[0001] Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zur Herstellung von abgehängten Decken
oder Wänden aus Gipskarton-Platten, wobei die einzelnen Gipskarton-Platten montiert
und die Fugen zwischen den einzelnen Platten mittels eines Füllmittels ausgefüllt
und anschließend glatt geschliffen werden.
[0002] Abgehängte Decken oder Wände aus Gipskarton-Platten werden vor allem im industriellen
Bereich, in Kaufmärkten, Gaststätten und anderen in der Regel großflächigen Räumen
verlegt. Für die wirtschaftliche Erstellung von solchen Decken ist es deshalb wesentlich,
dass die Montage schnell und kostengünstig erfolgen kann.
[0003] Herkömmlicherweise besitzen Gipskarton-Platten in ihren Randbereichen abgesenkte
Bereiche, welche der Fuge zu der jeweils benachbarten Gipskarton-Platte anliegen.
Dementsprechend entsteht zwischen zwei aneinanderstoßenden montierten Gipskarton-Platten
beiderseits der Fuge ein vertiefter Bereich. In diesen vertieften Bereich hinein werden
die Fuge überdeckende Fugendeckstreifen z.B. aus Glasvlies verlegt, welche für eine
annierende Fugenüberbrückung sorgen. Die Vertiefung mit dem Fugendeckstreifen aus
Glasvlies wird anschließend mit Gips verspachtelt und die Oberfläche wird geglättet.
[0004] Die entsprechenden Arbeitsgänge sind kostenaufwändig, weil vergleichsweise große
Mengen hochwertigen Gipsspachtelmasse verbraucht werden und das Spachteln und Schleifen
von Fachleuten bewerkstelligt werden muss.
[0005] In der
US 5,613,335 wird ein Verfahren zum Verlegen zweier benachbarter Trockenwandplatten beschrieben.
Diese Trockenwandplatten sind an den Stirnseiten mit einer Beschichtung versehen,
weshalb sie mit einer gewissen Mindestfugenbreite verlegt werden. Im Bereich der Fugen
wird zunächst eine erste Schicht einer Spachtelmasse aufgetragen. Die Spachtelmasse
kann sich dabei auch in den Fugenbereich ausdehnen. Auf diese erste Schicht der Verbindungsmasse
wird ein Papierstreifen aufgelegt, der dann mit einer zweiten Schicht der Spachtelmasse
bedeckt wird. Dieser Verbund aus der Spachtelmasse und dem Papierstreifen wird anschließend
geglättet. Das Dokument
US 5,613,335 offenbart ein Verfahren, das die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruchs 1 aufweist.
[0006] Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs
genannten Art so auszugestalten, dass bei unverändertem Erscheinungsbild der fertig
verlegten Decke die Verlegung verbilligt und beschleunigt wird, insbesondere auch
durch weniger qualifizierte Arbeitskräfte möglich ist.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs
1 gelöst.
[0008] Im Gegensatz zum Stand der Technik wird also die Fuge selbst nicht ausgespachtelt
oder in anderer Weise gefüllt, sondern sie bleibt frei und wird lediglich mit Hilfe
des erfindungsgemäßen Abdeckstreifens abgedeckt. Dabei sind die Oberseite und die
Unterseite der Platten auch im Fugenbereich glatt und die Stirnseiten der Platten
stoßen stumpf aufeinander.
[0009] Die Herstellung von Decken aus Gipskarton-Platten, insbesondere Gipskarton-Lochplatten,
mit entsprechend kleinen Fugen bzw. die Herstellung von Gipskarton-Platten, die die
Montage einer solchen Decke ermöglichen, wird in
EP 1 369 215 A1 beschrieben. Durch das erfindungsgemäße Vorgehen wird es möglich, diese von Haus
aus schon sehr schmalen und damit unauffälligen Fugen auf ökonomische Weise dadurch
zu verdecken, dass auf die Fuge vergleichsweise dünne Abdeckstreifen aufgebracht werden,
ohne dass hierfür am Rand entlang laufende Vertiefungen erforderlich wären und verspachtelt
werden müssten.
[0010] Nach dem Aufbringen einer füllenden Dispersionsfarbe werden durch Schleifen, insbesondere
mit einem an sich bekannten Schleifgitter, die Ränder der Abdeckstreifen derart nivelliert,
dass im Ergebnis nur noch extrem sanfte, unsichtbare, kontinuierlich in die angrenzenden
Plattenoberflächen übergehende Abdeckstreifen verbleiben, die praktisch nicht mehr
sichtbar sind. Durch das abschließende Aufbringen einer Nutz- und/oder Dekorfarbe
wird dann ein absolut gleichmäßiges Erscheinungsbild gewährleistet.
[0011] Soweit hier von Decken und Wänden aus Gipskarton-Platten die Rede ist, ist dies im
allgemeinsten Sinne einer Abdeckung zu verstehen, d.h. es kann sich dabei um jede
Art von im Trockenbau vorkommenden Flächen handeln. Der vorstehend verwendete Begriff
"Abdeckstreifen" ist ebenfalls dahingehend zu verstehen, dass Streifen aus allen Materialien
in Betracht kommen, die sich ähnlich einem Abdeckstreifen aufbringen und schleifen
lassen.
[0012] Der Abdeckstreifen ist ein Cellulosestreifen oder ein Kraftpapierstreifen mit einer
Dicke von ca. 0,1 mm bei einem Flächengewicht von 35 bis 45 g/m
2, wobei die Breite der zu überdeckenden Fugen maximal 0,4 mm, vorzugsweise 0,1 mm,
ist.
[0013] Die Aufbringung des Abdeckstreifens erfolgt dadurch, dass der Abdeckstreifen mit
einer Klebebeschichtung ausgestattet und dementsprechend gegebenenfalls nach vorheriger
Befeuchtung selbstklebend ist.
[0014] Nach dem Aufbringen des Abdeckstreifens wird die Außen- bzw. Unterseite der Gipskarton-Platten
einschließlich des Abdeckstreifens mit einer Dispersionsfarbe überstrichen und wenigstens
der Fugenbereich geschliffen. Die Dispersionsfarbe ist günstigerweise ein Acrylmischpolymerisat,
wobei vorher mit Vorteil vorher ein Tiefengrund in Form eines Acrylat-Copolymerisats
gestrichen wird.
[0015] Abschließend kann eine Nutz- und Dekorfarbe aufgetragen werden.
[0016] Die Abdeckstreifen können so aufgebracht werden, dass sie die Schraubenköpfe von
die Gipskarton-Platten festlegenden, randseitigen Befestigungsschrauben mit abdecken.
[0017] Bei Gipskarton-Platten, die mit einem rasterförmigen Lochmuster versehen sind, kann
vorgesehen sein, dass mittels des Abdeckstreifens lochfreie Bereiche, insbesondere
Randbereiche, geschaffen werden.
[0018] Die Gipskarton-Platten werden vor der Montage entlang der Seitenkanten spanend bearbeitet,
insbesondere abgefräst oder abgesägt.
[0019] Dies kann nach dem aus
EP 1 369 215 A1 beschriebenen Verfahren erfolgen oder aber auch vor Ort. Hierdurch wird eine erheblich
verbesserte Passgenauigkeit erreicht, da die Außenkanten von Gipskarton-Platten herstellungsbedingt
durch das Umfalten des Kartons leicht deformiert sind und deshalb sowohl Abweichungen
in der Dicke als auch in der Linearität der Kanten gegeben sind. Dies ist auch wesentlicher
Grund dafür, dass bei herkömmlichen Verlegetechniken diese Unzulänglichkeiten der
Platten bewusst in Kauf genommen werden und man deshalb grundsätzlich davon ausgeht,
dass ein handwerkliche Geschicklichkeit erfordernder Spachtelvorgang notwendig ist.
[0020] Der Abdeckstreifen kann eine gebrochene bzw. unregelmäßige bzw. abgefaserte Seitenkante
aufweisen, sodass er ohne scharfe Begrenzung in die Oberfläche der Gipskarton-Platten
übergeht und dementsprechend noch schlechter erkennbar ist.
[0021] Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in Verbindung
mit der Zeichnung näher beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch den Fugenbereich einer Decke aus Gipskarton-Platten nach
dem Stand der Technik und
Fig. 2 eine entsprechenden Schnitt bei einer erfindungsgemäßen Decke.
[0022] In Fig. 1 sind zwei Gipskarton-Platten 1, 2 dargestellt, welche unter Freilassung
einer Fuge 3 an einer Decke verlegt sind.
[0023] Die Gipskarton-Platten 1, 2 weisen in ihren Randbereichen abgerundete Absenkungen
4, 5 auf, wobei diese Absenkungen zusammen eine längs verlaufende, rinnenartige, abgerundete
Ränder aufweisende Vertiefung ausbilden. In diese Vertiefung wird die Fuge 3 überbrückend
ein Glasvlies-Streifen 6 eingelegt, der mit Spachtelgips 7 überspachtelt wird, sodass
der Spachtelgips die gesamte Vertiefung, gebildet durch die Absenkungen 4, 5, ausfüllt.
Anschließend wird nach dem Aushärten des Gipses die Oberfläche geschliffen, sodass
die Oberfläche 8 des Gipses bündig ist mit dem nicht abgesenkten Bereich der Oberfläche
9 der Gipskarton-Platten 1, 2. Gemäß der Erfindung werden demgegenüber die Gipskarton-Platten
1, 2 so verlegt, dass sie weitgehend bündig und niveaugleich unter Ausbildung einer
sehr schmalen, maximal 0,4 mm breiten Fuge 3 aneinander liegen.
[0024] Auf den Bereich der Fuge wird ein klebstoffbeschichteter, befeuchteter Abdeckstreifen
10 aufgebracht. Anschließend wird vollflächig oder nur auf den Fugenbereich eine füllende
Dispersionsfarbe 11 aufgestrichen. Die so nach dem Aushärten gebildete Oberfläche
wird mittels eines Schleifgitters geschliffen, sodass eine Abtragung, Abflachung und
Angleichung der Ränder 12 des Abdeckstreifens bzw. der diese Ränder abbildenden Ränder
der Dispersionsfarbe erfolgt.
[0025] Es wird dann anschließend eine Schicht 14 einer Nutz- und/oder Dekorfarbe aufgebracht,
in Abhängigkeit davon, ob beispielsweise eine feuchtigkeitsfeste Farbe oder dergleichen
gewünscht wird bzw. erforderlich ist. Nach dem Austrocknen dieser Farbschicht zeigt
die Decke ein absolut gleichmäßiges, ansprechendes Erscheinungsbild, obwohl die Montage
und die Endbehandlung kein besonderes handwerkliches Geschick erfordert.
[0026] Der Abdeckstreifen ist vorzugsweise ein nassklebender Zellulosestreifen mit einer
Dicke von 0,1 mm. Als Dispersionsfarbe kann ein Acrylmischpolymerisat und als Tiefengrund
ein Acrylat-Copolymerisat günstigerweise eingesetzt werden.
1. Verfahren zur Herstellung von abgehängten Decken oder Wänden aus Gipskarton-Platten,
wobei die einzelnen Gipskarton-Platten montiert und die Fugen zwischen den einzelnen
Platten überbrückt werden, wobei die Gipskarton-Platten (1, 2) mit ihren Stirnseiten
stumpf aneinander stoßend verlegt werden, und die Fugen (3) mit einem Abdeckstreifen
(10), der ein Zellulosestreifen oder ein Kraftpapierstreifen ist und eine Dicke von
ca. 0,1 mm aufweist, abgedeckt werden, ohne dass hierfür am Rand der Gipskarton-Platten
entlang verlaufende Vertiefungen in den Gipskarton-Platten, deren Oberseite und Unterseite
vielmehr auch im Fugenbereich glatt sind, vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) die Gipskarton-Platten (1,2) vor der Montage entlang der Seitenkanten spanend bearbeitet
und dann mit ihren Stirnseiten stumpf aneinander stoßend und mit möglichst geringer
Fugenbreite, nämlich mit einer Fugenbreite von maximal 0,4 mm, verlegt werden,
b) die Fugen (3) selbst nicht ausgespachtelt oder in anderer Weise gefüllt werden,
sondern frei bleiben und lediglich mit dem Abdeckstreifen (10), der klebstoffbeschichtet
ist und ein Flächengewicht von 35 bis 45 g/m2 aufweist, abgedeckt werden,
c) nach dem Aufbringen des Abdeckstreifens die Außen- bzw. Unterseite der Gipskarton-Platten
(1, 2) einschließlich des Abdeckstreifens (10) mit einer Dispersionsfarbe (11) überstrichen
wird, und
d) wenigstens der Fugenbereich geschliffen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Fugen weniger als 0,1 mm ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dispersionsfarbe (11) ein Acrylmischpolymerisat ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Tiefengrund ein Acrylat-Copolymerisat ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass abschließend eine Nutz- und Dekorfarbe (14) aufgetragen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckstreifen (10) so aufgebracht wird, dass er die Schraubenköpfe von die Gipskarton-Platten
(1, 2) festlegenden, randseitigen Befestigungsschrauben mitgedeckt.
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Gipskarton-Platten (1, 2) mit einem rasterförmigen
Lochmuster versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Abdeckstreifens (10) lochfreie Bereiche, insbesondere Randbereiche, geschaffen
werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gipskarton-Platten (1, 2) vor der Montage entlang der Seitenkanten abgefräst
oder abgesägt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abdeckstreifen (10) eine gebrochene bzw. unregelmäßige bzw. abgefaserte Seitenkante
aufweist.
1. Method for producing suspended ceilings or walls from gypsum plasterboards, wherein
the individual gypsum plasterboards are mounted and the gaps between the individual
boards are bridged over, wherein the gypsum plasterboards (1, 2) are laid with their
end sides abutting against one another and the gaps (3) are covered by a cover strip
(10), which is a cellulose strip or a kraft paper strip and has thickness of about
0.1 mm, without depressions being provided for this in the gypsum plasterboard along
the edge of the gypsum plasterboards, the top side and bottom side of which are smooth
even in the gap area,
characterised in that
a) the gypsum plasterboards (1, 2) are worked prior to assembly along the side edges
and then laid with their end sides abutting against one another and with the smallest
possible gap width, namely a gap width of a maximum of 0.4 mm,
b) the gaps (3) are themselves not filled with putty or filled in any other way but
remain free and are only covered by the cover strip (10) which is coated with adhesive
and has a grammage of 35 to 45 g/m2,
c) after applying the cover strip the outer and lower side of the gypsum plasterboards
(1, 2) including the cover strip (10) are painted over with a dispersion paint and
d) at least the gap area is smoothed.
2. Method according to claim 1, characterised in that the width of the gaps is less than 0.1 mm.
3. Method according to claim 1, characterised in that the dispersion paint (11) is an acrylic mixed polymer.
4. Method according to claim 1, characterised in that the primer is an acrylate copolymer.
5. Method according to claim 1, characterised in that afterwards a useable and decorative paint (14) is applied.
6. Method according to claim 1, characterised in that the cover strip (10) is applied so that it also covers the screw heads of edge securing
screws that fix the gypsum plasterboards (1, 2).
7. Method according to claim 1, wherein the gypsum plasterboards (1,2) are provided with
a grid-like hole pattern, characterised in that by means of the cover strip (10) hole-free areas, particularly edge areas, are formed.
8. Method according to claim 1, characterised in that the gypsum plasterboards (1, 2) are milled or sawn along the side edges prior to
assembly.
9. Method according to claim 1, characterised in that the cover strip (10) has a broken or irregular or frayed side edge.
1. Procédé de fabrication de plafonds suspendus ou de parois en plaques de placoplâtre,
les plaques de placoplâtre individuelles étant montées et les joints entre les plaques
individuelles étant pontés, les plaques de placoplâtre (1, 2) étant posées bout-à-bout
les unes contre les autres par leurs côtés avant, et les joints (3) étant recouverts
par une bande de recouvrement (10), qui est une bande de cellulose ou une bande de
papier kraft et présente une épaisseur d'environ 0,1 mm, sans que des creux s'étendant
au bord des plaques de placoplâtre le long de celles-ci soient ménagés dans les plaques
de placoplâtre, dont la face supérieure et la face inférieure sont au contraire lisses
dans la zone des joints,
caractérisé en ce que
a) les plaques de placoplâtre (1, 2) sont usinées par enlèvement de copeaux le long
des bords latéraux avant le montage, puis posées bout-à-bout par leurs côtés avant
et avec une largeur de joint la plus faible possible, à savoir avec une largeur de
joint de 0,4 mm maximum,
b) les joints (3) ne sont pour leur part pas jointoyés ou remplis d'une autre manière,
mais restent dégagés, et ne sont recouverts que par la bande de recouvrement (10),
qui est revêtue d'adhésif et présente une masse surfacique de 35 à 45 g/m2,
c) après l'application de la bande de recouvrement, la face extérieure ou inférieure
des plaques de placoplâtre (1, 2), y compris la bande de recouvrement (10), est recouverte
d'une peinture à dispersion (1), et
d) au moins la zone des joints est poncée.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la largeur des joints est inférieure à 0,1 mm.
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la peinture à dispersion (11) est un copolymère acrylique.
4. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la couche de fond est un copolymère acrylate.
5. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que, pour finir, une peinture d'usure et décorative (14) est appliquée.
6. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bande de recouvrement (10) est appliquée de sorte qu'elle couvre également les
têtes de vis des vis de fixation côté bord fixant les plaques de placoplâtre (1, 2).
7. Procédé selon la revendication 1, les plaques de placoplâtre (1, 2) étant pourvues
d'un motif de trou en forme de grille, caractérisé en ce que des zones sans trou, en particulier des zones marginales, sont créées au moyen de
la bande de recouvrement (10).
8. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les plaques de placoplâtre (1, 2) sont fraisées ou sciées avant le montage le long
des bords latéraux.
9. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bande de recouvrement (10) comprend un bord latéral brisé ou irrégulier ou ébavuré.