Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Anzeigegerät nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Es ist schon bekannt, bei elektronischen Geräten, die über eine Anzeige verfügen,
bei dem Einschalten des Geräts oder bei einem fehlenden Bildsignal ein gespeichertes
Bild anzuzeigen. Z.B. bei dem Einschalten eines Rechners wird ein Werbelogo der Bildschirmfirma
dargestellt. Gegebenenfalls kann als ein solches Bild auch ein dunkel geschalteter
Bildschirm vorgesehen sein. Das angezeigte Bild ist durch das Gerät fest vorgeschrieben
und kann gegebenenfalls nur durch einen Austausch entsprechender Baugruppen geändert
werden.
[0002] Aus der
JP 2000 244865 ist ein Videogerät, beispielsweise zur Wiedergabe einer DVD, bekannt, bei dem zudem
eine Schnittstelle vorgesehen ist, um einen Rechner anzuschießen, von dem über eine
Backend-CPU ein Pausenbild in einen nicht flüchtigen Speicher des Videogerätes eingeschrieben
werden kann. Statt einer Bildwiedergabe von dem Datenträger, beispielsweise der DVD,
kann auch das Bild aus dem Speicher ausgelesen werden.
[0003] Aus der
EP 1280127 A2 ist eine Aktivmatrixanzeige bekannt, bei der zwischen einem Bewegbild-Modus und einem
Standbild-Modus umgeschaltet werden kann. Um Störungen im Übergang der beiden Modi
zu vermeiden, werden die Umschaltzeiten bei dem Übergang aneinander angepasst.
[0004] Aus der
US 2002/0,186,192 A1 ist eine Flüssigkristallanzeigeneinrichtung bekannt, bei der Bearbeitungsfehler in
den Treiberstufen durch den einzelnen D/A-Wandlern zugeordnete Fehlertabellen ausgeglichen
werden.
Vorteile der Erfindung
[0005] Das erfindungsgemäße Anzeigegerät mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber
den Vorteil, dass ein gespeichertes Start- und/oder Ruhebild auf einfache Weise geändert
werden kann. Zur Änderung wird eine Eingabeeinrichtung betätigt und ein neues Start-
und/oder Ruhebild wird über einen geeigneten Signaleingang an das Anzeigegerät übertragen.
Dieses neu übertragene Start- und/oder Ruhebild wird gespeichert und zukünftig in
den Situationen ausgegeben, wenn die Anzeige eines Start- und/oder Ruhebildes erforderlich
ist, z.B. wenn kein oder noch kein Bildsignal an dem Anzeigegerät zur Ausgabe anliegt.
Damit kann die Darstellung des Start- und/oder Ruhebildes an die Wünsche eines Benutzers
oder eines Aufstellers des Anzeigegeräts bequem angepasst werden.
[0006] Vorteilhaft ist es dabei, den Signaleingang zur Übertragung des Start- und/oder Ruhebildes
zu verwenden, der zur Übertragung der mit dem Anzeigegerät darzustellenden Bilddaten
an das Anzeigegerät verwendet wird. Auf einen zusätzlichen Signaleingang kann hierdurch
verzichtet werden. Damit ist auch kein besonderes Gerät oder kein zusätzlicher Anschluss
zur Übertragung des Start- und/oder Ruhebildes an das Anzeigegerät erforderlich.
[0007] Ferner ist vorteilhaft, jeweils nach einer entsprechenden Eingabe das nächste, vollständige
an das Anzeigegerät übertragene Bild als neues Start- und/oder Ruhebild zu speichern.
Hiermit kann z.B. auch aus einer laufenden Übertragung bewegter Bilder ein Bild ausgewählt
und gespeichert werden, ohne dass eine besondere, gezielte Bildauswahl dieses Bilds
aus einem Datenfluss heraus erforderlich ist.
[0008] Ferner ist eine Datenweiche vorgesehen, die automatisch eine entsprechende Umschaltung
zwischen einer Leitung von Bilddaten in den Speicher zum Speichern des Start- und/oder
Ruhebildes und der Anzeigedarstellung vornimmt. Mit der Datenweiche wird ebenfalls
bei der Wiedergabe des Bildes aus dem Speicher auf einfache Weise eine Umschaltung
auf eine Wiedergabe des gespeicherten Bildes ermöglicht.
[0009] Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen
und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Anzeigegeräts möglich. Insbesondere
ist es vorteilhaft, das Start- und/oder Ruhebild dann darzustellen, wenn kein sonstiges
Bildsignal vorliegt. Hierdurch können Darstellungszeiten ohne ein extern zugeführtes
oder anderweitig vorhandenes Bildsignal mit dem jeweiligen, gespeicherten Start- und/oder
Ruhebild überbrückt werden. Solche Zeiten können nach dem Einschalten des Geräts,
bei der Unterbrechung einer Datenzufuhr, z.B. bei einer Unterbrechung einer Funkverbindung,
oder bei einem Wechsel eines Datenträgers zur Bilddarstellung auftreten.
Zeichnung
[0010] Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Figur 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Anzeigegerät.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0011] Beliebige Anzeigegeräte können erfindungsgemäß ausgeführt sein. Dies können einerseits
Geräte sein, denen Bilder extern zugeführt werden, wie z.B. Monitore. Es können jedoch
auch Geräte sein, die Bildquellen enthalten, bzw. die die für eine Bilddarstellung
erforderlichen Bilddaten erste selbst erzeugen. Dies kann einerseits die Erzeugung
aus einem Datensignal, z.B. einem Funksignal, sein, z.B. eine Erzeugung eines Fernsehbilds.
Auch ist es möglich, dass ein Bild durch eine Umwandlung von in dem Anzeigegerät auf
einem Datenträger vorhandenen Daten in Bilddaten erzeugt wird.
[0012] Insbesondere ist die Verwendung für solche Geräte vorteilhaft, denen ansonsten lediglich
Bilddaten extern zugeführt werden, um sie mit dem Anzeigegerät darzustellen, so z.B.
Monitore und Anzeigen, insbesondere zur Darstellung bewegter Bilder. Dies können z.B.
Fernsehmonitore oder Videomonitore sein, wobei die Videomonitore zur Darstellung beliebiger
gespeicherter Filminformationen dienen, z.B. zur Darstellung von auf DVDs oder auf
Videobändern gespeicherten Bildinformationen. Neben bewegten Bildern können über die
Anzeigeeinheit jedoch auch stehende Bilder, wie z.B. Informationstafeln mit Symbolen
und/oder Text, oder Bilder, wie sie z.B. auf einer Foto-CD abgelegt sind, wiedergegeben
werden. Insbesondere ist eine Verwendung bei kommerziellen Bildvorführungen vorteilhaft,
da einerseits den Zuschauern stets ein Bild gezeigt wird und andererseits die Bilddarstellung
insbesondere bei einem Starten des Systems oder bei einer Pause zu Werbezwecken genutzt
werden kann. Z.B. kann ein Logo desjenigen, der die Bilddarstellung durchführt, oder
desjenigen, der das Anzeigegerät aufgestellt hat, mit dem Anzeigegerät dargestellt
werden. Es ist z.B. möglich, eine entsprechende Anzeige in einem Transportmittel,
z.B. einem Reisebus, vorzunehmen und ein Logo des Busunternehmers als Start- und/oder
Ruhebild abzuspeichern. Wird der Bus an ein anderes Unternehmen veräußert, so kann
das Start- und/oder Ruhebild auf einfache Weise ausgetauscht und an das Logo eines
neuen Besitzers angepasst werden. Im Folgenden ist die Erfindung am Beispiel eines
Anzeigegeräts erläutert, dem die Bildinformationen extern zugeführt werden.
[0013] In der Figur 1 ist ein Anzeigegerät 1 dargestellt, bei dem ein Bilddatensignal über
einen Bildsignaleingang 2 an eine bildverarbeitende Einheit 3 übertragen wird. Die
bildverarbeitende Einheit 3 ist bevorzugt als eine Recheneinheit ausgeführt, die die
Bilddatensignale, z.B. ein RGB-Signal, ein Video-Signal oder ein VGA-Signal, in Ansteuerungssignale
umsetzt, die unmittelbar zur Ausgabe mittels einer Anzeigeeinheit 4 des Anzeigegeräts
1 geeignet sind. Zur Anzeige des Bilddatensignals werden die von der bildverarbeitenden
Einheit 3 erzeugten Ansteuerungssignale an die Anzeigeeinheit 4 weitergegeben. Die
Anzeigeeinheit 4 ist z.B. als eine Kathodenstrahlröhre oder als eine Flüssigkristallanzeige
ausgeführt. Die ankommenden Bilddaten müssen somit auf die Zeilen und Spalten z.B.
einer Flüssigkristallanzeige aufgeteilt und entsprechend synchronisiert werden. Hierzu
erzeugt die bildverarbeitende Einheit 3 ein Synchronisationssignal 5, das auch an
übrige Funktionseinheiten des Anzeigegeräts 1 weitergegeben wird.
[0014] Die in der Figur 1 dargestellte elektronische Schaltung kann entweder durch einzelne
Komponenten realisiert sein, sie kann jedoch auch in einem elektronischen Baustein
zusammengefasst sein.
[0015] Eine Ausgabe des Start- und/oder Ruhebilds ist vom jeweiligen Betriebszustand des
Anzeigegeräts 1 abhängig. Die Steuereinheit 6 überprüft den Betriebszustand und veranlasst
bei einem oder mehreren vorgegebenen Betriebszuständen eine Ausgabe des Start- und/oder
Ruhebilds. Insbesondere bei fehlendem Bilddatensignal am Bildsignaleingang 2, aber
auch bei Störungen oder nach Aufforderung über eine in der Figur nicht gezeigte Bedieneinheit
wird das Start- und/oder Ruhebild ausgegeben.
[0016] Liegt z.B. kein Bilddatensignal an dem Bildsignaleingang 2 vor, so wird dies von
der bildverarbeitenden Einheit 3 an eine Steuereinheit 6 gemeldet. Die Steuereinheit
6 wirkt auf eine Datenweiche 7 ein, die bisher die von der bildverarbeitenden Einheit
3 erzeugten Ansteuerungssignale zu der Anzeigeeinheit 4 durchgelassen hat. Durch die
Einwirkung der Steuereinheit 6 schaltet die Datenweiche 7 auf eine Bildzufuhr aus
einem Speicher 8 um. Nunmehr wird ein in dem Speicher 8 abgelegtes Start- und/oder
Ruhebild ausgelesen und an die Anzeigeeinheit 4 zur Ausgabe weitergegeben. Dies erfolgt
auch, wenn nach dem Einschalten des Anzeigegeräts noch kein Bilddatensignal am Bildsignaleingang
2 vorliegt.
[0017] Liegt nun wieder ein Bilddatensignal an dem Bildsignaleingang 2 an, so schaltet die
Steuereinheit 6 durch Einwirken auf die Datenweiche 7 wieder auf eine Übertragung
der Ansteuerungssignale von der bildverarbeitenden Einheit 3 um, so dass nun diese
Signale wieder in der Anzeigeeinheit 4 dargestellt werden.
[0018] Der Speicher 8 ist bevorzugt als ein nichtflüchtiger Speicher, z.B. als ein EEPROM,
ausgeführt. Die Bilddaten werden in dem Speicher 8 bevorzugt unmittelbar in Ansteuerungssignalen
zur direkten Wiedergabe in der Anzeigeeinheit 4 abgelegt. In einem weiteren Ausführungsbeispiel
ist es auch möglich, den Speicher an die bildverarbeitende Einheit 3 anzugliedern,
wobei in diesem Fall unmittelbare Bildsignale, die anschließend noch durch die bildverarbeitende
Einheit 3 in Ansteuerungssignale umgesetzt werden müssen, in dem Speicher abgelegt
sind.
[0019] Soll nun das in dem Speicher 8 abgelegte Start- und/oder Ruhebild geändert werden,
so betätigt ein Benutzer eine Eingabeeinrichtung 9, die bevorzugt mit der Steuereinheit
6 verbunden ist. Die Eingabeeinrichtung 9 kann z.B. als ein am äußeren Gehäuse des
Anzeigegeräts 1 angeordneter, gegebenenfalls eigens für diese Bedienung vorgesehenen
Drucktaster ausgeführt sein. Gegebenenfalls kann die Eingabeeinrichtung auch in der
Weise ausgeführt sein, dass eine bestimmte Tastenkombination oder Eingabefolge von
sonstigen Bedientasten bzw. Fernbedienungstasten des Anzeigegeräts betätigt werden
muss. In einer weiteren Ausführung ist es auch möglich, dass auf bestimmte Schalter
im Inneren eines Gehäuses des Anzeigegeräts zugegriffen werden muss. In einer weiteren
Ausführungsform kann eine neue Speicherung des Bildes auch durch ein übertragenes
Datensignal bzw. ein Datenbussignal ausgelöst werden. Die Eingebeeinheit kann in einer
weiteren Ausführungsform als eine Menü- und/oder Funktionsauswahl in der Anzeigefläche
der Anzeigeeinheit 4 ausgeführt sein, insbesondere als ein sogenanntes "on screen
display".
[0020] Wird die Eingabeeinrichtung 9 betätigt, so wartet die Steuereinheit 6 ab, bis das
derzeit von der bildverarbeitenden Einheit 3 zur Anzeigeeinheit 4 übertragene Bild,
das sich bevorzugt aus einzelnen Bildpunkten und Bildzeilen zusammensetzt, vollständig
zu der Anzeigeeinheit 4 übertragen wurde. Nun schaltet die Steuereinheit 6 die Datenweiche
7 derart um, dass das nächste vollständige Bild von der bildverarbeitenden Einheit
3 in den Speicher 8 geschrieben wird, so dass das dort gespeicherte Bild überschrieben
wird. Nach dem Einschreiben des Vollbildes schaltet die Steuereinheit 6 die Datenweiche
7 wieder derart um, dass nunmehr das von der bildverarbeitenden Einheit 3 ausgegebene
Ansteuersignal wieder an die Anzeigeeinheit 4 übertragen wird. Wird die Eingabeeinrichtung
9 erneut betätigt, wird dieser Vorgang wiederholt. Das Synchronisationssignal, z.B.
das Bild- und/oder Zeilensynchronisationssignal der bildverarbeitenden Einheit 3,
wird sowohl an die Steuereinheit 6, an die Anzeigeeinheit 4, an den Speicher 8 und
bevorzugt auch an die Datenweiche 7 übertragen, damit stets Vollbilder in den Speicher
8 eingeschrieben werden.
[0021] Als Bildsignalquelle zur Übertragung eines Start- und/oder Ruhebilds kann z.B. ein
DVD-Spieler oder eine Videokamera angeschlossen sein. Weiterhin sind beliebige Video
bzw. TV-Signale als eine Datenquelle verwendbar. Ferner ist es z.B. auch möglich,
mit einem Rechner eine Grafik zu erzeugen und das Bildsignal des Rechners an die bildverarbeitende
Einheit 3 zu übertragen.
1. Anzeigegerät umfassend einen Speicher (8) zum Ablegen eines Start- und/oder Ruhebildes,
einen Signaleingang (2) zur Übertragung von Bilddaten zur Bildwiedergabe, eine Eingabeeinrichtung
(9) und eine Steuereinheit (6), wobei das Anzeigegerät derart ausgestaltet ist, dass
nach einer Betätigung der Eingabeeinrichtung (9) ein neues Start- und/oder Ruhebild
in dem Speicher (8) gespeichert wird, gekennzeichnet durch eine Datenweiche (7) zum Umschalten zwischen einer Bildübertragung von dem Signaleingang
(2) an eine Anzeigeeinheit (4) des Anzeigegeräts (1) zur Bildwiedergabe und einer
Bildübertragung von dem Signaleingang (2) an den Speicher (8) zum Abspeichern des
Start- und/oder Ruhebildes, wobei die Steuereinheit (6) mit der Eingabeeinrichtung
(9) verbunden ist und die Datenweiche (7) derart ansteuert, dass nach der Betätigung
der Eingabeeinrichtung (9) die Datenweiche (7) in Richtung des Speichers (8) umgeschaltet
wird, und das nächste vollständig übertragene Bild als neues Start- und/oder Ruhebild
gespeichert wird.
2. Anzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigegerät (1) derart ausgestaltet ist, dass das Start- und/oder Ruhebild bei
einem Einschalten des Anzeigegeräts (1), bei einem Einschalten einer dem Anzeigegerät
zugeordneten Bildquelle und/oder bei einem fehlenden Eingangssignal an dem Anzeigegerät
(1) angezeigt wird.
3. Anzeigegerät nach einem der vorherigen Ansprüche zum Anzeigen von Bilddaten eines
Fernsehsignals oder eines Videosignals.
4. Verfahren zum Speichern eines Start- und/oder Ruhebildes in einem Speicher eines Anzeigegeräts
(1), wobei das Start- und/oder Ruhebild dem Anzeigegerät (1) über einen Signaleingang
(2) zugeführt wird und nach einer Betätigung einer Eingabeeinrichtung (9) in dem Speicher
(8) des Anzeigegeräts (1) zur Wiedergabe des Start- und/oder Ruhebildes bei mindestens
einem festgelegten Betriebszustand des Anzeigegeräts (1) abgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass eine Datenweiche (7) eine Bildübertragung zwischen einer Bildübertragung von dem
Signaleingang (2) an eine Anzeigeeinheit (4) des Anzeigegeräts (1) zur Bildwiedergabe
und von dem Signaleingang (2) an den Speicher (8) zum Abspeichern des Start- und/oder
Ruhebildes umschaltet und dass eine mit der Eingabeeinrichtung (9) verbundene Steuereinheit
(6), die Datenweiche (7) derart ansteuert, dass nach der Betätigung der Eingabeeinrichtung
(9) die Datenweiche (7) in Richtung des Speichers (8) umgeschaltet wird, und das nächste
vollständig übertragene Bild als neues Start- und/oder Ruhebild gespeichert wird.
1. Display appliance comprising a memory (8) for storing a starting and/or idle image,
a signal input (2) for transmitting image data for the purpose of image reproduction,
an input device (9) and a control unit (6), wherein the display appliance is embodied
such that operation of the input device (9) is followed by storage of a new starting
and/or idle image in the memory (8), characterized by a data selector (7) for changing over between image transmission from the signal
input (2) to a display unit (4) of the display appliance (1) for the purpose of image
reproduction and image transmission from the signal input (2) to the memory (8) for
the purpose of storing the starting and/or idle image, wherein the control unit (6)
is connected to the input device (9) and actuates the data selector (7) such that
operation of the input device (9) is followed by the data selector (7) being changed
over in the direction of the memory (8), and the next completely transmitted image
is stored as a new starting and/or idle image.
2. Display appliance according to Claim 1, characterized in that the display appliance (1) is embodied such that the starting and/or idle image is
displayed when the display appliance (1) is switched on, when an image source associated
with the display appliance is switched on and/or when there is no input signal on
the display appliance (1).
3. Display appliance according to either of the preceding claims for displaying image
data from a television signal or a video signal.
4. Method for storing a starting and/or idle image in a memory of a display appliance
(1), wherein the starting and/or idle image is supplied to the display appliance (1)
via a signal input (2) and, following operation of an input device (9), is stored
in the memory (8) of the display appliance (1) for the purpose of reproducing the
starting and/or idle image for at least one stipulated operating state of the display
appliance (1), characterized in that a data selector (7) changes over image transmission between image transmission from
the signal input (2) to a display unit (4) of the display appliance (1) for the purpose
of image reproduction and from the signal input (2) to the memory (8) for the purpose
of storing the starting and/or idle image and in that a control unit (6) connected to the input device (9) actuates the data selector (7)
such that operation of the input device (9) is followed by the data selector (7) being
changed over in the direction of the memory (8), and the next completely transmitted
image is stored as a new starting and/or idle image.
1. Appareil d'affichage comprenant
une mémoire (8) qui conserve une image de démarrage et/ou une image fixe,
une entrée (2) de signaux qui transfère des données d'image permettant l'affichage
d'images,
un dispositif d'introduction (9) et
une unité de commande (6),
l'appareil d'affichage étant configuré de telle sorte qu'une nouvelle image de démarrage
et/ou image fixe est conservée dans la mémoire (8) après actionnement du dispositif
d'introduction (9), caractérisé par
un aiguillage (7) de données qui commute entre le transfert d'images sur une unité
d'affichage (4) de l'appareil d'affichage (1) par l'entrée (2) de signaux en vue de
leur affichage et le transfert d'images à la mémoire (8) par l'entrée (2) de signaux
pour conserver en mémoire l'image de démarrage et/ou l'image fixe,
l'unité de commande (6) étant raccordée au dispositif d'introduction (9) et commandant
l'aiguillage (7) de données de telle sorte que l'aiguillage (7) de données soit commuté
en direction de la mémoire (8) après actionnement du dispositif d'introduction (9),
l'image suivante transmise complètement étant conservée en mémoire comme nouvelle
image de démarrage et/ou image fixe.
2. Appareil d'affichage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'appareil d'affichage (1) est configuré de telle sorte que l'image de démarrage
et/ou l'image fixe est affichée sur l'appareil d'affichage (1) lors du branchement
de l'appareil d'affichage (1), lors du branchement d'une source d'images associée
à l'appareil d'affichage et/ou lors de l'absence d'un signal d'entrée.
3. Appareil d'affichage selon l'une des revendications précédentes, destiné à afficher
des données d'image d'un signal de télévision ou d'un signal vidéo.
4. Procédé de mise en mémoire d'une image de démarrage et/ou d'une image fixe dans la
mémoire d'un appareil d'affichage (1), l'image de démarrage et/ou l'image fixe étant
amenées à l'appareil d'affichage (1) par l'intermédiaire d'une entrée (2) de signaux
et étant conservées dans la mémoire (8) de l'appareil d'affichage (1) après actionnement
d'un dispositif d'introduction (9) pour reproduire l'image de démarrage et/ou l'image
fixe dans au moins un état de fonctionnement défini de l'appareil d'affichage (1),
caractérisé en ce que
un aiguillage (7) de données commute le transfert d'image entre un transfert d'images
à l'unité d'affichage (4) de l'appareil d'affichage (1) par l'entrée (2) de signaux
pour leur affichage et à la mémoire (8) par l'entrée (2) de signaux pour la mise en
mémoire de l'image de démarrage et/ou de l'image fixe et
en ce qu'une unité de commande (6) reliée au dispositif d'introduction (9) commande l'aiguillage
(7) de données de telle sorte qu'après actionnement du dispositif d'introduction (9),
l'aiguillage (7) de données soit commuté en direction de la mémoire (8) et
en ce que l'image suivante complètement transmise est conservée en mémoire comme nouvelle image
de démarrage et/ou image fixe.