[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Wasserfahrgeschäft der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 angegebenen Art.
[0002] Bei derartigen in Freizeitparks sehr beliebten Fahrgeschäften sind üblicherweise
Wasserbahnen, auch in Form von Achterbahnen, vorgesehen, welche einen vorgegebenen
Weg für ein Wasserfahrzeug, z. B. ein Boot oder dergleichen Schwimmkörper, bilden.
[0003] Um dem Fahrgast das Gefühl einer möglichst realistischen Bootsfahrt zu vermitteln,
sollten die Wasserfahrzeuge in den Wasserbereichen frei schwimmen.
[0004] Um dies zu erreichen, werden die Fahrzeuge üblicherweise in z. B. aus Beton oder
Kunststoff bestehenden Kanälen geführt und mit Hilfe von meistens unter der Wasseroberfläche
vorgesehenen Antrieben in Bewegung versetzt. Ein solcher Antrieb kann ein über Umlenkrollen
in verschiedenen Richtungen geführtes Drahtseil sein, mit welchem der mit diesem verbundene
Schwimmkörper des Wasserfahrzeuges durch das Gewässer gezogen wird. Ferner lässt sich
ein Antrieb mit lokalen Strömungspumpen oder durch das Kanalgefälle realisieren.
[0005] Auch sind nach Art von Achterbahnen ausgebildete Wildwasserbahnen bekannt, bei welchen
die Wasserfahrzeuge eine Schussstrecke durchlaufen und in einen tiefer gelegenen Wasserbereich
gelangen. Da das Wasserfahrzeug hierbei großen Krafteinwirkungen mit hohen Lastwechselspielen
ausgesetzt ist, muss es insbesondere in der Schussstrecke sicher geführt werden. Zu
diesem Zweck ist der Schwimmkörper des Wasserfahrzeuges mit einem Fahrwerk fest verbunden,
das zumindest im Bereich der Schussstrecke schienengeführt ist.
[0006] Um einen möglichst natürlichen Betrieb zu realisieren, kann das Fahrwerk des Wasserfahrzeuges
die Führung nach Durchlaufen der Schussstrecke verlassen, so dass das Wasserfahrzeug
innerhalb des Kanales mehr oder minder frei schwimmt.
[0007] Allerdings ist die Steuerung des Fahrzeuges in diesem Bereich insbesondere bei unterschiedlicher
Beladung der Boote problematisch oder zumindest außerordentlich aufwendig. Auch kann
nicht verhindert werden, dass im Betrieb die Wasserfahrzeuge mit den Kanalwänden kollidieren,
was den Eindruck des freien Schwimmens bei den Fahrgästen stört.
[0008] Besonders problematisch ist das Einfädeln des Fahrwerks in die Führung nach dem Bereich
freien Schwimmens. Nicht weniger problematisch ist auch das Ausfädeln des Fahrwerks
nach Durchlaufen einer Schussstrecke, da aus Sicherheitsgründen dies erst erfolgen
kann, wenn der Schwimmkörper nach dem Eintauchen in das Wasser stabilisiert ist. So
können nachteiligerweise die aus dem Eintauchen resultierenden Kräfte nur bedingt
zur Beeinflussung des Fahreffektes genutzt werden.
[0009] Aus den geschilderten Gründen bevorzugt man in der Regel die permanente Führung des
mit dem Schwimmkörper fest verbundenen Fahrwerks im gesamten Gewässerbereich, nimmt
aber hierbei in Kauf, dass die Schwimmbewegung des Schwimmkörpers vergleichsweise
unnatürlich ist.
[0010] Aus DE 298 23 591 U1 ist zwar ein Wasserfahrzeug bekannt, bei welchem ein Schwimmkörper
mit einem als Führungseinheit dienenden Fahrwerk gelenkig verbunden ist. Jedoch auch
diese gelenkige Verbindung ermöglicht noch nicht natürliche Schwimmbewegungen des
Schwimmkörpers.
[0011] Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wasserfahrgeschäft zu
schaffen, bei welchem das Wasserfahrzeug in allen Bereichen, so auch bei Schussstrecken
mit großen Höhenunterschieden, sicher geführt ist, der Schwimmkörper jedoch im übrigen
Gewässer auch bei unterschiedlicher Beladung und unterschiedlichem Wasserstand weitgehend
natürliche Schwimmbewegungen ausführt, wobei die unnatürliche Führung des Fahrzeugs
durch die Kanalwände vermieden wird.
[0012] Gemäß der Erfindung, wie sie mit Anspruch 1 gekennzeichnet ist, ist diese Aufgabe
dadurch gelöst, dass der Schwimmkörper mit dem als Führungseinheit dienenden Fahrwerk
über eine flexible und/oder gelenkige Elemente aufweisende Verbindungseinheit verbunden
ist, welche eine begrenzte Quer- und/oder Hubbewegung des Schwimmkörpers gegenüber
dem Fahrwerk erlaubt.
[0013] Bei dieser Lösung kann der Schwimmkörper die für die Bootsfahrt typischen Schaukel-
und Rollbewegungen durchführen, er kann sich an unterschiedliche Wasserstände anpassen
und ist dennoch während der gesamten Bootsfahrt sicher geführt.
[0014] Soll das Wasserfahrzeug eine Schussstrecke durchlaufen, kann der Schwimmkörper nach
einem wesentlichen Gedanken der Erfindung mit dem Fahrwerk zeitweise fest verbunden
werden. Zu diesem Zweck sind nach dem Vorschlag gemäß Anspruch 2 am Schwimmkörper
und am Fahrwerk einander zugeordnete, verriegelbare Kupplungselemente vorgesehen,
welche der starren Verbindung von Schwimmkörper und Fahrwerk in mindestens einer Relativlage
dienen. Damit ist das Wasserfahrzeug auch bei nach Art von Achterbahnen ausgebildeten
Schussstrecken sicher geführt, hat jedoch nach Erreichen des Gewässers die natürlichen
Eigenschaften eines frei schwimmenden Bootes.
[0015] Da das Wasserfahrzeug mit einem achterbahntypischen Fahrwerk ausgestaltet sein kann,
kann es trotz der typischen Eigenschaften eines frei schwimmenden Bootes im offenen
Gewässer typische Achterbahnbereiche wie Schüsse, Loopings, Immelmannkurven, Horse
Shoe-Kurven, Lifts, Helixkurven und dergleichen durchlaufen. Wichtig ist hierbei eine
absolut sichere Verriegelung der Kupplungselemente, z. B. durch redundante Verriegelung
und/oder Totpunktverriegelung, wie dies mit Anspruch 7 vorgeschlagen ist. Auch eignen
sich in Form von Königszapfen und Königsstuhl ausgebildete Kupplungselemente, wie
diese als Verbindung von Sattelschlepper und Sattelauflieger für Lastkraftwagen bekannt
sind.
[0016] Besonders zweckmäßig sind auch die mit Anspruch 3 vorgeschlagenen die Schwerkraft
ausnutzenden Kupplungselemente, die derart ausgebildet sind, dass bei entsprechender
Bahnauslegung der Schwimmkörper bei Absinken auf das Fahrwerk selbsttätig mit diesem
verbunden und vorzugsweise verriegelt wird, wobei die Verriegelung gesteuert lösbar
ist.
[0017] Für die Gestaltung der Verbindungseinheit zur flexiblen Verbindung von Schwimmkörper
und Fahrwerk bietet sich eine Vielzahl von Möglichkeiten.
[0018] Nach dem Vorschlag gemäß Anspruch 4 kann die gelenkige Verbindungseinheit aus nach
Art von Quer- und Längslenkern angeordneten Gelenkstangen, aus Teleskopstangen, Linearführungen
oder auch einer Rotationsbaugruppe bestehen.
[0019] Eine flexible Verbindung ist Gegenstand des Anspruchs 5, nach welchem die flexiblen
Elemente der Verbindungseinheit Seile, Ketten, Bänder oder auch Luftkissen sind.
[0020] Zur Betätigung dieser Verbindungseinheiten eignen sich, wie mit Anspruch 6 angegeben,
Hydraulik- oder Pneumatikzylinder oder im Falle von Seilen oder dergleichen Seileinzüge,
z. B. in Form von motorisch angetriebenen Seiltrommeln, welche vorzugsweise steuerbar
sind.
[0021] Ebenso bietet sich eine ganze Palette von Gestaltungsmöglichkeiten für den Schwimmkörper.
Hierfür eignen sich gemäß Anspruch 8 Ein- oder Mehrrumpfboote, z. B. Katamarane oder
Flöße, wobei die Boote gemäß Anspruch 9 als Segel-, Motor- oder Ruderboot gestaltet
sein können.
[0022] Für das erfindungsgemäße Wasserfahrgeschäft sind alle bekannten Antriebe, beispielsweise
gemäß Anspruch 10 mit dem Fahrzeug mechanisch verbundene Seil- oder Förderkettenantriebe,
gemäß Anspruch 11 am Fahrzeug oder auch an der Führung vorgesehene Reibrad- oder Zahnradantriebe
sowie Strömungsantriebe, insbesondere Strömungspumpenantriebe, gemäß Anspruch 12 geeignet,
bei welchen vorzugsweise nahe der Führung im Gewässer, also unterhalb der Wasseroberfläche,
steuerbare Austrittsdüsen vorgesehen sind. Nicht zuletzt sind nach dem Vorschlag gemäß
Anspruch 13 induktive Antriebe, insbesondere Linearmotorantriebe, möglich.
[0023] Soweit die Führung Schussstrecken aufweist, lässt sich das Wasserfahrzeug, wie mit
Anspruch 14 angegeben, durch Schwerkraft antreiben.
[0024] Unter Ausnutzung dieser technischen Möglichkeiten, lassen sich viele Manöver und
Effekte realisieren.
[0025] Je nach Anforderung kann die Führung wie bei Monorailbahnen aus einer Schiene oder
achterbahntypische Schienenformen bestehen, bei welchen, wie mit Anspruch 16 angegeben,
am Fahrwerk vorgesehene Lauf- und Stützräder, welche auf den Schienen rollend aufliegen,
selbst bei Durchlaufen von komplizierten Kurven und Loopings für eine stets sichere
Verbindung sorgen.
[0026] Steuerbare Bremseinrichtungen, die alternativ am Fahrwerk oder der Führung angeordnet
sind, können auch bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Wasserfahrgeschäft für die
erforderliche Geschwindigkeitsreduzierung und definierten Stillstand sorgen.
[0027] Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels,
das schematisch in den Zeichnungen dargestellt ist, im Einzelnen erläutert. In den
Zeichnungen zeigen:
Figur 1
Frontansicht des erfindungsgemäßen Wasserfahrzeuges auf einer achterbahntypischen
Führungsschiene mit schwimmendem Schwimmkörper,
Figur 2
Verkleinerte Seitenansicht des Wasserfahrzeuges gemäß Figur 1 in einem Kanal,
Figur 3
Frontansicht des Wasserfahrzeuges gemäß Figur 1 außerhalb des Gewässers,
Figur 4
Verkleinerte Seitenansicht des Fahrzeuges gemäß Figur 3,
Figur 5
Aufsicht des Wasserfahrzeuges und
Figur 6
Perspektivische Darstellung eines Teilabschnittes des erfindungsgemäßen Wasserfahrgeschäftes.
[0028] Das erfindungsgemäße Wasserfahrzeug besteht aus einem in Form eines Bootes ausgebildeten
Schwimmkörper 10, welcher über eine gelenkige Verbindungseinheit 20 mit dem Fahrwerk
30 verbunden ist. Das Fahrwerk 30 sitzt mit seinen im Fahrgestell 31 drehbar gelagerten,
in der Zeichnung nur angedeuteten Lauf- und Stützrädern 32 auf parallel zueinander
verlaufenden rohrförmigen Schienen 40, welche über Schienenträger 41 mit dem Fundamentsockel
50 des Fahrgeschäftes verbunden sind.
[0029] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Verbindungseinheit 20 aus nach
Art von Quer- und Längslenkern ausgebildeten und angeordneten Gelenkstangen 21, deren
Kugelköpfe 22 in diesen entsprechenden Kugelkopflagern 11 und 33 des Schwimmkörpers
10 bzw. des Fahrwerkes 30 allseitig verdrehbar gelagert sind.
[0030] An der Unterseite des Schwimmkörpers 10 sowie an der Oberseite des Fahrwerkes 30
sind einander zugeordnete, miteinander verbindbare und verriegelbare Kupplungselemente
14 und 34 vorgesehen. Die Gelenkstangen 21 und die Kugelkopflager 11 und 33 sind so
dimensioniert und angeordnet, dass die Kupplungselemente 14 und 34 bei abgesenktem
Schwimmkörper 10 ineinandergreifen, wie dies mit den Figuren 3 und 4 veranschaulicht
ist. In dieser Position kann der Schwimmkörper mit dem Fahrwerk fest verbunden werden,
so dass das Fahrzeug problemlos alle denkbaren Kurven und Gefällstrecken einer Achterbahn
durchlaufen kann.
[0031] In den Positionen gemäß Figur 1 und 2 dagegen erlaubt die gelenkige Verbindungseinheit
20 Relativbewegungen des Schwimmkörpers 10 gegenüber dem Fahrwerk 20, so dass der
Schwimmkörper ähnlich wie ein frei schwimmendes Boot auch bei unterschiedlichen Höhen
des Wasserspiegels 63 sowie unterschiedlicher Beladung die für schwimmende Körper
typischen Schaukel-und Rollbewegungen durchführen kann.
[0032] Demnach wird der Schwimmkörper 10, dessen Fahrgastsitze 12 in Figur 5 angedeutet
sind, mittels seines Fahrwerkes 30 und der unterhalb der Wasseroberfläche 63 befindlichen
Schienen 40 auf eine natürliche Weise durch das Gewässer geleitet.
[0033] Das Gewässer kann, wie Figur 6 veranschaulicht, ein Kanal 60 sein, der durch den
Kanalboden 61 und Kanalwände 62 begrenzt ist. Das Gewässer kann jedoch auch in Form
eines großflächigen Sees oder eines gewundenen Flusslaufes ausgebildet sein.
Bezugszeichenliste
[0034]
- 10
- Schwimmkörper
- 11
- Kugelkopflager
- 12
- Fahrgastsitze
- 14
- Kupplungselement
- 20
- Verbindungseinheit
- 21
- Gelenkstangen
- 22
- Kugelkopf
- 30
- Fahrwerk
- 31
- Fahrgestell
- 32
- Lauf- und Stützräder
- 33
- Kugelkopflager
- 34
- Kupplungselement
- 40
- Führungsschienen
- 41
- Schienenträger
- 50
- Fundamentsockel
- 60
- Kanal
- 61
- Kanalboden
- 62
- Kanalwand
- 63
- Wasseroberfläche
1. Wasserfahrgeschäft, bestehend aus mindestens einem Wasserfahrzeug, das einen Schwimmkörper
und ein mit diesem gelenkig verbundenes, als Führungseinheit dienendes Fahrwerk aufweist,
eine im Gewässer verlaufende Führung für das Fahrwerk sowie einen Antrieb für das
Wasserfahrzeug,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (10) mit dem Fahrwerk (30) über eine Gelenkstangen (21) und/oder
flexible Elemente aufweisende Verbindungseinheit (20) verbunden ist, welche eine begrenzte
Quer- und/oder Hubbewegung des Schwimmkörpers (10) gegenüber dem Fahrwerk (30) erlaubt.
2. Wasserfahrgeschäft nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass am Schwimmkörper (10) und am Fahrwerk (30) einander zugeordnete, verriegelbare Kupplungselemente
(14, 24) angeordnet sind, welche der starren Verbindung von Schwimmkörper (10) und
Fahrwerk (30) in mindestens einer Relativlage dienen.
3. Wasserfahrgeschäft nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungselemente derart ausgebildet sind, dass der Schwimmkörper bei Absinken
auf das Fahrwerk selbsttätig verriegelt wird, wobei die Verriegelung gesteuert lösbar
ist.
4. Wasserfahrgeschäft nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungseinheit (20) aus Quer- und Längslenker bildenden Gelenkstangen (22,
23), Teleskopstangen, Linearführungen oder Rotationsbaugruppen bestehen.
5. Wasserfahrgeschäft nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Elemente Seile, Ketten, Bänder oder Luftkissen sind.
6. Wasserfahrgeschäft nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen und/oder gelenkigen Elemente mit Hydraulik- oder Pneumatikzylindern,
bzw. Seileinzügen, welche vorzugsweise steuerbar sind, verbunden sind.
7. Wasserfahrgeschäft nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungselemente eine redundante Verriegelung und/oder eine Totpunktverriegelung
aufweisen bzw. als Königszapfen und Königsstuhl ausgebildet sind.
8. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (10) ein Ein- oder Mehrrumpfboot oder ein Floß ist.
9. Wasserfahrgeschäft nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, dass das Boot ein Segel-, Motor- oder Ruderboot ist.
10. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet d u r c h mit dem Fahrzeug mechanisch verbundene Seil- oder Förderkettenantriebe.
11. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet d u r c h einen Reibrad-oder Zahnradantrieb.
12. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet d u r c h einen Strömungsantrieb, vorzugsweise einen Strömungspumpenantrieb mit im
Gewässer nahe der Führung angeordneten steuerbaren Austrittsdüsen.
13. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
gekennzeichnet d u r c h induktive Antriebe, insbesondere Linearmotorantriebe.
14. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 13, ,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führung Schussstrecken aufweist, in welchen das Wasserfahrzeug durch Schwerkraft
angetrieben ist.
15. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, dass die Führung aus einer oder mehreren, vorzugsweise zwei, Schienen besteht.
16. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, dass am Fahrwerk (31) Lauf- oder Stützräder (32) vorgesehen sind, welche auf den Führungsschienen
(40) rollend aufliegen.
17. Wasserfahrgeschäft nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
gekennzeichnet d u r c h am Fahrwerk und/oder der Führung angeordnete Bremseinrichtungen.