(19)
(11) EP 1 666 693 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
07.06.2006  Patentblatt  2006/23

(21) Anmeldenummer: 04016732.2

(22) Anmeldetag:  15.07.2004
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E06B 9/17(2006.01)
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL HR LT LV MK

(71) Anmelder: Elket-Rolladensysteme Besler GmbH
44139 Dortmund (DE)

(72) Erfinder:
  • Besler, Armin
    44139 Dortmund (DE)

(74) Vertreter: Henfling, Fritz 
Schanzenweg 18a
44227 Dortmund
44227 Dortmund (DE)

   


(54) Veränderbares Rolladenaufsatzkastenset mit Schubladenelement und Isoliermassnahmen


(57) Die Erfindung betrifft einen veränderbaren Rolladenkasten, ausgelegt mit einem Schubladenelement, wärmeleitendem Boden und Isoliermaßnahmen, der komplett mit Funktionsvorgaben in einer Werkstatt vorkonfektioniert werden kann und nach einem Dreh-Kipp Funktionsprinzip auf mit Rolladenführungen versehenen Fenster- und Türblendrahmen einfach im nachhinein montiert werden kann. Des weiteren weist die Erfindung ein separat herstellbares Kastenbodenteil mit Befestigungswinkeln zum Anschrauben an vorhandene Bodenteile eines Rolladenkastens als zusätzliche Isoliermaßnahme auf.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft einen veränderbaren Rolladenkasten, ausgelegt mit einem Schubladenelement, wärmeleitendem Boden und Isoliermaßnahmen, der komplett mit Funktionsvorgaben in einer Werkstatt vorkonfektioniert werden kann und nach einem Dreh-Kipp Funktionsprinzip auf mit Rolladenführungen versehenen Fenster- und Türblendrahmen einfach im nachhinein montiert werden kann. Des weiteren betrifft die Erfindung ein separat herstellbares Kastenbodenteil mit Befestigungswinkeln zum Anschrauben an vorhandene Bodenteile eines Rolladenkastens als zusätzliche Isoliermaßnahme.

[0002] Ausführungsbeispiele werden anhand der Figuren 1 bis 4 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1
Schnittdarstellung des veränderbaren Rolladenaufsatzkastensets mit Schubladenelement, aufgebaut mit Isolierung als Einheit auf einen Blendrahmen.
Fig. 1a
Ansicht der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche mit Rastnocken, Schraubkanal und Sichtausnehmungen.
Fig. 1b
Seitenansicht der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche mit Rastnocken, Schraubkanal und Anschlagstreifen.
Fig. 1c
Draufsicht der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche mit Rastnocken, Schraubkanal und Anschlagstreifen.
Fig. 1d
Seitenansicht der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche, diese zugeführt der Rolladenkastenwange.
Fig. 1e
Ansicht des mit Funktion gekippten Rolladenaufsatzkastenteils gegenüber dem auf dem Blendrahmen befindlichen Rolladenaufsatzkastenbodenteils.
Fig. 2
Schnittdarstellung des veränderbaren Rolladenaufsatzkastensets mit Adaption (ohne Dreh-Kipp-Funktion) aufgebaut mit Isolierung auf einem Blendrahmen (geeignet für stärkere Blendrahmenausbildungen).
Fig. 3
Schnittdarstellung (Detail) eines Rolladenaufsatzkastensets mit Schubladenelement mit sich wendbarem Revisionsboden (einschließlich verschiebbarem isolierten Bodenteil und mit komprimierender Isolierung), aufgebaut auf einem Blendrahmen.
Fig.3a
Schnittdarstellung (Detail) eines Rolladenaufsatzkastensets nach Dreh-Kipp-Funktion mit sich wendbarem Bodenrevisionsteil, aufgebaut auf einem Blendrahmen, unter Wegfall der rückwärtigseitigen Schubladenelements.
Fig. 4
Schnittdarstellung (Detail) eines separat hergestellten Kastenbodenteils mit Befestigungswinkeln und Schrauben, befindlich unterhalb eines vorhandenen überhängigen Rolladenkastenbodens (einschließlich Schubladenelement heraus und einschiebbar).



Ansprüche

1. Veränderbares Rolladenaufsatzkastenset 1, das mit einem Kastenwangenbausatz 2, einem Kastenhohlkörper 3, einem Schubladenelement 650, gestalterischen Isoliermaßnahmen und integrierten oder separat zugeordneten Funktionen in einer Werkstatt komplett vorkonfektioniert und im nachhinein auf einem entweder in der Werkstatt oder auf der Baustelle befindlichem mit Rolladenführungen versehenen Fenster- oder Türblendrahmen jeglicher Ausbildung nach vorgegebenen Montagefunktionen, aufgesetzt werden kann.
dadurch gekennzeichnet
daß das vorkonfektionierte Rolladenaufsatzkastenset 1 durch ein ihm zugeordnetes sich festsetzbares Aufsatzbodenteil 300 und durch ein oberhalb dieses Aufsatzbodenteils zugeordnetes zusammenhängend sich bewegliches hochdreh- wie hochkippbares dabei für Montagevorgänge des Aufsatzbodenteils 300 sich verstell- und wieder feststellbares Rolladenaufsatzkastenteil 10, durch eine dem Aufsatzbodenteil 300 und dem Rolladenaufsatzkastenteil 10 entweder zugeführte oder durch eine Integration zugeordnete ― zukünftig genannte Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, ― einschließlichen in dessen Kastenhohlkörper 3 - unter Abzug eines Rolladenballendurchmessers 850 - verbleibenden Kastenhohlkörperraums 30, mit bis unterhalb den Schultern 224...224 hierbei teilweise bis zu den Kastenwangenabdeckungen 220...220 der Kastenwangen 210 oder mit bis unterhalb den Schultern 224...224 bis zu den Enden der Kastenwangen 210 wannen-, sandwich- wie stufenartig- in Stufen und in dem Schubladenelement 650 besondersartig gestalteten Isoliermaßnahmen auf mit nach seinem Aufsetzen auf einen unterschiedlich stark ausgelegten Blendrahmen 500, der vorkonfektioniert gemeinte Rolladenaufsatzkastenset 1 mit diesem Blendrahmen über eine gemeinsame Funktionsverbindung, zwischen der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 und dem Rolladenaufsatzkastenteil 10 und dem Aufsatzbodenteil 300, formschlüssig verbunden werden kann, ebenfalls mit einem gebildetem Rolladenkastenwangenbausatz 2 mit an seiner jeweiligen Kastenwange 210 wie an seiner jeweiligen Kastenwangenabdeckung 220 integrierter oder zuführbarer Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, versehen mit angeformten Rastnocken 701 zur Aufrastung eines Rastnockensitzes 253 der Kastenwange 210, für das Aufsetzen des Rolladenaufsatzkastensets 1 auf einen Blendrahmen 500, für die vorerst vorzunehmenden Befestigungen des Rolladenaufsatzkastensets 1 über die Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 zugeordnet vorgegebenen horizontalen Verschraubungsmöglichkeiten 720, 721, beziehungsweise zugeordnet vorgegebenen horizontalen Verschraubungsmöglichkeiten 722...722 mit den vertikalen Schenkeln 506 und 507 des Blendrahmens 500 und für die vorzunehmende Befestigung des Rolladenaufsatzkastensets 1 über die der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 im Bereich ihres horizontal angeformten Schraubkanals 709 (siehe Fig. 1, 1a, 1b, 1c), der nach Ausrastung des Rastnockens 701 der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 aus dem Rastnockensitz 253 der Kastenwangen 210 mit unmittelbarem hiernach Hochdrehen wie Hochkippen des Rolladenaufsatzkastenteils 10 mit gleichsamen Aufrasten des an diesem Rolladenaufsatzkastenteil 10 seiner Kastenwangenausbildungen 210 befindlichen Rastnockensitzes 251 oder wahlweisen Rastnockensitzes 252 auf den Rastnockensitz 701 der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, für die zwingend mit Sicht vorzunehmende abschließende Befestigung des auf dem Blendrahmen 500 verbleibenden Aufsatzbodenteils 300 über die mit dem Aufsatzkastenbodenteil 300 in Zusammenhang stehender Verschraubungsmöglichkeit 725 des Aufsatzbodenanschlagteils 325 mit den beispielsweisen oberen frontseitigen Blendrahmenflächen 502 des Blendrahmens 500, sodaß nach dieser abschließenden Befestigung durch Ausrasten des Rastnockens 701 der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 aus dem Rastnockensitz 251 oder wahlweise aus dem Rastnockensitz 252 der Kastenwange 210 des Rolladenaufsatzkastenteils 10 mit unmittelbarem hiernach Herabdrehen oder Herabkippen und Aufrasten des Rastnockensitzes 253 der Kastenwange 210 auf den Rastnocken 701 der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, faktisch eine Beendigung der Montage zwischen dem Rolladenaufsatzkastenset 1 und einem Blendrahmen 500 stattfand; wobei bis zum einen das Aufsatzkastenbodenteil 300, aus einem mit Schraubansatz 378 für diverse vertikale Schraubvorgänge mit oberen Blendrahmenausbildungen 505, versehenen einwandig wannenartigen Kastenbodenteil 321 (siehe Fig. le) einschließlich Isoliermaßnahme 601 (siehe Fig. 1e), aus einem-, mit Aufnahme 333 für Bodenaussteifung, mit Einsteck- oder Schraubzapfen 971 dabei ausgehend von der Kastenwangenabdeckung 220, hierbei befindlich im Zapfenaufnahmekanal 974 der mit Durchlaßschlitzen 341...341 versehenen Federausbildung 973 der Verklipsungsauslegung zwischen Kastenbodenteil 317 und Kastenbodenstufenverbindungsteil 349, bei sich hierbei gegebenenfalls drehbarer Funktion zwischen unterer Kastenwangenabdeckung 220 der Kastenwange 210 und dem Kastenbodenstufenverbindungsteil 349, welches mit Durchlaßschlitzen 976...976 und mit einem hiervon zwischen dem übergängig überhängigen einwandig wannenartigen Kastenbodenteil 317 einschließlicher Isoliermaßnahme 601, und Freiraum 975 mit abgewinkeltem Verlängerungssteg 342 für die Einführung eines wärmeleitenden Bodens 390 versehen ist. Die Befestigung des mit Vorspannung unterhalb von 90° ausgebildeten Kastenbodenteils 300 mit dem Blendrahmen 500 geschieht über Einsteck- oder Schraubzapfen (siehe Fig. 1a, 1b, 1c, 1d) im Schraubkanal 324 des Kastenbodenanschlagteils 325 dieser Befestigung, ausgehend von der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 über einen Zapfendurchgang (in Fig. 1 nicht sichtbar gekennzeichnet) der Kastenwangenabdeckung 220 der Kastenwange 210, wobei die Funktion des Rolladenaufsatzkastenteils 10 durch den Zapfenaufnahmekanal 972 der Federausbildung 973 der Verklipsungsauslegung zwischen Kastenbodenstufenverbindungsteil 349 und Kastenbodenrevisionsteil 320 auch beim Verbleib des Rolladenaufsatzkastenbodenteils 300 einschließlichem Aufsatzbodenanschlagteil 325 auf dem Blendrahmen 500 beweglich dreh- wie kippbar und verstell- und widerfeststellbar ist. Das Aufsatzkastenbodenteil 300 wie das Aufatzbodenanschlagteil 325 kann zudem mit einer Bodenaussteifung versehen werden. Das Aufsatzbodenteil 300 besitzt vertikale Schraubverbindungen 710 und horizontale Schraubverbindungen 332 mit sich zwischen der Blendrahmenfläche 502 bildbarem Freiraum 375 für Bohrspan- und Schraubwulstanfall bei Vornahme der Schraubverbindung. Das Aufsatzbodenanschlagteil 325 enthält eine schwalbenschwanzähnliche Aufnahme 365 für eine Bürstendichtung und Freiraum 377 für eventuelles Niederhalten des Aufsatzbodenanschlagteil 325 bei Montagevorgängen, mit Schraubzapfenverbindungskanal 725 mit Zuleitung in Richtung Schraubkanal 324 zur Verbindung mit der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, mit Schraubzapfenverbindungskanal 725 erhaben gebildet gegenüber der frontseitigen Blendrahmenfläche 502 und ausgelegt zur Vorspannung des Aufsatzbodenanschlagteils 325 einschließlich für Bildung von Freiraum 375 zur Aufnahme für Bohrspan- und Schraubwulstanfall. Die am Blendrahmen 500 zu befestigende Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 stellt faktisch die Verbindung zwischen dem Aufsatzkastenbodenteil 300 mit einschließlichem Aufsatzbodenanschlagteil 325 einschließlich Isoliermaßnahme 602 und dem sich dreh- wie kippbaren und wieder zurückstellbaren Rolladenaufsatzkastenteil 10 her. Die Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 enthält für stark ausgelegte Blendrahmen weitere Befestigungsmöglichkeiten 722...722 mit Abtrennmarkierungen 42...42 und Sichtausnehmungen 702, 703 für Schraubvorgänge 295, 296 der Kastenwangenabdeckung 220 mit dem Blendrahmen 500. Bei Veränderung der Bautiefe 521 durch stärker ausgelegte Blendrahmen läßt sich das wärmehaltende Schubladenelement 650 mit wärmeleitendem Boden 390 einschließlich Inhalt bei gegenüber der Blendrahmenbreite 520 des Blendrahmens 500 dabei bei breiter ausgelegten Blendrahmenausbildungen jeweilig nach Bedarf in der Aufnahme 31 herausziehen und wieder hereinschieben. Der Rolladenkastenhohlkörper 3 läßt sich an beiden Enden an die Kastenwangenabdeckungen 220...220 mit seinem Kastenfrontteil 350, oberem Kastenabdeckteil 392, oberem Kasteneckabdeckteil 393, rückwärtigseitigem Kastenrevisionsteil 310 einschließlichen in nut- und federartigen Verklipsauslegungen des Federbereichs vorgesehenen Schraubzapfenkanälen 370...370, einschließlichen Schraubkanälen 301...301, einschließlichen eingedrungenen Domen 226...226, einschließlichen Zapfenaufnahmen 351...351, einschließlichen Klipsaufnahmen 302...302, einschließlich einem beispielsweise im Kastenfrontteil 350 befindlichen Verhakungsklips 243, einschließlich einem beispielsweise im Kasteneckabdeckteil 393 befindlichen Doppelverhakungsklips 244, einschließlich einem beispielsweise im Kastenrevisionsteil 310 befindlichen Verhakungsklips 243 (in Fig. 1 nicht gekennzeichnet), einschließlich dem Kastenfrontteil 350 zugeordneter Abschlußleiste 352, einschließlich dieser Abschlußleiste 352 zugeordneten Schraubzapfenkanal 292, zugeordneter schwalbenschwanzähnlicher Aufnahme für Bürstendichtung 362, zugeordneter Aufnahme für eine winkelartige Aussteifung (in Fig. 1 nicht gekennzeichnet), einschließlich einem beispielsweise im doppelwandigen Kastenbodenrevisionsteil 320 befindlichen in nut- und federartiger Verklipsauslegung des Federbereichs vorgesehenen Schraubkanal 371 und ebenso dem Federbereich zugeordneter Rücksperre 353 gegen das sich unmittelbare Lösen des Kastenrevisionsteils 310 vom Kastenbodenrevisionsteil 320, einschließlichem Schraubkanal 301, einschließlichem eingedrungenen Dorn 226, einschließlicher Zapfenaufnahme 351, einschließlicher Aufnahme 31 für das Schubladenelement 650 mit wärmeleitendem Boden 390, einschließlich wärmeleitendem Boden 390 hergestellt aus wärmeleitendem Werkstoff, beispielsweise Aluminium, Kupfer oder anderem Werkstoff, einmal zur Aufnahme von Wärme aus in Räumen aufgestiegen warmer Luftschicht, zu dessen Speicherung in dem Schubladenelement 650 und zum anderen zum warm halten dessen Umfelds über Durchlaßschlitze 341 und 976, wie zur Erwärmung der angrenzenden Blendrahmenfläche 503 des Blendrahmens 500, eventuell einschließlicher Einbringungsmöglichkeit einer auswechselbaren verspiegelten Folienausbildung 615 gegen aus Richtung Vertikale durchdringende Kälte eindringend aus dem Kastenhohlkörperraum 30, versehenen Rolladenkastenbausatz 2, wie aus ebenso aus einem-, mit an seinen Kastenwangen 210 befindlichen Rücksprüngen für den Rolladenballendurchmesser 850, mit versetzbarem Achsenmittelpunkt für Rolladenwelleneinheiten von Position 860 auf 861, 862 oder 863, mit in oberer Rolladenkastenecke befindlicher Lagerung 901 für Insektenschutzrollo 900 (in Fig. 1 nicht gekennzeichnet), mit an Kastenwange 210 Rastnockensitzen 251, 252 und 253 zur Aufnahme eines Rastnockens 701 der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, mit an Kastenwange 210 frontseitig spaltartig ausgebildeter Ausnehmung 216 zur Stegeinführung einer Insektenschutzführung des Insektenschutzrollo 900 (in Fig. 1 nicht gekennzeichnet), mit angeformten Einlauftrichter mit Sollbruchstelle 360 und angeformtem Einlauftrichter ohne Sollbruchstelle 361, einschließlichen Aufnahmen für Schwenkdornen 271...271, mit Freiraum 261 an frontseitiger Schulter 224 im rückwärtigseitigen Rolladenpanzereinlaufbereich 851 der Rolladeneinlauftrichter 360 und 361, mit Führungszapfen 960 für ein Zwischenlager zur Einführung im Freiraum der Rolladenführung 510, einschließlicher Schraubverbindung 961 zwischen Führungszapfen 960 und Abschlußleiste 352, versehenen Rolladenkastenwangenbausatz 2, wie aus ebenso aus einer mit an Kastenwange 210 integrierter oder zugeführter Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, einschließlichem Rastnocken 701, einschließlichen Ausnehmungen 702 und 703 als Sicht für Verschraubungsvorgänge in Richtung Horizontale zwischen den Kastenwangen 210 mit den horizontalen oberen Blendrahmenebenen 501...501, einschließlichem Schraubzapfenverbindungskanal 725 zur Befestigung des Aufsatzbodenanschlagteils 325 am Blendrahmen 500, einschließlich im Anschlagstreifen 711 zur Vorspannung bei Schraubverbindungen 720 und 721 mit den vertikalen Blendrahmenschenkelausbildungen 506 und 507, einschließlichen Schraubzapfendurchgängen 722...722, einschließlich besonderen Schraubzapfendurchgang 972 als zusammenhängende Verbindung des Aufsatzbodenteils 300 mit dem des sich beweglichen Rolladenaufsatzkastenteils 10, ausgehend von der Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700, zu der Blendrahmenauslegung 500, versehenen Dreh-Kipp Funktionsmontagelasche 700 der Rolladenkastenwange des Kastenwangenbausatzes 2, gebildet wurde.
 
2. Veränderbares Rolladenaufsatzkastenset mit Schubladenelement und Isoliermaßnahmen vorkonfektioniert aufbaubar nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet
daß der Rolladenaufsatzkasten 1 nach Fig. 3 und Fig. 3a (Schnittzeichnungen) mit einem Rolladenaufsatzkastenbodenteil 3300 einschließlich zugeordnetem sich wendbaren Kastenbodenrevisionsteil 3200, einem isolierten verschiebbaren wärmeleitenden Bodenteil 3390 und mit einer sich komprimierenden Isolierfüllung 3610 oder mit einer anderen Isoliermasse (auf diese nicht weiter eingehend), versehen werden kann.
 
3. Veränderbares Rolladenaufsatzkastenset mit Schubladenelement und Isoliermaßnahmen vorkonfektioniert aufbaubar nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Rolladenkasten jeglicher Ausbildung nach Fig. 4 (Schnittzeichnung) mit einem separat hergestellten Kastenbodenteil 4391 mit zuordenbaren Befestigungswinkeln 4396...4396 durch Schrauben 4397...4397 an vorhandene Bodenteile 4320 als zusätzliche Isoliermaßnahme, versehen werden kann.
 
4. Veränderbares Rolladenaufsatzkastenset mit Schubladenelement und Isoliermaßnahmen vorkonfektioniert aufbaubar nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rolladenaufsatzkasten 1 nach Fig. 3a (Schnittzeichnung) mit einem Rolladenaufsatzkastenbodenteil 3300 unter Wegfall von stufenartiger Abdichtungskammer mit einem Blendrahmen nach Dreh-Kipp-Funktion, verbunden werden kann (sonst wird auf Fig. 1 Bezug genommen).
 
5. Veränderbares Rolladenaufsatzkasienset mit Schubladenelement und Isoliermaßnahmen vorkonfektioniert aufbaubar nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rolladenaufsatzkasten 1 nach Fig. 2 (Schnittzeichnung) mit einem Rolladenaufsatzkastenbodentei1300 und einem Rolladenaufsatzkastenteil 10 (in Fig. 2 nicht gekennzeichnet) über eine auf einem Blendrahmen befindlicher Adapterauslegung 5410, mit einem Blendrahmen 500 verbunden werden kann.
 
6. Veränderbares Rolladenaufsatzkastenset mit Schubladenelement und Isoliermaßnahmen vorkonfektioniert aufbaubar nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rolladenaufsatzkasten 1 (siehe Fig. 1e) zu seiner Montage mit seinem Rolladenaufsatzkastenbodenteil 300 und Rolladenabrollanschlagteil 325 durch Schraubvorgänge in Richtung Vertikale oder Horizontale, auf einen Blendrahmen 500 aufgesetzt und für die Ausübung der Schraubvorgänge mit seinem Rolladenaufsatzkastenteil 10, drehbar hoch- und wieder kraftschlüssig verrastend zurückgekippt, wobei hierfür das bewegliche Bodenteil 390 in den Freiraum des Kastenbodenrevisionsteils 320 eingeschoben und wieder zur vertikalen Blendrahmenfläche 502 hin zurückgeschoben werden kann.
 
7. Veränderbares Rolladenaufsatzkastenset mit Schubladenelement und Isoliermaßnahmen vorkonfektioniert aufbaubar nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rolladenaufsatzkasten 1 mit einer Bodenaussteifung und mit einem Schraubansatz für vertikale Verschraubungen, einschließlich gestalterischen Isoliermaßnahmen auf gestalteten Isolierstoffaufnahmen mit einem Blendrahmen nach Dreh-Kipp-Funktion, verbunden werden kann (sonst wird auf Fig. 1 Bezug genommen).
 




Zeichnung

























Recherchenbericht