| (19) |
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(11) |
EP 1 706 322 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Nach dem Einspruchsverfahren |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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18.10.2017 Patentblatt 2017/42 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.06.2008 Patentblatt 2008/26 |
| (22) |
Anmeldetag: 17.12.2004 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2004/014400 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2005/068301 (28.07.2005 Gazette 2005/30) |
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| (54) |
VORRICHTUNG ZUM BEWEGEN UND ETIKETTIEREN VON BEHÄLTERN
DEVICE FOR CONVEYING AND LABELLING CONTAINERS
DISPOSITIF POUR DEPLACER ET ETIQUETER DES CONTENANTS
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR HU IE IS IT LI LT LU MC NL PL PT RO SE SI
SK TR |
| (30) |
Priorität: |
19.01.2004 DE 102004002798
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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04.10.2006 Patentblatt 2006/40 |
| (73) |
Patentinhaber: Krones Aktiengesellschaft |
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93073 Neutraubling (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- KURSAWE, Andreas
94356 Kirchroth (DE)
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| (74) |
Vertreter: Grünecker Patent- und Rechtsanwälte
PartG mbB |
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Leopoldstraße 4 80802 München 80802 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 097 871 DE-A1- 19 741 476 DE-U1- 20 214 280 US-A1- 2001 056 306
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WO-A-03/024861 DE-T2- 69 411 178 US-A- 5 478 422 US-A1- 2002 133 240
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- 'EDV-GRUNDWISSEN', 2001, ADDISON-WESLEY, ISBN 3-8273-1811-4 vol. M.PRECHT, N. MEIER,
D. TREMEL: 'Eine Einführung in Theorie und Praxis der modernen EDV', Seiten 67 - 68
- 'Dubbel', ISBN 3-540-57650-9 vol. W. BEITZ, K.-H. KÜTTNER: 'Taschenbuch für den Maschinenbau',
Seiten 41 - 42
- 'Krones Modul-Etikettiermaschinen'
- 'RvS', Oktober 2002 vol. 'Rechnernetze und verteilte Systeme', Seiten 35 - 36
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[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einer Bewegeinrichtung zum Bewegen von
Behältern, insbesondere von Flasche.
[0002] Aus der
WO 03/024861 A1 und der
DE 197 41 476 A1 sind Etikettiermaschinen bekannt. Bei diesen Etikettiermaschinen werden Flaschen
auf einem Karussell auf einer Kreissegmentbahn bewegt. Hierzu ist eine Bewegeinrichtung
vorgesehen. An der Außenseite der Bewegeinrichtung können Etikettieraggregate angeschlossen
werden.
[0003] Aus der
WO 03/024861 A1 ist eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren gemäss
dem Oberbegriff des Anspruchs 7 bekannt.
[0004] Für die verschiedenen Etikettierverfahren, wie das Etikettieren mit Selbstklebeetiketten,
das Etikettieren mit Heißleim, das Etikettieren mit Kaltleim etc. sind hier jeweils
verschiedene Etikettieraggregate vorgesehen.
[0005] Auf diese Weise ist es möglich, mit ein und derselben zentralen Bewegeinrichtung
verschiedenste Etiketten auch auf verschiedene Arten von Flaschen aufzubringen. Auch
ist es möglich, verschiedene Etikettenarten auf ein und derselben Flasche, beispielsweise
ein Vorderseiten- und ein Halsetikett oder ähnliches, anzubringen.
[0006] Durch die modulare Konstruktion der Etikettiermaschinen ist es weiterhin möglich,
für verschiedene Produkte verschiedene Etikettierverfahren vorzusehen, da durch Austausch
eines Etikettieraggregats ein anderer Etikettentyp in einem anderen Etikettierverfahren
angebracht werden kann.
[0007] Sowohl das Etikettieraggregat als auch die Bewegeinrichtung verfügen jeweils über
eine eigene Steuereinrichtung, um die jeweiligen Bewegungsabläufe zu steuern.
[0008] Bei einem Wechsel des Etikettieraggregats werden die jeweiligen Steuerungen auf den
gewünschten Etikettiermodus umgestellt.
[0009] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, den Etikettieraggregatwechsel zu erleichtern.
[0010] Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung nach Anspruch 1 und durch ein Verfahren
nach Anspruch 7. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen offenbart.
Das Etikettieraggregat verfügt über Identifikationsdaten, die das Etikettieraggregat
identifizieren. Dies kann beispielsweise ein sogenanntes elektronisches Typenschild
sein, das beispielsweise den Maschinentyp, die Kommissionsnummer, Softwareversionsnummer
oder ähnliches enthält.
[0011] Die Bewegeinrichtung und das Etikettieraggregat sind so ausgestaltet, dass die Identifikationsdaten
des Etikettieraggregats von diesem an die Bewegeinrichtung übertragen werden können.
[0012] Damit ist zumindest ein Teil der benötigten Konfiguration der Bewegeinrichtung und
des Etikettieraggregats bei einem Wechsel des Etikettieraggregats automatisch möglich.
[0013] Ausserdem ist die Bewegeinrichtung und das Etikettieraggregat so ausgestaltet, dass
von der Bewegeinrichtung an das Etikettieraggregat eine Adressinformation übertragen
werden kann. Die Adressinformation ist bevorzugterweise eine IP-(Internetprotokoll)-Adresse.
Dies kann auch vor der Übermittlung der Identifikationsdaten geschehen.
[0014] In einer bevorzugten Ausführungsform hat die Bewegeinrichtung einen Speicher für
mehrere Adressinformationen, die übertragen werden können, so dass auch mehrere Etikettieraggregate
angeschlossen werden können und jeweils mit einer eigenen Adresse angesprochen werden
können.
[0015] Die Identifikationsdaten und die Adressinformation jeweils durch verschiedene Verbindungsleitungen
übertragen. So können die Identifikationsdaten beispielsweise über ein lokales Netzwerk,
wie ein Ethernet, Intranet, Internet o.ä. übertragen werden, wohingegen die Adressinformation
über eine proprietäre Verbindung zwischen dem Etikettieraggregat und der Bewegeinrichtung
übertragen werden können. Die proprietäre Verbindung kann ein spezielles, eigenes
Datenprotokoll verwenden.
[0016] In einer vorteilhaften Ausführungsform hat das Etikettieraggregat weiterhin einen
Speicher für eine einstellbare Adressinformation. Hier kann die von der Bewegeinrichtung
übertragene Adressinformation gespeichert werden, unter der dann nachher die Kommunikation
mit der Bewegeinrichtung oder sonstigen Netzwerkteilnehmern erfolgen kann.
[0017] So ist es beispielsweise insbesondere vorteilhaft, wenn die Bewegeinrichtung an das
Internet anschließbar ist, so dass das Etikettieraggregat dann auch über das Internet
angesprochen werden kann. Dies ist insbesondere bei Ferndiagnose und Fernkonfiguration
oder beispielsweise Software-Updates für das Etikettieraggregat etc. von Vorteil.
[0018] Bei dem Verfahren zum Anschließen eines Etikettieraggregats an eine Bewegeinrichtung
werden wenigstens Identifikationsdaten von dem Etikettieraggregat zu der Bewegeinrichtung
übertragen.
[0019] Ausserdem wird vor der Übertragung der Identifikationsdaten eine Adressinformation
von der Bewegeinrichtung an das Etikettieraggregat übertragen. Dies hat den vorteil,
dass dann unter dieser Adressinformation (Netzwerkadresse) die Kommunikation zwischen
der Bewegeinrichtung und dem Etikettieraggregat erfolgen kann.
[0020] Die Identifikationsdaten und die Adressinformation werden über verschiedene verbindungsleitungen
übertragen. Dies hat den vorteil, dass mit einer relativ einfachen Übertragungseinrichtung
die Adressinformation übermittelt werden kann, so dass dann über eine leistungsstarke
Verbindung unter dieser Adressinformation kommuniziert werden kann.
[0021] Nach Übermittlung der Identifikationsdaten können in einer bevorzugten Ausführungsform
dann beliebige Daten, Instruktionen, Synchronisationsdaten, Informationen über den
Maschinenzustand, Informationen über den Etikettenvorrat, Leimvorrat etc., Befehle,
Software, Programmmodule oder ähnliches zwischen Bewegeinrichtung und Etikettieraggregat
und/oder in umgekehrter Richtung übertragen werden.
[0022] Vorteilhafte Ausführungsformen der Vorrichtungen und des Verfahrens werden anhand
der beiliegenden Figuren erläutert. Dabei zeigt:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine Etikettiermaschine mit einer zentral
angeordneten Bewegeinrichtung und drei Etikettieraggregaten,
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Verbindung zwischen Bewegeinrichtung und
Etikettieraggregaten,
Fig. 3 verschiedene Zustände bei dem Verfahrensablauf.
[0023] In Fig. 1 ist eine modulare Etikettiermaschine gezeigt. Die Etikettiermaschine umfasst
eine zentrale Bewegeinrichtung 2, mit der Flaschen 1 bewegt werden können. Die Flaschen
1 laufen von links ein und können über einen ersten Stern 8 an ein Karussell 6 übergeben
werden. Das Karussell umfasst Behältertische, die einzeln mit Servosteuerungen gedreht
werden können, so dass die Flaschen beliebig orientiert werden können.
[0024] Außen um die Bewegeinrichtung 2 herum sind drei Etikettieraggregate 3, 4 und 5 angeordnet.
Diese sind lediglich schematisch dargestellt. Bezugsziffer 3 soll schematisch ein
Kaltleimaggregat darstellen, Bezugsziffer 4 ein Heißleimaggregat und Bezugsziffer
5 ein Spendeaggregat für Selbstklebeetiketten.
[0025] Da eine Flasche mehrere Etiketten aufweisen kann, ist es ggf. auch nötig, mehrere
Etikettieraggregate vorzusehen.
[0026] Die etikettierten Flaschen 1 können über einen Stern 9 einem Abförderer zugeführt
werden, so dass die Flaschen nach rechts auslaufen können.
[0027] Die Bewegeinrichtung 2 ist mit einer Steuerung 10 versehen und die Etikettieraggregate
3, 4 und 5 sind jeweils mit einer Steuerung 11, 12 und 13 versehen.
[0028] Zwischen der Steuerung 10 und den Steuerungen 11, 12 und 13 gibt es jeweils eine
einzelne Verbindungsleitung 14a, 14b, 14c, die beispielsweise aus einem mehradrigen
Kabel bestehen kann, das an einem oder dem anderen Ende oder in der Mitte mit Stecker/Buchse
versehen sein kann.
[0029] Weiterhin ist die Steuerung 10 mit den anderen Steuerungen 11, 12 und 13 über eine
Netzwerkleitung 15 verbunden. Dies kann beispielsweise ein abgeschirmtes Kabel für
Netzwerkanwendungen (lokale Netzwerke) sein.
[0030] In Fig. 2 ist schematisch die Schaltung der verschiedenen Steuerungen dargestellt.
Die Steuerung 10 der Bewegeinrichtung ist mit verschiedenen Steuerein richtungen 11,
12 und 13 von Etikettieraggregaten über die Leitungen 14a, 14b und 14c verbunden.
Weiterhin ist die Steuereinrichtung 10 über eine weitere Verbindungsleitung 15 mit
den Steuereinheiten 11, 12 und 13 verbunden. In Fig. 2 sind bei den jeweiligen Leitungen
zu den Steuereinrichtungen der Etikettieraggregate schematisch eine Buchse/Stecker-Kombination
gezeigt. Die Buchsen/Stecker können entweder der Steuerung 10 oder auch der Steuerung
11, 12 oder 13 zugeordnet sein.
[0031] Zum Anschließen der Etikettieraggregate mit den Steuereinheiten 11, 12 und 13 sind
an der Bewegeinrichtung 2 mehrere Steckplätze für die elektrischen Verbindungen vorgesehen.
Kabel mit Steckern der Steuereinrichtungen 11, 12, 13 der Etikettieraggregate können
in entsprechende Steckplätze an der Bewegeinrichtung eingesteckt werden.
[0032] So können an der Bewegeinrichtung bis zu 6 Steckplätze für bis zu 6 Etikettieraggregate
vorgesehen sein. Jedem Steckplatz ist eine voreingestellte Adressinformation zugeordnet,
die dann an das entsprechende dort eingesteckte Etikettieraggregat vergeben wird.
[0033] Die in Fig. 2 jeweils getrennt gezeichneten Steckverbindungen für die Leitungen 14
und 15 können auch in einem einzelnen Stecker zusammengefasst sein. Jede Stecker/Buchsen-Kombination
kann mehrpolig oder einpolig sein. Die Stecker/Buchsen-Kombination für die Leitungen
14a bis 14d ist bevorzugterweise dreipolig. Die Leitung 15 kann ein Koaxialkabel,
ein Twisted-Pair Kabel oder ein ähnliches für Netzwerkanwendungen geeignetes Kabel
sein.
[0034] Das Verfahren zum Anschließen des Etikettieraggregats 3 an die Bewegeinrichtung 2
wird anhand von Fig. 3 erläutert.
[0035] In Fig. 3a ist der Zustand gezeigt, bei dem ein Etikettieraggregat 3 mit einer Steuereinrichtung
11 gerade mit seinen Verbindungen mit der Steuereinrichtung 10 der Bewegeinrichtung
2 verbunden wurde. Die Steuereinrichtung 11 verfügt über Identitätsinformationen I,
die von der Steuerung 10 benötigt werden. Die Steuerung 10 hingegen hat eine Adresse
A gespeichert, die der Steuereinrichtung 11 des Etikettieraggregats zugewiesen werden
soll.
[0036] Zunächst wird also über die Verbindungsleitung 14a die Adressinformation A, wie in
Fig. 3 b) gezeigt, von der Steuereinrichtung 10 der Bewegeinrichtung an die Steuereinrichtung
11 des Etikettieraggregats übermittelt. Dies kann mit jedem beliebigen Datenprotokoll
geschehen. Hierbei ist nur sehr wenig Information zu übermitteln, so dass keine besondere
Anforderung an die Übertragungskapazität gestellt werden.
[0037] Die von der Steuereinrichtung 11 empfangene Adresse A wird in dieser gespeichert
(siehe Fig. 3c).
[0038] Die Adressinformation ist bevorzugterweise eine IP-(Internetprotokoll) Adresse. Mit
Hilfe von dieser Adresse A kann nun die Kommunikation zwischen der Steuerung 11 und
der Steuerung 10 sowie jedem beliebigen Teil eines übergeordneten Netzwerks (wie z.B.
Produktionsliniennetz, Firmennetz, Internet) über die Verbindung 15 erfolgen.
[0039] Wie in Fig. 3d gezeigt, wird die Identitätsinformation I der Steuereinrichtung 11
des Etikettieraggregats nun mit Hilfe der gespeicherten Adressinformation A an die
Steuereinrichtung 10 der Bewegeinrichtung übermittelt. Dort kann sie ausgewertet werden.
[0040] Nachdem die Steuerung 10 die Identitätsinformation I erhalten hat, kann nun beliebige
Information I' zwischen der Steuerung 10 und der Steuerung 11 ausgetauscht werden.
Information I' kann auch zwischen der Steuerung 11 und dem Rest des übergeordneten
Netzwerks sowie der Steuerung 10 und dem Rest des übergeordneten Netzwerks (Ferndiagnose,
Fern-Updates, etc.) erfolgen (s. Fig. 3e)).
[0041] Die Adressinformation A wird über eine andere Verbindungsleitung übermittelt als
die Identitätsdaten I.
[0042] Die Identitätsdaten I sind in der Regel wesentlich umfangreicher als die Adressinformation
A, die beispielsweise aus lediglich zwölf Zahlen besteht (IP-Adresse), wohingegen
die Identitätsdaten I aus viel umfangreicheren Daten zusammengesetzt ist.
[0043] Die Steuerung 10 der Bewegungseinrichtung weist selber eine IP-Adresse auf, mit der
entsprechend kommuniziert werden kann.
1. Vorrichtung mit einer Bewegeinrichtung (2) zum Bewegen von Behältern, insbesondere
Flaschen, und daran anschließbaren Etikettieraggregaten (3, 4, 5) zum Etikettieren
der Behälter, wobei die Bewegeinrichtung (2) mit einer Steuerung (10) und die Etikettieraggregate
(3, 4, 5) jeweils mit einer Steuerung (11, 12, 13) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens Identifikationsdaten (I) der Etikettieraggregate (3, 4, 5) von diesen
an die Bewegeinrichtung (2) übertragen werden können und Adressinformationen (A) von
der Bewegeinrichtung (2) an die Etikettieraggregate (3, 4, 5) übertragen werden können,
wobei zum Anschließen der Etikettieraggregate (3, 4, 5) mit den Steuereinheiten (11,
12, 13) an der Bewegenrichtung (2) mehrere Steckplätze für die elektrischen Verbindungen
vorgesehen sind, und wobei jedem Steckplatz eine voreingestellte Adressinformation
(A) zugeordnet ist, um an das entsprechende dort eingesteckte Etikettieraggregat (3,
4, 5) vergeben zu werden, und wobei die Adressinformationen (A) über eine andere Verbindungsleitung
(14) als die Identifikationsdaten (I) übermittelt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegeinrichtung (2) einen Speicher für mehrere Adressinformationen (A) hat,
die übertragen werden können.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Etikettieraggregate (3, 4, 5) über Speicher für einstellbare Adressinformation
(A) verfügen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegeinrichtung (2) an ein Firmennetzwerk angeschlossen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegeinrichtung (2) einen Internetanschluss hat.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jegliche Art von Daten (I'), Instruktionen, Synchronisationsdaten, Informationen
über den Maschinenzustand, Informationen über den Etikettenvorrat, Leimvorrat etc.,
Befehle, Software, Programmmodule oder ähnliches zwischen Bewegeinrichtung (2) und
den Etikettieraggregaten (3, 4, 5) und/oder in umgekehrter Richtungen übertragen werden
können.
7. Verfahren zum Anschließen von Etikettieraggregaten (3, 4, 5) zum Etikettieren von
Behältern, insbesondere Flaschen, an eine Bewegeinrichtung (2) zum Bewegen der Behälter,
wobei die Bewegeinrichtung (2) mit einer Steuerung (10) und die Etikettieraggregate
(3, 4, 5) jeweils mit einer Steuerung (11, 12, 13) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Etikettieraggregate (3, 4, 5) mit den Steuereinheiten (11, 12, 13) an mehreren
an der Bewegeinrichtung (2) vorgesehenen Steckplätzen für die elektrischen Verbindungen
angeschlossen werden, wenigstens Identifikationsdaten (I) von den Etikettieraggregaten
(3, 4, 5) zu der Bewegeinrichtung (2) übertragen werden und vor der Übertragung der
Identifikationsdaten (I) Adressinformationen (A) von der Bewegeinrichtung (2) an die
Etikettieraggregate (3, 4, 5) übertragen werden, wobei jedem Steckplatz eine voreingestellte
Adressinformation (A) zugeordnet ist und an das entsprechende dort eingesteckte Etikettieraggregat
(3, 4, 5) vergeben wird, und wobei die Identifikationsdaten (I) und die Adressinformationen
(A) über verschiedene Verbindungsleitungen (14,15) übertragen werden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass nach Übertragung der Identifkationsdaten (I) beliebige Daten (I'), Instruktionen,
Synchronisationsdaten, Informationen über den Maschinenzustand, Informationen über
den Etikettenvorrat, Leimvorrat etc., Befehle, Software, Programmmodule oder ähnliches
von der Bewegeinrichtung an das Etikettieraggregat und/oder in umgekehrter Richtung
übertragen werden.
1. Device with a movement appliance (2) for the moving of containers, in particular bottles,
and labelling units (3, 4, 5) for the labelling of the containers, which can be connected
to it, wherein the movement appliance (2) is provided with a control unit (10) and
the labelling units (3, 4, 5) are provided with a control unit (11, 12, 13), respectively,
characterised by the fact that at least identification data (I) of the labelling units (3, 4, 5) can be transferred
from them to the movement appliance (2) and address information (A) can be transferred
from the movement appliance (2) to the labelling units (3, 4, 5), wherein several
plug-in positions for the electrical connections are provided at the movement appliance
(2) for connecting the labelling units (3, 4, 5) to the control units (11, 12, 13),
wherein preset address information (A) is assigned to each plug-in position, to be
allocated to the respective labeling unit (3, 4, 5) plugged-in there, and wherein
the address information (A) is transferred via a different connection line (14) than
the identification data (I).
2. Device according to claim 1, characterised by the fact that the movement appliance (2) has a store for several items of address information
(A), which can be transferred.
3. Device according to one of the claims 1 to 2, characterised by the fact that the labelling unit (3, 4, 5) possesses a store for adjustable address information
(A).
4. Device according to one of the claims 1 to 3, characterised by the fact that the movement appliance (2) is connected to a firms network.
5. Device according to one of the claims 1 to 4, characterised by the fact that the movement appliance (2) has an internet connection.
6. Device according to one of the claims 1 to 5, characterised by the fact that any kind of data (I'), instructions, synchronisation data, information about
the state of the machine, information about the label supply, gluing appliance etc.,
orders, software, programme modules or the like can be transferred between the movement
appliance (2) and labelling unit (3, 4, 5) and/or in the reverse direction.
7. Procedure for the connecting of labelling units (3, 4, 5) for the labelling of containers,
in particular bottles, to a movement appliance (2) for the movement of the containers,
wherein the movement appliance (2) is provided with a control unit (10) and the labelling
units (3, 4, 5) are provided with a control unit (11, 12, 13), respectively, characterised by the fact that the labelling units (3, 4, 5) are connected to the control units (11, 12, 13)
at several plug-in positions provided at the movement appliance (2) for the electrical
connections, at least identification data (I) are transferred from the labelling unit
(3, 4, 5) to the movement appliance (2) and address information (A) is transferred
from the movement appliance (2) to the labelling unit (3, 4, 5) prior to the transfer
of the identification data (I), wherein preset address information (A) is assigned
to each plug-in position and allocated to the respective labeling unit (3, 4, 5) plugged-in
there, and wherein the identification data (I) and the address information (A) are
transferred via different connection lines (14, 15).
8. Procedure according to claim 7, characterised by the fact that after transfer of the identification data (I) any data (I'), instructions, synchronisation
data, information about the state of the machine, information about the label supply,
glue supply etc., orders, software, programme modules or the like are transferred
from the movement appliance to the labelling unit and/or in the reverse direction.
1. Dispositif comportant une installation de déplacement (2) pour déplacer des récipients,
notamment des bouteilles, et groupes d'étiquetage (3, 4, 5) pouvant être reliés à
celui-ci pour étiqueter les récipients, dans lequel l'installation de déplacement
(2) est munie d'un dispositif de commande (10) et les groupes d'étiquetage (3, 4,
5) sont munis chacun d'un dispositif de commande (11,12, 13), caractérisé en ce qu'au moins les données d'identification (I) des groupes d'étiquetage (3, 4, 5) peuvent
être transmises de ceux-ci à l'installation de déplacement (2), et des informations
d'adresse (A) peuvent être transmises par l'installation de déplacement (2) aux groupes
d'étiquetage (3, 4, 5), dans lequel une pluralité de fentes pour les connexions électriques
sont prévues sur l'installation de déplacement (2) pour connecter les groupes d'étiquetage
(3, 4, 5) aux dispositifs de commande (11,12, 13), et dans lequel une information
d'adresse (A) prédéfinie est affectée à chaque fente, pour être attribuée à l'unité
d'étiquetage (3, 4, 5) correspondante qui y est branchée, et les informations d'adresse
(A) sont transmises par une autre ligne de connexion (14) que les données d'identification
(I).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'installation de déplacement (2) comporte une mémoire pour plusieurs informations
d'adresse (A), que l'on peut transmettre.
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le groupe d'étiquetage (3, 4, 5) dispose d'une mémoire pour une information d'adresse,
réglable (A).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'installation de déplacement (2) est reliée au réseau de l'entreprise.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'installation de déplacement est reliée à un branchement Internet.
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que tout type de données (I'), instructions, données de synchronisation, informations
concernant l'état de la machine, informations concernant la réserve d'étiquettes,
la réserve de colle, etc..., les ordres, les programmes, les modules de programmes
ou analogues sont transmises entre l'installation de déplacement (2) et le groupe
d'étiquetage (3, 4, 5) et/ou peuvent être transmise en sens inverse.
7. Procédé de branchement de groupes d'étiquetage (3, 4, 5) pour étiqueter des récipients,
notamment des bouteilles, sur une installation de déplacement (2) pour déplacer les
récipients, dans lequel l'installation de déplacement (2) est munie d'un dispositif
de commande (10) et les groupes d'étiquetage (3, 4, 5) sont munis chacun d'un dispositif
de commande (11,12, 13), caractérisé en ce que les groupes d'étiquetage (3, 4, 5) sont connectés aux dispositifs de commande (11,12,
13) via une pluralité de fentes pour les connexions électriques prévues sur l'installation
de déplacement (2), au moins des données d'identification (I) sont transmises des
groupes d'étiquetage (3, 4, 5) à l'installation de déplacement (2), et avant la transmission
des données d'identification (I), des informations d'adresse (A) sont transmises de
l'installation de déplacement (2) aux groupes d'étiquetage (3, 4, 5), dans lequel
une information d'adresse (A) prédéfinie est affectée à chaque fente et est attribuée
au groupe d'étiquetage (3, 4, 5) correspondant qui y est branché, et dans lequel les
données d'identification (I) et les informations d'adresse (A) sont transmises par
différentes lignes de connexion (14, 15).
8. Procédé selon la revendication 7, caractérisé en ce qu' après transmission des données d'identification (I), on transmet n'importe quelles
données (I'), instructions, données de synchronisation, informations concernant l'état
de la machine, informations concernant la réserve d'étiquettes, la réserve de colle,
etc..., des ordres, des programmes, des modules de programmes ou analogues de l'installation
de déplacement vers le groupe d'étiquetage et/ou en sens inverse.
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