[0001] Die Erfindung betrifft eine Schutzeinrichtung für den Antrieb eines Wasserfahrzeugs
wie eines Sportbootes, insbesondere eines Sport-Motorbootes, eines Fischereifahrzeuges
o. dgl., mit einem Z-Antrieb, wobei die Schutzeinrichtung als Gehäuse mit formstabilen
Gehäuseschalenteilen ausgebildet ist, die im miteinander verbundenen geschlossenen
Zustand den zu schützenden Antrieb umschließen und mit ihren einander formmäßig entsprechenden
Verschlussrändern aneinander anliegen.
[0002] Aus der oben genannten
DE 43 40 131 C2 ist eine Schutzeinrichtung für den Antrieb eines Wasserfahrzeuges wie eines Sportbootes,
insbesondere eines Sport-Motorbootes, eines Fischereifahrzeuges oder dergleichen,
insbesondere mit einem Z-Antrieb, bekannt, wobei die Schutzeinrichtung als Gehäuse
mit formstabilen Gehäuseschalenteilen ausgebildet ist, die im miteinander verbundenen
geschlossenen Zustand den zu schützenden Antrieb umschließen und mit ihren einander
formmäßig entsprechenden Verschlussrändern aneinander anliegen. Ein ähnliche Schutzeinrichtung
ist in
CA-A-2219750 offenbart.
[0003] Diese bekannte Schutzeinrichtung dient zum Schutz des Antriebes während des Transportes
oder während der Lagerung des Wasserfahrzeuges auf einem Anhänger, d.h. wenn das Wasserfahrzeug
auf dem Land steht oder auf einer Straße unterwegs ist. Diese Schutzeinrichtung dient
zum Schutz gegen mechanische Einwirkungen von außen, gegen Witterungseinflüsse bzw.
gegen Verschmutzung der hochwertigen Teile des Antriebes. Auch einen Diebstahlschutz
bildet diese bekannte Einrichtung, wenn das Wasserfahrzeug auf dem Lande steht. Als
Schutz gegen einen Muschelbefall oder gegen einen Bewuchs des Antriebes des Wasserfahrzeuges,
wenn sich dieses im Wasser befindet, dient diese bekannte Schutzeinrichtung nicht.
[0004] Eine Schutzrichtung zum Schutz eines Antriebes eines Wasserfahrzeuges gegen Witterungseinflüsse
und gegen mechanische Einwirkungen von außen, wenn sich das Wasserfahrzeug außerhalb
des Wassers befindet, d.h. auf einem Anhänger oder einem Lagerbock auf dem Lande steht,
ist auch aus der
US 5 660 136 bekannt. Diese bekannte Schutzeinrichtung weist aufblasbare Kammern auf, so dass
sie im Nichtgebrauchszustand kleinvolumig zusammenlegbar ist. Diese bekannte Schutzeinrichtung
bildet auch einen Schutz gegen Verletzungen, die an den scharfen Kanten des Antriebes
während der Lagerung an Land entstehen können. Einen Schutz gegen einen Muschelbefall
und gegen einen Bewuchs bildet auch diese bekannte Schutzeinrichtung nicht.
[0005] Aus der
DE-PS 90 330 ist eine Schutzeinrichtung bekannt, die für Schiffschrauben vorgesehen ist, und mit
der verhindert wird, dass Wasserschlinggewächse, treibendes Gut, wie Baumstämme und
dergleichen, sich in die Schraube des Schiffsantriebes wickeln und Wellen- oder Propellerflügelbrüche
verursachen können. Diese bekannte Schutzeinrichtung besteht aus einem zweiteiligen
Korb aus einem Drahtgeflecht, so dass der mit einer solchen bekannten Schutzeinrichtung
umschlossene Propeller vom Wasser benetzt wird, so dass ein Muschelbefall und Bewuchs
mit dieser bekannten Schutzeinrichtung nicht verhindert werden kann.
[0006] Die
JP 09249193 A offenbart nur eine Schutzeinrichtung für einen Propeller eines Wasserfahrzeugs, um
den Propeller gegen Muschelbefall und Bewuchs zu schützen. Eine Schutzeinrichtung
zum Schutze eines kompletten Antriebes eines Wasserfahrzeuges offenbart dieser Stand
der Technik nicht.
[0007] Wasserfahrzeuge wie Sport-Motorboote, Fischereifahrzeuge oder dergleichen, die mehrere
Tage oder Wochen im Wasser liegen und nicht bewegt, d.h. gefahren werden, sind im
Unterwasserbereich einem Muschelbefall und Bewuchs ausgesetzt. Licht- und Sonneneinstrahlung
verstärkt den besagten Muschelbefall und Bewuchs. Durch einen solchen Muschelbefall
und Bewuchs wird der Fahrtwiderstand erheblich vergrößert, was in einem erhöhten Treibstoffverbrauch
resultiert.
[0008] Um einen solchen Muschelbefall und Bewuchs im Unterwasserbereich zu verhindern, sind
Antifouling-Anstriche bekannt, mittels welchen der Unterwasserbereich eines Wasserfahrzeugs
der eingangs genannten Art wirkungsvoll geschützt werden kann. Das gilt insbesondere
für die im Wasser befindliche Rumpffläche des jeweiligen Wasserfahrzeugs. Bei solchen
Antifouling-Anstrichen handelt es sich um abrasive Lacke, die während der Fahrt in
geringsten Mengen abgerieben werden, wodurch ein Muschelbefall und Bewuchs verhindert
wird. Derartige abrasive Antifouling-Anstriche sind jedoch nur für die Rumpfflächen
und Anhänge, nicht jedoch für bewegliche Teile wie den Antrieb, z.B. einen Z-Antrieb
oder ähnliche Antriebe geeignet, die bewegliche Teile sowie Gummimanschetten, Simmerringe,
Hydraulikeinrichtung usw. enthalten. Hierfür gibt es keine speziellen Anstriche, d.h.
diese können durch Anstriche nicht zuverlässige gegen Muschelbefall und Bewuchs geschützt
werden.
[0009] In Kenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schutzeinrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfach ausgebildet ist und mit der ein
Muschelbefall und Bewuchs eines Antriebes für ein Wasserfahrzeug, wie ein Sport- oder
Fischereiboot, während des Liegens im Wasser verhindert wird.
[0010] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruches 1, d.h. dadurch
gelöst, dass die Gehäuseschalenteilen aus einem lichtundurchlässigen Material bestehen
und mit ihren Verschlussrändern zum dichten Umschließen des Antriebs vorgesehen sind
und einen Öffnungsrand aufweisen, der zur abdichtenden Anlage am Rumpf des Wasserfahrzeugs
vorgesehen ist, wobei der Öffnungsrand eine Lippendichtung aufweist, und die Gehäuseschalenteile
an ihren Verschlussrändern ein Dichtungselement aufweisen.
[0011] Die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung, d.h. das Gehäuseschalenteile aufweisende
Gehäuse, ist am Antrieb des Wasserfahrzeugs außerhalb des Wassers und im Wasser einfach
und zeitsparend anbringbar, wobei das Gehäuse den aus dem Rumpf des Wasserfahrzeuges
herausstehenden Antrieb allseitig umgibt und am Rumpf eng anliegt, so dass im aktiven
Zustand der Schutzeinrichtung, d.h. wenn sich das Wasserfahrzeug im Wasser befindet,
ein Wasseraustausch zwischen der Wasserumgebung und dem Inneren des Gehäuses verhindert
wird bzw. vernachlässigbar klein ist, und insbesondere eine Licht- und Sonneneinstrahlung
auf den Antrieb verhindert ist, wodurch ein Muschelbefall und ein Bewuchs des Antriebs
auch dann verhindert wird, wenn das Wasserfahrzeug mehrere Tage oder Wochen im Wasser
liegt, ohne gefahren zu werden.
[0012] Das Gehäuse der erfindungsgemäßen Schutzeinrichtung kann zwei Gehäuseschalenteile
aufweisen, die mittels eines Scharniers miteinander verbunden sind. Dabei hat es sich
als zweckmäßig erwiesen, wenn das Scharnier an von den Öffnungsrändern entfernten
Randabschnitten der Verschlussränder der beiden Gehäuseschalenteile vorgesehen ist.
[0013] Um die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung d.h. das Gehäuseschalenteile aufweisende
Gehäuse problemlos und zeitsparend um den gegen Muschelbefall und Bewuchs zu schützenden
Antrieb herum anbringen zu können, ist es bevorzugt, wenn das Gehäuse mit seinen Gehäuseschalenteilen
formmäßig an die Gestalt des Antriebes wenigstens annähernd angepasst ist.
[0014] Die Gehäuseschalenteile bestehen aus einem wasserbeständigen, d.h. vorzugsweise salzwasserbeständigen
Kunststoffmaterial. Hierbei kann es sich z.B. um GFK oder um ABS oder um ein anderes
geeignetes Kunststoffmaterial handeln, das zur Herstellung von schalenförmigen Gebilden,
d.h. zur Herstellung der Gehäuseschalenteile, geeignet ist.
[0015] Erfindungsgemäß ist am Öffnungsrand der Gehäuseschalenteile eine Lippendichtung vorgesehen.
Mit Hilfe der Lippendichtung ist die erfindungsgemäße Schutzeinrichtung gegen den
Rumpf des jeweiligen Wasserfahrzeuges abdichtbar.
[0016] Des gleichen ist erfindungsgemäß an den Verschlussrändern der Gehäuseschalenteile
ein Dichtungselement vorgesehen.
[0017] Die Lippendichtung am Öffnungsrand der Gehäuseschalenteile und/oder das Dichtungselement
am Verschlussrand der Gehäuseschalenteile kann unmittelbar bei der Herstellung der
Gehäuseschalenteile mit diesen integral hergestellt werden. Eine andere Möglichkeit
besteht darin, die Lippendichtung und/oder die Dichtungselemente nachträglich an den
Gehäuseschalenteilen zu fixieren.
[0018] Erfindungsgemäß kann das Gehäuseschalenteile aufweisende Gehäuse am zu schützenden
Antrieb des Wasserfahrzeugs befestigbar sein. Das gilt für Wasserfahrzeuge mit einem
V- oder mit einem Z-Antrieb. Insbesondere bei Wasserfahrzeugen mit einem am Spiegel
des Wasserfahrzeugs angeordneten Z-Antrieb ist es zweckmäßig, wenn das Gehäuse der
erfindungsgemäßen Schutzeinrichtung an der am Spiegel des Wasserfahrzeuges befestigten
Spiegelplatte des zu schützenden Z-Antriebs befestigbar ist.
[0019] Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen
Schutzeinrichtung für einen Z-Antrieb eines Wasserfahrzeugs, wie eines Sportbootes
oder eines Fischereifahrzeugs.
[0020] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Darstellung eines Z-Antriebs in Kombination mit einer erfindungsgemäßen Schutzeinrichtung,
die ein Gehäuse mit zwei Gehäuseschalenteilen aufweist,
- Figur 2
- eine Darstellung des Details II in Figur 1 in einem größeren Maßstab, und
- Figur 3
- einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in Figur 1 in einem vergrößerten Maßstab.
[0021] Figur 1 zeigt einen Antrieb 10, der als Z-Antrieb ausgebildet ist. Der Z-Antrieb
weist eine Spiegelplatte 12 auf, mit der er am Spiegel eines (nicht gezeichneten)
Wasserfahrzeugs wie eines Sport-Motorbootes, eines Fischereifahrzeuges oder dergleichen
befestigbar bzw. befestigt ist. Der Antrieb 10 ist mittels der Schutzeinrichtung 14
gegen Muschelbefall und Bewuchs schützbar. Die Schutzeinrichtung 14 weist ein Gehäuse
16 auf, das aus zwei spiegelbildlich gleich gestalteten Gehäuseschalenteilen 18 besteht.
Die beiden Gehäuseschalenteile 18 sind miteinander mittels eines Scharnieres 20 verbunden.
In Figur 1 ist das Gehäuse 16 geöffnet dargestellt. Die beiden Gehäuseschalenteile
18 sind um das Scharnier 20 zusammenklappbar, um den Antrieb 10 lichtundurchlässig
zu umschließen. Im geschlossenen Zustand des Gehäuses 16 liegen die beiden Gehäuseschalenteile
18 mit ihren spiegelbildlich konformen Verschlussrändern 22 aneinander eng an. Die
Verschlussränder 22 erstrecken sich vom gemeinsamen Scharnier 20 bis zu einem jeweiligen
Öffnungsrand 24, der an den Rand der Spiegelplatte 12 formmäßig angepasst ist.
[0022] Figur 2 verdeutlicht schematisch und nicht maßstabgetreu in einer Schnittdarstellung
einen Abschnitt des besagten Öffnungsrandes 24, der eine Lippendichtung 26 aufweist.
Mit der Lippendichtung 26 liegt das Gehäuse 16 im geschlossenen Zustand eng und dicht
an der Spiegelplatte 12 oder am Spiegel eines nicht dargestellte Wasserfahrzeugs wie
eines Sport-Motorbootes, eines Fischereifahrzeuges oder dergleichen an.
[0023] Figur 3 verdeutlicht schematisch und nicht maßstabgetreu in einer Schnittdarstellung
einen Abschnitt des Verschlussrandes 22, der ein Dichtungselement 28 aufweist, um
die Gehäuseschalenteile 18 im geschlossenen Zustand des Gehäuses 16 dicht zu verschließen.
[0024] Das Gehäuse 16 kann am Antrieb 10, insbesondere an der Spiegelplatte 12 des Antriebs
10 befestigbar sein. Diese Befestigung kann durch Klammern, Schrauben o. dgl. erfolgen.
1. Schutzeinrichtung für den Antrieb (10) eines Wasserfahrzeugs, wie eines Sportbootes,
insbesondere eines Sport-Motorbootes, eines Fischereifahrzeuges oder dergleichen,
insbesondere mit einem Z-Antrieb, wobei die Schutzeinrichtung (14) als Gehäuse (16)
mit zwei formstabilen Gehäuseschalenteilen (18) ausgebildet ist, die mittels eines
Scharnieres (20) miteinander verbunden sind und im miteinander verbundenen geschlossenen
Zustand den zu schützenden Antrieb (10) umschließen und mit ihren einander formmäßig
entsprechenden Verschlussrändern (22) aneinander anliegen, wobei die Gehäuseschalenteile
(18) aus einem lichtundurchlässigen Material bestehen und mit ihren Verschlussrändern
(22) zum dichten Umschließen des Antriebs (10) vorgesehen sind und einen Öffnungsrand
(24) aufweisen, der zur Anlage am Rumpf des Wasserfahrzeugs vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Öffnungsrand (24) eine Lippendichtung (26) aufweist, und die Gehäuseschalenteile
(18) an ihren Verschlussrändern (22) ein Dichtungselement (28) aufweisen, und dass
das Scharnier (20) an von den Öffnungsrändern (24) entfernten Randabschnitten der
Verschlussränder (22) der beiden Gehäuseschalenteile (18) vorgesehen ist.
2. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (16) mit seinen Gehäuseschalenteilen (18) formmäßig an die Gestalt des
Antriebs (10) annähernd angepasst ist.
3. Schutzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Gehäuseschalenteile (18) aus GFK oder aus ABS bestehen.
4. Schutzeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (16) an dem zu schützenden Antrieb (10) des Wasserfahrzeuges befestigbar
ist.
5. Schutzeinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (16) an der am Spiegel des Wasserfahrzeugs befestigten Spiegelplatte
(12) des zu schützenden Antriebes (10) befestigbar ist.
1. A protective arrangement for the drive (10) of a watercraft, such as a sports boat,
in particular a sports motorboat, a fishing vessel or suchlike, in particular with
a Z-drive, wherein the protective arrangement (14) is designed as a housing (16) with
two dimensionally stable housing shell parts (18), which are connected to one another
by means of a hinge (20) and, in the closed state connected to one another, surround
the drive (10) to be protected and lie adjacent to one another with their closure
edges (22) corresponding to one another in terms of shape, wherein the housing shell
parts (18) are made from an opaque material and are provided with their closure edges
(22) for the tight enclosure of the drive (10) and have an opening edge (24) which
is provided so as to rest on the hull of the watercraft,
characterised in that
the opening edge (24) has a lip seal (26), and the housing shell parts (18) have a
sealing element (28) at their closure edges (22), and that the hinge (20) is provided
on edge sections of the closure edges (22) of the two housing shell parts (18), which
edge sections are remote from the opening edges (24).
2. The protective arrangement according to claim 1,
characterised in that
the housing (16) with its housing shell parts (18) is matched approximately in terms
of shape to the shape of the drive (10).
3. The protective arrangement according to claim 1 or 2,
characterised in that
the housing shell parts (18) are made of GFP or of ABS.
4. The protective arrangement according to any one of claims 1 to 3,
characterised in that
the housing (16) can be fixed to the drive (10) of the watercraft to be protected.
5. The protective arrangement according to claim 4,
characterised in that
the housing (16) can be fixed to the transom plate (12) of the drive (10) to be protected,
said transom plate being fixed to the transom of the watercraft.
1. Dispositif de protection pour le moteur (10) d'un bateau, tel qu'un bateau de sport,
en particulier un bateau de sport motorisé, un bateau de pêche ou similaire, en particulier
avec un moteur Z, le dispositif de protection (14) étant réalisé comme un carter (16)
avec deux parties de coque de carter de forme stable (18) qui sont reliées entre elles
au moyen d'une charnière (20) et qui entourent à l'état fermé relié entre elles le
moteur à protéger (10) et qui sont appliquées l'une contre l'autre par leurs bords
de fermeture (22) de formes correspondantes, les parties de coque de carter (18) se
composant d'un matériau résistant à la lumière et étant prévues pour renfermer le
moteur(10) de manière étanche avec leurs bords de fermeture (22) et présentant un
bord d'ouverture (24) qui est prévu pour venir s'appliquer contre la coque du bateau
caractérisé en ce que
le bord d'ouverture (24) présente une lèvre d'étanchéité (26) et les parties de coque
de carter (18) présentent sur leurs bords de fermeture (22) un élément d'étanchéité
(28) et en ce que la charnière (20) est prévue sur des sections de bordure des bords de fermeture (22)
des deux parties de coque de carter (18), les sections étant éloignées des bords d'ouverture
(24).
2. Dispositif de protection selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
le carter(16) est adapté avec ses parties de coque de carter(18) approximativement
à la forme de le moteur(10).
3. Dispositif de protection selon la revendication 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les parties de coque de carter (18) se composent de plastique renforcé par fibres
de verre ou d'ABS (acrylonitrile butadiène styrène).
4. Dispositif de protection selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le carter 16 est fixable sur le moteur à protéger (10) du bateau.
5. Dispositif de protection selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
le carter (16) est fixable sur la plaque de poupe (12) du moteur à protéger (10),
fixée sur la poupe du bateau.