[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Kühlung eines Gases durch direkten Wärmeaustausch
mit einer Kühlflüssigkeit und eine entsprechende Vorrichtung. Hierbei wird ein aufsteigendes
Gas in einem Direktkontaktkühler in direkten Gegenstromkontakt mit einem ersten Kühlflüssigkeitsstrom
gebracht. Aus dem Direktkontaktkühler werden gekühltes Gas und ein flüssiger Rückstrom
abgezogen und als Rücklaufstrom weitergeleitet.
[0002] Ein derartiger Prozess wird beispielsweise bei der Kühlung komprimierter Luft eingesetzt,
insbesondere zur Vorkühlung von Luftzerlegungsanlagen. Dies betrifft sowohl Tieftemperaturverfahren
als auch nicht kryogene Trennprozesse, zum Beispiel mit Adsorptions- oder Membrantechnik.
Verfahren und Vorrichtungen zur Tieftemperaturzerlegung von Luft sind zum Beispiel
aus Hausen/Linde, Tieftemperaturtechnik, 2. Auflage 1985, Kapitel 4 (Seiten 281 bis
337) bekannt. Beispiele für Luftzerlegungsanlagen mit Direktkontaktkühler finden sich
in Wagner, Air separation technology today, 5th symposium to be arranged by LINDE
AG in Munich, 25.-27.06.86, Article A (Fig. 1a) und Wagner, Entwicklung der Luftzerlegertechnologie,
Linde-Symposium Luftzerlegungsanlagen 1980,'Artikel A (Bild 11).
[0003] Bei der Vorkühlung von Einsatzluft für eine Luftzerlegung wird die Luft stromaufwärts
des Hauptwärmetauschers beziehungsweise einer Reinigungsvorrichtung abgekühlt, beispielsweise
von 50 bis 150°C auf 5 bis 40°C, vorzugsweise von 90 bis 100°C auf 8 bis 12°C. Als
Kühlflüssigkeit wird in der Regel Kühlwasser eingesetzt, das in vielen Fällen in einem
Kühlwasserkreislauf geführt wird. Häufig ist dieser Kühlwasserkreislauf in ein größeres
Kühlwassersystem eingebunden, das auch für andere Prozesse Kühlwasser liefert. In
einem solchen Kühlwassersystem sind Vor- und Rücklauftemperatur vorgegeben, das heißt
in dem Direktkontaktkühler muss eine bestimmte Temperaturdifferenz zwischen erstem
Kühlflüssigkeitsstrom und Rücklaufstrom erreicht werden. Bisher wird dies durch eine
entsprechende Dimensionierung des Mengenstroms des ersten Kühlflüssigkeitsstroms erreicht.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein derartiges Verfahren wirtschaftlich
günstiger zu gestalten.
[0005] Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Temperatur des Rücklaufstroms geregelt
wird, indem ein zweiter Kühlflüssigkeitsstrom, dessen Temperatur niedriger als diejenige
des Rückstroms ist, in den flüssigen Rücklaufstrom eingeleitetwird. Ein Teil der zur
Verfügung stehenden Kühlflüssigkeit nimmt also nicht oder zumindest nicht vollständig
an dem direkten Wärmeaustausch mit dem zu kühlenden Gas teil.
[0006] Dies wirkt auf den ersten Blick kontraproduktiv, da die entsprechende Kühlkapazität
scheinbar verschenkt wird. Im Rahmen der Erfindung hat sich jedoch herausgestellt,
dass bei konventionellen Kühlverfahren der eingangs genannten Art häufig wesentlich
größere Kühlflüssigkeitsmengen über den Direktkontaktkühler gefahren werden, als hinsichtlich
der gewünschten Abkühlung des Gases erforderlich ist. Bei der Erfindung ist es nun
möglich, die über den Direktkontaktkühler gefahrene Kühlflüssigkeitsmenge unabhängig
von den Vorgaben für Vor- und Rücklauftemperatur einzustellen. Dabei wird eine erhöhte
Temperatur im Rückstrom aus dem Direktkontaktkühler bewirkt. Die vorgegebene Rücklauftemperatur
wird dennoch erreicht, indem kalte Kühlflüssigkeit aus dem zweiten Kühlflüssigkeitsstrom
zugemischt wird.
[0007] Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird also die Flüssigkeitsbelastung des Direktkontaktkühlers
und gegebenenfalls vorgeschalteter Druckerhöhungspumpen entsprechend geringer. Diese
Bauteile und die dazugehörigen Leitungen können entsprechend kleiner gebaut werden.
In den Pumpen kann gleichzeitig Antriebsenergie eingespart werden. Die an sich energetisch
ungünstige Vermischung von warmer und kalter Kühlflüssigkeit wird durch diese Vorteile
bei Weitem überkompensiert.
[0008] Als Kühlflüssigkeit kann beispielsweise Wasser eingesetzt werden.
[0009] Der Direktkontaktkühler kann grundsätzlich als Sprühzonenkühler ausgebildet sein.
In der Regel weist er jedoch Einbauten in Form von Stoffaustauschelementen auf, insbesondere
von Siebböden, Füllkörpern und/oder geordneten Packungen.
[0010] Vorzugsweise wird bei dem Verfahren ein integriertes Kühlflüssigkeitssystem genutzt,
aus dem der erste und der zweite Kühlflüssigkeitsstrom stammen und in das der Rücklaufstrom
zurückgeleitet wird. In dem Kühlflüssigkeitssystem werden die Rücklaufströme mehrerer
Verbraucher zusammengefasst, in einer Flüssigkeitskühleinrichtung, beispielsweise
einem Kühlturm oder einem Verdunstungskühler abgekühlt und anschließend den Verbrauchern
wieder als Vorlauf zur Verfügung gestellt. Aus diesem Kühlwassersystem stammen der
erste und in der Regel auch der zweite Kühlflüssigkeitsstrom.
[0011] Grundsätzlich kann der zweite Kühlflüssigkeitsstrom aus jeder Quelle für Kühlflüssigkeit
stammen, deren Temperatur entsprechend niedrig ist, insbesondere von anderen Verbrauchern
des Kühlflüssigkeitssystems, zum Beispiel den Zwischenkühlern und/oder Nachkühlern
eines Gasverdichters, in dem das zu kühlende Gas verdichtet wird. Um den Prozess im
Direktkontaktkühler besonders unabhängig vom übrigen Kühlflüssigkeitsstrom zu machen,
ist es jedoch günstig, wenn der erste Kühlflüssigkeitsstrom und ein zweiter Kühlflüssigkeitsstrom
aus einem Haupt-Kühlflüssigkeitsstrom abgezweigt werden, wobei dieser Haupt-Kühlflüssigkeitsstrom
insbesondere keine weiteren Kühlflüssigkeitsverbraucher versorgt.
[0012] Vorzugsweise wird die Temperatur des Rücklaufstroms durch Einstellung der Mengen
des ersten und des zweiten Kühlflüssigkeitsstroms eingestellt. Die Einstellung der
Mengen der beiden Kühlflüssigkeitsstrome kann dabei von Hand, durch eine automatische
Regelung der Mischtemperatur oder als feste Einstellung eines vorher bestimmten Verhältnisses
beziehungsweise vorher bestimmter absoluter Mengen vorgenommen werden.
[0013] Wenn der erste Kühlflüssigkeitsstrom separat von dem zweiten Kühlflüssigkeitsstrom
durch eine oder mehrere Kühlflüssigkeitspumpen geleitet wird, können die Pumpen und
die mit ihnen verbundenen Leitungen entsprechend klein dimensioniert werden.
[0014] Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zur Kühlung eines Gases gemäß den
Patentanspruch 6 sowie Verfahren und Vorrichtungen zur Gaszerlegung, insbesondere
zur Tieftemperatur-Luftzerlegung gemäß den nachfolgenden Ansprüchen.
[0015] Die Erfindung sowie weitere Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand
eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
[0016] Über Leitung 1 wird Gas in den unteren Bereich eines Direktkontaktkühlers 2 eingeleitet,
in dem Beispiel unmittelbar oberhalb des Sumpfs. Der Direktkontaktkühler weist zwei
Stoffaustauschabschnitte 3, 4 auf, die jeweils mit Siebböden, Füllkörpern oder geordneten
Packungen ausgestattet sind. Die Flüssigkeitsverteiler oberhalb dieser Abschnitte
sind nicht dargestellt. Am Kopf des Direktkontaktkühlers tritt über Leitung 5 gekühltes
Gas aus.
[0017] Das zu kühlende Gas 1 stammt vorzugsweise aus einem Einsatzgasverdichter (nicht dargestellt),
der unter Umständen einen Nachkühler aufweist, in dem ein Teil der Verdichtungswärme
mittels indirekten Wärmeaustauschs abgeführt wird; im Ausführungsbeispiel ist ein
solcher Nachkühler jedoch nicht vorgesehen. Hier tritt das Gas 1 mit einer Temperatur
von 90 bis 100°C in den Direktkontaktkühler 2 ein und das gekühlte Gas 5 strömt unter
8 bis 12°C wieder aus.
[0018] Über Leitung 6 wird ein Haupt-Kühlflüssigkeitsstrom von einem Kühlflüssigkeitssystem
unter einer vorbestimmten Vorlauftemperatur von vorzugsweise 15 bis 45°C, beispielsweise
etwa 30°C geliefert. Mindestens ein Teil wird als erster Kühlflüssigkeitsstrom 7,
8 mittels einer zum Beispiel elektrisch getriebenen Pumpe 9 auf den unteren Abschnitt
3 des Direktkontaktkühlers 2 aufgegeben. Diese Kühlflüssigkeit tritt in dem Direktkontaktkühler
2, 3 in direkten Wärmeaustausch mit dem Gas aus Leitung 1. Sie wird dabei angewärmt
und als Rückstrom 10 aus dem Direktkontaktkühler abgezogen. Der Rückstrom fließt über
eine Rücklaufleitung 11 zurück in das Kühlflüssigkeitssystem.
[0019] Zuvor wird er gemäß der Erfindung mit einem zweiten Kühlflüssigkeitsstrom 12, 13
vermischt, dessen Temperatur niedriger ist. Der zweite Kühlflüssigkeitsstrom wird
in dem Beispiel aus dem Haupt-Kühlflüssigkeitsstrom 6 abgezweigt. Die Rücklauftemperatur
in der Leitung 11 (vorzugsweise 25 bis 55°C, zum Beispiel etwa 40°C) wird über die
Durchflussmengen des ersten Kühlflüssigkeitsstroms (vorzugsweise 30 bis 60°C, zum
Beispiel etwa 45°C) und des zweiten Kühlflüssigkeitsstroms (vorzugsweise 15 bis 45°C,
zum Beispiel etwa 30°C) durch entsprechende Einstellung der Ventile 15, 14 eingestellt.
Die Einstellung der Mengen der beiden Kühlflüssigkeitsstrome kann dabei von Hand,
durch eine automatische Temperaturregelung oder als feste Einstellung eines vorher
bestimmten Verhältnisses beziehungsweise vorher bestimmter absoluter Mengen vorgenommen
werden. Gegebenenfalls kann das Abflussventil 17 für den Rückstrom 10 in diese Regelung
einbezogen werden.
[0020] Auf diese Weise ist es möglich, unabhängig von den Vorgaben des Kühlflüssigkeitssystems
über Leitung 8 nur die Menge an Kühlflüssigkeit in den Direktkontaktkühler einzuleiten,
die für die Gaskühlung in dem Abschnitt 3 tatsächlich benötigt wird. Die von dem Kühlflüssigkeitssystem
vorgegebene Rücklauftemperatur wird unabhängig davon über die Zumischung 13 in den
Rückstrom 10 erreicht.
[0021] Der obere Abschnitt 4 des Direktkontaktkühlers ist für das erfindungsgemäße Verfahren
nicht wesentlich und kann grundsätzlich weggelassen werden. In dem Ausführungsbeispiel
dient er zur weiteren Abkühlung des Gases mittels eines dritten Kühlflüssigkeitsstroms
16, der insbesondere durch Frischwasser oder durch Kaltwasser aus einem Verdunstungskühler
oder einer Kälteanlage gebildet werden kann.
[0022] In dem Ausführungsbeispiel wird das Gas durch atmosphärische Luft gebildet. Die gekühlte
Luft 5 wird in einer adsorptiven Reinigungseinrichtung behandelt und tritt anschließend
in die Coldbox einer Tieftemperatur-Trenneinrichtung ein. Dort wird sie in einem Hauptwärmetauscher
auf etwa Taupunkt abgekühlt und in die Trennsäule beziehungsweise in eine oder mehrere
der Trennsäulen des Destilliersäulen-Systems der Trenneinrichtung eingeleitet.
[0023] Die Kühlflüssigkeit wird durch Wasser gebildet.
[0024] In einer konkreten Anwendung des Ausführungsbeispiels wurde die Temperatur des Rückstroms
10 im Vergleich zu einem Verfahren ohne Zumischung (Ventil 14 geschlossen) um 5 K
erhöht. Die Menge des ersten Kühlflüssigkeitsstroms 7, 8 konnte dabei um etwa 40 %
vermindert werden. Hierdurch ist es möglich, den Direktkontaktkühler im Querschnitt
um etwa 10 % zu verkleinern und etwa 40 % der Pumpenleistung in 9 einzusparen.
[0025] Alternativ zu der Abzweigung des zweiten Kühlflüssigkeitsstroms 13 aus dem Kühlflüssigkeitsvorlauf
kann der Rückstrom 10 mit einem anderen relativ kalten Kühlflüssigkeitsstrom vermischt
werden, beispielsweise mit einem oder mehreren Rückströmen von den Zwischenkühlern
eines oder mehrerer Gasverdichter. Hierbei wird im Rahmen der Erfindung ein relativ
hoher Durchsatz an Kühlflüssigkeit durch die betreffenden Zwischenkühler eingestellt,
um eine entsprechend niedrige Temperatur vor der Vermischung mit dem Rückstrom aus
dem Direktkontaktkühler zu erreichen.
1. Verfahren zur Kühlung eines Gases durch direkten Wärmeaustausch mit einer Kühlflüssigkeit,
bei dem
- das Gas (1) in den unteren Bereich eines Direktkontaktkühlers (2) eingeführt wird,
- ein erster Kühlflüssigkeitsstrom (8) oberhalb der Stelle der Einleitung (1) des
Gases in den Direktkontaktkühler (2) eingeleitet wird,
- gekühltes Gas (5) oberhalb der Stelle der Einleitung (1) des Gases aus dem Direktkontaktkühler
(2) entnommen wird und
- aus dem unteren Bereich des Direktkontaktkühlers (2) ein flüssiger Rückstrom (10)
abgezogen und als Rücklaufstrom (11) weitergeleitet wird,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Temperatur des Rücklaufstroms geregelt wird, indem mindestens zeitweise ein zweiter
Kühlflüssigkeitsstrom (13), dessen Temperatur niedriger als diejenige des flüssigen
Rückstroms (10) ist, in den Rücklaufstrom eingeleitetwird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rücklaufstrom (11) einem integrierten Kühlflüssigkeitssystem zugeleitet wird,
das eine Mehrzahl von Verbrauchern mit kalter Kühlflüssigkeit versorgt und aus dem
der erste und gegebenenfalls der zweite Kühlflüssigkeitsstrom entnommen werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kühlflüssigkeitsstrom (7, 8) und der zweite Kühlflüssigkeitsstrom (12,
13) aus einem Haupt-Kühlflüssigkeitsstrom (6) abgezweigt werden und der zweite Kühlflüssigkeitsstrom
(12, 13) an dem Direktkontaktkühler (2) vorbeigeführt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur des Rücklaufstroms (11) durch Einstellung (14, 15) der Mengen des
ersten und des zweiten Kühlflüssigkeitsstroms eingestellt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Kühlflüssigkeitsstrom (7, 8) separat von dem zweiten Kühlflüssigkeitsstrom
durch eine oder mehrere Kühlflüssigkeitspumpen (9) geleitet wird.
6. Vorrichtung zur Kühlung eines Gases durch direkten Wärmeaustausch mit einer Kühlflüssigkeit
- mit einem Direktkontaktkühler,
- mit Mitteln zur Einleitung von Gas in den unteren Bereich des Direktkontaktkühlers,
- mit Mitteln zur Einleitung einer ersten Kühlflüssigkeitsstrom in den Direktkontaktkühler
oberhalb der Stelle der Einleitung des Gases,
- mit Mitteln zum Abziehen von gekühltem Gas aus dem Direktkontaktkühler oberhalb
der Stelle der Einleitung des Gases und
- mit Mitteln zum Abziehen eines flüssigen Rückstroms aus dem unteren Bereich des
Direktkontaktkühlers,
gekennzeichnet durch
- Mittel zur Zumischung eines zweiten Kühlflüssigkeitsstroms, dessen Temperatur niedriger
als diejenige des Rückstroms ist, in den flüssigen Rückstrom, durch
- eine Rücklaufleitung für das Gemisch aus zweitem Kühlflüssigkeitsstrom und Rückstrom
und
- durch eine Regeleinrichtung zur Regelung der Temperatur des Rücklaufstroms durch Einstellung der Mengen des ersten und/oder des zweiten Kühlflüssigkeitsstroms.
7. Verfahren zur Gaszerlegung, insbesondere zur Luftzerlegung, bei dem ein Einsatzgas
verdichtet, in dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 gekühlt und einer Trenneinrichtung
zugeführt wird.
8. Verfahren zur Tieftemperatur-Zerlegung von Luft, bei dem Einsatzluft verdichtet, in
dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5 gekühlt und einer Reinigungseinrichtung
und anschließend einem Destilliersäulen-System mit mindestens einer Trennsäule zugeführt
wird.
9. Vorrichtung zur Gaszerlegung, insbesondere zur Luftzerlegung, mit einem Einsatzgasverdichter,
dessen Austritt mit einer Vorrichtung zur Kühlung gemäß Anspruch 6 verbunden ist und
mit einer Trenneinrichtung, deren Eintritt mit dem Austritt der Vorrichtung zur Kühlung
verbunden ist.
10. Vorrichtung zur Tieftemperatur-Zerlegung von Luft mit einem Hauptluftverdichter, dessen
Austritt mit einer Vorrichtung zur Kühlung gemäß Anspruch 6 verbunden ist und mit
einer Trenneinrichtung, deren Eintritt über eine Reinigungseinrichtung mit dem Austritt
der Vorrichtung zur Kühlung verbunden ist.