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EP 1 699 576 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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24.10.2007 Patentblatt 2007/43 |
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Anmeldetag: 25.11.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/013390 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/058518 (30.06.2005 Gazette 2005/26) |
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ÖLSAMMELKÄSTEN MIT DREHMOMENTSTÜTZE
OIL COLLECTING RECEPTABLES WITH TORQUE SUPPORT
BOITES COLLECTRICES D'HUILE AVEC SUPPORT DE COUPLE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LU MC NL PL PT RO SE SI SK
TR |
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Priorität: |
18.12.2003 DE 10359404 30.01.2004 DE 102004002784
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.09.2006 Patentblatt 2006/37 |
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Patentinhaber: SMS Demag Aktiengesellschaft |
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40237 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- ARTEL, Gerhard
57339 Kirchhundem (DE)
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Vertreter: Klüppel, Walter et al |
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Patentanwälte Hemmerich & Kollegen
Hammerstrasse 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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- "RENOLD INC....PROUD TO COUPLINGS & GEAR BOXES" IRON AND STEEL ENGINEER, ASSOCIATION
OF IRON AND STEEL ENGINEERS. PITTSBURGH, US, Bd. 67, Nr. 4, April 1990 (1990-04),
Seiten 88-89, XP000151311 ISSN: 0021-1559
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft Ölsammelkästen 2, 2' mit einer Drehmomentstütze im Bereich
der paarweisen Verbindung von Spindelkopf und Walzenzapfen bei Walzgerüsten bei deren
Verstellung sowohl in vertikaler, als auch in axialer Richtung mit je einem Befestigungspunkt
am oberen sowie am unteren Ölsammelkasten.
[0002] Die Walzgerüste in Warmwalzwerken stehen zumeist über Zahngelenkspindeln mit einer
Motor-Getriebeeinheit in Verbindung. Die einzelne Zahngelenkspindel ist am Spindelkopf
mit dem Walzenzapfen beispielsweise einer Arbeitswalze verbunden. Auf den rotierenden
Spindelköpfen sind relativ schwere Ölsammelkästen auf einem Wälzlager gelagert. Da
die Walzen im Walzgerüst veränderliche Positionen einnehmen, ist die Verstellbarkeit
der Spindelköpfe und damit die Verstellbarkeit der Ölsammelkästen in horizontaler
als auch in vertikaler Richtung gefordert.
[0003] Der Stand der Technik hierzu sieht vor, dass zur abstandsveränderlichen Befestigung
der Ölsammelkästen mit Gelenken verbindbare Kniehebel eingesetzt werden, wie solche
in der beigefügten Figur 1 beispielsweise gezeigt wird. Eine derartige Kniehebelverbindung
besteht aus zwei Rohrelementen, welche über ein Zwischengelenk miteinander verbunden
sind.
[0004] An den entgegengesetzten Enden der Kniehebel sind zwei Endköpfe angeschweißt. An
den Ölsammelkäsen sind Befestigungbolzen vorgesehen, auf welche die Endköpfe aufgesteckt,
in einem Gelenkgriff gehalten und mit einer Platte gesichert sind.
[0005] Bei dieser Art der Befestigung bzw. Position der Befestigungspunkte an dem oberen
und unteren Ölsammelkasten verändert sich diese Position beim Verstellen der Arbeitswalzen
in vertikaler und/oder in axialer Richtung, ggfs. beim Walzen in Walzrichtung und
führt damit zu Schwingungen im Kniehebel, welche im Verlauf des Betriebes die Anbindung
der Kniehebel zerstören.
Die Bauart der bisher eingesetzten Kniehebel sieht mehrere Einzelkomponenten vor,
welche miteinander verschweißt werden. Im Gelenk sowie an den Befestigungspunkten
an den Ölsammelkästen ist eine ausreichende Versorgung mit Schmiermittel notwendig.
Bei dem relativ hohen Gewicht der miteinander zu verbindenden Elemente des Kniehebels
muss bei der Montage der Einsatz eines Krans erfolgen.
[0006] Der vorbekannte Stand der Technik weist eine Reihe von Nachteilen auf. Diese betreffen:
- Schwingungen der Kniehebel bei unruhigem Lauf der Spindelköpfe
- bei starken Schwingungen wird die Anbindung der Kniehebel zerstört
- schwierige Montage infolge des großen Gewichtes.
[0007] Das Dokument
DE 1 902 894 beschreibt eine Zahngelenkspindel für Walzwerksantriebe mit einer Vorrichtung zur
Umlaufschmierung.
Die Vorrichtung besitzt einen der Ölzufuhr dienenden, den Spindelschaft abgedichtet
umfassenden und gegenüber diesem undrehbar gehaltenen, genuteten Ring, von dem aus
Öl durch Kanäle des Spindelschaftes den Zahngelenken zuführbar ist, mit einem der
Ölabfuhr dienenden Spindelschaft im Abstand umgebenden, undrehbaren Gehäuse und mit
einer Ölförderpumpe die saugseitig ggf. unter Zwischenschaltung einer Kühlvorrichtung
mit dem Gehäuse und druckseitig mit dem genuteten Ring in Verbindung steht. Der Ringkörper
ist innerhalb des oder eines der Ölabfuhr-Gehäuse auf dem Spindelschaft lagert und
das oder die Zahngelenke ragen mindestens teilweise in das Ölabfuhr-Gehäuse hinein.
An der Spindelhülse angeordnete, in das Gehäuse hineinragende Leitwände bilden eine
Leckverbindung. Die den walzenseitigen Spindelköpfen der beiden Zahngelenkspindel
zugeordneten Gehäuse sind an gemeinsamen Führungsschienen sowohl in Höhenrichtung
verschiebbar, als auch in Achsrichtung gegeneinander verlagerbar gehalten. Diese Führungsschienen
sichern dabei die Gehäuse gegen Drehung mit den Zahngelenkspindeln.
[0008] Ausgehend vom vorgenannten Stand der Technik besteht die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung darin, eine signifikante Verbesserung der Drehmomentstütze im Bereich der
Verbindung von Spindelkopf und Walzenzapfen zu schaffen sowie dauerhafte Betriebssicherheit,
keinen Wartungsaufwand und vereinfachte Montage zu gewährleisten.
[0009] Zur Lösung des anstehenden Problems wird mit der Erfindung vorgeschlagen, dass anstelle
des vorbeschriebenen mehrteiligen Kniehebels eine einteilige Drehmomentstütze eingebaut
wird. Diese besteht erfindungsgemäß aus einer einstückigen Leiste mit insbesondere
rechteckigem Querschnitt aus biegefestem Material, die am oberen Ende durch ein Gelenk
in vertikaler Ebene pendelbar mit dem oberen Ölsammelkasten verbunden und im Bereich
ihres unteren Endes in einer formschlüssig-kompatiblen Ausnehmung einer Führungskulisse
sowohl abstandsveränderlich als auch mit veränderlichem Neigungswinkel α in der vertikalen
Pendelebene gleitbar geführt ist. Diese Drehmomentstütze ist konstruktiv einfach und
stellt eine problemlose, leicht montierbare und elastische Verbindung dar.
[0010] Eine Ausgestaltung der Drehmomentstütze sieht vor, dass die Führungskulisse mit jeweils
einem Paar planparalleler Breitseitenwände und Schmalseitenwänden unter Ausbildung
einer rechteckigen Führungsausnehmung zusammengesetzt ist.
[0011] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass die Breitseitenwände in gegenseitigem
Abstand derart angeordnet sind, dass sie für die Leiste einen Gleitsitz ausbilden.
Bevorzugt sind die Schmalseitenwände, zur inneren Führungskulisse ausgerichtet, konvexförmig
ausgebildet, so dass die Leiste pendelnd bewegbar bleibt.
[0012] Weiterhin ist vorgesehen, dass die rechteckige Leiste aus einem glasfaserverstärkten
Kunststoff wie Hartgewebe oder Glashartgewebe zum ölfreien Betrieb besteht.
[0013] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich auch aus der
nachstehenden Erläuterung eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels.
[0014] Es zeigen:
- Figur 1
- in einer Ansicht und in einem Teilschnitt eine Ausführung der Drehmomentstütze nach
dem Stand der Technik mit gelenkig geteiltem Kniehebel in Gelenkverbindung mit dem
oberen sowie mit dem unteren Ölsammelkasten.
- Figur 2
- Die Anordnung der erfindungsgemäßen Drehmomentstütze an Ölsammelkästen zu deren Verstellung
in vertikaler sowie axialer Richtung.
- Figur 3
- Die Drehmomentstütze gemäß Fig. 1 in einer Ansicht (Fig. 3a) und in einer Seitenansicht;
teilweise im Schnitt (Fig. 3b)
[0015] Die Bauart der Drehmomentstütze nach dem Stand der Technik gemäß Fig. 1 zeigt im
Schnitt sowie in Ansicht die Spindelköpfe der Zahngelenkspindeln innerhalb der sie
umgebenden endseitigen Ölsammelkästen 2, 2'. Der in Figur 1 dargestellte Kniehebel
besteht aus zwei Rohrelementen 11, 11', welche an einem Ende über ein Gelenk 12 miteinander
verbunden sind. An den entgegengesetzten Enden der Rohrelemente 11, 11' sind zwei
Endköpfe 10, 10' befestigt, beispielsweise geschweißt. An den Ölsammelkästen sind
Befestigungsbolzen 13, 13' vorgesehen, auf welche die Endköpfe 10, 10' aufgesteckt
und mit einer Platte 14, 14' gesichert werden. Die Position der Befestigungsbolzen
13, 13' am oberen und unteren Ölsammelkasten 2, 2' verändert sich beim Verstellen
der Arbeitswalzen des Walzgerüstes zusammen mit den Gelenkspindeln in vertikaler und/oder
axialer Richtung beim Walzen und führt zu Schwingungen im Kniehebel, welche im Laufe
der Zeit die Anbindung der Kniehebel 11, 11' zerstören kann. Ein weiterer Nachteil
ergibt sich daraus, dass der bisher eingesetzte Kniehebel aus mehreren Einzelkomponenten
besteht, welche miteinander verbunden werden müssen. Eine Schmierung ist im Gelenk
unbedingt erforderlich. Die Endköpfe 10, 10' sind aufwendig in der Herstellung und
dabei selbstschmierend augebildet.
[0016] Die Bauart der Drehmomentstütze nach der Erfindung ist im Detail in der Figur 2 und
3, und zwar einmal in perspektivischer Ansicht (Fig. 2) sowie zum anderen (Fig. 3)
einmal in einer Ansicht (Fig. 3a) und einmal in einer Seitenansicht (Fig. 3b) gezeigt.
Aus den Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, dass erfindungsgemäß anstelle des oben beschriebenen
Kniehebels 10, 11, 12 gemäß Fig. 1 die neue Drehmomentstütze in der einfachsten Ausführung
aus einer rechteckigen Leiste 3 besteht, die vorzugsweise aus einem glasfaserverstärkten
Kunststoff wie Glashartgewebe bzw. Hartgewebe hergestellt sein kann. Zur Befestigung
der Stütze am oberen Befestigungspunkt 10 befindet sich ein Gelenk 4 mit einem Gelenkbolzen
in einer kompatiblen Bohrung.
Im Bereich des unteren Endes 9 der Leiste 3 ist diese in einer formschlüssig-kompatiblen
Ausnehmung 5 einer Führungskulisse 6 sowohl abstandsveränderlich als auch mit dem
veränderlichen Neigungswinkel α in der Pendelebene gleitbar geführt.
[0017] Wie die Figuren 2 und 3 weiterhin zeigen, ist die Führungskulisse 6 mit jeweils einem
Paar planparalleler Breitseitenwände 7, 7' und Schmalseitenwände 8, 8' unter Ausbildung
der rechteckigen Führungsausnehmung 5 zusammengesetzt. In der Figur 2 sind mit 4'
Seitenwände des Gelenkes 4 gekennzeichnet, wogegen mit 7, 7' die Breitseitenwände
und mit 8, 8' die Schmalseitenwände unter Ausbildung der rechteckigen Führungsausnehmung
5 gekennzeichnet sind.
[0018] Die Breitseitenwände 7, 7' sind in gegenseitigem Abstand derart angeordnet, dass
diese für die Leiste 3 einen Gleitsitz ausbilden. Sie können infolgedessen ohne Verwendung
von Schmiermitteln gleitbar den abstandveränderlichen Bewegungen der Arbeitswalzen
bzw. der Gelenkspindeln problemlos folgen und zusätzlich dem in Figur 2 gezeigten
Winkel α der Verschiebeposition der Arbeitswalzen. Dabei sind die Innenseiten der
Schmalseitenwände konvexförmig ausgebildet.
1. Ölsammelkästen (2, 2') mit einer Drehmomentstütze im Bereich der paarweisen Verbindung
von Spindelköpfen und Walzenzapfen (1, 1') bei Walzgerüsten bei deren Verstellung
sowohl in vertikaler als auch in axialer Richtung, mit je einem Befestigungspunkt
am oberen sowie am unteren Ölsammelkasten (2, 2'),
gekennzeichnet durch
eine einstückige Leiste (3) mit insbesondere rechteckigem Querschnitt aus biegefestem
Material, die am oberen Ende durch ein Gelenk (4) in vertikaler Ebene pendelbar mit dem oberen Ölsammelkasten (2) verbunden
ist, und im Bereich ihres unteren Endes (9) in einer formschlüssig-kompatiblen Ausnehmung
(5) einer mit dem unteren Ölsammelkasten (2') verbundenen Führungskulisse (6) sowohl
abstandsveränderlich als auch mit veränderlichem Neigungswinkel (α) in der Pendelebene
gleitbar geführt ist.
2. Drehmomentstütze nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Führungskulisse (6) mit jeweils einem Paar planparalleler Breitseitenwände (7,
7') und Schmalseitenwände (8, 8') unter Ausbildung einer rechteckigen Führungsausnehmung
(5) zusammengesetzt ist.
3. Drehmomentstütze nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Breitseitenwände (7, 7') in gegenseitigem Abstand derart angeordnet sind, dass
sie für die Leiste (3) einen Gleitsitz ausbilden.
4. Drehmomentstütze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Schmalseitenwände (8, 8'), zur inneren Führungskulisse (6) ausgerichtet, konvexförmig
ausgebildet sind.
5. Drehmomentstütze nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die rechteckige Leiste (3) aus einem glasfaserverstärkten Kunststoff wie Hartgewebe
oder Glashartgewebe zum ölfreien Betrieb besteht.
1. Oil collecting tank (2, 2') with a torque support in the region of the paired connection
of spindle heads and roll pins (1, 1') in roll stands in the adjustment thereof not
only in vertical, but also in axial direction, with a respective fastening point at
the upper as well as lower oil collecting tank (2, 2'), characterised by an integral strip (3) with, in particular, a rectangular cross-section of bending-resistant
material which is connected at the upper end with the upper oil collecting tank (2)
by a joint (4) to be pendulating in a vertical plane, and is guided in the region
of its lower end (9) in a recess (5), which is compatible with a mechanically positive
connection, of a gate guide (6), which is connected with the lower oil collecting
tank (2'), to be variable in spacing and also slidable with variable angle (α) of
inclination in the plane of pendulation.
2. Torque support according to claim 1, characterised in that the gate guide (6) is made up by in each instance a pair of planoparallel wide side
walls (7, 7') and narrow side walls (8, 8') with formation of a rectangular guide
recess (5).
3. Torque support according to claim 1 or 2, characterised in that the wide side walls (7, 7') are arranged at a mutual spacing in such a manner that
they form a sliding seat for the strip (3).
4. Torque support according to one or more of claims 1 to 3, characterised in that the narrow side walls (8, 8') are constructed to be convex in shape oriented towards
the inner gate guide (6).
5. Torque support according to one or more of claims 1 to 4, characterised in that the rectangular strip (3) consists of a glassfibre-reinforced synthetic material
such as resin-bonded fabric or glass-resin-bonded fabric for oil-free operation.
1. Boîtes collectrices d'huile (2, 2') avec un support de couple dans la zone de l'assemblage
par paire de têtes de broche et de tourillons (1, 1') de cylindre dans des cages de
laminage lors de leur réglage, tant dans le sens vertical que dans le sens axial,
avec à chaque fois un point de fixation sur la boîte collectrice d'huile supérieure
et inférieure (2, 2'), caractérisées par une bordure (3) en un morceau avec une section en particulier rectangulaire en matériau
non flexible, qui est assemblée en l'extrémité supérieure par une articulation (4)
dans le plan vertical de manière à pouvoir osciller avec la boîte collectrice d'huile
(2) supérieure et qui est guidée, au niveau de son extrémité inférieure (9) dans un
évidement (5) mécaniquement compatible d'une coulisse de guidage (6) raccordée avec
la boîte collectrice d'huile (2') inférieure, que ce soit de manière à modifier la
distance ou l'angle d'inclinaison (α) dans le plan d'oscillation.
2. Support de couple selon la revendication 1, caractérisé
en ce que la coulisse de guidage (6) est constituée par à chaque fois une paire de parois formant
les côtés larges à plans parallèles (7, 7') et de parois formant les petits côtés
à plans parallèles (8, 8') en formant un évidement de guidage (5) rectangulaire
3. Support de couple selon la revendication 1 ou 2, caractérisé
en ce que les parois formant le côté large (7, 77') sont disposées à une distance mutuelle
telle qu'elles forment une assise de glissement pour la bordure (3).
4. Support de couple selon l'une ou plusieurs des revendications 1 ou 3,
caractérisé
en ce que les parois formant les petits côtés (8, 8'), ont une forme convexe orientée vers
l'intérieur de la coulisse de guidage (6).
5. Support de couple selon l'une ou plusieurs des revendications 1 ou 4,
caractérisé
en ce que la bordure rectangulaire (3) est constituée par un matériau synthétique renforcé
en fibres de verre, tel qu'un tissu dur ou un tissu dur en verre pour le fonctionnement
sans huile.
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