungen
und dem Taschenring (5) eine Pufferspeichereinrichtung (2) mit umlaufenden Puffertaschen
(3) zur Aufnahme der gelesenen Sendungen (4) angeordnet ist, wobei die gelesenen Sendungen
(4) jeweils in der Taschenbeladestation in die Puffertaschen (3) ladbar sind, welche
die Sendungen (4) in mindestens einem Ausgang gesteuert an leere Taschen (6) des sortierenden
Taschenringes (5) abgeben, wobei das Fördermittel der Pufferspeichereinrichtung (2)
in der gleichen Richtung wie der Taschenring (5), aber mit unterschiedlicher Transportgeschwindigkeit
umläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Puffertaschen (3) an ein umlaufendes, endloses
Fördermittel ankoppelbar und von dem Fördermittel abkoppelbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Taschenring (5) und das Sammelband (7)
gegenläufig umlaufen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei über den außerhalb des Überdeckungsbereiches
liegenden Teilen des Sammelbandes (7) Vorrichtungen zum Beladen weiterer an die jeweiligen
Empfängeradressen zu verteilender Sendungen (4) auf die den Empfängeradressen zugeordneten
Abschnitte (8) angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei Sensoren zum Messen der Sendungsdicken vorgesehen
sind, die Sendungen (4) in einen Abschnitt (8) des Sammelbandes (7) nur bis zu einer
festgelegten maximalen Gesamthöhe entleert werden und bei Bedarf auch die angrenzenden
Abschnitte (8) mit Sendungen (4) des gleichen Zustellpunktes beladen werden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Sendungen (4) mehrerer benachbarter Zustellpunkte
in der festgelegten Abfolge der Zustellpunkte in den Abschnitten (8) des Sammelbandes
(7) übereinander liegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Sammelband (7) unter einem Teil des
Taschenringes (5) u-förmig angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Taschenring (5) außerhalb des Überdeckungsbereiches
mindestens eine Entladestation (11) zum zusätzlichen Ausschleusen von Sendungen (4)
aus den Taschen (6) nach bestimmten Sortierkriterien aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei die Pufferspeichereinrichtung (2) außerhalb des
Überdeckungsbereiches mindestens eine Entladestation (13) zum zusätzlichen Ausschleusen
von Sendungen aus den Puffertaschen (3) nach bestimmten Sortierkriterien aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei der über den Überdeckungsbereich hinausgehende
und nicht unter den Ausgängen des Pufferspeichers (2) befindliche Teil des Taschenringes
(5) in eine zusätzliche Ebene geführt ist, die sich über der Ebene des Pufferspeichers
(2) oder unter der Ebene des Sammelbandes (7) befindet, wobei die Sendungen (4) in
beiden Ebenen gleichsinnig umlaufen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, wobei die höhenüberwindende Umlenkung des Taschenringes
(5) im Inneren der Pufferspeichereinrichtung (2) erfolgt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, wobei eine zweite Vorrichtung zum Ordnen vorgesehen
ist, die zur ersten Vorrichtung um 180° um die senkrechte Achse gedreht ist, deren
nicht über dem Sammelband (7) befindliche Teil des Taschenringes (5) sich in der gegenüber
dem entsprechenden Teil der ersten Vorrichtung zum Ordnen anderen Ebene befindet und
wobei beide Vorrichtungen ineinander geschoben sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei sich zwischen Sammelband (7) und Stapeleinrichtung
eine Einrichtung zum Portionieren befindet, in welcher zusammengehörende Sendungen
(4) für jeweils einen Zustellpunkt vor dem Stapeln verpackt oder gebündelt werden.
1. Device for organising flat mail items (4) according to a definable sequence of delivery
points associated with the recipients' addresses,
- having at least one separating unit (1), each having a downstream reader unit for
identifying the address information located on the mail items (4),
- wherein the mail items (4) can be carried from each reader unit to a pocket loading
station in which the mail items (4) are each loaded into an empty pocket (6) of a
circulating pocket ring (5) for sorting, the pockets (6) of which ring are to be downwardly
opened in a controlled manner and are fixedly connected to the circulating conveyor
system,
- wherein there is arranged, below a continuous portion of the pocket ring (5) referred
to as the overlap area, a portion, travelling at relative speed thereto, of a carrying
system having a collector belt (7) subdivided into sections (8) for receiving the
mail items (4) from the pockets (6) for onward carriage of the mail items (4) to a
stacking device,
- wherein the carrying speed and carrying direction of the collector belt (7) are
matched to the carrying speed and carrying direction of the pocket ring (5) arranged
vertically thereover such that, as each section of the collector belt (7) travels
along the overlap area, it passes each pocket (6) of the pocket ring (5) at least
once,
- and wherein the mail items (4) are emptied out of the pockets (6) of the pocket
ring (5) onto the collector belt (7) according to the read recipients' addresses such
that said items leave the collector belt (7) in the stacking device in the defined
sequence of the recipients' addresses.
2. Device according to claim 1, wherein there is arranged between the pocket ring (5),
which is loaded in the pocket loading station, and the carrying system having the
collector belt (7) a further pocket ring which circulates at a different carrying
speed and/or in a different carrying direction from the upper pocket ring (5), and
the pockets thereof receive mail items from the upper pocket ring (5) and deliver
them to the carrying system having the collector belt (7) in the overlap area.
3. Device according to claim 1 or 2, wherein there is arranged between the reader unit
or units and the pocket ring (5) a buffer storage unit (2) having circulating buffer
pockets (3) for receiving the read mail items (4), each of the read mail items (4)
being loadable in the pocket loading station into the buffer pockets (3) which, at
least at one exit point, deliver the mail items (4) in a controlled manner to empty
pockets (6) of the sorting pocket ring (5), the conveyor means of the buffer storage
unit (2) circulating in the same direction as the pocket ring (5) but at a different
carrying speed.
4. Device according to claim 3, wherein the buffer pockets (3) are connectable to a circulating
endless conveyor means and are disconnectable from the conveyor means.
5. Device according to claim 1 or 2, wherein the pocket ring (5) and the collector belt
(7) circulate in opposite directions.
6. Device according to claim 1 or 2, wherein devices for loading further mail items (4),
which are to be distributed to the appropriate recipients' addresses, onto the sections
(8) assigned to the recipients' addresses are arranged over the portions of the collector
belt (7) disposed outside the overlap area.
7. Device according to claim 1 or 2, wherein sensors are provided for measuring the mail
item thicknesses, the mail items (4) are emptied into a section (8) of the collector
belt (7) only up to a defined maximum overall height and, if necessary, the adjacent
sections (8) are also loaded with mail items (4) of the same delivery point.
8. Device according to claim 7, wherein the mail items (4) of a plurality of adjacent
delivery points are disposed in the sections (8) of the collector belt (7) on top
of one another in the defined sequence of the delivery points.
9. Device according to claim 1 or 2, wherein the collector belt (7) is arranged in a
U-shape below a portion of the pocket ring (5).
10. Device according to claim 1 or 2, wherein the pocket ring (5) has, outside the overlap
area, at least one unloading station (11) for additionally ejecting mail items (4)
from the pockets (6) according to specified sorting criteria.
11. Device according to claim 3, wherein the buffer storage unit (2) has, outside the
overlap area, at least one unloading station (13) for additionally ejecting mail items
from the buffer pockets (3) according to specified sorting criteria.
12. Device according to claim 3, wherein the portion of the pocket ring (5) extending
beyond the overlap area and not located below the exit points of the buffer storage
device (2) is guided into an additional plane located above the plane of the buffer
storage device (2) or below the plane of the collector belt (7), the mail items (4)
circulating in the same direction in both planes.
13. Device according to claim 12, wherein the height-overcoming deflection of the pocket
ring (5) is effected inside the buffer storage unit (2).
14. Device according to claim 13, wherein there is provided a second organising device
which, relative to the first device, is rotated 180° about the vertical axis, and
of which the portion of the pocket ring (5) not located over the collector belt (7)
is located in the other plane opposite the corresponding portion of the first organising
device, and wherein the two devices are fitted together.
15. Device according to claim 1 or 2, wherein there is located between the collector belt
(7) and the stacking device a portioning unit in which matching mail items (4) for
a particular delivery point are packed or bundled prior to stacking.
1. Dispositif pour classer des envois (4) plats d'après une succession déterminable de
points de remise associés à des adresses de destination
- comportant au moins une installation d'individualisation (1) dont chacune est équipée
d'une installation de lecture en aval pour relever les informations concernant l'adresse
sur les envois (4),
- dans lequel les envois (4) peuvent être transportés à partir de chaque installation
de lecture vers un poste chargeur de poches respectivement où chacun des envois (4)
est chargé dans une poche (6) vide d'un anneau à poches (5) en circulation qui sert
au tri et dont les poches (6) doivent s'ouvrir vers le bas de manière commandée et
sont liées à demeure à l'installation de convoyage en circulation,
- dans lequel une partie d'une installation de transport, laquelle partie se déplace
à une vitesse relative par rapport à la partie de l'anneau à poches, comportant une
bande de collecte (7) subdivisée en sections (8) et destinée à recevoir les envois
(4) provenant des poches (6) pour continuer de transporter les envois (4) vers une
installation d'empilement, est placée au-dessous d'une partie - de l'anneau à poches
(5) - connexe appelée zone de recouvrement,
- dans lequel la bande de collecte (7) a une vitesse et une direction de transport
ajustées à la vitesse et à la direction de transport de l'anneau à poches (5) situé
au-dessus de telle manière que, pendant qu'elle se déplace le long de la zone de recouvrement,
chaque section de la bande de collecte (7) parcourt au moins une fois chaque poche
(6) de l'anneau à poches (5) et
- dans lequel les envois (4) provenant des poches (6) de l'anneau à poches (5) sont
vidés sur la bande de collecte (7), en fonction des adresses de destination lues,
de telle manière qu'ils quittent la bande de collecte (7) dans l'installation d'empilement
d'après la succession déterminée des adresses de destination.
2. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel, entre l'anneau à poches (5) qui
est chargé dans le poste chargeur de poches et l'installation de transport équipée
de la bande de collecte (7), il y a un autre anneau à poches qui circule par rapport
à l'anneau à poches (5) supérieur à une vitesse et/ou dans une direction de transport
différentes et dont les poches reçoivent des envois provenant de l'anneau à poches
(5) supérieur et les remettent dans la zone de recouvrement sur l'installation de
transport équipée de la bande de collecte (7).
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, dans lequel
- une installation de stockage temporaire (2) équipée de poches temporaires (3) pour
recevoir les envois (4) lus est placée entre la ou les installations de lecture et
l'anneau à poches (5),
- dans le poste chargeur de poches, chacun des envois (4) lus peut être chargé dans
les poches temporaires (3) qui remettent, de manière commandée sur au moins une sortie,
les envois (4) à des poches (6) vides de l'anneau à poches (5) qui trie,
- le moyen de convoyage de l'installation de stockage temporaire (2) circule dans
la même direction que l'anneau à poches (5) mais à une vitesse de transport différente.
4. Dispositif selon la revendication 3, dans lequel les poches temporaires (3) peuvent
être couplées à un moyen de convoyage sans fin en circulation et être découplées du
moyen de convoyage.
5. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, dans lequel l'anneau à poches (5) et la
bande de collecte (7) circulent en sens contraire.
6. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, dans lequel des dispositifs pour charger
d'autres envois (4) à distribuer à chacune des adresses de destination sont placés
sur les sections (8) associées aux adresses de destination au-dessous de la bande
de collecte (7), à savoir ses parties à l'extérieur de la zone de recouvrement.
7. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, dans lequel on prévoit des capteurs destinés
à mesurer l'épaisseur des envois, les envois (4) ne sont vidés dans une section (8)
de la bande de collecte (7) que jusqu'à une hauteur totale maximale déterminée et
le cas échéant les sections voisines (8) sont aussi chargées d'envois (4) destinés
au même point de remise.
8. Dispositif selon la revendication 7, dans lequel les envois (4) de plusieurs points
de remise voisins sont superposés d'après la succession déterminée des points de remise
dans les sections (8) de la bande de collecte (7).
9. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, dans lequel la bande de collecte (7) est
disposée en U au-dessous d'une partie de l'anneau à poches (5).
10. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, dans lequel l'anneau à poches (5) à l'extérieur
de la zone de recouvrement comporte au moins un poste de déchargement (11) pour exclure
des poches en outre des envois (4) d'après certains critères de tri.
11. Dispositif selon la revendication 3, dans lequel l'installation de stockage temporaire
(3) à l'extérieur de la zone de recouvrement comporte au moins un poste de déchargement
(13) pour exclure des poches temporaires (3) en outre des envois (4) d'après certains
critères de tri.
12. Dispositif selon la revendication 3, dans lequel l'anneau à poches (5), à savoir sa
partie qui dépasse de la zone de recouvrement et ne se trouve pas au-dessous des sorties
du stockage temporaire (2), est conduite dans un plan supplémentaire situé au-dessus
du plan du stockage temporaire (2) ou au-dessous du plan de la bande de collecte (7),
les envois (4) circulant dans le même sens dans les deux plans.
13. Dispositif selon la revendication 12, dans lequel l'anneau à poches (5) exécute à
l'intérieur de l'installation de stockage temporaire (2) la déviation qui supprime
la différence de hauteur.
14. Dispositif selon la revendication 13, dans lequel
- on prévoit un deuxième dispositif de classement qui est tourné de 180° autour de
l'axe vertical par rapport au premier dispositif et dont la partie de l'anneau à poches
(5) qui n'est pas au-dessus de la bande de collecte (7) se trouve dans l'autre plan
en face de la partie correspondante du premier dispositif de classement et
- les deux dispositifs sont emboîtés l'un dans l'autre.
15. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, dans lequel, entre la bande de collecte
(7) et l'installation d'empilement, il y a une installation de subdivision dans laquelle
les envois (4) qui vont ensemble pour un point de remise donné sont empaquetés ou
attachés avant l'empilement.
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