[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Transport- und Lagergestell, insbesondere
eine Langgutpalette, mit mindestens zwei U-förmigen Trägem, die über Profile miteinander
verbunden sind und einen bodenseitigen Abschnitt sowie zwei nach oben hervorstehende
Schenkel aufweisen.
[0002] Aus der
DE 93 13 003 ist ein Transport- und Lagergestell bekannt, bei dem bodenseitig ein Grundrahmen
aus Längsstreben und Querstreben gebildet ist, wobei an den Längsstreben nach oben
ragende entfernbare Einsteckstützen vorgesehen sind. Durch Herausnehmen der Einsteckstützen
kann das Transport- und Lagergestell im nicht beladenen Zustand raumsparend übereinander
gestapelt werden. Nachteilig ist jedoch, daß alle Einsteckstützen einzeln demontiert
werden müssen und somit die Montage und Demontage vergleichsweise aufwendig ist. Zudem
besteht der Nachteil, daß an den Einsteckstützen keine Kranhaken eingreifen können
und nach dem Festlegen der Kranseile an den Längsstreben die Seile die Beladung des
Transport-und Lagergestells beschädigen kann. Ferner ist das Transport- und Lagergestell
vergleichsweise schwer und damit aufwendig in der Handhabung.
[0003] Aus der
DE 42 33 673 ist ein Transportgestell für Langgut bekannt, bei dem U-förmige Träger vorgesehen
sind, deren seitliche Schenkel nach innen verschwenkt werden können. Dadurch können
die leeren Transportgestelle raumsparend gestapelt werden. Der Drehpunkt an den Schenkeln
ist jedoch für statische Belastungen ungünstig und die Stabilität des Transportgestells
begrenzt. Zudem besteht der Nachteil, daß ein Kran an den Schenkeln nicht angreifen
kann, da diese sonst aus ihrer fixierten Position herausgezogen werden.
[0004] Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Transport- und Lagergestell zu
schaffen, das einen stabilen Aufbau besitzt und im Leerzustand nur ein geringes Lagervolumen
benötigt. Ferner sollen auch hohe mechanische Belastungen ausgehalten werden können.
[0005] Diese Aufgabe wird mit einem Transport- und Lagergestell mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß ist an dem bodenseitigen Abschnitt der Träger mindestens eine Drehachse
ausgebildet und die Schenkel können so in eine aufspreizende Position verschwenkt
werden. Dadurch kann das Transport- und Lagergestell in einer geöffneten Position
ineinander gestapelt werden, so daß nur ein Minimum an Platzbedarf für den Transport
leerer Transport- und Lagergestelle benötigt wird. Das Transport-und Lagergestell
behält dennoch für den beladenen Zustand ein hohes Maß an Stabilität, da die Drehachse
nur in dem bodenseitigen Abschnitt angeordnet ist und somit nicht den kritischen Punkt
benachbart zu den Schenkeln schwächt.
[0007] Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist eine Drehachse mittig an
dem bodenseitigen Abschnitt ausgebildet. Dadurch kann das Transport- und Lagergestell
entlang einer Mittelebene aufgeschwenkt werden und zentriert ineinander gestapelt
werden.
[0008] Wenn der bodenseitige Abschnitt durch einen geteilten Balken gebildet ist und die
Drehachse näher am Boden als an der Oberseite des Balkens angeordnet ist, bewirkt
die Ladung auf dem bodenseitigen Abschnitt eine Kraft in die geschlossene Position,
so daß sich das Transport- und Lagergestell im beladenen Zustand nicht versehentlich
öffnen kann. Zudem liegen die Balken mit einer Stirnseite aneinander an und bieten
ein hohes Maß an Stabilität, wobei die Drehachse nur mit einem gewissen Zug belastet
ist.
[0009] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist benachbart zu der Drehachse
ein Anschlag ausgebildet, der die maximale Öffnungsstellung der Träger begrenzt. Dadurch
wird die Stapelposition vorgegeben und kann so bemessen werden, daß die Breite eines
Palettenstapels an die Breite einer Ladefläche des Lkw angepaßt ist. Die Träger sind
in der geöffneten Position vorzugsweise W-förmig stapelbar, wobei sie in der geöffneten
Position verrastbar sein können, was die Handhabung vereinfacht.
[0010] Für eine besonders stabile Ausbildung der Drehachse kann ein Scharniergelenk an einem
geteilten Balken an dem bodenseitigen Abschnitt festgelegt sein. Das Scharniergelenk
kann über Platten mit dem Träger verbunden sein. Alternativ kann als Drehachse auch
nur ein Bolzen vorgesehen sein, der von Stegen an dem Balken des Trägers umgriffen
ist.
[0011] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere Drehachsen an dem bodenseitigen
Abschnitt angeordnet, so daß der bodenseitige Abschnitt zusammengefaltet werden kann
und die Schenkel zusammenschiebbar sind.
[0012] Für ein möglichst geringes Gewicht des Transport- und Lagergestells bestehen die
Träger vorzugsweise aus Kunststoff.
[0013] Die Erfindung wird nachfolgend anhand mehrerer Ausführungsbeispiele mit Bezug auf
die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
- Figur 1
- eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels eines Transport- und Lagergestells;
- Figur 2
- eine Seitenansicht auf das Transport- und Lagergestell der Figur 1 im geschlossenen
Zustand;
- Figur 3
- eine Seitenansicht des Transport- und Lagergestells in der gestapelten Position;
- Figur 4
- eine Seitenansicht eines modifizierten Ausführungsbeispiels;
- Figur 5
- eine Seitenansicht des in Figur 4 gezeigten Ausführungsbeispiels mit zusammengeklapptem
Bodenabschnitt;
- Figur 6
- eine Detailansicht im Bereich der Drehachse des Bodenabschnitts, und
- Figur 7
- eine Detailansicht einer modifizierten Gestaltung der Drehachse am Bodenabschnitt;
- Figur 8
- eine der Figur 2 entsprechende Ansicht auf ein Transport- und Lagergestell nach einem
weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung;
- Figur 9
- eine der Figur 8 entsprechende Teilansicht in einer auseinandergeschobenen Position
des Gestelles;
- Figur 10
- eine Ansicht des Transport- und Lagergestelles im aufgeschwenkten Zustand.
[0014] Ein Transport- und Lagergestell 1 dient dem Transport von länglichen bis zu etwa
6m langen Gegenständen, wie Profilen, Rohren etc. und wird auch als Langgutpalette
bezeichnet. Das Transport- und Lagergestell 1 besteht aus mehreren aus Kunststoff
hergestellten Trägem 2, die U-förmig ausgebildet sind und einen bodenseitigen Abschnitt
5 sowie zwei nach oben hervorstehende Schenkel 6 aufweisen. Die Träger 2 sind über
Profile 3 miteinander verbunden, die die einzelnen Träger 2 in einem vorbestimmten
Abstand halten. Zwischen den Trägem 2 sind diagonal gespannte Spannelemente 4 montiert,
die fachwerkartig zwischen den Profilen 3 angeordnet sind. Das Transport- und Lagergestell
1 kann aus sieben bis neun Trägem 2 bestehen, die über Profile 3 und Spannelemente
4 miteinander verbunden sind, wobei für eine bessere Übersichtlichkeit nur drei Träger
2 dargestellt sind. Durch die Profile 3 und Spannelemente 4 können durch das Transport-
und Lagergestell hohe Kräfte aufgenommen werden, beispielsweise wenn ein Gabelstapler
mittig angreift oder ein Kran das Transport- und Lagergestell 1 an hervorstehenden
Schenkeln 6 zieht und bewegt, ohne daß eine größere Durchbiegung stattfindet. Zudem
kann aufgrund des Einsatzes von Kunststoffmaterialien das Transport- und Lagergestell
1 vergleichsweise leicht ausgebildet sein.
[0015] Statt der gezeigten Seitenwände aus Profilen 3 und Spannelementen 4 können auch Streben
oder Wandelemente eingesetzt werden, die wie ein Zaun zwischen zwei Trägem 2 montiert
werden.
[0016] In Figur 2 ist ein U-förmiger Träger 2 des Transport- und Lagergestells 1 in der
Seitenansicht gezeigt. Der bodenseitige Abschnitt 5 ist durch geteilte Balken 9 und
10 gebildet, die jeweils einstückig mit den Schenkeln 6 ausgebildet sind. In dem Verbindungsbereich
zwischen den Balken 9 und 10 ist eine Drehachse 7 bodenseitig ausgebildet, die durch
ein Scharniergelenk gebildet ist, das mit Platten 8 an dem Balken 9 bzw. 10 befestigt
ist. In dem geschlossenen Zustand liegen die Balken 9 und 10 mit einer Stirnfläche
11 aneinander an und durch eine Beladung wird der Träger 2 auch in der geschlossenen
Position gehalten, unabhängig davon, ob ein Gabelstapler unter einen Träger 2 greift
oder ein Kran an der Oberseite der Schenkel 6 angreift.
[0017] In Figur 3 sind die Träger 2 in der geöffneten und ineinandergestapelten Position
gezeigt. Hierfür ist der Bodenabschnitt 5 mit dem geteilten Balken 9 und 10 um die
Achse 7 verschwenkt worden, so daß die Schenkel 6 leicht aufspreizend auseinanderstehen.
Dadurch ergibt sich eine W-förmige Kontur und die einzelnen Transport-und Lagergestelle
1 können ineinandergelegt werden, wobei die Breite so bemessen ist, daß sie auf die
Ladefläche eines Lkw oder eines Teils davon abgestimmt ist. Dabei kann die maximale
Öffnungsstellung des Transport- und Lagergestells 1 durch einen Anschlag begrenzt
sein, der benachbart zu der Drehachse 7 angeordnet ist. Für eine einfache Handhabung
können die Transport- und Lagergestelle 1 in der leicht geöffneten Position auch verrastet
werden, um erst nach Aufbringen einer gewissen Kraft diese wieder in die geschlossene
Position bewegen zu können.
[0018] In Figur 4 ist ein modifiziertes Ausführungsbeispiel eines Transport- und Lagergestelles
1' dargestellt. Das Transport- und Lagergestell 1' umfaßt U-förmige Träger 2', die
nach oben hervorstehende Schenkel 6' und bodenseitig einen Abschnitt 5' aufweisen.
Der bodenseitige Abschnitt 5' ist aus zwei Balken 9' und 10' gebildet, die mittig
über ein Scharniergelenk mit einer Drehachse 7 verbunden sind. Auf der Seite zu den
Schenkeln 6' sind die Balken 9' und 10' über ein weiteres Schamiergelenk mit einer
Drehachse 16 verbunden. Im geschlossenen Zustand ergibt sich wieder die in den Figuren
1 und 2 dargestellte U-förmige Kontur.
[0019] In Figur 5 ist das Transport- und Lagergestell 1' in einer möglichen Transportstellung
ohne Beladung gezeigt. Hierfür sind die bodenseitigen Balken 9' und 10' um die Achsen
7 und 16 verschwenkt worden, so daß der Balken 9' und 10' zusammengefaltet ist und
die Schenkel 6' zusammengeschoben sind. Der Faltmechanismus kann auch erfolgen, bis
eine Seitenfläche 17 des Balkens 9' an dem Schenkel 6' anliegt und die Unterseiten
19 und 20 der Balken 9' und 10' aneinander anliegen und ferner die Oberfläche des
Balkens 10' benachbart zu dem Schenkel 6' liegt. Dann ist das Transport- und Lagergestell
1' vollständig zusammengeklappt und benötigt nur einen geringen Raum.
[0020] In Figur 6 ist ein Transport- und Lagergestell 1 nach den Figuren 1 und 2 dargestellt,
bei dem die Drehachse 7 modifiziert ausgestaltet ist. Eine Drehachse 21 an dem bodenseitigen
Abschnitt 5 ist integral mit dem einen Balken 10 des Trägers 2 ausgebildet, während
an dem Balken 9 ein Stegabschnitt 22 vorgesehen ist, der die Drehachse 21 umgreift.
Durch eine entsprechende Profilierung der Balken 9 und 10 sind diese um die Drehachse
21 verschwenkbar, wobei unterhalb der Drehachse 21 ein Spalt 23 vorgesehen ist, damit
ein Vorsprung an dem Balken 9 in den Spalt bis zu einem Anschlag 25 verschwenken kann.
Dadurch wird die maximale Öffnungsstellung des Trägers 2 vorgegeben. In der geschlossenen
Position lehnen die Balken 9 und 10 mit einer Stirnfläche 24 oberhalb der Drehachse
21 aneinander an.
[0021] In Figur 7 ist eine weitere Ausführungsform eines Transport- und Lagergestells im
Bereich des bodenseitigen Abschnittes 5 gezeigt, bei dem die Balken 9 und 10 um eine
Achse 26 verschwenkbar sind. Die Achse 26 ist durch einen metallischen Bolzen gebildet,
der von Stegen 27 und 28 umgriffen ist. Die Achse 26 kann nicht in radiale Richtung
bewegt werden, da die Stege 27 und 28 diese im wesentlichen formschlüssig umgreifen.
Unterhalb der Achs 26 ist wiederum ein Spalt 23 vorgesehen, so daß die Balken 9 und
10 bis zu einem Anschlag 25 in die geöffnete Position verschwenkt werden können. Oberhalb
der Achse 26 liegen die Balken 9 und 10 in einer geschlossenen Position wieder an
einer Stirnfläche 24 an.
[0022] In den Figuren 8 bis 10 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, bei
dem die Drehachsen 7, welche das Aufklappen in die Transportstellung gemäß Figur 10
ermöglichen, im Bereich eines Mittelteiles 12 angeordnet sind. Im dargestellten Ausführungsbeispiel
ist das Mittelteil 12 insgesamt dreiteilig ausgebildet und entsprechend sind zwei
Drehachsen 7 vorgesehen.
[0023] Das insoweit insgesamt symmetrisch ausgebildete Mittelteil 12 mit den Drehachsen
7 kann innerhalb der Balken 9 und 10 verschiebbar angeordnet sein. Ebenso besteht
die Möglichkeit, das Mittelteil 12 als Hülse auf die einander benachbarten Enden der
Balken aufzuschieben.
[0024] Sind die beiden Balken 9 und 10 wie in Figur 8 gezeigt, zusammengeschoben, sind die
Drehachsen 7 funktionslos und der Träger 2 in sich stabilisiert. Erst dann, wenn die
beiden Balken 9 und 10 soweit auseinandergezogen sind, dass die Drehachsen frei liegen,
wie in Figur 9 gezeigt, kann der Träger 2 in die aus Figur 10 ersichtliche Form aufgeschwenkt
werden.
[0025] Anschließend kann der Träger 2 wieder in eine Position gemäß Figur 9 zurückgeschwenkt
und dann vollständig zusammengeschoben werden, sodass wieder die Ausgangsposition
der Figur 8 eingenommen wird.
[0026] Diese Konstruktion ist insoweit vorteilhaft, als lediglich eine Querverschiebung
der beiden Hälften des Trägers 2 notwendig ist, um aus der Stapelposition gemäß Figur
10 in die Gebrauchsstellung gemäß Figur 8 oder umgekehrt zu gelangen.
[0027] Die erfindungsgemäßen Konstruktionen sind selbstverständlich auch anwendbar bei Paletten
aus Metall, insbesondere aus Stahl und anderen Werkstoffen, bei denen die Handhabung
und Stapelbarkeit im Vordergrund steht.
[0028] In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Drehachse 7, 21 und 26 jeweils
näher am Boden als an der Oberseite des bodenseitigen Abschnitts 5 der Träger 2 angeordnet.
Es ist natürlich auch möglich, die Drehachse weiter oben anzuordnen, wenn dies die
Handhabung vereinfacht.
[0029] Abweichend von dem in den Figuren 8 bis 10 gezeigten Ausführungsbeispiel kann das
Mittelteil 12 auch zweiteilig ausgebildet und dann entsprechend nur mit einer Drehachse
7 ausgestattet sein. Im letzteren Falle ergibt sich dann eine asymmetrische Konstruktion
des Mittelteiles 12, während das Mittelteil 12 im Falle seiner dreiteiligen Ausbildung
mit zwei Drehachsen 7, wie in den Figuren 8 bis 10 gezeigt, eine symmetrische Konstruktion
aufweist. Das Mittelteil 12 kann dabei in den bodenseitigen Abschnitt 5 eingeschoben
werden, so dass die Drehachsen 7 im Ladezustand verdeckt angeordnet sind und eine
knickfeste Verbindung bereitgestellt ist. Für den Transport kann dann der mittelseitige
Abschnitt 5 verschoben werden, so dass das Mittelteil 12 mit den Drehachsen 7 ein
Aufspreizen des Transport- und Lagergestells 1 ermöglicht.
[0030] In den dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Träger 2 und Profile 3 aus Kunststoff
hergestellt. Es ist natürlich auch möglich, Mischungen aus Kunststoff und Metallelementen
vorzusehen, die immer noch ein geringeres Eigengewicht als die Langgutpaletten aus
Stahl besitzen. Insbesondere können an den Schenkeln 6 Haken mit metallischen Befestigungselementen
vorgesehen sein, damit das Transport- und Lagergestell 1 auch hängend transportiert
werden kann.
1. Transport- und Lagergestell (1), insbesondere Langgutpalette, mit mindestens zwei
U-förmigen Trägem (2), die über Profile (3) miteinander verbunden sind und einen bodenseitigen
Abschnitt (5) sowie zwei nach oben hervorstehende Schenkel (6) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass an dem bodenseitigen Abschnitt (5) mindestens eine Drehachse (7, 21, 26) ausgebildet
ist und die Schenkel (6) in eine aufspreizende Position verschwenkbar sind.
2. Transport- und Lagergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Drehachse (7, 21, 26) mittig an den bodenseitigen Abschnitten (5) ausgebildet
ist.
3. Transport- und Lagergestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der bodenseitige Abschnitt (5) durch einen geteilten Balken (9, 10) gebildet ist
und die Drehachse (7) näher am Boden als an der Oberseite des Balkens (9, 10) angeordnet
ist.
4. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zu der Drehachse (7, 21, 26) ein Anschlag (25) ausgebildet ist, der die
maximale Öffnungsstellung der Träger (2) begrenzt.
5. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2) in einer geöffneten Position W-förmig stapelbar sind.
6. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2) in einer geöffneten Position verrastbar sind.
7. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Scharniergelenk (7, 8) an einem geteilten Balken (9, 10) an den bodenseitigen
Abschnitten (5) festgelegt ist.
8. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der bodenseitige Abschnitt (5) um einen von Stegen umgriffenen Bolzen (21, 26) verschwenkbar
ist.
9. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Drehachsen (7, 16) an dem bodenseitigen Abschnitt (5) angeordnet sind und
die Schenkel (6') für den Transport zusammenschiebbar sind.
10. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (2) aus Kunststoff hergestellt sind.
11. Transport- und Lagergestell nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (7) oder die Drehachsen (7) an einem zwei-oder dreiteiligen Mittelteil
(12) angeordnet sind, welches innerhalb oder außerhalb der Balken (9, 10) verschiebbar
geführt ist.