[0001] Die Erfindung betrifft eine Steckdosenleiste, insbesondere für den Anschluss von
Schutzkontaktsteckern, mit zumindest einem Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung
der Steckdosenleiste, an einem Bauelement, an einem Möbelstück oder dergleichen.
[0002] Steckdosenleisten sind aus keinem Haushalt und keinem Büro mehr wegzudenken. Die
Anzahl der elektrischen Geräte, die in Haushalt und Büro eingesetzt werden und mit
Strom zu versorgen sind, steigt ständig. Am gewünschten Einsatzort eines elektrischen
Gerätes ist aber oftmals kein Netzanschluss vorgesehen, oder falls doch, ist er in
den meisten Fällen bereits durch den Anschluss eines anderen Gerätes belegt. Allein
für einen PC-Arbeitsplatz werden Steckdosen für einen Rechner, einen Bildschirm, einen
Drucker und gegebenenfalls weitere Peripheriegeräte benötigt, oftmals ist aber in
der Nähe nur ein Netzanschluss vorhanden. Hier schaffen Steckdosenleisten Abhilfe,
die zwei, drei oder mehr Steckerplätze für den Anschluss elektrischer Geräte aufweisen,
während die Stromversorgung der Steckdosenleiste über eine einzige Steckdose als Netzanschluss
erfolgt. Das Anschlusskabel der Steckdosenleiste kann zudem als Verlängerungskabel
genutzt werden, so dass auch Geräte, die weiter entfernt von einem Netzanschluss betrieben
werden sollen, mit Strom versorgt werden können.
[0003] Handelsübliche Steckdosenleisten besitzen wenigstens zwei Steckerplätze. Bei einer
ungeraden Zahl sind die Steckerplätze oftmals hintereinander angeordnet, so dass die
Leiste eine schmale längliche Form aufweist. Steckdosenleisten mit vier oder sechs
Anschlussdosen für Stecker sind dagegen häufig zweireihig angeordnet, um eine kompakte
Form zu ermöglichen. Darüber hinaus sind Ausführungen bekannt, bei denen mehrere Steckerplätze
kreisförmig um einen zentralen Steckerplatz angeordnet sind. Der hier verwendete Begriff
Steckdosenleiste umfasst alle bekannten Formen und Abmessungen einer elektrischen
Anschlusseinheit mit mehreren Steckerplätzen, auch Mehrfachstecker genannt.
[0004] Steckdosenleisten werden an ihrem Einsatzort auf einer im Wesentlichen horizontalen
Fläche, beispielsweise einer Tischplatte oder einem Regalboden, insbesondere aber
auf dem Fußboden, abgelegt. Die Lage der Steckdosenleiste ist somit nicht fixiert,
was dazu führen kann, dass beispielsweise beim Reinigen des Fußbodens unbemerkt ein
Stecker aus einer dort abgelegten Steckdosenleiste gezogen wird und somit die Stromversorgung
eines angeschlossenen Gerätes unterbrochen wird. Die Reinigung muss daher sorgsam
um die Kabel und Stecker herum ausgeführt werden, was den Reinigungsvorgang erheblich
behindert. Darüber hinaus kann eine auf dem Fußboden abgelegte Steckdosenleiste, insbesondere
im Zusammenhang mit den elektrischen Kabeln, die von dort zu den Geräten führen, eine
gefährliche Stolperfalle darstellen.
[0005] Werden Steckdosenleisten auf Tischplatten oder anderen Möbelstücken abgelegt, geht
gegebenenfalls wertvolle Arbeits- oder Ablagefläche verloren. Zudem liegen die zu
den Anschlussstellen geführten Kabel im Blickfeld des Betrachters und stören somit
den Raumeindruck. Möbelhersteller, insbesondere Hersteller von Büromöbeln, sind daher
dazu übergegangen, ihre Möbel von vornherein mit elektrischen Anschlusseinheiten,
Kabelkanälen, Kabeldurchführungen etc. zu versehen, und zwar derart, dass die Elektrifizierung
in das Möbel integriert wird. Vor Herstellung der Möbel muss daher eine genaue Abstimmung
mit dem Nutzer erfolgen, damit die elektrische Ausstattung dem Bedarf des Nutzers
und der Raumsituation angepasst werden kann. Diese Möbel sind aufgrund der Zusatzausstattung
teuer in der Anschaffung und zudem wenig variabel. Bei einer späteren Veränderung
der Einrichtung ist entweder ein aufwendiger Umbau des Möbels erforderlich oder es
müssen sogar neue Möbel angeschafft werden, da die einmal festgelegte Ausstattung
den Anforderungen nicht mehr gerecht wird. Zur Nachrüstung der Möbel wird daher häufig
auf eine gewöhnliche Steckdosenleiste zurückgegriffen.
[0006] Aus der
US 3 049 688 ist eine Steckdosenleiste mit einer rückwärtigen Saugnapf-Befestigung bekannt, die
ein schnelles Anbringen und Lösen der Steckdosenleiste an einem bestimmten Einsatzort
ermöglichen soll. Hierzu bedarf es jedoch einer geschlossen glatten Oberfläche, beispielsweise
einer Metall- oder Glasplatte, damit der Saugnapf überhaupt haftend aufgesetzt werden
kann. Eine derartige Befestigung ist jedoch weder über längere Zeit haltbar, noch
stoß- oder schlagsicher.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Steckdosenleiste mit zumindest
einem Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung an einem Bauelement, an einem Möbelstück
oder dergleichen ohne die vorgenannten Nachteile zu schaffen, die insbesondere vielseitig
einsetzbar und einfach zu handhaben ist.
[0008] Diese Aufgabe wird gelöst durch die Steckdosenleiste mit der Merkmalskombination
nach Anspruch 1.
[0009] Erfindungsgemäß weist das Befestigungsmittel zur lösbaren Befestigung der Steckdosenleiste
an einem Bauelement, an einem Möbelstück oder dergleichen mindestens einen Magneten
auf oder besteht aus mindestens einem flexiblen oder elastischen Band.
[0010] Gemäß einer Ausführungsform sind ein oder mehrere Magnete auf der Rückseite der Steckdosenleiste,
d.h. die Seite, die der Seite mit den Anschlussdosen gegenüber liegt, angeordnet,
so dass die Steckdosenleiste über die Kraft des oder der Magneten an einer magnetisierbaren
Oberfläche gehalten wird. Ist eine solche Oberfläche am gewünschten Einsatzort nicht
vorhanden, kann als Gegenstück zum Magneten eine Platte aus einem ferromagnetischem
Material am Einsatzort angebracht werden. Die Abmessungen der Platte sind so zu wählen,
dass sie bei aufgesetzter Steckdosenleiste von der Steckdosenleiste abgedeckt wird.
Zudem kann die Platte sehr flach ausgebildet werden, so dass auch bei abgenommener
Steckdosenleiste die Optik eines Möbelstücks, an dem sie angebracht ist, kaum beeinträchtigt
wird. Eine besonders geeignete Stelle für die Anbringung einer Platte stellt die Unterseite
einer Tischplatte dar. Die Befestigung der Platte erfolgt beispielsweise über eine
Schraub-, Heft- oder Klebeverbindung.
[0011] Der oder die Magneten an der Steckdosenleiste können ebenfalls sehr flach ausgebildet
werden. Bevorzugt sind mehrere flache runde und/oder streifenförmige Magnete, die
in die Rückseite der Steckdosenleiste eingelassen sind, so dass bei Bedarf die erfindungsgemäße
Steckdosenleiste auch weiterhin wie eine gewöhnliche Steckdosenleiste zu nutzen ist,
indem sie einfach auf eine ebene Fläche abgelegt wird. Der oder die Magnete werden
dann wiederum von der Leiste selbst verdeckt. Bevorzugt ist auch die Ausführung einer
Leiste, deren Rückseite geringfügig zurückgesetzt ist, so dass die angrenzenden Seitenflächen
vorstehen und einen Rahmen bilden. Das Maß, um welches die Rückwand zurückgesetzt
wird, ist gleich oder geringfügig größer als die Bauhöhe des oder der Magneten. Dadurch
wird sichergestellt, dass die Befestigungsmittel bei Einsatz der Leiste nicht sichtbar
sind.
[0012] Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die Steckdosenleiste zusätzlich
oder alternativ mindestens ein flexibles oder elastisches Band als Befestigungsmittel
auf, das oder die lösbar mit der Steckdosenleiste verbunden ist bzw. sind. Hierzu
weist mindestens eine Seitenfläche der Steckdosenleiste eine oder mehrere Durchbrechungen
zur Aufnahme des oder der Bänder auf. Bei Bedarf kann jedes Band herausgezogen und
wieder eingezogen werden. Weitere Ausführungsformen sehen an Stelle der Durchbrechungen
zur Aufnahme des oder der Bänder Ösen, Schlaufen oder dergleichen an zumindest einer
Seitenfläche der Steckdosenleiste vor. Hierzu eignet sich vor allem die Rückseite
der Steckdosenleiste, insbesondere, wenn sie wie bereits beschrieben gegenüber den
angrenzenden Seitenflächen geringfügig zurückgesetzt ist.
[0013] Das oder die als Befestigungsmittel lösbar mit der Steckdosenleiste verbundenen Bänder
sind flexibel, so dass jedes Band zu einer Manschette, einem Ring oder einer Schlaufe
zusammenlegbar ist. Bevorzugt sind daher Bänder aus Kunststoff oder einem textilen
bzw. textilähnlichen Material. Zur Bildung einer Manschette, eines Ringes oder einer
Schlaufe weist jedes Band zudem ein Verschlusselement auf. Als Verschlusselement eignen
sich insbesondere lösbare Rast-, Steck- oder Klemmverbindungen. Gemäß einer Ausführungsform
besitzt das Band an einem Ende eine Schnalle, während das andere Ende eine gleichmäßige
Perforierung aufweist. Wie bei einem Gürtel wird das perforierte Ende durch die Schnalle
geführt und durch den Riegel der Schnalle in einer bestimmten Position fixiert, indem
der Riegel in das nächstliegende Loch der Perforierung eingelegt wird. Auf diese Weise
kann die erfindungsgemäße Steckdosenleiste mittels des oder der Bänder um eine Strebe
oder ein Rohr eines Möbelstücks geschnallt werden.
[0014] Bevorzugt ist auch die Ausführung eines Verschlusselementes, bei dem das eine Ende
des Bandes derart profiliert ist, dass es nur in eine Richtung durch eine Öse am anderen
Ende des Bandes gezogen werden kann. Die Profilierung soll lediglich ein Zuziehen
der Schlaufe ermöglichen. Dieses Prinzip ist auch von herkömmlichen Kabelbindern bekannt,
mit denen mehrere Einzelkabel zu einem Paket zusammengebunden werden können.
[0015] Vorteilhafterweise ist zudem jedes als Befestigungsmittel dienende Band elastisch.
Die Elastizität des Bandes ermöglicht eine genaue Anpassung der Manschetten-, Ring-oder
Schlaufenweite an den zu befestigenden Gegenstand, falls das Verschlusselement aufgrund
der Perforierung oder Profilierung bestimmte Verschlusspositionen vorschreibt, die
lediglich eine stufenweise Verstellung der Manschetten, Ring- oder Schlaufenweite
zulassen. Aufgrund der elastischen Eigenschaft gibt das Band unter Zugbeanspruchung
nach, so dass die nächst engere Verschlussposition gewählt werden kann. Die Spannung
im Band verhindert zudem ein Verrutschen des Bandes und somit der Steckdosenleiste.
[0016] Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung bildet ein Klettverschluss das Verschlusselement.
Der Klettverschluss lässt eine stufenlose Verstellung der Manschetten-, Ring- oder
Schlaufenweite zu. Weiterhin werden jedoch auch bei dieser Ausführungsform elastische
Bänder bevorzugt, um ein Spannen der Bänder zu ermöglichen und damit ein Verrutschen
zu verhindern.
[0017] Weitere Ausführungsformen der Erfindung werden in den folgenden Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Steckdosenleiste mit zwei
flexiblen und elastischen Bändern als Befestigungsmittel
- Fig. 2
- eine perspektivische Darstellung eines einzelnen Bandes der in Fig. 1 dargestellten
Steckdosenleiste
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Steckdosenleiste mit kreisrunden
Magneten als Befestigungsmittel
- Fig. 4
- eine perspektivische Teildarstellung einer erfindungsgemäßen Steckdosenleiste mit
streifenförmigen Magneten
[0018] Die erfindungsgemäße Steckdosenleiste gemäß Fig. 1 besitzt eine längliche Gehäuseform
mit sechs Anschlussdosen bzw. Steckerplätzen 20, ein Anschlusskabel 30, an dessen
Ende ein Schutzkontaktstecker 40 für den Anschluss an ein Stromnetz vorgesehen ist
und einen Schalter 50, mittels dessen die Stromzuführung zu den Anschlussstellen bei
Bedarf unterbrochen werden kann. Des Weiteren ist der Darstellung zu entnehmen, dass
das Leistengehäuse zwei Durchbrechungen 14 im unteren Bereich der vorderen Seitenfläche
aufweist, die sich auf der gegenüberliegenden Seite wiederholen. Die Auflagefläche
wird durch die Kanten der Seitenflächen gebildet, die gegenüber der Rückseite, d.h.
der Fläche, die der Fläche mit den Anschlussdosen 20 gegenüberliegt, vorstehen, so
dass die Durchbrechungen 14 frei liegen. Als Befestigungselemente 10 werden zwei flexible
und elastische Kunststoffbänder 12 durch die Durchbrechungen 14 geführt, von denen
jedes Band 12 ein Verschlusselement 13, 13' aufweist, mit denen es zu einer Schlaufe
geschlossen werden kann.
[0019] Fig. 2 zeigt ein einzelnes Kunststoffband 12 der Steckdosenleiste nach Fig. 1, deren
Enden ein Verschlusselement bilden, indem das eine Ende des Bandes als Schnalle 13
ausgebildet ist und das andere Ende eine gleichmäßige Perforierung 13' aufweist, in
die der Riegel 15 der Schnalle 13 zum Schließen der Schlaufe eingesteckt wird. Die
Perforierung 13' erlaubt mehrere Schließpositionen, mittels derer die Schlaufenweite
des Bandes 12 im geschlossenen Zustand bestimmbar ist. Darüber hinaus gewährleistet
die Elastizität des Bandes 12, dass das Band unter Spannung um die Strebe oder das
Rohr, an dem es befestigt werden soll, gelegt werden kann, so dass ein Verrutschen
des Bandes 12 und somit der Steckdosenleiste ausgeschlossen ist.
[0020] Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steckdosenleiste
zu entnehmen, wobei die perspektivische Darstellung die Steckdosenleiste von ihrer
Rückseite zeigt, so dass die Anschlussstellen 20 nicht sichtbar sind. Erkennbar sind
jedoch sechs kreisrunde, flache Magnete 11 als Befestigungselement 10, die paarweise
über die Länge der rückwärtigen Seitenfläche verteilt angeordnet sind. Die Rückseite
der Steckdosenleiste ist bei dieser Ausgestaltung nicht zurückgesetzt, so dass bei
einem herkömmlichen Gebrauch der Steckdosenleiste, die Magnete 11 eine Auflagefläche
bilden, mit denen die Steckdosenleiste auch auf jede nicht ferromagnetische, im Wesentlichen
horizontale Fläche abgesetzt werden kann.
[0021] Fig. 4 zeigt die rückwärtige Ansicht des Gehäuses einer Steckdosenleiste mit Magneten
11 als Befestigungselement 10, jedoch mit vier streifenförmigen Magneten, die in die
Rückseite bündig eingelassen sind. Die Auflagefläche der Steckdosenleiste wird somit
aus den Magneten, der Rückseite sowie der Kantenfläche der angrenzenden Seitenflächen
gebildet. Auch diese Steckdosenleiste umfasst erfindungsgemäß ein Anschlusskabel 30
mit einem Stecker 40 und gegebenenfalls einen Schalter 50.
1. Steckdosenleiste, insbesondere für den Anschluss von Schutzkontaktsteckern, mit zumindest
einem Befestigungsmittel (10) zur lösbaren Befestigung der Steckdosenleiste an einem
Bauelement, an einem Möbelstück oder dergleichen,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Befestigungsmittel (10) mindestens einen Magneten (11) aufweist oder aus mindestens
einem flexiblen oder elastischen Band (12) besteht.
2. Steckdosenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die als Befestigungsmittel (10) dienenden Magnete (11) auf der Rückseite
der Steckdosenleiste angeordnet sind.
3. Steckdosenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die als Befestigungsmittel (10) dienenden flexiblen oder elastischen Bänder
(12) lösbar mit der Steckdosenleiste verbunden sind.
4. Steckdosenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Seitenfläche der Steckdosenleiste Durchbrechungen (14), Ösen, Schlaufen
oder dergleichen zur Aufnahme des oder der flexiblen oder elastischen Bänder (12)
aufweist.
5. Steckdosenleiste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes flexible oder elastische Band (12) zur Manschetten-, Ring- oder Schlaufenbildung
ein Verschlusselement (13, 13') aufweist.
6. Steckdosenleiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement (13, 13') eine lösbare Rast-, Steck- oder Klemmverbindung eingeht
oder aus einem Klettverschluss besteht.
7. Steckdosenleiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Manschetten-, Ring- oder Schlaufenweite variabel ist, indem die Schließposition
des Verschlusselementes verstellbar, vorzugsweise stufenlos verstellbar ist.
8. Steckdosenleiste nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass diese ein Anschlusskabel (30) mit einem Stecker (40) für den Anschluss an ein Stromnetz
und einen Schalter (50) umfasst.