[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Gaskochmulde mit zumindest einem Gasbrenner
und einem dem Gasbrenner zugeordneten Topfträger mit einer ersten Abstellfläche für
ein Gargutbehältnis, die über einen ersten Abstand von dem Gasbrenner beabstandet
ist.
[0002] Bei Gaskochmulden mit offenen Gasbrennern, bei denen die Gasflammen unterhalb eines
auf einem Topfträger aufgestellten Gargutbehältnisses, z. B. eines Topfes oder einer
Pfanne, durch ein dem Brennerkopf zugeführtes Gasluftgemisch aber auch zusätzlich
durch Zufuhr von sogenannter Sekundärluft versorgt werden, ist darauf zu achten, dass
der unter dem Gargutbehältnis liegende Freiraum genügend groß ist. Dies ist erforderlich,
um eine ausreichende Flammenbildung zu gewährleisten, Überhitzungen der Gehäuseteile
zu vermeiden und sowohl die Luftzufuhr zum als auch Abgasabfuhr vom Brennerbereich
sicherzustellen. Deshalb ist es zweckmäßig und weitestgehend gebräuchlich, den Brennerkopf
zumindest etwas erhaben über dem Rand der Gaskochmulde anzuordnen. Eine ausreichende
Sekundärluftzufuhr ist jedoch auch dann nicht in allen Fällen gewährleistet. Insbesondere
bei Gargutbehältnissen mit großen Bodenflächen können sich brenntechnische Probleme
ergeben, wenn der Brennerbereich großflächig abgedeckt ist.
[0003] Aus optischen Gründen aber insbesondere auch aus bedientechnischen Gründen für die
Gargutbehältnisse ist es wünschenswert, die Gasbrennereinheit mit dem Topfträger möglichst
niedrig zur daran anschließenden Arbeitsfläche anzuordnen. Derartige Gaskochmulden
mit tiefergelegt angeordneten Gasbrennern sind beispielsweise aus der Offenlegungsschrift
DE 199 07 113 A1 bekannt. Die tiefe Anordnung der Gasbrenner verstärken jedoch die
brenntechnischen Problemen noch.
[0004] Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diesen brenntechnischen Problemen
zu begegnen.
[0005] Diese Aufgabe wird durch eine Gaskochmulde nach Anspruch 1 gelöst. Erfindungsgemäß
ist wenigstens eine zweite Abstellfläche vorgesehen, die über einen zweiten Abstand
von dem Gasbrenner beabstandet ist. Der Topfträger weist mit anderen Worten wenigstens
zwei von dem Gasbrenner unterschiedlich beabstandete Abstellflächen auf. Dadurch wird
zum einen sichergestellt, dass der unter dem Gargutbehältnis liegende Freiraum ausreichend
groß ist, um das erforderliche Maß an Sekundärluft für die Verbrennung bereitzustellen.
Zum anderen ist es durch einen variablen Abstand zur Gasbrennstelle möglich, Überhitzungen
am Topfträger beziehungsweise am Gargutbehältnis auf einfache aber dennoch wirkungsvolle
Weise zu verhindern.
[0006] Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0007] In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die erste Abstellfläche bündig
mit einem Gaskochmuldenrand oder unterhalb des Gaskochmuldenrandes angeordnet. Eine
solche tiefe erste Abstellfläche ist insbesondere bei Gaskochmulden mit einem tiefergelegt
angeordneten Gasbrenner sinnvoll und ermöglicht ein sehr ansprechendes Design der
Gaskochmulde.
[0008] Besonders vorteilhaft ist es, wenn wenigstens eine zweite Abstellfläche oberhalb
des Gaskochmuldenrandes ausgebildet ist. Dies ist vor allem bei Gargutbehältnissen
mit großen Bodenflächen von Bedeutung, die bei bekannten Gaskochmulden mit tiefergelegten
Gasbrennern unter Umständen die Gaskochmulde fast vollständig abschließen und somit
eine ausreichende Sekundärluftzufuhr verhindern können. Mit anderen Worten wird durch
eine oberhalb des Gaskochmuldenrandes ausgebildete Abstellfläche ein Freiraum zwischen
dem Boden des Gargutbehältnisses und dem Gaskochmuldenrand zur Belüftung der Gaskochmulde
gebildet.
[0009] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die obere Abstellfläche
kleiner als die untere Abstellfläche. Somit können über den Gaskochmuldenrand hinausragende
Bauteile vergleichsweise dezent und unauffällig ausgebildet werden, ohne dass der
Gesamteindruck einer mit dem Gaskochmuldenrand im Wesentlichen abschließenden Oberfläche
beeinflusst wird.
[0010] Vorzugsweise weist der Topfträger zur Beabstandung der Abstellflächen voneinander
eine Anzahl von Auflageelementen auf. Die Auflageelemente dienen zum Abstellen der
Gargutbehältnisse. Sie weisen vorzugsweise einen dreiecks- oder trapezförmigen Querschnitt
auf und sind zur Bildung einer möglichst kleinen und unauffälligen Abstellfläche in
Form von Auflagenocken oder Auflagehöcker ausgebildet. Ganz besonders vorteilhaft
ist es, wenn die Auflageelemente derart ausgebildet sind, dass sich jeweils nur punktförmige
Abstellflächen ergeben.
[0011] Die Auflageelemente sind entweder mit dem Topfträger fest verbunden oder aber nach
Art von separat anbringbaren Zubehörteilen ausgebildet. Mit anderen Worten können
die Auflageelemente auch nachträglich an einen Topfträger einer Gaskochmulde angebracht
werden. Die Auflageelemente sind vorzugsweise kreisförmig, insbesondere konzentrisch
um die Brennstelle angeordnet. Dies dient u.a. zum einfachen Zentrieren und Ausrichten
eines Gargutbehältnisses über der Brennstelle.
[0012] In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung weist der Topfträger
eine Anzahl von vorzugsweise in Richtung auf den Gasbrenner ragenden, waagerecht verlaufenden
Topfträgerrippen auf, die vorzugsweise eine untere Abstellfläche bilden. Mit anderen
Worten kann ein Gargutbehältnis direkt auf diese Topfträgerrippen abgestellt werden.
Um eine höherliegende Abstellfläche bereitzustellen, ohne den optischen Eindruck der
Gaskochmulde negativ zu beeinflussen, sind vorzugsweise aus den Topfträgerrippen nach
oben herausragende Auflageelemente in Form von Auflagehöcker oder -nocken vorgesehen,
auf denen ein Gargutbehältnis abgestellt werden kann. Mit anderen Worten bilden diese
Auflageelemente eine höherliegende Abstellfläche. Jede Topfträgerrippe kann dabei
mehrere Auflageelemente aufweisen, die zur Bildung verschiedener Abstellflächen unterschiedlich
weit nach oben aus den Topfträgerrippen herausragen. Weisen die Auflageelemente zudem
Anlaufschrägen auf, so lassen sich die Gargutbehältnisse besonders einfach auf den
jeweiligen Abstellflächen zentrieren, ohne dass es zu einem Verkanten oder dergleichen
kommt.
[0013] Eine besonders sichere Platzierung von Gargutbehältnissen in Verbindung mit der Bereitstellung
einer Mehrzahl von Abstellflächen lässt sich durch eine ineinander übergehende Verbindung
der Auflageelemente, insbesondere durch stufenförmig ausgebildete Auflageelemente,
erzielen. Mit anderen Worten gehen in einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
die Abstellflächen des Topfträgers stufenförmig ineinander über. Dabei können die
Stufen entweder gerade, also in Form von 90°-Stufen, oder schräg, also in Form von
Anlaufschrägen, ausgebildet sein.
[0014] Selbstverständlich ist die vorliegende Erfindung auch bei anders geformten Topfträgern
anwendbar, so u.a. auch bei Topfträgern, bei denen die Topfträgerrippen über ein Ringelement
oder dergleichen miteinander verbunden sind.
[0015] Vorteilhaft ist darüber hinaus, wenn eine untere Abstellfläche durch die Auflageelemente
begrenzt ist. Sind mit anderen Worten die Auflageelemente derart ausgebildet, dass
sie nicht nur eine obere Abstellfläche bilden, sondern zugleich eine untere Abstellfläche
begrenzen, ist ein sicheres Verbleiben der Gargutbehältnisse auf der unteren Abstellfläche
gewährleistet. Anders ausgedrückt bilden die Auflageelemente eine mit Durchbrüchen
versehene Umrandung der unteren Abstellfläche. Gleiches gilt, wenn eine untere Abstellfläche
durch eine Stufe begrenzt ist, wie sie in einer anderen Ausführungsform bei dem Übergang
zu einer oberen Abstellfläche ausgebildet ist.
[0016] Die unterschiedlichen Abstellflächen sind vorzugsweise derart ausgebildet, dass eine
obere Abstellfläche das Abstellen eines Gargutbehältnisses mit einer größeren Bodenfläche
erlaubt als eine untere Abstellfläche. Die für ein Gargutbehältnis zur Verfügung stehende
Fläche nimmt mit anderen Worten mit zunehmendem Abstand der Abstellfläche von dem
Gasbrenner zu. Somit ist es möglich, Gargutbehältnisse mit kleinen Bodenflächen nahe
an dem Gasbrenner aufzustellen, während bei Gargutbehältnissen mit größeren Bodenflächen
der Abstand von dem Gasbrenner erhöht ist.
[0017] Durch eine geeignete Kombination der Größe der Abstellfläche einerseits und dem Abstand
der Abstellfläche von dem Gasbrenner andererseits wird sichergestellt, dass Gargutbehältnissen
mit großen Bodenflächen nur auf solchen Abstellflächen abgestellt werden können, die
oberhalb des Gaskochmuldenrandes ausgebildet sind bzw. einen ausreichenden Freiraum
gewährleisten. Dies trifft insbesondere auf solche Gargutbehältnisse zu, deren Bodenflächen
so groß sind, dass sie bei einer Platzierung bündig mit dem Gaskochmuldenrand oder
unterhalb des Gaskochmuldenrandes eine ausreichende Belüftung im Brennerbereich verhindern
würden. Durch die Begrenzung der unteren Abstellfläche wird mit anderen Worten garantiert,
dass Gargutbehältnissen mit großen Bodenflächen, die ein sicheres Brennverhalten gefährden
würden, in einem ausreichenden Abstand zum Gasbrenner platziert werden.
[0018] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben, die
mit Hilfe der Figuren näher erläutert werden. Hierbei zeigen:
- Figur 1
- eine Gaskochmulde, eingebaut in eine Küchenarbeitsplatte, in perspektivischer Ansicht,
- Figur 2
- eine geschnittene Teilseitenansicht der Gaskochmulde entlang der Linie II-II.
- Figur 3
- eine geschnittene Teilseitenansicht einer weiteren Gaskochmulde mit geänderter Topfträgerform.
[0019] Figur 1 zeigt eine schräge Draufsicht auf eine in eine Küchenarbeitsplatte 1 eingelassene
Gaskochmulde 2 mit zwei Gasbrennern 3, denen in einem vorderen Bedienblendenbereich
4 zwei Betätigungsknebel 5, die der Gaszuführung und der Zündung der Gasbrenner 3
dienen, zugeordnet sind. Für die Aufnahme von Gargutbehältnissen, z. B. von Töpfen
oder Pfannen, ist in einer wannenförmig ausgestalteten Aufnahmeschale 6 der Gaskochmulde
2 ein Topfträger 7 angeordnet. Für jeden Gasbrenner 3 weist der Topfträger 7 jeweils
sechs in Richtung auf die Gasbrenner 3 ragenden, waagerecht verlaufenden Topfträgerrippen
8 auf.
[0020] Wie insbesondere aus Figur 2 deutlich wird, ragt aus der Oberseite 9 jeder Topfträgerrippe
8 ein Auflageelement 10 heraus, so dass der Topfträger 7 eine untere Abstellfläche
11 und eine obere Abstellfläche 12 aufweist. Die untere Abstellfläche 11 ist dabei
über einen ersten Abstand 13 von dem Gasbrenner 3 beabstandet, während die obere Abstellfläche
12 über einen größeren zweiten Abstand 14 von dem Gasbrenner 3 beabstandet ist.
[0021] Die Auflageelemente 10 können einen dreieckigen Querschnitt mit einer punktförmigen
Abstellfläche (vgl. Figur 1) oder aber einen trapezförmigen Querschnitt mit einer
größeren Abstellfläche ausweisen (vgl. Figur 2). Die direkt auf der Topfträgerrippenoberseite
9 ausgebildeten unteren Abstellfläche 11 wird nach außen nach Art einer Umrandung
durch die Auflageelemente 10 begrenzt und dient zur Aufnahme von Gargutbehältnissen
15 mit kleinen Bodenflächen (in Figur 2 mit durchbrochener Linie dargestellt).
[0022] Die durch die Auflageelemente 10 gebildete obere Abstellfläche 12 verläuft oberhalb
des mit der Küchenarbeitsplatte 1 im Wesentlichen abschließenden Gaskochmuldenrandes
17. Die erhöhte Abstellfläche 12 dient zum Abstellen von Gargutbehältnissen 18 mit
größeren Bodenflächen und garantiert sowohl eine ausreichende Sekundärluftzufuhr als
auch eine Abgasabfuhr vom Brennerbereich. Selbst bei die Gaskochmulde 2 abdeckenden
Gargutbehältnissen 19 mit sehr großen Bodenflächen (in Figur 2 ebenfalls mit durchbrochener
Linie dargestellt) ist daher ein Zwischenraum 20 zwischen Gaskochmuldenrand 17 und
dem Boden des Gargutbehältnisses 19 vorhanden, der als eine Art Belüftungskanal dient.
Die Art und Weise der Luftzufuhr in diesem Fall ist in Figur 2 symbolisch mit Pfeilen
22 angedeutet. Sekundärluft kann durch den Zwischenraum 20 nahezu ungehindert zu dem
Gasbrenner 3 gelangen.
[0023] Figur 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, bei der ein abgewandeltes
Topfträgerdesign zum Einsatz kommt. Die Topfträgerrippen 23 weisen zwei unterschiedlich
weit nach oben herausragende Auflageelemente 24, 25 auf, die stufenartig schräg ineinander
übergehen. Neben der unteren, von der Topfträgerrippenoberseite gebildeten und mit
der Küchenarbeitsplatte 1 abschließenden Abstellfläche 27 werden damit zwei höherliegende
Abstellflächen 28, 29 bereitgestellt, die beide oberhalb des Gaskochmuldenrandes 17
ausgebildet sind. Die untere Abstellfläche 27 ist dabei über einen ersten Abstand
33 von dem Gasbrenner 3 beabstandet, während die obere Abstellfläche 28 über einen
größeren zweiten Abstand 34 und die oberste Abstellfläche 29 über einen wiederum größeren
dritten Abstand 35 von dem Gasbrenner 3 beabstandet ist.
[0024] Mit dieser, auch optisch sehr ansprechenden Form eines Topfträgers 30 kann der Zwischenraum
20 zwischen Gaskochmuldenrand 17 und dem Boden eines auf der obersten Abstellebene
29 abgestellten Gargutbehältnisses 19 gegenüber dem in Figur 2 dargestellten Beispiel
nochmals erhöht werden, so dass ein optimales Brennverhalten garantiert ist. Durch
eine Anordnung der höher herausragenden Auflageelemente 24, 25 am gasbrennerfernen
Ende der Topfträgerrippen 23 wird zudem eine besonders sichere Auflage von Gargutbehältnissen
19, 32 mit größeren Bodenflächen auf den Auflageelementen 24, 25 erreicht.
[0025] Die Auflageelemente 10, 24, 25 ragen nur unwesentlich über den Gaskochmuldenrand
17 hinaus, so dass sich ein im Wesentlichen ebenmäßiger optischer Gesamteindruck ergibt.
Zugleich ist die Luftzufuhr zur Brennstelle sowohl bei Gargutbehältnissen mit großer
Bodenfläche als auch bei tieferliegenden Brennstellen gewährleistet.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1
- Küchenarbeitsplatte
- 2
- Gaskochmulde
- 3
- Gasbrenner
- 4
- Bedienblendenbereich
- 5
- Betätigungsknebel
- 6
- Aufnahmeschale
- 7
- Topfträger
- 8
- Topfträgerrippe
- 9
- Topfträgerrippenoberseite
- 10
- Abstellelement
- 11
- untere Abstellfläche
- 12
- obere Abstellfläche
- 13
- erster Abstand
- 14
- zweiter Abstand
- 15
- Gargutbehältnis
- 16
- frei
- 17
- Gaskochmuldenrand
- 18
- Gargutbehältnis
- 19
- Gargutbehältnis
- 20
- Zwischenraum
- 21
- frei
- 22
- Richtung der Luftzufuhr
- 23
- Topfträgerrippe
- 24
- Auflageelemente
- 25
- Auflageelemente
- 26
- frei
- 27
- untere Abstellfläche
- 28
- erste obere Abstellfläche
- 29
- zweite obere Abstellfläche
- 30
- Topfträger
- 31
- frei
- 32
- Gargutbehältnis
- 33
- erster Abstand
- 34
- zweiter Abstand
- 35
- dritter Abstand
1. Gaskochmulde (2) mit zumindest einem Gasbrenner (3) und einem dem Gasbrenner (3) zugeordneten
Topfträger (7; 30) mit einer ersten Abstellfläche (11; 27) für ein Gargutbehältnis
(15), die über einen ersten Abstand (13; 33) von dem Gasbrenner (3) beabstandet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Topfträger (7; 30) mit wenigstens einer zweiten Abstellfläche (12; 28, 29) ausgebildet
ist, die über einen zweiten Abstand (14; 34, 35) von dem Gasbrenner (3) beabstandet
ist.
2. Gaskochmulde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Abstellfläche (11; 27) im wesentlichen bündig mit einem Gaskochmuldenrand
(17) oder unterhalb des Gaskochmuldenrandes (17) angeordnet ist.
3. Gaskochmulde (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Abstellfläche (12; 28, 29) oberhalb des Gaskochmuldenrandes (17) angeordnet
ist.
4. Gaskochmulde (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Abstellfläche (12; 28, 29) kleiner ist als eine untere Abstellfläche (11;27).
5. Gaskochmulde (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstellflächen (27, 28, 29) des Topfträgers (7; 30) stufenförmig ineinander übergehen.
6. Gaskochmulde (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfträger (7; 30) eine Anzahl von Auflageelementen (10) aufweist.
7. Gaskochmulde (2) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageelemente (10) höcker- oder nockenförmig ausgebildet sind.
8. Gaskochmulde (2) nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageelemente (10) kreisförmig um die Brennstelle (3) angeordnet sind.
9. Gaskochmulde (2) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine untere Abstellfläche (11; 27) durch die Auflageelemente (10) oder die Stufe
begrenzt ist.
10. Gaskochmulde (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Abstellfläche (12; 28, 29) das Abstellen eines Gargutbehältnisses (18,
19; 32) mit größerer Bodenfläche erlaubt als eine untere Abstellfläche (11; 27).