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(11) |
EP 1 689 280 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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23.05.2012 Patentblatt 2012/21 |
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Anmeldetag: 24.11.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/053084 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/051160 (09.06.2005 Gazette 2005/23) |
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GESCHIRRSPÜLER MIT AUTOMATISCH GEREGELTEM TROCKNUNGSVORGANG
DISHWASHER WITH AN AUTOMATICALLY REGULATED DRYING PROCESS
LAVE-VAISSELLE A PROCESSUS DE SECHAGE A REGULATION AUTOMATIQUE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK
TR |
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Priorität: |
27.11.2003 DE 10355428
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.08.2006 Patentblatt 2006/33 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- HEISSLER, Heinz
89407 Dillingen (DE)
- ROSENBAUER, Michael
86756 Reimlingen (DE)
- JERG, Helmut
89537 Giengen (DE)
- SCHESSL, Bernd
89407 Dillingen (DE)
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Entgegenhaltungen: :
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 016, Nr. 244 (C-0947), 4. Juni 1992 (1992-06-04) & JP
04 053522 A (FUNAI ELECTRIC CO LTD), 21. Februar 1992 (1992-02-21)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 1997, Nr. 08, 29. August 1997 (1997-08-29) & JP 09 094212
A (MATSUSHITA ELECTRIC IND CO LTD), 8. April 1997 (1997-04-08)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Geschirrspüler mit einem System zum
Trocknen von Spülgut in dem Geschirrspüler sowie ein Verfahren zum Betreiben desselben.
[0002] Üblicherweise werden in einem Geschirrspüler im Laufe des Spülbetriebs ein oder mehrere
Spülvorgänge durchgeführt, um das im Geschirrspüler befindliche Spülgut zu reinigen.
Nach dem letzten Spülvorgang erfolgt in der Regel eine Klarspülphase, an die sich
ein Trocknungsvorgang anschließt, um das Spülgut zu trocknen. Zur Trocknung von Spülgut
in einem Geschirrspüler sind unterschiedliche Trocknungssysteme bekannt.
[0003] Beispielsweise kann durch Eigenwärmetrocknung mit Hilfe eines Wärmetauschers das
Spülgut getrocknet werden, indem die Spülflüssigkeit zum Klarspülen erhitzt wird und
somit das heiß klargespülte Spülgut durch die so aufgebaute Eigenwärme des Spülguts
während des Trocknungsvorgangs von selbst trocknet. Um diese Eigenwärmetrocknung zu
erreichen, wird die Klarspülflüssigkeit im Wärmetauscher auf eine bestimmte Temperatur
erwärmt und über die im Geschirrspüler vorhandenen Sprüheinrichtungen auf das Spülgut
aufgebracht. Durch die relativ hohe Temperatur der Klarspülflüssigkeit von üblicherweise
von 65°C bis 70°C wird erreicht, dass eine hinreichend große Wärmemenge auf das Spülgut
übertragen wird, so dass das am Spülgut anhaftende Wasser durch die im Spülgut gespeicherte
Wärme verdampft.
[0004] Bei einer weiteren bekannten Trocknungseinrichtung wird eine separate Heizquelle,
z.B. ein Heißluftgebläse, im Spülbehälter dazu verwendet, das feuchte Luftgemisch
beim Trocknungsvorgang zu erwärmen, damit die Luft im Spülbehälter eine größere Menge
an Wasser aufnehmen kann.
[0005] Aus der
JP 040 535 22 kann eine Geschirrspülmaschine entnommen werden, bei der ein Feuchtesensor in einem
oberen Abschnitt einer Trocknungskammer angeordnet ist und feuchtigkeitsrelevante
Informationen von einem Mikrocomputer zugeführt werden, der Vergleichsmittel aufweist,
um einen Vergleich der Messwerte mit einem vorgegebenen Wert durchzuführen und einen
Trocknungsprozess zu beenden, wenn der gemessene Feuchtigkeitswert den vorgegebenen
Wert unterschreitet.
[0006] Ein Nachteil bei den oben beschriebenen Trocknungssysteme nach dem Stand der Technik
besteht darin, dass die Trocknungsvorgänge ohne Berücksichtigung der Art und der Menge
des im Geschirrspüler befindlichen Spülguts durchgeführt werden, was dazu führen kann,
dass der Trocknungsvorgang länger dauert als es erforderlich ist, wodurch unnötige
Wärmeenergie verschwendet wird. Besonders nachteilig ist es jedoch, wenn der Trocknungsvorgang
zu kurz ist, so dass das im Geschirrspüler befindliche Spülgut nach Beendigung des
Trocknungsvorgangs noch nicht vollständig getrocknet ist.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Trocknungssystem bereitzustellen,
mit dem es möglich ist, unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten das im Spülbehälter
befindliche feuchte Spülgut effizient zu trocknen.
[0008] Diese Aufgabe wird durch den erfindungsgemäßen Geschirrspüler mit den Merkmalen gemäß
Anspruch 1 sowie durch ein Verfahren mit den Merkmalen gemäß Anspruch 5 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 4 und
6 bis 8 gekennzeichnet.
[0009] Beim erfindungsgemäßen Geschirrspüler ist ein System zum Trocknen von Spülgut vorgesehen
mit Wärmeerzeugungsmitteln zur Erwärmung zumindest eines Teils der im Geschirrspüler
vorhandenen Luft, wobei ein Feuchtigkeitssensor die Feuchtigkeit zumindest eines Teils
der im Geschirrspüler vorhandenen Luft ermittelt.
[0010] Dementsprechend wird beim erfindungsgemäßen Verfahren zum Reinigen und Trocknen von
Spülgut in Geschirrspülern, bei dem nach einem reinigenden Spül- oder Klarspülvorgang
ein Trocknungsvorgang folgt, zumindest ein Teil der im Geschirrspüler vorhandenen
Luft durch Wärmeerzeugungsmittel erwärmt, wobei die Feuchtigkeit zumindest eines Teils
der im Geschirrspüler vorhandenen Luft während des Trocknungsvorgangs durch einen
Feuchtigkeitssensor ermittelt wird.
[0011] Bei einem Geschirrspüler mit dem Trocknungssystem gemäß der vorliegenden Erfindung
wird mittels eines Feuchtigkeitssensors während der Trocknungsphase die Feuchtigkeit
der Luft innerhalb des Geschirrspülers und somit der Trocknungsgrad des Spülguts während
des Trocknungsvorgangs ermittelt. Die durch den Feuchtigkeitssensor ermittelte Feuchtigkeit
der Luft im Geschirrspüler wird dann im Trocknungssystem dazu verwendet, den Trocknungsvorgang
zu optimieren, indem beispielsweise bei Bedarf über die Wärmeerzeugungsmittel der
Luft im Geschirrspüler weitere Wärmeenergie zugeführt wird oder der Betrieb der Wärmeerzeugungsmittel
beendet wird. Diese Bewertung des ermittelten Feuchtigkeitswertes und die daraus folgende
Regelung der Wärmeerzeugungsmittel wird vorzugsweise von einer elektronischen Steuerung
durchgeführt. Denkbar wäre aber auch, dass der vom Feuchtigkeitssensor während des
Trocknungsvorgangs ermittelte Feuchtigkeitswert über geeignete Anzeigemittel angegeben
wird und die Bedienungsperson aufgrund des angezeigten Feuchtigkeitswertes den Trocknungsvorgang
selbständig einstellt oder beendet.
[0012] Während der Trocknungsphase liegt im Geschirrspüler im allgemeinen eine zu 100% mit
Feuchtigkeit gesättigte Luft vor, solange das Spülgut noch nicht vollständig getrocknet
ist. Die Regelung des Trocknungssystems kann daher beispielsweise so erfolgen, dass,
solange die Trocknungsphase nicht abgeschlossen ist, über die Wärmeerzeugungsmittel,
wie z.B. einem Heißluftgebläse oder einem Wärmetauscher, weiterhin Energie zugeführt
wird, um die Trocknung des Spülguts zu beschleunigen. Erst wenn durch den Feuchtigkeitssensor
festgestellt wird, dass die Luftfeuchte im Geschirrspüler unter 100% Sättigung oder
auf einen bestimmten Sättigungsgrad gefallen ist, kann das Trocknungssystem seinen
Betrieb einstellen. Dieses "Nachheizen" dauert optimalerweise solange, bis der gewünschte
Trocknungsgrad erreicht ist.
[0013] Ein Geschirrspüler mit dem erfindungsgemäßen System zum Trocknen von Spülgut hat
damit den Vorteil, dass die Trocknungszeit individuell auf die Art und die Menge des
im Geschirrspülers befindlichen Spülguts eingestellt und geregelt werden kann. Auf
diese Weise wird ferner nur die Energiemenge in Form von Wärmeenergie für die Trocknung
zugeführt, die tatsächlich für eine optimale Trocknung notwendig ist, wodurch Energie
eingespart werden kann. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Trocknungssystems
ist ein besonders schonender Trocknungsvorgang, wodurch sich die Belastungseinflüsse
auf das Spülgut verringern, was insbesondere bei Keramiken oder irdenen Gefäßen erstrebenswert
ist.
[0014] Das der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Prinzip besteht folglich darin,
auch während des Trocknungsvorgang eine automatische Regelung vorzunehmen.
[0015] Bislang wurden unterschiedliche Sensoren oder Messfühler in Geschirrspülern nur eingesetzt,
um den Spülbetrieb zu kontrollieren, wie z.B. der Einsatz eines wasserempfindlichen
Sensors, der während des Reinigungsprozesses den Pegel der Spülflüssigkeit oder die
Anzahl der Wasserwechsel und die Waschzeiten misst. Mit dem Trocknungssystem gemäß
der vorliegenden Erfindung ist nun eine Kontrolle und Regelung der Trocknungsphase
möglich, indem mittels sensorischer Überwachung der Trocknungsvorgang kontrolliert
wird und aufgrund von während der Trocknungsphase aktuell ermittelten Messwerten der
Trocknungsvorgang geregelt werden kann.
[0016] Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der
Feuchtigkeitssensor in einem Spülbehälter des Geschirrspülers angeordnet, so dass
der Feuchtigkeitssensor die Feuchtigkeit der im Spülbehälter befindlichen Luft in
unmittelbarer Nähe des zu trocknenden Spülguts ermitteln kann. Vorzugsweise ist der
Feuchtigkeitssensor im oberen Bereich des Geschirrspülers angeordnet ist, da dort
die Feuchtigkeit der aufsteigenden warmen Luft am besten festgestellt werden kann.
[0017] Zweckmäßigerweise wird der Trocknungsvorgang in Abhängigkeit von der durch den Feuchtigkeitssensor
ermittelten Feuchtigkeit geregelt. Das heißt, dass der Betrieb der Wärmeerzeugungsmittel
je nach ermittelter Luftfeuchtigkeit von der elektronischen Steuerung derart geregelt
wird, dass die Wärmeerzeugungsmittel nur die erforderliche Wärmemenge produziert.
Ferner kann der Trocknungsvorgang in Abhängigkeit von der durch den Feuchtigkeitssensor
ermittelten Feuchtigkeit beendet werden. Das heißt, der Trocknungsvorgang wird nur
solange durchgeführt, bis der gewünschte Trocknungsgrad oder eine ausreichende Trocknung
des Spülguts eingetreten ist.
1. Geschirrspüler mit einem System zum Trocknen von Spülgut mit Wärmeerzeugungsmitteln
zur Erwärmung zumindest eines Teils der im Geschirrspüler vorhandenen Luft, und mit
einem Feuchtigkeitssensor, der die Feuchtigkeit zumindest eines Teils der im Geschirrspüler
vorhandenen Luft ermittelt, wobei
als Wärmeerzeugungsmittel ein Heißluftgebläse oder Wärmetauscher zur Erwärmung der
Luft vorgesehen ist und das System zum Trocknen des Spülguts während eines Trocknungsvorgangs
in Abhängigkeit von aktuell für die Feuchtigkeit ermittelten Messwerten des Feuchtigkeitssensors
über eine elektronische Steuerung geregelt wird.
2. Geschirrspüler nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei das System zum Trocknen
des Spülguts in Abhängigkeit von der durch den Feuchtigkeitssensor ermittelten Feuchtigkeit
vorzugsweise selbständig abgeschaltet wird.
3. Geschirrspüler nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Feuchtigkeitssensor
in einem Spülbehälter des Geschirrspülers angeordnet ist.
4. Geschirrspüler nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Feuchtigkeitssensor
im oberen Bereich des Geschirrspülers angeordnet ist.
5. Verfahren zum Reinigen und Trocknen von Spülgut in Geschirrspülern, wobei einem reinigenden
Spül- oder Klarspülvorgang ein Trocknungsvorgang folgt, bei dem zumindest ein Teil
der im Geschirrspüler vorhandenen Luft durch Wärmeerzeugungsmittel erwärmt wird, wobei
die Feuchtigkeit zumindest eines Teils der im Geschirrspüler vorhandenen Luft durch
einen Feuchtigkeitssensor während des Trocknungsvorgangs ermittelt wird, wobei als
Wärmeerzeugungsmittel ein Heißluftgebläse oder Wärmetauscher zur Erwärmung der Luft
vorgesehen ist und das System zum Trocknen des Spülguts während eines Trocknungsvorgangs
in Abhängigkeit von aktuell für die Feuchtigkeit ermittelten Messwerten des Feuchtigkeitssensors
über eine elektronische Steuerung geregelt wird.
6. Verfahren zum Trocknen von Spülgut in Geschirrspülern nach Anspruch 5, wobei der Trocknungsvorgang
in Abhängigkeit von der durch den Feuchtigkeitssensor ermittelten Feuchtigkeit beendet
wird.
7. Verfahren zum Trocknen von Spülgut in Geschirrspülern nach einem der Ansprüche 5 oder
6, wobei der Betrieb der Wärmeerzeugungsmittel in Abhängigkeit von der durch den Feuchtigkeitssensor
ermittelten Feuchtigkeit vorzugsweise über die elektronische Steuerung geregelt wird.
8. Verfahren zum Trocknen von Spülgut in Geschirrspülern nach einem der Ansprüche 5 bis
7, wobei der Betrieb der Wärmeerzeugungsmittel in Abhängigkeit von der durch den Feuchtigkeitssensor
ermittelten Feuchtigkeit beendet wird.
1. Dishwasher with a system for drying articles to be washed, comprising heat generating
means for heating at least a part of the air present in the dishwasher and a moisture
sensor which detects the moisture of at least a part of the air present in the dishwasher,
wherein a hot air fan or heat exchanger for heating the air is provided as heat generating
means and the system for drying the articles to be washed is regulated by way of an
electronic control during a drying process in dependence on instantaneous measurement
values, which are determined for the moisture, of the moisture sensor.
2. Dishwasher according to the preceding claim, wherein the system for drying the articles
to be washed is switched off, preferably automatically, in dependence on the moisture
detected by the moisture sensor.
3. Dishwasher according to one of the preceding claims, wherein the moisture sensor is
arranged in a rinsing container of the dishwasher.
4. Dishwasher according to any one of the preceding claims, wherein the moisture sensor
is arranged in the upper region of the dishwasher.
5. Method of cleaning and drying articles, which are to be washed, in dishwashers, wherein
a cleaning process of washing or clear-rinsing is followed by a drying process in
which at least a part of the air present in the dishwasher is heated by heat generating
means, wherein the moisture of at least a part of the air present in the dishwasher
is detected by a moisture sensor during the drying process, wherein a hot air fan
or heat exchanger for heating the air is provided as heat generating means and the
system for drying the articles to be washed is regulated by way of an electronic control
during a drying process in dependence on instantaneous measurement values, which are
determined for the moisture, of the moisture sensor.
6. Method of drying articles, which are to be washed, in dishwashers according to claim
5, wherein the drying process is ended in dependence on the moisture detected by the
moisture sensor.
7. Method of drying articles, which are to be washed, in dishwashers according to one
of claims 5 and 6, wherein the operation of the heat generating means is regulated,
preferably by way of the electronic control, in dependence on the moisture detected
by the moisture sensor.
8. Method of drying articles, which are to be washed, in dishwashers according to any
one of claims 5 to 7, wherein the operation of the heat generating means is ended
in dependence on the moisture detected by the moisture sensor.
1. Lave-vaisselle doté d'un système pour sécher la vaisselle avec des moyens de production
de chaleur pour chauffer au moins une partie de l'air qui se trouve dans le lave-vaisselle
ainsi que d'un capteur d'humidité qui détermine l'humidité d'au moins une partie de
l'air qui se trouve dans le lave-vaisselle, dans lequel un thermoventilateur ou un
échangeur de chaleur est prévu comme moyen de production de chaleur afin de chauffer
l'air et le système de séchage de la vaisselle est régulé via une commande électronique
en fonction des valeurs de mesure d'humidité actuellement déterminées par le capteur
d'humidité durant un processus de séchage.
2. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes dans lequel le système de
séchage de la vaisselle est coupé de préférence de façon autonome en fonction de l'humidité
déterminée par le capteur d'humidité.
3. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes dans lequel le capteur d'humidité
est disposé dans une cuve du lave-vaisselle.
4. Lave-vaisselle selon l'une des revendications précédentes dans lequel le capteur d'humidité
est disposé dans la partie supérieure du lave-vaisselle.
5. Procédé de nettoyage et de séchage de vaisselle dans des lave-vaisselle, dans lequel
un processus de nettoyage ou de rinçage est suivi par un processus de séchage dans
lequel au moins une partie de l'air qui se trouve dans le lave-vaisselle est chauffé
par des moyens de production de chaleur et dans lequel l'humidité d'au moins une partie
de l'air qui se trouve dans le lave-vaisselle est déterminée par un capteur de température
durant le processus de séchage, dans lequel un thermoventilateur ou un échangeur de
chaleur est prévu comme moyen de production de chaleur pour chauffer l'air et dans
lequel le système de séchage de la vaisselle est régulé par une commande électronique
durant un processus de séchage en fonction des données de mesure d'humidité actuellement
déterminées par le capteur d'humidité.
6. Procédé de séchage de vaisselle dans des lave-vaisselle selon la revendication 5,
dans lequel le procédé de séchage est arrêté en fonction de l'humidité déterminée
par le capteur d'humidité.
7. Procédé de séchage de vaisselle dans des lave-vaisselle selon l'une des revendications
5 ou 6, dans lequel le fonctionnement des moyens de production de chaleur est régulé
de préférence via la commande électronique en fonction de l'humidité déterminée par
le capteur d'humidité.
8. Procédé de séchage de vaisselle dans des lave-vaisselle selon l'une des revendications
5 à 7, dans lequel le fonctionnement des moyens de production de chaleur est arrêté
en fonction de l'humidité déterminée par le capteur d'humidité.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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