| (19) |
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(11) |
EP 1 701 649 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.03.2015 Patentblatt 2015/10 |
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Anmeldetag: 13.12.2004 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/053423 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/060821 (07.07.2005 Gazette 2005/27) |
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| (54) |
GESCHIRRSPÜLMASCHINE MIT TROCKNUNGSEINRICHTUNG
DISHWASHER WITH DRYING DEVICE
LAVE-VAISSELLE A DISPOSITIF DE SECHAGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
| (30) |
Priorität: |
22.12.2003 DE 10360562 21.04.2004 DE 102004019331
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.09.2006 Patentblatt 2006/38 |
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Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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Erfinder: |
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- APPEL, Andreas
81737 München (DE)
- EIERMANN, Rüdiger
89428 Sygenstein (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A1- 10 022 088 GB-A- 2 151 464
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FR-A- 2 491 322
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 1998, Nr. 01, 30. Januar 1998 (1998-01-30) -& JP 09
248270 A (MATSUSHITA ELECTRIC IND CO LTD), 22. September 1997 (1997-09-22)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine mit einer Trocknungseinrichtung
zum Trocknen von Spülgut.
[0002] In einer Geschirrspülmaschine werden im Laufe des Spülbetriebs üblicherweise ein
oder mehrere Spülvorgänge unter Einsatz von Spülflüssigkeit durchgeführt, um das in
der Geschirrspülmaschine befindliche Spülgut zu reinigen. Zur Erhöhung des Reinigungseffekts
wird dabei die Spülflüssigkeit vor oder während eines Spülvorgangsmittels elektrischer
Heizungen erwärmt. Nach dem letzten Spülvorgang erfolgt in der Regel eine Klarspülphase,
an die sich ein Trocknungsvorgang anschließt, um das Spülgut zu trocknen. Zur Trocknung
von Spülgut in einer Geschirrspülmaschine sind unterschiedliche Verfahren bekannt.
[0003] Das Spülgut kann nach dem Spülvorgang beispielsweise durch Eigenwärme getrocknet
werden, indem die Spülflüssigkeit zum Klarspülen erhitzt wird und somit das heiß klargespülte
Spülgut durch die so aufgebaute Eigenwärme des Spülguts während des Trocknungsvorgangs
von selbst trocknet. Um diese Eigenwärmetrocknung zu erreichen, wird die Klarspülflüssigkeit
z. B. im Durchlauferhitzer auf eine bestimmte Temperatur erwärmt und über die in der
Geschirrspülmaschine vorhandenen Sprühvorrichtungen auf das Spülgut aufgebracht. Aufgrund
der relativ hohen Temperatur der Klarspülflüssigkeit von üblicherweise von 65°C bis
70°C wird erreicht, dass eine hinreichend große Wärmemenge auf das Spülgut übertragen
wird, so dass das am Spülgut anhaftende Wasser durch die im Spülgut gespeicherte Wärme
verdampft.
[0004] Ein Nachteil bei den oben beschriebenen Verfahren zur Erwärmung bzw. Trocknung von
Spülgut in der Geschirrspülmaschinen nach dem Stand der Technik besteht darin, dass
die Erwärmung der Spülflüssigkeit mit einem hohen Energiebedarf verbunden ist und
die benötigte Wärmeenergie für jede Erwärmungsphase mittels elektrischer Heizelemente
neu erzeugt werden muss. Ebenso haben die bekannten Verfahren den Nachteil, dass die
Erwärmung der Klarspülflüssigkeit sowie die Trocknungsvorgänge selbst mit einem hohen
Energiebedarf verbunden sind und die benötigte Wärmeenergie nach dem Trocknungsvorgang
verloren geht.
[0005] Um das im Spülbehälter befindliche feuchte Luftgemisch möglichst rasch aus dem Spülbehälter
zu leiten, um somit die Trocknungsphase zu beschleunigen, ist es im Stand der Technik
ferner bekannt, das feuchte Luftgemisch mittels geeigneter Gebläse aus dem Spülbehälter
in die Außenatmosphäre zu befördern. Als Nachteil dieser Trocknungseinrichtungen hat
sich erwiesen, dass das feuchte Luftgemisch zu Schimmelbefall in den Räumen führen
oder vom Benutzer als störend empfunden werden kann.
[0006] Bei einer weiteren Trocknungseinrichtung des Standes der Technik wird Außenluft in
den Spülbehälter geleitet, und die Trocknungsleistung somit verbessert. Bei dieser
bekannten Trocknungseinrichtung wird als nachteilig empfunden, dass sich das Einleiten
von Außenluft aus hygienischer Sicht nicht eignet und die Zufuhr von Außenluft immer
auch mit einem teilweisen Entweichen der im Spülbehälter befindlichen Luft einhergeht,
was die oben genannten Nachteile mit sich bringt.
[0007] Z.B. wird bei der
JP 09 24 82 70 A im Trocknungsschritt mittels eines Gebläses Außenluft über einen rotierenden Sprüharm
in den Innenraum des Spülbehälters gefördert.
[0008] Z.B. bei der Geschirrspülmaschine der
DE 100 22 088 A1 ist ein mit kaltem Frischwasser und/oder mit benutztem Regenerier- und Durchspülwasser
der geräteigenen Enthärtungsanlage befüllbarer Vorratsbehälter als Wärmetauscher sowie
ein die Prozessluft aus dem Spülbehälter beim Trocknen im geschlossenen Kreislauf
führender Luftströmungskanal mit einem Umluftgebläse vorgesehen. Der Vorratsbehälter
als Kältereservoir im Zusammenwirken mit dem Luftströmungskanal als Luft/Wasser-Wärmetauscher
ist außen am Spülbehälter im Gerätegehäuse der Geschirrspülmaschine, jedoch wärmeisoliert
gegenüber der Spülbehälterwand mit Abstand angeordnet.
[0009] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Trocknungseinrichtung be-reitzustellen,
mit der es möglich ist, unter wirtschaftlichen und hygienischen Ge-sichtspunkten,
das im Spülbehälter befindliche feuchte Spülgut rasch zu trocknen.
[0010] Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine mit den Merkmalen
gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung sind
in den Unteransprüchen 2 bis 13 gekennzeichnet.
[0011] Die erfindungsgemäße Geschirrspülmaschine umfasst mindestens einen Spülbehälter zur
Aufnahme von zu reinigendem Spülgut, mindestens eine Sprüh-vorrichtung zum Beaufschlagen
des zu reinigenden Spülgutes mit Spülflüssigkeit im Innenraum des Spülbehälters und
eine Trocknungseinrichtung zum Trocknen des Spülguts, wobei ein Luftstrom zur Trocknung
des Spülguts von der Trocknungs-einrichtung über die Sprühvorrichtung in den Spülbehälter
eingeleitet wird.
[0012] Ein Vorteil der Einleitung des Luftstrom zur Trocknung des Spülguts von der Trocknungseinrichtung
über die Sprühvorrichtung in den Spülbehälter besteht darin, dass die Sprühvorrichtungen
in der Regel in unmittelbarer Nähe zum Spülgut angeordnet sind und dadurch der aus
der Sprühvorrichtung austretende Luftstrom zur Trocknung des Spülguts möglichst unmittelbaren
mit dem Spülgut in Kontakt kommt. Ferner wird durch die erfindungsgemäße Trocknungseinrichtung
eine gleichmäßigere Verteilung der Warmluft innerhalb des Spülbehälters erzielt als
dies mit bisher bekannten Trocknungseinrichtungen möglich war. Sowohl die gleichmäßige
Warmluftverteilung als auch der unmittelbare Kontakt des Luftstroms mit dem Spülgut
führen zu einer höheren Trocknungsleistung und damit zu einem geringerem Energieaufwand
bei der Durchführung des Trocknungsvorgangs.
[0013] Bei der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine wird durch die Trocknungseinrichtung
ausschließlich die im Spülbehälter befindliche Luft umgewälzt. Dazu ist die Trocknungseinrichtung
erfindungsgemäß innerhalb der Geschirrspülmaschine angeordnet und wälzt die Luft im
Spülbehälter vorzugsweise mit Hilfe eines Gebläses um. Bei der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
liegt ein geschlossener Luftkreislauf vor, wodurch der Vorteil erreicht wird, dass
keine feuchtigkeitsbeladene Luft an die Umgebungsatmosphäre abgegeben wird. Auf diese
Weise werden schädliche Einflüsse auf das Mobiliar, wie z.B. Schimmelbildung vermieden
und das Spülgut kommt während des Trocknungsvorgangs nicht mit Außenluft in Kontakt,
so dass ein hoher hygienischer Standard gewährleistet werden kann.
[0014] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Geschirr-spülmaschine
ist die Trocknungseinrichtung mit mindestens einer Heizeinrichtung, wie z.B. einem
Heißluftgebläse, ausgestattet, mit deren Hilfe die im Spülbehälter umgewälzte Luft
erwärmt wird. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Heizeinrichtung die daran vorbeistreichende
Luft vorzugsweise unmittelbar vor der Einleitung in die Sprühvorrichtung erwärmt.
Dadurch kann die Luft vor dem Wiedereintritt in den Spülbehälter erwärmt werden, um
der Luft eine höhere Kapazität zur Aufnahme von Feuchtigkeit zu verleihen, was den
Trocknungsvorgang beschleunigt. Nachdem die Luft die Feuchtigkeit vom Spülgut aufgenommen
hat, wird sie über das Gebläse durch die Ansaugöffnung wieder in die Trocknungseinrichtung
befördert. Beim Durchströmen der Kondensationsstrecke wird der Luft die Feuchtigkeit
entzogen, beim Passieren der Heizeinrichtung wird die Luft erwärmt und über die Sprühvorrichtung
wieder in den Spülbehälter eingeleitet, womit der Luftkreislauf geschlossen ist.
[0015] Während des Trocknungsvorgangs steigt die warme Luft im Spülbehälter naturgemäß von
unten nach oben, nimmt dabei Feuchtigkeit vom Spülgut auf, wird z. B. an der Behälterdecke
zu den Außenwänden umgelenkt und sinkt dann wieder in den unteren Bereich des Spülbehälters
ab. Bei einer weiteren bevorzugten Ausfüh-rungsform der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
wird der Luftstrom zur Trocknung des Spülguts von der Trocknungseinrichtung deshalb
über einen Sprüharm im unteren Bereich des Spülbehälters eingeleitet. Dadurch wird
der Luftstrom nicht nur im unteren Bereich in den Spülbehälter eingeleitet, sondern
auch in unmittelbarer Nähe zu den größeren Geschirrstücken, die in der Regel im unteren
Geschirrkorb der Geschirrspülmaschine lagern. Die Sprüharme sind häufig drehbar gelagert
und mit Austrittsdüsen für die Spülflüssigkeit versehen, die jeweils in eine bestimmte
Richtung ausgerichtet sind, so dass die durch die Austrittsdüsen austretende Spülflüssigkeit
den Sprüharm in eine bestimmte Drehrichtung beschleunigt. Der Luftstrom kann mit Hilfe
des Gebläses in einer solchen Strömungsgeschwindigkeit durch den Sprüharm geleitet
werden, dass die beschleunigende Wirkung der geneigt angeordneten Austrittsdüsen des
Sprüharms auch durch den Austritt der Trocknungsluft den Sprüharm in Rotation versetzen,
was eine besonders gute Verteilung der Trocknungsluft im Spülbehälter zur Folge hat.
[0016] Es hat sich herausgestellt, dass die aus einem Sprüharm im unteren Bereich des Spülbehälters
austretende Trocknungsluft im wesentlichen in der Mitte des Spülbehälters nach oben
steigt und anschließend an den Seiten des Spülbehälters wieder nach unten fällt. Diese
Zirkulation der Trocknungsluft im Spülbehälter wird bei der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
ausgenutzt, indem zumindest eine Wand des Spülbehälters als Kondensationsfläche wirkt,
an der sich in der Luft enthaltene Feuchtigkeit niederschlägt. Dadurch kann während
des Trocknungsvorgangs die Flüssigkeit auf dem Spülgut rascher verdampfen und vom
relativ trockenen Luftstrom abtransportiert werden. Der Trocknungsvorgang wird dadurch
beschleunigt.
[0017] Die Kondensation der Luftfeuchtigkeit an der Innenwand des Spülbehälters kann noch
unterstützt werden, wenn zumindest eine Wand des Spülbehälters im wärme-leitenden
Kontakt mit einer Außenwand der Geschirrspülmaschine steht. Bei dieser Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird der Effekt ausgenutzt, dass die im wärmeleitenden
Kontakt mit einer Außenwand der Geschirrspülmaschine stehende Wand des Spülbehälters
eine geringere Temperatur aufweist als die im Spülbehälter befindliche Luft, dabei
ständig gekühlt wird und damit als Kondensationsfläche wirkt. Da die Außenwände der
Geschirrspülmaschine im allgemeinen aus einem Metallgehäuse bestehen, ist das Gehäuse
der Geschirrspülmaschine als kühlende Fläche besonders gut geeignet. Auf diese Weise
ist eine gute Wärmeableitung von der Wand des Spülbehälters an eine Außenwand der
Geschirrspülmaschine und die Umgebung gewährleistet. -
[0018] Zur Kühlung einer als Kondensationsfläche wirkenden Wand des Spülbehälters kann diese
auch im wärmeleitenden Kontakt mit einem Wärmetauscher der Geschirrspülmaschine stehen.
Durch das Füllen des Wärmetauschers während des Trocknungsvorgangs mit kühlem Frischwasser
aus der Hauswasserleitung hat dieser ein Kühlpotential. Über die wärmeleitende Verbindung
zwischen dem Wärmetauscher und der als Kondensationsfläche wirkenden Wand des Spülbehälters
nimmt der Wärmetauscher die entstehende Kondensationswärme auf und hält die Wand des
Spülbehälters kühl, wobei sich das Wasser im Wärmetauscher langsam erwärmt. Dieses
vorgewärmte Wasser kann anschließend für einen darauffolgenden Spülvorgang verwendet
werden. Neben den Vorteilen der Einsparung von Energie, die für die Erwärmung von
Spülflüssigkeit erforderlich ist, werden bei dieser Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung auch beispielsweise durch Frischwasserzufuhr bedingte Temperaturschwankungen
der Spülflüssigkeit verringert, womit beispielsweise bei keramischen Geschirrteilen
oder irdenen Gefäßen die Gefahr von Haarrissen gesenkt wird.
[0019] Bei noch einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
umfasst die Trocknungseinrichtung mindestens eine An-saugöffnung zum Ansaugen der
Luft aus dem Spülbehälter in die Trocknungs-einrichtung, eine Ausblasöffnung zum Ausleiten
der Luft aus der Trocknungs-einrichtung in die Sprühvorrichtung, eine Transportstrecke
zwischen der An-saugöffnung und der Ausblasöffnung und ein Gebläse zur Beförderung
der Luft von der Ansaugöffnung durch die Transportstrecke zur Ausblasöffnung, wobei
eine Wand der Transportstrecke zumindest teilweise als eine Kondensationsfläche wirkt,
an der sich in der Luft enthaltene Feuchtigkeit niederschlägt. Dadurch wird der Trock-nungsluft
bereits innerhalb der Trocknungseinrichtung Feuchtigkeit durch Kon-densation entzogen
und die Trocknungsleistung verbessert. Dabei weist die Trock-nungseinrichtung zweckmäßigerweise
eine Ableitung auf, durch die zumindest das in der Transportstrecke niedergeschlagene
Wasser abgeleitet wird. Dazu kann das in der Transportstrecke der Trocknungseinrichtung
niedergeschlagene Wasser beispielsweise in den Pumpentopf der Geschirrspülmaschine
geleitet oder über die Laugenpumpe aus der Geschirrspülmaschine befördert werden.
[0020] Die Kondensationswirkung der Trocknungseinrichtung wird noch gesteigert, wenn die
Ansaugöffnung der Trocknungseinrichtung in den oberen Bereich des Spül-behälters und
die Ausblasöffnung der Trocknungseinrichtung in den unteren Bereich des Spülbehälters
mündet. Da sich die feuchtwarme Luft im oberen Bereich des Spül-behälters aufhält,
wird durch die Anordnung der Ansaugöffnung im oberen Bereich des Spülbehälters erreicht,
dass die Luft aus dem oberen Bereich des Spülbehälters in die Trocknungseinrichtung
befördert wird, wo die höchste Luftfeuchtigkeit vorliegt. Aufgrund der Anordnung der
Ausblasöffnung im unteren Bereich des Spülbehälters wird die oben beschriebene Zirkulationsbewegung
der Luft durch den Spülbehälter und die Trocknungseinrichtung begünstigt.
[0021] Vorteilhaferweise ist das Gebläse, die Heizeinrichtung und/oder der Wärmetauscher
mit der Programmsteuerung der Geschirrspülmaschine so verbunden, dass ent-sprechend
des ausgeführten Spülprogramms der Betrieb des Gebläses, der Heiz-einrichtung und/oder
des Wärmetauschers geregelt wird.
[0022] In einer weiteren Ausführungsform wird der Luftstrom zur Trocknung des Spülguts von
der Trocknungseinrichtung über Sprüheinrichtungen wie Sprührohe im unteren Bereich
des Spülbehälters in den Spülbehälter eingeleitet.
[0023] Im Folgenden wird die vorliegende Erfindung anhand bevorzugter Ausführungs-beispiele
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Schnittdarstellung durch eine Geschirrspülmaschine in einer
ersten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung;
Figur 2 eine Schnittdarstellung durch eine Trocknungseinrichtung für eine Geschirrspülmaschine
in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden Erfindung.
[0024] Die in Figur 1 gezeigte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
G umfasst einen Spülbehälter 1 zur Aufnahme von zu reinigendem Spülgut, der vom Gehäuse
3 der Geschirrspülmaschine G umgeben ist. Im Spülbehälter 1 sind ein oberer Sprüharm
5 und ein unterer Sprüharm 4 drehbar angeordnet, über die das Spülgut während des
Spülbetriebs mit Spülflüssigkeit be-aufschlagt wird. Während des Trocknungsvorgangs
wird die im Spülbehälter be-findliche Luft über eine Trocknungseinrichtung (nicht
dargestellt) umgewälzt, wobei die Luft mittels eines Gebläses aus dem Spülbehälter
angesaugt, in der Trocknungs-einrichtung erwärmt und als Trocknungsluft über die Sprühvorrichtung
4, 5 wieder in den Spülbehälter 1 eingeleitet wird.
[0025] Bei der in Figur 1 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Geschirrspülmaschine
G wird die Trocknungsluft nur über den unteren Sprüharm 4 aus der Trocknungseinrichtung
in den Spülbehälter 1 eingeleitet. Die aus dem unteren Sprüharm 4 im unteren Bereich
des Spülbehälters 1 austretende Trocknungsluft steigt im wesentlichen in der Mitte
des Spülbehälters 1 nach oben, nimmt dabei Feuchtigkeit vom Spülgut auf und sinkt
anschließend an den Seiten des Spülbehälters 1 wieder nach unten. Auf diese Weise
stellt sich eine im wesentlichen bezüglich der in Figur strich-punktiert dargestellten
Achse A symmetrische Zirkulation der Trocknungsluft im Spülbehälter 1 ein. Diese Zirkulation
der Trocknungsluft wird zur Steigerung der Trocknungsleistung ausgenutzt, indem zumindest
eine Wand 2 des Spülbehälters 1 als Kondensationsfläche wirkt, an der sich die in
der Trocknungsluft enthaltene Feuchtigkeit niederschlägt. Dadurch wird während des
Trocknungsvorgangs die im Spülbehälter 1 vorhandene Luftfeuchtigkeit reduziert und
der Trocknungsvorgang beschleunigt.
[0026] Die Wand 2 des Spülbehälters 1 steht im wärmeleitenden Kontakt mit einer Außenwand
3 der Geschirrspülmaschine G, die vorzugsweise aus Metall gefertigt ist. Die Wand
2 des Spülbehälters 1 wird von der Außenwand 3 der Geschirrspülmaschine G ständig
gekühlt, weist dadurch eine geringere Temperatur auf als die im Spülbehälter 1 befindliche
Luft und kann damit als Kondensationsfläche wirken. Alternativ kann zur Kühlung der
als Kondensationsfläche wirkenden Wand 2 des Spülbehälters 1 kann diese auch im wärmeleitenden
Kontakt mit einem Wärmetauscher (nicht gezeigt) der Geschirrspülmaschine G stehen,
wobei der Wärmetauscher vor-zugsweise während des Trocknungsvorgangs mit kühlem Wasser
befüllt wird. Üblicherweise ist der Wärmetauscher in der Seitenwand der Geschirrspülmaschine
G untergebracht, so dass ein wärmeleitender Kontakt zwischen der Wand 2 des Spülbehälters
1 und dem Wärmetauscher leicht herzustellen ist. Durch das Füllen des Wärmetauschers
während des Trocknungsvorgangs mit kühlem Frischwasser aus der Hauswasserleitung hat
dieser dann ein Kühlungspotential, das er über die wärmeleitende Verbindung zwischen
dem Wärmetauscher und der als Kondensationsfläche wirkenden Wand 2 des Spülbehälters
1 abgibt, wobei sich das im Wärmetauscher befindliche Wasser langsam erwärmt.
[0027] In Figur 2 zeigt eine Schnittdarstellung durch eine Trocknungseinrichtung für eine
Geschirrspülmaschine in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform gemäß der vorliegenden
Erfindung. Die Trocknungseinrichtung umfasst eine Ansaugöffnung 10 zum ansaugen von
Luft aus dem Spülbehälter 1 in die Trocknungseinrichtung sowie Ausblasöffnung 9 zum
Ausblasen der Trocknungsluft in die Sprühvorrichtung 4, 5 und damit in den Spülbehälter
1. Zwischen der Ansaugöffnung 10 und der Ausblasöffnung 9 ist ein Gebläse 7 vorgesehen
zur Beförderung der Luft von der Ansaugöffnung durch eine Transportstrecke 11 zur
Ausblasöffnung 9. Auf seinem Strömungsweg durch die Transportstrecke 11 passiert die
Luft eine elektrische Heizeinrichtung 8, wodurch die Luft erwärmt wird und damit eine
höhere Kapazität zur Aufnahme von Feuchtigkeit erhält.
[0028] Eine Wand der Transportstrecke 11 wirkt zumindest teilweise als Kondensati-onsfläche,
an der sich in der Luft enthaltene Feuchtigkeit niederschlägt. Die Trock-nungseinrichtung
weist ferner eine Ableitung 12 auf, durch die das in der Trans-portstrecke 11 niedergeschlagene
Wasser abgeleitet wird. Dadurch wird der Trock-nungsluft bereits innerhalb der Trocknungseinrichtung
durch Kondensation Feuchtigkeit entzogen und die Trocknungsleistung verbessert.
[0029] Sowohl das Gebläse 7 als auch die Heizeinrichtung 8 sind mit der Programm-steuerung
(nicht dargestellt) der Geschirrspülmaschine G so verbunden, dass ent-sprechend dem
ausgeführten Spülprogramms der Betrieb des Gebläses und der Heiz-einrichtung geregelt
wird. Während der Trocknungsphase wird das mit einer Steuereinheit (nicht dargestellt)
verbundene Gebläse 2 aktiviert und saugt feuchte Luft durch die Ansaugöffnung 10 aus
dem Spülbehälter 1 an. Im weiteren Strömungsweg der feuchten Luft durch die Transportstrecke
11 kann sich die Feuchtigkeit zumindest teilweise niederschlagen und über die Ableitung
12 aus der Trocknungseinrichtung abgeleitet werden. Durch die Heizeinrichtung 7 wird
die Luft erwärmt und ist somit in der Lage, eine größere Menge an Feuchtigkeit aufzunehmen.
Durch die Auslassöffnung 9 wird die nunmehr erwärmte und entfeuchtete Trocknungsluft
über die Sprühvorrichtung 4, 5, vorzugsweise über den unteren Sprüharm 4, wieder in
den Spülbehälter 1 eingeleitet und kann sich dort zum Trocknen des feuchten Spülguts
in der oben beschriebenen Weise zirkulieren.
[0030] Durch die gezielte Umwälzung der Luft durch den Spülbehälter 1 über die Sprühvorrichtung
4, 5 und den Entzug der Luftfeuchtigkeit wird bei der Geschirr-spülmaschine G gemäß
der vorliegenden Erfindung sowohl eine homogene Wärme-verteilung innerhalb der Trocknungsluft
als auch eine gleichmäßige Durchströmung des Spülbehälters 1 erzielt, was eine höhere
Effizienz und damit bessere Energie-ausnutzung für den Betrieb der Geschirrspülmaschine
G zur Folge hat.
Liste der Bezugszeichen
[0031]
1 Spülbehälter
2 Seitenwand des Spülbehälters
3 Außenwand der Geschirrspülmaschine G
4 unterer Sprüharm
5 oberer Sprüharm
6 Luftzirkulation innerhalb des Spülbehälters 1
7 Gebläse
8 Heizeinrichtung
9 Ausblasöffnung der Trocknungseinrichtung
10 Ansaugöffnung der Trocknungseinrichtung
11 Transportstrecke zwischen Ansaugöffnung 10 und Ausblasöffnung 9
12 Kondenswasserableitung aus der Transportstrecke
13 Pumpentopf
A Symmetrieachse in Figur 1
G Geschirrspülmaschine
1. Geschirrspülmaschine mit mindestens einem Spülbehälter (1) zur Aufnahme von zu reinigendem
Spülgut, mindestens einer Sprühvorrichtung (4, 5) zum Beaufschlagen des zu reinigenden
Spülguts mit Spülflüssigkeit im Innenraum des Spülbehälters (1) und mit einer Trocknungseinrichtung
(7, 8, 9, 10, 11) zum Trocknen des Spülguts, wobei ein Luftstrom zur Trocknung des
Spülguts von der Trocknungseinrichtung (7, 8, 9, 10, 11) über die Sprühvorrichtung
(4, 5) in den Spülbehälter (1) eingeleitet wird, wobei die Trocknungseinrichtung (7,
8, 9, 10, 11) innerhalb der Geschirrspülmaschine angeordnet ist und ausschließlich
die im Spülbehälter (1) befindliche Luft vorzugsweise mit Hilfe eines Gebläses (7)
umwälzt, und wobei zumindest eine Wand (2) des Spülbehälters (1) als Kondensationsfläche
wirkt, an der sich in der Luft enthaltene Feuchtigkeit niederschlägt.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, wobei die Trocknungseinrichtung (7, 8, 9, 10,
11) mindestens eine Heizeinrichtung (8) zur Erwärmung der Luft aufweist.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 2, wobei die Heizeinrichtung (7) die daran vorbeistreichende
Luft vorzugsweise unmittelbar vor der Einleitung in die Sprühvorrichtung (4, 5) erwärmt.
4. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei der Luftstrom zur
Trocknung des Spülguts von der Trocknungseinrichtung (7, 8, 9, 10, 11) über einen
Sprüharm (5) im unteren Bereich des Spülbehälters in den Spülbehälter (1) eingeleitet
wird.
5. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei zumindest eine
Wand (2) des Spülbehälters (1) im wärmeleitenden Kontakt mit einer Außenwand (3) der
Geschirrspülmaschine (G) steht.
6. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei zumindest eine
Wand des Spülbehälters (1) im wärmeleitenden Kontakt mit einem Wärmetauscher der Geschirrspülmaschine
(G) steht und der Wärmetauscher vorzugsweise während des Trocknungsvorgangs mit kühlem
Wasser befüllbar ist.
7. Geschirrspülmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, wobei die Trocknungseinrichtung
(7, 8, 9, 10, 11) mindestens eine Ansaugöffnung (10) zum Ansaugen der Luft aus dem
Spülbehälter (1) in die Trocknungseinrichtung (7, 8, 9, 10, 11), eine Ausblasöffnung
(9) zum Ausleiten der Luft aus der Trocknungseinrichtung (7, 8, 9, 10, 11) in die
Sprühvorrichtung (4, 5), eine Trans-portstrecke (11) zwischen der Ansaugöffnung (10)
und der Ausblasöffnung (9) und ein Gebläse (7) zur Beförderung der Luft von der Ansaugöffnung
(10) durch die Transportstrecke (11) zur Ausblasöffnung (9) umfasst, wobei eine Wand
der Transportstrecke (11) zumindest teilweise als eine Kondensationsfläche wirkt,
an der sich in der Luft enthaltene Feuchtigkeit niederschlägt.
8. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 7, wobei die Ansaugöffnung der Trocknungseinrichtung
(7, 8, 9, 10, 11) im oberen Bereich des Spülbehälters (1) und die Ausblasöffnung (9)
der Trocknungseinrichtung (7, 8, 9, 10, 11) im unteren Bereich des Spülbehälters (1)
angeordnet ist.
9. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 7 oder 8, wobei die Trocknungseinrichtung
(7, 8, 9, 10, 11) eine Ableitung (12) aufweist, durch die zumindest das in der Transportstrecke
(11) niedergeschlagene Wasser abgeleitet wird.
10. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei das Gebläse (12), die
Heizeinrichtung (8) und/oder der Wärmetauscher von einer Programmsteuerung der Geschirrspülmaschine
(G) geregelt werden.
11. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 4, wobei der Luftstrom zur Trocknung des Spülguts
von der Trocknungseinrichtung (7, 8, 9, 10, 11) über Sprüheinrichtungen wie Sprührohe
im unteren Bereich des Spülbehälters in den Spülbehälter (1) eingeleitet wird.
1. Dishwasher having at least one wash container (1) for receiving items to be washed,
with at least one spray apparatus (4, 5) for applying wash liquor to the items to
be washed in the interior of the wash container (1) and with a drying device (7, 8,
9, 10, 11) for drying the items to be washed, wherein an air flow for drying the items
to be washed is fed from the drying device (7, 8, 9, 10, 11) into the wash container
(1) via the spray apparatus (4, 5), wherein
the drying device (7, 8, 9, 10, 11) is arranged inside the dishwasher and exclusively
circulates the air located in the wash container (1) preferably with the aid of a
fan (7), and wherein at least one wall (2) of the wash container (1) operates as a
condensation surface on which the moisture within the air condenses.
2. Dishwasher according to claim 1, wherein the drying device (7, 8, 9, 10, 11) has at
least one heating device (8) for heating the air.
3. Dishwasher according to claim 2, wherein the heating device (7) heats the passing
air preferably directly before it is fed into the spray apparatus (4, 5).
4. Dishwasher according to one of the preceding claims, wherein the air flow for drying
the items to be washed is fed from the drying device (7, 8, 9, 10, 11) into the wash
container (1) via a spray arm (5) in the lower region of the wash container.
5. Dishwasher according to one of the preceding claims, wherein at least one wall (2)
of the wash container (1) is in contact with an outer wall (3) of the dishwasher (G)
in a heat conducting manner.
6. Dishwasher according to one of the preceding claims, wherein at least one wall of
the wash container (1) is in contact with a heat exchanger of the dishwasher (G) in
a heat conducting manner and the heat exchanger can preferably be filled with cool
water during the drying cycle.
7. Dishwasher according to one of the preceding claims, wherein the drying device (7,
8, 9, 10, 11) comprises at least one intake aperture (10) to siphon the air from the
wash container (1) into the drying device (7, 8, 9, 10, 11), an outlet aperture (9)
to feed the air from the drying device (7, 8, 9, 10, 11) into the spray apparatus
(4, 5), a transport line (11) between the intake aperture (10) and the outlet aperture
(9) and a fan (7) which feeds the air from the intake aperture (10) through the transport
line (11) to the outlet aperture (9), wherein a wall of the transport line (11) at
least partially operates as a condensation surface on which the moisture within the
air condenses.
8. Dishwasher according to claim 7, wherein the intake aperture of the drying device
(7, 8, 9, 10, 11) is arranged in the upper region of the wash container (1) and the
outlet aperture (9) of the drying device (7, 8, 9, 10, 11) is arranged in the lower
region of the wash container (1).
9. Dishwasher according to any one of the claims 7 or 8, wherein the drying device (7,
8, 9, 10, 11) has a drain (12) through which at least the condensation in the transport
line (11) is drained off.
10. Dishwasher according to any of the claims 6 to 9, wherein the fan (12), the heating
device (8) and/or the heat exchanger is regulated by a program control of the dishwasher
(G).
11. Dishwasher according to claim 4, wherein the air flow for drying the items to be washed
is fed in by the drying device (7, 8, 9, 10, 11) into the wash container (1) via spray
apparatuses such as spray tubes in the lower region of the wash container.
1. Lave-vaisselle comprenant au moins une cuve de lavage (1) destinée à loger des produits
à nettoyer, au moins un dispositif d'arrosage (4, 5) destiné à alimenter les produits
à nettoyer en liquide de lavage dans l'espace intérieur de la cuve de lavage (1) et
comprenant un dispositif de séchage (7, 8, 9, 10, 11) destiné à sécher les produits
à nettoyer, un courant d'air destiné à sécher les produits à nettoyer étant introduit
dans la cuve de lavage (1) par le dispositif de séchage (7, 8, 9, 10, 11) par l'intermédiaire
du dispositif d'arrosage (4, 5), le dispositif de séchage (7, 8, 9, 10, 11) étant
disposé à l'intérieur du lave-vaisselle et mettant en circulation uniquement l'air
se trouvant dans la cuve de lavage (1), de préférence à l'aide d'un ventilateur (7),
et au moins une paroi (2) de la cuve de lavage (1) agissant comme surface de condensation
sur laquelle se dépose l'humidité contenue dans l'air.
2. Lave-vaisselle selon la revendication 1, le dispositif de séchage (7, 8, 9, 10, 11)
présentant au moins un dispositif de chauffage (8) destiné à échauffer l'air.
3. Lave-vaisselle selon la revendication 2, le dispositif de chauffage (7) échauffant
l'air qui passe devant lui de préférence directement avant l'introduction dans le
dispositif d'arrosage (4, 5).
4. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, le courant d'air
destiné à sécher les produits à nettoyer étant introduit dans la cuve de lavage (1)
dans la partie inférieure de la cuve de lavage par le dispositif de séchage (7, 8,
9, 10, 11) par l'intermédiaire d'un bras d'arrosage (5).
5. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, au moins une
paroi (2) de la cuve de lavage (1) étant en contact conducteur de chaleur avec une
paroi extérieure (3) du lave-vaisselle (G).
6. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, au moins une
paroi de la cuve de lavage (1) étant en contact conducteur de chaleur avec un échangeur
de chaleur du lave-vaisselle (G) et l'échangeur de chaleur pouvant être rempli avec
de l'eau froide de préférence pendant l'opération de séchage.
7. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications précédentes, le dispositif
de séchage (7, 8, 9, 10, 11) comprenant au moins un orifice d'aspiration (10) pour
aspirer l'air provenant de la cuve de lavage (1) en l'amenant dans le dispositif de
séchage (7, 8, 9, 10, 11), un orifice de soufflage (9) destiné à conduire l'air du
dispositif de séchage (7, 8, 9, 10, 11) dans le dispositif d'arrosage (4, 5), une
trajectoire de transport (11) entre l'orifice d'aspiration (10) et l'orifice de soufflage
(9), et un ventilateur (7) destiné à transporter l'air de l'orifice d'aspiration (10)
vers l'orifice de soufflage (9) au moyen de la trajectoire de transport (11), une
paroi de la trajectoire de transport (11) agissant au moins en partie comme une surface
de condensation sur laquelle se dépose l'humidité contenue dans l'air.
8. Lave-vaisselle selon la revendication 7, l'orifice d'aspiration du dispositif de séchage
(7, 8, 9, 10, 11) étant disposé dans la partie supérieure de la cuve de lavage (1)
et l'orifice de soufflage (9) du dispositif de séchage (7, 8, 9, 10, 11) étant disposé
dans la partie inférieure de la cuve de lavage (1).
9. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications 7 ou 8, le dispositif de
séchage (7, 8, 9, 10, 11) présentant une déviation (12) au moyen de laquelle au moins
l'eau déposée dans la trajectoire de transport (11) est évacuée.
10. Lave-vaisselle selon l'une quelconque des revendications 6 à 9, le ventilateur (12),
le dispositif de chauffage (8) et/ou l'échangeur de chaleur étant asservis par une
commande de programme du lave-vaisselle (G).
11. Lave-vaisselle selon la revendication 4, le courant d'air destiné à sécher les produits
à laver étant introduit dans la cuve de lavage (1) du dispositif de séchage (7, 8,
9, 10, 11) dans la partie inférieure de la cuve de lavage par l'intermédiaire de dispositifs
d'arrosage, tels que des tubes d'arrosage.


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