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EP 1 683 742 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.05.2007 Patentblatt 2007/18 |
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Anmeldetag: 22.01.2005 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Ventil zur Entwässerung von Frachtcontainern u.a.
Valve for dewatering of freight containers
Soupape pour le drainage des conteneurs de fret
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.07.2006 Patentblatt 2006/30 |
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Patentinhaber: Waggonbau Elze GmbH & Co. Besitz KG |
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31008 Elze (DE) |
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Erfinder: |
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- Gosch, Wolf-Dietrich
22609 Hamburg (DE)
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Vertreter: Gosch, Wolf-Dietrich |
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Rechtsanwälte Gosch & Schlunk,
Ballindamm 13 20095 Hamburg 20095 Hamburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 1 628 158 GB-A- 2 012 023 US-A- 6 131 605
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DE-A1- 3 732 565 US-A- 5 201 340 US-A1- 2004 159 243
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Ventil zur Entwässerung von Frachtcontainern oder anderen
Ladungen aufnehmenden Räumen, vorzugsweise von Kühlcontainern, das in deren Bodenplatte
angeordnet ist und ein im Wesentlichen zylindrisches Außengehäuse mit offenen Endabschnitten
aufweist, in das ein zylindrischer Ventileinsatz eingesetzt ist, der eine mit einer
unteren Durchgangsöffnung versehene Ventilplatte aufweist, der auf ihrer Oberseite
ein aufschwimmfähiges Schließorgan für die Durchgangsöffnung zugeordnet ist.
[0002] Ein derartiges Ventil ist in der EP 0 503 544 sehr anschaulich beschrieben. Mit diesem
Ventil kann das im Innenraum einer Containers entstehende Wasser, z.B. Schwitzwasser,
beim Transport von Früchten u.a. sicher aus dem Innenraum des Containers entfernt
werden. Da sich dieses Ventil nach dem Entfernen des Wassers aus dem Innenraum selbsttätig
wieder verschließt, strömt auch keine Kühlluft aus dem Container durch das Ventil
aus, wenn es sich bei dem Container um einen Kühlcontainer handelt.
[0003] Es hat sich jedoch gezeigt, dass das Ventil nicht hinreichend dicht gegen von außen
in den Container eindringendes Wasser ist. Wenn der Container als Decksladung auf
einem Seeschiff angeordnet ist und dieses auch bei rauer See in größeren Mengen Seewasser
übernimmt oder wenn der Container in einer Wasserlache abgestellt wird, kann es passieren,
dass der Container mit seinen unteren Bereichen vergleichsweise tief in das Wasser
eintaucht und das Wasser in unerwünschter Weise das aufschwimmfähige erste Schließorgan
von der Durchgangsöffnung abhebt und dann das Wasser in den Innenraum des Containers
einströmt, wodurch die Ladung beschädigt wird. Diesem Problem ist man im Rahmen der
EP 0 850 855 dadurch begegnet, dass der Ventilplatte auf ihrer Unterseite ein zweites
aufschwimmfähiges Schließorgan für die Durchgangsöffnung zugeordnet ist, damit von
außen drückendes Wasser das zweite aufschwimmfähige Schließorgan gegen die Durchgangsöffnung
drückt und den Container gegen einströmendes Wasser abdichtet, bis das von außen hinzutretende
Wasser wieder abgeströmt ist. In dem Augenblick gibt das zweite Schließorgan die Durchgangsöffnung
wieder frei und durch diese kann etwa im Innenraum des Containers noch vorhandenes
Schwitzwasser abfließen.
[0004] Dieses Ventil hat sich als sehr zuverlässig erwiesen, war allerdings wegen der vergleichsweise
geringen Hubhöhe der Schließorgane in dem Ventilkorb und der Enga des Ventilkorbes
vergleichsweise anfällig für Verschmutzungen. Zwar konnten diese durch einfaches Herausziehen
aus dem Außengehäuse und der Demontage der beiden Ventilkammern und nach der Reinigung
sämtlicher Bestandteile wieder zusammengesetzt und wieder in das Außengehäuse eingesetzt
werden. Da es jedoch aus vergleichsweise vielen Einzelteilen bestand, bestand die
Gefahr, dass das eine oder andere bei diesen Arbeiten verloren ging Ferner ist die
Herstellung eines derartigen Ventils vergleichsweise kompliziert und teuer.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Ventil der eingangs genannten
Art zu schaffen, das gegenüber dem Stand der Technik wesentlich einfacher gestaltet,
weniger störanfällig und preiswerter in der Herstellung ist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der obere Ventilsitz mit
einer dem Schließorgan angepassten Abfassung ausgebildet ist.
[0007] Dieses Ventil hat den Vorteil, dass der Ventileinsatz als einfaches glattes Rohr
gestaltet werden kann, in das keine das Wasser durchleitende Durchbrüche eingebracht
werden müssen. Dadurch, dass für ein einzelnes Schließorgan nahezu die gesamte Stärke
eines Containerbodens als Hubhöhe zur Verfügung steht, arbeitet das Ventil wesentlich
zuverlässiger, weil Verschmutzungen das Schließorgan nicht behindern können und auch
die Wartung bzw. Reinigung des Ventils wesentlich einfacher durchgeführt werden kann,
da es insgesamt nur aus sechs Teilen besteht.
[0008] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen
Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen zwei bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung beispielsweise so veranschaulicht sind.
[0009] In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1:
- einen zentralen Längsschnitt durch ein Ventil in schematischer Darstellung und
- Fig.2:
- einen zentralen Längsschnitt durch ein Ventil mit einem zusätzlichen unteren Siebkorb.
[0010] Ein erfindungsgemäßes Ventil besteht im Wesentlichen aus einem in eine Bodenplatte
1 eines Containers einzulassendes zylindrisches Außengehäuse 2 mit offenen Endabschnitten
3, 4, in das ein zylindrischer Ventileinsatz 5 eingesetzt ist, der eine mit einer
unteren Durchgangsöffnung 6 versehene untere Ventilplatte 7 aufweist, der auf ihrer
Oberseite 8 ein aufschwimmfähiges Schließorgan 9 für die Durchgangsöffnung 6 zugeordnet
ist und der an seinem der Ventilplatte 7 abgewandten oberen Ende 10 mit einer oberen
Ventilplatte 11 versehen ist, die eine obere Durchgangsöffnung 12 aufweist, die einen
dem Schließorgan 9 angepassten oberen Ventilsitz 13 ausbildet.
[0011] Der Ventileinsatz 5 ist herausnehmbar in das Außengehäuse 2 eingesetzt. Die obere
Ventilplatte 11 ist als ein in den Ventileinsatz 5 einsetzbarer Deckel 14 ausgebildet,
der an seiner Oberseite ein die obere Durchgangsöffnung 12 abschirmendes Sieb 15 aufweist.
Der Deckel 14 ist mit einem ihn umgebenden Ringflansch 16 versehen, der einen ihm
benachbarten Bereich 17 des Außengehäuses 2 abdichtend angepasst ist. Der Deckel 14
ist lösbar und in den Ventileinsatz 5 einrastbar ausgebildet.
[0012] Der Ventileinsatz 5 ist im Bereich der unteren Ventilplatte 7 von einem Ringflansch
18 umgeben, der mit einer Ringnut 19 versehen ist, in der ein Dichtungsring 20 eingesetzt
ist, der im Sinne einer Haftreibung der Innenfläche des Außengehäuses 2 angepasst
ist.
[0013] Der Querschnitt der oberen Durchgangsöffnung 12 bzw. der Gesamtquerschnitt der Öffnungen
21 des Siebes 15 ist geringer als der Querschnitt der unteren Durchgangsöffnung 6
ausgebildet, um bei von oben in das Ventil einströmendem Schwitzwasser eine Selbsthemmung
des Ventils zu vermeiden
[0014] Unterhalb der unteren Ventilplatte 7 kann ein die untere Durchgangsöffnung 6 abschirmender
Siebkorb 22 angeordnet sein.
[0015] Das Schließorgan 9 kann als Kugel oder als linsenförmiger Körper ausgebildet sein.
[0016] Das Ventil wird in einer in Mehrschichtenbauweise konstruierte Bodenplatte 1 in der
Weise angeordnet, dass der am oberen Endabschnitt 3 vorgesehene Befestigungsflansch
23 an seiner Oberseite an einer Unterseite 24 einer dem Laderaum zugekehrten Innenplatte
25 abdichtend befestigt ist, während das Außengehäuse mit seiner Unterseite in einer
becherförmigen Aufnahme angeordnet ist (nicht dargestellt), die an einer Außenplatte
der Bodenplatte 1 befestigt ist.
[0017] Wenn das Außengehäuse 2 in der Bodenplatte 1 befestigt ist, wird der Ventileinsatz
5 in das Außengehäuse 2 eingeführt, wobei sich der Ventileinsatz 5 im Bereich der
unteren Ventilplatte 7 abdichtend im zylindrischen Außengehäuse mit dem Dichtungsring
20 anlegt und der Deckel 14 mit seinem Ringflansch 16 ebenfalls abdichtend im oberen
Endabschnitt 3 des Außengehäuses 2 anlegt.
[0018] Sofern kein Wasser aus dem Container abgeführt werden soll und auch kein Wasser von
außerhalb in den Container eindringt, liegt das Schließorgan 9 auf dem Ventilsitz
der unteren Ventilplatte 7 und schließt die untere Durchgangsöffnung 6 gegen ausströmende
Kühlluft ab. Wenn aus dem Innenraum des Containers Schwitzwasser abgeführt werden
soll, schwimmt das Schließorgan 9 von der unteren Ventilplatte auf und das Wasser
kann durch die untere Durchgangsöffnung 6 ablaufen.
[0019] Sofern drückendes Wasser von außen in den Innenraum des Containers einzudringen droht,
hebt sich das Schließorgan von der unteren Ventilplatte 7 ab und wird gegen die obere
Ventilplatte 11 gegen den oberen Ventilsitz 13 gedrückt und verschließt dadurch die
obere Durchgangsöffnung 12, bis das von außen drückende Wasser wieder abgelaufen ist
und das Schließorgan 9 sich wieder auf den Ventilsitz der unteren Ventilplatte 7 legt
und das Ventil dort verschließt.
1. Ventil zur Entwässerung von Frachtcontainern oder anderen Ladungen aufnehmenden Räumen,
vorzugsweise Kühlcontainern, das in deren Bodenplatte angeordnet ist und ein im Wesentlichen
zylindrisches Außengehäuse mit offenen Endabschnitten aufweist, in das ein zylindrischer
Ventileinsatz eingesetzt ist, der eine mit einer unteren Durchgangsöffnung versehene
Ventilplatte aufweist, der auf ihrer Oberseite ein aufschwimmfähiges Schließorgan
für die untere Durchgangsöffnung zugeordnet ist, wobei der Ventileinsatz (5) an seinem
der Ventilplatte (7) abgewandten oberen Ende (10) mit einer oberen Ventilplatte (11)
versehen ist, die eine obere Durchgangsöffnung (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Durchgangsöffnung (12) einen dem Schließorgan (9) mit einer Abfasung angepassten
oberen Ventilsitz (13) ausbildet.
2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventileinsatz (5) herausnehmbar in das Außengehäuse (2) eingesetzt ist.
3. Ventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Ventilplatte (11) als ein in den Ventileinsatz (5) einsetzbarer Deckel
(14) ausgebildet ist, der an seiner Oberseite ein die obere Durchgangsöffnung (12)
abschirmendes Sieb (15) aufweist.
4. Ventil nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (14) einen Ringflansch (16) ausbildet, der einem ihm benachbarten Bereich
(17) des Außengehäuses (2) abdichtend angepasst ist.
5. Ventil nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (14) mit dem Ventileinsatz (5) lösbar und in diesen einrastbar verbunden
ist.
6. Ventil nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventileinsatz (5) im Bereich (17) der unteren Ventilplatte (7) von einem Ringflansch
(18) umgeben ist, mit einer Ringnut (19), in der ein Dichtungsring (20) eingesetzt
ist, der im Sinne einer Haftreibung der Innenfläche des Außengehäuses (2) angepasst
ist.
7. Ventil nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der oberen Durchgangsöffnung (12) bzw. der Gesamtquerschnitt der
Öffnungen (21) des Siebes (15) des Deckels (14) geringer als der Querschnitt der unteren
Durchgangsöffnung (6) ist.
8. Ventil nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der unteren Ventilplatte (7) ein die untere Durchgangsöffnung (6) abschirmender
Siebkorb (22) angeordnet ist
9. Ventil nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schließorgan (9) als Kugel ausgebildet ist.
10. Ventil nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schließorgan (9) als linsenförmiger Schwimmkörper ausgebildet ist.
1. Valve for draining freight containers or other load-holding spaces, preferably refrigerated
containers, which is arranged in the baseplate thereof and has an essentially cylindrical
outer housing with open end sections, in which a cylindrical valve insert is inserted,
said valve insert having a valve plate which is provided with a lower through-hole,
the valve plate being assigned on its upper side a floatable closing member for the
lower through-hole, wherein the valve insert (5), at its upper end (10) remote from
the valve plate (7), is provided with an upper valve plate (11) which has an upper
through-hole (12), characterised in that the upper through-hole (12) forms an upper valve seat (13) with a bevel adapted to
the closing member (9).
2. Valve according to Claim 1, characterised in that the valve insert (5) is removably inserted in the outer housing (2).
3. Valve according to Claims 1 and 2, characterised in that the upper valve plate (11) is designed as a lid (14) which can be inserted in the
valve insert (5), said lid having on its upper side a screen (15) which screens the
upper through-hole (12).
4. Valve according to Claims 1 to 3, characterised in that the lid (14) forms an annular flange (16) which is adapted in a sealing manner to
a region (17) of the outer housing (2) adjacent thereto.
5. Valve according to Claims 1 to 4, characterised in that the lid (14) is releasably connected to the valve insert (5) and can be latched into
the latter.
6. Valve according to Claims 1 to 5, characterised in that the valve insert (5) is surrounded in the region (17) of the lower valve plate (7)
by an annular flange (18) having an annular groove (19) in which a sealing ring (20)
is inserted, said sealing ring being adapted for static friction with the inner surface
of the outer housing (2).
7. Valve according to Claims 1 to 6, characterised in that the cross section of the upper through-hole (12) or the total cross section of the
holes (21) in the screen (15) of the lid (14) is smaller than the cross section of
the lower through-hole (6).
8. Valve according to Claims 1 to 7, characterised in that a screen basket (22) which screens the lower through-hole (6) is arranged below the
lower valve plate (7).
9. Valve according to Claims 1 to 8, characterised in that the closing member (9) is designed as a ball.
10. Valve according to Claims 1 to 8, characterised in that the closing member (8) is designed as a lens-shaped floating body.
1. Soupape pour évacuer l'eau contenue dans des conteneurs de marchandises ou autres
compartiments contenant des chargements, de préférence des conteneurs frigorifiques,
laquelle est agencée dans la plaque de fond de ceux-ci et comporte un boîtier extérieur
sensiblement cylindrique avec des parties frontales ouvertes, dans lequel est mis
en place un insert de soupape cylindrique, qui comporte une plaque de soupape, qui
est munie d'un trou débouchant inférieur et à la face supérieure de laquelle est associé
un organe d'obturation flottant pour le trou débouchant inférieur, l'insert de soupape
(5) étant muni sur son extrémité supérieure (10), opposée à la plaque de soupape (7),
d'une plaque de soupape supérieure (11), qui comporte un trou débouchant supérieur
(12), caractérisée en ce que le trou débouchant supérieur (12) forme un siège de soupape supérieur (13) avec un
chanfrein adapté à l'organe d'obturation (9).
2. Soupape selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'insert de soupape (5) est posé de manière amovible dans le boîtier extérieur (2).
3. Soupape selon les revendications 1 et 2, caractérisée en ce que la plaque de soupape supérieure (11) est réalisée sous la forme d'un couvercle (14),
qui est apte à être inséré dans l'insert de soupape (5) et qui, sur sa face supérieure,
comporte un tamis (15) protégeant le trou débouchant supérieur (12).
4. Soupape selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le couvercle (14) forme une collerette annulaire (16), qui est adaptée de manière
étanche à une zone (17), qui lui est adjacente, du boîtier extérieur (2).
5. Soupape selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le couvercle (14) est assemblé de manière amovible à l'insert de soupape (5) et peut
être bloqué dans celui-ci.
6. Soupape selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que l'insert de soupape (5) est entouré, dans la zone (17) de la plaque de soupape inférieure
(7), par une collerette annulaire (18) avec une rainure annulaire (19), dans laquelle
est posée une bague d'étanchéité (20) qui, dans le sens d'un assemblage par frottement
adhérent, est ajustée à la face intérieure du boîtier extérieur (2).
7. Soupape selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que la section du trou débouchant supérieur (12) et la section totale des orifices (21)
du tamis (15) du couvercle (14) est plus petite que la section du trou débouchant
inférieur (6).
8. Soupape selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce que, en dessous de la plaque de soupape inférieure (7) est montée une cage de filtrage
(22) qui protège le trou débouchant inférieur (6).
9. Soupape selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que l'organe d'obturation (9) est réalisé sous forme de bille.
10. Soupape selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que l'organe d'obturation (9) est réalisé sous forme de flotteur en forme de lentille.

