[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verarbeiten von Lentikularfolie in Bogendruckmaschinen,
wobei die Lentikularfolie nebeneinander angeordnete Linsenstreifen aufweist, die quer
zur Bogenlaufrichtung verlaufen und die Bogen aus Lentikularfolie in Bogenlaufrichtung
sowie quer zur Bogenlaufrichtung ausgerichtet werden.
[0002] Lentikularfolie, die auch als Linsenrasterfolie bezeichnet wird, ist eine klartransparente
Folie, die auf der Vorderseite eine Vielzahl nebeneinander angeordneter Wölbungen
aufweist. Die Wölbungen verlaufen parallel zueinander und wirken als optische Linsen.
Diese Folien finden Verwendung bei der Herstellung von Lentikularprodukten, wie z.
B. beim Realisieren von Bildfolgen oder dreidimensionalen Bildeindrücken. Dazu wird
die Rückseite der Lentikularfolie mit einen Sujet bedruckt und anschließenden Deckweiß
aufgetragen oder Karton kaschiert.
Um Bildfolgen oder dreidimensionale Bildeindrücke realisieren zu können, ist es erforderlich,
unterschiedliche Bilder in streifenförmige Bildteile zu zerlegen und diese sequentiell
zu einem einzigen Sujet zu vereinigen. Dabei ist jede Streifensequenz aller zu vereinigenden
Bilder genau so breit wie ein Linsstreifen und muss exakt darunter gedruckt werden.
Nur so entsteht, je nach dem gewählten Betrachtungswinkel, der gewünschte Bildeffekt,
d. h. das Sichtbarwerden von Bildfolgen oder der dreidimensionale Bildeindruck. Werden
die Streifensequenzen nicht exakt unter den Linsenstreifen gedruckt, ist das Produkt
unbrauchbar.
In bogenverarbeitenden Maschinen ist es allgemein üblich , die zur Verarbeitung gelangenden
Bogen nach der Vorderkante auszurichten, indem diese mit der Vorderkante gegen Anlegmarken
geführt werden. Nachfolgend wird der nach der Vorderkante ausgerichtete Bogen nach
der Seitenkante ausgerichtet. Dazu wird der Bogen quer zur Bogenlaufrichtung verschoben
und mit der Seitenkante gegen einen Seitenanschlag transportiert (DE 100 47 314 A1).
Aus der DE 102 05 630 A1 ist es weiterhin bekannt, nach dem Ausrichten in Bogenlaufrichtung
die Ist-Lage der Seitenkante durch Messmittel zu erfassen und einen Soll-Ist-Wert-Vergleich
durchzuführen. Weicht der Ist-Wert vom Soll-Wert ab, wird ein Stellsignal generiert
und einem Stellglied zugeführt. Das Stellglied steht mit einem in einem Anlegzylinder
in axialer Richtung verschiebbar gelagerten Greifsystem in Verbindung. Durch Verschieben
des Greifersystems wird dann die Soll-Lage der Seitenkante realisiert. Gelangen die
Bogen aus Lentikularfolie so zur Verarbeitung, dass die Linsenstrukturen quer zur
Bogenlaufrichtung und damit parallele zur Bogenvorderkante verlaufen, werden diese
nach der Vorderkante an die Vordermarken sowie nachfolgend nach der Seitenkante ausgerichtet
und anschließend im Greiferschluss durch die bogenverarbeitende Maschine transportiert.
Da die Vorderkante der Bogen aus Lentikularfolie nicht zwangsläufig immer genau zur
Linsenstruktur der Lentikularfolie verläuft, sind qualitativ schlechte oder unbrauchbare
Produkte nicht auszuschließen. Außerdem ist es erforderlich, durch manuelle Stellhandlungen
die Streifensequenzen exakt den Linsenstreifen zuzuordnen, wodurch ebenfalls die Produktivität
der Gesamtmaschine nachteilig beeinflusst wird.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu entwickeln, durch das sichergestellt
wird, dass die Streifensequenzen exakt den parallel zur Vorderkante verlaufenden Linsenstreifen
der Lentikularfolie zugeordnet werden.
[0004] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Verfahren nach den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0005] Durch das erfindungsgemäße Verfahren ist es möglich, Bogen aus Lentikularfolie einer
Bogendruckmaschine standgerecht, unabhängig von der Lage der Bogenvorderkante zur
Linsenstruktur, zugeführen. Damit kann die Produktivität der Gesamtanlage und die
Qualität der Lentikularprodukte erhöht werden.
[0006] Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den Zeichnungen
zeigen
- Figur 1
- eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnittes eines Bogens Lentikularfolie in der
Draufsicht
- Figur 2
- einen Schnitt in A-A in Fig. 1
- Figur 3
- eine Bogenanlage mit nachgeordneten Druckwerken
- Figur 4
- einen Anlegtisch in der Draufsicht
[0007] In Fig. 1 ist der Ausschnitt eines aus Lentikularfolie bestehenden Bogens 1 mit Blick
auf die Rückseite 2 dargestellt. Vom Bogen 1 sind eine Vorderkante 3 und eine Seitenkante
4 gezeigt. Der Bogen 1 weist quer zur Bogenlaufrichtung 5 verlaufende Linsenstreifen
6 auf. Jeweils zwei nebeneinander vorgesehene Linsenstreifen 6 bilden eine Berührungslinie
7. In der Schnittdarstellung nach Fig. 2 ist gezeigt, dass jedem Linsenstreifen 6
jeweils ein erster Bildstreifen 8, ein zweiter Bildstreifen 9 und ein dritter Bildstreifen
10 zugeordnet ist. Die Bildstreifen 8,9,10 stellen eine Streifensequenz 11 dar, die
exakt den einzelnen Linsenstreifen 6 zugeordnet sein muss. In Fig. 2 ist gezeigt,
dass die Vorderkante 3 nicht mit einer Berührungslinie 7 identisch ist.
In Fig. 3 ist eine Bogenanlage mit einem Anlegtisch 12, einer Bogenbeschleunigungseinrichtung
14, die als Schwinganlage 15 ausgebildet ist, und einer Trommel 17 dargestellt. Am
Anlegtisch 12 sind in einer Arbeitsposition befindliche Anlegmarken 13 gezeigt, die
aus ihrer Arbeitsposition in eine unter dem Anlegtisch 12 gelegene Rastposition gebracht
werden können. Die Schwinganlage 15 ist mit einem Bogenhaltesystem 16 ausgestattet
und die Trommel 17 mit einem Greifersystem 18 versehen. Der Trommel 17 schließen sich
Druckwerke 19 an, wobei der Trommel 17 unmittelbar ein erstes Druckwerk 19.1 nachgeordnet
ist, dem sich weitere Druckwerke 19 anschließen können. In Fig. 3 ist noch eine n-tes
Druckwerk 19.n dargestellt. Das erste Druckwerk 19.1 besteht aus einem ersten Druckzylinder
20.1, dem ein erster Offsetzylinder 21.1 zugeordnet ist, der mit einem ersten Plattenzylinder
22.1 in Wirkverbindung steht. Entsprechend weist das n-te Druckwerk 19.n einen n-ten
Druckzylinder 20.n mit einem n-ten Offsetzylinder 21.n und einem n-ten Plattenzylinder
22.n auf. Die Druckwerke 19 sind durch Überführungstrommeln 23 verbunden. Dem ersten
Plattenzylinder 22.1 ist eine erste Umfangsregister-Steuereinrichtung 24.1 und dem
n-ten Plattenzylinder 22.n eine n-te Umfangsregister-Steuereinrichtung 24.n zugeordnet.
Die Umfangsregister-Steuereinrichtung 24.1 bis 24.n können als an sich bekannte Vorrichtungen
ausgebildet sein, die unabhängig voneinander betätigbar sind. Die Umfangsregister-Steuereinrichtungen
24.1 bis 24. n könne auch so konzipiert sein, dass mindestens den Plattenzylindern
22.1 bis 22.n jeweils ein Einzelantrieb zugeordnet ist. Die Einzelantrieb können dann
derart beeinflusst werden, dass diese vor- oder nacheilend umlaufen, wodurch das Umfangsregister
verändert wird.
Auf dem Anlegtisch 12 sind ein von dem Greifersystem 18 gehaltener und ein mit der
Vorderkante 3 an den Anlegmarken 13 anliegender Bogen 1 dargestellt. Der Anlegtisch
12 weist quer zur Bogenlaufrichtung 5 angeordnete Kanäle 25 auf, in denen Seitenziehmarken
26 gelagert sind, die einen Seitenanschlag 27 aufweisen (Fig. 4). In Bogenlaufrichtung
5 erstreckt sich im Anlegtisch 12 eine Messeinheit 28. Die Messeinheit 28 ist so im
Anlegtisch 12 vorgesehen, dass der Vorderkantenbereich der an den Anlegmarken 13 anliegenden
Bogen 1 erfasst werden kann. Dazu ist die Messeinheit 28 im Ausführungsbeispiel als
optoelektronische Messeinheit ausgebildet. Es kann aber auch jedes andere Messprinzip
verwendet werden.
Die Messeinheit 28 ist in einer sich in Bogenlaufrichtung 5 im Anlegtisch 12 erstreckenden
Aussparung angeordnet. Die Aussparung ist mit einen durchsichtigen Abdeckstreifen
29 verschlossen, so dass die Oberfläche des Anlegtischs 12 und des Abdeckstreifens
29 eine gemeinsame Ebene bilden. Die Messeinheit 28 ist mit einer Auswert- und Steuereinrichtung
30 verbunden, in der Soll-Werte eingegeben und dort gespeichert werden können. Die
Auswert- und Steuereinrichtung 30 steht mit den Umlaufregister-Steuereinrichtungen
24.1 bis 24.n und mit einer Maschinensteuerung 31 in Verbindung.
Die aus Lentikularfolie bestehenden Bogen 1 werden von einem nicht dargestellten Bändertisch
auf den Anlegtisch 12 und mit der Vorderkante 3 gegen die in Arbeitsposition am Anlegtisch
12 positionierten Anlegmarken 13 transportiert und damit nach der Vorderkante 3 ausgerichtet.
Der zur Ruhe gebrachte Bogen 1 wird von der Seitenziehmarke 26 erfasst, gegen den
Seitenanschlag 27 geführt und nach der Seitenkante 4 ausgerichtet. Von dem ausgerichteten
Bogen 1 wird durch die Messeinheit 28 die Vorderkantenlage erfasst. Dabei werden von
der Messeinheit 28 jeweils die Lage der Vorderkante 3 und die Lage der daneben liegenden
Berührungslinien 7 charakterisierenden Signale generiert und der Auswert- und Steuereinrichtung
30 zugeführt. In der Auswert- und Steuereinrichtung 30 wird das durch die Vorderkante
3 in der Messeinheit 28 generierte Signal ausgeblendet. Außerdem werden alle die Signale,
die durch die parallel zur Vorderkante 3 verlaufenden Berührungslinien 7 in der Messeinheit
28 generiert werden, ausgefiltert, lediglich ein durch eine Berührungslinie 7 generiertes
Signal wird nicht ausgeblendet und zu einem Soll-Ist-Vergleich in der Auswert- und
Steuereinrichtung 30 herangezogen. In vorteilhafter Weise wird immer dazu das Signal
verwendet, welches durch die Berührungslinie 7 generiert wird, die der Vorderkante
3 des Bogens 1 benachbart ist, wobei jedes andere Signal, welches durch eine Berührungslinie
7 generiert wurde, ebenfalls Verwendung finden kann. Der ausgerichtete und bezüglich
seiner Vorderkantenlage erfasste Bogen 1 wird von dem Bogenhaltesystem 16 der Schwinganlage
15 übernommen, die Anlegmarken 13 werden aus ihrer Arbeitsposition in die Rastposition
verbracht und der Bogen 1 zur Trommel 17 transportiert sowie durch diese an den ersten
Druckzylinder 20.1 übergeben. Wurde in der Auswert- und Steuereinrichtung 30 beim
Soll-Ist-Vergleich eine Abweichung von der Soll-Lage registriert, wird ein Stellwert
realisiert, der einen Korrekturwert entspricht, um welchen durch die Umfangsregister-Steuereinrichtung
24.1 bis 24.n die Plattenzylinder 21.1 bis 21.n verstellt werden müssen, um eine exakte
Zuordnung, ausgehend von der als Soll-Wert festgelegte Berührungslinie 7, der einzelnen
Streifensequenzen 11 zu den Linsenstreifen 6 zu erreichen. Da der Stell-/Korrekturwert
der von einem auf dem Anlegtisch 12 befindlichen Bogen 1 ermittelt wurde, beim Transport
durch jedes der Druckwerke 19.1 bis 19.n berücksichtig werden muss, werden die einzelnen
Umfangsregister-Steuereinrichtungen 24.1 bis 24.n synchron zum Durchlauf eines ausgemessenen
Bogens 1 mit dem jeweils zugehörigen Stell-/Korrekturwert angesteuert. Das wird durch
die Auswert- und Steuereinrichtung 30 unter Berücksichtigung der durch die Maschinensteuerung
31 umgesetzten Maschinendrehzahl oder Druckgeschwindigkeit realisiert. Grundsätzlich
ist es möglich, die bezüglich ihrer Vorderkantenlage erfassten Bogen 1 aus Lentikularfolie
nach einer der Berührungslinien 7 auszurichten, indem das Bogenhaltesystem 16 der
Bogenbeschleunigungseinrichtung 14 oder das Greifersystem 18 der Trommel 17, beeinflusst
durch die Auswert- und Steuereinrichtung 30, über zusätzliche Stelleinrichtungen vor-
oder nacheilend angetrieben werden.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
[0008]
- 1
- Bogen
- 2
- Rückseite
- 3
- Vorderkante
- 4
- Seitenkante
- 5
- Bogenlaufrichtung
- 6
- Linsenstreifen
- 7
- Berührungslinie
- 8
- Erster Bildstreifen
- 9
- Zweiter Bildstreifen
- 10
- Dritter Bildstreifen
- 11
- Streifensequenz
- 12
- Anlegtisch
- 13
- Anlegmarken
- 14
- Bogenbeschleunigungseinrichtung
- 15
- Schwinganlage
- 16
- Bogenhaltesystem
- 17
- Trommel
- 18
- Greifersystem
- 19
- Druckwerk
- 19.1
- Erstes Druckwerk
- 19.n
- n-tes Druckwerk
- 20.1
- Erster Druckzylinder
- 20.n
- n-ter Druckzylinder
- 21.1
- Erster Offsetzylinder
- 21.n
- n-ter Offsetzylinder
- 22.1
- Erster Plattenzylinder
- 22.n
- n-ter Plattenzylinder
- 23
- Überführtrommel
- 24.1
- Erste Umfangsregister-Steuereinrichtung
- 24.n
- n-te Umfangsregister-Steuereinrichtung
- 25
- Kanal
- 26
- Seitenziehmarke
- 27
- Seitenanschlag
- 28
- Messeinheit
- 29
- Abdeckstreifen
- 30
- Auswert- und Steuereinrichtung
- 31
- Maschinensteuerung
1. Verfahren zum Verarbeiten von Lentikularfolie in Bogendruckmaschinen, wobei die Lentikularfolie
nebeneinander angeordnete Linsenstreifen aufweist, die quer zur Bogenlaufrichtung
verlaufen und die Bogen aus Lentikularfolie in Bogenlaufrichtung sowie quer zur Bogenlaufrichtung
ausgerichtet werden, dadurch gekennzeichnet, dass zum Bestimmen der Ist-Lage eines nach einer Vorderkante (3) ausgerichteten Bogens
(1) die Lage einer jeweils zwischen zwei benachbarten Linsenstreifen (6) gebildeten
Berührungslinie (7) erfasst sowie in einer Auswert- und Steuereinrichtung (30) mit
einer Soll-Lage verglichen wird und bei einer von der Soll-Lage abweichenden Ist-Lage
ein Stellwert geniert wird zum Realisieren einer die Soll-Lage ermöglichenden vor-
oder nacheilenden Bewegung von Plattenzylindern (22.1-22.n), eines in einer Trommel
(17) gelagerten Greifersystems (18) oder eines Bogenhaltesystems (16) einer Bogenbeschleunigungseinrichtung
(14).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Plattenzylinder (22.1-22.n) eine Umfangsregister-Steuereinrichtung (24.1-24.n)
zugeordnet ist, die synchron zum Durchlauf der Bogen (1) mit den jeweils zugehörigen
Stellwerten von der Auswert- und Steuereinrichtung (30) angesteuert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Greifersystem (18) eine Stelleinheit zugeordnet ist, der die Stellwerte zugeführt
werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Bogenhaltesystem (16) eine Stelleinheit zugeordnet ist, der die Stellwerte zugeführt
werden.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Erfassen eines Vorderkantenbereichs des nach der Vorderkante (3) ausgerichteten
Bogens (1) eine Messeinheit (28) vorgesehen ist, durch die die Lage der Vorderkante
(3) und die Lage der Berührungslinien (7) charakterisierende Impulse generiert und
der Auswert- und Steuereinrichtung (30) zugeführt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der Auswert- und Steuereinrichtung (30) der die Lage der Vorderkante (3) und die
die Lage der Berührungslinien (7) charakterisierenden Impulse bis auf einen eine vorgebbare
Berührungslinie (7) charakterisierenden Impuls herausgefiltert werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der die Lage der vorgebbaren Berührungslinie (7) charakterisierende Impuls einem
Soll-Ist-Wertvergleich zugrunde gelegt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass als vorgebbare Berührungslinie (7) die Berührungslinie (7) ausgewählt wird, die der
Vorderkante (3) unmittelbar benachbart ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswert- und Steuereinheit (30) mit einer Maschinensteuerung (31) verbunden ist
zur Übernahme von die Maschinendrehzahl oder die Druckgeschwindigkeit charakterisierenden
Steuergrößen.